Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 709 (16.1.1921)
- Date
- 1921-01-16
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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«e.7VS lMen, Sonntag Wiener Morgenzek<nng 16. ZLnner 19ZI Sette, r Drhandes bln Slndungm ^schjckt war, sistt yqch einem Referat des Tjoktyx befchkosf«r!" tzßst'" ^eH'jag'.Aur Gänve'zu akzep- Mxest, fo hgß'' sich fsiyrtltche orgWißM zionistischen "<^tu- .fcstf Mi OWK.W.M5.Ä MnOer dt-Urn^. i|i ^zr weitesten Kressen die beifälligste Ausnahme sinder^ der zionistische« Studenten Wiens fiir den Keren Hajeffod . fP a l tzft i y a - A u i b ä u f o n d s). pfy, Mnissi'.chm Stzdiflttch Wvkstß haben in brr Llsnsa L^näqwi?» Maie» öVj^iji eine Yylamrpümg mit der TageSoibnurfl Keren Hajessod abgehatten. In dieser sprachen Dr H. KsweH ^>r. j^b. Tarialower und al«. jm. 2). Hhlycrn Hb r de« Keren Hajessoh. Ueber Antrag LeS ab,, jnr. D?tz älyern hßsMyß b»e W'ammlung in emmüttgn Vcgeistemng'einendst» t a 8 WWstey diele- Die mit den Tausender« «m sich werfen. ^ct?3(ter(ien mit 850 GOO Stronen Schaben. Auf raffinierte Wesse haben zwei junge Leute zwei HsigH.lt Firvsest ßbst-OOÖ ^wnprf entlocht. Dyr ptwa M ' Mry eisi jsiuge^ Mäny zu dem hiesigen MzlfHaW Geza Peinstjann/ s. Bezirks Singerstxsisse 2$, üflh Wcßte ihrst das Angebot. Zündhölzer ijj grqßtzn Mengen zu luf.rH. Dstc Kaufmann verhststvelte Hjt 'jsM jungest Mariri, dem 26jährigen Karl M,ze!y, E HHn gehören, ss. Bezixk, D.ünetorgasse 19 wohnhaft, Mtz msichtss vast dem Astgehot Gebrauch- Weszely l^- yaüptete! die Zündhölzer, die 'von der Zsiudtpären? MHn^Hlls^aft ,,Hesios" in . Prag stammen sollten, tzre'^wtzpt ,,in der Hand zu haben", und der Kaufmann HetzsrlEtt ^ßeMllH bei ihm acht Wagstons, die pt* smstmen st H.^iznen'fronest kosten sollten. Dey jun^e Maust'fagttz zy, liefern zsi können, und kam qlsb-alh mit SÄusspriesest dex ,He!ros"-Gesellschasf, die pen ÄbsHmst' d^s Geschäftes 'bestätigten. Kr"erhielt aus K ünü oÄ ^Briefe'etnH Angabe von ßOO.OÖO Krpswn. Noch sitze die Lieferung effektuiert war, machte dev Kauft Wnsi mit dem jungen' Manst. einen weiteren Schluß M zwölf' WäggMs un Preise von viereinhalb MUlr-onen Kronenl Als Anzahlung wurden weitere 160000 fronen geleistet. Doch' die Tage vergingen; der Termin" tzer Lieferung war5 längst übersch.ikten, Äer sticht ein Zündholz wat zy sehen. 11 genM blieben Erfolglos! "ünd^ tz tvrftde denn dis Strafanzeige im GichHbheitsbureaü g'gen den Weiz-llY erstatt.t. Durch silstsi" Anfrage bei der Zündwoiren Akiiengesellschaft ,Helios wurde festgestetlt. daß die Schlüßbriefe zweifel- M gefälscht waren. Die 'Gesellschaft wußte' nichts Hon deck bestellten zwanz'g Waggons Zündhölzern, Jn- DesM lanstte von der F'.tma G aphitw?rle M. Weber, 'Äzirk/ Msäbethstraße 14. eine gleicha Liste Anzeige ein. Ihr hatte der „Kaufmann Weszely^ ach: Waggons Zünp'er angeboten und gleichfalls vost der Fi.'mg nach Vorweisung van echt scheinenden Schlnßbriefen. eine Anzahlung'von 150000 Kronen,erhalten. Nun forschte das Sicherheitsbureau nach dem Betrüger; dieser wgr aber indessen ans der Wohnstng verschwunden. ' Es würde ermittelt, daß Weszely am 6* d. M, al^ machen, für ihre .kleinen Freunde um Gastgeberfamilien warben.' Diese aber standen auf dem Standpunkt, paß ste daß Geschenk, daß sie uns wachen, jenen Kuchen zukömmen lassen wollen, die sie selbst sich auswählest. Unh 'eß ist selbstverständlich. Latz wir dem Willen , der Tuenden gegenüber gar keine Macht hatten. Hchnftch geht es mit den speziellen Wünschen dssr .Gastgeber, welche weit mehr Mädchen aufzunehmen wünschest als Knaben, ferner auch sehr oft Kinder eines , besonderen Standes gss Gastkfnder her sich sehen wollen. Auch uns wäre es tausendmal lieber gewesen, wenn. wir diese besonderen Wünsche nicht hatten berücksichtigen müssen, wenn wir Wfgch Wtz flax M tzßw ärzMchey Besuch und nach hxx MasjlstzjfrrWg puserßr Anfnahmshögen hätten v.or- MW'DsiÜN' Htz' habest njemalß füx unftch Arbeit WM Ha'nk erWrtet, wir ßnd Ufbeiter an dem großen jMlKss ’ÄS 'haß surWqre llnrechtf daß Mr.tz VW Wnschen hs-reingebrochen ist, haß so viele WMÄH? 'KlMft betroffen hqt, ein wöntz gutmachen soll. So und Nicht.andefß fstssen wir .unsere MM M Md qfle Eer. die wjx 'an Zeit. Mhe.'ja aßH^MM'M "steistjster Kraft Ünserein Werke" wftz- M MÜM. WMi, Ms öoch eine glückliche Mutter oder Ljll fxyM Hind Liehe und Dankbarkeit bezeigte, so hqhön wir dieS nur als ejney schonen Lohn ensgegengenymmen, NiAt ein lstechf. Als bitteres Üyrecht aber müssen PeschweDn ünd die Mißdeutungen empfinden, dre so oft von jenen Elterp ansaesprochen wirrden, oeren x fstcht ins Außlqnd entsendet werden konnten, "w Hstse des Auslststdes Ms gegenüber verringert lchAD). .Es ist eine,ttt$' zu selbstverständliche ksthg, j»aß auch die herzlichste Hilfsbereitschaft ich erlHmt- Wip hgben jetz^ einen Kinherträns^ zusanttnengcstelst, der 3Oy Kinder üach Holland J, ffMr einen mit IstO Kindern, der nach Ru» chäniM geht. Boü dieser Zahi ist weit über die Hülf:e d? Sucher namentsich angefordHrt worden. Die Ausstchwn für djss Zukunft, find durchaus ungünstig. Wjr AüsM nichts joic Lberbautzt noch Kmdertrg«K-yrze sche'.neich H e i st e s k r g mk e? in MeMing aufgegriffen und auf die "psychiatrische Station gebracht' worden war. Dort bleb er nur"einige Tage, während deren ßr Den M'steskranken spielte. Dany hat ihn sein Bakers iHr Tl,ch^ermeister 5hrrj Heszejp, üW^., nommen und ihn in das Privatfanahoriüm Stein-' hof gebracht. Dort wurde Weszelh am 12! d. W verhaftet. Belm Verhör er fett Betrug eingrst hen. Weszely hat. als er ahnte/ däß' er verfolgt werde, den"'Geisteskranken gespielt, um ' sich der "Verfolgung zu entziehen. Durch die ' sveiwren - Erhebungen wurde ermitfelt,, chgß her junge Mann einen Genossen, den 23jahri'g?n Antoristest Anton Heinen.'D. Hezirk, Untere Hahgktgasse 3 wohnhaft, chat'te,''Der 'ihm' hilfreiche ' Hanh.' 'D'Verübung des Betruges geboten hat. Von ihm hat Weszely die Geschästspaprere und Schlup-- briefe zur AslLführnng HM. Pßtrzrgeß erhalten. Heinen hat die Geschäftspapiere nach einem Originalmuster in einer Druckerei auf der Landstraße Herstellen lasftn. Auch die Stümpiglie Der .Aktiengesellschaft hat er sich ansert'gen lassest. Mit Dresey Whclfest war es möglich,' den Betrug auszuführen. Einmal im Besitze des Geldes; leh ten Weszely upd Heinen au f größ tem Fuß Sie "fuh ren nyi im Automobil, besuchten Nachtlokale, statieten sich und ihre Geliebten reichlich aus und warfen nur so mit den Tausendern "herum. Es ^lyng/ einen ' Teil der entlockten Sstmnien s'cherMstelleD. Du-ch die fortgesetzten Erhebungen wurde noch eine Reihe' Mrhschülltiger aüsgesorscht und verhaftet. Die polizeiliche Untersuchung wird noch fortgeführt. Verfolgung -er jüdischen Kicintrafikanten in Vndapest. ' Wie uns aus Buhqpest gemeldet wird, findet jetzt auf Drpnd einer vor mehreren Wochen erlassenen Verordnung"des Finanzministers eine Revision der TrqfikkonzHssiorlen in Budapest statt. Wußte man schon bei der Herausgabe Des Erlasses., daß t>re ungarische Regierung damit eine nerre wirtschaftliche Verfolgung der Juden plant, so hat die Art,'wie dies^ Revision dnrchgeführt wird, diese Vermutung bekräftigt. In Budapest gibt es rund tausend sogenannte ausschließliche Tabäkverschleißkgnzessionep.- Die Aevisiqnsorgane exhieltefl Pie JnstrHiotj, in "jedem ftnzelney Falle festzustelleen. ob der Konzessionsinhaber außer der Trafik noch irgendwelchen anderen Erwerb hat oder irgendein unbewegliches Gut besitzt. Die Beamten erstceckeu nun bei den siidischen Konzesiipnsinhobßrn ihre Recherchen nicht nur auf den Jnvqher der Konzession selbst, sondern auch auf HMg Famiiienmitglieder. Die Folge tzgppn ist, daß stahezu'MMst.LehnZW, 'dex' ''jüdisch^ ^rafskßnten die KMftsion entzogH unD gleichzeitig mit der Entziehung der Konzession Puch oie A nf p r d p r u p di| § ’ Lp a fi f I q 5 als dprchgeführt wird! Der ungarische. Landesverband der Trafikanten hatwohl gegen diews willkürliche und unmenschliche Vorgehen pefH Ktzanzministzr Beschwerde erhoben, b'jesex setzte sich jedoch auf daß chauvinistisch!patnotlsch2 Roß und-erklärte, daß eß möglich sei. daß die RevisionSopgane in einzelnen wenigen. Fällen übers Ziel geschossen haben, daß aber die Regierung alles daran« sxtzen müsse, um: den Invaliden und Kriegerwitwen hurch Zuweisung Pop Trafiken Erwerbsmöglichkeiten zuzuwendeu. DW Ausrede ist jedoch völlig haltlos, henp jühische Knegßinvalide und Kriegerwitwen er« Werden ermöglichen können-Htr werden kesne Arbeit scheuen, ' um sie Durchzpsetzesti'Wir werden utzs wieder mit pnsexer Bitte' an 'alle jene halten, welche uns chüch Mp Mitgefühl gezeigt tzrüen. H)iei gröH Arbeit wird wieder umsichtig und Planvoll burHgesührt werdem W elM Mglg W.Hirü! könnÄ mir Msits Wilich noch picht sagen. An euch, ihr Eltern, haben wir. aber eine große, herzl'che Bitte: Helft beiupserer Ar beit sind ^rschsiser't!Ae 'un^nicht'l'MP erschjmrt sie tzns durch den bösen Willen, dürch böse Nachrede!Hhr sirschwevp sie uns auch,» wenn ihr eure Kinder -auleitet, km Aushanhe Msbittest üH zu betteln!'pdex wensi 'ihr sie gls kleine Großsprecher hinaus schickt, die die DeHältnisse sm Vaterhaus besqpbsrs rosig schildern. Das alles tpirbt uns keine Uresinde. 'ich ,G-^ntKi^''Hs entfremdet' Ms jene, die uns gut gesinnt waren. Erschwert uns sinsere Arbeit tzicht Hp'-H . endlose Nachfragen. Nienwnd, nicht einmal der gütigste Vater und die beste Mutter, kann mehr Freude empfinden, wenn. , ein grmes, erholungsbedürftig^ Kind das Glsixk Hsnes. schönen AuZlandsanfenthalteS^ genießt, als tprr. Diese Finder, dency wir 'efysin i strpben-AKllÜMlßrsiß tzebenS' und unserer Arhvitßkrast joHe usistter Siebe!fcheAen,! sind fa in gewissem Maße auch die unseren! Als solche sehen wir sie an. und arbeiten Hr sie alle. Pie weder dem Namen noch dem Aussehen nach kennen! und die Uns deshalb alle gleich wert und alle gleich lieb sind. Wir sind bei 'diesem Werk nicht die Gebenden-gerpesen. Wohl warer; Mir abex..djp Schöpfer unh haben zwischen Gebenden und . Hsipfangenden - vermitteln dürfen. UlS wm unsere soziale Arbeit begannen, spiesten Wir uns nicht als '„Wohltäter^ au si Wir wollen Volkserzieher sein und tei'lhaöen' an dem großen Werk der Volksbpfrejung vtlS der drückenden und hennncnden sozialen Not. Zur Fortsetzung unserer schweren Arbeit brauchen wi: auch eure Mithilfe, und die soll yor allem in einem bestehen: In dem Vertrauen, das ihr uns l schenkt i ' ' K, cktsnstkrMv Lvo. TELEPHON 44-2-39 Weltreiches enthalten." Ueber „Yen Mseler Zwpisterlkon^retz" -— schon , has ist ein Unsinn, ha sn 'sM'''MnWenkqMeffe stattgefünde^ hcchen —' sönntL sich'Dieser ^essist miß 'deni^ftlrr'^e^uy^^ jenßr Zeiten sieyügesist ustkeMchtesi. Er hrauch'te aker. Um me ZHoxie des DhnMenjtllzrzeE zu beweisen, nicht die?isidH zu hemühey. D.ie Jesuiten, haben auf dem Mbift' des KoinE movdes theorH.tisch eiyigeß geleistet usid' wenn nwm von enieH. jüdischen 'Gyswm 'spricht,' .dansi. W daß picht der Wgehorr^e eiiyer PereinigMg tsin, von dex. rsian unter anheren die fönenden Grundsätze kennt: „Si fecisii negal" („Wenn du ekwas angestellt. hast, leugne es abl'O „^aerepeo^ nost fsiresk" s„EjsiM"' Hetzer urutz man mnei ^reue halten!^ Wenn Pater i Sfnchern jnefr toüpt smd tzkr bereit,, 's^t. au.s Eugen Sue odtzr anderen, "auch' schokastts^ey ÄütoHn einiges sis.er ^syMmsiß zu zitieren^ Msi 'Jessiit' darf hktzen, gerade er nicht. ' ' "'7>V! Das Martyrium in der Ukraine.. ii. ' - /-l' ' Einige Date« und Episoden füv abgestumpfte Nerven. Das saubere Geschält, die ukrainische UWM tatest auszuposastnesi,'tsiw der Ausrufer' vo^ Ästej; halten, keine von den den jüdischen Trafikanten geraubten Konzessionen!Ämgegen werden zum Beispiel MlM Trafikantinntzn, deren 'Lö.chker" in' irgeMinem BupeaL oher einem Geschäft ' angestellt ' sind',^'Mit BepufÜstst darauf,' daß Vie Wrafik "nicht' der du'sschließlichS 'ErwE der ÄonzWonsinhabprin ist,"''ihres' '^'ckärglichsn "'Einkommens durch hre $rofi| he.rauM Meist sieht, 'daß drtz' RegierüW iw Miste de^ Programms' der „ErwachesthM TutST Gesetze' Mp" 2Zerördnüngen dtz. JutzvN aM.Mn, 'auch Len'kmnstest, tvMWLllE /• Gi« hetzeyde« IrMt. Die Herren von S. I., vom Jesuitenorden, haben sich bisher" rn der Weltlügerei gegen die Juden löbliche"Referöe aüferlegt! 'Sie ckind ja sehr Üüg und wissen, daß eS immör lessest'ist, die'Marionetten'''VM''HiNkerKrustb' her" zu zieherü ES stare^n 'ihrem'Interesse bedauerlich/ wenn sie sich ist dmst' Streit. borKagen''würpest.'' D^nü'« giht LiAtätur genug, um das WLr^ 'dieser Hericen dem Publikum genau zu''ertlöre'm" Es' ist .nicht gut, daß der' Herr Paler- Einthdrn"feine Ordensregel^ «Seid klug 'wie die Schlangen" verKtzt Lrch '.ist einer öffentlichen Versammlung die „Geheimnisse von Zion") dieses blödsinnige Machwerk'"eines ' antisemitischen' Idioten^ als' Grundlage für die Betrachtung der^.jüdischen Weltpolitik"' benützt, Jesuit/ der ein gefälschtes'Buch 'zitiert,' gebärt nicht in diesen Orden,'hem man Welllenntms und Vorsicht' nachsagt. Pater Sinthern'hat am letzten Sonntag' in einer Versammlung' der Wiener Vereine des' Katholischen' Lehrerbündes ' gestziochen. Das /„Deutsche Volksblatt". 'kerrchiet darüber: "„Er legte seinen Ausführungen die' vielbestritteftest Geheimnisse der Weisen von Zion zugrunde, welche aus den rufungszeichen vMhsiy, darf uns nicht verdrießen.' i Gewissenspein, Hstgst vor der vexastiwöAMgH-. tzfssst Trägheit stM Täienlosrgkeit^^ diesem'üstgMurW stätionalest Üstglück gegenüber, muß glle Jüyefl W. fallen. Selbst Müssest dw Glücklichesi -^-"Md siaH sind jsstzt' astsstaMslvs 'glw. die jenseits der stkraist^ scheu .Grenzen lebest die jüdischest OrgHnijWänM zur UrhD drängest uytz ihnen HilfsrnjfU hftstgen. ' '' ’"%w.; KiM Wstkgßr M §68 Ortschgst^st. sistv -77 WM dßr kiebkiche Fachastspryck jn hfin l^rÄten lsssM ^7 „tzogronriert" wopde's- Dabei dqrfst Pu, jübsscher FaM-i (hen die Gsstlln bestürstrt, doch endlich wieder eine Gastß zu ksinfest), nicht etwa glauhey, daß diese . Folterungen nur unter chaotischen Zuständen, ' Ket plßtzlfchM WHsel dev Macht, iit der Ufrstine, in; TruM des neunmaligen Ümsiurzes erfolgtest! Also p'tötzlE fö dass den Osifern wenigstens die ünausspreHichew Dualen Vorhergehender Todesangst erspart WebM Nein. Altzuyäuflg wurden die Pögrome -^ ünter d"Ä Augen der bis zum Wahnsinn ertegtest ^udenschaD vor den Behörden, die au Ort und Stelle Wrade ämi Ruder waren, in aller Gemächlichkeit Änd,GMnbllchke^ vorbereitet: Hört es, jüdische Frauen, denert' ^ie Bloüdfärbnng .des Haares und 'dauerhaft^' Emaillierung des' Bröskurotp) würde zunächst sorgsam von' Truppen uD ringelt, jeder Fliehende 'in' ditz Stahl zürückgebrüM Und ass alles Jüdische in den Gassen stübsch 'beMnt'nHÄ war, habetr sie 6 0 0 jüdische Mensch e n aDstP sch l a ch t e ft Die Verwstndetest und Halbsten "ahUtzi wnrden mit dem ganzen Orte verbrannt, * I Denkt ihr schon an dey steurigen SandanfenthMA Wird schon Dirndlstojf eingekausr- —' Im Sontrner 1919 hat der fürchterliche Generaj Strucec nach einechj i grittckliK susgearheULtest und grdiegen durMefüh.rWj