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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-09 · Heft 673 (9.12.1920) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 673 (9.12.1920)
Date
1920-12-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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> Nr. Ü7S Wien, Donnerstag , BolkSvver. Heute. Donnkrötap, tritt Michele F l e t a in einem Naclnkonzeft das emngr Mal in Wien auf, hevor er über Italien seine amerikanische Tournee antritü Im Deutschen Volkstbrater brainnt die heutige Erstaysfiihrnna von Hans Müllers Schauspiel ^Flamme* pünktlich um 7 Ufjr. Zn spät jEintressende können erst nach Schluß des ersten Aktes zu ihren Sihen-elangcn. — Dunstag den 14. d. M. wird in teilpmftr Neubesehnna Shakespeares Trauerspiel tliell o, der M ob r v o u Venedig, mit He'-rn Klitsch in der Titelrolle, den Damen Waaner und Trebilich und den Herren Bonn, fSinle, Brauscwetkcr, Pater, Kutschern. sfttcwu-Z und Strahl in dru .Hauptrollen, nach längerer Panse - wiederholt. . Spielleiter: Friedrich Rosenthal. " In den K a m m e r s p i e! e N gelangt in den für Freitag den 1«'.. Samstag den N. und Gonmag den IS.^d.W, angesetzten Nachworstellrmgen Ferdinand Bonn als Dichter, Schauspieler und Renfaior zu Wart. Er spiell bic Titelrolle in einem - öon ihm verfaßten - Bersffiickchen a s a n o v a" und bringt Moderne Dichiungen zum Vorirag. Überdies wirken im kabaiertlftr chem Teile put die Damen Dante Cailien. Ch rrlotte Wal^ow, Elfe Altmann und Annemarie Hegner und dre Herren Bela Laszky und Oskar Iascha. John Larvson gestorben, Wie au8 London berichtet .wird, ist der englische Schauspieler. John Lawson ult Alter von 55 Jahren gestorben. Lawson. der jüdischer Abstammnna war, F .war einer der populärsten Darsteller-von Sketclis in dir Londoner . /WislaA»U. In'ercssant rst, dast er .ein Eigenes Geme. den „jn-ensreundlichen" Sketch, in das Repertoire her Mxiaic Hall oimülme. In den Eiaaliem. die dort gegeben werden, bildete früher häufig der Jude eme konuiche Amiisiersiour. d't verlache und vergottet . ' wurde. Law>«u. welcher als Erster ernste Sletchs im; Repertoire •ber .MiiBic Hall einfü^te. devorzuaie nun solche Euakter, in deneU die Jueen NMPri'iitch gereichnet waren und auf ihre Leiden hingewiesen wurde. Den aröstten Erfolg hatte er «nt dem -..iudenireundlichcn" Sketch ^Humaniryst den er vor fast einem V e'teljahrhundert verfaßte und der in England, Am rifa und st.-Südafrika begeistere 'Ausnahme fand. Das sentimentale Lied ' »Bloß cm Jude", das m dieftin Sketch vorkommt. wurde sehrpopulär. Auch ein Sketch, «^u'raelr", welcher die Taten des jiidlsch-englrschen- StaarsrnanneS Lord.Bcaconsfiekd verhcnlichre (Law'vn spielte - dre Titelrolle) übte ebenfalls große Zugkrali aus. Lawson, der ein ausaereichnctrr Darsteller war. war beim englischen und jüdischen Publikum tdas sich m der Vorliebe-für das Sent'mcnt berühr!) überaus beliebt. . Slowakischer Liederabend in Wien. Heute, DonnerZ- - tag, um '/rb Uhr abends firndet im - kleinen Sgale der Urania em , 'kowafäch'r Vollsliedetabend stark, der dem Universttäkspro'cssoc.Dr. Alois. K o l 1j e k ans Bratiilava den emlestendeu - Vortrag über das Ärsen dieser Kunstgattuna hält, worauf Frau RuLena H e r l r n g e r und Dr. Hanus Peter k a tl waki».; fche Bolksliedkr in der m»sikal> chrn Bearbeftung und Ueber» ' tragung von-De. Rudolf Felder vortragm. » - - Russischer Meistergemalde-AuSverkauf In Riga ist eine aus Moskau mit dem Be, merk ^Diplomatengepäck" deklarierte Kiste mit 43 Gemälden der der ii hmteste n .russischen M e i ft e r .cingetroffen. Cie werden durch - litauische ZwlscheuhSndter zmn Verkauf angrbolen. Dre Gemälde ■ sind anscheinend aus einer Moskauer Privatsammlungg e» ftohlcn worden. __ . V Ama^enre -Hakoah 2:1 (1:1). Verdienter Sieg der Amateure, denen der morastige ' Boden besser bchagte als den Hakoahriern. Jn^ der ersten Spielhälfte kristallisierte sich in der letzten Viertelstunde eine - klare Ueberlegeuheit der Hcckoah heraus, dafür hattest aber . nach der Pause die Amateure alles vom Spiel. Die Hakoah-- Wienct Mprgenzettung 9. Dezember 1920 toLlul Tg i Gerichtssaal. Das Jugendgericht. Mannschaft brach vollkommen zusammen, was einerseits auf daß wirklich gstte Spiel der Amateure zurückzuführen war, andererseits auf den völligen. Zerfall des Hakoah-AngDffeS, der sich nach der Verletzung Slutzkys absolut nicht mehr fitzen konnte. . Bei der Hakoah verdient vor allem da4 ausgezeichnete . Spie! Hafperns Erwähnung.' Von den Verteidigern konnte nur Scheuer befriedigen. 'Trümer unterliefen zahlreiche taktische Schnitzer; ihm fällt auch ein Treffer zur Last. - In der Deckung war Molnär der Beste. Kohn, der längere Zeit pausiert hat, war dem Tempo nicht gewachsen. Der Angriff konnte vor der Pause befriedigen, nachher brach er völlig zusammen, nicht zuletzt deshalb, weih er von rückwärts alsolut keinen brauchbaren Ball nach vorne bekam. Seine Seele war ♦ Gern«!, der bei etwas Schußglück dem Spiel eine andere Wendung hatte geben können. Häusler war kesser als in den letzten "Spielen. Die Amateure boten vielleicht ihr bestes Spiel in dieser Saison, Trotz der großen Ueherlegenheit in der zweiten Spielhälfte haben sie'deE Gieg in erster Linie dem hervor- .ragewden Spiel' ihrhs Thrmannes Jokl zu verdanken, der ist der ersten ^Spselhälfte Ochser unhaltbare 'Bälle meisterte.- Die Verteidigung (Popobich-Heikenwälder) arkeitete sicher und erfolgreich. Die HälfDhe 'Geyer-KurzDiichs war der gegnerischen überlegen. Der Angriff ärbeitete prächtig zusammen. Die Hmiptstützrn waren die Flügelmänner Köck! und Vetschera, aber auch' das ^nnentrrö Hansl-Konrad-Cutli ' konnte im Felde beftiedrg'en. Das Spiel wunde beiderseits sehr scharf geführt; mit Ausnahme einer ausgesprochenen Derbheit Konrads waren e§ . aber zumeist leichtere Regelverletzungen, die dem objektiven Schiedsrichter Retschurh Anlah zum Einschreiten gaben. Das Spiel zeigt sofort' die Hakoah in Front. Einen Schutz Gansls kann Pöpovich — Jokl hatte das Tor ver-- laffen — im letzten Moment auf "der Torlinie abfangön. - Dann wogt der Kampf hin und her. In der 20. Minute überstnelt Konrad die V-erteidigung - und schießt scharf ein (1:0). Einen placierten Schutz Grünwalds rettet-Jokl mit prächtiger Robinsonade/ -In der letzten Viertelstunde sind die Amateure eingeschnurt. Der Amateur-Tornrann webrt wiederholt' ab.. Ein von .Scheuer scharf getretene; Freistoß bringt den Ausgleich. Nach der Pause haben die Amateure das Heft völlig in der Hand. Die, Hakoahner kommen nicht über die Mittellinie..' Holpern, leistet hervorragende. »Arbeit, desgleichen'Scheuer, Ein.Fehler. Trumers verbilft den Amfip teuren zum siegbringenden Treffer, - Dex Wollig freistehende Köck schießt aus nächster Nähe ein. Gegen Schluß kommen die Hakoahner.etwas.auf. 'Einmal kommt Grünwald schöp durch, Popovich rettet, und in der letzten Minute dreht Jokl einen rasanten Schuß GcmSlS^ knapp über die Latte. .-» Trotz des schlechten Wetters hatten sich zirka 8000 Personen auf den; Simmeringer.Sportplatz eingefunden. .A. B. Vienna-SportMub 2:2 (2:11 Vor der Pause war die Vlenna bester, nachher führte der Sportklub das Kommando. Den Ausgleich erziehe Baar ans einem Eljmttcrstoß. Peschek (Vienna) wurde ausgeschlossen.' Jüdischer ALhletikrkrlub sucht für Sonntag vormit ags auf d-m Red Stnr-Libeitas-Platz iür seine l. Mannschaft emen wiclftarkm Gegner. ^.ufd)n)tcn an Willy Pcezrnik, XVt., Nein-!> artsgaffe 6. Die Errichtung eigener KinderheilQNstalLeu guti äis vor knrzenr für ein Privileg der medizinisch»«! Wissenschaft. Es hat lange gedauert, bis sich auch di> Jurisprudenz hiezu gedrqugt 'fühlte so , lange, biß - sich die Erkenntnis.durchsetzte, daß auch der Rich-ni nur als Arzt in höherem Sinne zu wirken habe YpA daß die „Frevler", diesich außerhalb dex menschliche» Gesellschaft stellen, nicht als deren blindwütige Feind» zu behandeln seien, s-ndern als ihre Opfer, als Nterbeulen an einem Körper, der selbst die schädlichen SäD birgt, die jene hervorbringeu. Von dieser (ÄkernrWS war nur ein/Schritt zu jener, daß die zartere Organisation der Kinderseele ebenso wie jene des Kinder» leibes -einer eigenen Pflegestätte bedarf, unberührt vo» den robusteren Behandlnngsmethoden für ertvachseü» Leidensgefährten. Amerika, hat diesem Gedanken hiß Bahn gebrochen. In Oesterreich wäre seine DerlyirP. lichung heinahe an der landesüblichen Kleinlichkeit in großen Dingen gescheitert. Man erinnert sich noch hetz beschämenden Kunde, die eines Tages ins Publikum drang, die Existenz hes Jugendgerichts sei durch den Mangel an einem'geeigneten Domizil gefährdet. Zum Glück konnte dieses Problem doch noch zufriedenstellend gelöst werden. Ein eigenes Gebäude wird für die Zweck» des Jugendgerichts adaptiert. Bis zu dessen Fertig stellnng ist es samt den dazu gehörigen Jnstitgtione» im Haush des Bczirksgerichies Landstraße unterge* bracht,, wo es seit Mitte Oktober tagt. Etwas frühe» hat es seine gesetzliche Fundamentierung erhalten. Was durch dieses Gesetz ins Leben gerufen wurde, sind tatsächlich .Seelen spitäler für Jugendliche, Vielleicht wäre diese Amtsbezeichnung angemessener als die - offizielle „I u g-e n'd g er i ch t", da für viele de» Begriff eines Gerichtes mit der Vorstellung des Strafeng ' upd Rachens untrennbar verknüpft ist und sich solche Leute die 'JugentzMichtsbarkeit kaum anders spezWs siert denken , können als etwa so wie im „christliches Üngarn, wo jetzt bekanntlich die Erwachsenen mit denß Haslinger, dte Jugendlichen aber „nur"'mit der Rutß jüstiftziert werden . . . . ' Wie ungerecht, eine solche Vorstellung wäre, tt),,; hellt schon aus der Tatsache, daß sich dia Jugendgerichte nur zum allergeringsten Teil mit der Aburteilung Straf-s fälliger zu beschäftigen haben, daß vielmehr ihre nehmste Aufgabe die ist, Jugendliche vor dem Schicksal der Straffälligkeit zu bewahren. Der Jugendrichte» ist nicht dazu da, das feierliche Schlußwort in «einer Tragödie zu sprechen, sondern er soll den tragische« Entwicklungsmöglichkeiten im Kinderlieben - beugen. Kindertragödiier Einer der größten moKevneq Dichter Oesterreichs hat die deutsche Bühne um »in» solche bereichert. Eigentlich handelt es sich in dieser — und das ist charakteristisch! um eine Tragödie her Erwachsenen^ und' zwar um eine ziemlich alltägliche Ehebruchsaffäre. ZVas dieser an sich höchst bärmlen <^rv886 ^U8^a!r1 in l^elLvurutelri, Mvlrützu, Der König der Schnorrer. Von x Israel Zangrvill 1 (23. Fortsetzung.) „Ich habe sie schon Baruch/dem Glaser, wegi geschenkt," antwortete der Leidtragende. Mßer er hat ja ein Glasergeschäft," remonstrierte Jänkele: „Ich Hab', nichts als'die Kleider, die sich auf / dem? Leibe trag^, und sie passen mir nicht halb so gut,;wie die-eüres Vaters mir gepaßt hätten" „Baruch ist sehr unglücklich," antwortete Grün- Laum' zu seiner Vetleidigung. „,Es ist ihm im Winter ein Unglück' zugestoßen, von dem er sich noch'.nicht prhvlen konnte. Eines, seiner Kinder.starb, und zwar unglücklicherweise zur. Zeit des Schneeballwerfens, w baß er durch die Trauer sieben Tage verlor." Und Grünbäum schritt weiter. ' * „Habe ich euch nicht gesagt, daß Arbeit eftvaS ' Unsicheres ist?" rief Mauasse. „Nicht alle," behauptete der Schnorrer hartnäckig. ,,WaS is mit die sechs Guineen, die ich mir verdiene, indem ich den Frauen, die nicht in die Synagoge' gehen können, äur Laubhüttenfest die Palmzweige zum. Schütteln' ins Haus -tmge. und sindem ich zu Neujahr für dieselbeir Frauen Schofar blase^ damit sie aufhören Innen, zn fasten?" „Der Beirag ist zu klein, um den-'über zu streiten. Fahrt fort." „Dann kommt noch ein kleiner Betrag, gerad' die Hälf.e den habl ich von den Geschenken, die die Armen am Purim und von den „Bräutigamen der Thora" üm Freudenfeste der Thora bekomnten. Und von dem Verlauf der Kleider, die mir geschenkt werden, Hab' ich etwa viereinhalb Pfund jährlich. Dann bekomm' ich eine. Menge Mahlzeiten umioilst — das (U PIPERSBERG ii wmnnwii mmmnsmimt Hab' ich ausgerechnet, macht so viel wie sieben Pfund, und schließlich kann ich die verschiedenen Extraeinkünfte nicht unter , zehn Guineen rechnen. Ihr wißt,' es gibt immer Vermächtnis ft,'-Stiftungen, Verteilungen, lauter unerwartete Dinge. Man weiß nie/ was sich treffen kann." - ' . - „Ja, ich glaube selbst, das ist kein zu hoher Prozentsatz des Einkommens, den man ans unerwarteten Quellen erwarten kann," gab MauasfP zu. .„Ich selbst habe oft vyr der Börse oder vor Sanrpsons Kaffeehaus gestanden, gerade wenn die Bürftaner einen besonderen Streichgemachthatten, und dann gaben sie mir ziemlich hohe Prozente von ihrem Prosit" „Und ich'," prahlte Jankele, zu edlem Wetteifer angestachelt, „habe aus Gideon, dem Goldbarren- Händler, in einer Minute zwei Sov?reigNs' heranss Magen. Er' liebt es, Schnorrern einen Sovereign zu geben statt eines. Schillings, um zu sehen, was sie nun tun werben. - Die' Narren laufen" -davon- ' oder gehenlangsam weg, als hätten sie nichts gemerkt, oder stecken das Geld rasch''in die' Tasche. Aber die. Klugen sagen, daß er sich geirrt Habe,/und darin 'gibt er jihnen einen zweiten Sovereign.. Bei Gideon währt Ehrlichkeit, am längsten.^ Dann ist der . Rabbi de Falk, der Baal-schenl,. der große ' Kabbalist. Wenn? „Aber die -Hündertfnnfzig? Pfurid jährlich sind noch nicht voll," fiel Manasse ungedi,ldig ein. Faukeles Gesicht wurde lang. ^Natürlichincht, ioenn ihr so viele Posten streicht." „Rein, aber selbst wenn -ich -alle Posten stehen. lasse, beträgt es nur hnndertdreiundvierzig Pfund neun-, zehn SchillingL." - ‘; r „Unsinn," sichre KankÄe verblüfft. „Wie könnt ihr dies so gönau wissen?" ' „Glaubt ihr, daß ich nicht einfach addieren kann?" eiltgog'nete Manasse streng. „Lauten eure zehn Posten nicht jolaenderinaßen: XX.9 fft Merrei&pelasen und Pelzsakko» 1. Jahrglld drr Synagoge mir Osterprschcnkcn.. 8 Pfund 2. SchMopfrn........... '10 » i 3. Scbrorren m Häuftnr ...... 65 * ' 4. Als Minjanmann und Totenbüchsenirög^r..«»>»».»»«.> 1t „ 5. Fahrzeiten. . 15 * 6. Trinkgeld für Palmzweigschüitcln und ' Schofarblasen ... . . . . . . 6 „ 8 Schiibüq Purimgeschknke m'w.. . 3 » 8 .. . 8. Verlauf von Kle dem . . . . . . . 4 „ 10 „ % Gleichwert von Frertischen'. . . . . 7 » 10, Unerwaltetes„Vernnfchtcs . . . . . 10 „ . _',. •. / 1iL Pfund 19 SchiÜW, Das könnte ein Kind zufam'mermddieren," schloß-Manasse streng. -'-- ' ‘ . - r- •. Da Eostas wirnderbareS Gedächtnis unh arithmetisches Genie zwangen Jankele. wirklich Respekt ab' und machten ihn ganz konsterniert, aber er faß^ sichi sofort. l . „Natürlich, ich Hab' gerechnet auf eine Mitgiftnüt meiner Braut, wenn es auch nur hundert Pfttuö«" - sind." ' . .-' t ,,Jn Staätspapieren angelegt, würde, euch 8M-'- nicht mehr als vier .Pfund bringen," antwortete Manasse' - sofort. v; , „Das übrige -rverd-e -.-'ich'.'-iu -.'Fraftischen Hexern-' bringen," antwortete Jankele nicht weniger rasch. „Denft wenn ich euch eure Tochter abuehme, werdet ihr im-.- stände sein, mich öfter zu Tische zu laden als 'jchtt^' „Durchaus nicht," entgegncte^Manasse, „denn. j«tzL. weiß ich, wie gut es euch geht, und werde nicht glanbsW daß ich euch eine Wohltat erweise," st. ■rjp, bod), doch." sag e Jankele schmeichelnd. seid zu sehr ein Ehx-enmann, um euch zu rnsr?er§ aU Menschenfreund, was ich dem Schadchen, dem Schwieger-. Vater und denk Schnorrer erzählt Hab'. Außerdem rrerd' ich bei euch den Freitisch haben als Schwiegersohns nicht als Schnorrer,"- E-c-rcftrunL solst.);

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