Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 677 (13.12.1920)
- Date
- 1920-12-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979755--06076-2991993- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nr. 677 Men. Montag (Steg Israel- Interesse nehmest, zu besorgen. Das Diener Palästina-Amt, dessen zentrale Bedeutung zuletzt hei her Tagung der Palöslina-Aemkr in MSHrisch-Ostrau ausdrückLich anerkannt rvorden ist, wird diese seine. Ausgaben aber nur dann lösen können, wemeinerseits die Juden Oesterreichs, andererseits die zionistische Exekutive in London, entsprechend den Beschlüssen dcS letzten Wiener Parteitages, da- Diener Amt moralisch und finanziell entsprechend fundieren wer-e^ Tagesbericht. Die Geschäftszeit wird verlängert. ' Wie alljährlich, so wird auch Heuer den Detailgeschäftsinhabern einige Tage vor Weihnachten eine Verlängerung der Dauer des Offenhaltens ihrer Laden gugestanden werden. Es werden auch an zwei Sonntagen vor Weihnachten die Geschäfte, geöffnet fein. In der Folge dieser periodischen Einrichtung soll aber auch, wie die „Sonn- und Montagszeitung" erfährt, wieder auf die frühere Einrichtung der Siebenuhr- Kadensperre zrmickgegrjffen werden. Der Sechsuhr-Ladenschlüß wurde bekanntlich aus Lichtersparungdrücksichten eingesiihrt. Die Verlängerung der Geschäftszeit würde einen Mehrverbrauch von S-’uJjt und Kohle zur Folge haben. Da die Kohlensituation mm freilich keine bessere geworden ist, so wäre eine Verlängerung der Geschäftszeit^ die einen Mehrverbrauch an Licht zur Folge hätte, nicht möglich, wenn nicht andererseits eine Ersparnis erzielt würde. ES soll demnach ab Jänner der Siebenuhr-Ladenschlntz wohl wieder eingesührt, dafür aber einspätererBeginn -er Geschäfts stunden angesetzt werden. Da auf diese Weise im Lichtkonsum in den noch dunklen Früh-' stunden Ersparniste erzielt werden, ist ein längeres Offenhalten am Abend ohne Mehrverbrauch an Licht möglich. Die neue Einführung soll nicht nur auf Geschästskaden, sondern auch auf Bureaus u. s. w. Anwendung finden. Zweck dieser Reform ist, die eigentliche Verkaufs- und Arbeitszeit, die immer erst in die NachmittagS- und A b e n d st u n d e n fällt, zu erweitern und andererseits den Angestellten im Winter, da die WegverlMniste und der Stratzenbahnverkebr stets sehr schlecht sind, die Beschwerlichkeiten des Erweichens eines frühen MorgenterminS als Arbeitsbeginn zu vermindern. Der Siebenuhr-Ladenschlntz wird eine Hinausschiebung der Sperrstunde in den Gast- und Bergnugungslokalen nach sich ziehen. Noch im Peze,nber dürfte die Sperrstunde der Gasthäuser 11 Uhr, der Kaffeehäuser halb 18 Uhr und die der Vergnügung?- lokale halb 1 Uhr, bezw. halb 3 Uhr sein. Auch dir Schlußstunde der Tanzveranstaltungen fojl gegen die des Vorjahres um zwei Stunden hinausgeschoben werden, so daß bis 1 oder 2 Uhr getanzt werden darf. ' Die diesbeK^ichtzn Verordnungen werden in den nächsten Wochen erscheinen, sofern die Kohlensituatiori sich nicht katastrophal verschlechtert Hase« sollte. Das Opfer -es Herr« SZemszö. Wie grme'Set, hat der vor einigen Tagen verhaftete Obergespan Julius v. Szemizd einem jungen Mann Millionen nn Hasardspiel abgenommen. Der Zunge Mann, dem von Szemsgo und seinem Bruder die Wechsel, auf 28 Millionen Kronen larrtend, abgenommen wurden, ist der Sohn des IplrituSfcrbrikanten August Lederer. Der junge Lederer verheimlichte anfangs sein Abenteuer und verreiste. Als er aber wegen eines Todesfalles in der Familie wieder nach Wien jtttfid&etufett' wurde, entschloß er sich, dein Vater von dem sonderbaren Erlebnis Mitteilung zu machen. Dieser setzte sich mit seinem Wiener Rechtsanwalt in Verbindung, der die Strafanzeige gegen die beiden Szemrzos erstattete. Der Rechtsanwalt steht, aus den, Standpunkt, daß die vom jungen Lederer ausgestellten Akzepte ungültig und «neinlösbar seien, da sie von einem Minderjährigen ausgestellt wurden. Der Trick eines falsche« Polizeiagentem. Frau Josefine Gabriel, die junge und hübsche Gattin eines Sängers, 12. Bez„ Längenfeldgasse Nr. 6 wohnhaft, hatte am 11. d. M. ein peinliches Abenteuer. Sie hatte in der Inneren Stadt zu tun und ging durch die Kärntnerstratze. als plötzlich ein junger Mann auf sie zutrat und sie mit den Worten anspraÄ: ^Kommen Sie mit mir ins Hotel!" Frau Gabriel war sehr entrüstet und stellte den Unverschämten zur Rede. Da zog der Fremde, überlegen lächelnd, eine scheinbare Legitimation mit Lichtbild aus der Tasche; sie war von der Polizeidirektion Wien ausgestellt und lautete auf den Namen Louis Wallner oder Waller und zeigte das Lichtbild des jungen Mannes, der als Polizdiagent bezeichnet war. Der Fremde besaß die Kühnheit, die Frau zu arretieren. In der Nähe der Polizeidirektion stellte er die Dame vor die Alternative, eingesperrt zu werden oder mit ihm ins Hotel zu gehen. Frau Gabriel wies abermals die unverschämte Zumutung mit. heller Entrüstung zurück und wollte dem Beamten vorgefübrt werden. Eine strenge Amtsmiene anstehend, verlangte nun der angebliche Kriminalbeamte, Frau Gabriel solle auf der Straße warten, er werde nur einen Kollogen holen. tat diesen Worten verschwand der Unbekannte. M M nach langein. MmM /sicht.-uMgekchrf. )w,. ginA Meuer Ms-gerrZeLLurrg MltteilUNgcn M M Publilüin. ftmsf erstem Wie» Äft|w®ep<s» Elfter ffrfanter Käufer für «vK $SR*ili®tsf@si, Pei*l©n Jiswo!en pto. JNweBitep 1, Bwirk, MaximiÜanstrasse 5 Telephon $541 2. Bezirk, Siephanleatrasss 3, nur im eigenen Hause Freitag 4 Uhr bis Samstag abends geschlossen. Telephon 45110 B1 l BBU&OTäW, Por’.8», eoia,sm.»r,pia«EH. Obren kauft und verkauft 77» ETYESl Rotentttir»«*r. SS. MtoMllUvate. 88 KISTEN aller Art liefern i billig Wien.jLPraterstrassa 565 .GlNSBERG&ei 10. Frau Gabriel selbst in daS Stadtkommissariat und feilte dort ihr Erlebnis mit. Sie fand ihre Vermutung bestätigt, daß der Unverschämte kein Kriminalbeamter und daß die Legitimation gefälscht war. MiSionendiebstahl einer KansgthUfi«. Ei« riesiger Dienstdicbstah! ist am 11. d. M. an dem Absichsabrikanten Adolf S 1 u l z, Hiching, Reichaasse 27 wohnhaft, verübt worden. Bei ihm war ein Mädchen von etwa 22 Jahren als Kindersräulein ««(je* treten. Die Hausgehilfin halte sich Anna Mayer genannt. Am il d. M. ist sie aus der Wohnung verschwunden. Mit ihr' zugleich fehlte wertvoller Schmuck aus dem Besitze des DimstgeberS, darunter; ein Perlenkollier mit 136 Perlen und in Platin gefaßter Schließe, ein Platinrmg mit großen Brillanten und drei kleinen Brillanten, ein zweiter Klatinring mit drei großen Brillanten, eine Platinbrosche in Form eines Blumenkorbes, zusammen etwa eine MillionKrouen wert. Streikrtltirmttnm btt AngesteMe« der SlnTiuSgemeljt&e. Die Angestellten der KultnSgemeinde faßten gestern folgenden Beschluß: „Sollten die Forderungen - bis längsten? Sonntag den 19. d. M. nicht erfüllt fein, dann werden am Montag den 80. Dezemt-r sämtliche Angestellten in den Streik treten. „ zugunsten Ver Ssvkely of krlsailr. .Sonntag den Ist. d. M.,. vormittags. , findet im Elirckins, l . Voll'.eile H, mamrsim der Society of Frirmds eine Ä^vbltÄigkettSuorsteÜuna fiatd Die K-'-rdri - Film Comvanp, welche den ganzen Brutionlrag dieser Matinee der Aft>on widmet, führt ihre beidm ersten FilmS, eia Mädchen: „DaS Gänsemädchen" und die K'nderbrrrleske: „0 .Goti, diese Kindei!“ alS Uiau'fnhrnng vor und rrgänu das Programm durch eine Vor.ltagSatadrmie. welche zwischen der DsifMrmm der hkidkn Bilder yyn Yen Haupidarsteüem der n lmhar-dlungen veransttüiet wirh. Ene weitere Muhrit bayu bet dieser B-ifirllung auch noch .Der Film als Conferencier-, Die Karten Hüie Bo'st llung weiden von Mittwoch den!\ b. M, rm im Theaterkattmimreau Kehlsndochr und im Eltte-Kmo selbst m Varverkgnf erhältlich sein. * Eszi«rpüd«g.»2ische GeseÄschLft. Mittwoch den ly. d. M.. '/«T Uhr, Anatomisches Institut, lX., Wähiingerftioüe iS (Erdgeschoß' S ck, v ii tsteller KarlRothe: ,Was tut der fugend no'?* m Die Hausbesorger verweigern die TrvttsirreinigunS' In einer vom christlichsoziaten HanSbesorgerverein einberufenen Masienvcrsammlung in der VottShalle wurde nach Referaten des Obmannes G a n g o l f und Kniewallncc in einer Resolution beschlossen, die im Gesetz durch die Hausbesorger vorgesehene Lrottoirreinigung in Hinkunft zn verweigern; diese soll durch Organe der öffentlichen Strahenpflegr besorgt werden. Die Einführung der obligatorischen AuSfolgung der Haustyrschlüsfel an die Parteien lehnto hie Versammlung im Hinblick auf die allgemeine Unsicherheit sb und wünscht ein Sperrgeld von 1 Krone vor Mitternacht und st Kronen nach Mitternacht eingesührt zu sehen. — Hostentllch wud sich idrr Landesregierung vor d.n christlichsozialen HanSmcistcru nicht fürchten und auf d>e ftrchm Fotdetungkn mit einem .strengen Austras. die Trolto'ureiuigung wie hiSlier m besorgen, avtwsiten^ * Die .Bekan«tsch«ftei«D««s de« Ksnzertesfes. DüS voll,«"lirbe Stttenanu tzai arirTt. d. Vk. in der Zeit von Mitte»nacht bis 8 Uhr fihh ieinc kürzlich, begonncm Aktion fortgesetzt. um Mädchen, dir uu onttoll'ert unk, gegen Entgelt sich mit Märin-rn abgeben. siellig zu wachen. Wieder wurden mehrere Strmdrnbv'.rls in der Jnrirrcn Stadr alrgesucht und eZ winden IS Mädchen, darunter vier Jugendl'cke, angelialrcn. DrcSmal waren eS meist bkschzfugniigSlose Müschen. Zwei von wnen wurden als aeschlechtZkrank dem Fräum'pital Meidling übergeben. B« tiinf Mädchen (darunter bei den vier Ina endlichen) wurde da- Füisorgeveriahren eingrleiret. Sieben MLochin wurden polizeilich bchia'h vier den Kommissariaten ibreZ Wohnort''s Übergeben, zutneist um ihre Ängabm zu üderprüftt«. Die Utädcheu hatte« die Bekanittschaft der Münner, Bit denen sie die Hotels aussncltten, Lumeist m Ko-izeUsasferhäuscur der Jnmrcn Stadt gemacht. BrresLasLe« der RrdLMo«. Nai ein guieZ Insektenpulver, i-- ..Avsir". Sie können wohl schwerlich op'ieren. Auf ikd-n Fall sollten Sie er versuchen! Sie dürfen die Schivieritikeiten jung r ttmemebmen nicht ume»schüfen! -> „Treuer Leser" Wenn Sie sich bei allen Schisiahrlsae'''lltchaft:n erkundigt bade«, so werden Ihre Angaben tcbon stimmen. Der Falirpreis schmantt uatt!!lch n.idj bxm K '.S her Balura. - Z. H. G.. Wenn jemand bercttS in brr öüeriüchi'cherr Republik Ausiäu'oig'.eit beiaN. bevor er in einem der ÄstionMaareu die Fnstavd gkeit envarb. so kann er b s 1&. 2iüi nenerd'.ngS Drsisirrimer weiden. Füe S r gilt jedenfalls der m Jürtaer als Endtermin. — Vollmacht- Sie dedtirseri einer beim Viütar olnr b i Geeicht lezaliMUn WÜmgürb SpWelle Faimulgre sind überstÄsiL 13. Dezember 1920 Letztst UschrichLen. Dle Brandstistunge« in Cortz. Fürrszig Gebäude zerstört. . Cork, 12. Dezember. (Reuter.) Dest t» lufr Ver^Lttgettsu Nacht durch Schretzereien uud Brandstiftungen entstandene Schade wird auf 9Vs MiÜionerr Pfund Sterling geschätzt. Zwei Personen sind getötet und vierzehn verwundet worden. Den Blättern zufolge wurde« fünszi« GMudezerftM. /! Der Hausarzt. Retzi-iert von Dr. Gauel Bee^. Aebsv Fo?gezuftA' de nach MnderkraichhdsteG 1. Bindehautkrankheiten der Nengeborenen, 'i Seit der segensreichen Einführung der vorbeugendes Einträufelung von Silberlösrmgen in die Augen der Neugeborenen ist dis gefährliche Bindehauterkrankung der Kinder nach dem Geburtsakt fast völlig geschwunden^ Bis zu 20 Prozent der Kinder wurden früher von dem Bindehautkatarrh befallen, der oft zu völliger Erblindung führte. Die ttrfgche der Erkrankung gibt meis^ das gonorrhoische Leiden der Scheidewege der gebärenden Mutter ab. Die Mehrzahl der schwangeren Fram« hat schleimigen oder eitrigen. Ausfluß (Sekret) aus daß Scheide, wobei es sich meist um gutartigen Katarrh, seltener um die Tripper- (Gonorrhöe-)Jnfektion handeftch Da die Entscheidung, ob eine gutartige oder Übertragbare Erkrankung vorliegt, sehr schwierig ist, ist jede» Sekretion aus diesem Organ aufs sorgfältigste handeln, denn es tritt bei bestehendem infektiöse« Katarrh der Scheidewege leicht eine Erkrankung dex kindlichen Bindehäute anläßlich des Durchtrittes d«H Kindskopfes ein. Man bemerkt dann in den erstm Tagen nach der Geburt eine Schwellung der Lider, reichlichen eitrigen Ausfluß aus den Augen des Kindes. Iw der Folge kann es dann zur Erkrankung der Hornhaut^ zu völliger Zerstörung derselben und damit zur Erblindung. kommen. So rächt sich an dem unschuldigen Kinds manch vernachlässigtes Leiden der Eltern.! Wichtig ist jedenfalls, eine bestehende Auge^i erkrankung bei Neugeborenen nicht, zu vernachlässigewr sondern das Kind so bald als mögNch in sachgemäße Handlung zu bringen. Die gonorrhoische Nugeuentßündung ist, wie obe» erwähnt, seit der obligatorischen Einführung der Ein» träufelung von Silbersalzen durch die Hebamme sehr selten geworden. Diese Maßregel schützt nur gegen dis Ansteckung während der Geburt, nicht aber gegen di« nachträgliche Infektion, die etwa durch das Scheidefekret erfolgt, wenn daS Kind mit der Mutter in einem Bette schläft. Die ausgebrochene Entzündung der Bindehaut' bekämpft man durch sorgfältige Reinigung vom Sekret und durch kalte Umschläge leider erwern sich biswstiltm die fleißigste Pflege gegen die -Infektion ohnmächtig untz daZ Resultat ist ein blindes Geschöpf. 2. Wirbelsäulenverkrümmung be! Kindern. Gerade für die Entstehung der Wirbelsäulenverkrümmungen bei Kindern wurde der Schulunterricht verantwortlich gemacht. Doch . haben zahlreiche ^Untersuchungen ergeben,' daß viele Kinder schon mit Rückgratverbiegungen zur Schule kommen, haß diese Sitzkrankheit während der Schulzeit nur an Zahl zunimmt. Besonders ist die seitliche Ausbiegung der WirhelsärÄs (Skoliose) zu fürchten, da sie^ verschiedene sonstige schwere Schädigungen des jugendlichen Körpers nach sich zieheri kann, wie Verdrängung des Herzens und de^ Lungen. Auf richtiges Sitzen hat der Lehrer von der erstt« Schulstunde an streng zu achten. Immer wieder sollen auch die Elternder Sitzhaltung des Kindes, besonderbeim Schreiben, ihre Aufmerksamkeit schenken und dis Bemühungen der Schule durch immer wiederholtes Mahnen bei der häuslichen Arbeit fördern. Voraussetzung ist selbstverständlich eine dem Körper des Kindes angepatzte Schulbank, die ihm. nicht jede Vewegungsfrelheit raubt, und die entsprechende Sitzgelegenheit im Elternhaus. Leider wird dabei sehr viel von Schule nutz HauL gesündigt. . Rückgratverkrümmungen sind, wenn einmal vorhanden, fast nie mehr völlig zu beheben und manche Eltern verwenden später viel Geld und Mübe, um tritt Uebel zu beseitigen, das viel leichter zu vermeiden gewesen wäre. Besonders die Mädchen liefern eine groß« Zahl der Verkrümmungen, weil ibr schwächerer MuE" und Knochenbau sie gegen die schädlichen EinwirkungAß weniger widerstandsfähig macht. In dieser Hinsicht können, die neuein gestellten Schulärzte segensreich wirken indem sie einerseits vorhandene Uebelstände in der Schule aufdecken, andererseits die orthopädische Erkrauküngen der Kinder schon in' ihren Anfängen erkennen un8 der entsprechenden Behandlung zusühren. A«rMcheV FraKsstaftorr. Lackasr. .Das Juck« im Mastdarm wird »tzkß durch WLxmer oder Hämorrhoidrülnotm herdetgMhtt. ÄO ersten' Lalle burrnlur, M lohten« Ltuhwerstormm« 1» Simnfen. — L^pfenbrrg. Solche abendliche Atzmperattttt srnftma wnrmr bei Nervösen yor. — DaS icnicu: Fußbad -rns i’IbcnD dürfte erregend, «lso schlnfttörend wirken. Echalvr«, Irr di.r vorletzten. Morttag^nummer war Haarausfall behandelt — .Drllotzv, Lswensasie. Dre (xvile^sit. ist im «rÜLLMiMt k$i