Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 659 (25.11.1920)
- Date
- 1920-11-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 659 Wien. Donnerstag Wiener Movftenzsitrrng '2fr, November'18M '<3€M*W! Wir offerieren ab Wien transito: X Waggon Köloplioniiim, keil, franz. Ware, X Waggon Sodabicarbona, Solvay Marke B, 5000 kg Montanwachs, Marke „Biebeok“,' 1000 kg Mgrosiü, pulverisier fe, wasserlöslich, 1 Waggon Alaun in Stücken* Wir kaufen fortlaufend: Kupfervitriol 98/99% «-» Chemische Industrie- und Handels-A,«G. Wien, I, Fleischmarkt l Tafephon 18.270. Drahtanaohrift: „Örindust Wien“. miMärifche.-undwirtschaftliche 5kampfgügeu Rußland fortdauere, und'erklärt wird, daß die gewerkschaftliche Bewegung Znm -allgemeinen -Äusstcknd,-' zuminternaLioNAten Boykott und zu anderen, wirksamen Mitteln g e g e-n d i e N e a k t i o u - .Zuflucht -nehmen solle. ' , , . - . t Verlegung dev Präger deutschen Technik nach ■ Aussig. ■ ■ Prag, 2-1. November. (Tel.-Korup.) Heut eine Abordnung.düs Krvfessovenkoll.'giums der r . technischen 'Hochschule bei Präsident Masaryk in An-- gelegenheit der Verlegung dieser Hochschule vor. Den Wunsch nach Verlegung, der in einer Denkschrift ausführlich begründet wird, fand der Präsident begreiflich v.i'.d erkundigte sich nach beitt bor-.u'.ssiclftlichen üenen Standort, worauf ihm erklärt wurde, daß bas -Hauptaugenmerk auf Uussig.gerichtet sei. •, . FrwLKzminrster Englisch Lleiöt. Pmg, 2-1. November" (Tschecho-slotv.Preßbur.)' Wie das Abendblatt des „Cesle Slovo"'ureldet, w-erde has Demifsrousgesüch des Ministers Englisch morgen nach Annahme der Keamtenvorlage in deren ursprünglichem RegierungöwortlauL v-our Präsidenten der Republik abschlägig beschiedrn werden, und Dr. EnKsch wird noch am' gleichen Tage in das FinanZirimisternnn zu'rücki'-hrcn. s - - - - - . s Das Prager Deutsche L^rnvesLheaLer blelbt . - tschechische Priag, 24. November. Das. Abendblatt-des^Msst Slovo" berichtet über. di-runter-T-öilngchnw. Her-Rs-- gierung ftattgefundenen Besprechungen "der l'tzsütschen- und tschechischen.Interessenten bezüglich des Landesrheaters, die Deutschen hätten erklärt, düs; sie sich mit dem Neuen Deutschen Theater^ züfriedenstell-en. Im jetzigen- THEergarten würde eine ‘ zweite deutsche Bühne aufgebaut werden. Der'Staat, würde die Subvention des Neuen Deutschen "Theaters erhöhen und die Baubehörden hatten keine Einwendung gegen einen Neubau erhoben. Das Landesthcater würde dauernd im .tschechischen Besitz bleiben. .l >. Das Vermögen der HoherrzMsxn. Berlin, 24, November. Wie i-n parlamenrarischen Rrrifen mitgeteilt 'wird, fordern die .Sozialdemokraten die Ueüe.reiguuttg des Bernrögens der Hohenzostern an tzen preußischen Staat ohne jede Entschädigung.'In wirrer Nesolutchu soll die Regierung ansgesordert werden, dem Reichstag einen .Gesetzentwurf vorzulegen, in welchem die ileb-ereignung ausgesprochen wird.! . - , ' . - ... Einschränkung der Einwanderung nach Amerika? Die Jüdische Preßzentrale meldet: Samuel h e r s, Präsident der Aincr ican Federation of Laboür, sammelt Mater ml für ein Memorandum, .dasde.r nächsten Session des Kongresses überreicht 'toc'tfet soll, zur Begründung der Forderung auf Schließung Amerikas für die Einwanderung- -färbte nächsten vier Jahre. Die Federation - soll-in letzter-Zeit zahlreiche Briese und Telegramme mit der. Foroenrngerhalte,r haben, in der Einwanderungsfrage eine scharfe Stellung einznnehmeii. Auch Wall-Street soll für, die Beschränkung der. Einwanderung , sein,- angesichts der steigenden Arbeitslosigkeit in Amerika, die'durch den letzthin eingetretenen stärken Preissturz noch pchehlich. verschärft wird. . -;1 ‘ ’ , Letzte VoNsWirLschasilichs ' Nachrichten. Eine SuLnention für die Brünn er Waffeno fabrrk. Prag, 24. Noveniber. (Tel.-Kemtz.) Die ischechoslowakische Regierung hat der Brunner Wassenfahrik eine Subvention von 5 Millionen Kronen bewilligt. RortLurs. Bom Handelsgericht Wim. wurde aus Antrag des Liquidatois Dr. Viktor'Coglrev na der Konkurs eröffnet über die Firma „$ta Os", Radiummdü6r?e, G. mb H., I., We.hdulggllffe 11. KonlmskomttuM Oberlandesgerichtsrat KallDrbcr, Magcverwalttr Dr. Deskermü Hellmger, I., Siudendasier 2. Termine 7. Dezember, 10 Uhr; S. Jänner 1921; 19. Jänner 1321. 19 Uhr. ., Ausgleich. Vom Wiener- HmidelsgLricht wurde die Ausglllchstagsavung der W euer Kammer: »nstqn'eUsäintr m!>. H.. >?irnliie!p>yitflaüe 9. auf Aanag des AnsglnUiavenvaUeiS aw den 20. 192»>, vorvnUogs 10 Uhr, li.jnutQu 9« *»?!?§ ©cvrhi.e? erstrcch. Tagesbericht. Esrgland und wir. M'ch vorliegondrn Meldungen finden in den englischen Hochschulen von Studenten und Professoren vrranstaltete Beratungen statt, wie dem Elend der Wie ne r? Hoch sch ulen ab zuhelfen sei. In Leeds wurde in! einer solchen Versammlung beschlossen, eine große Aktion für,die hungernden Studenten in Wien einzuleiLen. -Sir Cyrill Butler, .Chef der Kommission für das not-- leidende MMeleuropa, erklärtL, er wolle 50p0 Stu»« destten durch sechs Monate täglich mit äkatao und Brot versorgen. Miß Iredale, Sekretärin des-^Aiversitats-. komitees, hob die Bedeutung de- Wiens? Hochschulen für Osteuropa hervor, und der Vorsitzende, .N-'ktor' Gran t, nahm die Konstituierung eines Ausschusses vor, welcher eine intensive Hilfsaktion für die uoLlejdenden Wiener Studenten einzuleiten hat. ,— Gleichzeitig haben auch, in Wien Studenten/ und Professoren Beratungen aügehalken, allerdings über wesentlich verschiedene' Aktionen. Sie haben beschlossen, Tschechen und Juden vpn den Hochschulen zu verjagen,'undchaß sie ehrlichen- Willens sind, diese Beschlüsse in die Tat umzusetzen, haben sie bereits im Frühjahr bewiesen, als sie jüdische Studentinnen blutig schlugen, und die von englischen und ^Llnerikaniichen Wohltätern gegründeten jüdischen Studentenküchen demolierten. Sie haben auch die Juden von der allgemeinen Küche, welche ja die freitvilligün und erbettelten Anslandsspenden verwendete, ausgeschlossen, und dieser Hage haben sie auch beschlossen, die tschechischen Hörer von dem Genuß aller Wohl-- tätigteits- und Wwtschaftsaktionen auszuschließen.? Die^ jungen Herrn wissen anscheinend nicht, daß.sie,'.vorvf der Gemeinheit dieser Hmchlnngsweise abgesehen,'eineNdirekten Betrug, eine Unterschlagung ihnen anverlranüer^ Gaben, begehen. Noch merkwürdiger ist aber ^re- Haltung der Acektoren und Professoren, welche überall^ dabei sind, ohne zu warnen und zu belehren, .und jede Gemeinheitmitmachen. Das ist Pflichtverletzung,-dia an Verworfenheit grenzt. D'ies-e akademischen Lehrer sollten endlich erkennen, daß sie an der Isolierung und . Preisgabe des leidenden Wien arbeiten, daß sre Ver-' brechen begehen, deren Konseguenzen die Bevölkerung; Oesterreichs und auch die irregeleiteten deutschen Stu- ' denten zu tragen haben. Wenn Sir Butler, Miß Jve-- dale, Rektor Grant und feine Studenten von den löb- > lichen Taten und Absichten ihrer Sorgenkinder,, der dentschradikaten Wiener Rektoren, Professoren - imd Stu-- dffnten, hören werden, so dürfte dis -Kunde -nichts - weniger als aneisernd auf sie einwirlen. I Kohlen und Politik. - Die Krawalle der 'öeutschnationalerr SLudöttien chNLchsr- 'ischechischeu Gesandtschaft und die von der Regierung -noch; immer nicht aufgehobenen RetorstorrsLefchlüsss, welche -die. Tschechen von verschiedenen Hochschalen auZwsifenhaben pronrpt ihvs Wirkung getan. ES ist ber-Lits ein ausfälliger Rü ckgang der Ostrauer Kohlenlieserungen eiU'-- getreLen. der den irr Stadt mrd Staat regierenden Parteien^ viele Sorgerr macht. Man spricht zwar von einer Reduk'tiön" der Kohlenförderung in den Erzeugungsrevi^ren-und porj eirmu stärken Waggonmangel, der auf die gesteigerten Ansorderungen der Industrie Zurückgeführt wird. Es -ist aber Tabsache, daß gerade die letzte Woche dir Verringerung der Kohlen-- zufuhr gebracht hat, und das; man aus der Lektüre der tschechischen Presse nicht den Eindruck eures stävlrreu NachlassenS der Produktion, gewinnt. Es ist.erfreulich,'das; die Regienrng sich augesireugt hat,- die Ruhe auf der Straße zir. sichern. Nach dieser Seite hin kann unsere Behördeu kein Vorwurf treffen. Aber mau hört nichts . darüber» wie die Regierung bas im Beisein von lltektoreu verletzte Recht der arrstvärtigeu Hochschüler 'wieder Herstellen will. - Hier-muß toieder einmal öas Volk die Fenster bezahlen, die eine gewissenlose Hetze der chai.'vinistischcu Presst und Geschüstspolitikcr ein geschlagen hat. Eine Pragev Anfrage. Aus Prag, 24. d. M.. wird berschtet:' In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für AeußereS erklärte Minister Dr. Be rresch, das; eine Verbalnote der Prager Negierung an die österreichische Negierung in AugrleqeuÜrit der Wierrer t schccholo w a ki sc-.ie u Schule nicht abgesrndet worden sei, da der Bülke-rbund das Forum für <Me Berbaudluttg solcher Ailgelegenbeiten wäre. Tatsächlich sei - in Genf bereits über Minderheitsschub iir Oesterreich und tu anderen Staaten gesprochen worden^ Es rveroe darüber weiter verhandelt und bei diaftr Gelegenheit natürlich oer Standpunkt der tschecho--slowatischen Regierung zur Geltung gebracht werden, was auch der österreichischen Regierung mitgeteilt worden sei. Je nach den Beschlüssen or§ Völkerbundes bereite die. tfchccho-slowakische Regierung weitere M a ß n a h me n vor, lehne jedoch eine Eimnischuug in die iunerc^ Angelegenheiten anderer Staaten ab. Die in letzter-Zeit in Wien vorgelommenen K u ndgebungerr gegen die Lfchecho-slowatischo Nepublik hätterr jedoch den Minister vercmlaßt, au die österreichische Regierung die Anfrage zu richten, welchen grundsätzlichen Stanopnuttsie zu diesen Kundgebungen rij^lehmL. versclnece-rrrter- Lvstewü Das VE sieht mrf! tzir Tirol sind wieder die heroisch-:« Z-ribrn von 1809) angebroäftn. Das.Volk bewaffnet: f:cf) zum 'Kurnps aus dein HrldenzeitalLer von Ui20 unlH'. t. Diesmal lLhrtcn, von denen vor all ent d aber geht es den braven Tirolern — od-, r c>, s'.illrch S. .M. $ )- n ü n o w, der kür glich Vorarlbergern — nicht:m die Berteidignng des. Landes gefeiert )at, ferner S. G i nsb gegi-'r t bat verhaßleil Erbs cind, cs handelt im inn eine Stil l i f cl ,cr. Profc slor S. O. viel heiligere Sache. Da v , Vorarlbcrgcr Volksblat"' sch cho I. M a ‘c \ o i r /P' Des Vc E berni f n":'.'sich, da!'! s: fi.i '.4an:.';*ii: in -1!- L) - r 3 i n u b - v g. V. :t B -- b i. it y, etwa .V'N'.e'-r^ deccnUr -■ i u! l.".-- ee'jLtUUii. ims* W ite i« 798 Zündsteisie Dosen, and diverse. ZfietAll^aren M. FOIDL & SOHN WIEH, L, Franz-iTesefe-Kftl 7-ö Jndustriepalast, III. Stock. Tel. 17-2-H w'assnot, zu einer Kundgebung zusammenschnden, kmidie Freilassung dreier wegen Aufreizung von P-artsi"- g'emifseu zur Nichtablieferung von Lebensmitteln von« der ^ezirkShaüptmamlschast Bludeüz zu Arr-eststrastmverurLeiltStt Führer der unabhängigen Bsuern zu er-' zielen. Die Situation nahm im Laufe des Nachmittagsersuchten, den Berurteilteu einen Strasaufschnb zu gt*‘ währen, sie. ans freien Fuß zu setzen, und die Straf-/ fälle' nochmals zu überprüfen. Der 'LandesreLMmg'- war -jedoch bekannt, daß die Fälle endgültig entfchied-erL tvordrn waren. Da die Bezirkshauptmannschaft vom Btubenz infolge des bedrohlichen Charakters der Situaii, 1ÄNglaubte, die Verantwortung tvsiterhin nicht mehr^ tragen zu können, gab sie dem Verlangen der Merrgs-nach j und fotzre die drei Bauern gegen den Erlag srnsr Kautioch von 50.000 Kronen auf freien Fuß. Die Landes ' regierung von. Vorarlberg hat, sobald sie von diesen^ eigenmächtigen Vorgehen 5tzenntnis erhielt, dsn Lriteri. ' der Bezirksha nvtma'nn fchaft Bludenz sofort vom AmtÄ s-u s p e'n b i t r t j v Eine regelrechte Miuiaturrevolution also in dem. , frommen Land! Ursache: Dia Verurteilung „unah^ ' hängiger" Bauern wegen Aufreizung zur Nichtablieft^ rüng'von L-ebensnntteln! Da nun anzunehmen-ist, daß. die-Kunde von den christlichsoMen Siegen auch schon in sie 'dünll'en Berge' von VorarlberA gedrungen ist, s-0l -ersieht man aus -der Meldung, wie weit-der Partei-' , eiser der wackeren österreichischen Bauern reicht. - OÄ di« ^unabhängigen.Bauern" — was eine Partei Zitz sein scheint — ihre Bezeichnung von ihrer Unabhängtzg^ Mt gegenüber den behördlichen Verfügungen. bstreM der Ablieserungspslicht von Lebensmitteln herleitAn^'' wäre immeMn.-interessant zu. erfahrend. MV. rmd Mrs. Eariezza geben sich die Ohre. Jj . ' - Wiener' Blätter berichten in Tönen' höchster 3fer°v; züchung von der Wirksamkeit des Mw-Zorker Millionärs! -Mr^CartezZa und-seiner Gemahlin in Wien. Dass * EWaar hat vor dem Kriege viel in Wiener Hofkreifew verkehrt und ist nun wieder herbeigeeili, um di«r wertem Freunde von anno dazumal zu seyen. Es hat, so Übrichtet besonders ausführlich das ^,Neue Wiener.' Journal", im Hotel Bristol einen hEchen Eß-- und' -Tanzabend veranstaltet. Bis 12 Uhr wurde gespeist,,' upd nachher bis b Uhr früh getanzt. Die Liechtsnsteins,. Wilez-eW.Schwarzenbergs, alle waren da und -auch, sq jübelt der Bericht, Erzherzoginnen. Zum Schluß ein Schrei des Entzückens: „Eine Million Kronen! h'at der Abend gekostet!" — In seinem „Garten dev Qualen" schildert Mirbeau. wie perverse Engländ^ r-inneü vor dem Essen die Gefängnisse zum 'Hungiertodo veruröeilter Sträflinge besuchen, um sich Appetik. zu "hole ch. Im. sinkenden Rom l,at man angesichts, der pon--wilden Tierorr zerfleischten Gladiatoren listig gs-, täfelt.- Mr. Eartezza und Gemahlin nebst dem ge-.! lade Herr süßen Pöbel, scheinen sich Wien, das hnngernLik,.. gemartete Wien, .zum Kitzel ihrer abgelebten Nerven . erkoren-zuchüben.- Der Gegensatz ist auch wirklich pikant.- Bor den Türen, im -Dunkel, schleichende, hnngrigje Todeskandidaten und drinE: In einer Nacht eine. Million vergeigt, versoffen, vertanzt und verfressen!/ Und die Wiener Presse ist untertänigst erfreut,, »nt^ - zückt, begeistert! _ - >> Die Mische AmversiM irr Peteesbrrrg. . In den Nsvotutionstagen im Qtvober 1918 wnM-^ - bi-e Tätigkeit der jüdischen Bolksnniv.ersität in Peters^, bürg begonnen. Sie steht allsn. Juden beiderlei Geschlechts offen, welche, bas 16. Lebensjahr errsicht habsw nnd'.- für die' .FregMnz eines Universitätslurses ausreichende Vorbildung besitzen. An der Spitze, dcr HnK vers.ltat steht das Let'torenkollegium, dem Verl-re'er der Hör^rschast zugezügen sind. Zur Leitung des Lehr-' WirtschastSbetriebes der Univerjität wird vom Lektoren'-, wllegium jedes Jahr eine eigene Leitung gewählt, der. auch^Personen der jüdischen O-essentlichwit-angehör.;n.. Gegenwärtig b'eftclft di-e.Leitung aus den Hervsa Professor S. G. L-o sinstp (Borsitzender), Dr. I.-D. BruzkuS (V-orsitz-ender-SLeLlvertveter). M. B..Roi"- - so w skI) (Leiter des wirtschaftlichen Teiles), I. G. Ru-- : b ä sch c w (Sekretär)« - ■ - i ' Die Vorlesungen begannen am., 8. Februar 1910- A. S. Stein borg.