Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 656 (22.11.1920)
- Date
- 1920-11-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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gfttte y «Ktn, miomög Knd&eit nicht au-. Die Zentralregierung verfügte die Aut- Dsuizg deS jüdischen Jnspekwrabes und fügte eme schwere veteidigung der Bukowinaer Judenschaft hmzu: Es wurde ein Rumäne zum Inspektor für die jüdischen Schulen ernannt. Die jüdischen Sozialdemokraten haben mitgeholfen, tas so schwer erkämpfte Jnspektorat nach einem kurzen Bestände zu Grabe zu tragen. - Die Juden der Bukowina werden mit allen .gesetzlichen Mitteln gegen. diese ihnen angetane Schmach ankämpfen. Eie haben stets Loyalität gegen den Staat bekundet und werden eS nicht dulden, ein Spielball der einzelnen Minister, zu sein. Sie stützen sich dabei auf das Gesetz, auf den Fciedensvertrag und auf die Moral und hoffen, daß diese Verordnung noch widerrufen werden wird. Der Kampf bat Kv-nuen; gegen ein zweifache Front, gegen eigene Volks- «inde und gegen die Negierung. Politische Rundschau. Hardings wirtschaftspolittsche Anschauungen. Während der Amerikanischen WaWewegnnq äußerte sich Harbing in einem Gespräch, mit dem Spez'.alkorrcsponLentsn der „Federated Pveß" (Bereinigung der amerikanischen Arbeiterpresse) über seine Stellung zu einzelnen wirtschaftspolitischen Problemen Amerikas. Seine Darlegungen sind nicht allzu präzise, lassen aber doch ziemlich deutlich Kennen, daß Harding in seinem wirtschaftspolitischen Programm das freie Spiel der Kräfte, vertritt, was letzten Endes unter amrrikonischen Verhältnissen unumschränkte Herrschaft des Kapitals bedeutet. Zunächst wurde die Frage der staatlichen-Verwaltung der Eisenbahnen und anderer öff.ntlichen. Einrichtungen besprochen. Die Eisenbahnen waren bekanntlich während des Krieges in Amerika untvr Zwangswirtschaft. Nun ist iurch die' sogenann e Esch-Cumins VN die Nückra'e der Ei,enba^nen an die Privatgesellschaften, von denen sie betrieben werden, und zugleich die staatliche Festsetzung einer Mindestdividende zu Lasten der Allgemeinheit beantragt, harding tritt für diese Esch Cumins-Vill ein, gegen welche die Arbeiterschaft erbittert kämpft, da durch dieses Gesetz die expropriierten Expropriateure wie'.-.' in ihre Rechte eingesetzt worden. Harding motiviert sein Eintreten für die Rückgabe der Eisenbahnen an die Privatgesellschaften damit, daß der Staat während des Krieges an den Eisenbahnen seine Unfähigkeit in der inneren Geschäftsführung bewiesen-habe. Nicht etwa die (von den Arbeitern als Ursache des Versagens des Staatsbetriebes aufgezeigte) stille..Sabotage der E'-rsellschaftsleiter und Direktoren habe das schlechte Ergebnis bei der staatlichen Verwaltung der Eisenbahnen gezeitigt, sondern der Manges an Privatinitiative. „Nur der Gehirnantrieb" — so drückt sich Harding aus „ist die Wurzel alie; Fortsch-ittes und daher kommt die größere Initiative des Privatbetriebes." ' Ueber die Landwirtschaft drückte sich Harding etwas maßvoller, aber noch weniger präzis: ans. Freilich hatte dies srinen guten Grand: Harburg mußte mit der „Non Partisan Leugne farmers", dem-amerikanischen Bauernbund, rechnen, welcher über eine.halbe Million Stimmen verfügt und die Verstaatlichung landwirtschaftlicher Institutionen in seinem Programm und zürn Teil, besonders in Norddakotah. bereits durchg führt hat. Die Tatsache, daß .Amerika, worauf ernste Wirtschaftspolitiker in der letzten Zeit häufig Hinweisen, aus einem Lande des Ueberschusses an Agrarerzsugnis.e t sich zu einem Aedarfsland zu entwickeln droht, hat Harding in ihrem innersten Wesen nicht berührt. Er begnügt sich mit Allgemeinheiten durch.Eintreten für Hebung der Landwirtschaft.. Befürwortung von Erwerbungserleichterungen durch die Farmpächtrr. u. dgl. Der in den Agrarkrisen Amerikas honte.starke- Wunsch nach Verstaatl chung der Hypothi ken- und Kreditbanken, Mühlen, Getrcideclevatoreu, Transportmit'.el usw., welcher dadurch heroorgerusen ist. daß-das auch in der Landwirtschaft, herrschende Privatkapital in Amerika mühelos alle Deleihungsakte durch Hinauftreibcn der Bodcnwerte paralysiert, bedeutet für Harding, wie er öffentlich erklärte, eine Lähmung der Landwirtschaft durch sozialistische Pcak.iken. Er ist für „Rückkehr zum freien Individualismus auch in der Landwirifchast". Freilich fügte er hinzu, er wolle sich gegen Mehrheitsbeschlüsse n.cht wenden. Und wenn die Farmer in der Tcrftaall'chang das beste Mittel sehen, Härten und Schwierigkeiten zu beseitigen — „Gott mit ihnen!" Man kann nicht behaupten, daß diese Konzessionen aus . vollem Herzen kämen. Jedenfalls wird aus diesen Darlegung-« klar, daß Hardings wir:schaftepoliti,che Ansichten nicht gerade progressiv zu nennen sind. . Für eine Mrtttärkonvention zwischen Polen und Frankreich. Unser Warschauer Korrespondent ber'ch'e': In drn Meidu g'.l ü.edie stüo i chen Be a >un soe a üngn im Land:« e irurde bis eic;n auf a l noen B st eocn aller Parteien, die Notivendigk-.il eitler eo.e ".'n Verbindung mit F ankrcich zu nnterft.e chen, wenig Vsochnlng geick nkt. Wohin eine »oiche enge e Verbin ung führen solle, verrät ra.iiale B atr „N a r od", dessen nal.e De ieh >.n en;uu obe sten Kommando besann: >i tb. Da^ 23'a‘t ’üauS: Bei dem sen ig.n uee inte>na.i^UL.e.l Po^i.U ,ind F.aukcrich und «vienev MorgenzeirunK Polen im äußersten Maße aufeinander angewiesen. Der bolsck'wilische Ansturm auf Warschau hat diese Abhängizleit der beiien Siaa.en voneinander erst ins rechte Licht reritdft. Polen würbe in einer MUitärkoupention zwischen den beiden Nationen jene Sicherhei.än empfinden, weiche ihm bisher immer gefehlt haben. Die Unklarheit dert Beiehungen der beiden Regierungen haben-es-bei verschiedenen Anlässen in jüngster Zdit verursacht, daß die Diplomatie der französischen N-p-chlik trotz dyr tiefen Freundschaft und der a f ich i en Shm-a'.hi'", n eiche die sranzöiische öffentliche Meinung Polen gegenüber unausgesetzt kundgefan hat, weder die Gowältta.len in Ostpreußen züm Beiipiel noch tie ü'e.stürzle Lösung des Streites um Teschon noch die ewigen Begehrlichkeiten um Danzig verhindern konn-o Heute steht Frankreich in der -Verteidigung des Versailler Friedens allein. Auf diesem Bvben märe unsere Mitarbeit durchaus l icht ge i g cinzusch "tzen. Telegramme. Das Gnde des Eifenbahner- -ftreiks. Innsbruck.' 21. November. Die Verband unaen der Landesregierung mit dem Alrlionsausschutz der sozialdemokratischen Partei und den gewerkschaftlichen Organisationen haben zu einem günstigen Ergebnisse esu rt, so daß im Laufe des morgigen Tages der Zugsverkehr wieder ausgenommen werden wird. Man hofft, daß bis zum Abend sämtliche Züge wieder regelmäßig verkehren werden. Das Innsbrucker Orgefch-Schistzen. Innsbruck, 20. November. Heute am Hauptfesi« tage des Landesschießens der Tiroler Hcimätwehren for« mierte sich halb 10 Uhr vormitlags die akademische Schj'iheugilde die mit G mehren ausgerüsteten und als; Abzeichen der Heimatmehr eine weiß-grüne Armbinde , tragenden Mehrmänncr des Bezirkes Innsbruck-Stadt, insgesamt etwa 1500 Personen» unter Vorantragung ihrer Fabue, zu einem Festzuge, der rlptzr klingendem Spiel und, unter Abslirzung nationaler Liebet von der Maria Thercsien-Straße ans leinen Weg zu der nächst dem Berge Jsel gelegenen Wiltener Pfarrkirche nahm. Es kam zu keinem Zwischenfall. Zur Feier waren ans allen Teilen des Landes Vertreter erschienen. Während des FestzugeS hatten -wei. Kompagnien Heimatmehrleute Bereitschaft. Die Feier wird heute durch ernen Festabend beschlossen. Die Vrrhandlungen über ein österreichischungarisches Handelsabkommen. Budapest, 2t. November. (Unq.Tel.K.-B.) „Nemz. Ujsag" veivsfcutticht ein Gespräch mit dem Wiener ungarischem Gesandten Dr. G ra tz, der erklärte, die Verhand.'ungen der ungarischen und der ösierreichMen Bevollmächtigten über den Abschluß eines Handelsabkommens würden' hrogrämmgemäß am 26. d. M. -beginnen und zwei Tage dauern. Hiebei werden die Grundlätze ausgestellt werden, nach denen die Handelsbeziehungen der beiden Staaten vom 1. Jänner angefangen geregelt werden sollen. Es sei zu hoffen, daß cs bei dieser Gelegenheit gelingen werde, alle Schwierigkeiten und Hmdernisse des freien Handelsverkehrs aus 'dein Wege zu räumen. Die wutschastliche Isolierung Uugari s dürre nicht tanger andauern, da sonst Men einen wesentlichen Teil des Handelr-verkehrs, der früher ansichlieilich in Budapest adgewickelt wurde, au sich rechen würde. Blutige Zusammenstöße in Bologna.^ Bologna, 22. November. (Stesani.) In der Eröst'nung-sitzung des G.meinderates kam es zu Schlägereien zwilchen Sozial ist e n und ihren Gegnern, in deren Verlause die beiden Parteien auseinander schossen. Man zählt 7 Tote und etwa 30 Verletzte. Die Polizei hat die Ordnung .wieder hergestellt. Abends herrs.hle in der . Stadt Ruhe. , Tagesbericht. IirLriopolen. Während 'in Warschau in den Kreisen. der jüdischen Assimilation die Laufe immer mehr übrrhandnimmt und gefällige' Diener der Kirche' ihren neuen Adepten durch gutbezahlte Schnellsiederkurse did alleinseligmachenden Lehren des Christentums bcibringen» spiegelt ein Feuilleton der »G a z e t a P o n l e d z a lk a" ziemlich deutlich das Vs'chältnis der polnischen Gesellschaft zu diesen Uelcrtaufern wieder. Nach einer übrigens recht köstlichen Einteilung der Inden Polens in 1 ..polnische I uden", ..po'on ifierte Juden", «P o I e n > J'fu d c n" und »Judäopvtcn" tvird dargelcgt,- daß die lctztgenänmcn eigentlich keine Polen und keine Ju^cn seien. Und dann heißt es zu ihrer Clmrakterislik: „Viele vo» ihnen antworten auf die Frage, welcher Nat'i,-^...'.Ität sie angehörcn. sie. seien Polen, besonders dann, wenn sie s.hon getauft, sind. Vor hundert Jahren harte dir Taufe, die Bedeutung, daß sie .den Juden in den Augen de- Pole^i zu einem Polen machte. Heute ist sie jedoch in den Llugen des Polen nickls mehr als eine Taufe. Sie entludet den Juden nicht in den Augen deä Polen und macht ihn tz. Movemver MV Nr. M ——— -^ .. ihm nur zu einem gefährlichen Konkurrenten. Der getaustg Jude schlägt den echten Polen mit seinen,eigenen Waffen: Mit dem Katholizismus, mit der polnischen Sprache» mit der Akzentuierung des Patriotismus u. s. w. Der bedrohte echte Pole zieht sich dqher auf die Nasse zurück, die polnische, noch nicht verjudete - Raffe." Der Artikel weist dann cmf die widerlichen Szeiren hin, die sich so oft abfpielen, wenn ein jüdischer Täufling gegen die Juden wettert und von ihnen als „Sie" speicht, während ex sich allein zur Kategorie „Wir Polen* rechnet. Hinter ihm aber flüstert der Pole: „Sieh nur den Juden!" ‘ Recht gut gesehen sind auch die weiteren Beobachtungen: «Jeder assimilierte getaufte Jude batt sich für etwa» Außergewöhnliches, EinzigartligeS und Hochstehendes. Md darum haßt er den nächsten getauften Juden, w?il ex es gewagt hat, das zu werden, waS er ist und ihm Konkurrenz macht. Wenn solche Juden an einem Ort zusammenkommen (am -meisten in Redaktionen, Theatern oder Konzertsölen) oder sich in einer Gesellschaft treffen, so fühlen, sie sich gar nicht wohl, alle sind keißentz witzig und alle schauen wiß nach wirrer Erlösung nach einer echt polnischen Physiognomie aus, und würde sie auch einem Kretin oder.Lumpen qngehoren." Wenn die getauften Judaopplen, eine der widerlrcksten Spezies, die es giht, imstande wären, dieses Spiegelbild. daS ihnen hier entgegengestellt wird, wirklich zu sehen,-sie müßten vor der hatzgeborenen häßlichen Karikatur erschrecken. Doch sie sind furchtlos, man kennt ihresgleichen — auch bei uns. Dis Mische Eisenbahn. Nichts ist toll genug, wenn^ es gegen die Juden gehen soll. Der Berliner „Vorwärts" veröffentlicht das folgende Flugblatt, das gegenwärtig unter den deutschen Eisenbahnern verbreitet wird: „Eilt! Münchrn. Hbf., S. 11. 20. An alle preußischen Kollegen in Verlinl Der jüdische Bolschewismus erleidet in Rußland feine Niederlage. Dw Jiilden sollen dort bald masiakvievt werden, wenn es ihnen nicht gelingt, mv letzten Moment in Deutsch, land eine Gewaltrevolukion zu'schaffen und somit neue Mtzableiter herbeizuführen. Zu diesem Zwecke ist es unter anderem notwendig, daß die Eisenbahner streiken und die Bahnen zum Stillstand kommen, aber in der Hauptsache die Beamten. Der . Grund zum Streik wird den Beamten dadurch (regierungseitib) gegeben, indem man die Beamten nicht wunschgemäß in die Besoldungsordnung einklassifiziert. Spiritirs rector dieser Sache ist der Staatsuntersekretär Lewald-LewilN ein Jude! — der mit allen Juden in Verbindung steht, sogar mit Sinowjew alias Apfelbaum. Es ist bereits Vorsorge getroffen, daß bei allen preußischen C. D. Juden sich in leitenden Stellen befinden und im geheimen auf den Umsturz hinarbeiten. Unter dem Vorwände, olle berechtigten Wünsche der Eisenbahner abzulehnen. alte Zucht und Ordnung'wieder herzustellen usw., gewinnen diese Judenheldcn und notorischen Verbrecher in Äeutschland die Sympathie fast aüer politischen, namentlich der Rechtsparteien. ' - Preußische Kollegen! Gelingt es Ihnen nichtnoch nn letzten Moment die Inden aus den leitenden Stellen zu entfernen, so tritt das ChaoS mit mathematischer Sicherheit öin. j Handeln Sie!!! f Guten Erfolg wünschend, grüße ich Sie ' mit deiitschem Gruß Ballhorn, ll. S. im bayrischen A. Ministerium." Dieses Zirkular wird nun amtlich als „Eisenbaihndisnsisache" an die einzelnen Stationen verschickt! Was sagt das bayrische Ministerium dazu? Der Häu^erbau in Paküstina. DoS Jewisi) Corr. Bur. meldet 'aus 2 o nd o n: Ingenieur E. Grünberg. Direktor des „Haboneh" (Anglo-Palästina-Baukompagnie), begab sich nach Palästina,, um den Häuserbau nt Angriff zu nehmen. Nach dem Plane -er Gesellschaft sollen in der ersten Bauperiode nur Cottagehäusec, bestehend aus 3 bis 4 Zimmern, Küche und Baderauin, gebaut werden. Im Bauplan ist auch die Errichtung von A r be i t erw oh ri ungen vorgesehen. Wahrscheinlich wird die Jca, mit der die Gesellschaft gegenwärtig Verhandlungen pflegt., für den B«m von Arberterwohnungen Kredite bewilligen. Ein Einfamilienhaus wird 1000 bis: 1200 Pfund Sterling kosten. Es ist aber zu erwarten, haß-bei den allgemein sinkenden Preisen auch der Preis^der Häuser sich niedriger stellen ^wird. Denjenigen, welche m Palästina nch ein Haus bauen wollen, bewilligt die Gesellschaft einen Kredit bis zur Hälfte der Gesamtkosten. Die Arbeiterwohnungen werden sich auf zirka 875 Pfulw Sterling belaufen, die der WohnungSnehmer sukzessive wird zurückzahlen können. Nebst dem „Haboneh" wird auch d,rS „Palästinensische Steinbruch-Syudikat." mit einem Kapital von.20.000 Pfund Sterling seme Arbeit bcgii.nen. Ing. Grünberg wird ungesäumt m Jerusalem und Haifa ElelnbearbeitungSttnternehinungen in Tätigkeit setzen und nach der Ncgenperiode wird sofort 'die Bautätigkeit einsetzen. Von de« im Bauplan vorgesehenen 600 Häusern sollen schon »n den nächsten Wochen 100 erbaut werden. Ing. Grünberg ist ein bekannter russischer Eiscnbabningenicur, welcher vor dem Krieg eine Strecke von 1080 Mcilcu m« den sibirischen und beßarabischcn Eisenbahnlinien gebaut hat. Die Not des * , New-Forker Blätter bringen anläßlich der Veröffent« lichung des Ergei'njsses. der Nachforschungen der Hinterlaffenschaftsbehörden über das Vermögen des verstorbenen , Carnegie ein Interview, worin er sich vor seinem Too« über die »Not deS Reichst'inS" äußerte. „Man sieht heutzutage". -jo führte der DlilliardÄ. m:S, „allgemein Armut all ein llebel an und veiniUeidet den jungen Mann, der nicht mit einem silbernen Löffel im Munde geboren ist. Ich aber * Unterschreibe von ganzem Herzen Präsident Garfieldi