Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 686 (22.12.1920)
- Date
- 1920-12-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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gelte g giert Mittwoch «Haben Sie deutsche Volksschulzeugnisse?" Don Rechtsanwalt Dr. Josef Grünbera. Bürgermeister Reumann behauptete jüngst in e'ner Gemeinderatssihung, daß d'.g Republik von der Depise; / „Ostjuden hinaus!"'Abstanh genommen habe. Ob diese Behauptung nicht zu optim'stisch ist-, wird die nächste Zukunft zeigen. Sicher aher ist, daß ander Devise: „Oesterreich muH kleiner werden!""weiter sestgehalhrn wird. Denn der Fremdenkostec wütet^an-der Elisabeth" , Promenade fort und leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein polnischer Jude in das österreichische Himmelreich. Eifersüchtig wacht die Regierung darüber, daß die Altösterreicher ihren neuen Vaterländern erhalten bleiben. Eine Einlaßkarte in das neuösterreichische Paradies ist nur gegen Vorzeigung Heu! scher Volksschulzeussnisse.' erhältlich, da das Bundeslnmisterium für Inneres sich eine eigene Jn^rpretationdes FriedenZver.rages zurechtgelegt hat, wonäch Optionen für die österreichische Staatsbürgerschaft -.mit^ ..diesen Iugendschäyen unbedingt belegt werden .müssen. Nun verfügen sehr wenige von den in Betracht kommenden Personen über diese seltenen Düknmente und so "sind die Aussichten der OptionsWerber .keinesfalls günstig. Auch solche Alt-Inländer oder, was dasselbe bedeutet, Neu-Arrsländer, die keine andere Sprache.aE j)i£ deutsche ■ sprechen, ja sogar z. B. ein.deutscher Hochschulprofessor, der zufällig in Galizien heimatberechtigt ist,- mußum mit der österreichischen Staatsbürgerschaft beglückt zu werden, als Befähigungsnachweis in der deu schon Sprache — ein deutsches Volks schulzeugnis vorlegen. Nach den: Rezept unserer Vwwaltungsg ößen soll das österreichische Uebel an der Wurzel, das ist an der Bevöllerungszahl, gepackt werden. Das Mittel ist ebenso einfach . .wir genial: Durch Verminderung der Einwohnerschaft wird sowohl die ErnähruugS- 'als auch die Wohnungsnot gemildert . . . Sollte das Mittel nicht sofort helfen, so kann man mit der Entfernung der Bürger so lange; fori fahren, bis eine „Angleichung" an die verfügbaren Wohnungen und Lebensmittel erzielt wird! - Ich höre den Einwand:. Ja,' aber hE polnischen Juden sind kein Bestand eil unseres Organisnftw, sondern ein Fremdkörper. Aber nichts wäre verfehlter als diese Einwendung. Denn abgesehen davon, baß diese Menschen, die als gu e Oesterreicher alt geworden sind und gegen ihren Willen erst vor Jahresfrist durch einen zwischenstaatlichen Akt zu Ausländern gestempelt wurden, nicht als „Fremde" gelten können, genügt es, auf das Beispiel der westlichen' Staaten hinzuweisen, deren -demokratische Reife und wirtschaftliche Urteilsfähigkeit zu unserer Ersatzdemokrarie beiläufig in demselh-dn Wertverhältnis steht wie deren Valuten zu der unsrigen. In der größten Demokratie der Welt, nämlich in Amerika,-dessen Bevölkerung sozusagen aus lauter Flüchtlingen zusammengesetzt ist, erregen die neuen Fremden, die es dort tatsächlich sind, weil zwischen ihnen und dem Staate keitte gemeinsame Vergangenheit besteht, keinen Anstoß und werden als gleichwertige Bürger behandelt. Die Stadt Netv-Aork allein beherbergt zehnmal so viel polnische Juden wie Wien. Und doch strömen noch immer neue Tausende unbehindert herein. Dort gibt es keine Partei, die an den Ostjuden das soziale Problem lösen möchte, dort gibt es keine Stammkneipen, tvo Politiker! in unbeschränkter Muße ihre aus ''.Bierkrügeln^geholte Begeisterung in Schimpfkonz^rteu und haßerfüllten Prö-- grammen und Aktionen gegen. andersgeartete Menschen austoben lassen. Dort ergreift 'das sausende.Schwungrad der Arbeit mit unwiderstehlicher Gewalt Juden und Nich.juden aller Himmelsrichtungen und,gliedert sie Unzertrennlich in das N'.esengetriebe eines zielbewußten wirtschaftlichen Aufschwunges ein. Im nivellierenden Rhythmus oes Schaffens verschwinden die.Unterschiede und es bleibt kein Raum für kleinliche Ab- und Aussonderung. A Auch Deutschland ist weit davon entfernt, das Beispiel, mit welchem Oesterreich der Welt vorangehen möchte, nachzuahmen. Dort werden von der Ausweisung nur solche Ostjuden be.rossen, welche wegen begangener Delikte bestraft oder wegen Unterstands- und Beschüftigungslosigkeit für die öffentliche Ordnung unerwünscht Und lästig^ind. Aber auch bei Entfermmg.dieser -.lästigen Ausländer" geht die deutsche Regierung zur Vermeidung von Härten aus Grund eines Erlasses des Ministeriums des Innern nur im Einvernehmen mit d/rzu berufenen jüdischen Fürsorgeorganisationen und unter deren tätiger Mitwirkung vor. Und doch handelt es sich in Deutsch? , land tatsächlich um Fremde, die kein geschichtliches Band mit ihrer neuen Heimat verknüpft,, während, die in Wien weilenden Flüchtlinge immer Oesterreicher waren und ihrer, auch mit materiellrechtlichen Folget verbundenen Staatsbürgerrechte durch äußere Gewalt beraubt wurden. Die gemeinsame Vergangenheit und das gemeinsame, durch diese äußere Gewaft herbei-- geführte Schicksal legt der Republik die Moralische,' wenn nicht gesetzliche Pflicht auf, diesen, durch den Friedensvertrag gewissermaßen in der Luft hängeugebliebenen Staatsbürgern die Wiedererlangung ihrer Bürgerrechte durch die Formel der Option zu erleichtern und die bisher geübte Engherzigkeit tunlichst zu vermeiden. Wer die Geschichte Galiziens kennt, wirb die Berechtigung der Optionswerber zur Wiedereinsetzung in die österreichische Aulturgemeinschaft nicht bestreiten. Der Krieg hat die Ostjnden nach . Wien verschlagen, wo sie nebst einer wirtschaftlichen Existenzmöglichkeit die alen Berührungspunkte mit der europäischen Kultur ,)viehergejunden haben. Es. gibt viele unter ihnen, die /Wiener Morgenzeirrrng Die Hilfsaktion für di« «kraiuifchen Inden. P ris, 20. Dezember. Mb. Kor''. Bur.) Auf einen Aufruf der Exekutive der jüdischen Welihlsskorii'erenz an sämtliche jüdischen Organisationen/betr^'fs'nd die Hilfsaktion, für die ukrainischen Juden, die sich in BsHarahien in Massen hefinden und rmDheurr Wt leiden, beschloß die .Mcsel.fchaft für Hilfeleistung an d e Jusoen?de8Mwesenen russischen Staates", ji. diystzm. Zwecke 100.000 Franken zu assignjeren. MherdD hat die ' ExekÜiive auf einer fthrey, letzten Sitzungen, aufttzer deytz jüdisch-ukrainische ' Echrif stetler' Juszketvycz^einen ^detaillierten Bericht über die traurige Lage der'ulrainischen Juden schuft erstattete, beschlossen, zusammen mit anderen jüdischen Organisationen ein spezielles Hilfsko m i tee unter Vorsitz des Ing. Tem kin nach Be ßa rab ie n zu entsenden, wo dies KeMffmWf im 'EMf vernehmen Mit den dortigen jüd 'scheu Organ 's ativnen i die Hilfstütigkeit organisieren sollen, ,, .... i .i. ' Was König Konstantin Wjpricht. Ätheii, 21. Dezembtzr. WavaK.) König Konstantin richtete an das griechische Volk einen Aufruf, worin, es unter anderem heißt: Ich bin glücklich, mich nunmehr unter euch zu befinden, nach drei unendlich langen Jahren voll Schmerz. ^Nunmehr hat mein Leben nur mehr den einen, Zweck- „ mich würdig zu zeigen der Liebe des hellenischen Volkes durch genaue Beobachtung der konstitutionellen Varfassungsgesetze und des Parlamentsregimes. Im Innern strebe ich danach, die Ruhe durch die Eintracht herzustellen, nach außen erstrebe ich den. nationalen Wiederaufbau, indem ich mich auf meine Heldenarmee stütze. Unsere^Außenpolitik folgt ^er seit jeher üblichen Achtung. Jchwerdv-mix avd Mühe geben, die guten Beziehungen mit den verbirkideten Großmächten zu stärken und die Bande mit unserem wackeren Verbündeten Serbien zu festigen. Paris, 21. Dezember. (Funkspruch.) Die Gesandten Frankreichs, Englands und Italiens in Athen haben sich an dem Empfang des Königs Konstantin nicht beteiligt; die Gesandtschaften hatten nicht geflaggt. Die Gesandtschaften von Belgien, Polen. Serbien und der Vereinigten Staaten von Nordamerika folgten diesem Beispiel. , ,_ Demission ves griechischen Kabinetts. Athen, 21. Dezember. (Havas.) Ministerpräsident Nhallys hat dem König die Demission des Kabinetts überreicht. Der König bat ihn, bis zur Einberufung der Kammer die Geschäfte weiterzuführen. imwi nii iwwmwmw—WMM sich samt ihren Kindern in das'deutschösterreichische Wirtschafts- und Kulturleben vollständig eingesügt haben. Nun stehen sie als Optierende vor der Pforte Oesterdeichs, ohne Einlaß zu finden. Denn ft.llz pflanzt sich vor ihnen ein junger Referent auf und fragt höhnisch: „Haben Sie / deutsche Bolksschulzeugnisse?!" So ist wieder eine, unserer Tragödien den anderen. — eine Posse.; : Die Testung Teschens und ihre Folgen. B«n unserem Korresyvndente«. Teschen, 18. Dezember. Das Teschener Stadt* gebiet .wurde am 28. Juli 1920 auf Grund der Entscheidung der Pariser Botschasterkonferenz in zwei Teile zerschnitten, und zwar so, daß dje Grenzlinie zwischen Polen und^der Tfchecho-Slowakei mitten durch ' die Stadt geht. Die Altstadt ist somit von jenem Stadttteil, der sich um den Bahnhof herum emwickelt hat, getrennt worden. Es sind geradezu verheerende wirtschaftliche Folgen, die diese widernatürliche Teilung für die Stadt Teschen gezeitigt hat. Man muß einen Grenzübertrittschein lösen, wenn man He Olsabrücke, die die Verbindung zum Bahnhöfstadtteil verstellt, passieren will. Die Grenzkontrolle ist eine überaus rigorose und bringt jeden Bewohner der Stadt Teschen, der gewohnt war, sich bisher frei zu bewegen, in eine peinliche Situation. Es gibt Tatze, an welchen die Leibesrevisionen sich auf die intimsten Kleidungsstücke erstrecken. Dies hindert natürlich nicht, daß der Schmuggel in hundertfältigen Formen blüht. Neuestens müssen sogar die Zeitungen durchgeschmuggelt werden, denn polnischerseitS ist die Verfügung getroffen, worden, daß ausländische Zeitungen, und dazu zählen auch die in Ostrau gedruckten „Teschener Lokalblätter", vorerst nach Krakau zur Zenspr gesandt werden müssen, worauf sie erst nach diesem Umweg nach Teschen gelangen können. So lange aber wollen die Leser nicht auf die Stadtneuigkeiten warten und da wurde denn zu dem Auskunstsmittel gegriffen, daß die betreffenden Blätter in Tschechifch-Teschen verkauft werden, und daß es den Bewohnern von Alt- Teschen anheimgestellt wird, sich sie dort abzuholen. Es ist dies nur eine kleine Illustration zu den zahllosen Komplikationen, die durch die neue Grenzlinie verursacht werden. Leute, die bloß einige Meilen von Teschen entfernt wohnen, müssen einen vidierten Auslandspaß haben, um in die bisherige Kreisstadt Oberschlesiens zu gelangen. Von der wirtschaftlichen Depression, die in beiden Stadtteilen Platz gegriffen hat, ist erst gar nicht zu reden. Der «aeschäftliche Verkehr ist völlia unter- 22. Dezember lS20 Alr. V8t- Kunden. In politischer Beziehung sind durch die neugeschaffene (Grenzlinie etwa 150.000 Polen von llitett Stammesbrüdern abgeschnitten. Diese 150.000 Polen stehen jedoch nach wie vor in Kontakt mit allen In* stitntionen, die die Polen hier geschaffen haben. Sie hoffen selbstverständlich auf eine Wiedervereinigung und gns eine Revision' der Pariser Entscheidung. Tschechischerseits hat man sich in dem der Tschecho-Slowake: fy* gewiesenen Gebiet, das sämtliche Kohlenbergwerke und Industrien Ostschlesiens in sich schließt, bereits häuslich' eingerichtet. Ditz Polen werden von den Tschechen, nicht briiskiert. Man hört allerdings pon Zeit zu Zeit von verschiedenen Verhaftungen und Hans* revisionen, die bei Polen vorgenommen werden, doch scheint es sich da nnr umdie Führer .her polnischen Bewegung zu handeln. . Der> stand der polnischen Mark gegenüber der tschechischW Krone übt in wirtschaftlicher Beziehung auf dem poWschen Gebiet Ostschlesiens vernichtende Wirkungen. Die Teuerung ist eine enorme. Dazu gesellt-sich die Kohlen- und Lebensmittelnot, die immer schlimmere Folgen annimmt. Es fehlt an allem und hie? Mttäuschung ist umso größer,' als zur Zeit der Plebiszit- / bewegung die Bevölkerung durch reichliche Zrn'uhren ziemlich verwöhnt war. Man könnte den polnischen Teil Ostschlesiens mit einer Halbinsel Vergleichen, deren Hinterland Nichts zu liefern imstande ist, während sie von den Zufuhren aus dem Westen völlig abgeschnktten erscheint. Die Aufmerksamkeit der Ostschlester im polnischen Gebietsteil wendet sich nunmehrder Plebiszitbewegung in OberWesien zu. von her für unsere Stadt viel abhangt. Fiele Oberschlesien an Polen, so wäre die Lage des polnischen Teschen-doch wenigstens zum Teile erleichtert. E§ würde die Reichsgrenze gegen Oberschlesien, die für uns bisher in geschäftlicher Beziehung hermetisch verschlossen war, geöffnet werden. Es steht aber andererseits zu befürchten, daß die Polen,' wenn sie Oberschlesien nicht gewinnen, alle Hebel in Bewegung setzen werden, um die Erlangung des verlorenen Kohlenreviers ln Ostschlesien dn^chzusetzen. Jedenfalls gehen wir bewegten Zeiten entgegen. . ' Der Brmdesrat. 1 Knapp vor den Ferien halt der Bundesrat heitts noch eine Beratung. ab. Für gestern war der Ausschuß d^s Bundesrates für Verfass» n g 8 w e s e n einberufen, um die vom Nattonalrat beichlossenen Gesetze, die diesem Ausschuß znkommen, zu behandeln. Unter anderem stand auch auf der Tagesordnung die Ernennung des Vizepräsidenten und der Hälfte der Mitglieder des Verwaltungsgerichtshofes. Donnerstag vormittags tritt der wirtschaftliche Ausschuß des Bundesrates zusammen, der als ersten Punkt daS Büdgetprovrfori um zu verhandeln hat. In der heutigen Plenarsitzung soll die ganze Tagesordnung erledigt werden, so daß bereits morgen die auswärtigen Mitglieder des Bundescates in die Heimat reisen können. Die Angelobung der Landeshauptleute erfolgte gestern nachmittags 1 Uhr im Salon des Bundespräsidenten. Gestern fand auch ein KabinettSrat statt, in dem Bundeskanzler Pros. Dr. Mayr dem Vizekanzler B r e i s k y die Geschäfte übergab, weil der Bundes« kanzler in seine Heimat nach Innsbruck reist, um dort die Feiertage zu verbringen, von wo er am 28. Dezember in Wien wieder eintrifft. Angelobung der Landeshauptleute. Gestern hüben die Landcsdaupllewe m Anwesenheit drS Bundeskanzlers Dr. Mayr die nach der Verfassung vorgeschriebene Angelobung in die Hände deS BundeSpröstdente« abgelegt. ES waren hiezu erschienen: Dr. Arlnr Le misch (Kärnten), Johann Mayer (Niederösterreichl, Oskar Mayer (Salzburg', Dr. Anton Rintele« (Stemmmv. Joses S ch r a f f l (Tirol), Dr. Otto E « d e c (Vorarlberg) und Jakob R e« m a n n (Wien^ Landeshauptmann H a n s e r (Oberöstrrreich) »ar wegen Krankheit am Elschrrnen verhindert. Minister Dr. Venesch und Oesterreich. Die „Prcß'Zentmle^ verbreitet nachtläglich den Passus der Rede, die Dr. Bencsch anläßlich der Avfnahme Oesterreichs in de» BSlkerbunh in Genf hielt. Als sich auf der Tagesordnung die Frage Oesterreichs befand, faßte Dr. Benelch. konnte ich konstattrren, daß Otsierreich nicht alle seine Berpflichtnngen auS dem FriedrnSverirag, speziell jene gegenüber feinen Mindcrhcitey, ersüllt habe. Aber trotzdem unsere Kinder m Wien »och immer ohne tschechische Schulen sind, b-n ich aus folgenden Gründen sür d:e Zulasinng OesteneichS in den Dölkelbünd.r In der Gesestschaft der Nationen wird Oesterreich s e, Verantwortung sühlen und als Mitglied des Völkerbundes au seiner Konsolidierung arbeiten» was für uns alle ein Vorteil sein wird. Trotzdem bedeutet die Zulasiung Oesterreichs ein gewisses Miko. Unzulässig tst auch der Gedanke, daß der Zweck der Ausnahme der gewesenen Feinde in dm Völkerbund eine Arnderung der FriedenSbediugungen bedeute. Trotzdem tst eg notwendig, praktisch diese Frage im Auge zu bebakten. Die o-erSsterreichis^en Vauern movilisieren. i WasfrnfchTnrrgael auS BrryeT-n Liuz, 81. Dezember. (^vrr.-Dur.) Bei der oberösterreichischen Laudesrcgiertmg wurde die Anzeige, erstnttet, daß ins obere M ii h l v i e r t c l ein i g e » hundert Gew o bre aus Bauern eiiiaeschN'uagett