Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 650 (16.11.1920)
- Date
- 1920-11-16
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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verte Z" -Men. Dienstag Notwendig erscheinen, diese Verhältnisse zu ändern. DaS kann aber nur dann geschehen, wenn das Soldatentum aus der Politik und auS dem Volkerleben überhaupt verschwindet, _ Kino Apponyi. Kr. 33511 n, 16. November. Es ist eine wahre Wonne, zu fth-sn. wie die Ermordung be? unglücklichen V rdap^ster Polizisten SolLa plötz!üst al.>' W§lL mobilisiert hat.. Die ungarische Negierung geht auf Eroberungen aus, die Missionen tu Budavcst jicör - ne.vös und die österre'chische groß-» bürgerliche Presse de'ommt «inen M^nschlchkeisZkoller. Die Eiskruste, m't der sich die „Neue Freie Presse" vor ganz wenigen Lagen gegen alle Meldungen über die Scheuhlichleiten des Weißen Terrors in Ungarn umgeben hatte, ist mit einem Male geschmolzen und Dr. Bcnerikt sieht die Zeit gekommen, sich zum Anwalt der armen verfolgten Juden in Budapest aufzuwerfcn. Wie die Unschuld vom Lande, legt d'.e „Neue Freie Presse" ihren naiven Lesern die Frage vor, wie es denn möglich gewesen sei, daß in Budapest seit Monaten tagtäglich Morde und Plünderungen an Juden begangen werden konnten, nur deshalb, weil sie Juden seien, obzwar alle Welt von diesen furchtbaren Vorgängen Kenntnis hatte. Hatte wirklich alle Welt Kenntnis davon? Oder schließt sich etwa die „Neue Freie Presse" aus dieser Welt aus? Bis vor.ganz kurzer Zeit noch, haben die bürgerlichen Blätter in Oestcrreick' alle Nachrichten über die Verbrechen der Hvrthy-Regierung entweder totgeschwiegen. oder durch den Abdruck der offiziellen erlogenen Dementis als Unwahr oder übertrieben hingestellt. Erst als die Enthüllungen aus dem Archiv der Wiener ungarischen Gesandtschaft jedes Platt, welches durch die Vertuschung der Vorgänge Im Hotel .Mritannia^, iu Köbauya and in anderen Mordzentralen der Detachements in den Verdacht bringen konnte, daß es bestochen sei, wurden auch die Wiener Blätter etwas gesprächiger und erst durch die Aenderung ihrer Haltung ist es klar geworden, welch g 'vße Mitschuld sie an den Verbrechen des ungarischen Weißen Terrord durch ihr.früheres Verhalten auf sich geladen hatten. S'e haben der ungarischen Regierung, aus welchen Motiven, sei hier nicht untersuch', den wertvollsten Dienst geleistet. D e ungarische Presse war und ist geknebelt. Vor der österreichischen Presse mußte Horthy keine Angst haben. Die Budapcster Vertre.er der auswärtigen Missionen waren Habitues bei den poli ischen Festessen, aber für die Vorgänge in den verschiedenen Hauptquartieren der Pro nah, Hejjas «sw., über welche man in Budapest schaudernd sprach, schienen sie wenig Interesse zu haben. Warum sollte die ungarische Regierung auch t«n verhätschelten „Erwachenden Ungarn" ihr blutiges Spiel verderben, wenn die Vertreter der Entente nichts dagegen eiN'uwenden hatten und wenn di» sogenannten Judenblä der von der Kategorie der „Neuen Freien Presse" durch ihr Still,ch.oeigen oder durch den -ienst'e'tigen Abdruck der Dementis die Verbrechen noch unterstünden? Nur deshalb und aus keinem anderm Grunde konnten die schauderhaften Fälle sich ereignen, welche Ungarn zu. dem finstersten Lande der Welt gestempelt haben. Vom Gesichtspunkte der jüdischen LeidensLeschichte sind die Ereignisse der lebten Tage aus einem ganz anderen Grunde lehrreich. Gewiß ist Ungarn heute völlig unterwilhlt. Alles drängt zu einer Entscheidung Nach rechts oder nach links. Aber die Lage wäre sicherlich noch nicht soweit gediehen,'als dies der Fall zu sein scheint, wenn in jener ominösen Nacht das Opfer der Schießereien nicht der Polizist Svlta, sondern irgendein unschuldiger Jude gewesen wäre. Da hätte sich weder die Budapester Polizei so aufgeregt, daß dadurch - die Regierung in eine unangenehme Situation gekommen ist, sie hätte sich nicht einmal zu der Komödie eines- Sturmangriffes aus das Hotel „Britannia" verstiegen und die „Neue Freie Presse" und andere ähnliche Blätter hiitten keinen Anlaß ge'unden, über den Budapester jSündenp'uhl verspäteie Artiiel zu schreiben. Wäre an Stelle Soltas wieder ein Jude oder ein Arbeiter ermordet worden, er wäre in die Versenkung geraten und kein .Hahn hatte nach ihm gekräht.-Es ist furchtbar schmerzlich, zu Mssen, daß das Gerechtigkeitsgefühl gegen Juden erst dann wach wird, wenn der Judenhaß einen Fehlschuß macht und an- Stelle eines Juden einen nichtjüdischen öffentlichen Beamten trifft. Mag die Serie der an Juden begangenen Verbrechen eine noch so lange sein, ob ihnen H'.lse werden kann, hängt immer davon ab, ob ein im öffentlichen Leben stehender Nichtjude srüber oder später der Mo dwut zum Opfer fällt. > Binnen vmrnndzwanzig Stunden! Diese Worte stammelte der ungarische Ministerpräsi-beni in seiner bedrängten Lazm B'.nnrn bie-undzwanzig S un en verpflichtete er sich, in Ungarn Ordnung zu machen. klingt fast, als ob dein Grafen Teleki die Phrase aus dem hechadeligen Nationalklub auf die Zunge gekommen wäre. Die große unendliche Schuld, die er und seine Aorgänger se.t mehr als vierzehn Monaien haben ansammeln lassen, verpflichtete sich dieser magyarische iEdelmann binnen vierundzwanzig Stunien zu tilgen, wie wenn es eine am Kartentisch kontrahierte Ehren- ^schuld wäre. Gewi"!, eine Ehemchiisd schon, aber s'e kann binnen vierirni". «n? Stunden mi; bann getilgt werden, wrnn die ganze G^e.l,chaft vom Schanplad Verschwindet, Wiener Morgenzeitung Zusammenbruch des Wrangelfchen Abenteuers. Katastrophale Niederlage.—RLumMg der Krim. Wrangel reisefertig. Moskau, 16. November. (Funkspruch.) An der Südfront verfolgt unsere Reiterei den fliehenden Feind und hat vierzig Kanonen. darunter mehrere schwere, erbeutet. Bei Schiwa hat unsere Infanterie den ^feindlichen W id erstand gehr o ch e n und die Brücke besetzt. Die Beute ist bedeutend; die Verfolgung des Feindes dauert an. Die Stadt Iankoy ist von einym Reitcrdetachement besetzt worden, dem es gelungen ist, die feindliche Linie zu durchl rechen. rtngehenre Beute ist hiebei in unsere Hände gefallen. Ä.ar is, 15. November. (Wolfs.) Nach einer Meldung des Malin" ans London ist in Korrftarrtinopel die Nachricht eingctroffen, daß die Bolschewiken 3) al t a und E nst a t oria genommen haben und die Rote Kavall rie sich Sebasto^olnähere. Der Minister- Präsident des Generals Mranpel sei in Konftantinopel angekommen, um die Räumung der Krim zu orZagisieren. Sebastopo l. 15. November. (Wolff.s General Wränge! befindet sich in Sebaftopo l. Der Kreuzer „Wa deÄ-Nousseau" lieat im Hasen und ist l-ereit, ihn an Bord zu nehmen. In der Armee Wranzels war es zu sch w e r e n Meutereien gekommen, durch die die ganze Niederlage erklärt wird. London, 15. November. (Funkspruch.) „Snn^ay Expreß" erfährt aus E bastopo!. daß die Lage in der Krim hoffnungslos sei. Die Einnahme der Stadt durch die Roten Truppen stehe u n m i tte l b ar bevor. Die Bolschewiken -ha-en alle Wider» standslinien der Wrangelschen Truppen überrannt und sind mit ihrer Reiterei in oen Rücken der rückf ln Lenden Truppen gelangt. Kavalleriepatrouillen streifen schon vor der Stadt. Die Panik und Kopflosigkeit in dieser feiert unbeschreiblich. » Paris, 15. November. (Havas.) Einer Meldung aus Konstantinopel vom 14. d. M. zufolge soll General W v a ngel in Konstantinopel an gekommen sein. Nach dem -.Echo de Paris" sei es sicher, daß Wrangel die Krim bereits oerlaffen habe. Die russischen Offiziere flüchten aus Konstantinopel. Konstantinopel, 15. November. <Nosta.) General Wrangel hat dm GeneralLukomkkl nach Konst.intmopek geschickt, um die dort weilenden russischen Offiziere zu veranlassen, nach der Krim zu kommen und ins Wmngel-Heer cmzutreten. Daraufhin haben die O fistere fluchiartig Konstantmopcl verlaffcn. Biele von ihnen sind in Travezunt eingetroffen. Bei einem S.enarium für ein Filmstück — und nichts anderes ist es, was in Budapest uns vorgestlhrt tmrd — kann G iaf Albert Apponyi nicht fehlen. Wieder wird-ta7se.de s evel'.afie Spiel inBu'-asiest und in Wien getrieben wie seinerzeit mit Horthy. Wie wir über Apponyi.denken, haben wir wiederholt auseinandevgesetzt. Die^ Budapester Blätter, 'jubeln ihm zu, wenn er seinen honigsüßen Mund öffnet. And die „Neue Freie Presse" feiertt-ihn schon als den Mann, von dem die Erleuchtung und die Freiheit kommen. Wie richtig wir Apponyi Zimmer beurteilt haben, zeigt sich daraus, daß nunmehr auch das Ausland diesen Großsprecher erkaynt hat und seinen Wert für die W'ederaufrichtüng . /Ungarns entsprechend einsch3hi. So schreiöt/d'e Basler „Nat'ioualzei ung" vom 8. November über Apponyi: „Er, der für Abrüstung und ewigen Frieden-schwärmte und deklamierte, hatte jedoch als Unterrichtsminister in einem Koalitionskabinett den nichtmagyarischen Kindern« ihre - Schule genommen, zü Magyarisierungszwecken sogar die uralten Ortsnamen zwangsweise überseht und so nach besten Kräften zur Entfesselung von Kriegen und zum heutigen schweren. Sturze Ungarns beigetragen. Jetzt hat er, der Ungani' auf der Friedenskonserenz führte, den' Zuhörern erzählt, daß Ungarn dort inoralifche Eroberungen gemacht hätte. Eine gefährliche Selbsttäuschung! Es gibt im Jntrignenipiel der verschiedenen Imperialismen Gruppen, di« sich seiner bedienen, und andere, die das noch immer reiche Land ausüeuten möchten; aber moralische Eroberungen für Ungarn gibt eZ aicherhalb gewisser pogromistischer und antisemitischer Kreise rckrgends in der Welt . . . Wenn Ungarn den moralischen Boykott, der es dauernder getroffen hat, als der wirtschaftliche, endlich vemneiden will, dann darf es sich den habsburgischen Sport nicht länger leisten, und dann wäre auch kaum der getreue Diener der Habsburger, d'er alte Apponyi, der wahre Netter. Ungarn muß sich selbst retten, indeiu es sich inodernisiert, historischer Romantik entsagt und die Schanöe der jetzigen milltärischeu Anarchie, der in den 5körpcr getriebenen glühenden Eisen, des Nnunerus clausus »nd der gesetzlichen Prügelbank beseitigt rurd sich entschließt, europäisch zu werden." Jüdische Flüchtlinge in Indien. .^aik'.rrtta, 10. ‘•Jioü nibcv. Em r, Bur) Eme große 'lku-adl i n I s i s ch e r I n d c n auS B u cd a r a flüch!ctc vor Mu w-.-en n'ch I n L e n. 7l: - verlangen, daß man chnm lpäge nach Jerusalem au^sUÜeu roll. 16. November 1920 Nr. 650 Politische Rundschan. Eine illdische Deputation bei Ba^achowiez. AuS Warschau wird uns berichtet: Während der Anwesenheit des Generals Balachowiez und Sawinkows in P i n j k entsandte die vortige jüdische Bevölkerung eine Deputation ,nkt dem Rabbiner an der Spitze, welche Maßnahmen zu.- Einstellung der surchtbaven Gewalttaten gegen die Juden erwirken sollte. Balachowiez legte der Deputation dar, er hätte bereits die nötigen Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Exzesse unternommen, erging sich jeooch dann in Vorwürfen gegen die Iuden. Die Deputation.'welche von seiner Antwort nicht befriedigt. war, begab sich zu Sawinkow. Dieser wies vor allem darauf hin, daß dktz»Jubs,r verpflichtet seien, ihn und Balachowiez in ihrem Kampfe gegen die Bolschewiken zu unterstützen.' Dann erklärte er, # hätte gemeinschaftlich mit Balachowiez bereits die nötigen Maßnahmen zur Unterdrückung der Gewalttätigkeiten getroffsn. Als die Deputation darauf hinwies, daß sich bisher jehg Wirkung bi:fit angeblichen Maßnahmen nirgend) gezeigt habe, begann Satvinkow über dis Ursachen dieser Exzesseeine neue Lycorie zu entwickeln, indem er darlegte, yah die Gewalttätigkeiten gegen die Juden von Militätarigehörlgen, begangen würden, welche bei der Mobilisierung in die Rote Arme« ausgenommen und dort von den jüdischen Kommissären und jüdischen Kommunisten schlecht-behandelt worden ftien. Sie hätten keine Gelegenheit gehabt, früher mit ihnen abzurechnen, und täten es jetzt. Nach diesen geradezu zynischen Erklärungen verlangt« dann Sawinkow, die Judeni mögen ihm und seiner Armee mehr ShMpathie erweisen, alL sie eS bisnun getan hatten. Wie sehr sich die Herren bemühen, bei der jüdischen Bevölkerung die -Sympathien, nach denen sie so lechzen, hervorzurusen. beweist die Tatsache, daß laut Meldungen aus Pinsk die Soldateska der „Desreier" weiter im Gebiet von Mosyr gegen die Juden wütet. Unter anderem wurde die Stadt Rubel von den Balachowicz-Söldnern total ausgeplündcrt und dabei eiir Judenpogrom veranstaltet, wobei sieben Personen getötet und eine Anzahl Frauen geschändet wurden. In Warschau sind die Vorsteher der Kreise Pinsk- Brest und Kobryn eingetrossrn, um der polnischen Regierung Bericht über die Untaten der Balachowiez-Armee in ihren Ltteiken zu erstatten. _ Eine Aktion der Jüdischen Welthilfszentral» für dis ukrainifchsn Juden. Paris, 13. November. (Jewish Corr. Bur.) Das Exekutivkomitee der Jüdtschen Welthilfskonferen^ bat beschlosicn, zu Beginn des nächsten JahreS eine Konserenz in Sachen der jüdlschen.Hüfsarbeit m der U k r a i » e in eine der mropälschen Siädte einzubrrufen. Die Konferenz wird die Aufgabe haben, die Hiüsarbeit vcrschicdener jüdischer Organisationen zugunsten der Ukrainer Juden zu vereiv^rn. ES sollen ferner die ersorderilchen rechtlichen Bedingungen für dicse Aibeit geschaffen und die Jnitiayve der jüdischen Kreise geweckt weiden. Dank dm Bemühungen der Jüdischen Welthilfszentrale sollen in kurzem medizinischsanitäre und HiliSabteckungen nach der U-raine geschickt werden. Ebenso wird ein Projekt!ür e,«en ^Fonds zur Rettung' deS jüdischen Kindes" auSgcarbeitet und Vorbereitungen gemacht, die ukrainischen Waisen zu ihren Verwandten im Westen hinüberzunehmen. _ - Dis Karmdaer Indenschaft für Palästina. Montreal, 12. November. (Jcwrih Corr. Bur.) Eine auS Mitglieder der Exekutive der Z i o n i st i f ch r« Föderation für Kanada und der Exekutive des I ü d i s ch e n Kongresses bestehende Abordnung überbrachte dem kanadischen Premierminister die Forderung der dortigen Judmschast, daß bei der Bestimmung der Noedgren-en Palästinas der Vertrag von Syves-P,eot nicht anerkannt werden soll.' Der Premierminister versprach, den Wunsch der kanadischen Judrnschast der englischen Negierung bekannkzugeben. Inrückweisung füdischer Emigranten ans Amerika. Vrrlk«. 13. November. (Tel. der „Wiener Morgenzettung".) Aus Danzig wird mitgeteilt, daß am vergangenen Freitag ein amerikanisches Schiff 23 j ü d i s ch * Emigrantett aus Amerika zurückgebra cht hat, weil sie ohne die nötigen Dokumente hingefahren sind. Die jüdischen Emigranten werden daher gelvarnt, ohne die nötigen Papier«, Pässe uswi die Reise nach Amerika anzutveten. Nachrichten vom Sonntag. Die amrrikanrsche sozialistische Paria sendet ihre BeNreter zur sozialistlschtv Jnternatlonalcn Konfereuz am 5. Dezember nach Bern. Wie die römischen Blätter erfahren, habe die Regierung von Fiume erklärt, daß sie die in Abwesenheit von Vertretern Fiumes in Santa Margherita gefaßten Beschlüße mcht anerkenne. Nach einer Meldung deS n 1 r a n s i g e a n t" seien über die Lage in S ü d r u ß l a n d ernste Meldungen eiligelaasen. Man habe Maßnahmen getroff n, um den grölen Teil der über zwei Mrlllonen Personen umfassenden Zivilbevölkeruung'zu evakuieren. __ Eine neue sozialistische Partei. Die in der vom oisizrellen Partcttag bekäinvflen „Lmkcn" vereinigtcn Kommun stcn . haben die Gründung einer „sozialistischen A r b e i t c i V a r i c i O e st e rr c i cf) s" beschlossen, 'sweck der Parle/ ist. rvie urckge-'e^r riiird. die Sammli'.ng rin - O:5am'!;n nnn der-evolur-oiii'.n-u -.-.'ickist n Ikii! Knmrck »!i! r. l! »vii :i ■ Jur bin 2$. b. st>!. ist cmc Rerchstoulereru der üiuteu eurberusm.