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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-13 · Heft 677 (13.12.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 677 (13.12.1920)
Date
1920-12-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Serk 4 Wien. Montag Wiener Msrgenzeitnng 28 Dezember 1920 Nr. 677 geeigneter Kur heilbar oder besserungsfähig. Aufnahme in -jeder fernen»,nstalt. — Sommer, Pqzmanitengasie. Siehe unter Sckialsm. — Cukoff». Die Flecke» werden im Laufe der Zeit tooit selbst verschwinden. Seien Sie unbesorgt? — Berta WolÄcner. Vom sechsten LobenSmonat können Sie dem Klnoe Bei kost gebe«. Langsamer Ersatz der Brustmilch durch Kuhmilch, sfrraer Rurdsuppe und Gemüse. Eier erst - im vierten Halbjahr. . Bühne und Kunst. Konzerte. Adost Btts iy ist kurzem Auh^rkhaN «ft# Dien gekommen und hat in Eile ei lige Violinkonzerte absolviert. Sei» ursprünglicher Musikantettsiun fittbet unfehlbar (Stef fühlung in reden Tri! und so spielt er Dach und LrahmS mit der gleichen Musi i.rsreudigkeit wie Mozart »der Beethoven. Seirr adeliger Ton und der hirreißende Schwung, die mit» unter mit der äußeren Ruhe und Abgeklärtheit stiies Spieles seln'an! lonftra i ren, befähigen im insbesondere zum Bortrag d.r D rke achs, dem er auch als HrrsuSgeber der Sonaten und Partiten >u./0rgeLrettn ist. Die Wiedergabe beS Bach scheu Doppel ko ineclS D-Mo!l, in dem Gösta And re«ss»n dir zwcire Acige spielte, ließ keinen Wunsch offen. ..Irr entsprach :ndrm Abstand ist der junge Walter Schneiderhau zu nennen, der an sich die „Caconne" von Bach wogte nrH sie mit schöner Tongebung und klarer Stimmsührmrg meisterte. Die ungarische Eeltovirtuofin Judith Bo kor kämpfte im Dworschak-Konzert vergebens gegen ihre ©c-; fangeuhrit und das überstarke Orchester an. Nach aingetretener Beruhigung offenbarte ste einen warmen vollen Ton, der in den höheren Lagen noch nicht ganz ausgeglichen schein^. Ihre Landsmännin Ärrry v. Lamadin absolvierte einen Klavierabend, in dessen gewähltem Programm ältere und neuere Komponisten m gleicher Weise berücksichtigt würden. Feiner Klangfinn. Temperament und scharfe Charakteristik sind ihrem Spiele nachznrnhme«. Der Altmeister Moritz R o s c n t h a l spielt seine alterproöt-en Mavwrpiecen mit bewährtem Erfolg, ohne sein Repertoire durch die Werke jüngerer Komponisten jU bereichern. Techuische' Schwierigkeiten gibt es für ihn nicht mehr,-sein Bortraz der Chopm- Etndcn ist vorbild-iii. dem „Carnaval" von Schumann weiß er immer neue Feinheiten abzugewinnrn. Sr schloß mit der zweiten Lifzt-Nhapsodi;, woraus der obligate Sturm aus da) Podium elnsitzte. Sin Sigendrödker, der billigen Effekten auS dem Wege geht, ist August Göllner. Ei» .ernster Künstler in reifen Jahren, der in der Tonwelt Bachs Bescheid' weist und durch reiche Schattierung und sorgfältig« Pedali- -E Eülstcl.uug die N.L.i.rjouate AZ-Dur.Op. 110 von Beethoven Ein Liederabend E.'ifabeth Schumanns ist eine Quelle ungetrübte» Eenu,jeS. Ihre Herkunft von btt Bühne verleugnet die 5lü» stierte auch t.n Konzertsaal nicht und ihoschelmischer Augenaufschlag ist seiner Wirrung ebenso sicher, wie ihre leichten 'und duftigen Köpften«. Lucille Weingar t n e r»M a r cel sang an' ihrem intexna-ionale» Lieder-, abend irische, bretonische und altdeutsche Bo.kslreder, harmlose Liebenswürdigt.i.en mit liebenswürdigem ' Lächeln dargeb rach c, ferner japanifche. Lieder i.-reS Gattdn, die durch ihre: eigenartige Intervall i.dung und die in diskreten Farben gehaltene Untermalung der Klavierbegleitung n.fc Geschick jäpaui» schcs Kolorit Vortäuschen. Diskret und sparsam, war auch der Stiinuiaufwand der Sängerin, deren edteS Organ etwas ermüdet schien. Wie immer bezauberte sie durch ihren reizvollen Lortrag und ihre bildhafte Srsch.i.rung. _' Dr. Erwin Falber. Das jüdische Theater in Galizien. Vor mehreren Fahren gab eS in Galizien ein einziges Ddrsches Theater, das in Lemberg, sonst besaß 'keine gaiizisck^ Ciadt eine ständige jüdische Bühne. Man versuchte öfters, ein jüdisches Theater in Krakau zu gründen, doch die Versuchs gingen fehl. Sonst gab es in Galizien ein paar jüdische Wandertruppen, welche von Stadt zu Stadt zogen und ein eiendes Dasein fristeten. Auch daS Lemberger jüdische Theener hatte einen, schweren Kamps umS Dasein zu bestehen. Der Grund lag darin, daß die jüdische Masse in Galizien stch für das jüdische Theater picht interessierte. Die wohlhabenderen, assimilierten Schichten dagegen schämten sich, ein Theater zu besuchen, in weichem man jüdische Stücke spielte. Die jüdische Intelligenz hätte wohl Interesse für Lre jüdische saunst, fand jedoch im jüdischen Theater nicht das, was sie suchte und ließ e» deshalb fallen. Die Anhänger und Dchucher des jüdischen Theaters waren demnach in Galizien nur dre nicht zahlreichen jüdischen Arbeiter und die Neinbücgerlrche. amspruchslos« Masse. Beide Schichten aber waren materiell ungünstig gestellt und konnten sich de« Theaterbesuch selten gönnen. .. Heute sehen wir ein wesentlich anderes Bild. Obwohl man meinen sollte, daß die traurige Lage der Juden Ga- K“HfflBWSHS=!Wi9aH lizien» , der Existenz be§ jüdischen Theaters nicht förderlich ist, finden wir gerade jetzt in Gcckizien weit mehr jüdische Theater und Theateriruppen wl» früher -und ein weit größeres Interesse für das jüdische Theater unter der Bevölkerung. Gerade der starke Antisemitismus, welcher nach Angliederung Galiziens an Polen immer deutlicher hervortrat» Vertrieb eine große Zahl jüdischer Theaterbesucher vom pol- Nischen Theater und führte sie dem jüdischen zu. Heute findet man unter den Defucherck des' jüdischen' Theaters in großer Zahl Angehörige jener Schichten, welche es früher »erachtet und verlacht und als SrlustigungSort des jüdischen Schnorrers betrachtet hatten. Heute geht aber auch di« große Maste weit öfter ins Theater als früher, obwohl es ihr nicht theaterselig zumute ist. Gerade die Bedrängnis der Umwett sammelt dir Menge dort, wo sie unter sich, unter Freunden ist, während sie den ganzen Tag hindurch von Fvinden umgeben und gefährdet ist.. Ml dies, verbunden mit verfdärkbem nationalen Empfinden, hat dem jüdischen Theater in Galizien in 'der letzten Zeit einen lebhaften Aufschwung gebracht. Es gibt heute ständige Bühnen in Lemberg, Krakau» Stanislau und Ta r n o w. Außerdem gastieren fast in jeder größeren Stadt, Galizien^'jüdische Wandertvuppcn. Im jüdischen Theater wird heute alles gespielt. Das Schrruspielermateritü, von keines Gedankens Bläste angekränkelt, jedenfalls von keiner schauspielerischen Vorbildung beschwert, ist spiolfreudig und di« Theater bringen ohne große Vorbereitung. ein wechselndes Repertoire jüdischer Stücke von Goldfaden bis Pivfki. Mtt der gleichen Leicht»gke>it werden auch nichtjüdische Stücke ^studiert", ob, es nun S h a k e s p e a re, I b s e n, S t r i n d» borg oder der zugkräftige Schiller ist. Ob die Leistungen immer einwandfrei sind, könnte vielleicht bezweifelt werden. Aber das PutbLikum dejüdischen Theaters in Galizien ist nicht übermäßig kritisch. EL ist mit den Lersirmgen immer zufrieden.-' Dom künstlerischen Standpunkt mag diese Tatsache nicht durchaus erfreulich sein. Doch die soziale Seite der Dache ist wertvoll. Da das jüdische Theater in Galizien über die Sphäre sozialer Verächtlichleit glücklich hinausgekommen ist, ist Raum geschaffen für eine bester« künstlerische Fuvdrerrurg, wie sie in Polen, Rußland und Amerika bereits eingesetzt Hai. Sie wird wohl nicht lange auf sich warten lasten, wenn, die jüdische Intelligenz Galizien» ernsthaft jüdisch w»rd. Sport. Me gestrigen Wettspiersrßedniffe. Dw hrst'ge Sckneefall und da» iolarnde Tauwetter hatten die SpttlpsStzp in einen elenden »instand vmeyt» trotzdem kamen . icter liebe MelstnahastSteiete zur Anötragnng CS oad kr ne kl berräscknngrn; bte teooiffrrten Mann ickanen blirhrn er'olgi reich. Zu den meisten Wettspielen erschienen dir Schiedsrichter nicht. rv Die Hakoah siröte nach kckonem Spiele über dir B i e n ti ft 3: l (1:1). Be de Bere ne haben nunmehr fö'mtl'chr Sp'.ele adtolviert. Dre Hatoaß n mmt den dritten ein, de« sie ällerdmgS noch an Rudok'Sbüffel diirstd abgcben müste», während dir Bierm.i die Tabelle adichlleßk. R a p i d siegte über A d m i r a 4 :2 'S: 1". Der S eg war schwer rrrvng n. Die HL.teldorf-r. d e mehrere Eisatzleute ' m 'hren M'den batkcn. konnten sich g?gen Sck-.Iuß nur mit Mühe der vehementen Anwffe der Äkmrra rrweh'en. Da daS SchirdSt'ch'.c'.koslra'üm weaen dcr bekannten Bor'alle auf dem Admira-Plätz Svrele drS BererprS n ckt t'efevt,. rmwtrn sich drr beiden Gecner auf den ehiMaliZen Napid-Spiclcr Jech, als Unpaueuschen. Nndo! fsl» Üg e l konnte dm W. A. F. Sri (2:0) kirzw'ngm. In der erst n Spiethäsite.wmen die Favviitner stark ii't'erkeaeu. nach der Iteuse stand düS Cvirl im Zeichen der W A F.-Angiche. lln'.weckmärme Sv'elwene. brachte die Hütteldsrfer um den Ausglich. Da Schie-<r>chi«r Rctfchurp n chl erschienen war. Ititct« Herr Schöiuckcr Rapid) da- Sviel. Eine «nsgereiktmetr Leistung vallbrachten d'e Ama^eure, die die % I e ri d s dorfe r, dre i« der Banse noch 2:y führten, mit drm Überlegenen Retelickt von 5:2 bezwangen. Dir üdeklegrne Technik und »iS bcsteke Stchvermögen der Amatruie waren kür den Sieg au-ichlaggebmd. DaS SchüdSttchttiamt versah Herr Albrecht. Wacker siegte ans ripenem Platze über Simmering 8:1 (1:1). Die Akridimger fonnlen erst nach der Pause ein tlemes Uedergfwicht geltend machen. EchierSrichier Kociny. Ein unentschred'neS Getecht lieferten einander Hertha und S v o rt k l u b. Daö A fulrat 1:1 1 *o) entspricht bmi ratiächlich.en Krüs'evrrhältois. AIS Nupartcii chcr fungierte Herr Kienzl (SporiUub), da der «ominierte Schiedsrichter nicht er« schienen war. , . In der H. Klaffe winden dr« letzte» Meisterschaftsspiele ab» solvierr. Ostmark schlug den O t t a k r i n g e r S p o r tt kl u b:Lbnlrgen 6:y 2:0). Dir Germania fcrligke den> R u v r f ej Ä C. 4 :_0 (2 :0) ad und Donau st adt und d r r» St. B e i t spielten 3:3;o*.0) «nentjchlrden. etAnt feev Meisterschaft. Mannschaft G ä i 13 »G , a NL für Tore gegen S 5* ' Asaprd . . 11 r 8 1 88 18 17 Amateme . 11 7 1 8 27 - 11 " 15 Hakoah . . iS $ S S SS 14 15 Rudolfshügel 11 6 S S 31 17 15 ' Hertha . . li 8 s s 21 20 12 W. Ä* C. .11 s ö s 18 14 n Wacker . . 11 8 i i 15 18 V) tz.' A. C. .10 8 s 4 16 21 <> ] D. A.F. . 10 S 8 4 12 14 0 Sponklud .11 s 5 4 19 84 fl Simmermg 1V r 1 6 16 27 7 Admrra .11 3 8 8 SO 29 v Breuna . . IS 1 4 1 13 28 6 Hakoah - Vienna 3:1 (l: 1). Die Haloah forme im letzten Mkisterlchastsspikl deS Leu»iaen ZadreS ei«rn verkienten Ereg erringen. Trotz der schlechten BodrnveibSltniffe lieteite di« Mannschast «m vrächmeS Spiel. Jeder ein eine Spieker war nut giöKter Aufopferung bei der Sache. Die Manm'chatt trat in. etwas veranretter Anfstellung au, da .Gränfeld und Slntzkv vom Amattur-Spicl-' ve'.levt sind. Im BeiteidisurngStrio war wieder Schrmr der B<ste. vrste« energische Sviklweise in, dem tiefen Boden br'önverS mr Gcttung' tam. Al« MitleNäuicr war Molnar m«t großem Erfolge tätig e er tfiticrte die Sriumerrtihe mit verwendbaren Bällen Aust- NM chnei war auch dcr nach lünr.cicr Bouke wieder antretrnde Pollak. K dn da te einen guten Tag. Irn Angriff debütierte drr, Iunsmirniichafi-spieler D'.ncker m>l gutem Ertvlge; er dürste' sich zu einem «'stktis'.gen Spieler enlwickeln. Einen ausgezeichneten Tag hatte G.msl. der nicht nur als Ein'.ktipieler Boniiglich6Z leistete, isrikern auch ein 'ücht!flcr ILb er des Angriffes war. In guker?soim waren die Flüaetstürmcr Häusler und Kotz und amiz Grünwald otbrxtcte recht nfolgr ich. Die Vienna * «uüie au» die Mitwirkung Vr dlhpmS und WeheiS vnzichic» Die Hairvtstarke der Mann'cha t wac daS Perkerdigungstrio Blum. Tobi,rS und Lchubert. In der Deckung war Seuieri der B^ste Im Angriff war drr Unke Flügel Evlbachei-Eckt der gefährlich re. Das von Schiedsrichtel Balzrr gut gelestele Wellspi'l steht zuerst d>< Bienna in Front deren Angriff zwei gute Ehancen vergibt. Dann gehen die Hakoähner vor. In der LÜ., Minute, gibt HäuSlel einen Fitistoß qut vor daS Tor und Dinckec köpft anhaltbar e,n (1:0. Ein weitetn Trester GanSlS w'id wegen Abseits nicht anerkannt. In drr l tzten Miieute vrvkchuidet: Trümer ein ^Hands". Der Freistoß wrrv von Blum scharf geueten: der gjirsch'ge Ball gle,ret durch die Hände Halverns ins Toi (1:1 Nach der Pause macht stch das bessere Srrbveimögen der Hafoihner gellend. Ibre ^Angiiffe weiden »mmcr nachdiLckUcher- In der 16. Mnule ist HäuSler nnd -wei Minuten später GanSl ertolgreiw. Haloah diängt auch werter, Vienna vettc diat aber mü viel Glück. Erst m den letzten Mmmrn kommen die Döblinger riwas au> und eizw ugen eme« Corner. An dem Stande wnd aber nichts mehr geändert. Bon der Fechtsektion der Hakoah. Die F chtiekt ov der Haloah hat in der l'tz:en Woche wieder emitze schäne Eifolgo erziel!. Be, drr ÄuSscheidnng für dre Vieier-- manm'chuflen der Wiener Hock chuten pstu e«rn sich von der Trchn,' Herr Farkas Georg rn Flveert und Säbel, in der Säbel-» mannfchatt sogar an erster S eVe, von drr Unrversttät die Heuen Gmh Brnnv. D x Hans und als R'sernemann Herr S ngcr im Florett, rn der Säbelwaffe Herr Gottfried und als Reserv(hiann Herr. Singet Donnerstag den 9. d. M. tend eine Amatenrponke. veranstaltet von der Alademre der Fcchttuu IM Saale ees NestdenztechttiubS statt, av der sich ein Großteil der stär sten Wiener Fechter Peieiligte. Bou den Hakoabnern placierten'sich.im Florett FartaS G org an vierter Stelle, im Sät-el derrclbe mir knappem Si g (5:8) über Dr. Lux.mdo an erster. Herr Fröhlich Egon an dritter. Herr Mackluy an sechste'- Srelle. Donnerstag de» 16. d. M. findet im Fecktlokak. kX , Serviteugafft 10> die Austragung der diessemestngen Klu'.'meisterscha'l der Hakoah statt, wobei eS zw"'chen Farkas. Guih und Bix in Florett sowie zivi'chen Fa'kas. FiöKttch und Gocksrred m Säbel zu ernsten und schöncu Gefechten tommen dürste. Devtschschwrir—Wetschschweiz '8:1. In Gens fand gestern daS mrt «noß r Spannung erwaitete Auswahl viel ' einer deutschschweireruchen Manni chal gegen rin Team der welscken Schweiz statt. Die Deutschschweizer siegten m Anweienhrrt vo» lb.t.00 Znschauein 3 1. W. stl. L.-Kricket. Dag für gestern angesetzte FrenndschastLipiel W. A. C gegen Cricket wurde wegen der schlechten Bode: verhältuiff'' adge agt. Thester vo« heute. 7 BAkgäheare«^ Ter Bauer all M-ll^onär. i/t~i Ltastsoper: D«c Bohöme. Bstbsoper- Tosca. Vr6 Deutsch-:« Votdstheatev: Don CarloS. 7 Wisner Karumerspieke: Menagcr.e. 7 bsfefstSvre» Theater: Coteti«.' 7 Neue Wiouer Bühue Jedermann. 7 Wiener St»dttheat«e: Das GtaS der Iungfta». 7 2L^»aiffa«ee-Güh»«: LredeSspiel. V Wiener «s«,Sdio«harts DaS Sprrrsechserl. '/.7 Lart-Theatev: Lredesransch. *Ul Ttteater «« 2«t TVion D:e Klane Mazur. 7 Slsimund-Theater: IS Uhr nachtS. 'Ul LS jener Birr-rrttzo»t«r Hol' mich der Teufel! 7 s'.s^'-rn« Etra«?j-L!;o»ter: DasHollandwerdthrn 7 Apollo-Klinstlertheatter: DaS Fürilenkind- V,8 Stoland-Bühue: We.hnach seinkause. — Ter Mlüioneno kel v»d der «r-ße Vmi'eßStest. E 7 Lust'pjeltheater: Causa Kaiser. . 7 ^Ldi che Bühne, Taborikraß 13: Kidekck Haschem Telephon 40157. Lahlr 11 Drozem «ehr ol* \tba ttr «bflflrgtf Alribet, Nnisormen. cdjuhe, Äälrbr, Midet, Brtrsedern Rnd Wttleflmf'imltn. ijctin aui> »5ti3. fj. (Heib&fra, rröülkc. .? a6.ir«';’-cjir fiS. 105 )3dische Böhne XX.tTft»avstrl9, H,t»r«ie»ha»it »itfftiw: 8. MM««M 8681. T9«lkhes flsftrefeii »er binr beliebte» «rüste: Serien Met-»e. Jnnßwlrtt» «nt> t»en,; D->mev ÄlüaSwenn und Weinter». — i*EU i K: U Mm »«» g. Lettin er. NnsttNß 7 Nhr vnde «ach 10 Nhe Achtnngl In Virberetmnq: «aHale - Coldar. BiL-güe Beivg»«u«lle tür neue irnv o»rr Serrtchafre» adgelege» Herrenkleive« \K. NeünorrnS vtachi. (i. Goldverg, £8clli> «8t % ««MNw. 801 Vm Htrrs-hafleo *bg*!e>?t* and im Yanatsftmt«» aaegelfiste Anzüge «n»t*fr5f**. Uiitir, H«s«n. Frask*, 8njeH«f a»d SalonaozOg« 1* «oiehor Awwaht, alles Friedens* VON, i» 1000 SSTel tlcrlias«s 7. Sta*W' a Isflim ss hit höhere Prelsej wlejeder I IntZitdeMi. AuelSader für «Chanel BRILLANTEN Dia«unten, Renten, Perlen, Smaragde etc. vn^ HftrlaMtfarttraMa flflA nw Nr "»W tx., Saeheiahlninelgaaea C|fl 744 an- ■*- Ä> trtrohn 7881 wrt 18Ö/V1. Ich taatr nn» »adle bi» b>Afttn Preise ffir Herren» 0. Äamfnritlbtt, UirifSEwe«, Schnbr. Sattel uue, chelt«, «Übel, rwoicke, Rnttt«» tfttm, AlatHtrf, tni»cisa»ne «awe verraMschatte«. 77 , tkarte zenlg». »»«me fmfort. rnrm im Ox^bb IV.. Recht, «Sietzrzeite Sft chteechenbaSAlstne <1 u«fc 48. In Cftoneaurcleflcn- Veit rmnt ge,igne;e Satufjidj' Sdjallrlirer a;:J Oö 11} > 1: Innd der Balviv in.a.!>. r,, Arundl^»tte 9 («Ächst SHljt'ri‘ott>» fiwse). dao2 FM OLD Perlen, Platin,Slibsr,! Uhren, 11 BRILLANTEM Halt sawclCBteachätt L!p8chltz,l. Brandstätte 5 l?cle Bauern» arU. 2fLfi.r'S83 *’• PßrsS«tNk«lltti, Sets« uud T»ilettr«rltker itnnf an als bUinn bei «pleael, 2. «e»., Olockmgaffe 14. 44» Vold. IUwelc«. Brillan len» 8otb» nnd Silbcrwaren sowie falsche Zithne werden qe» kaust. A. Sollet, Juwelier, i. vez.. Sotmlurmyr. SO, Sassen« laden. Tel. 28t »/Vl. £4 haus-.kDchengeräte Poresllan-, Mai-, Kala* nad Ratallwam, R. BRAU1KT Wien, I. Bex., Wlppllnyarstrasse 18 KBfflpl.KSahonatmiohtungM, Haebaattt- >. Solagenbsltajesohsnke Ei MiH Sxtort Cn er«« * EISLAUFJACKEH * FÜR KlNDen JAKOB GELLES Spezialtst Kr Strumpf« u. Wirhwnrea Z.tKoOraBasl Anlccrliöf:. T«l. 8807* rSS Jüdische?-ritungo-1« Veslngsgesellschast m.b.tz '^evarnnjoillttec: iKcöuücui. 6amtiel Polak. Buchdruck«-er u. £*.<! SLernmann» -i?rrv. lX <vrram»»rUrÄrr Ha«» Ä. m.

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