Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 686 (22.12.1920)
- Date
- 1920-12-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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LÄte 4 Wen, Mfttworh Wrener MoegetizeriiMH '22. Dezember 1920 Nr. 686 I Tagesbericht. Marr mutz es emhÜMMevK ... . - Di>7 Sinne sind geworben durch .btc Erergnrjse des Weltkriegs und der Nachkriegszeit.'- De^-' halb rnutz inan der iüötfdv« Oesfentlichkeft einhämmern, was im Memorandum der jüdischen Delegationen an den Völkerbund über das furchtbare Judenmorden im Osten mitgetcilt wird. (Wir hoben dieses an den Völkerbund gerichtete Schreiben im Wortlaut bereits abgedruckt.) Schon anläßlich der Karlsbader jüdischen Welthilfskon« seren; ersuhr man die entsetzlichen Zahlen der Opfer des JudenmoxdLnL in . der Ukraine. Eine Halbs Million. Juden wurden hirigeschlachtet. Die sogenannte liberale Vresie. von Inden geschrieben und öön ' jüdisZ^n Banken gehalten, bat es nicht der Mühe wert gesunden, über diese Welthrlfskonferenz zu berichten, währerch' sic über die späterhin folgende Karlsbader Festsitzung der .Schlaraffia" spaltenlange Berichte brachte. Nun erfährt man es aus der vom „Komitee der Jüdischer. Delegationen", vom „Joint Foreign Committee" und von der „Jto" gemeinsam über» ' reichten Denkschrift: „®:c Hckatowber von Proskuroto, das Massaker von die Metzele rer.- von Fastow, die Scheiterhausen urch Ruinen von Hunderten von Städten, die der Sitz r-tter jüdischer Gemeinden waren, die Verwüstungen und die Grausamkeiten, die verübt wurden, das. Nrcheil und btc Todesnöte, die erduldet wurden, das alles bildet eine ° Katastrophe.^ die in d-^r. unglucksrcichcn Geschichte - der ^ftjuden während der letzten Jahrhunderte nicht ihres» gleichen hat . . . llcbetzctt wurden Männer und Weiber, >,lt und jung. Greise, Kranke und Hilflose, cd-P>'mgt, Zesolicrt, entehrt, verbrannt, lebendig begraben; Tausende vöürg auSgemergclter jüdischer Flüchtlinge irren. bihstos in den WälA'rrl umher oder verbergen sich in Höhlen. Die schrecklichste Tragik aber bieten die'dielen Tausende von D ai sc n ii nd er n,. die hungrig, nackt und heimatlos ihr junges 'Leben durch den Schrecken deö unbe» 'chreiblichen Terrors und die Leiden der nmher^rehcrtden Veticlei vergiftet haben..." Man muß es der jüdischen Oesferrtlichkett ein-. hämmern. Sie. muß gezwitugerr werden, sich dieses blutigst Martyrium ihrer Volksgenossen vorzustLÜen, und der Gedanke an diesen Jammer darf sie nicht mehr verfoffien.' Demi jetzt gilt es, die noch nicht einmal voll« Eonrmen erfaßte Zahl der jüdischen Waisenkinder zu retten, ' .. . Auf der Karlsbader Konferenz wurde nach einem' Referat Anitta Müllers beschlossen, ,triv einer^ eura» HarschenGroßstadt, etwa London, eine Ädoptions-- Zenträle-.zü erriHten rrnd unter ' der Devise: „JnL kinderlose. Heim ein heimatloses Kind!" die jüdischen Waisen in jüdischen Familien rrn:er',;ubrmgen. Man denkt vorzüglich - an die Judenschasi Nordamerikas, Kanadas und Südafrikas und will durch'eine geeignete DrgsmiaZion verwandtschaftliche BeZrehungcn' Zwischen ansQt'xönbcrzrn Juderrfamilien und Pogromwaisen er-- mrttsln um die Kinder möglichst in der Blutsverwandtschaft zu bergen. - ' Aber die Katastrophe iit io ungeheuer, daß auch nur die teilweise Linderung des bisnun entsetzlichsten üädis-Se-r: MasisrmnglückZ irn Osten rmr mit tätiger Anteilnahme der Judenschaft aller Länder gelingen kann. Darum muß jeder in seinem Wirkungskreis den Inhalt der oben wiedergegebenen Denkschrift verbreiten und dafür sorgen, daß unsere Juden endlich erfassen, was geschehen ist, und sich an ihre Pflichten erinnern. Älr HiLfsMis« des BrmÄesrrÜAifters. Dr. Resch. Vestzeriger.' Ä-errderreingang ctrva 1B MiLrsur-r Die große FürforgeaMmr, die der 'Bundesmttiistsr für soziale Ber-valtnnA Dr. Josef Ne sch zugunsten der Wiener Kirrder eingeleitet hat, nimmt einen ersolyf versprechenden Verlauf. Durch die muniszertte Spende ides Verbände-» der Wiener Bcnuen im Betrage von ilO Millionen Kronen ist die Suntms der Spenden aufetwa 16 Millionen ansscwamsin, so bah bereits etwa der sünflL Teil des Geldbedarfes gedeckt erscheint. Es ist', rrnnmehr Zn erwarten, das» die Aktion, welche der Minister auch bei der Industrie unternominen hat. ebenfalls von Erfolg begleitet -ein wird', lieber den Verlauf iwS Dertanfstages „Für das arme Wiener Kmb" -läßt kich. bisher noch u.ichts mijteilen. Dev gefhrtae Ki«Äerverkamstns. Um eilen M:ü> 4rüuÄrn Böijwhcwßen, rriucht Dund Sminister Dr. Reich alle GeschattZlrute, brr denen am KindrivrrkaufStag Spenden gemacht vrm'em, daran frstzuhallen, daß die^Spmdeu nicht ünkajneU «vldm^ÄL i e« a tt b ift berechtigt, brr den Gi'-chäftslruren. d e Geider rinzuhebrn. Dundesmintster Dr. R e s ch richtet an die Bcschäscslrure die dringende Bitte, die Svrndru entweder im BundeLwimilenu« für wziale Verwaltung, HsfgL'tenstraße?>. »der her - trgerrdemer der Wiener Banken ober Bäntfiüale» auf ^rs Konto der Aktien kür die Kwder za Hinterleger. Was fie in Budapest unterschlage. Die Büdapester christlichnanonal-en Blätter brachten jüngst die Mitteilung, daß der ungarische,^0tnpatrwt-" Josef Bah field, Direktor des Chicagoer Sherman--' iHotels, in Verbindung mit der hon Ho oder einge-' leiteten Kinberhilfsakti-an 6000 Dollar, das sind 3 Millionen Kronen, für die Zwecke dieser Kinveräksiorr ge-- spendet habe, mit der ausdrücklichen Bedingung, daß dieser Betrag aussch.ießl'.ch für die Unterstützung Buda^ yester Kinder verwendet werden soll. Wie wir nun in JSJtkoM. Lritzum" tekn, beruht Me Mitteilung Mitlcilnvgkn «ns dem Publikum, kepl Hirschberg Markus ßoehner Clireanöw empfehlen sich als Verlobte . Chr7änöw, im Dezember, 1920 «19 Danksagung % Israel Hermann und Safomea Stärer danken allen Verwandten und Bekannten für die ihnen. anläHich ihrer Vetmählung erwiesenen Aufnierksarhkelten > «;s Die glückliche Geburt 1 eines gesunden Knaben «eigen hocherfreot an Heririann «nd Pepi SiSberschein, Wien, IV Amsterdam Wien Antwerpen Erster grösster Käufer für mos Brillanten; Perlen Juwelen etc.’ Rabinowitsch, Juwelier 1. Bezirk Maximilianstrasse 5 Telephon 854t 2. Bezirk, Sfephaniestrasss 3. nur im eigenen Hause Telephon 4514' Freitag ab t Uhr und Samstag geschlossen. Höre« Sie auch rase re Preise. RiU-ANVEN, Perlon, Gold,Silber,Platine. Uhren kauft tiad verkauft 778 ETTESi Koteninrsietr, 23, M&rl&hllierstr. 98 OH REIB maschinen — arSStc ~ ' Billigste Preise Leopold Steinhart Wien, I., Biberstr. 9 Telephon Nr. 4073/Vlil Kultus- «. Justlztalare ÖSwalÄ Spaai&hsten Äc«So31 Goldstcin« Schneidormoinfer, Wien, II., Tabor* Strasse B4. Gegründet l8dft. Telephon 45B29. 7B1 HAUS» und KÜCHENGERÄTE WOI-FER, 2. Bez., TaboretraSae 50 iati neu u. alt, en grog u. en detail MAYER r« NWÜS WIEN, II., TABORSTRASSE NR. SS »«A 9BBI an ne GRÖSSTE AD S WÄHL IR L'JXÜS- ORD STIl- MÖBELN MÄSSIGE YiL.8cMtBnteWg.24 PREISfM HHfsverein für polnische Staatscmgehojige in Wien II.y Schiffamisgasse 8. Mittwoch den 22. Dezember 1920 um 6 Uhr abends findet im Saale des Hotel „Pr? st“ (Fleischmarki 24) eine VERSAMMLUNG, rJZtSSZ., ai—■wn—mm 7. Bericht des Vereines über die Ergebnisse seiner bisherigen Tätigkeit in der' Ausweistiftgsf rage, 2. Anträge ürid'Interpellationen. ’• tttiefitUngc um; Polm, crscheiM in Massen /, kö?» / Die Vefeinsleitung. wohl auf Wahrheit, doch haben hie Budapester Blättern einen wichtigen und wcsentUchert Punkt der Widmungs-' bestimm«ngen wohlweislich verschwiegen. Nach den Mit" teilungen des Chicagoer MatteS hgt Herr .BayfieD' an sein? Spende' die arlsorückliche Förderung gekniipfL, daß - das <Ä?ld unter, die Bubapester Kinder ohne Unterschied der Konfession verbeut luerd-r. Herr ^ayfield hat diese seine F-ordernng auch ganz offen barnit begründet. , betfj er von völlig glaubwürdiger Seite dohiu insormürt wurde, daß die aus den. Spendsnsammlung-en der aus. Ungarn eingewand-erten jüdischen Mnerilaner. nach Budapest gesandten Beträge bisher ausschließlich , an ' Kinder „ch.r i st l i ch n a t i p. nck l e r" Elte rir verteilt worben seien, während jüdische und Arbeiter-» linder nicht bedacht, würden. Aus diesem Grunde fordere, er nun,.. daß von seiner Spende auch jüdische' und ■ Kinder'der ' A r b.e i.t e r? l a s s i entsprechend betsilt werdeni .Da bk ' Budapests Regierungsblätter die setz wesentlichen Punkt der WLmungsbest immungeu . des Herrn Baysield unterschlagen, haben,, liegt die Pe^. rnutung nahe, daß man sich auch diesmal über die. Bedingungen der Spende hinwegsetz-en will. . . Dir SAvester-FeiLr.' Man schreibt uns:-Inden und Jüdinnen? Alt und jung fctentalljährlich Silvester, uid das mit so einer Selbstverständlichkeit, als wäre es unumgängl'ch nötig, innerhalb dreihu.der.sünsunsiech.z'g Tagen zweimal Neujahr zu begehen. Nicht selten aber stößt man unter den feiernden auch aus Personen, hie dir Ajsimi^ lation als Würdelosigkeit bezeichnen und ihr Judentum stolz zur Schau tragest. Dor dem christlichen Neujahr jedoch -macht ihre Koisiequtzüz Hält, und ihr' 'höchstes Bestreben geht dahin, dey Silvestsradend so vergnügtfeierlich als nur ' möglich..Zn'verbringen. ^Däß dabei auch viel Geld vertan wirb, braucht eigentlich' nicht erst erwähnt zu werden. Wäre es nicht, abgesehen von ' allen nationalen Erwägungen, schöner und nützlicher, in eillier Zeit, da durchreisende (Lhaluzün' sich. picht sattessen können u»ü>. der . Jüdische Nationalfonds insolgö Geldmangels nicht Lnder Läge ist,' allen ihm gestellten Uüfgabsn gerecht zn werden und somit die. nationale Besitzergreifung des verfügbaren Bodens in Palästina gefährdet 'erscheint'' "dirsL's' Geld anders ünd' besser zu verwenden? .ft' ' / . . Es wäre zu wichschett, .daß die.bewußte Jubenheit: unb^vor.aÜem die Jugend.dieser AssimilationZluge in der Gestalt dec^ Silvesterfeier ein Ende bereite. ‘ B L. Die WieK^r wrd die BLÄapester Meichen. ÄuZ Budapest wird uns berichtet: Wilhelm Brupsse, der als Mitglied des .Holländ'sichen Hilfs«» komitees nach' seinem Wiener Besuche einige Zeitz in Budapest tveilde, äußerte' sich vor seiner Abreise nach Budapest Cer seine Mdäpestcr ünh Wiener Erfahrungen. In diesen .Heiden- Haüplstabten saM 'Brüasse unter anderem.-- macht sich eins Verschwendung breit, wofür es' in der ganzen Welt Hin Beispiel gibt. Er ser wiederholt Zeuge 'gewesen, wie' eine Gesellschaft von zwei bis drei Läuten' 2000 bis 3000 Kronen für ein Nachtmaht bezahlt habe. Irr Hien'i'gW es 'ein Lokal, wü man! 30 .Äonen EintrittsgebÜhr. bezahlen müsse, Um - eins Tasse 'Milch um 70 Kvonen -zu "erhalten. Die Reichen haben/gar nicht die- Empfindung, daß sie verpflichtet wären, zur Linderung der Not beizutragen. Die aus^' ländische WohltätigketH sci nicht in der' Lage, diese tiefe Ktüft" Zwischen . verschwendersichem Luxus und tiefstem Elend zu überbrücken. Würden apch die Hollands schen-Michen solch grenzenlosen Luxus treiben, so könnte wahrlich von einer Hilfsaktion von ihrer Seite Mn©- Rede sein.? r '! ' ' Passive Resisientz tier Arbetter der Staatsdruckerei, des Münzamts und der ^Wiener Zeitung^ "j Die Arbeiter der, -HtaizPtzyicktty,' drZ. Würrzamts und tztL ' »Wie««- Zittung" haben an die Regierung die Förderung «qG' einem Borschub vor Weihnachten ach die künslige Lohnreguhero»- gerichtet.^ ÄlS Beau:wort«ng. gab die Rchi.eryng die Angleichunan das GebaltSfchtma der GeNttudkangkstelllen. Dre Angestellten^ fchaft hat düst »LohmMiemsts rml-weg absrlehnt. . Gestern^ nachmiträgÄ . sprachen - die Bttriebsrate der er», wähnten Bttrrebe «ach dem Mimsterratbrim Bmldesmmister Dr. G w -stm.« vor> LÄ kW nochmals'.''die Drmglichieit dieser Astio« vor Aüzm zu'sühren. Brr PundeSMimfler erklärte, m ÄnSeuacht.'d'er L e e r e d e r S.t a^a.t S k a f s «,«•.« ich i m e h r birten zu ton ne a. Gestrrrr fahl es zum Cm» setzen der passiven Rrststenr- . „ ,. Dir JüdisthMtiÄmchür -«UV..'MOritz^:BatedW. --DaS.i Wiener/Komvlunistenorgün, die „Row Fahne", leistet sich;, eiue ÜeinK- Lumperei. Jer. nngLrische FinEzministLr HegcdLK. hat.best. .verftorbiMLn HeranSgeberder „Neuen FreüpPresse" Morris Benedikt einen chlSgezsichnetcrr - Dalutapolitiker. genannt. Das benützt die „Rote FahneV, um im Jargon de« Ritualmorbhlä.ttec wie - folgt zu. -jchmockm: „Die Presst. wird jubeln, nein, vorstLonne grunzen, am Kai wjrd nur. vqn.BenssdM -' bepr'^roßens, geschmust werden, t«r Fvemdtinvsrkehr wird--sich-- . beben ^wir, vrPoriiererr Talente!!!), kurzum, bei Jud' und .' Christ-,f^öweit. sie.' vom.--Schieben' leben, wird eitel Wonne, herissMst..:B.e fo.n de-r s' d i.v Iüd ischu ationalen wer- ' denUMn. Ersten Tag hahsu: einer von den' „gu^ Juden"' ist 'hoMchristlickren Minister. -llngaryS gelobt wordenl. Ist^«8^ nicht' .W.,-BeivelZ dafürbaß -sich das Talent' überall dürch-tz Mensck,,-' der.'bas gLschttebrn hat,-weiß von den JLtzrsthMio«astn. genaust viel wie von össtntlichrm Anstand. . Uns. Benebitt und' Ungarn in Derbindimg brir^en ist ein.".hEheft läck^rlich. Wir -sind — waS jajedermanm wsitz ftniemaM^flstennde Moritz Benedikts gewesen. Er hat den- ZioniShpst und dr: jüdisäM . Forderungen überhaupt stets bekämM ^ln:« totgeichwiegen. Aber wir wollen 'bem Tvtey bestäsigensidaß er ein ehrlicher, offener Feind gewesen - ist..' ScifstWolitsiche Richtung, die wir zu jeder -Zeit als einL' surchtW^Schädigung der jüdischen Interessen verabscheut' habeh'/d-'ihn-.dazu.gebracht-.soga-r mit Horthy zn shmpathi-- ' vübei' doch' d«n'NMand besessen, dis ihM''MM-ichen JüdischnaliorralÄr nicht-z-n verleumden v.ni? ÄS '• M'eh sN«r■; hrrabzusechen. Dst ,I!vw., Fah ne" kamt .sich itt-.-8HHdrvB?v^hung ei« -Mustan.an ihm nehmen. -.^'9*1 btv Heimstätte für verLaste»« jüdisch« Kind^ .t»»d . Krieger«raisen. Im XV. Dtürk, HttAytzaafst..I^.Wd Mr sich eine (Lbanuka-Fner statt,, die durch die xn jeder'HMD'Äaft bmchchfüstten Ailssiidruvoe«, --GeNamattvnm und Gft§üäe der Kmdcr, verbrmden w't e-ner kunstvollen und ' terchlicaen HandfertiakeitZauSstelluna der Zöglinge, z« den beste« BeMMtungett dieser Art-mdlte.-Der Obmann der Hecmstattm, -MedjzmÄ' ät ' Dr. S a bi i t T v. der Bcrtreker des Äultnsvorstaiid'rs S'ih.w'a v'% sowie der DistnttSradbkner Dr. Taglich t wSkdEW Dse Etwlge als ein Produkt r-rs bekannt tückitrgrn AnstMsieitersides SdiulsirrUveZ Ludwig M a.r g u {\ e s und semex.Mqn Me r d a. Siu Quartett d r H.ckoah balf zur Per-> ichvnftuhs Ds Abcnds bei. Die Gäste bewunderte« das. prächtige Äussehrü/die -StraMurhert und Sauberkeit, der Kistder der Änstalt^ ^Große Vrirsm»rk«»spe«-e für den Jüdischen NetionaljdnLS. 'Ew ungenannt sei«' wollendcr' Jude aus der Provlni.spendete der Philatelieabirelung des-Indischen Nu«onat* fo-nd-t süp Oesterreich, ll, Zirknsaasse 33. leine Markensannnkung^ au der er für drn Jiidk'chen Notionalfonts lb Jahre lang ge" jamnielt. haste. Tlese Sammlung, die <me« Schätznngöw'-rt vv« d r c t n 1 ß’ drsvi e r 5 > 'stauten d Kton.n revräsentieu. 'seÄnüM m. öri»Müden Sterstsu»L«»8 M«nstr« d« 6999