Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 660 (26.11.1920)
- Date
- 1920-11-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979738--05898-2991798- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
tzeltr Z Dirn Freitast Polittsche^undschau. Ein amerikanischer osiener Drief an Horthy. Aus Nöw-Tork tvird uns Lerichiet: Ununterbrochen entsendet H o r t h y . fülle Verträge:smün>r' «ach Amerika, um die moralische und'noch mehr die materielle U u t e r st ü tz u n g der in den Vereinigten Staaten lebenden Ungarn zu gewin:sn. Ve-tzrdas Fiasko der Mission Karl Huszars haben wir tc*j re'.ts bcridjiet und Karl HusM h-at sich, in seine Heimat Aurückgekehrt. auch bitter über seinen Empfang in ‘'*•••*1 :rifa beklagt. Es ist auch nicht zu verwundern, wenn inan bedenkt, daß er den an d-er Spitze des größten Ungarn-Vereines in New-Uork stehenden, aus Ungarn stamm'N.-eu Nabb'.aer Dr. Samuel Bü chler um die Unterstützung seiner Organisation hätte angehrn sollen. Welche Stimmung unter den amerikanischen Ungarn gegen Horthy-Ungaru herrscht, geht am treffen' sten aus der Tatsache hervor, daß Präsident Dr.-. Büchler als ein förmlicher Held gefeiert wur.de, weil f dir Hand, die Karl Hus'>ar ihm cntge gen st reckte. m<t der Be- >r k'.'.ng Zurückwies, das; er dem gewesenen Chef und e r Abgesandten einer Mörder reg ierung nicht die Hand reiche. Horthh-Ungarn wird jedoch nicht müde. feine Schn.-rk.-mmissäre zu entsenden, abgesehen davon, daß sich jetzt auch öfftnoar unbesugte Elements in die unga.'.ichen Krrise drängen und namens der ungarischen Negierung Sammlungen vera.-st'len. Diese Zudringlichkeit der Misslen'ire -des W'ißen Terrors ve a.cktß e die Nedak.ion des in Detroit erscheinen' en .Magyar Hirlav". abgesehen von ihrem ständig u Kampfe ge^e i den christ.'ichnationalen Kars, in einem „Offenen V ief an Hrrthy" den Standpunkt der Ungarn in Amerika geg'N das Mö.ii ecregime von Budapest mit aller Schär'e festzustellen.' Dieser offene Brief. in einer dreißig Seil n stacken Broschüre erschienen ist: zählt all die bekannten Sünden des christ.icheu Kurses auf und sägt unter anderem: ' „Ihr habt das Land an den Bettelstab gebracht, , und vergelens wollt ihr das arbeitende Volk zu einem Schicksal verdammen, das schlinmer ist als die Leibeig'nschaft, kenn hungern und sterben diese Hum? 3. so müßt a'.-ch ihr. edle christliche Magyaren, früher oder' später Hungers sterben. Wir betrachten nicht den We' 2: Terror als das größte Unglück Ungarns, denn dieses schmachvolle Unglück wird n.ch'zu verwinden sein. sodaÄ H e j j a s. Bibo und Konsorten hängen werden. Wir betrachten vielmehr jener; s ch w a^r rHo r als ° das größte Unglück,, destihr. .an ... .niehe^-.. gerissenen ungarischen Verfassung -um Korstitutiona.'ismus erh.ben habt, mit all seinem N.ckstckr'ub, Numerus clausus und PrügelstrafeStein, ^i!c.(du8/ mit Geld können wir wahrlich nicht dienet. Ihr könnt von uns nur Fluch, aber nicht Gold brck.mmen. Wir wollen zur Ermordung der unglücklichenungarischen Nation unsere Hand nicht bieten. Ihr' schleppt das Land in den sicheren mora.ischen und materiellen Tod. Ihr vertreibt die jüdischen Kaufleute. den ungarischen Juden mit seinem Unternehmungsgeist, mit seiner Lust und Liebe zum Studium und'zum Aufbau. Ihr rottet den ungarischen Ar beiter aus und verurteilt ihn zur Knechtschaft und zur Unwisseuhet. Ihr tötet das Gewerbe, die Industrie und den Handel. Mit der Erdrosselung der Gedankenfreiheit verkrüppelt ihr d'e Kultur und durch die Unterdrückung des liberalen Gedankens hemmt ihr den Fortschritt: Und da habt ihr noch das Gesicht, zu diesem Mörderhandwerk von uns eine Unterstützung zu verlangen? Jeder Tropfen Blut in uns erstarrt, wenn wir an die grenzenlose Unverschämtheit denken, mit welcher ihr uns, die wir von den. .Latifundienbesitzern und Stuhlrichtcrn mit dem B.'ttelsack nach Amerika hinausg stoßen und hier ein bcsseces Vaterland, Würdigung „und Existenz gefunden haben, unter^ Eure ehrlose Fahne -zu recket versucht." Der ofstne Brief schließt: „Erst dann wird ' der Goldfluß d:s amerikanischen Ungar^ums sich in Bewegung setzen, um unserem Geburtsland zu 'helfen,^ wenn der Sturz eures pseudochristlichen Und pseudonationalen Kurses eine wahrhaft christliche und wahrhaft rnt'onale Richtung, das heißt, eine solche bringt, die es sich zur ehrlichen Aufgabe stellt, Ungarn zur Heimat eines ehrlichen Volksregimes zu gestalte t, in welch.m Freiheit. Wohlergehen und Frie z Ist glichen gemeinsamen Schatz jedes ein'einen Kin e des Vaterlandes ohne Rücksicht auf seine Rassen- oder Neligionszugehörigkcit bilden kann." Warum die rumänisch-ungarische Annäherung unterblieb. . Austausch von Todeskandidaten. Ueber die unterbrochenen Annäherungsverhandlungen zwischen Ungarn und Rumänien schreibt „Adde v eru 1": Die Verzögerung der Verhandlungen mit Ungarn ist nicht aus Verschulden Rumäniens cingetrelen. Die rumänische Mission hatte bereits alle Vorbereitungen für die Abreise nach Budapest getroffen, aber Ungarn blieb ditz Erfüllung seiner gegenüber Rumänien übernommenen Verpflichtungen bis heute schuldig. E§ hat sich um den Austausch mehrerer zum Tode verurteilter Personen gehandelt. In Ungarn wurde nämlich eine Anzahl Rumänen zum Tode verurteilt, ebenso wie in Rumänien, besonders in Groüwurdein, Wiener SPorgenzeitimq Ungarn zum Tode verurteilt wurden. Die Rumänen hatten den gegenseitigen An stau sch dieser Verurteilten vorgeschlagen. Ditz ungarische Negierung batte diesem Vorschlag zngestimmt. Seitdem sind zwei Mo» nate verflossen, ohne daß die ungarische Regierung über die -Angelegenheit der rumänischen Negierung irgendwelche Mitteilungen hätte zukommen lassen. Die Ursache djeses Vorgehens ist Unbekannt. Es ist nicht ausgeschlossen. daß' an einigen der in Ungarn verurteilten Rumänen das Todesurteil bereits v oll st reckt wurde. Solange die ungarische -Regierung ihren Verpflichtungen nicht nachkommst' wh‘t> die rumänische Mission ihre Reise nach Budapest nicht antreten. Polen erhiM kein m;1 tarisches Mandat über Danzig. Aus Wa rschau w'rd gemeptz'-:'„N^r-'d" bringt bU Details!e: Beschlüsse,, .welche der Vö r Lund ist rr Dan.lg angenommen hat.. Daraus 'geht hervor, daß die Nachricht der offi.iösen Poln'schen T-.'legrap'henagrn'ur. Polen habe das M'litärmandat über Danzig erhalten, unr'chtig war. Wie aus dem Wortlaut, des Buchst ff s les Vö kev.'unöes hervorgeht. übe"g'öt st'e rr Polen n'cht Las Mi itä Mandat über Danzig. Es wird .bloß gesagt, daß gcgeben.nfalls das Mandat, auch Polen gveben werden kann. Doch in jedem Fal'-S mtrß d'es vorher vom Raie des Volk rhuntes erörle.t' » den. Ja der Völk rlun - unterstrc'cht sog <r. daß „daS Mandat niemals Polen alein übert-r..gm werden kann". Aus dem B schKyse ist -deutlich zu sehen, daß. der einzst-r Beschützer Danzigs Lee Vv.'kerbnnd ist. und bleibt. „Narod". wendet sich scharf gegen die offiziöse, P-oln'iche Tckegraphenagentur. lveil ihre De-' e-che die öffcn Lich: Meinung in Polen über eine solche Kardinalfrage fahch informürt hat. Ksnfersnz der jüdischen Vertreter aus Nutzend f , - in Pu-is. Paris. 2& Noveniber. (Jüd. Korr.-Bur.) Das Komitee der lüdischon Delegationen in Paris rief eine .Konferenz der in Paris weilenden jüdischen Vertreter aus Rl'ßlnnd zusammen,-ann-übet die Frage zu beraten,. wie weit eine Z usam me.ha rbeit der verschiedenen Grnphen der nnsiscb'en' Jndenschaft im Auslands zum Zwecke der!' Be'5 ä m pfung der' V og r o m eund 'deren Verhütung in der Zukunft möglich sei. An der Konferenz,, die unter dem Vorsitz. S o kol o'w s stattfand,. nahmen - folgende Herren teil: Leo Motzkin,ckWlnawer, Sliosberg, Arabinowitsch, Efroikin, Dr. Painlanik, Hmdes,ckBlanck und andere. Sokolow und Rotzkin, verträtenswentStaydpunkii, daß dieBekämp-, fung der Pogrome 'eintz' llnabhangrg'e nationale Aufgabe zu sein hat, die weder mit anderen politischen ÄgitätiöneN zu vermengen sei noch in irgendeiner Weise'von der jeweiligen Richtung in Rußland und den dortigen Ereignissen abhängig sein dürfe. Im Sinne dieser Ausführungen wurde auch die vorgeichlagene" Resolution angenommen. Ferner wurde beschlossen, eine j ü d i s ch tz G e s e l l s ch a f. t für den D ö l k e r b u n d zu begründen. Gleichzeitig wurde ein Komitee eingesetzt, welches demnächst eine Konferenz sämtlicher öffentlich tätigen russischen Juden einberufen wird. Dns P lästina-ManÄal. London, 23. November. (Jüd. Korr.-Bnr.) Die parlamentarische Gruppe für p a l ä st i n e nßi s ch e Angelegenheiten, die nach der Entscheidung in San Nemo begründet wurde; -faßte auf einer im englischen Unterhause abgehaltenen Sitzung nachstehende Resolution: Die britische. Negierung wird aufgeforddrt, in die Bestimmungen des Mandats über Palästina die endgültige Anerkennung der historischen Bande, welche das jüdische Volk mit Palästina verknüpfen, des Status der zionistischen Organisation und der Politrk der Entwicklung Palästinas zu einer autonomen- Gemeinschaft (self-governing Commonwealth) aufzunehmen, ferner wird die britische Regierung aufgefordcrt, mit det französischen Negierung die nötigen Abmachungen bezüglich des Anschlusses des Jordantales und besonders des Unterlalises des Jarmuk an Palästina zu treffen,^ba sonst der wirtschaftliche Wiederaufbau Palästinas beeinträchtigt, ja gefährdet erscheint. Eine Vatikanseb^tte in der franz'öfischen Kammer. Letzten Donnerstag setzte die Pariser Kammer die Debatte über die Wiederau irrahme der diplornatrschen Beziehungen mit dem Vatikan fept. B r i a n d teilte mit, daß in der Kommisiion der Antrag auf Entsendung eines Botschafters beim Vatikan durch die katholischen Deputierten zu Fall gebracht wurde, die die Absicht verio-lgten, das neue Regime bei den Katholiken verhaßt zu machen. Clemenceaus Sekretär, Mandel, den die Kammer mit großem Lärm empfing, erklärte, aus Gründen einer offenen Kontrolle des Parlaments für die Wicheraüfnahme der Bestehungen zum Vatikan einzutreten. Der Redner fand die volle Aufmerksamkeit des Hauses bei seiner Bemerkung, das; die Behauptung unrichtig sei, daß der Heilige Stuhl während des Krieges die Interessen der Alliierten nicht gewahrt habe. Der Vatikan hat sich während der ganzen Kriegsdauer — trotz der dringenden Vorstellungen der H abSb n r g e r — geweigert, Er'bifchöfr zu ernennen oder Ent» scheidungen zu treffen, die den Defchlüffen der 5t.ammer zmlvider^ 26. November 1920 Nr. 660 gelaufen wären. (Beifall auf der Rechten und im Zentrum.) Wir mtzfsen. sagte Mandel, nicht nur eine auswärtige Politik haben, sondern mehr ere, eine katho'ische,eine protestantische, eine istra elitis che und tzine muselmanische, je nach den ’ Ländern und den Verhältnissen. Der Vatikan hat vor den Vorteil voraus, daß er über größere Uebersicht verfügt. Dre a vplische Fra e. Die , Bastler NationAzeitnng" schreibt in einem Lcndoner Brief: Für den Augenblick sind hie ,Unter- Handlungen wegen Äegypben ins Stocken gerate::. Die imperialistisch n Elemente im Kabinett wollen das Protektorat über Aegypten nicht lassen und: die ^liegyplrr selbst woll'n übe.rhaupt nichts vom Protektorat wissen. Die Vorschläge Lord Milnerz sehenHin gewisfrZ -Protektorat Wohl vor. das aber ke'neswögs die Unabhängigkeit .des Lan'ez berührt: die Garnison in Suez Md die Vertreter der fremden Jnteref-r l in Aegypten durch ein m englischen Rat.. Das Wort ProtKtorat ist unglücklich, es erinnert zu viel an fkenidtz' Cimnischüng und es ist ganz selbstverständlich, daß die Aegypter n'chts davon wissen wollest. Si-tz üeystMe^ so.male Absage des Proiektorats von England. Schaden wird es nichts, di6 Sache von Anfang an so klar^alA.nur möglich zu machen, und da "keine Rebe hM» M im Pr'nzip von den Votfch'ägcn Milncrs abzUweichen, darf man wohl hd.ffen, daß die momeiltanen Hindernisse bald bcsei.igt ne.dcn. _; Prozetz SKeiÄema«n. Berlin, 85. November. (Wolsst) In der gestrigen Ü&v handdlng im Prozeß Scheidemaun erklärte der Zeuge Guergin, der seinrrzcit als Oberleutnant gedient hat und jetztals Dete ktiv tätig ist, auf die Frage drs Staatsanwalts, ob ihm ein Visrhl bekannt gewesen sei/ wonach Liebknecht und Rosa Luxemburg sowie rittige. andere Persouen gegen eine Belohnung unschädlich zu machen s:i:n. daß ein derartiger Befehl bestanden h a be. Auf eine rveitere Anfrage, ob das heiße, daß Liebknecht gegen eine Belohnung ermordet werden sollte, sagte der Zeuge, von Ermordung sei niemals dir Red: gewesen, eS habe nur geheißen, .wenn irgendein Widerstand geleistet wrrdr, sollte.in der schär f st e n'W e i f c vorge gangen werden. Die Frage, ob ihm von einer sogenannten „Mördrrzentrale" etwas bekannt gewesen« sei, b ejahte der Zeuge und sagte, diese sei im Dezemben 19t9 oder Jänner 1.920 entstanden. Sie habe sich aus mehreren Abteilungen zusaiumeugefrtzt,' die eine fei die Liga zur Abwehr des Bolschewismus gewesen, die cu;derr eine Vereins gung zur Brkümpsung des Rätesystems und verschiedener 'anderer Nebennchtuiigen. ' - Inland. D:e Flucht vom Bundesland. Genf, 24. November. Die Denkschrift, die die Vorarlberger Vertreter dem Völkerbund zu überreichen beabsichtigen, beschäftigt sich mit der Anschiußbewegung an die-Schweiz und der Selb'ständigkeitsbewegnng. Das Genfer Komstee der Vereinigung „Pro Vorarlberg" veranstaltet morgen abends zu Ehren der Vorarlberger Delegierten- Fink, Wächter und Kenbner eine Versammlung, in der die Vorarlberger Delegierten die Wünsche ihrer Atrstraggebör dorlegen. Rechtsverwahrungen in den Landtagen. Salzburger Landtag., Der Landtag trat heute zu einer Festsitzung zusammen. Landeshauptmann Mayer wies einleitend darauf hm, daß mit dem heute vom Landtag zu beschließenden Gesetze ruf Grund . des neuen Bundesverfassungs ge setz es die Bereinigung des Landes Salzburg mit den übrigen Landern zum Bundesstaate Oesterreich vorgenommen werden soll. Laudeshaup tmannstellv e rtre ter P r e u ß l e r brachte gegen das vorliegende Gesetz, namens des sozi ald em akratisch en Klubs eine NechtsverWährung ein, in der cs heißt: Die sozialdemokratischen Mgeordneten werden dafür stimmen, daß das Land Salzburg ein Bundesland der Republik auf Grund der geltenden Bundesverfassung ist, sie erklären jedoch ein eigenes Gesetz hiefür als unaugeorpcht und überflüssig, weil nach dem Friedensvertrag von Saint, Germain das Land Salzburg einen integrierenden Bestandteil der Republik Oesterreich bildet und untrennbar auch dann mit dieser Nepuibük verknüpft bleibt, wenn es Pärterströmungen geben sollte, die einzelne Teile aus dem Staats-' verband der Republik losreißen wollen. Die Zugehörigkeit Salzburgs und der übrigen österreichischen Läiwcr zu dieser Republik ist auch die Vorbedingung, daß wir den Ententemächten die Aufhebung des AnschlußvetzboteS abringen.. T roler Landtag Innsbruck, 25. November. (Korr.-Bur.>, Es wurde ein Antrag Dr. Schumacher und Genossen eingebrachst der Landtag möge feststellen, daß die endgültige Stellungnahine zur Bundesverfassung ausdrücklich ein Recht des Landtages fei, welches durch Uebergehen dieser Forderung^ durch Sie Staatsregierung verletzt worden sei. Nur unter ausdrück- Uck>er Wahrung dieser Rechte nimmt er die Wahl in den Bundesrat und die weiteren- Schritte vor, - welche in Durchführung des Bundesverfassungsgesetzes vom i, Oktober 1920 der Landesverwaltung obliegen.' Dr. Grüner (Sozialdemokrat) wandte sich nam.ms seiner Fraktion gegen den Antrag und trat für die Einordnung der Länder unter die geschaffene Bundesverfassung ein. Der Antrag wurde mit allen gegen die sozialdeinokru" tischen Stinrmen arlgenounnen. Mirtschaktsver^an^limqen mit Un<\av^t Ende Dezember läuft der mit Ungarn bestehende Kompensationsvertrag ab. Zu feiner Ergänzung und Erneuecung werden heute der Handelsminister Hei ul, der Chef der handelspolitischen Setrion, SektionSches ilticM. und cuuao