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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-09 · Heft 673 (9.12.1920) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 673 (9.12.1920)
Date
1920-12-09
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seile "S Wien» Donnerstag ivctv%*. ««»v*wgv BANKHAUS ROHATYN Wien,'!., Maria Theresiensirasse 10 Telephon 20-3-63 .•434 Handlung erst ihre dichterische Tiefe verleiht, ist die genial durchgesührte Projizierung der äußeren Gescheht nisse in die Seele der Kinder. Der Jugendrichter^ der seiner Aufgabe gewachsen ist, nimmt solche Projizierungen, täglich vor. Ihm werden sich-Konflikte Ju>etrdkicher. mit der gesellschaftlichen Moral und dem Gesetze fast immer als Äeslexe tragischer Verhältnisse ich Eüernhause darstellen, mag die Tragik eine äußere/ durch in a t e r i e l le s Elend, oder eine inneres durch seelische Not, wie sie Schonherr schildert,-heEljges'ührte sein. Und so wie - es'' gegen die surchtbäre Malariakrankheit vorläufig kein anderes Mittel gibt' als die Trockenlegung der.Sümpfe, die ihre Erreger und- Verbreiter nähren, so ist die wirksamste Jugendgerichtshilfe darauf gerichtet,-das Milieu, in dem das Müchel 'des PslegschafLsgerichtvs Heranwächst,.mögliHst frei von zerstörenden Bazillen zu erhalten. Das setzt messt eine m-ater'eD und Moralische ReinigüngSärbeitim Schoße her 'einzelnen Familien voraus,' die als eine über.bloße Fürsorgetätigleit im landläufigen Sinne weit hinausgehende eminente Knltur'arbe.ik zu werten ist. Proletarische Eltern werden über ihW pädagogischen Pflichten ausgelliirt und, wenn -s^e sich der Belehrung zugänglich erweisen, auch wirtschaftlich in die Lage versetzt diese Pflichten zu erfüllen. * ... Selbstverständlich.wäre der Richter allem 'einersolchen Herkulesaufgabe, die ja auch -keine juristische'' im althergebrachten Sinn des Wortes ist, nicht ge-, wachsen. Er bedarf hiezu der weitestgehenden Mithilfe der breiten Oefssntlichkeit, wie sie in der „I u g entz-. 8■*.$i ch t s h i lf e." offiziell organisiert ist. SämtlrWi Bohlfahrtsvereine sind in den Dienst dieser'. Sache stellt und arbeiten über alle nationalen, kLyfesstorrelken und sonstigen Gegensätze hinweg einträchtig mit- und/ nebeneinander. Ihre Verbindung mit dem Jugendgericht besorgt ein eigenes Komitee, dessen Leiterin offizielle Funktionärin des Gerichtes und zugleich'HD freundliche Symbol einer Judikatur ist, die ihre Aufgabe nicht mehr in der Verfolgung, sondern imS ch ustze der „armen Sünder" erblickt. Die Dame, die diese wichtige Stelle gegenwärtig bekleidet, Frau' Gvete Löhr, hat ihre.überaus segensreiche „praktische Arbeit im Wirkungskreis der Jugendgerichtshilfe" in einer Broschüre geschildert, die noch zwei andere Abhandlungen enthält, deren Autoren gleichfalls um die Sache hochverdient sind: einen.Aufsatz „Jugendgerichtshilfe beim Pslegichaftsgericht" von Ministerialrat sPr-ofesfvr Dr. Robert Bartsch und einen Artikel über „Jugendgericht und Jugendgerichtshilfe (mit besonderer Berücksichtigung der Strafgerichtsbarkeit)" von- Landesgerich'tsrat Dr. Johann F ja l a. Dieser hat jetzt 6 Vorstand, des Jugendgerichts den Wirkungskreis "gefunden, / dessen unermüdlicher^ Pionier et; seit einer Reihe von Jahren-gewesen ist. Der eigentliche Anreger . der Idee, Landesgerichtsrat Dr, KesselGorscr, Dt ihre Verwirklichung nMt mehr erlebt. Er, ist Df. Dm Schlachtfeld verschollen... . -- Das erwähnte Büchlein, .das vom Jugendamt des österreichischen Staatsamtes für soziale Verwaltung herausgegeben wurde. („Jugendgerichtshilfe", Wien, -1919), sei hiemit jedermann empfohlen, erstlich, weil es eine gute Einführung .in die Arbeit der Jugendgerichtshilfe ist. von dersich niemand ansschließeu soll.e, dann aber auch, weil es eine Fülle interessanter Details über die.bereits geleistete Arbeit bieiei-und so die Oefsrrrtlichkeit über ihre Dankesschuld ge e.übe: den jetzigen Funktionären des Jugendgerichtes und der Jugcndgerichtshilfe ausNärt. . Und zu dem Dank der Mitwelt wird sich der der Nachwelt gesellen, weil hiereiner der leider sporadischen Versuche von Erfolggekrönt ward, im Gegensatz zu den Allheilmitteln unserer verstörten Zeit, Eisen, und Feuer, das Medikament einer glücklicheren Zukunft, in den Dienst der verirrten Menschheit zu stellen: Die allumfasseirde Liebe .. . Dr. H-Sp. Der Volkswirt. Eitze Krone 1.80 <* Gestern, notierte in Ziinch: die vsteneichn'chc Krone ■ die östcrr. gestempelte Krone«- . . i die tschechische Krone. . » « » . ' du iOiar!» . » » » » *! ügram» ••••••*•*•< Bakutest « » -» » » Büoavcü........ ' Warschau . . » . . . . « . . Centimes Geld. 190 (iAVU am 7. Dezember) 1:25 ( 1.25 .im 7 Tez-miber 7.30 ( 7.25 am 7 Dezember) 855 8.55 am 7. Dezember 4 40 ( 4 40 im 7 Dezember 9---- ( 8.90 im 7 Dezember 1.80 (1.32*/0 oitt 7 Dez-mbtri . 1.10 c 1.10 am I. Dezember) m m B m vr 91 B BTfJR-O# MASCHINEN* rconsmtl EHBUOl BÜRO» EttmiütTuwqs- I KOntlANDITV oesaLsawx JV^ÄTRIJeBl Telephon 17956 Poatfcheckonto 62423 H ttn, I., WippllngeT9tra«se Nr. ÄS SPEZIALITÄT-, Fr.-fk1««., Farbbä -der »varhonti tVnchsnuni.re SB S" w Eine PaLLstina-Anleihe. Von Fritz Rodeck. *> Man Hai uns von maßgebender Stelle erklärt: „Palä- - Ana braucht Menschen und Mittel." Diese Aeußerung ist s auch — vom rein volkswirtschafllichen Standpunkt bewachtet ' — r ob .immen richtig. Menschen Und Mittel, das sind die beiden Voraussetzungen für eine günstige wivischastliche und wohl auch pÄrtrsche Entwicklung eines Landes. Die besten' Beweise für'die Richtitzkert dieser These finden wir iw der <Wirtschaftsgeschichte. der Vereinigten Staaten von Nordamerika. und .von Deutschland..;; . Der Aufbmr- und darnit die. wirtschftliche Zukunft von. ' Crez-JsraÄ wird nun davon abhängen, ob es gelingen wird, genügend geeignets Menschen und ausreichendes Kapital ins Land zu bringen. In, richtiger Erkenntnis dieser Tatsache ' hat die zionistische Zentrale -in Loüdonseh: viel Mühe darauf verwendet, alle, posttis^n Hindernisse, 'welche die Einwanderung hemm tstt-,--aus dem Wege zu räumen. AlZ sie ' aber unter dem-, Eindruck eines vorübergehenden Wirtschaft- ' lichen Rückschlages in Pa-Iäst'ma die Einwa-nderung selbst auf kurze Zeit vindärmnen wollte, stieß sie nicht nur überall . in der zionistischen Organisation, sondern bezeichnenderweise auch bei - der' T r b i terschast Palästina s, auf entschiedenen WÄerspruch. Unter diesem Drucke mutzte die . Leitung nachgeben, ocher^ eS istanFtmehmen, datz in kürzester Zeit jedem, der physisch, pshchisch und moralisch für Palästina geeignet ist, der^ Weg-dorthin wieder offenftehen wird. - Das zweite, sicher ebenso dringende Bedürfnis für eine . gfünstrge wirtschaftliche Entwicklung Palästinas ist die Einfuhr ausreichenden KapitalS. Auf der Londoner Jahres- . kö-nferenz im Juli 1920 wurde demgemäß die Kerenß a j c f s o d - A k t' i o n beschlossen. ' Gelingt diese Aktion — und es besteht vorläufig nicht die "geringste'Veranlassung, an ihrem Gelingen zu zweifeln — -so dürfte damit wohl der wichtigste Schritt für den Aufbau von Crez-Jstasl geschehen, sein künftiges wirtschaftliches GÄreihen gesichert sein. Sc befruchtend^ der Keren-HajeffÄ) auch wirken durfte, so kann immerhin ein Jahr vergehen, bis die für ihm vorges-ehenen Summen aufgebracht sind, und bis sie in Palästina wirksam und fühlbar werden, dürfte noch län^r dauern. Diesen Erwägungen konnte sich mich die Regierung in Palästina . nicht verschließen und hat, da sofortige Investitionen und Kapitalse infuhr notwendig erscheinen, wie «Daily Tele-; graph" meldet, folgerichtig alle Vorbereitungen zur Emission einer auswärtigen Anleihe getroffen, dir bis längstens Jänner 1921 zur Zeichnung aufgelegt werden soll.. Die . Emission soll durch ein zionistisches Konsortium durchgeführt werden. Der Zinsfutz ist etwas geringer als dies, sonst '.bei den derzeit in.England oder Amerika begebenen ausländischen Anleihenüblich ist.. Die Ausgabe eirwr solchen Slnleihe erscheint»-nicht.«Mr .'.wegest.-- des-.dringenden- Kapitälsbedürfnisses in Palästina gerechtfertigt und. aussichtsreich, sondern diese Anleihe wick, sicher auch vom Stmrdpunkt der r Geldgeber aus günstig beurteilt werden, trotzdem heute die; Zeit - für die Begebung von ' Staatsanleihen'.durchaus un« »günstig ist und viel lieber Privätkredite gewährt werden. - . Denn seit Sir He'rbtzrt Samuel die Regierung in Palä- , snna führt, sind pwder Sicherhiüt, Ruhe, mW Ordnung im z Lande ''eingetvetrn, die > politischen Verhältnisse haben sich! gebessert, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes wirb! Aielbewützt gefördert. AeberdwS: ist Palästina Gunter den am Kriege direkt ''beteiligten Ländern das einzige, das kein D e f i z i t in seinem Budget hat^ Die Steuereinnahmen haben sich ebenso wie die Eingänge aus Zollen vewielfacht. erstsre nicht auf' Grund von Swueverhöhungen, sondern nur' durch Verbesserung der Stcüereinhebung. Me Maßnahmen Sir Herbert Saiinuels, durch die der Realitäten» verkehr geregelt wurde, werden sehr viel zur ölonomischrn Eubvicklung des Landes beitragen. Durch eine Wertzuwachssteuer soll der Wertzuwachs, der dem Grundeigenohne sein eigenes Zutun, bloß auf Grund der Wirt- •pMmmwwi mviw i ein schaftlichen Entwicklung, zufällt, in Anspruch genommen und der Gesamthelt zugeführt werden. In Anbetracht der zu erwartenden ökonomischen Entwicklung Palästinas dürfte auch die Bodcnwertsteigerung eine namhafte sein und demenispvcchend dies« Steuer namhafte Erträgnisse abwerfen, obwohl^ eine Wertzuwachssteuer eines der schwierigsten finanzwirt schaftlichen und steuertechnischen Probleme darstellt. - Dis Fittaken der Wiener BanSinstitute in der- Tschecho-Slorvaker. Pvag» 8, De;embew (Trl-Komp.) Die Filmlen dcr Wienkv Bänlnistitute m der Dchecho-Slowaker werden nach und nach insclbsiändige tschecho-slowaki'che Inssilute ümgewandelt. Nunmehr wird!« die Füissen des Wiencx Brnlvcreins m ein srlbstänvlgcs Unternehmen unter der Firma „Bobm scknr Bnnkv-rein" rammenae^aßt, dessen Aktien die Loeieiß ZLnsrnls Üs Lslgigas, die BanquV beljjiqae pour lVtranger, der Wiener Bankverein sowie, tschechische Kapitallsten übernehmen.' TransporLversrcherrmgs-A.-G. in Prag. Prag» 8. Dezember. (Tel-Komp.) Hur wurde mit einem volle'mgewhlt-n Aktienkapital von 2'/- Millionen Kronen »nd e ü'm Rc^rv fondS von Vft Mill onen fine TranSpoetversicherungkgr^eMmst unter der Firma „Tranöp0ltoernchenn'gs-A.-G. in Prag" begründet, welche mit ikandinavsschen Bersicherungs-: gefellschssten m Verbindung zu treten beabsichtigt. Eine neue Petroleum-A -G. in Prag. Prag, 8. Dez'mb er. (Tel -Komp? Wie die „Tr>buna° ertnhrt, ist hier eine große Mmeralölprodukten-Handeis-Ä.-G. unter. Mitwirkung amr,ik.mi'cher. holländischer und tschechischer KaPi->- tolificn in Gründung begriffen. Die amerikanischen Farmer zahlen nicht. London, 8. Dezember. (Havas.) Die „Times" nrelden aus N e w - B o r k: 22 Slaatsbankren mußten infolge der Weigerung der Farmer, zur Liquidierung ihrer Schuldverbindlichkeilen Getreide zu verkaufen, schließen. » Keine Erhöhung der Kohlenprerse. Prag» 8. Dezember. Entgegen der geür>gen Meldung deS ^Prager Tagblat^ ans Mälirisch-Osirau über eine bevorstehende namhafte Elhöhung der Koblenpreise wild den Blättern mü-j geteilt, daß das Mmisserium für öffentliche Arbeiten bisher keine Steigerung der Preise bewill gt habe. „Spcdktiou Biedermann & Co., Wien. I, Salz* gries 15, Telephon Nr. 5675,7111 und 3260/11." Importeure in Niederländisch - Indien. In der ExvoNk bte lung der Karnmcr siir-Vand'l, Gew .rbe und, Irr «firic tZimmir 296' liegt unter ZM 87.617 ewe .vom lönigl-ch dolländlichen- Kolomiilamt üOcrniitretrc Liste von Verir iuensiv>"l»d gcu Jmpousi in«i in Holländisch-Jndien in der Zen von 9 bis 3 Ühi: zur Einsichl auf.. t Privatverkehr. Im pestrigen Privälverkchr henschle e'ne frhr feste Tendenz. Es not« rtcn: Kredii-Ak ien ll 1348.—, Alpine bN0.—, EkaaiSbabn ll 5,»30, Lombarden K 2'40 und Juli-Süd 8 1650. Von den fumden Zalilrinpsmiit-ln waren Dollar ki 595—. Marku oten ll ö.— und pyl» n i s ch e M a r t 8 109.—. unter LLESO MasL-»WavSSav jscks in verschiedenen Gerüchen, ausserdem Medizinal- und Spezialseifen N chtvorrätiges wi d schnellstens besorgt Josles« Einkauf zesyns^re L^istusigsfäHi ‘ikeitl 7s;ß „ H.,TsbopsfpasseSI «Tel» 41178 (DeMCa) ü AR.^WsSS' n-teinstp. SS - Te8. 46034 Berkelhammer&CO’. e Die Devifenkarse. Berlin» S. Deicmbcr. (Devifenkurle.) Amsterdam- 2272.70- (2347.65), Brüssel (47150-. Christiania 1063.90 (10-3.90, Kovenbagen 1078.90 (1091 40), Stockholm 1431.05 (1471 —), Helsingfors -163.80 (161.-80), Italien 2f.220 t2H!70', London 25470 (262SO). Siew-Aork 74.04'/z (7b 17r. Baris^i7/'5 442r5), Schwei? 1151.80 (1166.30), Spanien 948.0' 96150, Wien alieS Wien abgestempelt 13.22 .22.47), Prag 84.40 {bi.2Vlt), Budapest 15.23 14 98). Zürich» 8, Teirmber. (Devisenkurs. — Mitgrteilt von der Schwel-exischen Kreditanstalt.) J BiUw 8.55 (8 35, 5wstaud 196 50 (195.40. ^^:1 644.- - 644.-^ London 22 22 -'22.00», Bar,« 38.10 37 60); »Mailand 22.75. (22 70.. Brüssel 40.lv (39.80), Küvenbagm 92.— (90.—), Slosthvlm 124— 12150, Cbrnsiian'a 90 —), Madrid 82.70 (82.50), BnenoS°Anes 220.— •225.-+), Prag 7 30 7 25. Agram 440 (440. Budapest ,1.30 .W/ö'. Bukarest 9.- 8.90-, Warichau 1.10 (UO), Wien Geld 1.90! 87'/«, Wien Ware 190 (1 87‘/a', öftevr. gests Kronen Geld 1,25 1.25), östen. gest. Kronen Ware — (-.-).!»>>!. JLi 'g«L!l.lia! UJBJM Oflerere sofort greifbare, ausfuhrfreie 20.000 St. Glühlampen, Farlellmatk» n, 110u.220 Volt, 200.000 St. G'asroliou 16X16 u. 18><20,- je 1000 m- KuplerleitunRsdraht» 075 mm*. 15 mm9, 2 5 mm3 u. 4 mm3, 10.000 St. Messinvschalter. 2 Amp., 2000 St. Siemens*Sicherungen, 1000 St. Werkzeugtaschen mit Riemen (Schwarzleder). Elektro-Warenvertrieb Arnold Friedmann Wien» IX., Lackjprergasse 1. 5«, . uftiieli 32 Restaurant €& A» SS und Weiniialle mit20.000ßr?)ioiy», V0t*lf3li‘f0it etrfl.Zuichriftrnunlki iosuliz im S. Brzir' VBI KdUlcn, s. E. 408S‘ an dl« «dm. des Blaiteü. in«»« 4099 SPEZIALIST •ür Klnilo?* und läädo-.wajjmmer, Vcrznr.r*srqnd Kiicho triinol

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