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Wiener Morgenzeitung · 1920-11-19 · Heft 653 (19.11.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 653 (19.11.1920)
Date
1920-11-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Stt 653 Men, Freitag Die SiLdslawen verlange» dkAnmmzios Entferuuug ans Fmme, Agram, 17. November. (Südilaw. Preßbvk.) ^Futarnij Üift" meldet aus Belgrad: Die jugoslawüche Regierung wird an die italienische Regierung eine Note absendrn, worin sie verlangt, )aß Schutte unternommen werden, itut die Aktionen ir'Annunzios unmöglich zu machen und ihn <m3 Finmr zu entferne». . . Das neve belgische Kabinett. Vrüssel, 18. November. lHavas) Das neue Kabinett wird ach folgendermaßen zusammensttzen: Borsitz und Jnnercs >7- . Tarto» de W i a r t (katholisch), Justiz ' *-* ■ $3 and e c ö c l b c, (Sozialdemokrat), Auswärtiges _<«*- Jas P M (katholisch),. Finanzen — Oberst vT b en uis, WrrtschaslsWimsieriM sowie Ministerium iür die verwüsteten Gebiete und die Kriegsichuden ~ V an d ex v h v e.r e (katholisch), .Kolhyseu— F r a n ck (liberal), Eistubahnen — ein noch nicht genannter Liberaler, Kunst unh Wissenschaft Destro 6 (Sozialdemokrat), Ackerbau — Baron Ru fette (katholisch), > Verteidigung — D e vez e (liberal), Industrie, Arbeiterinrsorge und Verpflegung — Baut e r s (Sosialdemokrär), -öffentliche Arbeiten — Rusee! e (Sozialdemokrat). Die reaktrorrAre frattzöfifche PsMik. London, 18. November. (Tel.-Komv.) Gardiner erwidert in dm .Dally News" aus die Ausführungen Poincarös im .Temps". Gardiner betont, daß die französische Politik m i lii 'd rrsch und r c o! 11 o «Sr sei und picht nach Bölkeronsöhnung, sondern nach Beherrschung. Europas durch Militärbündnisse strebe. Gardimr wiederholt den Vorwurf gegen die sranzösische Politik, daß sie Deutschland nicht nur entwaffnen, sondern zu dauernder B er s 11 a v u n g v e r- »r teilenwolle. - Es wax vörEMsehen; ( ' Budapest,;8. November. (Ung. Tel.-Korr.-Bnr.) Nach Informationen von amil'cher Seile ist die gegen den Verein der Erwachenden Ungarn einaelene!« Untersuchung ion>.e>1 vorgeschnt'.en, daß der Mrnisterrat aller Wahrscheinlichkeit noch schon morgen in der Zage fern wird, darüber zu entscheiden, ob die Ausrechtrrbaltung der Susvendirüng, natürlich .unbeschadet des Fortganges der Untersuchung, noch begrün d e t rst. ° ' Die polnisch-jüdischen Verhandlungen in ■ '■■■■ j' ■ ' AAerLka. J ' ■ . NeW-Dsrk, 16. Nov ember. fJewish Corr. Bur.) Am 10 . d . M. haben der polnische Gesandte in Washington, Prinz Lubotnirski, und der Generalkonsul in New-Pork, G r o t o w s k i,! mit nachstehenden jüdischen Persönlichkeiteu eine Konferenz abgehalten: Rabbi St.Wise, Richter Mack (Präsident der amerikanischen zionistischen Organisation), MotrisR o t t e n b e r y, Gedalieh Bublik (Führer deramerikanischen Misrachisten), Peh o a f ch (Dichter), William E d l i n (Redakteur ches „Tof"), Ha r t m a n n' und G. R i ch a r.d s (Äekretär des Exekutivkomitees des amerikanisch-jüdischen Kongresses). Einzelheiten über diese Konferenz sindnoch nicht bekannt.' Prinz Lübomitski hat jedoch nachher eine Erklärung verMentlicht, in der er die ganze Schuld für die Exzesse ' jüngsten Datums auf die in Polen jetzt herrschenden anormalen Verhältnisse schiebt. Er erklärt, daß seiner Meinung nach Aenderungen erwünscht - seien uüd unmittelbar nach dem Frieden eintreten werden. Rabbi Dr. Stephen Wise veröffentlichte eine Gegenerklärung, daß der polnische Gesandte aufrichtig wünscht, die polnische Regierung aus die Dringlichkeit der jüdischen Ftage in Polen aufmerksam zu machen, die amerikanische Iudenheit jedoch sich mit nichts weniger als mit der sofortigen Einstellung jedweder Versolgungen zusriedengeben würde. Tagesbericht. V „Organe". . Fast täglich findet man in der Lokcvlchronik McDüngen, baß irgendwer von Leuten, geprellt wivd> die sich als Organe des K-riegswuchoranrtS ausgeben. Sehr köstlich sind stets die Anamnesen, welche bei solchen Gelegenheiten aufgen-ommen werden. So erzählt, jetzt wieder der Tagesbericht, daß bei einer Gomischtwarenhändlerin durch Organe des Kriegswncheramtes vier Kilogramm Sacharin und ein Geschützaufsatz samt Fernrohr beschlägnahmt" touifei Das Heist denn doch den Begriff des GemrschtwarenhanLels etwas zu weit anslegen, wenn die Greislerinnen Geschützaufsätze.und Fernrdhre am Lager haben. Also nur ein Beispiel mehr, daß der Schleichhandel, der vor nichts zurückschreckt, in den gntchrift» ittchen Kreisen trefflich geübt wird, während es doch sonst immer heißt, daß die Juden hier unübertrefflich seien. Am Tage nach der Beschlagnahme des Sacharins samt artilleristischer: Ausrüstung erschien bei der ehrsamen Greislersfrau ein MÄm undsägte. er könnte ihr die Sache «richten", es koste aber Geld. Sie schenkte ih-m Vertrauen und wurde geprellt Dies ist nichts Neues. Aber bezeichnend, ist die Tatsache, daß num so leicht Vertrauen geschenkt bekommt, wenn man hierzulande jemandem sagt, man könne ihm etwas bei der hohen Behörde ..richten". Das bedeutet, daß einfach in der Bevölkerung die Uoberzeugung festsitzt, die Dehöchen seien für Geld stets zugänglich. Diese Tatsache kennz-eichnet am besten den Tiefftand unserer öffentlichen Meiimng und den Tiefstand unserer Verwaltung. Vor - einigen Jahren — es ivar vor dem Lkrtege — fuhr ein westeuropäischer Reisender nach Wilna. M3 er den Schaffner kommen sah, zog er sein Mllet heraus, um es kupieren z-u lassen. Da näherte sich ihm ein Passagier und sagte: «Herr, stecken Sie lieber das Billet ein! Sie fahren besser ohne Billet, wenn Sie dem Schaffner .etwa-? geben!" Sv weit werden bald unsere /.Organe" \u h?t .iAani-ll-Hcm Mei-nun-g Wiener Morgenzeitmrg 19. November 1920 ' . Deffe -----(—.—-^ -.. .... ..... ' Die Prager Exzeße. l Antisemitische Arrsschrsitungen. Prag, 18. November. (Tel. der Mr. Morgenzig.'".) Nach einem Bericht der - „Narodni Lisch" wurden i« der Altueusyuagoge einige alte denkwürdige Schriften veruichtet. „Benkov" meldet, daß zahlreiche aMändische Juden, die in den letzten Monaten sich in Prag angesiedelt hatten, die Stadt verlassen haben. „Tribuna" meldet, daß es im f ü uff t e u Bezirke zu wüsten ,antrsepritischen^Ausschrertuu» ,g e u gekommen sei, an denen sich nicht nur Gesindel, sondern leider gpch Angehörige der Intelligenz beteiligt hatteir. Beim Einschreiten der Polizei seien in einen; PrchathaÜse^chtVDkNlSustrynten, darunter ein Hochschüler, ettt, Si^attzheamter und ein anderer StaatsangeftMex, sestgeeüyminchrMorden, die von einer Frau Geld erpress en wHllien. Es wurde fesigestellt, daß gerade der Süchent mch der Staatsangestellte Führer d^r anfgereizten Menge waren. Die Demonstranten wurden verhaftet. , Arche am Nackmittag. ' -Prag, '18. November.. (Tel. der „Wr. Morgenztg.".) Der Nachmittag ist in Prag ruhig verlaufen. Die Mahnungen des Bürgermeisters sowie der tschechischen Blätter,' scheinen endlich die gewünschte Wirkung äuszu- Übem' Die tschechischen Blätter suchen die ' tschechische Deffentlichkeit davon zu überzeugen^ daß die' Fortsetzung ' der antideutschen Kundgebungen schließlich nur zum Schaden der tschechischen Nation selbst führen würden, Das Deutsche LsAdosLheaLer Verbleibt den Tschechen? Prag, 15. November. Die Straßmkurrdgebungeu in Prag sind brdeutcnd abgesiaut. Wenigstens, ist rs im Laufe des TageZ zu keinen ernste« Apsschreitungm gekommen, Ditz deutschen Marter sind bisher nicht erschicnen. Im bisher Deutschen Landesthrater wird weiter tschechisch gespielt und auch im Neuen Deutschen Theater dürste die heutige Vorstellung. unterbleiben. Das ,6.M^Slovo" erfährt, eS sei an maßgebender Stelle entschieden worden, daß das 8andestheater dauernd den, Tschechen v e rh l e i b e n tt e r d e. Die Metallarbeiter fordern Maßnahmen der Regierung. Prag, 18. November. „Pravo Lidu" meldet: Heute vormittags erschien bei dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses T o m a s ch e k eine Deputation der. Arbeiterausschüsse der Prager Metallfabriken, die folgendes Memorandum überreichte: „Die Ätbeiterschaft verlangt mit Bestimmtheit ein bedingungsloses Einschreiten gegen alle, die die parlamentarische Arbeit stören wollen. Die Regierung ist verpflichtet, die Ruhe in der ganzen Republik zu erneuern, da die jetzigen Ereignisse die wirtschaftlichen Verhältnsse zu bedrohen imstande sind, was aber eine B e r si ä r k u n g der R ea k t i o n bedeuten wurde." in Pi^err. Prag, 18. November. (Tel. der „Wr. DLorgenztg.".) Bei den nonstrationen, die sich gestern in Pilsen ereigneten, mai ebenfalls deutlich ein antisemitischer Charakter zutage. Es wurden jüdische Geschäfte attackiert und vor dem Hotel Waldeck wollte die Menge unter den Rufen: „Hinaus mit den Jüden!" die Auslieferung der jüdischen Hotelgästeerzwingen. Die Polizei mußte gewaltsam Ordnung schaffen. BZÄLrqS Straßenktämpfe in Asch. Gestern wurde das Kaiser Josef-Denkmal in A s ch von Tschechen umgestiirzt. Das' Denkmal wurde abends von Deutschen wieder aufgestellt. Bei dem Kampfe um das 'Denkmal kam es zu 61 tt tigert Z u s am me nstößen mit Legionären, die von der Schußwaffe Gebrauch machten. Eine Person wurde getötet, 22 Personen wurden verletzt, darunter viele schwer. Zwei der Verwundeten liegen i m S t e r b e n. Nach einer späteren Meldung betGgt die Zahl -er , Todesopfer bereits drei. Von tschechischer Seite wird behauptet, daß eine Reihe votl Frauenäimment in Asch, denen Liebesverhältnisse mit tschechischen Legionären nachgesagt wird, von den Deutsche» schwer m i handelt wurden. ,. Ministerpräsident Czerny über die DorsLffe in Asch. ■? Prag» 18. November. (Tschecho-slow. Prrßbur.) Ministerpräsident Czerny gab «ach der heutige« Sitzung des Senats^ gegenüber den Vertretern aller Senatorenklubs eine Erklärmrs über die E r e i g n i s s t i n A f ch ab, m der ec unter anderen!. sagte: Tr o tz a l! er B e müh n n g en war e8 d ee Regierung nicht, g eln n g e n, d i e A b s i ch t e-»' der A s ch e r G a r n i s o «, das Ascher Josefs-Denkmal' zu stürzen, z u v e r e i t e l n. Heute um Vs3 ühr früh kamen etwa ' 40 Mann der Garnison vor daS Denkmal und stießen es vom Sockel) Nachdem die Soldaten das Denkmal «mgestürzt halten, entfernten sie sich in die Lkaserne, wobei sie auf ihrem Wege auf das Masten und in die Luft schossen. Sobald sich das Gerücht über de» Sturz' des Denkmals in der Stadt verbreitet hatte, erschienen sofort' große BolkDmasien in den Gaffen. Es wurde auch Sturm geläntet. Das Volk war leidenschaftlich erregt, wodurch es zn;' bedauemswerten Vorfällen kam, die ein Menschenleben als Opfer, forderten. Eine Wache wurde von der Menge überfallen und die Soldalen wachten von der Waffe Gebrauch. 'Durch einen Schuß. wurde «in junger Mann getroffen. Spater, kam es zu emahj neuen Zusammenstoß mit bewaffneten Demonstranten, die auf die Wache schoffen, worauf die Gendarmen das Feuer eroffneten und! einen Demonstranten so schwer verwundeten, daß er zu Boden frmEj DaS Denkmal ist wieder ausgestellt. Die Erbitterung ist! groß. Es ist selbstverständlich, daß diese bedauernswerten Dorf! falle auf das eiugehendste mrterfucht werden und daß gegen M Schuldtmgenden» demnach auch gegen die Soldaierr. «ach de« geltenden Gesetzen vorgegaugea werden tvnd. Mit größtem Schrmrz und tiefstem Beileid drücke ich das ’ aufrichtigste B<> dauern der Regieruug iibzr die unseligen Vorfällein Asch aus,' die keineswegs geeignet find, «ms z« un s e r e m Ziele e r n 1 r 8 ch t i g e n Zusammen^ lebens der Nationen unseres Bater^ landesznführen. Die Vorfälle in Trvlitz. Eger» Pragund jetzt die ernsten Vorfälle in Asch überzeugen uns immer mehr davon^ wie notwendig es ist, unentwegt und nnter allen Umständen aus dem Boden des'Gesetzes und der Rechtsordnung zu stehen. Es ist im Interesse aller, daß sich diese nnselige« Vorfälle niemals^ nrehr wiederholen. Im Interesse aller ersuche ich daherälle Herren' Senatoren, auch jene von der deutschen Seite, bu parlamentarischen Ferien zur Beruhigung der aufgeregten Wogen nationaler Entflammung zu benützen. Die Regierung selbst kann nur immer und-' immer wieder bindend erklären, daß das eigentliche Ziel, das'sie verfolgt und unter allen Umständen verfolgen wird, die Währung' der Ruh ', der Ordnung und dc§ Rechtes ist, das sie gegenüber jedem Störer schützen wird. . „ Prager Senat. - '-“y Prag, 18. Novemher.' (Tschecho-slow. PreMm;.) Zsid der heutigen Sitzung^ des'Senats wurde die seinerzeitvom Abgeordnetenhause abgeänderte Regierungsvorlage über die Notaushil-fe der Staatsangestellten wiederher> gestellt^ weshalb die Rückverweisung an das Äbgeordneten-t Haus erfolgen wird. Sodann wurde der Antrag des; Präsidenten angenommen, die Debatte über die Interpellatron der üeutschbürgerlichen und der. deutschen Sozialdemokraten, betreffend die Vorgänge in Prag vorn 16. und 17. d. M.. mit der Debatte über die Regierungs^ erklärung in -' der. nächsten Dienstag . stattfindenden Sitzung zu verschmelzen. ' , 1 Unmittelbar nach Schluß der Sitzung rief Letz deutsche Senator Hartl erregt zum Präsidenten: Was' ist mit Asch? Der Ministerpräsident hat uns doch eine diesbezügliche Erklärung versprochen! ' Der Vorsitzende antwortete, es, habe sich bei ihm niemand zum Worte gemeldet, weshälb er -die Sitzung geschlossen habe. Senator Hartl rief: Der Herr Ministerpräsident ist draußen. Rufen Sie ihn herein. Das ist eine W kamotage! : . , Die Aufregung unter den detrtschen Senatoren dauerte längere Zeit an. ' Die Zoint-Konferenz in Wie». Die Besprechungen der europäischen Ioint-Leiter wurden um einen Tag veilönnert. Die prinzipielle Aussprache über die HiljZtäligkeit m dm Notstandsgebieten hat eine« großen Umsaug angenommen, so daß die Konferenz sich auch noch über dm heutigen Tag erstrecken wird. Die wahren Ursache» dev Wohnmrgsnot. Während die „Bekämpftmg der Ostjuden" im trauten Verein mit Herrn Sever und 'Genossen für die Wohnungsnot arme Flüchtlinge verantwortlich machen und gegen diese unglücklichen Menschen ein fortgesetztes Kesseltreiben veranstalten, erfährt die Oeffentlichkeit jetzt, wie die Wohnungsnot durch die bcrantwortlichen Stellen künstlich v e rgrößert wird. 'Bekanntlich liegt die Hauptursa'che der Wohnungsnot in dem Mangel an Zement und sonstigen Baustoffen. Der Wirtschaftsverband der Zementindustrie hat nun bereits seit Monaten große Mengen Hochofenzement lagern, die er trotz des Protests der! Konsumenten und Händler ■) mr ü ckgeh alten hatte. I Schließlich verteilte er hievon Meine Mengen, jedoch erst nach- >.'em er hie ÄEeileLrabLtt: & Lcmtz« KWNsAeMM i. durch den Einbruch der KAte eine entsprechende Verwertuttg nicht mehr möglich ist. In dieser Angel^enheit sprach gesterrl eine Abordnung des NeichsverbandeS der Händler, mit Zement« Kalk rrnd Gips beim BundeSminister Heinl vor. Im Ver» lauf einer eingehenden Diskuffiön zeigte es sich, daß, trotz» dem in Wien großer Zementmangel herrscht, heim Import 1 polnischen Zements vom Wirtschaftsverband der Zementindu-t strie große Hinderniffe bereitet-werden» wobei der Wirtschatts-, , verband der Zementindustrie sich auf eine, diesbezügliche Weisung des Staatsamtes für Handel berieft. Nähere Im formationen hatten jeidoch ergeben, daß eine solche Weisung des Staatsamtes siir Handel gar nicht existiere und de^ Wirtschaftsverband der Zementindustrie daher seine Stellung mißbrauche. BundeSminister Heinl versprach die eheste Erledigui^ dieser Sache, die Ueberprüfung der vorgebrechten Beschwerdefj . und die Abstellung etwaiger Mißbräuche^ Ein Beschluß der ^arischen" HschschnLer. Aur 17. d. M. fand auf der Hochschule für Boden- Fijfhir in Anwesenheit Seiner Mognisizenz de? Rektors $.!>. Adoll LL L i m e e. v hie BoUoermmuüunK samt»

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