Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 659 (25.11.1920)
- Date
- 1920-11-25
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Mte 6 _ Wien^ Donnerstag fsübt'tt. hebräische und jüdische LLleratur, jüdische Rechts-'' Wissenschaft, jüdische WirtschaftSgeschichte, jüdische Kolo- «isatwAsgeschichte, jüdische Milpsophie,. jüdische Kunst, , graphische Schriftkunde usw. abgehaltsn. Die Universität wird von etwa 200 Hörern besucht, .' von denen der größte DE MMlschulvörblldung hat/ EZ wird versucht, sie auSzugeftalten. Doch arbeiten dis -Lektoren und Hörer gegenwärtig unter schwierigsten Verhältnissen, da sie von der wissenschaftlichen Welt Westeuropas und ÄlurerikaZ völlig abgeschnitten sind. Mit dieser wissenschaftlichen Not der jüdischen Geehrten in Rußland beschäftigt sich auch H'. Di W e lls im „Smrdav Expreß" und plädiert dafür, daß in England und Amerika die Publikationen der letzten fünf Jahrs gesammelt und nach Petersburg gesendet werden mögen. Es handelt sich hauptsächlich mit Hebraica und Judaica Und Wells gibt der Zuversicht Ausdruck, daß die Royal 'Society seiner bereits vorgebrachten Anregung in dieser Richtung entsprechen werde. ' Das zehnjährige Jubiläum des „Moment". Das Warschauer jüdische Tagblatt „Der Moment" hat am '18. November 1920 daß zehnjährige Jubiläum seines Erscheinens feiern können. Die Zeitung wurde von Noach P r i l u c k i, dem bekannten - jüdischen Schriftsteller, und seinem Vater Zwi Prilucki, her damals Redakteur des jüdischen Tagblattes „Unser Lebet:" war, begründet.' Die Redaktion bestand damals außer Prilucki Vater und Sohn aus H'.llel Zeitlin, der ihr noch heute angehört, und David Druck, der sich jetzt in Amerika befindet. Als „Der Moment" sin November 191.0 zum ersten Male. erschien, bestanden in Warschau drei jüdische /Tageszeitungen: Der ans Petersburg nach Warschau übersiedelte „Frajnd", „Der Aajnt" und das bereits genannte. Tagülatt „Unser Leben". Die neugegründete Zeitung setzte sich bald durch, do ihre zielbewußte und verständige Redaktion imstande war, sie zu einem der bestinformierten Blätter zu: entwickeln. „Der Moment hat sich auch stets auf hohem Niveau zu halten verstanden. Politisch ursprünglich, an Leine Partei gebunden (heute ist er als Organ der Bolkspartci anzusehen), konnte er-mit freimütiger Kritik zu allen Problemen des jüdischen Lebens Stellung nehmen. Die Heranziehung wertvoller Mitarbeiter (aus ihrer großen Zahl seien nur Perez, der jüngst verstorbene An—ski. Schalem Alejchem, Spektor, Noyrhrrg, Jvjno Rosenfeld, Berglsohn, Niger; Reisen genannt) sicherte dem Blatte reichhaltigen, interessanten und hochstehenden Lesestoff. „Der Moment" hat es unt^seiner zielbewußten Leitung verstanden, auch den Kriegsstürmen W trotzen, und ist die einzige jüdische Zeitung in Warschau, tvelche während ihres Bestandes ununterb r ach e n erschienen ist. Das Blatt ist auch-heute in der jüdischen Presse führend. Alle Freunde einer guten jüdischen Presse müssen wünschen, daß „Der Moment" noch viele Jubiläen ununterbrochenen, auch werter auf der Höhe seines Niveaus sich haltenden Bestandes feiere. Ei« jüÄis«Ees Flnchtlin^sheim in BerUn. Man schreibt uns aus Berlin: Eine der wichtigsten sozialen Institutionen des jüdischen Berlin zum Zwecke der Hilfe für ostjüdische Flüchtlinge ist Zweifellos das neu eröffnete Flüchtlingsheim des Verbandes der.Ossiuden in-der Wiesenstraße. das dieser Verband mit. Unterstützung des Arbeitersürsorgeamtes und der jüdischen Gemeinde zu. Berlin betreibt. Dieses Heim ist ein bedeutendes Werk auf hem Gebiet der sozialen Hilfsarbeit im echten Sinne des Wortes,^ keine der gewöhnlichen „Wohltatigkeitsinstitutonen", wie sie aus „Mitleid" mit den „Glaubensbrüdern aus dem Osten" eingerichtet ZU werden pflegen, in denen der Geber auf den Nehmenden herabsieht — es ist einedurchaus volkstümliche Hilfsinstiiution, die aus der Notwendigkeit des Berliner jüdischen'" Lebens entstanden ist. Der Betrieb ist unter Beachtung modernster hygienischer Erfahrungen eingerichtet. Alle Einrichtungen, wie Speisesäle, Lesesaal, Küche, Bade- und Waschräume, Schlaffäle, Desinfektionsanlagen, sind. musterhaft. ' Von der nächsten Zeit an wird das Heim auch durch das Joint Distribution Committee mit Fleisch versorgt werden. Die Leitung des Heims hat auch eine medizinische Abteilung eingerichtet. Augenblicklich befinden sich im Heim 200 Heimlofe, deren Zähl von Tag zu Tag wächst. Es ist Platz für 700 Männer Und .400 Frauen. Die Verwaltung des Verbandes der Ostjuden begnügt sich nicht mit dem schon Geschaffenen, sondern sorgt auch weiter. Für deu bevorstehenden Winter müssen die Flüchtlinge mit warmer Kleidung versehen werden. Es wird daher eine Kleider- und Wäschsammlung für die Flüchtlinge unternommen. Die Kleider werden durch die jüdische Schneidergenossenschaft Awodah repariert, wie überhaupt alle Arbeiten im Heim durch die vom Jüdischen Arbeitsamt gegründeten Arbeiter- Genossenschaften ausgeführt ' werden. Es ist bemerkenswert, daß die innere Führung des Heims von der Verwaltung einem aus Flüchtlingen bestehenden Arbeitsausschuß übergeben worden ist, der die Ausgabe hat, zwischen beit Flüchtlingen und der Leitung des Heims zu vermitteln. Dieses Institut femn zürn Muster dienen für ähnliche Hilfscmstalten zugunsten unserer notleidenden Brüder m deir Städten Deutschlands., Wiener Morgenzeitung ln der-Zeit vom 29. November bis 5. De- 1 zember!.•! findet in ' - : (white City) eine (Internationale Advertising Exhibition) statt, an welcher < | die j,Wiener Morgenzeitiing^ auf einem speziellen Stand ausgestellt und den Chefs der grossen Fabriken und Handelshäuser vorgeführt werden wird. Unsere Vertreter werden überdies durch Verteilung vom Broschüren und Flügzetteln die Besucher der Ausstellung auf unser* Blatt und insbesondere auf dessen Anzeigenteil aufmerksam machen. Es bietet sich also der Österreichischen Industrie und dem Exporthandel die nie t wiederkehrende einzige Gelegenheit, durch diese Aufstellung, wo urfser Blatt in tausenden'Exemplaren an die Besucher verteilt werden wird, rftit den kommerziellen Kreisen Englands und seiner Kolonien sowie des übrigen Auslandes in Berührung zu kommen. . Unsere Spezialrubrik „Export - Import“ erscheint daher Sortntag den 28. d. .M. bei wesentlich verstärkter Auflage in bedeutend erweitertem Umfang und wird schon am 30. d. M. in London während der Ausstellung * zur Verteilung gelangen. Wir laden alle diejenigen Fabrikanten und Exporteure, welche ihr Absatzgebiet im Westen erweitern oder,neue wertvolle Ge schäftsverbindungen anknüpfen wollen, ein, uns ihren Inseratenanftrag bis längstens Samstag, den 27. d. iyt,, 12 Uhr mittags, zukommen zu lassen. Auf Wunsch Offertstellung oder Besuch durch unsere Vertreter. , isn, Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“. ® Begräbnisse am heutigen Tage: A l t e r F r i e d- 6 o f10 Um* Pick Gustav, 10 Uhr 30 Mm. Dr. Roth. Maximilian, 1t Uhr Herzog Ludrmlla. tl Uhr 30 Min. Buchwa'd Adolf. 12 Uhr Singer Therese, 12 stlhr 30 Min. V'fcbul Rrgine. — Neu t X: Fri ed Hof: 0 Uhr Mach . Samuel, 9 Uhr 20 Mm. Großmann Moritz, , 10 Uhr Tan der Albert. ~ H i e tz rug e r Fr i e d h o s: 11 Uhr Hossmann Regne. Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich. Auf Einladung des Ziomstuchm Vüudeskomtters wird H'rr Lewan o n aus.J e r u s a l e m am Dienstag den 50. d. M. lim 7 Ubr abends im Saale des Ried röst rrcichiscben Gewer.bevereines, U Esche» b a ch g a s s e 11, über „DieLage inPalä st i n a" sprechen. 9 Konferenz der srationalfondskommissäre. Heule. Uhr abends, ist' d e erste Kon'erein der Nnionalfondsk'-mmisiäre Wiens» zu der alle or^nunqs^mä'; le ütnnl'rten Kommissäre (BezE, und Varn s ommch'äre) Zuiritt haben. Die T'Mesordkmnq vt lue BdrbcrLiiung eine', arosten Kamvwne zugunsten des Jüdischen Nnionastmids chr Monat De'/mbcft da das Hanpkbureau des Jüdischen NalionaltondS im Haag erneu» die grössten Anstrengunlun der östnre rb"'chen Z onisten r»r Aufbringung des lOH.V-Pjurid-Fondcs für den Jüduchen N.ttlvnalsonds. vn langt. ' 2 Jüdisches Museum, ll., . Mal^gasse 16. Am SV. d. M. wurde im Iüd'schen Mttittlm die von Bildhauer A m b r o s» mödellür'e und von Dr.. Leon K o l b gewidmete Büste Dr Joief S> Blocks sei rück ewbi'rllt. Drei Büste, -deren Auist.llung anläßlich Dr. Blocks 70. Geburtstag erfolgte, »st im sogenannte» «Wiener Zimmer" äufgcsftltt. RichtigsteVungi In. der Vaosien'lichuna des Standes der Bewerber um.".den Ehrenpreis res Jüdischen Nat onstfonds ist ein bedwt>l:chcr Jüumn unterlanftn. .A» erster Sülle der Konkurreuz steht nickt die; F rma W err» berger & Co. sondern d e Herrn F.iedrich, S r n n r e r,ch.' }rlK, Sckottenteldgasse 89. m t kinenz bisherigen Lceiungsergcbms von l( 717840. Erst an zweiier Stelle kommt die irüher erwähnte Büchse mit aber K 26uo. ® Cholera kn Galizien. „Nowa' R^orma" »neldet: In den Gefangen »lagern »n Wadowice und Doinbje'sind zahlreiche Gefangene an-Cholera ^»krankt, Zioniftisches LandesLromitce für Oesterreich. MMKabKer-Feier Zioniftisches Lahdeskomitee für Oesterreich. Sonntag Hn H. Dezember 1920, 7 Ähr abends, im Grotzen Saale des Konzerthaüses- T.» Lothr'mgerstr. 20 Karten sind im Zioniftrsehen Vv.reau. Mien, XL, ZirknsMssc Nr. TL» erhältlich, vw 25. November 192V /Nr. 659 - Aranic».. Hrüic, Donnerstag, *43 Uhr ''Groster Caob- „Minna vort B n.nbetür". — Mr Klemer Säal Regierung?» rar Dr. He>»rrrck Z m»nerr»raml: Wa»»dlu»gen-' der Modeuacia vom 16. bis ms 19 Jahrhundert./— *46Wir Kürssaal Dostor Justus Baukö: Pomvesi, l — V26 Uhr ^Klubsaal Dr. HunS MargulieZ: Neue Bücher, U. — 7 Ubr Großer Saal): Dmt'rher Nolksg sangverem» Deutscher Volksliederabend. -- Vv8 Ubr (Klemer Saal Univ.-Doz. Dr. Oswald Schwarz und Nmv.-Doz. Dr. Bernhard Asckner: Der Sexualapparat des Menschen, Vtll. — ^8 Ubr KursiaaV Ina. Karl Tindl: Kraflwirt'chast. — Ubr (Milro kopiersga!) Umv.»Do^. Doltor Otio Storck: Das mikr'oskopiscke Derlebcn des Wassers, Xl. 8 Uhr (Resraktorraum, bei klarem Himmel) Pros. Dr. Oswald Thomas: Fcrnrohrstrrse, ll. . ' ,? Bovtrng^ Die H ü dis che T i sich g e s e l l s ch a f t Ä l s e r st r a v e'u n'd U m g e b u n g hält Heute Um 8 Uhr abends rm.-W e i ß e.n S-a a l «des Rä e d H o f e s ihre allwöchige Zusammenkunft «X Herr Schriftsteller Z c w a n v n aus I e r u s a l e m wird über P a l äst 1 n it vortragen. An^ , schließend w'rv Herr S ch-i ck über die Bla u - W e r ß-> Bewegung referieren. G ü si e erbeten. - , Jüdisches Berufsamt, Wien, U.. Taborstraße 20a. Jüdische Jugendliche,- die vor der Berufswibl stoben, werden ausgelordertI im unsere Beruisbe^atung zu kommen. Täglich \m 3 bis 6 Uhr (außer Samstag und Sonntag). ' 9 Unentgeltliche Lehrlingsknrse in Deuisch. Nechneu, Zeichnen rc. Annahme auch,weiter möglich. Einschreibungen täglich von 3 bis 6 Uhr' im 'Jüdischen Berufsamte.. II., Tabor slraße 20 a außer Samömg und Sonntag. 'Jnteresienten für einen Steuographiefurs iAnsänger) mögen', sich gleichfalls melden. ■ - . * Erhöhung dc.r ZigarcttenMuße. Die FinanzbezirtL dircktiou Wien oerlantbart: Dom 1. Dezember l. I. üng-efangerr in Orten, in denen die Tabakausgabe tty einvder nrehrwöchigcn Zwischenräumerl erfolgt, vom ß. Dezember 1920 an — wird das Wochenansmaß-der neben der Stammkundeneinhrrt auszugebenden Zubuße um zwei Zigaretten, daL' heißt in Wien auf nenn und in den anderen Orten auf sechs Zigaretten erhöht. Das „MittclstnuZshrrur" in Bad-Aussee. Das Heim wird am 29. d. M. für einerr fünfmonatigen Winterbetrieb wieder-eröffnet. Aufnahme' finden vorzugsweise relonvales-- zente Staatsbedienstete, die ihre Erholuugsbedürfttgkeit durch ein ärztliches Zeugnis nachweifen. Nähere Auskünfte ' über die Aufnahme erteilt die Zentraldirektion irr der Jnnevut Stadt, Schillerplatz 4, 4. Stocks Tür 54. - * Mn7rüche Loh^chewegnng der Angestellten der israelbtrsch n Kultsisgemcinde« Angesichts der unerträglichen wrrt^ schaftnchen Notlage der Angestellten der israelitischen Kultus' gemeinde sehe» sich diese'gezwungen, an den Kultusvorstand mit der Forderung einer wesentlichen Erhöhung ihrer derzeitigen Bezügeheranzutretcn. 'Die Angestellten der israAitischen Kultusgemeinde beziehen jetzt durchschnittlich um die Hä'fte weniger 'als die Angestellten der Genieinde Wien, weshalb sie die Gleichstellung mit den Bezügen der städtischen Angestellten verlangen. Die Angestellten verlangen die Erfüllung di:s:r Forderung durch den israelitischen Kultusvorstand m einer befristeten Eingabe bis zum 5. Dezember 1920. * 30 Jahre „Wicmv Almanach". Gegen. Ende Dezember dürfte bA Moriz Perles der von Jacques Jaegev seit 1892 herausgegebene „Wiener.Klmanach"-als 30jährige. Jrrblläums- Festaüsgabe in gewöhnter Weife Mit zahlreichen Beiträgen heimischer Schriftsteller und Dichter'sowie im Rückblick auf die ,Vergangenheit auch mit Nachlässen abgeschiedener Autoren ^erscheinen? Das interessante Werk wird auch diesmal viele kürcktlerische .Reproduktionen anfweisen und sich, in prächtig« Ausstattung präsentieren./ ■* Gemcht Wird J a g e r Bernard, zuletzt wohnhaft Uj - P e st. Jökai-ut. 4, von 'seinem Bruder 1teuer Jäger in B u >' n 0 s - A 1 reg Mgentinien). Calle Ombü 752. dis „Presse". Drefer bittet um Auskunft an die angegebene. Adresse. * Geschäftseinbrückre. Am 11. d. M. wurde beim Dvdler David Jakob, X.. Quellmstraße 82, emgebrocken. Gestohlen wurden,Wäsche stno Klerder im Werte von ll 120000. — Am 14. d. M..wurde bei der Fama S. LW.Kr ein d ler, ik., Obne Donaustraüe 69, eingcbröchen. Gestohlen'' wurden Waren im Werte von ll l80.<.00. . Großfeuer in der Iosefstadt Ein Brand/der schr ae'nhrlich anssal» und zu ii6evtrtebencn Geiüchirn Anlast gab, hat gestern a'ends in der Jo'efstadt gewü et.' Ausgebiocheu war oer Brand um 5 Uhr u rchnnttags aus dem Dachstuhl des HmlerirakieS, Vlll..Piaristengasse 17. Die Flmmm 1>ftb n, vom Winde btweatl gegen das Dach des HauieS. V>ll., Zeltgasse 3. und ae äh.rde cndle mm Lelleübe>ragenden Dachst 'hleder Nachbarhäuser. Bon zwei Seiten wurde mit v er Schlaucklin'en der Kamvt gegen die Flammen auf-'enommm und schon nach lurwr Zeit war das Feuer gelöscht. Aus dem Brandplatze ersch'enrn Bürgcrmrlster Reumann und Bizebmaerm-üster Emmelling. - In den um^ lleg^den Gaffen hatte sich e-no unabtchbare Menschenmenge angesammelt. „Metaltn'm Gold" — (mit dem Regenbogen) die gutbewährte TMienlamvenbütterie. ■ . MEnboerfeier. Der, Verein E«z Israel ver^ anstalm am 6. Dcmnbcr in Kadr mannS F^aal. U., Brater 92 (neben dem Lustiv'.el'hea'rrt eme proße Mak'abaerfeer mit retchbaltigem Mogramm. Mitwirkende; Ndeckautoi.' G'l lichmaun (Pazma>'lten-Tempel), Proi. Dr. Wilhelm Stein, Rudolf Baue-tki' (Bolisop r), Oberregtstcue Egon Brecher, Frl. Rose Waaftha! <Boik-?over), »Ie chajahu" (Sänger aus Ecez Israeli Cbor des PaMimten-TemPels und andere. Karten sind zu haben : R j'vw't. i-, Noteniurmstraße, Jiid scher National touds, tt., Zickllsgasse 33, Theaterkartenburean Äl'da, ll. Taborst'raße 5^ »Wiener Morgenzeltung", II., Taborstmße 1 bis 3, n. a. Veveirrsnachrichten. Zion Sektion Wieden-Margareten. Hur!-. Uhr abends, sindet im Extrazimmer der Restauration. IV., Favöriieustra're 26. eine Ausschutzsitzung statt. — V e-r e i n j ü d r s ch e r H ö r e -r an der Hochschule i ü :: Welthandel. H nie sinket ini H'örsaale VII der Hochschule dre drcsjähnge ordenrvche G:n rllvermmmlnng statt. Beginn 3 Uhr naelimittagS. — F'U.g c n d v e r e 1 n A h a w a t!> Zion. Die Ra ionaiokonoml turs Le ter Dr. Michael Steinbergt findet weiter. icb n DouMskag von 7 bis 9 Uhr abends statt^ — Die Hebrriiichkuu'e ledpn. Dienstag und Samstag (2' Stunden^ — Z e i v c t M isra ch i,- U..PraterÜra8e 43/11. D:r Hcbrülschlnrs für vorgeschrittene beginnt Dienstag deu «0. d. M. iu uirerem Lola!. .8 Ubr abends. Anmeldungen für diesen 5i'uiL: t»wle für dm Au'uNgerimS we>dcu noch Donnerstag. Samstag, Sonntag und Montag von 7 dts 3-Uhr abends tmt* gegengmouunm. H 1 r a cb d n r h. Heute, 0 Uur abends, f, rtlah'micntt 22, A u s 1 ch u sr s i 1; u 11 o, — 1 0 11, stisch B e z c r l s s e k 1 , 0 n ti rt u r> fi c a fi c. Hea'e, ‘/27 , Ul) r abends, Aiiss.yusriu.Mg ij« Caft Hunea-ig. Uhr MitgfiedcrnrrsÄMmtonL'