Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 669 (5.12.1920)
- Date
- 1920-12-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien. Sonntag Exodus der Deutschen aus dem Prager Parlament. Prag, 4. Dezember. Bei der heuii^en Ab' inmung über 6cn ©faatcüotanjMjl.itj wurde» m.-hr.-ce oeurf’fjC (Zutj'ch'i.'sjungen, darunter eine gegen d:e pu!i.i,'chen Pers-kucko ich und ein/' andere gegen de» AuZuahm-Izil'tand ttlt Huttsch 1 ner Ländchen. abg'lehni. Sckwu die Adlern»,lg deS ersten Antrages war mit den Stimme» der tsche.tischeu .'Sozialdemokraten ersatgt, woraus ans den R-ihen der Deutschbürgerlichen gerufen wurde: Gehen wir!i ans. wckr beteuigen uns nicht iveiwr au ei s'r Komödie/ Die Deutschbilrgcriichen verließ:» hieraus kerpsra ie den Saat, woraus Präsident Tomas che k die Sitzung unterbrach.. - Jnzuuich'tt hatten )ih auch scharfe Kontroversen" zwischen den deutschen u:d tschechischen Sezialdenwsraten ergeben. Tie deutschen Sozia'd/iuokraten. warsen de» tshcchi' schcn vor, das; sie, entgezeu de:,, von Klubobinaun gegebenen Brrst'rech en, ui it snr die Res ein io l gegen den Attsttähiliszußa .d im Hutchchiiier pä ch gen g...i.l;ut und dadurch deren Ablehnung Vers 'ui det hä.t.'n. Sc dannhielten die deutschen Partien Kwbberatungen ab. Gleichs/ei ig verhandelte das Prück-iiun mit den Obmänucru zwerts Er'.ielrrng eines Kvmpro.i.isses in Angesegeuhett der stri.tigen R.s.lutionen. Auftritt Argentiniens aus dem Vslkrcr-un- Genf, 4. Deeenider. D r Pdrr der arg mnnscheu Telega!?0", Buevrredo n. . üben richte I entr nachnnitags dem Prattde'.'tn, bet Balierl undv''rianuilluna. Hum ns. r:n Länelbenworin ni'tg Hit wird, das; sich die aig ntun'ckc D leea'iou lk dc, zu de: Erkläinng «rnöugl sehe, an dm n?e lc-tn A baten de, Lölcbundvelsammiung nicht n» e h r l eil n e h m e n a» tönneu. Sow'efne^ub^ Arrnenrerr? MoSk rr. 4. De' mber. (Funckp uch) In Am.n'cn ist die SvrvjetrepudLik ausg. rufen worden. Deutschlands ViehUe'ernngen. Berlin 4. D'.ember. (Welch W:e das Wolffschk Är eau erfährt, sind die Png'er L'erdanblungeu d r d u Ich n K'mmckion mir ber Reparation, iommi fio.i iib.idie B , c h l i c s e r u n g c n zum Abschluß gc!onunen. In der pcflttocii Bdftsi?ung tfl eine Berrrubarnng angenommen wo.d n. wonach D ntschlai'd die von d,n Ent, tslaa'cn g fo:der m 1,7in.o)'J Siuck Gesinycl, L7 G5 Ziegen und 15.2 0 Sckwe ne un) weitcis lrn^rhalb s^chs Moralen 8'.009 Pferde. 12:.'00 Schche. *»0!.0.) Surre, Deinen u iv low e 80 0:>0tragentcKlih.'und Fäiirra' UckertÄuPserdenba redieEm r'ilc insge'aml 1',0'.00, an Rudern über 888«00, davon 6:0.0 Milchkühe und tragurde Far'cn, und an Schaf n insgesamt rund 900 0 0 ce ordert. Für die Vicf.rung d's verbleit enden Nestes wird vor 'il: (auf ter i chsmouatigcn Fuü eine neue Festi miitfl im Ea'.verständnis um der deutschen Rcg eung gemacht werden. i Mrni^rra.t in W rscharr. Demisjso r des Eisendahnminifters. Marsche«, 4. Tez ruiei. (Fnr'kp.tich.) Unter Bo.siy des Mm stcrl räsidenten W i r v s »rurte t u lai ge daun «der Min stencn abg-bal-en, der fid* mit bet er,'zu c! i renken äußeren Pol nk. teu Finanzkn und der S.cl.tiung tei ßcUium.ticl be* schäsligle. E'^nb-ilnmiu'si r Bartes bat dem :fi:«'TV‘-rt. Ehanulra. Chanuka ist das jüngste in der Reihe der traditionellen Feste. Im Kanon des Alten Testaments ist von ihm keine Erwähnung. Der historische Hintergrund und die.Begebenheiten desselben greisen fast unnermittelt zn uns herüber und heben sich wie profan ab vom Hintergrund der mit der ehrwürdigen Patina des grauen Altertnms bedeckten älteren jüdischen 6'eschichtsereignisse ab. Chanuka ifl eines der klassischen Muster des Zusammen* flreßens des Nationalen mit dem Religiösen im Wesen des Judentums. Der große, nach allen Regeln der profanen Kriegskunst geführte Kampf gegen den!mischen Bedrücker gewinnt erst die richtige Bedeutung und Ewigkeitswert durch seine religlös-ctlmche Basis die die Tradition bervorkelnt und ganz besonders unterst', eicht. Dieses Moment allein vcmochtc durch die Jahrtausende das Cbanukafest im Judentum io frisch und lebendig zu erhalten. Die vrofan-pragmatikche Kriegsgeschichte der Makkabäer, so taten- und mbmmcf) sie auch sein mag. hätte allein bien, nicht genügt. Nicht'wenig dürsten der schrisLliÄ7n Berichte gewesen sein, die der Nachwelt von den .Heldentaten der Ncakkabäer zu erzählen wußten, aber mir wenige von ibnen sind auf uns gekommen. Außer den apokryphen, griechisch geschriebenen Makkabäer büchern. von denen ein Teil sich als. Ueberseßunaen aus dem k^luä'.schen. be'ie^ling?U'"ise aramäischen Original erweckt, sowie den späteren Berichten des Jefeplnis ist u"s kein bebräckcher oder aramäische, Bericht aus jener Zeit erhalten geblieben. Spätere agadjsche Midraschim bemächtigten sich allenfalls des anziehenden Stoffes und wußten sogar der nmnitlelbaren. Unache des Tlufstaudes einen roinantischen Hintergrund — versuchte Verletzung der Ehre einer M^kkabäerbraut durch Len wrischen Statthalter — zu gebet,. Die Gesetzeslebrer vermi'' en es. ei'wn Bericht iiW Ursache und Verlauf der Makkabäorläiuvfe .in die Sammlung derch'?il'a-n Sckwiften auspmehmen. Ruck, im Talmud weiden die Makkabäer nur kurz, vereinzelt und bloß uebenbm eru-äbut. Tiefliegende Ursachen und äußere fchwe''N'''."^"nde r"sck-:ck'e Rüaückckan. römische Tomnuei und bluliae Uickei.drückuna einer jeden freien Wiener Morqenzeitrinq kvkwLutel unä LS» StLÜtILslLL! dT-"° sUHbaim „Lei p 2s 2erm ait n“ J FIEIIL L Co., I Knpniferstrasse *!r. A Telephon Nr. 1493 VI. MarlahilFersirasse 29 VI. Mariahilferstr. 3 P£raa'e::le Pe'za! salung IWUHWP'WIB Selhstbeftlmm«ng für Ostgalizien. ©8n5, 4. Dezember. (Tel. - Komp.) Die De"e tion S st a l i z r e n s hat heute an den DSltrerbund ein; Note g?richt?t, in der sie die ZuerÄennun', des Re chtes der nationalen Selbstde.'Ummung für O.'tZalizien verlangt. Lenin nnd Envrr Pascha. London» 4. Teen,der. lWolff.) .Du ln Mal" me'de, g«S KonÜ niinop l. V e „ n trab' a»f Bo scklaa Reg c img vor; A»mo a emg will gt. E n v e r B a \ ch a juin Obaftcu Befehlsh..b.r d r Ouent innee zu einen-n». Petersburg nnd Etiofn« verhungern. ,H; Isingsors, r. Dez m er. i,Wo.sf r Petnöbn-ge, Blätter ociöne, tl'clnn 2dr’fcer« ß n über die Einährnna schwierigleiten m P.-ter bürg und ÄLsau. In dm Cp iirblinfern weiden den Gälten nur noch t i n e P s l a n z e n s a v v e ang boten. . Ängtüttus der kiiii ch n E»nS nniqsla e bat l'euin den Befebl e teilt, dtvi neue M kl endunaen al g den. In MoStau fck'dle paar io b.diohl ch daß der Ctart at auf e g've Fu>st brfchlossen kat, die noch vockmoene» geungen Bonäre an die Bevölkerung u, verte len. De: S .ibtrat wmde dcSh.,lb von der Cowjctreg erung ,n den An l »,ezustand ve'seyt. BilichrivIÄpchr . He's'nz''orS, 4. Dezemb-er. (Tel.-Komp) In einem Artikel der awtza" über dis Pläne der r.us'ichen 'Heereslei.u.ig -Keißt es: Nachdem dld Note Arrnee in v'ernich ender Wel,e d e gsgonrevolutiottS.en Truppen in den Cr.boden ver ilgt hat. drängt sie darauf, die bemü.igendL Niederlage in den Kärnpfan gegen die Polen wieder gutzumachen. Diesen Augenblick hat Trotzbi schon v'or ein gen Wochen prophezei:, t^'doch ist er noch nicht gekommen. Bad aber kommt die Zeit zur Be..ikgnng des Feindes, dam hat die Weltrcvolution gesi.'g:! Wenn unsrre reoolulionären Heere am Rhein stehe;,, können fi-e erst das kapi.alist'sche Frankreich, unseren Tods ina, niederich ag.'n. Dann ist für die be,i.-g en M.'chle die Slunoe gekommen, die ihnen die Deir.iung und der Cn.ente die Todesstunde sein wird! politischen Regung dürften, wie ich meine, diese merkwürdige Erscheinttng erklären?) Den talmudischen Weisen war es, mit Rücksicht auf die Politischen Verhältnisse, in erster Linie nicht mn den momentanen und profanen, mit de!- Zeit jedoch gewöhnlich verblassenden und früher oder später in Vergessenheit geratenden Effekt zu tun. Sie waren best-ebt, die Erinnerung an die Makkabäersiege in alle Ewigkeit lebendig zu erhalten. Ties war nur und zugleich ohne Gefahr von außen möglich, wenn sie die religiös-nationale Basis dieser Kämpfe in den Vordergrund rückten und statt über die am Schlachtfelde sich abspielenden Ereignisse den Kamps der Idee, die doch eigentlich das Hauptmotiv dieser Kämpfe gewesen ist. hervorhoben. Die jüdische Tradition wie die jüdische Psyche wertet das Materielle, Zeitliche und Vergängliche relativ nur wenig. Aeußere politische und sonstige Ereignisse wie Menschen, insofern sie nicht von hohen sittlichen Ideen getragen werden, leben im.Gedächtnis der Juden nicht lange. Der Jude hat nur Sinn für das. was er soznsagen sub svecie aeternitatis^ehen kann. Moses ist in dex jüdischen Tradition meist als Heerführer nnd Kämpfer gewertet: er ist der große Prophet und Bote Gottes, der die Thora dem jüdischen Volke gebracht hat. David nnd Salomo werden nicht durch ihre politischen Taten und Erfolge, sqndern als besonders hervorragende Träger der religiösen Poesie und Weisheit verehrt. Auch in der Tradition des Mokkabäersieges mußte im Interesse der Erhaltung des Anden^ns diese»- Ereignisse das handelnde Individuum zugunsten der Idee ganz in den Hintergrund treten. Galt doch übrigens in jenen Tagen der Kampf des Snriers nicht dem Individuum als solchem. Im Gea^nteil! fftiintfm? versprach jedem Inden, der seine Tradition und E'genart verleugnen n»»d sich den l'ev"nischen ^itwn und ^-ebrä"chen anvasien — be'sie würden wir sagen gEim'lieren — werde seine besondere Förderung und ^nnst. Des Antiochns' Kampf galt dem Genius des Inden- ' *) Siebe meine Arbeit: »EhaSmonäer^Text nnd Ehcmi'w." Eine ki-tl'ris^'e P4',>He. (Im Jahrbuch „Heim- . kehcktz) Verlur, Veuag Louiö Louuu, 1812. 6 Dezember 1$20 9kr 669 Tagesbericht. Dir Makkabäer-Aufstand. Ich weih von ein'er wunderschönen Menorah. Sie befand sich bis in die ersten Knegsjahre als treubehütetes Kleinod in der» Synagoge des polvischen Städtls Podgrobyszcze. Ob sie die blutigen Stürme überdauert hat?^Dieser Chamckaleuchter, den Kunstfreunden ein teures Kleinod, ist von buntestem und zartestem Zierat umrantt und von einer ganzen Schar fröhlicher, ja übermütiger Kreaturen bewohnt. Aufrechte, biegsunia Löwengestalten tragen ihn auf ihren Vordertahen. Sie ichauen zu den gefiederken Sängern hinauf, die aus den Ecken des Untersatzes die vier Himinelsrichtlmgen begrüßen. In den Leuchterarmen, dort, wo sie aus deni Stamm' herauswachsen, haben sich ebenfalls junge Löwen eingenistet, die sich wohlig im Lichterglanz dehnen. Jeder Kerzenkelch wird von einem munteren Sperling getragen und auf den „Diener" springt gar mit kühnem Satz ein Widder hinauf. Auf der luftig gearbeiteten Krone aber, die dem Stamm aufgesetzt ist, hoch oben, die acht Lichter und den Diener überrügend, steht majestätisch ein richtiger Gockelhahn und ruft durch die Chanukanacht dem grauenden Morgen zu. Wir freuen uns dieses Werkes, das uns die naive, urkrüftige, in der grai'samsten Enge des Ghetto ungebrochen fortwirkcnde Volksphantasie beschert hat. Wir entfachen die Flanimen daran, daß all das liebe, krause Geranks und alle die sehnigen Tierleiber vom Schimmer übergoldet werden wir nebn-en das teure Syliibo! in die Rechte und leuchten zurück in die Tatze des Hasmonäergöschlechtes. » Im Anfang war die Schande. Eine ebenso klnge wie entartete Aristokratie, eine ebenso genebene wie verlotterte Priesterkaste hatte von Jerusalem aus den Gang der hellenischen Eroberungspolitik beobachtet. Sie wurde nach diesem Rezept gemacht: Die Oberschicht des zu unterjochenden Volkes mit Gold und Ehren ködern, von der dumpfen Masse trennen: nachher Schlachten liefern, die Oberschicht zu Drohnen machen und assimilieren, das Volk selbst für immer knebeln und zu versklavten, kulturlosen Kulis hinabdrücken. So war es in Syrien und in Aegypten geglückt und so sollte es auch in Judäa gemacht werden. Tie hohe Geistlichkeit von Jerusalem hatte feine Spürnasen und begann sich danach einzurickten. Dem Volke sagte man. weihevoll psalmodierend: „Lasset uns gehen und sein, wie die anderen Völker um uns, auf daß wir nicht leiden." — Bei Antiochus Epivhaves erschien eine Abordnung und bat namens der jerusalemitischen „guten Gesellschaft", Griechlinge werden zu dürfen. Tie Erlaubnis wurde erteilt.und nun begannen Priester und Adelige, Jerusalem zn bellenisieren. Der Hohepriester JesuS, der seinen Namen flink in Jason änderte, und der Geburtsadel führten die ihnen sehr nützlichen und dabei angenehmen nackten Griechensport ein und das Gift fraß rasch weiter. Das Land litt furchtbar, die Aemter wurden an Gefügige verkauft, der Tempel wurde geschändet, das Volk maßlos ausgesaugt, die Tempelgeräte wanderten zu Antiochns. Also .schildert das Buch der Makkabäer die Not: „Da war überall in tums als solchem, dem allein er Tod geschworen, und dieser Genius war es. der in Matatjahu und seinen Heldensöhnen das Volk zur „Verjagung des Feindes" und Reinigung des entweihten Heiligtums aufrief. I Die religiös-nationale Basi^ der Makkabäerkänipfe bot - den Geseheslohrern die Möglichkeit, das Andenken dieses..großen Ereignisses für alle Ewigkeit lebend-.Z im Volke zu erhalten. Die nach der Vertreibung des Syrers ämter Jubel des Volkes begangene feierliche Weihe des gesäuberten Heiligtums soll für alle Ziten als acht Tage dauerndes Halbfest mit besonderem Ritus gefeiert werden. Dadurch, daß die Arbeiten des tckglichen Lebens. Handel und Wandel für dieses Fest unbeschränkt blieben, erhielten diese Tage trotz seines reli- I giösen Einschlages den Charakter des llngeewimgetten i und Gemütlich-Frohen. Besondere Geselligkeit, frohes I Spiel und sogar Musik zeichnen das Chanukafest aus. , Bei frohem, gemeinsamem Modle wurden neben Psal- : men auch speziell auf die Ereignisse jener Tage gedichtete Lieder und Hymnen gespielt nnd gesungen» den lauschenden Kindern erzählten Lehret und Eltern ans den verschiedenen Berichten, wie zum Beispiel der popnlären „Mcgillat Antiochns" oder dem spateren ^.Josipon", von dem heiligen Feuer des HohepriesterS Matatjahu nnd den Taten seiner Heldensölme. Zu dem für das Chanukafest gebotenen Ritus gehört in erster Reihe das Anzündcn des sogenannten Chcmukalichtcs an einer nach außenlün sichtbaren Stelle des Hauses, an der Tür oder am Fenster. Zunl Anzünden des Chanukalichtes sind nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen verpflichtet. ..denn auch die Frauen nahmen an jenem (Chanuka-VWlknder teil", sagt der Talmud. Die Chanukaflamme erinnert an jenes wunderbare reine Oelkrüglein, das. wie der Täkmnd erzählt, nach Vertreibung des Sl'rerS und Säuberung des Heiligti'ms versiegelt im Tempel gefunden wurde und, entzündet, statt, seiner Menae entsprechend einen Tag. volle acht Tage im Tempel geleuchtet hatte. Die Chanukaflamme bildet den Kern nnd ^"ael»''mkt des Chanukg-Ritus. Die Gesetzeslehrer hatten iVtc Grunde, warum sie dieser klinen Flamme so viel Ge- ' wicht beilcaten.