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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-20 · Heft 684 (20.12.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 684 (20.12.1920)
Date
1920-12-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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feeUe T Wie«, 'smontog Wiener Morgenzeitrmg Dezember jW «t.ovB wurde das Wart ..Produktive Hilfezum Leitmotiv ge. wählt. Für die Beseitigung der geistigen jüdischen Not ist es noch mehr am Platze. Die erste Voraussetzung ober ist der Zusammenschluß der Menschen des jüdischen Geistes. Cr ist leichter zu bewerkstelligen als die Zu. sammenfcisfung der heute zersplitterten Judenheit in wirtschaftlicher' und sozialer Beziehung. Die jüdischen Gelehrten, Schriftsteller und Künstler, olle jüdisch Schassenden, welcher Richtung immer sie angehören. müßten sich zufammenschtießen, um die kulturelle Einheitlichkeit, die uns fehlt, und deren An-, sänge und Möglichkeiten das Cnaos, das über die Welt gekommen ist, zerstört hat, aufzubaum, aufzubau--.n nicht bloß für den Augenblrck/sondern gerade imHinölickauf das Werk des Aufbaus in Erez Israel. Ohne ein starkes Judentum kann Crez IsraelAlM erbaut werden,. Ruch der jüdische Geist, der in ffM"Israel herrschen foy, erfordock geistige Einheitlichkeit, 'V.V In Zürich und Wien haben -sich^ vor mehr als Jahresfrist' solch:: Organisationen der jüdischen Ge. kehrten, Schriftsteller und. Künstlsr arlstteiydSM Namen Haruach begründet: in Amerika gibt es Schriftsteller, vereine, ebensoin Wilna, Odessa und anderenjüdischen Zentren Osteuropas. Sch alle, haben bisher nur lokale Wirksamkeit gehabt. Es geht/aber um mehr:, um die-- einheitüche Zusammenfassung aller jüdisch Schaffendem Sie müßte geschehen, um die-„produktive Hüsc" für ^is jüdische geistige Not zu ermöglichen. Nicht durch Unter, stützungen. sondern durch Förderung aller schöpferischest jüdischen Arbeit. Wenn über die Isolierung und Zer. splitterung hinaus der jüdische Geist die Kraft hat, die. Einheit zu bilden, so muß diese Förderimg des jüdischen. Schaffens durch die Mische Gemeinschaft erfolgen.. E wäre daher Pflicht aller berufenen Faktoren, eine solche Vereinigung zu fördern, Pflicht aller jüdisch Sch.ifteuden, an ihr mitzuwirken. Die schon bestehenden Organik-, ftonen wären auszubauen, neue zu gründen.und alle zu' vereinigen. Und in der jüdischen Gememlchaft müßte, dort wo ste materiell und geistig dazu fähig ist (heute vielleicht nur in Amerika und einigen jüdischen Zentren Europas, die noch nicht gebrochen sind), das Verständnis dafür obwalten, da ein Hinaus kommen aus der geistigen Not neue Kraft für große Ziele bedeute. - Siegfried Schmiß. Die FirraRzKrtse der StaSt Wie«, Kr!» Geld für «tue Weihnachtsaushilfe M Sie städtischen PngrstrRLe«. Die NathauSkorrespondenz teilt m't: Der Verband der Angestellten der Stadt Wien hat vor einigen!-Hagen der Gemeindeverwaltung die Forderung storgeftgt, daß den in dieser Organisation vereinigten rund 25.000 städtischen Angestellten noch vor Weibnächien eine einmal i g e Aushilfe o d er e i p g e n e r % 11 e r Vorschuß v o n 6000 K r o n e st bewilljgt werde. Diese Zuwendung würde ewen B e t r a g y o n 15 0 Millionen erfordern. , IM Zuge her Der-» Handlungen erklärten sich die Vertreter der Aiü»stelsten bereit, sich mit Rücksicht auf die finm-Me Notlage dsr Gemeinde Wien auch mit einem , behechestd .geriugcrenr Betrage zufrieden, zu geben. Da ober. - auch birfür die Mittel der Gemeind« . nicht zstr Verfügung stehen, mußte r die HiFe'. der Regierung angernsen werden. Infolgedessen hströb sich.' am Samstag abends eine Vertretung der G meindv Wien unter Führung des Bürgermeisters zum. Brmdeßmimster für Finanzen und trug ibm den Wunsch der städtischen Angestellten vor sowie dieSchwierigkeiten. die sich hieraus für die Gemeindeverwaltung ergeben. Der Mi* mster anerkannte die Notlage, der Angestellten, erklärte ober nach eineinhalbltündiger Erörterung der Angelegen* heit, daß die Regierung nicht iu der Lage sei, die gewünschte Hilfe zy, leisten, da.hie derzeitigen Kaisabeständeso-wie dieArrsfichten für die Zukunft eine weitere Erhöhung sowohl der Perlon a lau Sg oben für den Staat als. auch der DeitraySkeisirrnge» für die Länder unmöglich mache. Bor einer neuen Srhöh««g des Post» taöifs. '■ . Bcuitz in den ketzten Tagest wurde bsesbav-dst gespro, cheri, daß schoik in allernächster Zeit, wahrscheinlich vom Jänner st921 an, dür allgemeine Erhö* hung alter Post- und Telegraphen gebühren eintreten wird. Tatsächlich"wird um Liefe Zeit eine sehr empfindliche Erhöhung der Postgebühren erfolgen. Es finden gegenwärtig noch Verhandlungen 'wegen der Bestimmung der Einzelheiten des neuen Tarifs statt nno endgültige^Beichtüsse sistd, wie die „Sonn- und Montags-Zeitung" erfährt, eigentlich noch nicht gefaßt worden, zumal der Umsang der neuen Lohnerhöhungs- Zugeständnisse noch nicht bekannt ist. Gewiß ist jedoch, daß vor allem das Briefporto sowohl für has Inland als auch für das Ausland eine Erhöhung um 30 bis 50 Prozent erfahren wird. So wird das Portp für einen eirifa<fym Brief im Inland mindestens eine Krone, wahrscheinlich aber eine Krone nutz zwanzig Heller kosten. Das Auslandsbriefporto dürste für einfache Briese von zwei auf drei Kronen erhöht werden, beziehung-weise im almLrne'nen einen Zuschlag den fünfzig Prozent eriaüren. Bei den Gütertarifen wird dir Var Slreikfieber. Fortdsuer des KeLmrftrerks. —- Var einem Generalstreik im, ApprovistaniernngsgeWerbe. ' Leute bSeiben bis Gastmb KaffeehLnfsr ln den Bezirken L bLch IL gMerrt> LVatzrsnd der Betrieb r« alis« andere« Bezirken üustLcht Llsibt. .! Dis VsrharrdS^nren zwischen und KeNnsL ergeLnivlss. Gestern fanden im Dundesministerium für soziale Verwaltung EinigungsVerhandlungen zwischen den Un ternehmem - und -dsn NugrsiellLen Gast"-Md.. Schankgewerbe statt. BundeLmnrister Dy. R s s ch, leitete diese Verhandlungen persönlich. Er versüchte um jeden Preis einen'Ausgleich- Mischen den sireikendemAngestelllen und den Unternehmern herbeizullchren, doch scheiterte ‘dieses Beguch .jmmer, Metyp« stn der_ Unyachgiebigkszt beider Parteien. .r Die.Verhandlungen.Mchep. vorerst -geändert geführt. Minister Dst/'R e fch und Hofrat Dr. Adler, die gleichfallsden Verhandlungen! beiwohntenvm'iichtßu einerseitKanf die- Uuternehmcr . -emzuwirken, daß sie den Angestellten entgegenkommen,» andererseits bemühte, sich der Mririster.. die Ängchellton zus-Zugeständnissen zu bewegm./Tia GehiKyÄqst , gestand -jedoch darauf, daß bie ÜnLernehmer der Einrichtung des a r i t ti f c » Arbeitsnachweises beistimmen, eine Forderung, die eWrfWörÄ-.ei»zDea^A'tVVit--'ü,E barsiellt. Es geigng bem.'Minister.Lkotz .!Lchtstündiger Dauer der HerKaydlpusien sticht, einen A»s gl-ei zwischen den Parteien^ herheizusühren. Dagegen wurde- Prinzip iell hefch-lysien, Hir-P<rhan-Hygeyuü'estte.fort- .ru'chen, nachdem die - Pier Genosienschatten d.'r . Gast-' uud Schankgewerbe in einer Vollausschußsitzung beraten haben werden, welcher Art, ihre CLellnn gnqhme zur Haupt, sorhrrnng dep. GchilfenschasL fein werdet Dir an de« gestrigen, Verhandlungen beteiligten Vertreter der Unternehmer \ •, erklärten yämüch, Le i ne Vollmacht zu besitzen, den. Gehilfen iy der Frag? des Ärbeitsnachwrises entgegeuznkomme», nnd brachen deshalb die Verhandlungen ab, trotzdem die Arbeiterschaft darauf drang, daß iw J.ftteresie her'Oefföntsichkeit nach nachts ein Resultat erzielt; weche. Die GchilftnschLw etMrte ausdrücklich, die Verantwortung ' dafür abzulehnen, daß die Oeffevtlichkeip auch; - Poch Morgen hie Unannehmsichkeiten des' GaAeweröestreiss zu tragen habe und die NiÄtersielung eWs Wusiats nur den Unternehmern zur Last falle. < ,v ,f ..r-.. ...M». Kympathre^reiL. DieGehiIfenorganUatiy.ney der Fhischlelch er, F l e i sch h a ne.r, S.i pH o n e.rze u g er^ und Bäcker/ hlch.eu,. per. Zcntralorgcinisation der SchanLgewerWehilfsn den Entschluß bekanntgegeßen, im Frlke des resultatlosen Perlan'eö der Unterhandlungen mit den Genoss?nscho.stsvkyretungen in einen Sympathiestreik Mfretey.' so. döh in derWeihNachtSwoche zn dem Streik . des Schankgecherhes...st-ch, ein S1 r«Jt ber Apyroyisionletun'flewerbe hinzutiW'würde.' Die Gehilfen drohm mit dem Gene-ralsirnk» falls bis heute nachmittags keine Einigung erzielt ist. I-. '• Streikddp. An" «Lechniker.; ■ •j Eine gestern abgehaltene VollversammlMg des V-r- .bandes ' d'er Zahnkechnilergehilsen,; an de? Wch die A'sistenLinnen und.Lehrlinge teilnahmen^ bMlaß,:ch^ st t s Montag in den allgemeinen Streik 4U treten. . Hiezu wird yn« vom Bsrbavd der ZahstLechstikr« gehilfen mitgeterlt: , aäwwwMwisaiimwtwiiBaB^^ Die Gehilfen und AWentmucn hatten am 1. De» zember eine ILOprozeutige Lohnerhöhung verlangt. Die der»' zeitigen Löhne der Zahntechnikergehilfen bewegen sich -von 770 his 3300 Kronen (für besonders qualifizierte Arbeiter) »monatlich, die der Assistentinnen von 300 bis 1060 Kronen monatlich. Für Lehrlinge wnrde die sehr bescheidene Forderung auf Zahlung von 100 Kronen iw erste» Jahre. 200 Kronen im zweiten Jahre und 300 Kronen im driiten Jahre aufgestellt. Eine Samstag; ..ghgchaltene Unternehmerversammlnng beschloß, eine 60- bis «Oprozentige Erhöhung zuzuerkennen. Die Forderungen der Lehrlinae wurden als undiZkutabel abgelehnt. Die Kot. und das Elendunter der Gehilfen, sckiaft und den Assistentinnen sind so groß, daß sie zu rrusteri Befürchtungen Anlaß geben. Hervorgehoben muß werden, daß es heilte noch viele verheiratete Gehilfen gibt, welche mit einem Monatsgehalt« von 1000, 1800 und 2400 Kronen das Auslangen finden müssen. Ein Großteil der Zahnärzte bezahlen i6re Assistentinnen mit einem Hungerlohn von 8vV, b00 und in AuSnahmssällen mit 1000 Kronen monatlich, obwohl die Preistarife für die Zahn, behandlnng und für den Zahnersatz enorm hoch sistd.^ Äoe einem Streik der Beamten der Generaldirektio« der Nordbahu. Die Beamten der .Generaldirektion der Kaiser FerdinavdS-Nordhahn stehen seit ungefähr sechs Monate»^ mit der Verwaltung in Lohnverhandluugkn^ die bisher ergebnislos verlaufen sind. In einer SamStag abgeha?« tenen Vollversammlung der Angestellten wurde mit Stimm enmajorität beschlvffen, heute, Montag, in einer neuerlichen Vollversammlung eiuen letzten Versuch zu unternehmen, um ihre Forderungen durcbzusetzen. Es wurde beschlossen» für den Fall, als dieser letzte Schritt feinen Erfolg haben sollte, die Arbeit n i e d erzul e g e n. Dadurch würde der kommerzielle Betrieb, der ebenso wie die Zentralbuchhaltung in Wien zusammenläuft, für die Nordhahugruben in Mährisch-Ostrau, m hrufchau, Odersurt, Schlesisch.Ostrau »yd Kuntschitz stillgelegt sein. Ein HartsmeiftsrstreiK? / Der sozialdemokratische Allgemeine HauSbesorgernnd Portierverein hielt gestern nachmittags in der Volks- Halle eine Versammlung ab. Im Gegensätze zu den christlichsozialen Hausbesorgern betonten die Vertreter dieses Vereines, daß sie, insolange das alte HauSbesörgergeseh besiehe, dessen Aenderung sis an strebe«, in der Frage der Gehsteigreinigung der Gemeinde keine Schwierigkeiten bereiten.wollen. Zn der Sperrgeldsrage stehe der Verein auf dem Standpunkte dev durch das Gesetz zu regelnden festen Besoldung der Hausbesorger und Aussolgung! der HauSschlüssel an die Parteien gegen. 'Wmchtunq einer je. pqch Höhe her Miete abgestustey Gebühr. Der Hinweis auf die allgemeine Unsicherheit sei nicht , stichhältig, da bekanntlich die meisten Einbrüche durch Einichleicken bei Tag geschehen und im übrigen in allen großen Ptadw« des Auslandes und auch in, der Provinz jedem Mieter der Haustorschlüssel ausgesolgt wird. In einer einstimmig angenommenen Resolution Mud die rasche.Erledigung des neuen HausbesyrgergesetzeS verlangt, da die Haus, b es y rger u n d P o rti ere s on st i n den S tretT treten und die Einstellung der Trottoirreinigung erzwinaest müßten.; Erhöhung peLMuttich Kwischeu M wch Zvk) Pyozeyt sich bewegen. - Im GaldLahlungSvtzyfthu wqMn die Gebühre» gleichfalls um miudesMs SO Pr.»zenti «rhsht werden. Es dürfte übrigens bei allst» Tarife» «iutz p?p« zentuefte Staffelung ftattfindm, hch auf die Art und Größe der' zu befördernde». Pysistücke Mchicht nimmt, fs daß bet lsteiysstkwm PsMbetMg -sich her prozentuelle Zuschlag verringert, also -haispietsweift bei 5 Kronen 40 Prozent, bei 1Ü Kronen nux mehr 30 Prozent beträgt. " Die Erhöhung de« . Tellephongebü.ß-ren kann als »nvexvüHare ^aisache gelten. Ein, Viertel- Gesellschaftstelephon'dürfte von 1921 an weit Über tausend Kr'onä» pro Jahr (im Frieden: Hundert Kronen) ber"beschränkter Zlnruszahl kosten. Dic"Deb'tzramrngebÜhren werden wahrscheinkich irrn ein Drittel erhöht werden. Doch wird auch hier eine Äüftüfung nach dsr Art der Telegramme statt-' finden. ___ " Zur Forderung des rüdrfthen GsWrrSes. Das - Gewerbefrirderungsamt dös Jüdischen Nationalrates erläßt de» folgenden Aufruf: Der Jüdiscl>s National rat für Oesterreich hat in dem Bestreben, öie^ abnormale fosialökonomlsche Struktur b&f ist DesteMch lebenden Iud'enheU einer Ge. snndung VtzumhM unter gndören eins Nutzstf> b e r a t n n i f ,st olle « nh einen A r b e i t S st a ch. weis ins Leben geniferr. Don welch iminenser Vedeniun.fl diele beidän Stellen sind, möae aich der Zahl dsr- I jen'tge» ersehen werde», dfe hlese Stellen ln Anspnr^! genommen haben. Seit Mar 1819 haben sich 305# Ste!lensu chestde angemeldet, von denen 2578. \ uutergebracht,wurden, und zwar hauptsächlich/ W I manuelliproduttiven Berufen. Don Lehr! in gen sinh! 1247 angemeldet. 8-lsi unlergebracht. Die Beruftzbera-! Lungsstelle hat fast 4M Beratungen durchgesührt und, j über 20Ö0 ärztliche Untersuchungen vornehmen lassen Bei den österreichischen Behörden ist der Arbeitsnachweis stall anerkannt, genießt die gleiche» Plivilegien wie. alle andere» Sffentlichen Arbeitsnachweise und ist laui Gesetz verpflichtet, monatlich eine Statistik (Vernnttlungsbekicht) dem StaatSamte für soziale Verwaltung varzulegen. '; - Arbeitsnachweis und Berufsberatungsstelle neunte«. LSglich einen größeren Umfang an und sind bereits langst zu einer sozialen Notwendigkeit geworden, Vielen verzweifeltest Arbeitsuchenden hedoutei.! der Arbeitsnachweis ein« Hoffnung, die sich früher oder später sicher erfüllt. Denn jeder Arbeitsuchende hat noch innerhalb kurzer Zeit durch den Arbeitsnachweis ein« Stelle gesunden, weil keine Mühe und Kosten gescheut werden, für ihn einen Arbeitgeber zu finden. Aber die Erhaltung und Erweiterung dieser beiden \ Vstreaus verschlingt große Summen. Die freiwilligen Spentzen, von denen das Amt, erhalten wird, laufen' immer spärlicher ein und reichen lange nicht mehr aus ES wich die Notwendigkeit eintreten, die Tätigkeit bef Arbeitsnachweises und der Berufsberatungsstelle einzm schränkest, wo nicht ganz einzustellen, wenn nicht t a sch die nötigen Mitteln zu deren Erhaltung gefu». i den werden, '

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