Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 706 (13.1.1921)
- Date
- 1921-01-13
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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SK7K ßTm, DdME lift-tiiii M ii vfBBznss LVrerrsv 13C 3&met LSSL “*r Berurteilüitg des Grafest Podgvrkezani an. Diese Melkung wurde jedoch in bas SitzurrgsprotvVoll 'in abgeschwächter Form eingetragen. Das Protokoll, würda rechtzeitig Seiner Majestät Unterbreitet. Mit sichtbarem - Unbehagen schrieb er folgende Worte an den Rand: >,Was gehen mich alle diese Sachen ün? Dste Fäll der Grafest Pobgvriezani fliegt im Beteiche des Ministers für Inneres!" Einige Mostate später erfuhr ich, daß Graf Podgoriczani Polizeichef in einer am Schwarzen Meer gelegenen Stadt geworden war. In seinem Verhältnis. zu den Juden wie in allein anderen Hinsichten waren die Male des Zavest im Gründe die der „Schwarzen Hundert". V Das Preistreibereigesetz. Einige Bemerlurigm von Dr. JgstUz Kürt Rosenfeld. Aus dem wirtschaftlichen Labyrinth, in -dem wir uns befinden, soll Nach der Meinung der Regierung eist ueu«!s Preistreibereigesetz uns heranshelfest. -Dieser Optimismus kann nüt der Einfalt entspringen, die ans Mi bisherigen Leistungen der Verdtöttungs- und Eesötzesmaschine/ die mit erstaunlicher Präzision bisher ge« arbeitet hat, keine praktischen Schlüsse gezogen hat Und die traurigen Symptome, die sich als unvermeidliche Folge der Kriegspolitik einstelltest Und die sogar einem Laleü geläufig sind, mit den Ursachen identifizieren. Wir lesen den gestern dem Nationalrat vorgelegten Entwurf und können von vornherein nicht verhehlen, daß die hier vdrgeschlagenen Maßnahmen sich sehr bald als völlig Ungeeignet erweisen werden. - / Eine wesentliche Textänderung gegenüber den bisher itt Geltung stehenden Bestimmungen ist anher dtzr Erhöhung der Sttaffätze,. /die,' tmtüklich' nckch' den bisl^kigen Erfahrungen nur a'kademifchen Wert besitzen, nicht zu verzeichnen. Der.Tatbestand der Ueber. LketUNg d^r' Preistreiberei wird neben Fordern von oMstbak übermäßigen Preisen für Äedarfsgegenstände astch ätif die Vermittlung von Rechtsgeschäften ausgedehnt und der Straffatz für solches. Vergehen, das im r^alle des Unwirtschaftlichen Zwischenhandels oder einmaliger Vorstrafe gegeben, erscheint, neben einer Freiheitsstrafe auf, eine Geldstrafe bis, zu .fünf Millionen, beim Tatbstand des Verbrechens, das bei zweimaliger Vorstrafe gegeben ist, bis zu zehn Millionen, festgelegt. Äus dem Rahmen der lediglich politischen -Ahndung werden dtm Strafgesetz neüö Tatbestände unterstellt, wie das vorsätzliche Zurückbehälten oder Unbrauchbarmachen öder Verderbenlassen von Lebensmitteln, um das Angebot zu verringern und den Preis zu steigern. * Solches Vorgehen äst mit Strafe bost zwei Monaten Arrests neben einer Geldstrafe von fünf Millionen bedroht. Demselben Strafsatz verMt, wer/m solcher Absicht., ein Scheingeschnfi abschließt, eine unwahre Nachricht verbreitet oder, irgendein anderes Mittel der Hrre- 'fuhdung anwendet. Ein .Verbrechen wird aus solcher Tat und je nach der Schwere der Gefährdung öffentlicher Interessen mit einer schweren Kerkerstrafe bis zu zehn Führen und zehn Millionen KroNeN Geldstrafe geahndet, wenn der Schuldige schon Zweimal wegen ausbeuterischer Handlungen verütteilt worden ist öder „gMverbsmäßig die Notläge der Bevölkerung aüsbeutei^. Die Vorlage begeht in dieser Formulierung einen Verstoß gegen juristische Begriffe/ Denn da sie unter ausbeuterischer Handlung die Preistreiberei, den Schleichhandel, ' die Hinterziehung vön Bedarfsgegenständen und den Wucher versteht, der Wucher aber nur . gewerbsmäßig begangen werdenkann, so ist zumindest die Hinzufügung eines dem Scheine nach nur neuen Tatbestandes, wie ,,die gewerbsmäßige Ausbeutung der.. Notlage, der Bevölkerung", überflüssig und findet keine juristisch neuen Angelpunkts Es könnte einfach öar> ganze.Preistreibereigesetz in diesem einen Satz seine Unterkunft finden. Das Gesetz wird mit großen Gebärden emgesührt. Die Regierung wird von dev durch den Krieg auSgebluteten Bevölkerung gedrängt, endlich Ernst zu, machen und die Schieber, oder andere Parasiten in Oesterreich scharf zu fassen. Fn. dieser Stunde der Bedrängnis wirst sie den Leckerbissen hin zur Milderung des erbitterten Volkes. Diese. Geste weist nicht den Weg der Rettung, Nicht Einschnürung des -Handels, sondern unbeschränkte Oeffmmg für die freie Konkurrenz, das Fassen des Nebels: an seinen Wurzeln kann helfen. Der Große wird wieder frei sein, der Kleine wird gedrrickt. Die Ekqmte Über dm abbürr. . Äus den Beratungen des vorgestrigen Tages wäre noch >guv - Feststellung der Abg» Frau Freundlich nuchs zutragen, daß. die österreichischen Bauern von dem geringen Kontingent von L10.W) Waggons Getreide bisher bloß. 60.000 Waggons abgeliefert haben. Diese 60.000 Waggons waren aber schon anfangs - Dezember geliefert — gu Liner. Zeit, in der das 1 ganze Kontingent längst hätte aufgebracht seinsollen» Seit einem Monat ist von unseren Bauern' überhaupt, nichts -mehr abgeliefert worden, Der SrnShMstaS»- minister hat es seit dieser Zeit ängstlich vermieden, von der inländischen Ernte zu sprechen. Dis christlichsoziale Rtzgrörustg - hat aber auch seither gar nichts unternommen, - um "den beträchtlichen Rest — er macht doch fast die Hälfte des gesamten Kontingents aus --- des Getreides, das nach - dem - Gesetz zur Ablieferung. kommen soll, hereinzubringem- Die Mgierürtg hat also mit Ausnahme eines ganz kleinen Bruchteiles die gesamte Ernte dem Schleichhandel überantwortet. Im Verlauf der gestrigen Debatte verlangte Frau Granitsch die Revision des Friedensvertrages. Abgeordneter Eldersch trat für den Anschluß än Deutschland ein. Bei Bekämpfung des Wuchers stoßen wir auf unüberwindliche Schwierigkeiten. Abgesehen davon, daß dre Organisation zur Bekämpfung gänz kümmerlich ist, ist es tech ni s ch nahezu unmDglich, den Wucher zu bekämpfen, wenn die Krone jeden Tag einen anderen Wert hat. Alle Grenzen werden aufgemachü Es bestehen Einführverböte für billige Wären Und did Ausfuhr der Textilwaren ist vollständig frei. Das hat zur Folge, daß uns die Staaten besseret Valuta aüskaufest, wodurch die Ware im Inland 'ebenfalls wieder verteuert wird. Mit dest ausländi-> s che n Sch ieb ern tit u tz ün brd in g t auf geräumt werden, Es ist für den Mittelstand und für den Arbeiter unerträglich, wenst er sieht, Hie ui Bergnügün gSeLablifsemenLS und Kaffeehäusern in provozierender Weise das Geld verjubelt wird. Das muß zu Explosivsten führen. ES besteht aber wenig Hoffnung, saß wir _«$ kleinen Mitteln Ordnung schaffen körtnen. Wenst auch nicht geleugnet werden katttz, daß auch djest.IMstest' 'Mifiep,,üiM voll angewendet werden. Wenn mast allem Handrl Tür uE Tor öffnet, aber Mcht Zugleich auch Tür und Tor zstj den Agrarstaaten geöffnet werden, ^wird man z«E keinem Preisabbau gelangen. Kleine Mittel reichen nicht aus. In den großen hat man sich vergriffen, indem man den Schlagworien der Händler nachgegeben hat. Der Gendärm.erierevierinfpektor S a p l führte Beschwerde! darüber, daß die Bezirkshauptmannschaften btrffcy kömmen versagen. Während die von der Sicherheitsbehörde, konfiszierten Luxuswaren als verfallen erklärt werden, werdtzM die großen Mengen, die den Schleichhändlern abgü« nomcken werden, diesen noch früher ausgefolgt, bevor die Ätt< geige an die politische Behörde gelangt. Die GLndarrüeNs sichen in den Dörfern vielfach einer bewaffnetenMa chv gegenüber, so daß es ausgeschloffen scheint, Zwangsweise EM treibung von Lebensmitteln dürchzuführesti Die Bauern sistd' von ihren eigenen Führern verhetzt. - Expitrte Oberwetkmeister Atttoü MerM - erllärt, die Technischen n i 0 n.steht Geweht bei Füß. DkE möge im gegenwärtigen Augenblick nicht spielen. Für dLM 20. Jänner lehnen wir jede Verantwortung ab und sagen nochmals, daß wir uns außerhalb des. RahMests des Gesetzes stellen. Wir find Männer und werden eS aüsfiihren. Was die Bekämpfung der Preise Lreiberei betrifft. Möge Man jede HüManitätsdüselei beiseite raffen und auch an jene Tausende denken, die ins Gras beißest müßten, weil die Preistreiber und Schiebet die Nötwendicrsteü Lebensmittel dett AerMsten der Annen vöreüthalten haben. Kein Erbarmen mit diesen Parasiten! Man möge ein Exetnpel statuieren» aber nicht an den kleuien, fönderir an jesten, welche nach Millionen nnd MiÜiärdest^ schieben, Schließlich stellt Rednäi folgende zwei Anträge: . j 1. Einführung der Tobetzd Und PrLgötsiräE<-' für Schieber; \ 2. sofortige Durchführung der llcabstiMMünH über d e n A n sch l ü ß ü n D e ü t s ch l a N d, UNd zwät Ms der l. Marz der Tag des Änschlüffes fein. Die Farderurrgen der Staats-. ««gestellte«. Gestern sprach' eine ALvrdnNng des' Zentralber-! bandes österreichtschsr StaaLsaNgestelltenVeremiguNgen^ döt auch Vertreter sämtlicher Länder beigezögen wären-. iM Parlament böim Bundeskanzler Dt. Mayr vär.« Der Sprecher der MörbNüng, ÖbMaM S H i dj)' erinnerte Zttnüchst' den KänHt äst die Ktzts Iktiosi. dös ZenLraMrbandes, hei Mebchsk die Fördektin'g einer ausgiöbigeu einmaligen Zuwendung bei Hrnijl persönlich üuter Hiuweis. aüf den tzvSßett.^-HoWW. der StaätsäugestellteU vertretLn lvitrde. Hütch W im Häüptsusfchuffe nunmehr beMilliWn Kredite örgeb^ sich die Nötweudigleit, Anträge wegM her FSrm dieser; Rvtständshilfe neuerlich zü vertreten, Äer Zentr-alver-;' bastd'örblicke ein« wirkliche Hilfe Ausschließlich in deri Zuwendung eines einmaligen größeren Betrages, Und-' zwät von 10.000 Kronen für die aktiven und .6000! KtöNen für die, pensioniertest Stäätsastcje^e^^N, ditz nur eine solche die Möglichkeit bietet, wenigstens teil-« weise notwendige Auschaffungest Vörzstnehmen. iimi ü 1111 im 11111 ihiiibi» n ili»fi«aMmgeaBal«a»iwMBiiBi»ä>WBäiawBaM»jiiiiiuirriii 'tüW ■«' HIÜWWIBW Wenn das WunderLäte; düs er erwartet, nicht' einträfe, wenn die Tatsachen nicht den Äisioneu entsprächen, die ihnett vörastgegängen. Dev genialen dichterischen Davstellustg der Eliot gelingt es. Uns, säst Möchtest wir sagest mit wissenschaftlicher Exaktheit, zu zeigen, wie ein mystischer, seelischer Rapport zwischest zwei Geistern entsteht» vön basten der eine bisher .allen Metaphysischest Spekulationen ferngeb lieben, den Bezirkest b-rs UebLrsinttlichen sich niemals genähert hatte. Daniel Devouda, der sich immer für den Sohn christlicher Elterst gehalten hatte, ist in demselben Moment, als er Mardochais bisionäre Behauptung, er müsse ein Jude sein, durch eins ungeahnte 'Enthüllung bestätigt sieht, von dem Glauben an seine Mission ergriffen, er fühlt sich berufest, in Wirklichkeit das Werk fortzusetzen, das Mardächai im Geiste begonnen. Wofür Mardochai schwärnidrische, vom Geiste des Talmuds «std der Kabbala beseelte Worte fand, dafür prägt Daniel Derondader, ahnungslos sich für einen Christen haltend, im Hause eistes englischen Edelmannes seirw Erziehung als englischer GesttleMast gewönnest, in präzisen AusdtücLn eine Formel, die alles umfaßt, was den zionistischest Gedanken ausmacht und die wohl heute noch von allen akzeptiert werden kann, denen die Hoffnung auf die Wiederherstellung des jüdischen Staates aüch als ein politisches Programm gilt. Als GwestdoleN, die schöne, christliche Engländerin, die sich ist Liebe zu Daniel Dtrondä berzehrt, ihn fragt, Was ihn denn forttveibe, asttwiöttiet er, ohne sich Zu bedenken, mit folgenden Worten: „Die Idee, die mich beherrscht, ist die: Meinem Volke wieder eine stattliche Existenz zu verschaffen, es wieder zu eistet Nation Zu machen, ihm einen nationalen Mttelpunkt zu gMst, wi^ M Engländer ihn haben, obwohl sie gleichfalls über den gästzen Erdball zerstreut sind. ist eiste Aufgabe, tvelche sich mir als Pflicht aufbvättgt: Ich bist entschlossen, siS Zu beginnen, wie schwach der Anfang auch sein mag. Zum wenigsten etwtzche ich vielleicht eine Bewegung irr anderen Ge-» mÜttzrn, wie sie ist dem meinen eriveckt worden ist." Dir haben schon vost der ausgebreiteten Gelehrsamkeit der Eliot gesprochen, von ihrer Fähig^it, sich in eist Frauen gemeinhin serngelegenes Wifsensgebi-et zu vertiefen, aber mast steht voch wie vor einem Riitj'el. wenst man sieht, welch üstgeheüres Studium, welches Eindringen ist f^rngelegene Materien nötig waren, um ein Werk wie „Daniel Deronda" zu schaffen, das auf jeder Seite von einer tiefen Kenntnis der jüdischen Geschichte und der Mischen "Literatur zeugt.. Mtehr aber noch als das Wissen, das schließlich durch difriges Studium in BückMn erlangt werden kättst, bewundern wir das scharfe Auge der Dichterin, die in den Herzest und Seelen von Juden wie in einem äüfgefchlägenest Buche zu lesen versteht, während doch die Herzen und Seelen der Menschen nicht aüfgeschlagenen, sondern verschlossenen Büchern gleichen. Die Eliot hat lebensfrohe und lebenswahre Juden geschildert, mit einer Darstellungskunst, die ganz außerordentlich genannt werben muß. Aber wenn auch der Röman „Daniel Deronda" nach eintzm schon zitiertest Äüsspruch — „eine Ärt Verherrlichung des Judentums" bildete, so zeigt sie durch die Typen, die sie vorführt, daß ihre'Beobachtungsgabe und Urteilsfähigkeit nicht durch Sympathien behindert wird. Neben Gestalten vork sittlicher Größe und ergreifender Güte begegnest wir traurigest.Verkörperungen menschlicher Verworfenheit, aber gerade diese Objektivität der Dichterin erhöht den Wert und die Bedeutung rhrtzS""ÜLt!eils'. übSr 'dall' Wische Volt, das keinen Geringeren als Professor David Kaufmann zu dem begeisteren, dankerfülltest Ausrttf hinriß: „In der Ruhmeshalle des jüdischen Volkes wivd Unter all den HUÜilgungest, die ihm ist der Abfolge der Zeiten von den Genien aller Jahrhunderte dargebracht wurden, als stolzestes Zeugnis, englischer Anerkennung „Daniel Deronda" eine Ehrenstelle eistnehmest." „Daniel Deronda" ist eine „Huldigüng", die dem so vielfach verkannten,' verachteten und verlästerten Judentum dargebracht wurde» eiue' Huldigung» deren' große Bedeutung darin besteht, daß sie von keiner Dichterin yerrührt, die zu den führenden Geistern Englands zählte und die nicht etwa sich darauf beschränkte, einen Juden oder eine Jüdin zu idealisieren und als Verkörperung alter möglichen und unmöglichen Tugenden hinzustelleu. Denn viel wichtiger und bedeutungsvoller als die Würdigung einzelner Gestalten erscheinen uns die Gedanken, die die Eliot — durch den Mund der .Helden ihres Romans über das jüdische Volk und dessen Zukunft verkünden läßt. Hier nür einige Proben: . „Man lerne die Geschichte der Juderr kennest ustd prüßE. sie. Wo ist sonst Sin Volk, das seinen geistigen Schätz;. zu derselben Zeit bewahrte Und perstiehrtch da es RW,! einem Hasse verfolgt wuM, so glühend, Wie bid.Wälb^. i brände, welche das wilde Tier vost ftirier Lagerstatü^ aufscheüchen?^' . - .. ,I!eishett in Fülle ist unter uns vortzäBeu, eine neue jüdische Staatsform zu gründen, groß, einfach/ gerecht, wie die alte; eine Republik, in welcher GleW . heit des Schutzes für alle herrscht . . . Dann wird unseötz'i Rasse einen organischen Mittelpunkt haben, ein Herz; und ein Hirn, um zu wachen, zu leiten Ustd zu Volk-, bringen. Der beschimpfte Jude wird einän PerteidiM. im Gerichtshof der Nationen haben wie der beschistrpjE Engländer und Amerikaner." , „Es ist wahr, was Jehuda Hälevy zuerst, gesagt hat, daß Israel das Hexz.tei\ HMchhLit'lst,, ftSemC wir unter Herz das Band tiefster Zuneigung, welches eine Rasse und ihre Familien miteinander verknüpft und' das Zartgefühl verstehen, welches barmherzig gegen ' den Armen und Schwächest und auch gegen die stumMü. Kreatur ist, die das Joch! für uns trägt." > „Wer .hehäüpwt, daß die Geschichte ustd ' M Literatur unserer Rasse tot find? Sind sie Nicht sv; lebendig wie die Geschichte Und Literatur Von Griechen^ länd und RoM? Diese waten schon einmal eist aus dtr Gruft geschärrM Erbe. Unser Erbe hät stieMatS; aufgehört, in Millionen Menschlicher Hetzen zu Pub' sierdn." / ' „Die messianische Zeit Ist M Zeit, wo JsvM best Willen habest wird, das nättöitake Västster Mfzü^ pflanzen." Doch^^ genug! Wir« können Nicht. gaW Mrche MWw, George ElM starb iM Jahre 1880. Wenn e8 benEbÄr wäre, daß England auch sie einst zu best vielen iverM würden, die trotz rühmlicher Leistungen zu den gessenen „Größen^ zählen, das jüdische Volk witd M alle Zeit diesen Rainen Mit jener unverläschlich^st Lwptz und Dankbarkeit in seinem Herzen bewahren, die M seinen Freunden ttiib Wohltätern int Reiche d?.s Geiflüsl schuldm. Ravbael Mlach.