Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 706 (13.1.1921)
- Date
- 1921-01-13
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 HZien. Donnerstag Mener Msr^enzerrung 13. JLnner 1921 Nr. 766 fragen durch Arbeitseinstellung auf dem Rücken und auf Kosten unstrer ohnedies gemarterten Bevölkerung ausgetragen Verden dürfe. Nach dem Referat des Berichterstatters Musch wurde sodann die Vorlage, betreffend das österreichisch-,deutsche Wirtschaftsabkommen vom 1. September 192Q, genehmigt. Ebenso das provisorische Handelsüberetnkommen mit Rumänien und das Abkommen mit dem Königreich S. H. S. über .die provisorische Regelung der beiderseitige,; HandelKheziehungen. Berichterstatter Dr. B u re fch referiert Aber die Bore sage, betreffend die Durchführung des Artikel 184' und deS fünften Teiles des Staatsvertrag«) von Stzsnt - Germain Waffcnabliefernng). Abgeordneter Baumgärtl (Sozialdemokrat) verwies darauf, daß die interalliierte HeereSkommiffion, dis innerhalb dreier Monate die Entwaffnung yesterreichS durchzuführen hatte, feit beinahe sechs Monaten in Tätigkeit ist. Die Kommission verursache für Oesterreich eine sehr schwere finanzielle Belastung. So beziehe ein General 10.000 Francs monatlich, ein Infanterist 1700 Francs. In, der letzten Monaten fand aus Oesterreich fast ununterbrochen ein« Waffen-' fchmuggel ins Ausland statt. Es scheint, abs ob Oesterreich die Zentrale für die Verschiebung von Waffen zum Kampfe gegen Rußland und die Tfchecho-Slowakei wäre. Die interalliierte Kommission möge einmal auf Heu Gütern auf dem Lande nach Waffendepots Nachschau halten. Die Arbeiter empfinden es als unerträglich, daß'ritz Teil der Bevölkerung bewaffnet ist. Entweder es. sollen alse Waffen erhalten oder niemand. Abgeordneter Dr. D an neberg (Sockaldemokrat); Mit -er Zerstörung von Kriegsmaterial wurde bereits vor einigen Wochen begonnen. Bisher wird über dabei in der sinnlosesten Weise vorgegangen. So werden beispielsweise in Wiener- Neustadt Motors, dis seinerzeit für Flugzeuge bestellt waren, aber nicht mehr zur Ablieferung gelangten, zerstört, obwohl sie leicht umgearbeitet werden könnten. Die Vorlage wurde hierauf in zweiter Lesung angenommen. Ein Antrag des Sozialdemokraten Dr. Bauer, über die Red« des Bundeskanzlers Dr. Mayr die Debatte zu eröffnen, wurde von den Christlichsozialen und Großdeutschen« a b g e l e h n t. Nächste Sitzung: Morgen 11 Uhr vormittags. Das Programm der ungarischen LegUimisten. Aus Budapest wird uns berichtet: Die Partei der Legilimisten, welche sich als neue Oppositionspartei konstituieren will, hat ihre Konstituierung noch nicht vollzogen, weil zu der für letzten Sonntag einberufenen Sitzung im ganzen acht Personen erschienen waren, und zwar: Fürst Ludwig Windischgraetz. Oedön Beniezk y. Georg Szmrecsa. nYi, Alhin $H ngauer, Elek Ävarffy, Bela Fangler. Ladislaus Virter und Bels Taszler. Die neue Partei, deren Führer behaupten, daß sie in Budapest sowohl wie auch auf dem Lande über einen großen Anhang verfüge, har ihr Parteilokal vorläufig im Landeskasino ausgeschlagen. Das Programm der Legitimisten- Partei enthält im Wesen die Hauptprogrammpunkte hes alten ch r i st l i ch n a t i o n a U n Verbandes, jedoch Der ziorristische Roman der George Eliot. George Eliot! Das ist der Name der genialen englischen Schriftstellerin, von der man, gleichwie von der französischen Dichterin, mit der sie den selbstgervähtten Vornamen George teilt der George Sand--- sagen kann: Es kennt ihn jeder, auch außerhalb ihr«s .Vaterlandes, selbst wenn er keinen Buchstaben in ihren Werken gelesen. Eine der kritischesten, schärfsten deutschen Federn gibt von der Eliot, die sicherlich heute noch zu den gelesensten Autoren Englands zählt, in wenigen Worten eine Charakteristik, die auch deren Bedeutung für die Weltliteratur vortrefflich kennzeichnet: „...Den Inbegriff alles dessen, was über die landläufige Vorstellung „vom Weibe" himmelweit hinausreichi, ohne den Begriff edelster Weiblichkeit zu verletzen, finden wir in einer Engländerin, in George Eliot..einer. Schriftstellerin, die an Gedankentiefe, fe.lischer Intuition, unbedingter Objektivität, Wissen und Klasfizi.ät des Ausdrucks alles je und irgendwo von Frauen literarisch Produzierte in 'Schatten stellt und überhaupt in der Geschichte der Novellistik eine der ersten Stellen einttimmt." Das ist ein großes Wort. Aber es reicht noch immer nicht ganz an hie Größe her Schriftstellerin heran, von der man in Wahrheit behaupten darf, daß ihr auf dem Gebiete des RomanS auch nicht viele Männliche Dichter gleichkommen. In George Eliot — deren Mädchenname eigentlich Mary-Anne Evans war und die später als Gattin den Namen des berühmt"» englischen Schrtftst.'llers Lewes trug «— müssen wir einen kühnen, männlichen Geist bewundern, der, wenn auch mit Zartheit un'o Anmut gepaart, vor keinem Problem zurückschreckt. George Eliot halte eine Schärfe des Blickes, der in die letzten Herzensfalten der Personen dringt, die sie lebenswahr vor uns hinstellt. Und waS das ausgebreitete Wissen, ja, die auf mannigfache Gebiete sich erstreckende Gelehrsamkeit der Dichterin be- Irifft — Besitztümer, denen man gemeinhin auch bei schreibenden Frauen selten begegnet — so weiß mau, z George Eliot schon als junges Mädchen durch. Me fefcraulte pelze alter MW sowie «fartlente A-rren« und Damtnkleidee, Uniformen, Witsche, Schuhe. Teppiche. Möbel, Brillante«. Pretiosen «uv Juwele«. 811 Nur May er, S.Bez. GrotzrSperlgafse 29 Reeyst« Firmqt Keine Filiale! Telephon lOCM! mit folgenden Ergänzungen: 1. Die knst'tutive Sicherung der christlichna ionalen Politik. 3. Die Lösung dor Judenfrage durch Grundgesetze. 3. Die Regelung her Beamten frage. 4. Die Lösung der Natioua'itätenfrage. 5. V rfassu: gSrevision. 6. Sichersteltung der G.'hie sintegrität des Lande? in Verbindung mi der Nevis on de? Versa! ler Fri den'Vertrages. 7. Die Regelung der Arbeiterfrage. 8. Lösung de finanziellen und wirtschaftlichen Fragen des Landes. 9. Aushau der P inzipS des selbständige^ nationalen Königtums. Die Gründer der neuen Opposi.ionZpackei stellen im einem Cornmunigus fest, daß ihr Austritt ans der R.'g'erungsprr ei eine Folge der Ueberze-lgung sei, daß die Regierungspartei. nur dem Scheine nach einheitlich, in Wirklichkeit aber eine au'e'nanderstrebende. in sich uneinige Partei vcrichüde-ar iger Bruchstücke sei. Deshalb mußte das ge^enwär jgs N<ieru:igssystem vom S a? dpunkt der ch istlichen R'ch ung. besonders aber auf dem Gebote sozialer S ch ö p f u n g e n, unsruch bar bleiben. Wie „Be ji Magyar Ujsag" hiezu meldet, bewahrheitet sich das Ge.üch", daß Graf And rassy sich der neuen Pa'tei ang'sch^ossen Haie. nicht, da Andrassy wohl Legi imist sei. sich jedoch sowohl mit den christlichen als auch mit den jüdischen Legitimisten. das heißt ebenso mit der S'nrecsanyi Partei wie auch mit der Vazsony Gruppe, auf gutem Fuß halten wollen. „Von Hegedüs zu Vazsony". Un'er dem Titel ..Von Hegedüs zu Vazsony" de* spricht Dr. Josef Schön selb im Organ der ungarländischen ziottlst'schen Partei „Zsido Szemle" die Geschmacklosigkeiten der Demokraten und ih.en Vazsony- Rummel. Nachdem er die Kurzsichtigkeit der wenigen noch übriggebl'sbenen liberalen Blätter in Ungarn kennzeichne^ und ihre Un^eichicklichkeit abgetan hat. mit welcher sie die Ernennung Lorand Hegedüs' zum Finanzmi. ister als M. rgendämme ung des Liberalismus begrüßen, fährt Dr. Schönfeld fort: „Leider geht dieses Spiel um unsere Haut und nur deshalb ist es füvi uns von Interesse. Die politischen Entgleisungen der liberalen Pcesse wrchrn in her Regel dem Judentum aufs Kerbholz geschrieben und die antisemitische Presse greift auch bei dieser Gelegenheit abermals. das gesamte Judentum mit Vehemenz an. Leider sind, diejenigen, welche in her Oeff-ntlichkeit als die Vertreter he? Judentums gelten, auch hei diesem geschmacklosen und verfehlten Freübengejohle die Tonangebenhen. Auch die Komödie mit Vazsony ist ein solcher geschmackloser, unpolitischer Schritt, der nur geeignet ist, yas Wasser auf die Mühle Unserer Gegner zu treiben. Vazsony hatte s'check'ch seine Gründe und hat sie auch heute noch, weshalb er sich vom polit'schen Leben vollständig zurückzog. EZ ist bekannt, daß er entschieden dagegen war, daß h!« Demokraten, »»««»»»MMS'WUUMIMM»»», II 1^ MM IVIWIWWMWBWWWIWI die Fülle ihrer Kenntnisse selbst allen Gelehosten imponierte. Geboren im Jahve 1819, hatte sie, als sie zur Feder griff, bereits tiefere und gründlichere Studien gemacht als di« meisten juirgen Männer, die sich der wissenschaftlichen Laufbahn zuwenden. Sie hatte schon in früher Jugend nicht nur große Sprachkenntnisse erworben (,'is verstand Lateinisch. Griechisch, Hebräisch, Deutsch, Französisch und Italienisch), sondern auch mit großem Cistr.Philosophische und theologische Studien betrieben. Es ist charakteristisch für die Eliot, daß sie als Schrifistetterin nicht mit einer dichterischen Arbeit debütierte, sondern mit der Übersetzung des „Leben Jesu" von Straus (1846), dem später die Ueberttagung von Feuerbachs „Wesen des Christentums" folgte. Spinozas „Ethik" und „Theologisch-politischer Traktat", die sie gleichfalls in jener Zeit aus dem lateinischen Original übertragen hatte, blieben ungedruckt. 1851 war die junge, gelehrte Dame in die Redaktion der „Westminster Review" eingetreten und hatte durch ihre Tätigkeit bei dieser ebenso gediegenen als angesehenen Revue die Bekanntschaft und bald auch die verehrungsvolle Freundschaft von Männern, wie I. Stuart M'.ll, Herbert Spencer, Lowes und anderer, bedeutender Männer gewonnen. Spencer hat später selbst oft betont, baß George Eliot schon damals, als er sie kennen lernte, durch jene „Weite der Bildung und universale geistige Kraft sich auszeichnete, welche sie seither aller Welt bekannt gemacht hat". Ihren Weltruhm erwarb sich jedoch George Eliot nicht durch wissenschaftliche Arbeiten, sondern durch ihre Romane. Es kann nicht unsere Aufgabe sein, an dieser Stelle eine eingehende Analyse der Eliotschon Romane zu geben, die der Dichlerin im Sturme die bewundernde Anerkennung der gebildelen Weit, und nicht nur der Englands, gewannen. Wir mü,sen uns darauf beschränken, selbst bet dem im Jahre 1876 erschienenen „Daniel Doronda". der uns a lein hier besch'isligt, die dichlerckchen Schönheiten des Werkes nur zu streifen, da es sich uns, schon aus Raumrücks'.ch en, nur darum handeln kann, den Geüankeninhalt des Romans, soweit er in Deziehnngen zum Judentum steht, zu keiriräelch.len und fest^ui-alten. das heißt hie Juden« an den NationalratSwahlen oder an den haupistädtischen Wahlen teilnehmen. Damals hat man dem Rate des Führers der Demokraron nicht Folge geleistet, weil die kleinen Gernegroße der Theresienstadt unter allen Umständen Abgeordnete werben wollten. In der Nationalversammlung konnten sie naturgemäß in keiner Weis« zur Geltung kommen und dem Judentum hat ihre Anwesenheit nicht im geringsten genützt. Nun. scheint es. sehen sie die. Zeit gekommen. UM Vazsony zur Verhüllung ihr«r eigenen Unfähigkeit Und Bedeutungslosigkeit heimzurufen. Aber die Form dieser Zurückhe.uf mg wie der überlaute F-sttagslärm her Demokraten ist geradezu decketzchrd und geschmacklos. Einige hundert Thercsienstiidter Juden setzen sich im Demokratischen Klub zusammen und beschließen, daß Vazsony nach Hause komme, weil „das Vaterland seiner bedarf". Nicht d'e Juden müßten das sagen, sondern die chr stiichen Partien oder zumindest angesehene, maß. gebende christi'che Politittr. dann wü.de eS jeder glauben, daß das Vaterlano die Fähigkeiten Vazsonys nicht länger entbehren kann. Sind aber d e Demokraten der Meinung, baß das Judentum Vazsönys Anwesenheit in Ungarn brauche, dann wäre es wohl geschmackvoller und selbstbewußter getvesen, ihren Beschluß auch so zu formulieren. Der Fcsttagslärm der Demokraten schließt sich würdig dem Jubelschrei der liberalen Presse an, der in der sogenannten „israelitischen konfessionellen Presse" durch unausgesetzte Anst.udelungen des H:gedüs vervollständigt wird. Diese auffallend lauten Artikel leisten bem Liberalismus und auch dem Judentum einen sehr schlechten Dienst. Ein klein wenig mehr. Geschmack, eine kleine Dosis Selbstenthaltung würo« sich sehr empfehlen. MKalaus H, und die Juden. In einem der weiteren Abschnitte der Memoiren des Grafen Witte, die jetzt der Londoner „Daily Telegraph^ veröffentlicht, gibt der Verfasser interessante Ausschlüsse Über das Verhältnis des Zaren zu den Juden. Graf Witte schreibt: „Der Zar war von geschworenen Jndenhafsern. wie Trefww, Plehwe, Jgnatjew, und den Führern her „Schwarzen Hundert" umgehen. Mas seine persönliche «Haltung den Juden gegenüber betrifft, so erinnere ich daran, daß, so'oft ich ihn auf die Tatsache.anfmsrksam macht«, haß die antijüdischen Ausschreitnngen nicht toleriert werden können, «r entweder schwieg oder he- . merkte: „Aber es sind doch die Inden selbst, die zu tadeln sind." (Seine Majestät benützpe immer das Schmähwort. „Zidy" anstatt ^.,,JßMeie<<.)...Die..^^E^ , jüdische Strömung ging nicht von unten nach oben, sondern in her entgegengesehten.Ri chtung Im Dezember 1905 brach in Homel ein schrecklicher Pogrom aus- Ich ersuchte den Innenminister Durnowo, ein« Untersuchung anzrlordnen. Die Untersuchung ergab, daß di« blntigerr Ausschreitungen in der wirksamsten Art von Agenten des geheynen Dienstes unter Leitung des lokalen GendarmerierffizierS Grasen Podgoriczani, organisiert worden waren, der seinen Anteil in dieser Sache nicht einmal leugnete. Ich ersucht« Durnowo, hie Ergebnisse der Untersuchung dem Ministerrat mit" zuteiten. Der Ministerrat verurteilte die Tätigkeit des staatlichen Geheimrates und ordnet« hi« Entlassung und - „Daniel Deronda", die letzte große.Romanschöpfnng der Eliot, sozusagen ihr literarisches Testament, wirkte bei seinem Erscheinen« man kann «S nicht anders sagen: verblüffend. In der Charakteristik der Eliot, die Meyers Konversationslexikon bringt, heißt es unter anderem von „Daniel Deronha" kurzweg, er se.i „eine Art Verherrlichung des Judentums". DaS ist richtig, aber George Eliot hat mehr getan: We hat nicht nur da§ Judentum „verherrlicht" als Dichterin, sie hat, wie von einem prophetischen Geist erfaßt, die Zukunft des Judentums,,seine nationale Wiedergeburt und sein staatliches Wiederaufleben zum Gegenstand. ihres Werkes gemacht, nnd zu einer Zeit, wo selbst die Idee dieser Möglichkeit kaum von vereinzelten Schrvärmern gepflegt wurde, mit allem Ernst und mit aller Eindringlichkeit von der Verwirklichung und Ausführbarkeit dieser „Utopie" gesprochen. De/ Held des Romans ist Daniel Deronba, aber die Idee des Werkes ist eigentlich in der Gestalt des Mardochai verkörpert, d«S schwindsüchtigen, todkranken^ nur noch im Geiste lebenden Juden, der — man erinnert; sich an Spinoza —* als Arbeiter sein Brot künnuerlich verdient und dabei in die Diesen des Wissens dringt« wie lvenige. und Höhen der Erkenntnis erklimmt, zu denen ihm nur auserkorene, tvesenSgleiche Geister folgen können. Mardochai ist eine Gestalt, die an die Propheten des Alten Testaments erinnert, im Boden der Wirklichkeit wurzelnd, aber in mystische Regionen hineiuragend, deren Existenz nur der Gläubige faßt oder höchstens derjenige, der Verständnis für die übersinnlichen Ahnungen anderer hat. Mardochai hat nicht bloß Visionen, er rechnet mit den realen Verhältnissen, die durch geschichtliche Wandlungen und Entwicklungen geschaffen werden, aber seinem Geist erschckileu auch oie geheimnisvollsten Zusammenhänge, für die die Wilsen- ,'chaft keine Erklärung kennt, als euva? NntückicheS nnd' Selbstverst'inblicheS. Als er Daniel Derouda zum ersten, mal sieht, ist es seiner Seele klär, daß dieser der Vollstrecker der Pläne sein wird, die ihm vorschrorben. der Mann, der die Ideale vertvirklichen wird, dü' er nur im Geist erblickt. Mardochai gtallbt an Wunder uni» für ihn gäbe es nur eirre unulaubLiche UebercasÄuns: