Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 691 (28.12.1920)
- Date
- 1920-12-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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AK. 691 ■ Wien, DieMag - werden kann, ein feuriger Kommunist gewesen ist. Dieser Hubertdrangsaliert heute auf seinem ganzen Machtgebiet Protestanten und' Juden in der fürchterlichsten Weise, verfolgt ganz besonders den Debrecziner Bischof Balthazqr, der sich in unerschrockenster Weise nicht nur der Protestanten, sondern auch der Juden an nimmt. In derselben Sitzung hat der M geordnete Goza P-aezek in einer Interpellation auf das Mlen der O f ft z ie r s de jach einen ts in Devapanya hingewiesen. Auch dort arbeiten die Detachements nach demselben Rezept wie im übrigen Ungarn. So wurden vor kurzem dort acht Personen von einem Detachement ohne jeden Grund verhaftet, blutigyeschlagen, so daß einer von ihnen noch heute sich im Spital in Pflege befindet. Dieser hat seiner ihn besuchenden Schwester einen Brief mi! gegeben, Ln welchem er sich darüber beklagt, daß man ihm durch Folter und Mißhandlung das Geständnis «bringen wollte, daß er Mitglied einer kommunistischen Verschwörung sei, an deren Spitze angeblich der Inierpellant Abgeordneter Paczek stehe. Hier richtet sich also der Weiße Terror gegen di« nich ungarischen Nationalitäten, die in Devavanya ansässig sind. Beide Interpellanten forderten die schleunigste Pazifizierung der ungarischen Prvvinzstädto, Wiederherstellung der Rechtsordnung und Bestrafung der Schuldigen. Eine Antwort auf ^ieso Interpellationen wurde bisher noch nicht erteilt. Ein Jugoslawe gelottert. Das „Agramer Lagblatt" vom 1-6. Dezember schildert die Affäre eines den Budapester Mördern kn die Hände gefallenen Jugoslawen Namens Ozren Konkie. Dieser wurde auf der Straße in Budapest ungehalten und ins Hotel Britannia geführt. Da er dort bei einem Verhör nicht das geforderte Geständnis oblegen wollte, ein kroatischer Spion zu sein,' würde er in der entsetzlichsten Weise gefoltert. Die Sache ist umso skandalöser, als einem der Verhöre der Kriegs-- rntnister Sreter selbst beiwohnte. Schließlich entkam Konkie und flüchtete in die jugoslawische Missiondie ihm aber aus Angst vor dem Pronay-Gesindet den Schutz verrveigern mußt«. Konkic wurde, nachdem man ihn fünf Tage lang in einer Privatwohnung verborgen gehalten hatte, nach Wien geschafft. Das zitierte Blatt verlangt die diplomatische Intervention des S.H.S.-Staates._' polnai, HsrLhys Commis v. yageur. »■ Exzellenz Baron Polnai wird immer mehr Und mehr eine Gefahr nicht nur für das ungarische Judentum. sondern für bas Judentum überhaupt. Er hat «s sich in den Kopf gesetzt, eine Ehrenrettung Horthy- MgarnS im Auslande selbst mit einem Verrat, an seinem Volke in die Wege zu Leiten upb, durchzusetzen. Er, der' seinerzeit , als intimster Freund Stephan Friedrichs in dessen Kabinett ein Portefeuille übernommen hatte, das er - allerdings nur fünf Tags lang befaß, hat sich nun allen anderen kommenden' Regierungen ohne Unterschied dSr Nuancen ihres Anti- AmitismnS und unbekümmert uni die vielen Grausamksiten, denen die Juden/ seit nahezu zwei Jahren in Ungarn ausgesetzt sind, angeboten und sich als politischer Commis Voyageur in ihren Dienst gestellt. Man braucht nur die Route dieser politischen Geschäftstour genau zu beobachten,' um herauszubekommen, welche Aufträge Polnai von den christlichnationalen. Machthabern zur Durchführung übernommen hat. Sein erster Weg war zunächst nach Wien, weil von Wien aus der Ansturm der Jüdischnatiormlen gegen den Weißen Terror ausgegangen ist und weil schließlich ein« Umstimmung in Wien auch auf die Stimmung des übrigen Auslandes günstig hätte einwirken können. In Wien hat Polnai von den Jüdisch nativ na len die verdiente Abfuhr erfahren und bei der übrigen Presse mochte Polnai vielleicht das eine erzielt haben, daß sie in sträflicher Weise bis vor einigen Wochen alle Verbrechen der „Erwachenden Ungarn" und der weiß terroristischen Offiziere totschwieg. Nächst Wien hat der ungarisch« Weiße Terror dann in Italien die entschiedenste Zurückweisung gefunden. Die italiendsche Delegation hat sich eben an Ort und Stelle überzeugen können, daß all die Zusicherungen und Behauptungen der ungarischen Negierungskreise über eine angebliche Wiederkehr der Rechtsordnung nur Lüge und Täuschung sind. Flugs erschien Polnai in Rom, um einerseits für Horthh-Ungarn Stimmung zu machen, andererseits den italienischen Juden einzureben, daß, wenn die ausländische» Juden ihre Propaganda gegen Ungarn einstellen und Ungarn wirtschaftlich unterstützen, der Antisemitismus sofort ein Ende nehmen werde. Auch in Rom hatte man kein Verständnis für hie Pläne Polnais, so sehr er sich auch bemüht hatte, die Agitation gegen Ungarn als eine zionistische oder als eine bolschewikische anzuschwärzen. Dann kam der Besuch der« nglischeu Arbeiterdelegativn. Man kennt den Inhalts des Briefes des Führers dieser Delegation, des Obersten Wedgwood, die gleichfalls nicht ohne Wirkung auf die englischen Juden geblieben ist, und man weiß, baß die englische Presse, soweit sie nicht im Solde dev Antisemiten steht, seit jenem Zeitpunkt für eine Intervention Englands zugunsten der bedrückten Jude» und Arbeiter in Ungarn mit allem Nachdruck eintritt. Um diese für den christlichen Kurs in Ungarn ungünstige Stimmung zu paralysieren, wurde Polnai nach London geschickt, nachdem er vorher auch in der Schweiz Wien?« M-rgSttzriLrrug 28. Dezember 1620 -Seite L Mrr •stat^V Am 1, Jänner beginnt ein mues Abonnement auf die ,-Wiener Morgenzeitung". Wir ersuchen unsere Abonnenten, die Erneuerung der Bezugsgebühren sofort vorzunehmen, damit H der Zusendung des Blattes keine Unterbrechrung eintrete. Der heutigen Auflage für PoSen, An-Warmen und die Mchechs-dwwaker liegen Erlagscheine bei, die wir sofort zu benützen bitten. Wir ersuchen, die neuen, ab 1. Jänner geltenden Bezugsgebühren'zu beachten. Obwohl, diese eine namhafte Steigerung vusweilen, reichen sie doch nicht aus. um den durch die in den letzten vier Wochen rapid ansteigenden Kosten der Herstellung unseres Blattes, der Löhne und der Gehälter erfolgten Ausfall - voll zu decken. Dies kann nur durch eine bedeutende Steigerung des. Absatzes der „Wiener MorgenzeituM" 'geschehen. nehmen tie Ge8seksnhe?t unsere Frsrmds rrrd WsrteiKerröffen rnL-ristsften Dro-mM»da für die ^Wiener Msrqcsrzeitnrrq" änfznrrrfen. Jeder unserer Freunde mache es sich zur Pflicht, in' den nächsten Tagen der „Wiener Morgenzeitung* einen neuen Abnehmer zuzusuhren. Abonnementpreise ah 1. Jänner 1921: Grutschösteeveich msuaLlich -. . . v;; V, . Ä«.- 50.— Girr^elexempraV sn WschentüZen .... „ 2.— an Sonn- und Feiertagen TfLecho.ÄVrvakei monatttch Polen «ronatttch. . .... . Jugosrawie« monatlich . . . Deutschland „ Rumänien Holland i, Schweiz », England „ Itälien „ Amerika „ ‘ Zahlstellen r Desterreichksches Postspar!;assenkonto 150.693. TschechosslowakischeS Pvftspavkassenkonto 50.351, Polin : Wiener Lomvard- «nd Gsk ompLebank, Filiale Krakau, Ryne? 12. RumLme« : AKgsMeine DeposiLenLank, Filiale - . , ' . Tzernowitz. , Jugoslawien A3er KiSieky. drrnlr. eiv.. Ofisek Deutschlsn-:i§eitnn«sbUreäÄHaMews§ser, Berlin C 54, MosenrhalerftLahe 4S. Aus den anderen Staaten wolle die Bezugsgebühr im Wege einer Bank, welche mit Wien in Verbindung steht, überwiesen werden.. . Die, Verwaltung der ,,Wiens- MorgestzeMug"». Wterr. tt. Taborstraße 1-3.' Ärl. 4L SZS/urrd,48 ALS-,- »» if-'t -■,'i _ - »d >« ' ,, Y* . . . . . KS. 15.- . . psln. Mark 50.— Dinar 8.—. Mark 10.- , » . Sei IS.,—1 . . . . . . . . . . hsS. st. 150 ........ . FreS. 3.— . «... oh 3,— .... ...... Ssrc 6*** » Dollar —.58 und Frankreich tätig güwessu ist. Jetzt ist Polnai, wi«,-'unS. Now-Dork geWldet pzrd,^im- BegrW^- n<rch Ame-kika zu fahren, um die dotLige jüd!-' .fche OeffenHichkeit irrezuführs-n und sie f.ü-rs! das wef.ßtsrrovistische Angar-n -Mststi g>z u->st im.Pe n. Mnai„h«r Jude, soll Amerika^ das zuwege bringen, was Karl H u s z a r und andere namhafte Exponenten des christlichen Kurses--nicht zu erreichen vermochten, Bei deip Selbstbewußtsein der amerikanischen Inden sind< wir jedoch Überzeugt,/ daß; sie Polnai. denselben Empfang bereiEsn' werden, den Karl f-za r Ln den ungarischen! Dbeiterkveifen.gehabt hat und ihn ebenso heim schicken werden, Wie Karl Huszar, der nach seinen eigenen Worten in der NüLional" Versammlung und in anderen politischen Versammlungen in Budapest mit der unzweideutigen Ueberzeugnng ziehen mußte, daß, solange m. Ungarn nicht alle Verbrechen gesühnt sind Und volle Garaniien gegeben werden für die Aufrichtung der Rechtsorduung und Gleichberechtigung auf allen Linien, ein freier amerikanischer Bürger oder ein aufrechter Jude niemandem Gehör schenken kann, der für dieses Ungarn nach Amerika kommt,, sei es nun der ch % ist l i ch n a t i o u a l e Karl Huszar oder ein ihm gleichgesinnter Zufallsjude namens P'0 l n a i. . ,»Feigheit Vsr htm FciM". . Die Erfurter Straflammer hat Len Offiziersstell- Vertreter Petzold eines Reichswehrregiments zu Ge« fangnis und Degrädatiott verurteilt, well er sich heimlich von seinem Trrchpenteil entfernt hatte. Dieses Verbrechen hat er bei den Unruhen in Gotha im März dieses Jahres begangen, das ihm das Gericht als Feig-- heit vor dem Feind ankreidet. Der Feind waren die Spartakisten, Erfurt - befolgt Las Beispiel des Kasseler Gerichtes, das die Studenten von Marburg von der bewiesenen Anklage des Meuchelmordes an verhafteten Arbeitern frei gesprochen hat. Die Urteile dieser militärfrommen . Gerichte beweisen den Ernst und die Tiefs der inneren Wandlung in Deutschland. , - - Frankr§ich hleLbt in. €•; Die parlamentarische Fmanzkomimssion von Frankreich hat einen Lei! der von Genera! Gouraud für Syrien und ZlliZien sngefordsrten Kredite bewilligt, nachdem, der Ministerpräsident ein Exposee über di! Plane,der Regierung im Orient unterbreitet hatte & eijQU.es erklärte, daß Frankreich, das für den Orlen!-i ein präzises Mandat erhalten habe, die Ausübung seine! Einflusses in Syrien nicht aufgeLen könne, ohne sein! Stellung als Mittelmeermacht einzubüßen. Anders läge» die Dinge in Zilizien, wo Frankreich «die unterdrückte« Nationalitäten zu schützen habe. Sobald geordnete Ven hälLnifse wiedergekehrt und man mit Konstantinopes oder Kemal Pascha in Angora zu einer Verständiguntz gekommen sein werde, würden die französischen Truppe« Zilizien räumen. __ " Die Berufe in Oesterreich. Die Ergebnisse der außer«rbentlichsn Volks^ z ü h l a n g vom 31. Jänner 1920 sind nun von der StaListischen Zentralkommis.ion so weit verarbeitet, daß sich eins Ueberficht über die G.i^oemng nach BeruMassen geben läßt. Danach find yon der gesamten damals anwesenden Bevölkerung des Bundesstaates LDestrrrsich, ohne die zur "Zeit der Zählung von den Jugoslawen besetzten Gebiete, nämlich.von- 6,057.617, mehr als die Hälfte, genau 3,084.602,. Berufstätige, 1,050.224 sind Hausfrauen im eigenen HauS-' halt und 1,922.791 find berufslos. Von den letzter-At sind 931.212 männlich. 991.179 weiblich, zumeist Kinder. Von/ je 100 Personen der Gesrmtbevölkerung entfallen somit auf Berufstätige 50,92, auf Hausfrauen im eigenen Haushalt 17,34, auf Berufslose 31,74. Von den BrrufSlätigen gehören der Land- und Forstwirtschaft 984.034 oder 31,90 Prozent, der Industrie und dem Gewerbe 1,026.004 oder 33,26 Prozent, dem Handel und Verkehr 375.248 oder 12,17 Prozent, im öffentlichen Dienste 371.803 oder 8,81 - Prozent, einem freien Beruf 80.294 oder 2,60 Prozent und der Hauswirtschaft in unselbständiger Eigenschaft 347.219 oder 11,26 Prozent an.' Im ganzen sind 584.512 Personen selbständig, .2,5.00.090 unselbständig berufstätig, bas i,t von je 100 Berufstätigen' 18,96 und 81,05. - 1 Von den 984.034 Berufstätigen in der Land- und Forstwirtschaft sind 384.775 selbständig. 699.259 unsetbstänbiki^ berufstätig, unter jenen 41.423, Mter diesen 805.048 weibliche. Von den 1,026.004 Berufstätigen in der Industrie und im Gewerbe sind 186.961 selbständig, 840.043 unselbständig, unter jenesr 32.376, unter diesen 215.476, werbliche. Von den 375.248 Berufstätigen im Handel und Verkehr find 86.445, darunter 20.309 weiblich, selbständig- 288.809,, darunter 85,521, weiblich, unselbständig. Don den- 60.294. Berufstätigen in frcim Berufen sind 37.331, darunter 7634 Frauen, selbständig, 62.963, darunter 21.781 Frauen, unselbständig. ' i 1 ©ort ben 271.808 im öffentlichen DiMst unselbständig Berufstätigen, bas sind 4,49 Prozent der Gesamtbevölkerung, sind 212.118 rnännlich und 59.686 weWich, bag-egein' von bech 347iL19 im Haushalt -ünsrlbständiq Berufstätigen lnur . 21.247 männliche und 826.972 weib.'liiche. - Ein Vergleich mit den Ergebnissen der BolkszählMg vom - 31. .Dezember 1910 ist auÄ deshalb nicht obnewefters. möglich, weil di^ Einteilung auf anderen Grundsätzen 8e- -rüht. Di' vollständigen Ergeblllssa der- BerufSzählüng wcrderr ln dem 7. Heft der Beiträge zur Statistik der 'Republik Oestsrvllch veröffentlicht werden. ' Bor di«lem Felephoo- N«tz Trlsgrsphen- ' , . streik? . . ... Morgen Mittwoch nachmittags findet eine VertrauenSmännsrvsrsammlung des Telephon- und DelegraphLnpers-onals stall, in welcher Beschlüsse über einen^ fn vier Staffeln bnrchznführenden Streik mit Beginn am st-v.v-Dezemhex^"Sefaßt^Wrden:Men,, falls -bis dahin die Forderungen nach Neg'erungkmaßnahmen für den. PreiZabban keine befri-Ldigenbe Erledigung öS* ftrnden' hätten., Die Manische KrtbineLLskrise. Warschau. 87- Dezember.' (Tel. der ,Wiener Mor«- gonzeilung^.) Die Krise in der polnischen Regiernng werschärftvfich, Nunmehv shat auch der Eruährungsmin'.stör D"l i w i n s k i in einem Schreiben - an ' den "Ministerpräsidenten W'.tos seine ^Demission llrngeboten. Unter anderem heißt, es in diesem Schreiben:- „Meiye Tätig" ^it im Betlänf von vierzehn Monaten hat menw Kräfte so erschöpft, baß ich iiicht mehr die Aktion für die Ernährung deZ Landes führen und gegen die finanziellen und Transportmängel ankämpfen kann, welche ihren Erfolg entscheiden." ' Nach anderen Meldungen soll auch der Klub der FreiheiL'pactoi (Wyzwolenie) seinen Ve llret'r imKabine.it zurück,'iehcn, wenn Daszynski auf seiner Demission beharrt. Diese Msicht der FreiheitZpartei hängt nnt ihrer Forderung nach ve.schiedemn sozialen Reformen in der Verwaltung zusammen. Auf diese Weise dürfte die Demission des GcsamikabinettS unvermeidlich norden- W 'rsHnn, 27. Dezember. (W. P. G.) Eniährunßsminister S l i w i n s k i hat fern DemissisttZg^luH ' cingereicht. KsKfere«ze« MUche« WitsZ satt* StKMHMski. . // ZaDpE,' 26. Dezember. (Poln. Telegraphen- Agentur.) Heute ist hier der polnische Ministerpräsident Witos eittgetrosscn. Er -hatte eins längere Konfererrz mit dem hier weilenden bulgarischen Ministerpräsidenten Stambuliski. Der MrRssische KsKgretz der ArheiLerrrLLe. Moskau. 27. Dezember. (Wolfs.) Bei der Eröffnung des ach'eruallrussischen Kongresses der Arbeiterräte entwarf Kalinin ein Bild der internationalen Lage Sowjetrnßlauds, di?, sich durch die Siege s-i aelussevt habe, daß die westeurop."i-ch?!'. Negierungen Rußland Beziehungen anzuknüpftn suchen. Die inner-r Lag? < habe sich ebenfalls geftstigt. J>n März häilln dir Vnuern