Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 709 (16.1.1921)
- Date
- 1921-01-16
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nk. 709 WM/SönnM Wre-re* Msv^emeltUM 16. Jänner 192t .GUÄ t$U stz sä hsn ÜeiüLtt, ärmlichen StLMst ünr'geben, in diSnen sich int ganzen weniger Mare befand. als in einem Winkel ihres Standes. Sft war ürn nichts reicher äU die anbeveü und HLW stjchiß der ihnen v0roM. Nicht Mt, daß vre nie Mn Häusfrauen im Städtchen ihre teuersten Waren-!rtie Dostet hattenauch sie selbst wußte nicht, wie MtzikiM ihE Wärest »'orten schmeckkn .... . . . MnchMit Mgaß sie. daß es Eßw-aten ftichr- Sie hielt sie für Dinge, die nur ein Gutsherr kauft. . . gffb mK-.sS doch Eßwäten, ft sind siö nicht für Juden. Erst MM Jahrs später, als einige Handwerker onß deni HtSdtchen aus Amerika zürümamen, m sie aMrhaUd Leckerbissen kennen gelernthatten, da bekam Ehaje^itel einige ständige jüdische Kunden äußer den pstar FrSuen der Reiches. Ihr erster Kunde war Janköl,. beit Schneider, der in Amerika volle vier Jahre gewesen war u.L von HM fast tausend Rubel mitgebrächt hatte. So einer konnte sich's freilich' erlauben, Obst zu kaufen, von d8R die Sage ging, es koste ein Vermögen. Er nannte schftnkweg den richtigen Namen davon Und sagte: „Bei!Üns ft Amerika ißt das jeder Bettler." Diesen heimgekehrten Amerikanern zuliebe schrieb Ehaje Gitel oder holte selbst aus der Goüverüemen.stadt ganz Neue Wärest, die sogar die Gutsherren noch-nie verlangt hatten. Ehüje Gitel selbst und ihr Mann Berk» der ihr MstchMäl beim Stäub half, waren nicht mehr so ' jMg, daß sie Äust gehabt hätten, nach Amerika zu fähtisn. Äber ihr« Kinder, die alle erwachsen, zum Teile schon verheiratet waren, bei denen - weckren die Kunden aus Amerika die Lust, ihr Glück zu machen . So verließest sie Mes nach dem anderen bet Mütter vok- Sieehme» MarDstärid Und fuhren Nach Amerika, Um dort Äbst zu sssen, das daheim bloß für vornehme Leute 6» Mt. .. > (Aus Mise US »»Idyllen aus der Heickät", überktägrn von / SiMieö Schmitz.) Am früheren „AnsiedluMsrahsn^. Bek MlnüSk „Tag^ bringt eine Schilderung der Mischen Verhältnisse in Rußland, der wir die folgest« den Stellen entnehmen: M städtische Bevölkerung ist Rußland keidek Zur Ganze große Not durch Hunger Und Kälte, über die' Juden keidsst mehr' als die übrige Bevölkerung, die doch mehr oder lveniger mit dem Baden verbünden ist und deshalb den Mangel an Lebensmitteln in best Städten leichter WekÄEN kaNn M die'Jüden. ' Eettttöch sind die W Irrtum, welche meinest, ist den jüdischen Städten sei öaS Leben unmöglich geworden Md Man sterbe dort Hungers auf der Straße. In den Mischen Städten, wo düs Rätesystem sich ungestört ent« wickeln könnte, hüben sich die Juden ihm mehroder weniger angepaßt Und zum Teil sind schon neue Lebens- Verhältnisse entstünden.; Ein großer Teil der Bevölkerung lebt jetzt als Staatsangestellte und in den staatlichen Institutionen trifft Man alte und junge Juden, Frauen und sogar Jugendliche von 14 bis 15 Jahren. Nur in den besten Anstalten, wo die Angestellten reichliche Zubußen erhaltet wie zum Beispiel bei den Eisenbahnen, auf den landwirtschaftlichen Gütern und in denmilitärischen Institutionen gibt eS fast keine Juden, auch bei der Post und beim Telegraphen nicht. Das ist zum Teil damit zu erklären, daß in diesen Aemtern, welche auch vor -er Revolution schon existierten, die alten Angestellten und Arbeiter verblieben sind. Unter diesen herrscht kräftiger Antisemitismus und jüdische Beamte könnest sich schwer unter ihnen halten. Ist der Miliz gibt es schon ziemlich? viel Juden . und rn neuen Institutionen, wie in den Industrie- und Ernährungsämtern,' bildest die Juden den größten Teil der Beamten. Natürlich könnest die Gehälter, welche sie beziehest, nur etwa ein Zehntel der Minimalbedürfnisse decken. sJm Syinmer bezogen die Angestellten zum Beispiel 4000 bis 8P0O Rubel monatlich, während ein Vnd Mebl damals bereits 12.600 Rubel kostete, ein Pfund Kartoffeln 90 Rubel, ein Pfund Butter 8000 Rubel usw.) Zubußen dyn Amts wegen? erhalten -sie selten und wenig.' Des»- wegen streben-die Beamten nach solchen Stellen, wo man reichliche Zubußen erhält, aber für untergeordnete Beamte sind solche Stellen nicht seicht zu .erlangest, lim leben zu-können, müssen sie ihre Habseligftiten nach und noch verkaufen oder andere Einkünfte suchen, meistens jkdoch hungern sie im wahrsten Sinne des Wortes. Man kästn sagen, daß am schlechtesten von. der jüdischen Bevölkerung die untergeordneten Beamten daran sind. Die höheren Beamten, Abteilungsverwalter und dergleichen, die zumeist Kommunisten sind, befinden sich in viel besserer Lage. - Die zweite bedeutende Bevölkerungögruppe unter best Juden sind, die A r b e i t e r. Im allgemeinen verdienen sie mehr als die Beamten, weil sie zumeist ist Unternehmungen arbeiten, -welche Kriegsmaterial für die Rote Armee liefern unddadurch militärische Zubußen erhalten. Da aber auch diese Einkünfte znn» ' Leben nicht auSreichen. arbeiten sie oft zu Haufe auf private Bestellung. So müssen sie selbstverständlich bis spät in die Nacht arbeiten, dafür verdienen sie bis 50.000 Rubel Und auch mehr monatlich. Obwohl die Handwerker in Rußland mobilisiert sind und nur Staatsbestellungen ausführen dürfen, gibt eS deNnöch auch solche, die ausschließlich Privatarbeit Machen. Ein Teil vött ihnen beschäftigt sogar, Lohnarbeiter, doch zumeist arbeiten sie mit den Familien« Mitgliedern. Im allgemeinen verdienen sie nicht schlecht, weil die Preise, welche sie sich für ihre Arbeit zahlen lassen, mehr oder wenger den „Freihandelspreisen" für Nahrungsmittel angepatzt sind. -Unter der Bevölkerung finden sich auch kleine Fabrikanten, sie heißen Küstäry oder Artely (Prüdüktionskaoperativen), aber in Wirklichkeit sind es gewöhnliche Unternehmer mit Lohnarbeitern. Die Staatsorgane führen keine einheitliche Politik gegen solche angebliche Produktionsgenossenschaften. Bald schließt man ihre Betriebe, bald erlaubt man die' Produktion, doch private Unternehmungen gänzlich zu Umgehen ist' nicht gut möglich. Natürlich leben, diese kleinen Unternehmer in Rußland recht gut. Von den sogenannten freien Berufen sind nur die Netzte, Zahnärzte und dergleichen übriggeblieben, denn alle übrigen (Advokaten. Ingenieure, Journalisten) sind Staatsüstgestellte geworden. Die Aerzte sind wohl mobilisiert, doch sie üben auch Prwatpraxis aus, welche ihnen seht großen Gewinn bringt. Darumnennt man auch die Aerzte in Rußland die einzigen Ueberreste der „Bourgeois". Was -die H a n d l e r und Kram e r anlangt, welche früher unter den Juden iM Ansiedlungsrayon eine so große Rolle spielten, so hat sich ihre Zahl natürlich sehr vermindert. Die größeren Läden find fast alle geschlossen. Dafür ist eine große Zahl von kleinen KräMläoen entstanden und noch mehr „Tische" auf dem Markt. Die Behörden können gegen sie nichts astsrichten. Oft wird ein Kordon um den Markt gezogen, die Waren auf den Tischen werden konfisziert, aber ein paar Tage später leben die Kramläden auf Tischen wieder auf. Einerseits verdienen diese Kleinhändler so gut, daß ihnen auch Konfiskationen kernest Schaden bringen, andererseits braucht die -Bevölkerung unbedingt den Kleinhandel, ohne den sie nicht auskommen kann. ° Die übrigen Juden leben sehr schlecht. Sie verkaufen alles, .was sie haben, und ihre Lage wird von Tag zü Tag ärger. Gegen Ernährungskarten erhält die "Bevölkerung sehr wenig, fast gar nichts. .In einer großen Gouvernementsstaidt mit starker jüdischer Bevölkerung wurden zum Beispiel auf Karten für ein halbes Jahr im ganzen einige Pfund Brot, per Kaps verabfolgt. Die „Jüdischen Hinderfrermde". Im Herbst 1918 fand sich eine Gruppe junger Mädchen und junger Männer, alle Juden, zusammen, die zur-' Erkenntnis gekommen wären, man könne die jüdischen Kinder,diesich züDutzenden in.- den öden Gassen - des - Prater-Proletarierviertels aufsichtslos herumtrieben, nicht einfach weiter sich selbst überlassen Sie sammelten die kleinen Kostgänger der -amerikanischen rituellen Kinderküche im Prater und zog mit ihnen auf. eine Wiese in-den Donauauen, um mit ihnen zu spielen. Das war der Anfang des > Vereines „Jüdische Kinherfreunde". Keine. bochmögende -Dame ist/Patin gestanden,, keine 'ptzöggogische? AuftriM hat;ht schwung vollen , . Worten ,dft §)effentlichke>i . zu . begeistern - gesucht -7-- aus Zer-Initiative von ein .paarjungen Leuten ist dieses Werk wahrhafter Nächstenliebe entsprungen, von ein paar jungen Leuten, die vielleicht aus eigener Erfahrung wußten, wie - einem einsamen, verlassenen, vernachlässigten Kinde zumute ist, für - das. niemand Zeik hat... ./ Heute, nach einer Tätigkeit von knapp zwei Jahren, erhält der Verein der Jüdischen Kinderfreunde sechs Lagesheimstättest, von denen einige mit einem Kinder garten in Verbindung stehen und diß nicht .viel weniger als tausend Kinder in ihren Schutz genommen haben. Das sagt sich so leicht — aber welche Fülle von Arbeit Mühe und Sorge in dieser'Zahl enthalten ist. davon wissen nur die, die das Werk.insLeben gerufen und es weitergesührt haben. Der Verein hat ejn Monats budget von 70.000 Krönen, und dieser Betrag' lst keineswegs durch Mitgliedsbeiträge gedeckt, sondern muß immer wieder, durch Spenden voneinzelnen Gönnern gusämmengöbrächt werden. Denn die Oesfentlichkert, die Wiener Judenschaft als solche, die reichen und mächrigen Stammesgenossen — o, die interessieren sich nicht dafür ob ein paar hundert -jüdische- Proletarierkinder den seelischen und körperlichen Gefahren der Straße ent zogen sind, ob der Nachwuchs des jüdischen Arbeiters und Angestellten seine freie Zeit in einem gemütlichen Heim unter Aufsicht freundliches verständiger Er zieher verbringt oder zwischen allerhand Gelichter unter freiem Himmel oder in zweifelhaften Lokälen auf die Heimkehr der Eltern von der Arbeit warten -Müsien, die fragen nicht danach, ob der geistige.und leibliche Hunge» deö jüdischen K'in.des gestillt wird, .j -Die.- Vertragsliste der ^Jüdischen' Kinderfreunöe" , ist ebenso lehrreich wie beschämend/18 Stifter. (Mindestbeitrag 2000 Kronen) zählt der Bericht auf, ebenftpiele Gründer (-1000 5^ronen) und 10-Förderer (500 Kronen) i Ein einziger'Betrag über 10.000 Kronen wurde gezeich! net (außer den Spenden, die Herr Lberrabbiner Doktor Chajes dem Verein verschaffte), und Zer stammt aus Triest. Die Reichest ui^ö ReichfM üüserer Stadt, dir Männer-und Frauen,-die bei Kriegsausbruch-die-Mode des „sozialen Sinnes"' eifrigst MitgeMacht, -:die' "iülcht. man : .indieser Liste vergeblich, und die JsräeMsch»- Kultusgemeinde Wien zeichnet mit entzückender HarM , losigkeit eine „einmalige Subvention" von 609' Kroner» sage und schreibe sechshundert Kronen, in einer Zeit, - ne den Tausendkronenschein sehr richtig als „FetzeN^ rezeichnet und in der - die monatliche Ausgabe deff - Vereines für Brot all ein 9000 Kronen beträgt. Dre Hilfe von außen, die das. Häuflein JdeaNstM? an der Spitze der „Jüdischen Kinderfreunde"- erfahrt, ist also wahrhaftig gering genug. Trotzdem wirdrmürg^ . weitergekämpft, mit einer Kraft und Ausdauernur bas Bewußtsein der guten Sache gewähren kamr,- Eine gute, aber auch eine große:Sache.- Denn -der<.mW^- mit unheilbarer Stumpfheit geschlagenseinder -nicht * begreift, welche Bedeutung es für die Zufunft hat, rvLNst tausend Kinder aus unserer Stadt des Elends, die r auch. bald eine Stadt des Lasters und Verbrechens sein wnd^ dem Jammer einer unbehüteten Kindheit entzogen sind-, wenn sie eine Stätte finden, an der sie harmlose Kindep sein dürfen. . Und jedes Tagesheim der -Jüdischen Kinhe'P« freunde" ist eine solche Stätte —- darüber belehrt der; erste Blick. Das krabbelt und purzelt so fröhlich durchs,- einander, das rennt und klettert so unbekümmert - munter, das rottet sich zu Knäueln und stiebt wieder, auseinander — wie es nur unbekümmerte und-behüteft Kinder tun können. Auch der Lärm ist ganz beruhigend« Das ist ein unaufhörliches Plappern, Lachen, Kreischest, Schwatzen — die Lehrer erziehen nicht viel an ihrer,: Zöglingen herum. Sie steuern wohl Unarten, sonst abep lassen sie die Kleinen gewähren, und wenn nur/ die?: Schularbeiten überhaupt gemacht werden Wsraüf' man natürlich Gewicht legt — so befiehlt keine VovUschrist, sie just zu einer bestimmten Stunde zu MacherL Auch die Handarbeiten, die die größeren Mädchen an« fertigen, sind kein Zwangsprodukt, noch viel weniges natürlich die reizenden Modellier- und Papparbeiter^- bei denen viel Eigenart und. natürlicher Kunstsinn zutage tritt. Daß die Pflege der Musik ein wenig, zu -kurz kommt, ist zwar bedauerlich, aber nicht unbegreifttchLi War es dem Verein der „Jüdischen KinderfreundL^ doch bisher nicht möglich, auch nur für eine seiner Heim-, statten ein Klavier zu erschwingen, und daß eS mit' dem. a taPpella-Gesang bei einer größeren Schar von KiyderA? immer seine Schwierigkeiten hat. isi eine bekannte Tatsache. Trotzdem singen die ZUstder tapfer ihre hebraisH Nationalhymne./ ' / ' ' " ‘ Die Pfleg« der hebräischen: Sprache gehört WO' Haupt zu den Aufgaben, denen man sich in den HorkE mit besonderem Eifer widmet. Die Krndet lerne» M des Wortes wahrster Bedeutung „spielend" die hebräische? Sprache und die . Größeren folgen mit. regem. JNtemsft den Erzählungen mrs der jüdischen Geschichte-uM Literatur. Es ist sehr putzig und drollig, die -.kleinen^ Dreikäsehochs aus dem Kindergarten ihre hebräischen/ Sätze zwitschern zu hören. ,? . - Aber wenn die Heimstätten - Mch ^rohlW g/enW' anmuten, so findet man mehr- Kinderelend ötmnpn,'üK/ man vermutet. Das jüdische kraushaarige Mädchen riii^ der sauber geflickten Schürze und dem immer' wiedergewaschenen Kleidchen ist ein Waisenkind, , dessen Mester- (20jähriger) Brüder für eine kranke Mutter üW. dr,er - Geschwister, zu sorgen hat. Auf die Frage,; wie. es-ihnest/ geht, antwortet die Kleine bescheiden: -„Es gehL ,-nnZ nicht sehr Hut." Der Lehrer erzählt später, .sie?bekÄNHaußer der Ausspeisüng und der Jause rm Wm iift einen Bissen zu essen. Auch die kleine Deborah ist eine Halbwaise. Der Krieg hat sie aus Ostgalizien.mäD Wien gebrachtsie mit der Mutter und zwei. Geschwistern. Die Mutter ist schwer lungenkrank,; ober.sie kann trotzdem nicht ins Spital gehen, denn ihre ^inM halten sie fest. Wem sollte sie sie anvertrauen? Ja^- ftMN: die „Kinderfreunde" ein Heim hätten! Dann ftsire 'sg-. mancher verzweifelten Mutter, so manchem, r-tlpfty Vater geholfen. Aber, dazu reicht der Besitz desHexeines beiweitem nicht, und die. Herrey^-'die,' ohne.-.mrt.-'M? Wimper zu. zucken, für einen vergnügten Abend. Zehn--, tausende opfern, bedenken sich, zaudern und veMeiger^. es schließlich, „schon wieder fiir einen Verein" ein Paar blaue Lappen zu spenden. - So müssen sich die „Jüdischen Kinderfreünde"' darnÄbegnügen, die Kinder täglich ein paar Stundest, den' Jammer und das Elend ihrer häuslichen DerhältbW vergessen zu machen. Es'geschieht redlich: Mo' klorrE- Spitzbuben sind so wild, vergnügt und übermütig,/wie nur je Buben gewefen und auch die Mädchen beängstige^ nicht durch zu große Wohlerzogenheit. Aber wenn sich die Lehrer und Lehrerinnen auch mitunter entsetzt die" Ohren zuhalten — es geht ihnen schließlich doch so-ÄrL ' es nach eineni alten Spruch den Müttern geht: Zu Hmüe meinen sie. es gebe keine schlimmeren Kinder als Ne? eigenen. Aber kaum kommen sie heraus, ‘ dann feufM sie: Es gibt keine braveren Kinder alsdie memigeH? Und weM der Lehrer um 6 Uhr mit de» letzten kleinen Gast bewogenhat. die gemütliche Statte zu verlaßen, dann denkt er sicher nicht an öft Mühe und den Aerger, den ihm die kleinen Wilöfänge verursachen, sondern er denkt mit Rührung und Freude an das/ was die „Jüdischen Kinderfreünde" > leistest für die Zukunft unseres Volkes. Klara Maüüür. in allenu* ’wavsn; Etamine-Waschstoffe i .>ii mh iiin i ■!—»iw>!■■> ip.— WiEÜSER RESTEN-«ESSi VI, Bez. Windmühlasse Nr. Zs SÄ".Ä».