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Wiener Morgenzeitung · 1920-11-23 · Heft 657 (23.11.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 657 (23.11.1920)
Date
1920-11-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Rr 657' Wien. Dienstag ' / Msver MorßMzerMÄs 23 November 1920 Telegramme. Der russische Krontbericht. DerPrknfet «bersetzt. — Pormarfch der SowfeltvuppeN. ' Moskau. 22. November. (Fun^spruch.) Fvontbivicht vom 20. November: Unsere Truppen haben den Kr'pjet übersetzt und kämpfen u m d ie Stadt M.syt. BeiNefchitza wurde i\vu feindliche Gegenoffensive « folgretch abge-! wiesen. Der .Feind zieht sich-zum P^pj-rt zurück In den letzten Kämpfen m't Balachowicz haben wir 1400 Gefangene, darunter 40 Offiziere, gemacht, 2 Geschütze,- 32 Masch'nengewehre und eine große Men^« Munition erbeutet. In der Richtung Köresten— . M o s y r Kärnpse mit wechse.u em Erfolg. W stiich hievon zieht sich der geschlagene Feind auf den FluZ Ubort 'zurück. In ut mc:"-chr'ch'UNg üUf Woteezyfk haben' wir Czarnh-Östrow besetzt. O.stlichvon Kamenez- . Podolsk haben wir die Grenze der neutralen.Zone erreicht. — In dev Krim Ruhe. - \ ' *' Dämutrruug in Ba iS. Paris. 82. Novevther. (Tck.-Koüip )'^u hiesigen politischen Kreisen verlautet. dast M.ttiste,Präsident Leygues zurück t r e t,e n werde. Man spricht bereits vön einem Nachfolger und nennt Polncar 6. Dreser Name ist im g grnwärtrgen Augenbilck ein Leichen der^ Zeit. Das völlige Fr äs k o der imperialistischen E x p a n s i o « s v o l i t i f int Orient (Wränget und BcnizeloS) hat, wie bereit gemeldet, die Unzufriedenheit gesteigert. Wie verlautet, beabsicht'gt der Hauvtausschuß der Kammer, den vorge'ehenen Kredit von 1*2 Milliarden für die 'Y'lsche Expedition z u streichen. Die Reise des General Gouraud steht damit im Zusammenhang. Die blutigen Vorgänge in Bologna. - Bologna, 22. November. (Stcfalit.) Zu dött gestrigen Vorfällen werden folgende Einzelheiten gemeldet: Als die Sozialisten auf dem Äsinelli-Turm eine . rote Fahne hißten, wollten ihre Gegner sich ins Rathaus begeben, rofa der sozialistische Gememderat zum ersten Male eine Sitzung abhielt. Sie wurden jedoch von. einer Abteilung der Polizeiwache daran verhindert. In der Umgebung des Neptun-Platzes gaben Sozialisten auf eine Gruppe von Antisozialisten Schüsse ab. Gleichzeitig würde von den Balkonen und aus den Fenstern des Rathauses, wo- - selbst sich Sozialisten befanden, gefeuert und Handgranaten geworfen. Auch im Sitzungssaal selbst wurde auf die der Minorität aNgehörigen GemeMderäte geschossen, wobei einer von ihnen getötet und' einer verwundet wurde. AchtPersonen sind getötet und etwa 70 v e r w u n d e t w o r d e n. Es wurden mehrere Verhaftungen oorgenommen und das Rathaus durchsucht, Eine gerichtliche Untersuchung wurde angeordnet. Die Ordnung ist wieder vollständig hergestellt. Die Entente und Griechenland. Paris, 22. November. „Echo de Paris" glaubt zu wissen., daß die Ministerpräsidenten Frankreichs und Englands zu einem Einvernehmen über die in der griechischen Frage abzugebende gemeinsame Erklärung gelangen, die dahin lauten dürfte, daß Griechenland künftig nicht mehr auf die Unterstützung Englands, und Frankreichs rechnen könne. Ob die diplomatischen Beziehungen abgebrochen werden, sei gegenwärtig noch ungewiß. *3m Namen des Königs Konstantins. Paris, 22. November. (Wölfs.) Dem „Temps" wird aus Athen gemeldet: Die neue,grieH!fche Regierung hat sämtliche Gerichte des Königreiches beauftragt, im Namen des Königs Konstant in Recht zu sprechen. Die. neue Regierung ist der Ansicht,^ baß all« Enlfcheidungen der letzten Kammer ung ültig seien. Deshalb solle die neugewählte Kamm«!: nochmals schlmn'.gst den Frsedensvertrag von Sw res ratifizieren, bevor die Alliierten interve.lie.--en können. Die KernaUsten in Transkaukafien ein^erückt. Moskau, 22. November. (Funkspruch.) Türkische Truppen sind in Kars (Transkaukafien) .cingerückt. In Proklamationen wird der armenischen Bevölkerung der Schutz der türkischen Truppen Zugesichert. Ernste Lage in Kleknasierr. London, 22. November.'(Funksptuch.).Aus Athen wird gemeldet, ' daß eine der -Folgen des Sturzes Ven.selos' die Räumung von Kleipasien durch die grirchtzschen Truppen sein werde. Die hiedurch freiwerc iden keMt'.stischen Truppen werden wahrscheinlich g.egen Ar me nie n verwendet werden, wo hie Feinhse igk-eiten wieder ausgenommen worden sind. "Die armenische Regierung hat die türkischen Friedensbedingungen als unannehmbar befunden, die Vermittlung Sowjetrußlands abgekehnt und zieht ihre Truppen im Raume Alexauö'rowfk—Eriwan zusammen. . Furchtbare Eisenbahnkatastrophe bei Marienwerder. Bisher 46 Tote. Marien verd.r, 22. November. (Wolfs.) Wie die „Neuen W.stpreußischen Mitteilungen"'melden, ist le. te früh im Bahnhof von Braunswalde, der letzten Station vor Marien rerder. ein Güterzug mit einem aus Marien-- werder kommunen Personenzug zusammengestosien. B:S jetzt sollen 40 Personen tot oöer schwer verletzt aus. dm Irstmme.ru.aebovL-en worden sein. werde. Die Versammlung, solle auf die KündgebMg, durch Genf, 2i. November. Dis Pölkerbundvorsämmlung per», handelt» heute Anttägs von Lotd>E e c i l und La so nt a i n e (Belgien), dahingehend, daß der Völlevbu.Ndrat unverzüglich die zur Rettung des armenischen Volk eS motwsndiflvn Maßnahmen ergreife- UNd datzi-iö VorfMMuNg eine- -Kommission ein sehe, die sich mit der armenischen Frage zu befassen hätte. ^Spalai toviC (JugöMwiM) und Busn° trug (Schweden) unterstützten diese Anträgch kodÄi'Brckütitzg hervorhob, daß es eine Schande und eine Gefahr für den Vösförbund wäre, wenn er leine Abhilfe gegen die entsetzlichen' Vorgänge ln Armenien finden ■ würde. Die Volkerbundversammlung müsse hieM einen Druck auf die Großmächte ausöbew dieüber die notwendigen militätischen Mittel verfügen. B ä if Vu r (EüMM, der. mit 'B^ifack Ü^gÄßt würde/ gÄ der Ansicht,Ausdruck,, daß bisher nur dse gute Absicht», Armenien zu heifrN/ zu erkennen gewesen sei, was l's.cht genüge-, VöSt^büÜh^ersa^mlung werde .eiueu größer^ Einfluß ausdt Mächte zut Einleitung einer Rettungsaktion ausüben können, als der ' Völker bundrat. Auch heute noch Würde slch Amerika. das über Gold, Truppen und Begeisterung verfüge/aM'bestest'MM MLNdätat ^jgnert,' aber notwendig sei die cki.'itärische und finanzielle,Mitwirkung der Dölkerbundmitg'i der, und zwar in höherem Maße, als diese Mithilfe' bei der BekämpsunK'dev .'Typl,üsepkdeAie in Polen zur Geltung gekommen fei.-: , -,;; , '' *'• - .v':;- Bivianr (Fkaiikteich)'.ioirs däMlf hin, dvß die,-Debatte nicht mit einer bloßen Sympathiekundgebung für Ärmeniem svttderü - mit einem MsitivZtt' Ergebttis enden müsse. Es sLi,Mcht die Schust> FkästW-chs,. IMß die Volkerbundversammlung gar keine Macht, dafür aber, die ganze Verantwortung habe. Sie habe nicht die Autorität, die Durchführung ihrer Beschlüsse zu erWiWw Nedüep zMfest daran, daß LafMtaineZ Vorschlag zu einem positiven Ergebnisse führen die sie sich leicht lächerlich rnachen könnte, verzichten, dafür aber den Völkerbundrat auffordern, sich mit den Regierungen zu verständigen, damit Verhpndlungrn. eingeleitet d-eh deren SmedPfci,- den Feindseligkeiten in Armenien eiiif Ende zu setzen. R ü ns (Mrwegen) trat dafür r'm, daß e'm ^qk ünaleZ ErpeditWskoips, etwa M.cicv Mann stark, aMgesteÜk werde, das-dst Einstcklstng der ndseligkciten zu «zw-«gen tzättej , Nachdem Bivmm nochmals auf die Normend gkeit," z«'., handeln, mck dem Bemerken hingewiesen hatte, düst ein AlüNkertinen Arzt und nicht eine Aommisstv» bränche.-die W-r feine Krankheit berat,/und. nachdem Ballonr ‘ dir Schwierigkesten be ont hatte, denen Verhandlungen mit einem Chef von Räuberbanden, der feine. Garantien geben tonne, ausgrsetzt . seien, ergrsf Viviani zym dunen Male das'Wort und erklärte, der Versuch, eine Macht z» finden, dle> diese Berhgndlungtn mnigstenS versuche, .sei,., -seiner Ansicht nach, da^-Mmimuck. besten, was dev Wlkerbüud tun miisse, um nicht zu einem vollständig negativen Ergebnis zu . oelangnr. Wenn dieses Minimum Nicht erreicht weide, dann werde der Völkerbund offen sem Unvermögen bekennen, irgendein edles Werk zu vollbringen.. (Beifall). j , Bei der soigendeu Abstimmung wurden die Antiäge Viviani nnd C e er l * L a i o n.t a i n e e in st i m m i g a n fl-ein o nt m cfn. Nächste Sitzung Morgen vormittags. ' s Genf, 22 Nov mbek. Die Mit der Eir ch ung eines internationalen Gerichtshotes betraute dritte ' Kommission hat m ihrer unter deyr Borsitze Bourgeois' abgehaltenen Sitzung dir Bildung emer Subkommission beschloffen, die die Einzelheiten der Frage nach den vom jmMchen Komitee im Haag ünigestellten Grundsätzen der Versöhnlichkeit und gegenseitigen Nachgiebigkeit prüfen wird. Die üoraanae in de Prag. 22. November. (Privat.) Die Ruhe und Ordnung wurden auch heme in keiner Wesie-gestork'. Die < aus der Provinz einlaufenden Nachrichten besagen» daß auch dort bie Aufregung bereits wieder gewichen ist. ... Prag» 22. November. (Tel-Komv.) Heute abends wstd rm neuen Deutschen Theater wieder in denk cher Sprache gespiest, und zwar gelangt „Bajizzo" mit Fleta, zur AMfühiung. Bezüglich des alten Den schen Theaters schweben rege Berhandlmrgey, die noch zu kemem Äbichlust.gelangt sind. Prag, 22. November. (Preß-Zentral-e.) Me tschechi^ scheu Blätter bemühen sich unausgesetzt,-der Bevölkerung klar zu machen, wie notwendig in diesem Zeitpunkt die Erhaltung der Ruheist. Ans besondere Intervention des Präsidenten Masaryk behandeln die tschechischen Blätter auch die Ereignisse in Wien sehr vese rvte rt und legen ein große Mäßigung an. der: Tag. Dr. Cernh fordert« alle Senatoren,. auch, die deutschen, auf, in den parlamentarischen Ferien dahm zu wirken, daß sich die Menge ruhig verhalte, damit das Gesetz ausrecht^- erhalten bleibe. Man, sieht, übrigens, ungeachtet der Parteischattierung, in allen bisher noch so sturmlustigen Schichten der Bevölkerung ein, daß. die Ereignisse der letzten Tage keine Wiederholung finden dürfen. -? , Prag. 22. November. Die ^.Präger Abendzeitung" meldet ans Nelch'enberg, daß dort gestern ernr Bcr'ammlnng stattfand. die sich mit der Frage der Verlegung der deutschen H o chs ch n l e n nach R e i ch e n b e r g beiaßte. Dle einzelnen studcntrscheu Redner w esen daram hin, daß ihnen das Leien in Prag unmöglich gemacht werde nnd daß sie mchl mehr gewillt Die Revvlutwnäre in Peru geschlagen. New-Aork, 22. N'.vemder. (Tel.-Konip.) Der peruanischen Regierung ist es nach heftigen Kämpfen gLlungen,. die Revolution niederzuschlagen. Mn'peruanischer Deputierter der Opposition ist den Verletzungen^ die er Lei Len Kämpfen erlitten hat, erleben. Die bayrische Negierunq gegen die antisemitische Hetze. Berlin, 21. November. (Tel, der „Wr. Morgenztg.".) Das Staatsministerium des Innerst hat einen Erlaß gegen die Ausschreitungen des antisemitischen Mobs an die Regierierungspräsidenten in Bayern herausgegeben. Der Erlaß hat folgenden Wortlaut: „Die Einladungen zN den Versammlungen der national-sozialistischen Arbeiterpartei sind in letzter Zeit wiederholt in einer Form ergangen^ die aufreizend auf die Oeffentlichkeit wirken mutzte. Auch die. in den Versammlungen gegen .das Judentum getriebene Agitation überschreitet erheblich die Grenzen. ES ergeht daher die Weisung, dafür Sorge, zu tragen, daß die Pla.kate für solche Versammluntzen stets einer gründlichen Prüfung unterzogen werden und daß darin alles artsgemerzt wird, was aufreizend wirken kann. Ferner ist dahin zu wirken, daß in den antisemitischen Versammlung die a u f r e i z ende Agitation gegen das Judentum unterbleibt. Etwa trotzdem vorkommenden Ausschreitungen ist energisch entgegenzutreten. Es mutz schon arg zugehen in Bayern, wenn die reaktionäre Negierung die antisemitische Hetze zu dämpfen sucht. Seit neuester Zeit stellen die nationalistisch-chaumnistiscben Versammlrmaen eine!Let"e Bedrohung der seien, in der Hauptstadt weiter zu verbleiben. Einige Parla-j mcMarier sprachen, im selben Sinne. Die Soz lttdcmökraten deterllflten sich cm der Versammlung nicht. In der Stadl herrsch^ vollste Ruhe» v Prag, 22. November. (Privai.V Die DeuWnationalen haben in BöMiich-Leipa eure Plolestversammlimg veranstaltet» auf welcher der Antrag gestellt wurde, das Monument Josefs ll., welches vvt Zadresirlst im städtlschen Mnscum verwahrt wurde,- wieder autzu'tellen. Nach der Versammlung zog die MenM zum Mu eum. holie das Monnment und stellte es tmzer großeivt JuLU wceder auf d»e ursprüngliche Stelle. Gemeinsames Borze^en der tschechischen itwil der deutschen Sozialdemokratie. j Prag, 22. November. (Lel.-Komp.) In einer Soinitags stattgesundenen Versammlung tschechischer Sozialdemokraten-:' sprach unter anderem auch der bekannte Arbeiterführer Bechhne^ welcher erklärte, dgß die tschechische SpzWdömvkrMe. den deutschen Proletariern aus Grund eines-7ozirlistischen Prü-i gramms behufs gemeinsamen - Vorgehens sich einigen müsse.'^ Auf dem Gebiete des Sprachen rechtes, der Schulorgatzisation! nnL der ösfenklichen Verwaltung müsse man mit der Etscheu^ - Arbeiterschast zu einer Verständigung gelangen. —' Pie öefc „Czas" meldet, wird .dem tschechischen sozialdemokratischem Parteikongreß ein Antrag auf Gründung eines ständigen Pr'ö^ letärierkongressrs der organisierten Arbeiterschafk aller Naiionestl der Tschecho-Slowaker nach dem Muster der vom Kongreß der deutschen Sozialdemokraten in Karlsbad getrossenen Vereinbarungen vorgelegt werden. Es dürfte wahrscheinlich Annahme dieses Antrages kommen. : . - i HMMMHBDfflHBBBBCnSEHIMflKMHIHKBSDHBBMBHMMMBMBHMMlHtHIMtthk I öffentlichen. Ordnung dar. Man erinnert sich an diesen militanten Geist in dem Lande der „Heimwehren" riw Zusammenhang mit dem tätlichen Angriff auf den? Forscher Dr. Mqgnus Hirschfeld. Seit neuester Zeit dient auch der Talmud als .Propagandamittel. In Bdyern isi man jetzt sehr tatendurstig! Kriegsmaterial für Horthy aus Wien. > Pveßburg, 22. November. (Preß-Z«ntrale.) Achs hiesigen Donauhafen hat sich gestern um 6 Uhr früfr «in sensationeller Zwischenfall ereignet. Eines der P<n trouillenbooie sah sich aufMrund vertraulicher Mi» ^teilungen, die Nus Wien hiehergelangt waren, dazu veranlaßt, die beiden Schlepper 48 und 49, die unte^ ' rumärnscher Flagge segelien, -auzuhalten, weil die-Ladung nur in denwberen'.Schichten Automobile, Nuterhakü' jedoch'- efye Menge Mitrailleusen, Maschinengewehre, alte unl ' neue. Jnfanteriegtzwehre enthielt. Der Kapitän, der de«. Schlepper leitete, erklärte, daß es sich um Waffen." - material der En!ettte, für Rumänien händlei Dieser. hauptung widersprachen jedoch die hier eingeläufenep Mitteilungen, wonach es sich um Kriegsmaterial. LH. die Magyaren handelt. - . Der Mörder des Polizisten Soltr« verhaftet! Budapest, 22. November. (Ung. Tel.-Korr.-Dur-.^ Die Polizei verhaftete heute nachts in einem Massen-' quartier aus dem Musnuuring den Mörder teä Polizisten , Soltra, Emmerich Meszar os. Er legte ein um- ' fassendes Geständnis ab. Er habe, sagte er, zweimal auf Soltra geschossen, doch glaube er nicht, dah jein-n Schüsse getroffen Hütten, da sie aus. Lroßer..Eutferuung abgegeben wurden,. -

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