Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 649 (14.11.1920)
- Date
- 1920-11-14
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Hefte 14 Me», Sonntag_Wiener Morgenzertnng 14. Kovember 1929 Nr. 64N Davon nur zwei Personen mit d»r Begründung, an iunsersn Bestrebungen nicht interessiert zu sein» die drei anderen mit der Motivierung, nicht begütert genug.zu sein. Etwa zwanzig Herren versprachen die Zeichnung eines. Bausteines für später, alle anderen zeichneten wenigstens einen Baustein sofort, viele versprachen noch nachvKglich eine Erhöhung ihrer. Zeichnung. : ' Dieses unter den ungünstigsten.politischen Verhältnissen-erzielte-Ergebnis wurde' im wesentlichen durch die Bemühungen der Zeivrale und Unterstützung. von ganz wenigen.' Gesinnungsgenosse erreicht. -Besonde-e r Dank schulden wir däfür den Herren Israel Perl ste i n, der Zehn Bausteine, sowieden Herren Dr. Rö senheck und Rudolf Seiden in Mödling, die zusammen sieben Bausteine aufbrachtetr.' BX Die Organisation des Jüdischen Natioiralfonys in Oesterreich. Wesentlich geringer als die Erfolge , der Zentrale waren die der meisten Bezirkssektioneu und Orisgruppen. Hauptschuld daran ist Günteranderem, dastdas Almt' eineZ Nationalsonds-Kommifsärs Lisher n ür Lasten uird züin Teil recht beschwerliche'Pflichten mit sich Erachte/ o hu e dafür durch entsprechende Mbeitsmögsichkeiten, zu ent-? schädigen. / -) ' , Der Nationalsonds-Kommifsär war gewöhnlich das Stiefkind jedes. Mvespsporstandes uuh^ jeder Bezirksleitung. Nur ganz eMMche/MschnungSMösseu'-waM unter diesen Umstäudcullmstande. trotz der pieist kleinlichen Umgebung und. der wenig iuteressanten Arbeitsmöglichkeit die- Anregung für großzügige Aktionen zu finden. Im Sinne der Weisungen des Hauptdureaus werden wir versuchen, durch den bereits erwähnten und noch im Detail zu besprechenden Umbau der Nationalfonds- Organisation unseren Mitarbeitern mit einem ungleich größeren Wiyfüngskrsis und/ größeren Rechten, als ihnen bisher.zustande«, neue Begeisterung und, neue ArbeMfreude einzufläßeft,' vor -allem dadurch, daß die Reichskonferenz, , usd damit jeder einzesiw Nationalfond^Kommissär,'.Einfluß..auf die Palästina-Poli-. tt k des Jüdischen Nätionalfonds und auf die Berwer-' tung per.gesammelten Gelder erhalten wird. Bisher war ferner die,Oeffentlschksit nicht immer über /jedes Detail unserer Organisation informiert, was bisweilen Anlaß, zu/übertriebenen Befürchtungen bezüglich unserer Gebarung gab. Wir haben daher bereits vgr dtzm Parteitag ersten entsprechet^«-Ausweis. Aer unsere Ausgaben veröffentlicht und. werde« dies in . Hinkunft vierteljährig tun. ' ' Die bisherige La nde skommi s.sion des Jüoi-: scheu Nationalfonds, war. weiters, ein zu schwerfälliger Körper, als daß sie Einfluß aus die Arbeit des Bureaus bätw nehnren können: "Wir werden daher, der Reichswsiserenz Vorschlägen, die Landeskomrnjssiou' zu -teiLeu und chne etwa fünf-.bi^ .siebengliedrige> vor allem aus kaufmännisch begabten Fachleuten: bestehende ,M 2 i chs- Irit'u ng" .mit der'Kontrolleüber'dir Gebarung d^s Bureaus und Vollmacht für eine ^ntsprschende Verwertung, der gesammelten Gelder zu bettäurn, währ?..ld die übrigen MtglreLSr der LandesLönnnission als „Arb e i L s a u s s ch u ß"dem Bureau zur Durchführung einzelner Aktionen zur. Verfügung stehen sollen. Beil 2 zusammen bilden diri Ämdeskommifsion-' ' Im Zusammenhang damit erwähnen wir die von. der außerordentlichen NationaHands-Kottwrenz beschLosse-?n?Vi §• Z . Q Z 1 *S>v ^8 Oet (Be-nksscktion) S A s . -ll 2« ^8 II : <£; D Js». ZK i L« I.Wün: Zentrale e5 O G _ ' 117 612 856.672 —. 11. Bezirk 600 000 6*640 241.538 40 19 20 > 0 >0 17 541 167884 84 25 320.000 13148 146418 46 1? - (V!.6iS J* w i VIII. * 180.000 12.650 * 96.828 53 30 •' w XX. „ 380.000 5.898 44;556(ü) 12 19 wlxf. " 60.000 1.601 27.524 46 38ul '60.000. - 3.772 22.865 38 24 . Jiv. '' 1V. " 60 000 2.516 19.462 82 17 i.i s^'lbis 10- " i XV. " 73.00° 0198 13,913 ' 17 9 „ XVIII.. , 39.000 613 12 949 .43 21 rxrr. " 1X711. » 46.000 1.585 10.018 22 16 - XIX. . 30.0fO 931 9.898 - 32 18 *, XXf. M 16.00° -'!!> 10 2.998 HHIJV7 zusammrn Wien 2,060.000' 2 45.7 J 8 1,172.138 57 30 . 5. Na L io u a l fo nd s -Sa m me l b üch se: Das beste E' t ägnis brach e bisher d"e Büchse der Bankfirma W e i n b e r g e r u. P r e is, Wien I., mit über- 2600 Kronen»! - ■ Einen näheren Ueherblick über die Leistungen der einzelnen Nationalfonds-K^nnm's'ionen sowie über die G:samtarbeit Oesterreichs geben nachfolgende Aufstellungen: IV. Eingänge von Spende« für den Jüdische« Rationalfonds vom 1. Männer bis 25. Oktober 1920. Drovlnz: 1. Klövins 10G09 Klostrvneuburtz *ao ooo Graz IOO.flOi) Bwtn 30 Ol) 5. Linz 60.( 00 fwtnSfcnsck 40.000 Gleichenberg 10.060 . Aland - 3.060 Swckeian I^.O^O 10: Großenzrrsderf 3.0(10 Lwben ' 8.060 Angk'n 4 000 Talibnrg «-'00 St. Pölten . 15 000 15; cvMri'rühl - 3.000 K ms 10.000 Gmünd 2.000 9>enng-Atzgcrs-orf 22 00 Wicrnv-?Q'us!e.dl 15.600 SO; Obrrbollirbiunir 5.060 Klagenfurt. 8.00V BwHntt.. 1000o . DhgmäSrorih' 1.000 Gmunden ' 3-001 25. YMes 1.000 Korrurrburg 2;000, - Gänfernbors 6,0'0 Voslau 6.000’ Sisyr - - - 1.000 SO; Badgestem. . 10.000 ilntcrficbcnkttitn - 2.000 Bwack , ' . 1.000^. SüO'temitwempe'l als A 50 '.— Ein-? 77.000 yängeu Mammen:! . . 849 12N 5.001 1 914 5 231 4.378 ■ (!>49! 418 1.093 255 178 1.M . 166, .1;S>8 ... 180 416 377 . 281.. 4.Ö95 110.301 50271 12810 16.228 16.020 10.716' 5817 4.805 3433. 3.132 3.(55 . 3.95t 2.699 ' 2.657 -2:316; 2.290 9.240 2 097 1,798 1.192, 1.277 ' 1.1Ö5 ' - i’oao *35 : 772 . 754 . 684’ - 684 500 ‘ 500 , ' . 500' ' 3.890 J.löi 4t :25t (!) 3 43 32 m (!) i 27 10 MO 22 107 (!) - 1*8 117 48 13 111 17 106 35 .,76 29 : .49 21 18 15 69(!) - '5 115 5 112 (!)'4 . '14 13 - 36 11 - - 59 . - 110 1 34 S 84 - . 39 - . 12 , ■; ■ is . 3. ' 62 ■ — (!!) 5 ~ 25' »25 . 50 — ■’ö .-2 Ehrenpreise des Jüdischen Nakionslfonds, bl« vop nun an alljährlich der am besten arbeitenden Ortsgruppe der . Prov-nz. der am besten arbeitenden Wiener Bezirlssektion, dem Lrsolgr-e'.chsten SanMlor, dem Spender der-höchst?« Einzeispende und dem Besitzer jener Sammelbüchse, hie das-größte <&c* trägnis brachte, zuerlanNt werden sollen. ' Obwohl sich derartige Wrttüewcrbe nur allmählich einbürgern und im An ang sogar komrsch erscheinen konnten, ist schon jetzt' das' regste Jüter^sse für 'tziest Konkurrenz ssstzustellen. UnserediMLezüglichen Ver^ offen ttrchüngen haben allerdings «ich t' atlseitige Anerkennung gefunden: trotzdem.setzw Oift-fiHem in Wien mit auffälliger Plötzlichkeit' ein sprunghalles Wachsen der Ciugapge ^'n-.cluer Bezitke ein, so daß der Bewerb um den'Preis für die beste Wiener SEon schon jetzt recht lebhaft geworden ist und wir mit hem Ergebnis äußerst zufrieden-.sind./ Her derzeitige Stand - der Wettbewerbr ist wie folgt: -sh»?; 1. OrtsMUppen: Weitaus an.erster. Siesje steht Mödlr-uch'dann'folgt A'lost-erüeübnrg und an drit'sr Swlle Altand. ' 2. Wiener Bezirkssektionen: -Nur unter Berücksichtigung der bar reingezahlten Beträge strht. an erster Stelle,', die.» BezirLsfektion I (Pezirkskommissür . Fr. Franka R i tck.e t m ff n n); ‘ kann folgt Brzirkssek-tion VI bis VHI (BeztrfskonttNissäre Dr. Paul Berger und Ing. Scho n), an drit.c c Stelle B-'-zirkssektion IX und Bezirkssektion X/XI. - \ - (jNit Einrechnung der gezeichne en Beträge stehen km erster Stelle die Sektionen HI und X/XI. 3. Sammler: An der Spitze steht Herr I'rarl Per Ist ein, der bisher' über 200.000 Kronen für uns gesammelt Hat. 4. '.7>re größte Einzelspünde: H'er stehen «n erster Stelle mit je einer Spenoe von 40.000 Kronen Herr Ing. I. K., XX., und Direktor Nowak, IX.. eine anonyme Einzelspende von 190.000' Kronen ist aus tB» Bettbewexb eusgesch^deu^ Provinz zusammen: 474,600 83.553 332.083 70’(!)15 Wien 2,060.000 245.718 1,172138 57 30 Provinz 474.000 32.598 832.033 (!) 70 (!) lä SukzesfionSftaaten_— ff) 51 56 t 1.599_~ — Oesterreich 2,534,000 829.877 1,506 770 60 ~ 28 und 8 Mund . . . . ' Sttrbng . NB. In dieser Aufstellung wurden als „Zahresk o n t i n g e n die von der I. Neichskonserenz vom 18. März 192V festgesetzten Ziffern angeführt. Die am . 31. August erfolgte E r Höhung 'des Kontingents auf 10.000 P f int d -Sterling, die das Haupt . bureau im Haag von Oesterreich verlangt — damals etwa gleich 8 Milliönen'Möüen, seither durch den neuerlichen Sturz, unserer Valuta 15 Millionen' Kronen — wurde nicht auf die einzelnen Orte ausgeteilt und konnte daher hier, nicht berückffchttgt werden. NB. Freiwillig erhöhten ihr Kontingent: , Dt ö d l r n g auf K 240.000, Klosterne u b urg ' ahf ll 140.000 und Atzgersdorf auf K 6000, NB. ÄuS technischen Gründen konnten in dieset Aufstellung nm die bis 25. Oktober ausgewiesenen Spenden berücksichtigt werden. Von den nachher, eingelaufenen wurden nur 6 Banstemspenden hier ausgenommen. Insgesamt gingen bis 1.. November 1920 ein: Gesamteinnahmen des Indischen Nationalfonds in Oesterreich bis 7. November 1920. 1. Bausteinspenden (Bollzahlungen) . K 2. Allgemeine Spenden.. 3. Baumspenden. . : \.. 4. Anonyme Stiftung.* 5. Sclbstbesleuerung . . . . . . . v 6. Goldene Bttch-Eiiitrctgungen . . . 7. Sammelbüchsen ... 8. Verlassenscbast Dr. K i r \ ch b a u m 9. Dunamwendm ......... 10. Jatzrzcitstistung.. . „ 400.000- 329.995*77 260 946:27 189.736.— 102.78908 10031771 99.557 7 6 49.22380 12.074 — 6.046-65 Uebertraa: L 1,550.687 04 Fürtrag : L l.550.687'01 11. Ftiedensicheck. . . . . . > 4.492« 12. Standdorf. . . .. » 2.490*— 13. ArbeiterheimstÄten....... * 1.270*— 14. Mchusa-Arbeiterkoloniefonds . . „ 946*— 15. Nationalsondsmarken u. Telegramme 627*31 16. Piomerbeitrag .1.. . „ 188'-- 17. Notslandsaktion.. .n 61'— 18. Nordaustadt ....... . . » 27*88 H u mm e Ausgewiesen iu der „Jüdischen Zeitung* vom 12. November 1920 . . . . K 1,560.779*58 ferner Anzahlungen auf Bausteine * 28.000*— und 8 Men de§ I. C. T. k 1 Pfund . 12.000 - Zufammen L 1,600.779'öL Gezeichnete Bausteine «, 762 000 — Gefamteinnahm c n” K 2,362.779*55 Von den fürOesterreich vorgeschriebenen K 15.000.00C sind somit bis .7 . November erst W'7°J0. aufgebrach' worden. Das ursprüngliche Kontingent von-^ 2,500.001' ist allerdings beinahe schon erreicht. - . ' Besonders auffallend in dieser 'Statistik ist -das glänzende Abschneiden der Provinzorte, von denen nicht weniger als zehn Ortsgruppen ihr von her ersten Reichs-- konserenz f-stgesetztes Jahreskontigeist überschrittsn haben. Während im ersten Halbjahr nur 29, Orte mehr wie 1Y0 Kroneu abliefexten. können wir jetzt Nicht weniger als 32 Gemeinden mit Spenden von mehr als 500 Kro^ nen austveisen, von denen abie beste Ortsgruppe M ödk i u g. bereits mehr als das Elffache der für sie festgesetzten Summe aufgebracht hak. - An dieser Stelle wollen wir mit besonderem D a n k ch Und wärmster.Anerkennung der Unterstützung gedenken, die wir bet einigen Gesinnungsgenossen gefunden haben. ... Es Wasen dies yor allem die Herren Israel Perlstein, Dr. ^osenheck.'Rudolf Seiden und Dioktvr R o b i n s o h n. Alle haben in großzügigster Weise unsere Arbeit mit Rat. und- M nuLepstützL upd.auch selbständig großangelrgte Ä^twnen — in erster Iheihe die Agitation für die Baustcin'penhe — erfolgreich dürchtzsführt. Ferner haben sich besondere Verdienste um den Jüdischen NaLionalfonds, vor allem durch straffe Organisation und lückenlosen Ausbau der Kleinarbeit erworden: . . BezlrkskoyrmrssärinFrankr Rittsrnrawn.WrLNl., Ortskommisfär Ludwig Röhr, Leobetts. Herr I- A'. Gerstl, -Wien ll. (durch Organisation vost Minjanim zugunsten des. Iühischen Nationalfonds), Bezirksbomm'ssär Max M a r k u §, Wien UI.,. Bezirkskommissär Emil K n.oll,. Wien XIII., drs Aiouistische Bezirkssektion XM, und -die Ortskommsifäre' für B a d e n .müsr:M^ung^^2^Heron Dr. D e uts ch. , .....;J . 1 ' Unter beschchers'schwierigen Umstauhen arheideteu ferner verdienftvolfättld unermüdlich die -Ortskymmissäre in Linz, Paul Stern, und in Gmunden S. Räder, ferner in Atzgersdvrf Otto Hochstädt, in Gleichenborg Dr. Auerhach und iu den akademischen Kreisen der Bereinskommissärö des Tlkahemifcheu. Bereines Mb scher Mediziner C. Ä..M. Oe «ste.in. * ' Unser Bericht wäre unvollständig, wollten wir nicht noch aller jener gehenden, die vor allem durch Bam steinspenden wesentlich zur Schaffung (der Gebefreudige keit beigetragen haben, die heute glücklicherw>rkse. all» gernein zu finden ist. Besonderer Dank gebührt da . Vv.0 .allem ' feuert Freunden unserer Sache, die als Er st'e un^ gütLM Bsisiel vorangingen: Herrn Melech Ulster, in Wvm, den Herren Karl und Max K le in in Mödling - und Herrn Bard in Klosterneuburg. - Vewer arbeiteten die meifwu anderen Ortsgruppen und Bezirks kommisswnen recht unbefriedigend. Bor allem müssen wir. festftellen, daß trotz aller' Anfluengungen der ^enträlees. 'bisher' nicht.'Mglich' 'war,..in dem so judenreichen 20. Bezirk halbwegs günsttgö Ergebnisse zu erzielen. Mt. 12. Prozent seines vorgeschriebe.nru Kontingents steht er an leMr Stellq alstr Wiener Bezirke und bleibt sogar te' «Lsoluw'ttfeiner Eingänge nach hinter Kl osternffübp-p.L' und beinah.*, auch hinter Gra z zurück. Es wird in diesem Bezirk eine Vollständige Reorgauisativn der BeJirkskonnnissiou nötig sein. Wir haben die.'Zerlegung dieses Bezirkes in mehrere Sprengel und Unterstellung eines feden derselben unter einen eigenen Bezirkskommissär der Bezirkssektion.vorgeschlagen. Der bisherige Bezirkskomnnssär hätte, als Kreiskommissär die Oberaufsicht zu behalten. Aehnliche Vorschläge haben wir auch der gleichfalls äußerst unbefriedigt arbeitenden Bezirksfektion Leopol d st a d t gemacht. Auch dieser Bezirk ist viel zu groß, als daß er von einer Kommission, .geschweige denn, von einem einzigen Kommissär ordentlich geleitet werden könnte. Wir halten die Einsetzung von mindestens drei bis vier DezrrkskoMMrssären für die einzelnen Sprengel der Leopoldstadt und die Ernennu-.g eines besonders fähigen Kreiskdmmissäts für dieses Gebiet -für die Grundbedingung einet erfolgreichen Arbeit in der Zu« flinft. Von den in diesem Ausweis veröffentlichLen Spenden in der Höhe von 240.000 Kronen ist ja nur* ein Teil der Bezixkssektion zu verdanken, während der größte Teil von einzelnen besonders eifrigen Freunden durch private Aktionen aufgebracht wurde. Sehr schlechte Leistungen haben ferner die Bezirkcsektionen XII bis XV und die Bczirksftktwu Florids-- dorf. Jnnnerhm hat aber die letztere Heuer das D z c i* b undertfach e ihrer vorjährißen- Eingänge abge^ liefert, eine Steigerung, wie sie kein anderer Wiener Bstirk müwLijen kan«»