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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-19 · Heft 683 (19.12.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 683 (19.12.1920)
Date
1920-12-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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SeNeS ©tat, Sonnrag Miener Morgenzetm«g I7< VkAlkMvkl 1989 Die Schuld am Kriege. Ein französisches Dokument. Hi # Ertrazüqe wr PslUUr« und EimsteNwRg Ärs Personenverkehrs. — Die Königsfrsrge. — Die RepnSUk Fünfttrche«. In »L'H u w a n i t c c“ vom 12. Dezember wird ein Vrief der Gesellschaft zum CtudlurnderDoi uarentc und der Kritik des Krieges an die Liga für Menschenrechte obqedruckt. welchem >daS Ergebnis der Studien der Gesellschaft über den.' Krieg and seine Entstehung angeschlossen ist. Dre Gesellschaft zum Studium der Dokumente des Krieges wurde, wie es in der Auschrist heißt, vor fünf Jahren gegründet» zählt zu .ihren bedeutendsten Mitgliedern den Professor 'Charles -Grd Georges D c rn a.r c r a l, Matthias M o r h a t b t, eine Anzahl angesehener Sozialisten, und hat es sich zur Aufgabe gestellt. vorurteilsfrei nur"diejenigen Dokumente und Aufzeichinuigen in ihre Sammlung aufzunehmen, deren Authenlizität einwandfrei festgestellt ist. Die Gesellschaft hat es auch bisher vermieden, mit ihren? Material in die Oeffentlichkeit zu treten und die Diskufüon über die Schuldfrage nach der einen ober anderen Seite hin zu beeinflussen. Sie hat-ihre-Anschrist an die Liga für Menschenrechte gerichtet, weil diese die Schaffung des Völkerbundes mit' besonderem Enthusiasmus und Optimismus ausgenommen; hat lifo ist nun der Meinung, daß die Liga nunmehr darauf drangen müsse, daß der Völkerbund vor allem einwandfrei . die Schuldsrage feststellen müsie, weil nur nach Klärung dieser-Frage der Hatz abgebaut und der Gerechtigkeit in der Feststellung der Sühne für den Krieg die Bahn geebnet werden könne. Artikel '231 des Versailler Vertrages — so wird in der Zuschrift ausgesührt — nimmt vorweg die Schuld Deutschlands an dem Ausbruch des Krieges als gegeben an und' gründet darauf all die schweren Bestimmungen und Leistungen, welche Deutschland auferlegt werden. Zum Beweise dafür, daß diese Voraussetzung für die schweren Bestimmungen deö Versailler Vertrages nicht ohneweiters feststehe, wird, aus dem Material, der Gesellschaft zum Studium der Dokumente des Krieges, folgendes angeführt: Am 30. Juni 1914, gegen 10 Uhr abends, wurde der damalige Pariser Vertreter der Schweiz, Lardy» . von seinem Kollegen, dem rumänischen Grsandren L a h o v a r ii, telephonisch angerufen. Lahovary erzählte, daß er soeben, wie gewöhnlich, mit dem -österreichisch-ungarischen Botschafter. Grafen Szecsen, im Cercle de l'Union gemeinsam gespeist habe, und daß Graf Szecsen . ihm gegenüber die Dergerkung gemacht habe-: «Die Dinge könn-n noch immer geordnet werden. Sie müssen beigeiegt werden... Serbien braucht^uns nur.zu ersuchen, mit uns in direkte Verhandlungen treten zu, können.. ■ Die Vertreter Rumäniens, und Oesterreich-Ungarns sind nach genauer Abwägung her Situaüoy zur Ueberzeuguug gelangt, daß unter den gegebenen Umstanden Lardh der geeignetste Diplomat sei. um behufs Beilegung des Kmiftikts nühlicherwerse intervenieren zu können. Lahovary ersuchte nun den Schweizer Bertreier im eigenen Namen und im Namen.feines österreichisch-ungarischen Kollegen, dieses Mandat übernahmen zu wollen. Der -Gesandte der Schweiz erwiderte Uvrt, daß er gerne die Initiative ergreifen wolle, möchte jedoch für alle Falle hiezu die Autorisation seiner Regierung erhalten. Gleich am nächsten Morgen, am 31. Juli, sandte Lardy ein entsprechendes Telegramm nach Bern ab. Die ziemlich lange und - ausführlich genaue Depesche wurde von Lardy selbst, verfaßt und in offener Sprache, mit Vermeidung der Chiffrierung. obgesHickt. Es sei bester, meinte Lardy, daß sie »offen" verfaßt sei, ..die französische Negierung würde auf solche Werse früher davon Kenntnis erhalten und wäre in der Lage, die ihr notwendia erscheinenden Dispositionen für den. Fall zu treffen, alS ich zur Intervention ermächtigt werden sollte". Die Antwort auS Lern langte erst am Abend ein. Sie enthielt »Bieten Sie alles Mögliche auf" hieß eS in der Antwortdepesche — «um d en ft 11 c<* zu "vermeiden." . ‘ Lardh beeilte sich denn auch, sich mit dem serbischen Gesandten B e s n i c in telephonische Verbindung zu sehen und ihm von der Anregung des österreichisch-ungarischen Gesandten Mitteilung zu machen. DeSnic erklärte. daß er 7für seine Person bereit sei, die Initiative zu einer Aussprache mit dem Grafen Szecsen zu ergreifen, doch müsse er hiezu vorerst die Autorisation der franqosrscheu Regierung erhalten. Am 1. August,- morgens, erschien Lardh beim französischen Minister des Aeußern. Hier wurde er von einem hohen Funktionär des Quai d'Orsay empfangen, welcher sich auf die Ausführungen PardyZ auf. die kurze Antwort beschrankte: . „ES ist zu spat." Nun genüge es — so wird in der Zuschrift der Gesellschaft zur Erforschung - der Kriegsdokumente weiter ausgeführt — diese Antwort den Tatsachen gegenüberzustellev, um festzustellen, daß es damals noch nicht zu spat'war. In jenem Augenblick hätte der Friede noch gerettet werden könnest. Dies werde übrigens auch durch die Proklamation 'bestätigt. welche die französische Negierung am 1. August. 4 Uhr nachmittags, mit der Unterschrift des Präsidenten der Republik und sämtlicher Minister an das französische Volk erlassen hat. In dieser Proklamation heißt ausdrücklich: »Die Mobilisierung bedeutet noch nicht den Krieg. Unter den gegenwärtigen Umständen erschien sie alS das beste Mittel. Len Frieden in Ehren Zu sichern. Erfüllt von dem heißen Wunsche, eine friedliche Lösung der Krise anzunehmen, wird die Regierung unter dem Schutze der notwendigen Vorsichtsmaßregeln ihre diplum-Mischen Bemühungenfoctsetzen. und -sie. ist der Hoffnung, daß ihr dies auch gelingen werde.- Budapest, 18'.Dezembern (Ung. Tel. Korr.'Bur.) Abgeordnete - Oerffy begründet ,äls Referent die Indem nitätsvorlage, indem er auf'deuAmstarrd hinweift. daß die Negierung infolge des fortwähreiüien, Flukturerens &'cr,t8oTr^.”-iv~?n Maßsic-H'-nr Zu samm Mellring eines ordentlichen Budgets zur Verfügungs..gehabt habe. Abgeordnete^Meiner Huszar (Regierungspartei) verweigert der Regierung die Indemnität, da seine Ratschläge. betreffend .Beobachtung größter . Sparsamkeit und Herstellung des freien Handelsverkehrs, nicht befolgt worden"seten. •- Handessminister H e g Y eshalmy reflektiert auf die Aenßerungen ' dcs Vorredners, betreffend übermässigen Geütänch von Exlrazugkri ^durch Politiker und., erklärt, solange er Handelsrninister Pi, .dürften Exträzüge für' politische -Zwecke uicht verwendet werden.' Die Kohlenkrise, habe eine ernste Wendung genommen. Et sei daher gezwungen, nntzuteilen, daß auch in der Heit vom 36. bis 28. d. M. der Personenverkehr der Eisenbahnen ruhen müsse. Mithin wörhe die Anstellung des Eisenbahnverkehrs bis zum 4. Jänner dauern. . Abgeordneter Graf Sigray erklärt, es sei. ein tragischer Zug, daß die Entente eben zu jenem Zeitpunkt die. S n t w a f f n u n g U n g a rn 8 fordern werde, wo die Rote Gefahr, im Osten von neuem drohe. . . Abgeordneter Joseph K o v a t s ta.delt die Passivität der früheren Negierung auf dem Gebiet der auswärtigen Politik und meint, man habe gewisse Gelegenheiten persäumt, um gute Freunde unter den Weststaaten zu ge- Winnen. BeAÜglich der K ö n i g s f r a g e billigt ex Len überwiegenden Teil per gestrigen Regierungserklärung, verlangt jedoch, daß man warte, bis bezüglich der Personenfrage sich die Nation frei autzsprechen könne. Die Prüfung,d«r-amtlichen Dokumente — beißt eS ttt der. Zuschrift —- ergibt, daß .die. französische Rcgicrung nicht die geringste Anstrengung machte, den Schxitt Oesterreichs zur Erhaltung des Friedens zu unterstützen, und daß Serbien unter der strengen Vormundschaft , der. französischen Diplomatie nickt einmal.die Autorisation erhielt, auf den Vorschlag einer drekten SjluSsprach? zu antworten. - M«gy«<ische Merbnugen um die - flowskischrn Iwde«. - - ES-wird gut sein, wenn die.Juden in 8erMo- .'.rakei und in den Qirde'M ehemM nngarischeu Gebieten auf bstf Hut sind vor denVersuchungen magyarischer P-lirUar.., Die Vorsicht, ist . umso gebotener, als die irredcütrst'sch< Arbeit, naturgemäß, von Budapest .aus. genährt und gefördert wird'ufo/es sich darum-handelt, daß durch die Heranziehung der Inden zu einer solchen Propaganda wieder,einmal, w'e schön so'oft, die magyarische S atistik zugunsten des Ma^yarentums gefälscht werden soll. Anlaß 'zu dieser Warnung gibt uns die am 7. Dezember in Tatrasüred algehaltene Konferenz, an welcher etwa fünfzig Delegierte ans der Slowakei, teilnahmen. Unter den Anwesenden befanden sich auch fünf Abgeordnete der Prager Nationalversammlung. ES hat sich bei diesenr Anlasse gezeigt, daß die Magyaren außerhalb Ungarnsgerade diesenigen Forderungen zu stellen wissen, an deren.. ErMüng es m' Ungarn selbst Pit nahezu zwei-Jahren gebricht. Der Einberufer, Abgeordneter Josef.'..^ z e n^t L v a n y, sagte nämlich unter anderem: Die "m der tschecho-flowakisc^en Republik lebenden Angehörigen der ehemals ungarischen Gebiete müssen wohl den Lrianoner Vertrag, nachdem seine Raiisiziernng von Ungarn erzwungen wurde, zur Kenntnis üehmM; sie Müssen aber gleichzeitig mit den gesetzlichen-Mitteln'' der. Republik ihren Selbstschutz orgamsieren/"Er müsse jedoch dabei konflatiereu/ daß zur nationalen. Unterdrückung der Magyaren in der Tschecho- Slowakei- '-eine. -systematische .Politik getrieben werde, daß die gesetzliche Rechtsordnung und demnach -die Gleichberechtigung der Staatsbürger hier «in unbekannter Begriff Pi und daß schließlich die gePtzgebende Körperschaft eine Parodie.-des Parlamentarismus Pi. Warum richtet Szentivany nicht alle diese Vorwürfe gegen die Budapester Machthaber, bei denensie viel eher am'Platze, wären'? Die seit Jahr und Tag gegen Rechlsordnuttg und Gleichberechtigung aller Bürger ununterbrochen sündigen und die aus dem Parlament noch weniger als eine Parodie gemacht haben? Die .Redner foicPr Konferenz verlangten auch die Herarlziehung' der Slvwaken und Deutschen zur irredentistischen Arbeit, während Dr. Andreas Korlath in längeren Ausführungen den Anschluß der karpathocussischen Ungarn anmeldete. Im Verlaufe seiner Rede ü.aittragt: er, auch die Juden des karpotho« russischen Gebietes in die Einheitsfront aufzunehmen, weil sie von g.'oßrm politischen und moralischen Vorteil für die Aktion wären. In Rusfinsko leben 200.000 Magyaren, davon 80.000 Juden. Diese würden mit Herl Magyaren zu j.rmnienarbri.er-l.. Der Wirtschaft siche Schutz sei wichtiger als der staatsrechtliche. Abgeordneter C s r 8 m a d x a: -Die Nation ist nicht in der Nationalversammlung ' vertreten! .. ,4. Präsident Ra ka b f zky ruft den Abgeordneten Wzmadia zur Ordnung und erteilt ihm, als er seinert Zwischenruf wiederolt, den zweiten Ordnungsruf, dev ebenfalls fruchtlos bleibt. Hierauf beschließt das Haus einstimmig, den Abgeordneten Csizmadia vor den Jmmu? nitätsauöschuß zu verweisen. Nach einer km-zen Pause wurde der Antrag des. Jmmunitätsausschnsses Abgeordneter Csizmadia Habs für feine Aeußerungen in offener Sitzung Abbitte zu leisten, einstimmig angenommen. Abgeordneter K a r a f i a 8 bringt eine Interpellation über die äußere politische Lage ein, in der er auf den allgemeinen Wunsch nach einer Revision der Friedens-! vertrage hinweist und die Negierung fragt, ob .sie geneigt -fei, eine Aktion zur Revision des FriedensverträgeS vorzubereiten. Der Interpellant bespricht sodann die Verhältnisse in Daranya (Fünskirchen), ' wo Oskar Jaszy und Bela Linder unter jugoslawischenp Protektorat gegen den ungarischen Staat arbeiten,, und^ fragt die Regierung, ob sie geneigt fei, die Räumung von Varanya von der Entente zu fordern. Mlmsterpräsident Graf.T e l e k i erklärt, in bti, \ Frage der Räumung des Komitats Varanya feien bereits unzählige Noten abgegangen. Die Regierung werdediefe Frage stets, im Auge behalten. . Auf eine Interpellation des Abgeordneten B u d a-' Vary, betreffend die Wiederherstellung der> Versammlungsfreiheit, erklärte Minister dch Innern F e r d i n a n d y, in der gestrigen Ministerr.aLs.' sitzung sei beschlossen worden, daß die Abgeordneten ilite Rechenschaftsberichte und Versammlungen ungehinderL. abhalten dürfen, wenn sie ihre Absicht drei Tage, früher bei der Polizei an melden, die zu den Versammlungen Vertreter entsenden werde. Rach unseren Informationen ist dieser^Dr. Korlath nicht berechtigt, hie Ruis'nskcer Judenschaft zu be^> gönnern. Die Juden in Russinsko haben bas Richtige getroffen, als sie sich national organisiert haben pnd es. ablehnten, in den nationalen Streit, der im ehemaligen: Oberungarn jetzt von magyarischer Seite geführt wich,, noch hineingezerrt zu. werden.. .Zu frisch ist-noch chfe innerrmg -daran/ wie sehr die Juden gerade in,dicse-nAx-) bleLey deshalb zu. leiden hatten., weil die Magyachw Mals Mogyarisierungspioniere mißbraucht und sie gegen: die Raftynalitäten ausgesp'.elt haben. Der Dank hassir-s wird ihnen und. -ihren jüdischen Brüdern M neuey^ Ungarn durch die Mordpolitik des christlichen Kurses.' geboten. Dem Dr. Korlath werden die Juden in bec, Slowakei und in Karpathorussia nicht aufsitzen. Die Cppofitlan in der jAgoslawische« KonMuante. Roch vor dem Beginn der eigentlichen parlameu-- torischen Arbeiten ist in der neugewählten jugostawi-' schen Konstituante ein charakteristischer Gegensatz auf-- getaucht. In der Sitzung der Konstituante, welche öiv Derifikat'on der- Mandate vorzunehmen hatte, erzwang' sich der Kommun'st Markovi c gegen den Widerstand des Vorsitzenden Päsie bas Wort Und erklärte, daß/ bas Statut des Hauses »Leine Gültigkeit habe. Die Konstituante tagt nämlich auf Grund der provisorischen Ordnung, welche der Staatsrat und die aus den'drei Parteien der früheren Koalition eingesetzte parlamentarische Kommission entworfen haben und die ' durch königliches Dekret zuv Geltung erhoben wurde. Mit^ dieser Frage hangt die des Treueides für die -Krön«' zusammen, welcher von der Regierung mittels könig^' lichen Dirkvetes als absolute Bedingung für die Anerkennung des Mandates festgesetzt wurde. v •: Die Opposition steht nunmehr auf dem Stande Punkt, daß' diese Verfügungen die Souveränität der> Konstituante beeinträchtigen, welche die künftige Re-, gierungsform ftstzulegen hat. - ..c Mit dieser Forderung haben sich in prinzipieller-. Hinsicht die klerikalen Slowenen, deren Vertrauens-, mann in der gregterung. Minister Ko r o-s e c,' daraufhindemissioniert hat, die Sozialisten und dieMohammeda.".er-. solidarisch erklärt. Auch Radikale, Demokraten und ciNj Teil der Agrarier sind geneigt, sich diesen Standpur.-lt zu:- eigen zu machen, woraus , die künftige Absicht diesyy Parteien, einen Block zu bilden/hervorgeht. Die künftige Regiernngömehrheit steht jedenfalls vor keinen leichten.' Aufgaben. » - Die Brüsseler ^oufsrenz. , . ’ T'f Brüssel, 18. Dezember. (Havas.) Nachmittagstrawa die Delegierten der Allitürten, die vollkommen -einig find, zu einer Sitzung zusammen und zogen die -B o w b e i) alt c, die der deutsche Delegiert« Bergmann be-s zügliH der Möglichte'.ten der Zahlungsleistung Deutschlands gemacht hatte, in Erwägung. Sie deichlosfon,i von ihre» betreffenden Regierungen Berichte über, die, Lasten des Unberhaldeö dar Okkupationstruppen, -viavon deutscher Seite auf IS. Milliarden seLcb.Ltzr wsrbcn^- z» erbitte«.

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