Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 660 (26.11.1920)
- Date
- 1920-11-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien. FMag Wrstter MorgeÄzeVIU-tg b«r ZivilverlvÄtrrng durch Sir Hcroert Sgurnel eiugetreten ist, hat die. Frage »Jaff« oder H'aifa" «tut gemacht. Bei seinem letzte» Besuch in.Haifa versprach,TamsteL zwar, ' den dortiger: H<rfcn erweitern .',u lassen, doch scheint er gewcigt 5-u sein, Jaffa zum grütztcn Hafen Palästinas aus» <lxnien -gn lassen. Dia Juffaer zraufmannschaft - har einen - Eerein gegründet, der sich mit der Frage des HafenbaueS in Aaffa beschäftigt und bereits Schritte unternommen hat,' um such nicht von Haifa überflügeln zu lassen. * Der Vorsitzende dieses Vereins, dem jüdische, wie arabische Kaerstcute, crngehoren, Herr Toilowfth, erklärte den: Korrespondenten des „Haarez", daß dieser Darein.sich mir «iner großen Hafenbaufirma in Verbindung gesetzt hat. ine auf dem Gebiet des Haufenbaues im Mittelmeer große Erfahrungen und bereits einen Plan für den ’ Jaffaer Haf-n entworfen hat. Die Gesellschaft hat ihre Ingenieure «rach Jaffa entsandt, um die notwendigen Vermessungen vortzun-ehmen. Nach diesem Plan wird.in Jaffa vorläufig ein m i t t l e r ew Hafen angelegt, der z e h n g r o ß t' Sch i f f e von je 5000 Tonnen fassdn kann. Der Hafen wird 30 Fuß tief sein und eine besmrdeve innere. Mole für Segelboote vnd kläne're.Barken haben. ' Die Arbeit wird', zirka drei Jahre dauern. Nach ernem Jahre wird die Mole für Segel- L'.oote und Barken fertiggestellt sein. Die Geselkfchaft bringt Facharbeiter, aus Europa mit, doch' werden auch 300 e'mge- Larene Arbeiter, Juden und Araber, beschäftigt werden. Der S^Ion ist derart, daß bei der Steigerung des, Verkehrs der .Hafen. erweitert werden kamt, ohne daß irgendwelche Zerstörungen notwendig sind. Der Hafen, wird nach den neuesten technischen Methoden gebaut und mit. den modernsten Maschinen und Hebewerkzeugen versehen. Die .Gesellschaft will dafür sorgen, daß während der Bauzeit der anliegende Teil der Stadt sich im besten sanitären Zustairde befindet. Ferner werden Vorkehrungen getroffen, daß bei. der Ausschiffung von Personen wie bei der Löschung, der Lcchungen die Schiffsrattrn, die bekanntlich Krankheitsträger ffnd, nicht ans Land'kommen können. Ein besonderer Platz' wird für Naphthabassins reserviert, weiche dre mit Naphtha beheizten Schiffe versorgen sollen und die, nachdem die in Palästina vorhandenen Naphthaquellen erschlossen sein werden, durch direkte Rohrleitungen das Naphtha zugesührt erhalten. Durch den 'Hafenbau wird ein Stück des Meeresbodens trockcngelegt, wo man Pack-« und Lagerhäuser sowie sonstige Gebäude wird aufführen können. Der Verein hat von der Regierung bereits die Erlaubnis erhalten. Geleiseanschlüsse zwischen "der Eisenbahn und.dem zukünftigen Hafen zu legen. Der durch den Verkauf der trocken ge legten Mätze erzielte Betrag wird fast die gesamten Kosten des Hafenbaues decken, so dötz der Hafenbau billiger sein wird Äs-derseirtz^ der anderen palästinensischen Häfen. Sobald die FinanzrexungSfr a g-e) über die gegenwärtig nvch 'Berhandluügen gepflegt werden, erledigt ist, wird man — wohl noch in diesem Winter — mit der Arbeit beginnen. ' '• ' * ■ Für eine hebräische Lehrkanzel in Czernorvitz. Bo» «nserem Korrespondente«. Der, Kampf um die hebräische Kanzel an der Czernowitzer U n iversitLt dauert, schon eine ganze Reihp .von Jnhven an.-Die Bukowina , war stets ein Miniaturbild der gewesenen Monarchie,* ein ausgesprochenes Nationälitätenland. Die jüdischen Studenten bildeten 45 Prozent der gesamten Hö e'schaft an der Czcrnowitzer Universität. Kein Wunder affo, daß sie entsprechend ihrer numerischen Stärke dir. gerechte Berücksichtigung ihrer nationalen Wünsche -forderten. Allein alle ihre Versuche scheiterten an i z rt Starrlinn des damaligen Professürenkollegiums. Die Wischen Studenten kämpften damals um die Anerkennung der jüdischen Nationalität und um Schaffung einer Kanzel für semitische Sprachen. Allein der Kampf blieb ohne Erfolg. Nun kam die neue Aera. Die Juden wurden als Nation anerkannt und traten abermals mit ihren alten Forderungen an den akademischen Senat heran. Im Schuljahr 1919/20 hat der damalige Rektor rin weltliches Kolleg über die hebräische Sprache gelesen und auch Prüfungen für Hebräisch ausgeschrieben. Die jüdischen Studenten gaben sich momentan zufrieden -und glaubten, der Verwirklichung ihrer Forderungen einen Schritt nähergekommeit zu sein. Es sollte aber bald anders kommen. Der neue Rektor Dr. Ni stör sist irrte die Vorlesungen des Prof. Tarnawski und schnitt den jüdischen Hörern die Möglichkeit ab, Hebräisch zu r nskribieren. Eine Deputation der jüdischen Studenten' sprach beim Rektor vor und übermittelte ihm ein ausführliches Memorandum, in welchen! die jüdische Studentenschaft ihre Wünsche präzisierte. Am 13. Oktober dieses Jahres wurde folgende Kundmachung vom Nekiiorate erlassen: Dem Wunsche der Hörer mosaischer Wonfesfion entsprechend, hat der akademische Senat beschlossen, Herrn Prof. Tarnawski zu ersuchen, an der philosophischen Fakultät ein fünfstündiges Privat-?olleg über semitische Sprachen bei doppeltem Kvllegiengelde unter der 'Bedingung zu halten, daß mindestens 56 Hörer dieses Kolleg frequentie'en. k Dieses Vorgehen des akademischen (Senate? rief f6ei der gesamten jüdischen Studentenschaft ere.'gischen Droteft hervor, dem sie in einer Versammlung Ausdruck verlieh. Nach einem eingehenden Neteratz wurde folgende Resolution angenommen:? 1. Die Versammlung beschließt, an den Unterrichts- Minister ein Memorandum zu richten, in welchem, die Errichtung einer hebräischen Kanzel gefordert kunrd, an der auch j üdi sche Ge s ch i ch t-e und jüdische Kolkskünde gelehrt wird. Mit der Leitung dieser WM. M m. ißAhlML WMrlLr. gp. tetww* MittcilüMk «ms dem Publiknm.?sr1sn. Dolä. SNb67',r»lLtivD. vbron kauft uad verkauft. . 776 ETTER Rotentuxmsir. 33, ISaxlabilterstr. 08 «pnafflgrErster grösster Käsfer-vaffi^. Brilianteo, PerleniUhren u. Juwelen m Tel. Sap. Spreohraum Alsirsifassai maschinell Billigste Preise 159 Leopold Stein hart Wien, I., Biberstr. 9 Telephon Nr. 4073/VIII Kultusu. Justfztalare S Km.Ä5 Spaslalisten Rudolf Goldsielu, Sohuoidermeiefer, Wien, II., Tabor- Strasse 51. Gegründet 1866. Telephon 45639. 78! ZionistischeB zirkssektiouLeogoldstadt Samstag den 27, November findet im Saale des Restaurants „König David11, II,, Untere Augartenstrasse 8, eine statt ' / TAGESORDNUNG: 8.%') 1. Benchf über den Parteitag, Herr Dr. Otto Abeies; 2. Tätigkeitsbericht der Bezirkssektion. Herr Gemeindefat Dr. Leopold Plascbkes; 3. Wahfvorschläge für den Ausschuss der Sektion; 4. Herr Otto Lang über: «Die innere Wandlung und die Zukunft des Judentums» Erscheinen aller Mitglieder u. G1 sinnungsgenossenisl Pflicht Trotz Kohlen- und Gasnpt -4 mit unseren? „Olympia“* Badeofen, einige Stücke. Holz genügen. , . . •z* ijf> , ,'mwl 2wückcng: 5 «9 sar CD Komplette nnile-imnitr.EJnrieMnuijen. i iosfRlirnnr aller InetalU ionsarbeiten. g LEOPOLD BL.4ü&€o.,GeMn.b H,WT©ü I!.. Aspernbrückengasse 5. Telephon interurban 43-3-51 2. Prof. Tarnawski wird ersucht, wie im Vorjahre, auch jetzt semilische Philologie zu lesen. 3. Es wäre ein Le k t o r für Neuheb^'äisch zu bestelln und den Hörern die Mvglich'eit zu geben, Prüfungen zu machen und das Doktorat zu erlangen. 4. Die Studentenschaft drückt ihre. Verwunderung über die Ankündigung des Dekans «n die „Hörer der mosaischen Konfession" aus. Für die Opfer des Sicherheitsdienstes. Schaffung eines Fonds für die Hinterbliebenen. Wir. werden, um die Aufnahme folgenden Ailfrufts ersucht: - Am 12. d. M. wurde der Gendarm (Rcvtermspekior) Preinrnger des Postens Altenmarkt in Steiermark von Wilderern-erschossen. Seit dem'Zusammenbruch im Jahre 191& ist dies der siebzigste Gendarm,-der in Ausübung seines Dienstes das Leben eingebüßt hat. Auch in der Wiener Sicherhcitswache und bei den Wiener Kriminalbeamten hak der Dienst .in den kehteu zwei Jahren elf Todesopfer gefordert und viele haben schwere Verivnndungen erlitten. Diese erschreckektde Zahl zeigt uns, welchen Gefahren die Sicherheitsorgane in ihrem. Dienste ausgcseht sind, welchen Mut und welche Entschlossenheit, diese Männer aufbringen müssen, wenn sie, ungeachtet aller Gefahren, ihren schweren Dienst im Interesse der Allgemeinheit versehen^ Nun gilt es, zu beweisen, das; die Bevölkerung dieser Pflichttreue, diesem stillen Heldentum jene Anerkennung zollt, die der» braven Sicherheiisorganen eine Genugtuung ° bieten, vor allem aber ihnen die Sorge um die Familisn abnimmt. Da die staatlichen Versorgungsgenüsse trotz der in der letzten Zeit eingetretenen Erhöhung nicht ausreichen, den. Witwen und Waisen nach iiu Dienste tödlich verunglückten Sicherheitsorganen eine ausreichende LebenSniöglichkeit zu bieten, soll nach den Intentionen der Unterzeichneten ein -fonds geschasfen werven, der es ermöglicht,-den Hinter-» bliebenen jener braven Polizeiorganc aller- Kategorien, Ztrrminalbeamlen,' Gendarnten imb Sicherhciünv.ickeii, welche, in Ausübung ihrer beschworenen Drenftpslicht ihre treue Hin gebung an den Sinai mit ihrem Leben besiegelt haben, eine Möglich st «nsgiebige PersorMten zuteil iverden zu lasftn. 2v Ätovemöet ISM .v M 660T „nr-—---...r . „ Spenden in jedem Betrage werden vom BnndeL m lit iftc r iu m ■- fitr Iu neres (Gendarmerie-Central direktion) oder von der Polizeidirektion entgegengenommenj Wie n,' am ' 14.' November' 1920. D r eis k h, Bnrrdesminister iür Inneres und Unterrkchk. 5 Schober, Polizeipräsident. Dr. Gam pp, Gendarmerie-Zentraldirektor. Was ist ein Philosoph? Ein Philo»oph — so. glaubte man bisher — sei ein Mann der die Dmge von der höheren Warte einer geschlossenen Weltanschauung. betlachtel.. Nun aber wissen wir es anders. Während r Hchdemonstlationrn in Prag hielt einer der Hetzer an dei Straßcneck-n eine kurze Rede; sse lautet; ' „M m redet euch er«, daß Deutsche und Juden auch Men'chen sind. Das iss nicht wahr. Deutsche und Jaden, ssnt .Parasiten, dre ww uns vom Leibe schassen werde«. Es gib! allerdings auch unter uns Tschechen einen Mann.'der ändere; Metnüng ist — da§ lst eben em Philosoph!" Ein Philo''oph ist also .ein .Mann, der der - Welt eime'ler - will, daß Deutsche und Juden auch Menschen sind. Und dn Hetzer wollen dülirr sorgen, daß der Staat nicht von Philosophen regiert wird. Denn Unterdrückung und Bestialität, wtttn es «m «w Juden oder Deutsche gebt, das ist ihre Weltanschauung! * BegrLbniffe am heutige» Tage. Allerstrried« b 0 f: 10 Uhr Abr. Bombach. N tkhr Dr. Alexander Herzog.-» Neuer Friedhof: 10 Uhr Bitior GroArcht» — Döblinger Frtedhof: 11 Uhr Jsabella Kraus. * Der Direktor deS Budapester jüdischen Spital« gestorben. In Vudavrst sta>b vor em gen Tagen UniversitätSx pi vüssor Dr. Adolf S z t l y ,im Ai-er von 71 Jab'en. De; Verstorbene war ein auchäuß rb'Ub Ungarns anerkannte; Opbtaimologe Seine Ctudikn batte Tr- Ssily an der Wrene; Unwersilär absvlvi'rt und eine Aeitlang auch an W'rner Klrnrkr» als Äuaenalzt gewukt. Serk d«m Jahre l!-78 wirkte er an ,dew» Bueapester' jüdischen Spital als P-imarius der Augenabteiluug und wurde;m Jalire IHK»--um* > uße.ordentlichen U iiversitätKwof sior ernannt. Professor D;. S ily vat aub mr lsicrarischew ’ Gebiete grundlegend'' Arbeit-« über ne Auaenvrilkunde in ungarv sche' und deutscher Sprache verösiemltcht. Er besaß mcht nur detz HoflalZttcl, sandeln auch den ungarische« Adel. * Rückkehr irr die verlassenen Kolonie« in Ober^ , galiläa. Ans Jerusalem wnd gemeldet: D e Kolomstev aus T e l» C h a j und K f a r.-> G; 1 e a d i, die gegenwarüg m der fran-ösischen Zone lieoen uno wegen beninischer Ueberiälle gegen Ende Mari p.-J. evaluiert werden-wussten/ kehrten irr;dre Siedlungen zuiück- D;e!ranwst;chen B.Hörden unter« stutzten nach Möglichkeit die Rückkehr, der Flüchtlmge. Die Jca hat sich bereit eiktärt. die tiir die Wiederherstellung und Auft nchtrmg der H "nsev m den genamiten Kolonien eriorderlicheo Kosten zu brsiieitm. ... , , : - * Eine neue großzügige Kinderhilfsaktion. Aus N-:w-.Nork w'.rd gemeldet' Die Zevtra.stelle Uiv Hilfsaktionen in , Eurova, d'e die acht, grössten amM.m ichen Hilfsorganssat'onen umfaßt, hat eine Kinderbl1tsa!t'on Mr Ost-und Mmelruropa W2 Ü'bcn gerufen. Borsttzender ust H o o v e rs! Sch wmeister rst Frankl r n.8 a n e. . Hoover teilte mck, . der Zweck der m Orgamsa >vn fei. Fonds anftubrinärn. mrt deren Hrtze S1/* Millionen kranke und rmtnernährte Kmdrr gerettet werden sollen. Die neue Geiellschait wird auch selbst für dre Durchführung deS Werkes Sorge tragen. . s Gorki geht «ach England. Ans Berlin tvird gemeldet: Max>m G 0 r k, und der Bolkskommiffär für das inssi'che Unteirich Zwe'en Lunatscha r s k i i. sind in Keval «mg langt. Gorki d: findet sich auf dem Wege nach Engtand, während 8unal charskij' sich nach Berlin beß 6t. * Spende. Fürdi« blind e A rzienswrtwer Henri Goldman, Rew-Nork. L 500 (bisher K 3500) e Bvrtrag. Au' Einladung des Z r 0 n i st r s eb e n. 8andeskomrteeS wird Herr L e w a n 0 n ans Jerusalem am D eastra den ^0. d. M, ,7 Uhr abends» im Saale kes Nieterösterrerchi chen Gewe'.beoerein's, l., E s ch e n bachgas s e l 1, ü.'er.^D t e 8 a g e r n P a last r n a. sprechen. 9 Jüdischen Wauderbund Blan-Meitz. Wien Eindrncksvoll war de^ Bnlauf der am Sonntag den 21. d. M. aberhaltenen und zahlreich besuchter: Generalversammlung des Ek^riiverbaiides des Blut-Weiß, wodurch bewiesen wmde, daß, angesichts deS glänzenden Ausschwunges der Wanderv weaung, sich auch in den Krrt>'en der El e'N .vie Einsicht von ihrer WichttpTc t für das jiib sche Haus immer mehr ausbre' et. Am Antrag der Eltern wu de bckchlosskn, allmonatl che E l 11 r n v e r« s a m m l u n g r n w veranstalten, um dte Eruehungsprobleme des B!an-A'e ß nnvernehmltch mit den Eltern zn tesprechrn. 9 Born Weltposthongretz. Aus Madrid wird gebt ldet: Der W ltpostkongreß hat die Konvent on des Weltvostv 'reines angenommen, wonach der mtetniitonale Tarrt für etnett Brief aus kÄ Centimes,- sür Postkarieu auf 30, für je 50 Gramm D ucksorten. Gffdäsisvav.ere und Warenmuster auf ^10 Cenlrmes -sestgesetzt wird. D^e Länder, in denen die Valuta hoher steht als i^cr Frank, find ber cht'gt, diese Sätze in den der Frankenwährung entsvrech'nden Taxen anurwenden, ohne aber unter die,am dem Weltpostkongreß von Rom festgesetzten, gegenwattig rn Kraft stehenden Taxen gehen zu dürfen. . * JLdislher Frauenbund. Svenden a » § w^e i s der Inka nd a k ti on für Krnder: llniv-Prvs. Dr. Alois Pick, I,, Rudolfs-Platz. L 50, von der Akt,on zur Unlerstützang bediirstiaer Anaeböriger <t< stiger Beiule. I., Schoben- > mg K 500, Herr Oskar Rosüer. IX. K 1000, Herr Bernhard Goldstein, K 5 0, Allaemetne Be kehisbank, 1. K küd, Fran Ros.; Minies, V!.. K 20t». Frau Paula Frön«, IX. K ro. Iran Sali Schars, XIX., K L0, früherer Ausweis X 6150, zufamm:» K F970. L e be n s m ' t t e 1 s v e n d e n: Frau Werner, Obeircchnungsralsgattm, lX.,: 50 kg Kartoffel«, 2 kg MehL Invalide besetzen SchloßHubertuS. Aus Salzburg wird gemeldet: Gemäv einem Beschluß der Jnv-iliden- Vertreter >m staydrsvcrbande der Kriegsbeschädigten Salzburgs rst das Schloß Hubcrius des ehemaligen Erchetzogs Peter in P.mch ber Satchu'g mit 15. Schwerinvaliden und einer Kranl'nschwestcr besetzt wo'den, um bic Landesregierung zur Erledigung drr Frage der Schaffung eines Jnvalidenhames zn veranlassen. Urania. V»6. Uhr (Kleiner S;aU Dar. Dr. Richard S ch w a r 5: Pciprergewebe. ~ *'D6 Uhr (Kurc-iaal) Prof. Ing. Enrst Rem e n 0 v s k-y: Zeitgemäße Fragen der Er- «ähruna und Bekleidung, IH. — '/»6 Uhr (Klubsaal) Dr. Friedreü. Kroneder: Pstlosovhre und Welt^ vn'chauung. IV.— 7 Uhr Großer Saal-: ^Dre Haubenlerche*. -— V«8 Uhr (Großer Saal dos A'beitcrheimS): Johann Strauß.^ V-.B Ulte (Kle rrcr Sa rl) Prot. Dr. Michael H a b e r l a n d t: Die An'änge der mitciiellcn Kultur, — '/^ Uhr (Kurssaal) Pros Dr. A. CieSlar: Ocsterrcichs Gebrrgsw.ild und seine Bedeutung. — V* Uhr (ftlubfaal) Dr- Joses Z u t h, * Ins1riiW.erN§llutt' filv Gitaru' und uermitstche Laute, UL 9585 143869296388