Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 661 (27.11.1920)
- Date
- 1920-11-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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fit 661 Wien. Wsmswg verschici'cnsiür Systeme . <tBJ lündsfeine Do»«» tinfl ölvcrne HotaH-w-croa M. F01DL & SOHN WIEST, X, Fratjjr-Josofe-Eai 7*9 TnrXustr'apalast, M. SiocV. Tel. 1T-2-11 Proflramm: I. Bearüßunfl: Dr. Mark n § .<? r S m e r. >!. Vwl'nkon-'e't: Kon^elfmetsier des Weener Tvnsimsilerorchess"S Z i nt 6 l e r: a) M'N^ktZfobn, .EsmoIl-$«trtt: b WietuavoSfi, Souvenir de. Moskou. III. Festre^r: Dr. I s t b es 0 di ö l i l..B Z'vrmid-N' der üonistl'chen Ex'kntrvc. FV. Klavierkonzert: Profeiwr Julius Wvlisohn: s) Jiibi'che Mmssodie (vatm Komposi'ion'; b) Konzer'?Pö' Phra'fn ü'.'er südliche BoltZsieder (e gf«e Kompo^twu). V. R e g r s s e n,r Kc> »irSKciift: Ausindischer Dichtun fl..Das NetnctträzmZ stießt dem UnierstühunaZiondS des VeremrS zu. / ' Streng koscheres Restaurant. Äste Arten Flci'cl,- shessen, brlliger Mitkagsun>Abe dliscb bei Brodbar I!., Schtff« nmiZ'iasft 17, fett Jahren bestehend. (Früher Milchspeiseieslau-- rctuks.l - - - - •■' ■* Alle, die an schlechter,Bevdamr«g leiden, erzielen mit dem Spessevulofr „Digastriu" überraschend gurr Heilerfolge. In allen Apoiheiru E iS. LLnterrichL. Bankknxs. Der nächste sumwöchifle Kurs' für H a n d e l s-, B a n ku nd Bors ew e s.e n. Srenog-aplite und Maschmschretben beainnL >n der-Handeldichule Deutsch. IX., Hörlflasse 12,. am 1. De z t m b e-r um 4 Nbr nachm rtafls Elnschre'bnnoen -.nur nachmittags von 2 bis 7 Nbr. Answärtrgen sonne Selbstlernenden stehen unsere Lehrbchelfe zur BrrfücnuF. Bereinsimchrichte». H e ch a l ü *s£> r fl d tt if a t i o u. Grupp eHap o el H a i w r r. Herr $ Awanon ans Jcruialem spricht heute' um 4 U'w nachmittags im Sadle des Indischen Natonalratts.!!., Taborstraür Lyn, über Heckalur m Palast na- Gaste - willkommen. — Bortrag für O e st e rr e i ch Aut Einladung des Zionistischen LandeskomiieeZ wi dH rr .8 e w o n o n au - Jerusalem am Tin'smg den 39. d. M.- um 7 Nbr abends im Saale.des Niedewstcr eichrfchen Gew'rbever ines. I., E s ch e ub a ch g affe 11 über «D i/e L a fl 't t n P a k a st i n a" sprechen. — H- I V. Menora b, A m e rling« st r ri ß e 19. Hytte ke n' Hermabmd/ da d e 5l>ön Sch-- rm^Heiwe einen Teeabmd ablialterr. Sorntrfl ad Uhr nachm t'al'F 'r e Zu'ammcn!unst rm Heim. — Jüdische Vobksb-ibliorhet Zion, U., Glocken aaste 8». Herfen um 4 Uhruachmitiafls Zmammenkunkt aller Müalied r >m Ve.em-'loka'. I u a > « dv e -r/> r'n - - -A h a w (t t d Z \ a n. 7; Udv - Porirafl Ben'lvu 5 ch ä ch t e r aus Palästina/ - Thema: i.Das neue ' Palast tu »mb die Armut der tüdstchen Jaaestd".- - Gästewillkomm/n. -- Hebräisch ex Klub. Zusamnrenknnsi der' Mitgl'rdx ',.8 Ub<, 11. Taboistram 1. — H t t »ch d u t b. Hellte. ^4? Uhr abends. II., Gtock ogirsse 80, . Mugsiedeivr^ammluna. Chawer I o t'^e ans Palästina w'icht überdie-^aae 'rn- Erez Irarl und Dr. L n r-t n k o'w er'- über die -Bvve-?unfl in Oesterreich. Gäste will'ommm. — Zionistische Bezrrvks- 1 etri o u Levpoldstad t. Henie um 7 Uhr abends , tm Rcstaurant /.Znin Äonm David", U., Uinere AüMtenstraHe 8, Generalversammlung. TaflesordnUna r 1. V'or'tra Dr. O. A b e l e s, ^Der letz'e Parleitaa". 3. Bortraa O>'o Lang, J£>tinnere Wandlnnq und Zukunft'des Iudentum-d". 3. Dr. F. L-' V l a \ ch k e s, Tnriflkt'tsberich' der Bezirksst'ktion. 4 Vorschläge fitr .bie Wahl. 6. Eoentnälm. Erscheinen sämtlicher Mitol'.eder Pst ckt. — Ver e i n 8 st e e r c t ch r s ch e r C h e m r k ex. Heute, Sam?tafl. 6 Uhr abends. Hörsoal für Cbem e der Technischen' Hoch'chnle. Votiversammluttfl. Vy'trag des Hosrotes Jrg. Karl H a u cf: Rkchttinttn tür' reu Ansbra der Industrie Oesterreickis. — Ing e n i e u v>u u d A r ch > t.vk t e nu erer n. Heute. 0 N w abends. haltXer Prä ident des Technrsch'n Vertucksamtes Jag. Dr. Ex n c'i’' einen v or"6a. örtiteli „Aus der We kstatr eines Jngenien-'S". Gastlmten sind in der VrrernskanAler - 'u haben. — Verein E r e z I s r a c l, W i c n, H.. Stuwer str a ü e 1 (C a f 6 W niHtr). Ö'ute. ll2\ Ufit uachrn'tiagZ, Bollstrunfl des Äns'chrrsses und der Flnanstommistion. l[J> Uhr nachm tmgs, He mabcud m t l-terauschem und belletristischem - Programm. — Verein Er ez Israel. H. Heilte, 6 Nbr chrnds. Zn'ammenlnuft. Vortrag über di-: jetz.ge Lage in Palästina und im Zionismus. KsMMrmKles. Wiener Gemei«Lerat. >- bitzsrrrg vom 2«^ Nrwsmb«v» - -* * Stuf der Tagesordnung der gestrigen.Sitzung/stand unter anderem der von Dr. Danneberg begründete Antrag über Aenderungeu der- Geschwst§- o r d n u,ü g, für den Gemeinde r.ä t.ünh' für die Ausschüsse. Unterausschüsse und Kommissionen' des. Ge- - meinderates, die sich aus der neuen Verfassung für die Bundeshauptstadt Wien ergeben. Hiebei kam es zwischen Cyristlichsozialen und SozialdemokratenNvieder zu' den schön üblichen Lärmszenen. Die,Sitzung nahm im wesentlichen folgenden Verlauf: GLmeiuderat Dr. Danneberg berichtet über die Abänderungen der Geschäftsordnung und ersucht nach deren Begründung nrn die Annahme der Anträge. , \ Gcmernderat Kauscha! (christlichsozial) verweist darauf, daß im Nationalrat daö Jnterpellatronsrecht erweitert würde, wonach Anträge, die rn derselben Sitzung eirrgeüracht wurden,' nründlrch begründet werden könnerr. Die Sozialdemokraten haben dieser Neuordnung im Natronalrat zugestimmt. .Redner stellt den Antrag, daß auch im Gemeinderat die Einbrmgung dringlicher Anträge unter den Voraussetzungen, an die sie im' Natronalrat gebunden sind» ermöglicht werde. Gcmernderat V a u g o i n (christtrchsozia!) kritisiert hierauf die Geschäftsführung der SoZialdemokcatcn in der Gemeinde. «Die Bearnten seien nicht rmstande, der Schwrerigleiten, die sich besonders im Verrechmrngswesen ergeben, Herr bu wer en. Korrr:piiou und Proie'tion seien überall su erblicken, Bccnnte wurden zwangsweise auf Urlaub geschickt. -- Die .Ausführnngcn lösten auf stiten der .So-italdemokrai-rn 'Z&ittitr. MoraerrzriturLA 27. November 1929' Seüe Tiülwn Widerspruch auch so bah es'zi' großen Läxmszenett kommt. ' Gcmernderat B r ei i n e r erwidert nun-auf die Angriffe Baugorns. Seine Ansführungerr geben bei den Christlich- . si"ia!en tvr^erb"^ Anl-7^. zu einem Sturm, der min»tenlang andauert. Den Christlichsozralen bereite es/ sägte er, unge--' deurcn Schmerz, daß der - seincrzeitigc OberrechnungSrat Müller an der christlichso^icrlen Verrvaltunfl so scharfe Kritik geübt habe, und weil er es offen ausgesprochen hatte, datz ihre Berwaltnng in einem so schauderhaften Zustand übernommen wurde. (Rufe bei den Christlichsozialen: Das! ist unwahr. ,—^ Gegenruse bei den Sozialdemokraten.) - ch Gemeinderat Br ei tuer: Die Herren können es nrchtch vcr^iriden. i-ak K"st/»nde der N-n^'baltnna o-"»^e^eckt wurden»' ' so wie wir sie übernomnwnhaben, und daß festgestellt werden; mußte, daß von einem Kontrollrecht des-Gemernderates keine l Rede sein kann. lRüfe bei den Sozialdemokraten: Das schmerzt Sie! Gedulden Sie sich. e§ kömmt noch besser!) '! Gemeinderat Breitner: Venn Gemeinderat Baugoin den Muk gehabt? hat. zu fragen, . warum der' Rc"^n'-n^^abschs,'^ 1913— lg noch ni^'t var-ete"t wurden dann hatte er nichts anderes-zu tun brauchen^ als die, be° tretsende Drucksorte darüber-zu lesTN,^^die die Gründe dafür' e-i-k>äkt/ In denen es ^ei^t,/ dass -innige/ der ^7-»änis? ttont-d.ir Stadtbuchhaltrrna aus den Rückständen nicht heranSkommön kann. Ich möchte aber folgende Mitteilung., machen: Dis Gemeinde. Wien hat im Juli 1614 angefangen, .sich tu/ pm.,. ungeheures Lebensmittelgeschäft auf Grund der kämeralistrschen Buchhgltirng einzulasscn. Das Geschäft. wurdLvon unsim Jahre«t919 in dem Zustände übernommen. , Bier Jahre hindurch wurden Milliarden nmgesetzt vnd Buchungen sind überhaupt nicht erfolgt. - Wvfe M den Sozialdemokraten: Hört!». Die bsstvcrwaltete Stadt!) - . ’f Gemeinderat-.- B t-e-ii-tt e^r-:-. Melters - stelle ich fest -und. bin bereit/ den' gerichtsordnnnasmäßigen Beweis' anzutrejen»/ daß in der -interimistischen- Gebarung durch Jahre hindurchvmn Dfuli 1-614 an Bstragc -von 300 fi s-490 Millionen geführt worden sind, . . / ohne daß eine Bilanz ober Inventur gemacht wurde- (Rufe^tzei den Sozialdemokraten: Haben Sie genug? Da trauen Sie sich noch zu reden?) Gemeinderat B it e i I n e r: Ich stelle .noch weiter fest, daß es nach M r t t.e i I ung f.ti d er, Buch Haltung noch ein 'bis z-w ei Ia8 r e-da uer n w ird. bis■ Or> nung gemacht ist und daß öS .wahrsch ein lich nicht gelingen wird,.'üssev ' alle Posten Aufschluß zu geben, weil in einer ganzen Reihe von Fällen zedwede Aufz-eichnung fehlt. (Rufe bei den Sozialdemokraten': Hört! S^öne Geschäfte müssen da gemacht wörden sein! Steht' der Gott/ Nimck» wi-eder auf?) ' ' . ' ' Gemeinderat Breitner: Es ist hente^ noch nicht zu sagrn, ob die Gemeinde aus .diesen Lebensmittelgeschäften nicht noch größere Vorluste erleidet, Wenn man eine Buchhaltung in einen: solchen" Zustande übernimmt,' darrst ist' es begreiflich, daß Sachen nieöe'rgeschrteben werden, wie sie Oberrechnungsvat Müllner n-i-e-dergefchrieben hat und gegen die ein Widerspruch nicht gewagt' wurde.- Wenn ein P r i ba t m a u n so w i rt-s ch asten w L'r d e, wie da g c w i r is ch a f t e t w o Me.» i st. so - w ü r^/e -e r/.i^ Vst-s, I n s olch e nz . .o d <r i n,ch>rl,K onk u.rZ/ gDschtäkl.Er/ müßte sich wegen".-fahrMMr' KiWä''hör/.WxiHL 'cheräntwor-- ten. - Hiebei erinnere ich m die' Tenäx-Äffäre und an bie Kraustreschichte. (piufe bei den EhnMch'sozialen: Wo ist der Bericht?) $. Gemeinderat B reitst e r: An diesem Bericht wird noch, zwei Jahre gearbeitet we.rden . müssen. Wie übrigens die. Wirtschaft .bei/dieser Art. christlichsozialer Verwaltung ist, ha. brauchen Sie nur .auf . das Land. NiedLrostx.rreich. hinzuschauen, wo eine g a n z e. E i s e n 6 ahn d e rs ch w u n d e n ist. (Gelächter bei den Sozialdemokraten.) Als'wir die Geschäfte - übernahmen, haben wir einen Kassenstarrd vorgefun? den, ber . . t . , /■ Dutzende von urräusgewlesenen Millionen betragen hat. Die Schecküberweisungen erfolgten zur Vereinfachung der' Gebarung, weil wir durch die Samstag-AuZzählung an dir; Kontrahenten große Verluste erlitten -hcwen.' Gemeinderat Rumelhardt: Die Gewerbetreibenden find jetzt dadurch geschädigt. / .Gemeinderat Breitner (Sozialdemokrat): Durchaus nicht. Ich möchte-dis Herren, die selbst Geschäfte betreiben, fragen, ob Sie die Rechnungen ihrer Lieferanten nicht in tch ersuche - mick fordere 2Uin letzten Male alle, die bei mir 2 Bücher entliehen haben, zur endlichen Rückgabe auf % ,5* MÄR§8rS.ES, 2. Bez«, FetrcBlnatt-dsärass« Nr, 2Ä Form. von Pestschccks auszahlen. Wenn wir in dem. Sumpfj' drin-bleiben wollen, den wir von Ihnen überrwunnen häbest, dann allerdings wird'die Gemernoe' zustrunde' g<Hest. . Zstv -Zeit, Ihrer Herrschaft hat jedes Amt ihr eigenes PostkönÄ besesssn. Das war eine komplizierte Methode. - - - .j- -Es wird feftgestellt werden,'daß bei Vorlage des Rech-, nuNgsabschlusses über das VerwaltungSjahr 1618-M.9 deü. größtes Teil der Zuschußkredite überhaupt nicht innerhalb-'deü/ JähreZgvbarang dem Gemeinderat zur .Kenntnis -gekomMe^ ist ' pnd daß die Christlichfozialen bis zum M.' JrE MS. von, den üeberschreitungcn nichts wußten, daß' ' - - rdke/Beamten diese Neberschreitunge» aus erzene-Kauft j gejn-achi haben und daß der Gemeinderat zu einer Maschrne" herabgewürdigt - wurde, weil es wollig wertlosrsü zwölf Monats nach, . der Auszahlungvon ZufchußkrchitM daran. K^ltik zu üben. ' /..-Gemeinderat Dr. Danneberg -erklärt in sernsM/ Schlußwort, daß er füx die Verweisung'des Antrages des' Gkme-mderats - Kunfchak an die Verfassungskommission sei,' rn der dann der Antrag sowie die gesamte Geschäftsord^ nu.yg nach der ded Nationalrates und der anderen Landtage von.Deutschösierveich einer Ueberprüfung unterzogen werden, können. - .- . iBei der Abstimmung wird der Antrag Kmycha? petr-: Verfassungskommrssion zugewiesrn, ein Antrag cchgolehnt, die Referentenanträge angenommen. .. ' .. .. Gegen rede »atronale Lerhetzung. - .^Bon den Sozialdemokraten Eldersch-Skaret folvoI .- «19' auch, von den Deutfchnationalen Feldmann-Prohaska-lgz DringlichkLiisantrag gegen die nationale Verhetzung ist dev Lschecho-S-lowakei vor. Der Gemeinderat sprach dem sssrak» demokratischen Antrag die Dringlichkeit M, wahrend-er .jenck dLt in der nächstcri Siuntzg statt. / Die Sitzung wurde hierauf geschlossen. MM« LondesKomitee M llviemM 'Mer Sonntag den 5. Dezember 1920, 7 Uhr abends, im grossen Saale des Konzerthauses, Lothringerstrasse Nr. 20 Programm: Festrede. 2. Kurl Gotz vom Deuisdien Vorksiliealer, Rezitat*oneii. 3. Konzertmeister' Josef Zimblcr, Trio (mit Käthe Koller und Hugo Kreisler)! 4. Prof jul us Wolfsohn, KJaviervortirage. 5. Wiener jüdischer Gesangsverein (Chormeister pjof. Leo Erdsiein), Hebräische Lieder. ssob Karten sind im Zionist. Bureau,!!. Zirkusgasse 33, erhältlich Ä Zionistische Bezirkssektion Ottakring — Hernals Am 8. Dezember findet in Gschwandners SaallolcaUtuten eine grosse y .. Die ErrmhwkF. ■ ' Brot aus Sa«d. . Zur FcstiTllung der Allgemeinen UvtersüÄMtzZünstüÜ öe^ znglich des mit Sand vermtschten B>.o.tmrkrleZ teilt, das. Bundes m mstcr um für Polksernabrung mit. es wäre mittlerwerle berestL. bester gewsrd.n. Die.Eevölkerung werkt aber nichts davon, Hs Brot rst so ungenießbar wie zuvor, . . - .. . z.. Des ÄrarKtLerWL. * / Fn der Groß markt h alle waren . fl.tK.ey» 'M/ f?le fchga'ltn'gcn in-tz? oßen Mengen üRgelwtkn, doch'stockte-de^' Absatz tm Klem'darwrl mw ge rer hohen Preße vnd oc§ nähest MonalsendrS-fast vsüstaudig.. -------- £• Die Be chtckung der G r ü n w a r e n m a r,r r e v«k , -chtvach öit geiall n. ©u* Vouäre rückreu nicht zur Deckung de- Bedarfs. NennrnZwcrte Zufuhren an Obst waren nur in Aepfeltz.' «us dem Nastbmarlte zu verzr.chnen. Die Pretse haben -irAtt' Äenderuttgen erfahren.;. : ■ Bühne und Kunst. // /.. F-We«ML zugunsten Lss Jüdischen NaLw«s?-i iorrvs. -- L Samstag den 4. Dezember findet um halb 10 aberrbs im grossen Konz-erthaussaal das erste F est.k o.rr zerL zugunsterr des Jüdischen N a t io n a'lf o n ds statt.- - Dev... der ganzen Welt für diese» Fonds geiuo-rberr und' bis. heuitz erreichte er schon eine Höhe' von 23 Millionen Francs.. SK hoch diese Summe auch ist, so entspricht sie doch keineswegs den durch die Ausrichtung der jüdischen Heimstätte in Palästina geschasserren Ansord-erungen, so daß der NatLonalfonds ütz allen Ländern eine» neuMgrossen^ Werbefeldzug beginnrL muß, um die nötigen Summen auszubringen.. .j- Das am.4.. Dezember ftattfiubcube Festkonzert hlldÄ einest Auftakt dazu. Ihre Mitwirkung haben zugesagt: HedwkU Debitzka, Betty Fischer, Luise Kartousch, Kammersänger - LE Slezak, Harry Waiden, Ferdinand Bonn, Hubert- Marischk«^. Ernst Tautenhayn und am Klavier Erich Meller.. . Kartetzi' sind zu haben: an der Konzerthauskasss, in. de» Zarten^, bureans Guttmaun, Kehlendorfer, Schreier, .im. MozärthaM Stiaßny und im Burean des Jüdischen Natiormlsmrds, 2/ B'rr^ Zirknögasft. 83. V < __ ■' '*' " Aus de« Theater«.- -? >-Der S v i e l v l a u d e s.B u -r q t. tz e a r c r §' i-urÄL Sönntag, 3 Nbr nachm ttags (ansier dem J ttires- und StcmnsM Abonnement, zu e>mäisig'en Prekkn), „Jvb'fleme aus Tsuns^x Freitag-. 7 M- (zu.».. --- Samstag. l/r7 Uhr, „Haus Hrrz:yS>vd / j . Im Deutsche» D o! k S t h e a t e r Letznrut dtd hrut'ge Grsiauffk-iMung von Ges g Kassers Schauwie!'«GaS^ pünlt'.-ch um 7 Nbr. Die Direktion bereitet für die nächste kleine 'krv'reie Beransialnmg urgunsten der nolletdenden Fragt Helene Odilün vor Jur Drsfübrung m dteler Sp'elze^ wurde die dreiaßtge Ksmöd r „Es kommen bie anderen" vvtz Georg T m am irr au genommen. - ''-J -■"Äfv » i # I Vi 1 * » f fl' tt f? rfi * » 5Ä f f ’ MöuLag. ...... . , «Lorgnsts Ddsd". — D'.rnSrag, 7 Uhr, »Der . Mittwoch. 7 Uhr, „G 's". — Donnerstag, 0 Uhr, ^Peer Gtzvt^, ^rrrtag. 7 Uhr, „Mü der Liebe ipreicu'-. — Samstag, %fs Uhp« «Don Carlos". ' i-