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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-05 · Heft 669 (5.12.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 669 (5.12.1920)
Date
1920-12-05
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 66S 'Wien Sonntag Pelzhaus Bermann & Landesmann Xaborstrasse Nr. X, X. Stock empfiehlt sein reiches Lager in allen Arten Pelzmänteln, Stafltpelzen, Füchsen und Verbrämungen in f e i n s t e r A u s f ü h r u n g?si8 ganz Israel großes Herzeleid:-Die Fürsten und Aeltesten trauerten, die Bräute und Jünglinge sahen jämmerlich, Mann und Weib klagten und das ganze Land erbebte gegen seine Bewohner." Aber Klagen sind unfruchtbar, Jammer entnervt und in kurzer Frist (die Makkabäerbücher sprechen'von Zwei Jahren) erschienen Steuervögte und Büttel und begannen mit Schwert und Folter den Abfall zu erzwingen. Und da setzt de MakabäepMvolution ejn. N'cht in den Synagogen .Börsen und Spprthäus'rn J^rusakms,, sondern draußen in der Provinz hebt sie urplötzlich an. Mit einer stummen,- prachtvollen Tat eines hundertjährigen Jünglings, des Volkspriesters Matatjhu. Der erschlug am Marktplatz zu Mode'.n den ersten Renegaten, der die symbolische Handlung des Abfalls zu vollz'ehen sich änsch'ckte. erschlug-ihn samt dem Schergen, der. sie ihm anbefahl. Dann bricht es mächtig aus ihm los: „Wer den Bund hält, mir nach!" Und er zieht mit den Getreuen hinaus aus den verpesteten Stadtgassen unter den freien Himmel der Wüste, in die reine Luft der judäischen Berge. Dort lernten feine Scharen den Opfermut der Hingabe für eine große Idee,- mit Gleichmut Foltern ertragen, in Feldsck/achten verbluten, Heldentaten sondergleichen verrichten Und — ein klei.er. Haufe tder Uebermacht trotzen, bis das Lund erlöst 'war. Dort, reiften jene unvergänglichen Helden- und Märtyrergestälten. ^für deren Grabstatt Josephüs Flavins folgende Inschrift vorschlüg: „Hier ruhen ein greiser Priester, eine Matrone-'und sieben Jünglinge, getötet durch eines Tyrannen Gewalt, her die Verfassung der Hebräer Zerstören wollte. <§Te haben ihr Volk verteidigt, indem sie auf Gott schauten und bis in den Tob alle Mariern ertrugen." Und dort erhob s'ch aus ihrer Mitte der Hämmerw Jrhuda Makkabi, von dem die Apokryphen sagen, daß er war „wie ein junger'Leu, der der Beute entgegenbrüllt", und hie Empörung wurde allgemein. Den heidnischen Massenheeren gelang nicht, was ahnen in Sy.'en und ge^upgen war. Die Ob^r-- schtcht wurde trotz des-Verrates', des 'Pri-esteradelsven - dem Volke nicht getrennt, die Massen'wurden nicht Zu Fellachen hinabgedrückt und eine grandiose Volksbewegung befreite das Land. Dies ist der Sinn des Makkabäer-Aufstandes./ . .. \ ■ V’ Und nun kehren wir ' mit der wunderschönen Menorah von Pogrobpszcze in die Gegenwart. zurück. Unsägl'ch Größeres ist . heute v.'»/. einem unsäglich kleineren Geschlecht zu leisten. Damals erhob sich einfach ein Volk von Bauern, das auf.eigener Scholle saß,, und fegte den Schmutz der Verrätersi mit eisernen-Be ssn über die Landesgrenze hinaus. Jetzt ringt ein per- Die lichtspendende Flamme war im Judentum stets Symbol und Sinnbild des Hehren und Ewigen. Den: Lichte gleicht, nach der Heiligen Schrift, die Seele des Menschen. Ans dem. lodernden Dornbusch vernahm Moses den göttlichen Auftrag, das jüdische Volk aus der Knechtschaft Aegyptens zur Freiheit zu..führen. Eine leuchtende Feuersäule, war nach der Bibel aus dem Wege nach Kanaan Israels Wegweiser. Die Flamme, aut. den Bergen Judas verkündete dem ganzen Lande das-Erscheinen des Neumondes und die Bestimmung der Feste. Als in Zeiten der römischen Bedrückung die Verleihung des Bundeszeichens an: neugeborene Juden mit dem Tode, geahndetwurde, verkündete, wie Me Quellen berichten, > das aus dem Bethause auf die Straße fallende Lampenlicht den geängstigten Brüdern, sie mögen sich zur feierlichen Auftlahme eines Neugebornen in die jüdische Gemeinschaft versammeln. In schweren, düsteren Zeitem. alsder blutrünstige Römer in Palästina jede nationale. Regung in einem Meer von Blut erstickte, mahnte Lie bescheidene und stille, aber für jeden Juden deutlich sprechende Chaiirrkoflamme an jene denkwürdigen: und ruhmreichen Tage, rn denen ein kleines Häuflein bsgeisterter Kämpfer den übermächtigen Feind aus dem'Lande gejagt und das Volk wie feine Kultur vor dom Verderben befreit hattel* Die Chanukaflamme muß, so verlangt es die. Tradition, an der Tür oder am-Fenster-leuchten, daß.ihre Strahlen weit hinauslenchten und überallhin sichtbar werden. Wenn einer der Brüder im. Dunkel der Straße die Ermnerrmg an jene -großen Cbanukatage verlierest und die Hoffnung auf die Zukunft des jüdischen Volkes einbüßen sollte, so-soll die aus dem jüdischen Hause lnnaus-' strahlende Chanukaflamme, indem sie ihm.vom Wunder jener Tage erzählt, Verzweiflung und Wankelmut bannen und mit dem. Lichte.der großen Vergangenheit die hoffnungsreiche Zukunft unseres Volkes erhellen. Unsere Weisen wußten und verstanden, welch imsterbliches Denkmal sie den Makkabäern in der-kleinen, bescheidenen Chanukaflamme gesetzt. Sie gaben ihr die Kraft und die Sprache, nngemindert und ungeschwächt durch Jahrtausende zum jüdischen Volke zu sprechen. Ar. «Samuel Rappaport, . 3B!öitei' MorqenzettrrriA 8. Dezember 1S2st Settel achtetös, über dte gastze Welt verstreutes, innerlich zerklüftetes Bott um Scholle und Licht.. Und wahrlich, «was in den letzten dreißig Jahren der jüdischen Erneuerung im Judentum vor sich, ging, was sich in ärmster Enge und bumpfester Verlassenheit '.an-- junger ^jüdischer Kraft und Liehe,-an Sehnsucht nach Reinigung in allen Winkeln der Berstreuung aufgerichtet und zu junger Lebenskraft gebunden Hai, ist auch neben der Makabäertat nicht gering zu achten. Darum blicken wir in diesem Jahre des beginnenden Wiederaufbaues Palästinas frohgemut auf zu dem Mockelhahn. der majestätisch hoch oben auf der Menorah von Pogvobyszeze steht und durch die Chänuka-Nacht dem neuen Morgen entgegenruft. "I - Otto Abeles. ElMükagescheMe. Es ist ein althergebrachter und weitberSceiteter Brauch, den Kindern „Chanukageld" zu geben. Außerdem aber finden sich in allen jüdischen Kreisen, von den Assimilanten bl§ zu den Chassidim, Familien, in denen die Kleinen zu Chrnuka die verschiedensten Geschenke erhalten. Wenn wir hören, baß fast 'überall an den Festtagen mit dem „Trendel" gespielt wird, besonders, aber in mährischen Gemeinden das Spiel mit den zwei halben Nußschalen bevorzugt wird, daß in Ostfrieölgnd Vater und Kinder über die Lichter dex Menorah, in Hannover .um diese herum-- hüpfen usw., so wissen wir wohl, daß diese Gebrauche kaum aus Palästina stammen dürften, und nehmen sie, wenn auch als lokaleso doch als gute. jüdische Sitten hin. Dem „Chanukageschenk" gegenüber verhalten sich aber viele von uns.abweisend, obwohl seine allgemeine Einführung dem jüdischen.Seelenzug, unsere nationalen und religiösen Feste familiär zu vertiefen, sehr entgegenkommen würde. Wir werden , durch die W.eihnachtsfreude der Christen alljährlich zu sehr daran erinnert,' was hier auf die Gestaltung unseres 'Gebrauches eingewirkt hat. Auch sehe« wir immer .wieder manche Eltern, denen dieser Brauch als assimilatorisch erscheint, sich widerwillig seiner bedienen, weil sie den Bann sprengen wollen, in den die vielen Weihnächtsgedichte mrd Christklndgeschichten der allgemeinen Schule die Gedanken des Kindes zu schlagen drohen. Wenn wir ober nur an jüdisch wertvolle, jüdisch fordernde . Geschenke denken» so kommen wohl vor allem Bücher jüdischen Inhalts in Betracht. Doch — hier stockt schon, meine Feder. Wir ., haben hauptsächlich Kinder im Volksschulaller zu beschenken und 'an jüdischer Literatur für so kleine Kinder ist nahezu nichts vorhanden. In der hebräischen und sonderbarerweise auch in der jiddischen SvraD HfldestiMr fast, ausschli^lich' Üebersehungen. Derselbe Geist, der schon die dreijährigen Knaben ins Cheder zwingt, ist der rem unterhaltenden Kinder!ektüre abhold. Schon aber erscheint im Jiddischen eine gute Kinderzeitschrift „Grinike Beimelech". und die Sammlungen „Prachim", „Mlzanim", „Bischwil baktanim" bringen als hebräische Uebungßlektüre Erzählungen und Märchen aller Länder.'. , , In den Sprachen unserer WrtSvöller besteht aber die Schwierigkeit, daß das Kind, welches nur eine dieser Sprachen zu lesen vermag, meist so wenig mit dem jüdischen Leben vertraut ist, daß man ihm kaum ohne dicke belastende Erklärungen jüdische Erzählungen und Aufsätze zu bieten vermag. Alte, wirklich im Volke entstandene Märchen haben sich meist nur fast unlösbar verquickt mit mythologischen, legendarischen und sagenhaften Stoffen, innig verbunden mit religiöser und allgemeiner Mora! und Belehrung, erhalten. Diese Märchen und unsere eigentlichen Helden, die Gelehrten, die wahrheitsuchenden Bolksführer, die edlen, muwollen Märtyrer der kindlichen Seele nahezubringen, das stellt eine große Aufgabe dapl Der Verein „Jüdische Kinderfreunde" kündigt an. falls genügend viele Abonnementsvoranmeldungen . einlaufen sollten, eine Kindcrzeitschrist für das Wer von sechs bis vierzehn Jahren herausgeben zu wollen. Von der Erkenntnis ausgehend,' daß nicht das jüdische Kinderbuch die jüdische Erziehung schaffen kann, sondern diese dem .jüdischen Kinderbuch den Weg bahnen muß, soll jeder-Nummer der Kinderzeitschxift eine für die Eltern bestimmte Beilage über jüdische Kindererztehung beigegeben werden. '_ ( . - Für unsere Jugend vom zwölften Lebensjahr aufwärts finden wir in. jeder Sprache schon manches.' gediegene Büchlein, und. je reifer , die Kinder werden, umso reicher fließt für sie die Quelle aus unseremgeschichtlichen und gegenwärtigen Leben, aus unserem allgemeinethischen, nationalen und religiösen Gedankenfchah. Die Pflege unserer eigenen Sprache gibt manche Gelegenheit zu Chanukageschenken. Ein hebräischer Lesekasten, hebräische Bilderbücher gelten unseren Kleinsten, Mir würde eS sehr sinnig erscheinen,-wollte man dem. Kinde alljährlich zu Chanuka den weiteren Jahrgang seines'Lehrbuches der hebräischen Sprache überreichen. Gegenstände aus' Palästina, Werkzeug für den Arbeitsunterricht. Gelegenheit zu bescheidenem Gartenbau erscheinen für reifere Kinder als entsprechende Geschenke. Alle diese Geschenke sollten knapp nach dem Ent° zünden mit einer gewissen fteicrl'chkeit übergeben werden. Einige Worte des ValcrS müßten dabei auf das tatkräftig« Streben der Makkabäer und auf den praktisch jüdischen Wert der Geschenke Hinweisen. Wir, denen bei jedem freudigen oder traurigen Ereignisgeboten ist. Arme zu beschenken, Purim uns gegenseitig Geschenke zu verehren und die wir au jedem Sabbat unsere und befreundete Kinder mit Sabbatobst erfreuen, wollen auch das Chanukageschenk nickt missen. Kein assimilatorischer Zug wird daran haften bleiben, wenn wir os, in unser aller Interesse, mit jüdischem Geist erfüllen. L. A, -RORBElKOHIf ZlGARETTEttPAPIERE ZIGARETTENHÜLSEN STe fcbertrefTen selbst fiie höchsten Erwartungen de» Rauchei*»«, •»MIMMaiHMlUaMII - -;s Palästina-Auswanderer. Die RoßLuerkaserne hat sich nie, durch besondere Sauberkeit und Nettigkeit ausgezeichnet. An tzinern naßkalten Novembertag aber macht sie geradezu hervorragend schmutzigen, besonders verwahrloster Eindruck. Man schlürft über schmutzige Gange, klettert über klebrige Stiegen, um über andere Gänge, in denen das. Wasser steht und. allerhand angenehme Düfte wallen, endlich eine Tür zu erreichend mit einem gedruckten- Zettel: „Emigrantenheim". Im Vorraum werden Fässer mit Heringen aufbewahrt, die auf dem Ziegelsternfußboden, ein kleiner See von trübem, fettigem Wasser. Umgibt, in dem rostiges Eisengerät neben allerhand' alten Kisten steht. Und in diese Umgebung trostloser Unordnung klingt plötzlich Gesang, frischer Gesang au$ jungen Kehlen. .Es sind die „Pioniere der jüdischen Arbeit", die jungen Auswanderer, die ihre Daseins-' freude bekunden, die ihren Mut und ihre Schaffenslust in einem Lied ausströmen lassen. Das klingt immerschöu, auch wenn es ein bißchen falsch gesungen wird' — und wennman den jungen Burschen ins Gesicht sieht, dann glaubt man ihnen auch ihre Arbeitssehnsucht.-' Denn in allen diesen glänzenden Augen loht die Begeisterung, glüht der Fanatismus. Sie werden beides brauchen können, die .Auswanderer, die nicht um Gewinn und Vorteil die heimatliche Scholle verlassen, die nicht wie die Amerika Wanderer Reichtum sind Ansehen suchen gehen, sondern die ihrem Volke den eigenen Boden erobern helfen wollen, die die eigene Heimat verlassen, um den Juden eine Heimat schaffen zu helfen. Freilich'/ sie kommen nicht aus glücklichen Ländern. Aus Galizien und Polen, aus der Ukraine und aus Ungarn- Haben sie sich zusammengesunden und mit zwei scharfen Geißeln hetzte man hinter ihnen drein: mit dem Pogrvnr und mit der polnischen Musterung. Jede neue Pogvomwelle verstärkt den Strom der Palästina-Wanderer und um der Notwendigkeit zu entgehen, unter dem weißen M>ler zu kämpfen, fänden sich die jungen Ostjuden noch Zn ganz anderen Opfern bereit. Uebrigens wird in Wien sorgfältige Auslese vorgenommen und wer nicht geeignet zur .Auswanderung befunden wird oder wessen Wille nicht felsenfest ist, der wird in Landarbeiterkolonien nach dem Süd osten Europas, namentlich nach! Jugoslawien, gebracht. Die Mehrzahl aber kennt keinen anderen und keinen höherem Wunsch, alsso schnell es' nur geht, nach Palästina zu gelangen. Namentlich sind' alle Bewohner des Emigrantenheims von diesem Wunsche durchdrungen. Denn hier werden nur die jungen Leute ausgenommen, die Ghaluzim, die nach Palästina gehen, um sich selbst ihrem Volke zum Opfer zu bringen. Eskind Studenten darunter, Handwerker, Ingenieure; mehrt als zehn Prozent gehören den Jntelligenzberufen an! und es gibt fast keine Analphabeten untev ihnen »-*! aber sie wollen alle Landarbeiter werden. \ \ Es ist nicht-nur die Sehnsucht nach der Scholle, die hier durchbricht, es ist mehr, ist höheres, bewußteres. ^Opfer. Alle Liese jungen Menschen gehen nach Palästina, um die jüdische Arbeit zu vertreten. Sie haben, erfahren, daß die „jüdischen" Dörfer zum großen Teib arabische Arbeiter beschäft'gen, weil diese billiger sind als die Juden und als Saisonarbeiter verwendet werden können. Die jungen Studenten und Handwerker wollen es nun mit den Arabern an Billigkeit ausnehmend Sie wissen, daß sie damit auf jedes Ziel des. 'Ehrgeizt verzichten müssen, daß sie - zeitlebens nichts sein und'- werden können als .Arbeiter,, sie wissen auch, daß die furchtbare Krankheit des vorderen Orients, die Malaria,' sie bedroht, und sie gehen doch. Sie gehen, sich selbst, zum Schaden, dem jüdischen Gedanken zum Nützest.' In dieser Selbstverleugnung liegt etwas Großes, etwas,- das Freund und Feind begreifen lassen ■ müßte, wie ernst, wie heilig.dieser./Witzle ist, der M hier Bahn, bricht. Sie gehen — das sagt sich leicht. Aber in der' Praxis erhebt sich manches Hindernis und manche Schranke. Von den 57 Bewohnern des Heims — vor wenigen Tagen war ein Transport ab gegangen — fiitb* manche schon seit Monaten in Wien. Als sie die Heimat verließen, hatten sie das Geld für die Ueberfahrt beisammen, brachten 3000 bis 6000- Kronen mit. Ehe die Paßschwier'geiten überwunden waren, wür aber die österreichische Krone so rapid gefallen, daß 12.000 bis 13.000 Kronen erforderlich finb, um die Reise zu er^- möglichen. Die lange Wartezeit wirkt nicht just günstig auf die Moral von jungen Burschen, das wird jeder einlehen. Aber zur Ehre der „Pioniere" sei es gesagt, daß auch nicht ein einziger sich an Vergnügungen verliert, ' sich verlumpt und daß auch nicht ein einziger die „schwarze Börse" besucht, um dort Geschäfte zu machen. Sie wollen keine Geschäfte machen, wollen vom Händsl fort um jsden Preis. In der Heimat haben sie gelernt und gelesen, sind inS Theater gegangen und im §kaij^'bav4 LesesMwie yM sndsr^t Ktädtev.

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