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Wiener Morgenzeitung · 1920-11-14 · Heft 649 (14.11.1920) · p. Seite 15

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 649 (14.11.1920)
Date
1920-11-14
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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Nr. 649 - Wiech Vonnvr- Von Wövmzorten haben besonders schlecht die der« - HAtnismäßig großen Judengemeinden - Wiener- Nettstadt- Amstet-ten, Tulln, Krems u.s. w. gearbeitet. Vor allem Wiener-Nenstadtt hat in den letzten vier Monaten kann! 200 Kronen ■ für' den Jüdischen Nationalfonds aufgebracht > noch imm er aber - mehr als zum Beijpicl Horn, aus dem seit/Existenz'des Jüdischen Nationalfonds nicht ein Heller für den indischen Volksschatz eingelaufen ist.. .Die Hauptschuld daran liegt, allerdings bei der Zentrale selbst und bei den Wiener Zionisten, die sich um die Erziehung der Provinhgemunden absolut nicht kümmerten. Aehnlich liegt es auch..bei'den Sommerfrischen und ß urorten in der „Nähe Wiens, und in - den Alpenländern, in welchen bei entsprechender : Propaganda mindestens eine Million Kronen aufgebracht werden, könnte. Zur Erleichterung dieser Werbearbeit beabsichtigen ' wir, die au der Südbahn gelegenen. Orte Oesterreichs zu einem Kr e i s e „Niederösterreich-Süd" unter Leititng des.bisherigen OrtskomMisfärs' für Möd.lstug- (Bei* d c tt, zusammcnzuschließen. Aehnliche.Maßnahmen beabsichtigen "wir für. das Gebiet, -von i.Krems und Klo st e r ne u b u r g einerseits, für das . S a l zkarnmergut und die Stetermark andererseits. V. Sammelmittel. ■t „Ba u ste in e f ü r d ’aß D ri t t e, Zu di sch e Reich". Durch die Agitation für diese Spende, haben wir in sieben Wochen mehr als in z.wy.nzig Monaten vorher zusammen (inklusive einer Einzelspende von 190.000 Kronen) aufgebracht. Bis heute wurden 59 Bau steine,nlit zusämmen 1,180.000 Kronen gezeichnet urih hievon 20 Bausteine bermts voll eingezablt. Auf die Bedeutung dieser Aktion Haben wir bereits Wiederholt hingewiesen. Diese Spende ist von uns im Einverständnis mit der Leitung des Keren H a j e s s o d . ftir Oesterreich propagiert worden und wir können .. Mit besonderer Freude feststellen, daß, eine Reihe von. Persönlichkeiten, .die zum Teil sehr hohe Beträge dem Keren. Hajessod gewidmet haben, trotzdem ungebeten auch uns Valtsteinspend'en überwiesen.^ Ein neuer Beweis für' die größ's Popularität dieser unserer jüngsten Spende, die an " Stelle der früheren „Nochlatspende" getreten ist, die sich nicht einbürgern-konnte. ' " ' . . . " 2. A l l g e me i Ne Spende n. Sie bildeten bisher den.Hauptteil' aller einlaufenden Spenden und haben ' erfreulicherweise die früher übliche. „Spezialisierüng", "' Mittels welcher mit jeder Gabe von ein paar Kronen ■ womöglich eine Ehrung gleich von einem'Dutzend Leuten verbunden werden sollte, verdrängt'. - „ Wir werden unsere Aufklärungsarbeit) daß ' allzu geringe Spenden heutzutage in gewissem Sinne sowohl des ' Gebers, als'.. auch unseres Fonds. nnchürdig sind fortsetzen. Aus diesem Grunde sowohl, als auch um eine Einschränkung des. Umfanges unseres' Ausweises. - in 'Anbetracht .der hohen Druckkosten zu 'ermöglichen, haben lvir den/ Mindestbeträg für; Spenden, die unter Nennung des /Spenders - ausgewiesen werden, mit 20 Krone n festgesetzt und werden ihn wahrscheinlich' noch weiter erhöhen müssen. " 3. Ba um spenden. Diese außerordentlich volkstümliche Spende hat heute ihren eigentlichen Charakter verloren. Die Pflanzung eines Baumes in Erez Israel kostet rund 8 Goldfcan'ken, das, sind säst 600 Krönen! " Es ist lächerlich, ' unter " diesen Umständen für eine '„Baumfpende" 30 Kronen' zu verlangen, umsomehr als das Hauptbureäu im Haag tatsächlich " stir jeden gespendeten Baum eine entsprechende Pflanzung in Palästina vornehmen muß, daher gärtz bedeutende Summen für die Baumspenöen Oesterreichs aufzühlt. "' Dieser Spendenzweig wird chäuftg ' zu Glückwünschen und'Mitteilungen familiärer Natur benützt, so daß er' relativ viel Raum in unseren ' Ausweises beansprucht. UWMes geben 'wir noch ziemlich teure Karten als Bestätigungen für Baumspenden und Diplome für girößere'Pflanzungen. Wir müssen wenigstens einiger» Maßen die „Baumipende" den wirklichen Kosten einer Baumpflanzung.annähern und werden sie daher — entsprechend dem Preise von 10 Mart in Deutschland —" von nun an' mit 60 Kronen festfetzen. ,' Die Jahrz eitspen d e wird damit auf 1000 Kronen, die Stiftung 'eines Gartens'.im Herzl-Walde auf. 6000 Kronen, die'eines Haines auf 60.000 Krönen erhöht. ' ' " 4. S e l b st b e ft e u e r u n gi, In der letzten Zeit gelang es, wesentlich bessere Ertragnisse 'dieser aus moralischen Gründen . äußerst wichtigen Spende zu erzielen. Im ersten Halbjahr gingen nur 56i000 Kronön an SelbWestenerung ein, in den . letzten vier Monaten. ~ vor allem in den allerletzten Wochen — fast ebensoviel. Aber selbst die Summe von 102.000 Kronen, die bis heute erreicht würde, ist in Anbetracht'dessen, daß wir bei 30.000 Zionisten in Oesterreich auf mindestens drei Millionen Krotten rechnen sollten, beschämend gering. Bekanntlich 'ist .jeder. Zionist zur Zahlung einer jährlichen Selbstbesteuerung von wenigstens 200 Kronen zilgunsten des Jüdischen Nationalfonds verpflichtet. Trotz nachdrücklichster Arg engen gelang es nicht, diesen Beschluß auch nur in bescheidenem Ausmaß zur Durchführung zu bringen, was wir vor, allem aus Gründen der' Disziplin schmerzlich empfanden. - Wahrend einer größeren Aktion zur Verwirklichung der erwähnten. Resolution wurden wir jedoch vom 'Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds verständigt, daß gemäß einen! Abkommen mit dem Keren Hajessbö, Kr die Zeit der .Werbearbeit. deÄelben^, der Jüdische WtenerMoßgenzettrmg Nationalfonds auf die Neuwerbung für Selbstbesteuerung ..-v e r-z i ch 1 &t -habe. Auftragsgemäß stellten wir daraufhin unsere erfolgversprechenden Bemühungen ein, verzichteten aus Neüwerbungen und verständigten dementsprechend unsere Bez-ttkäkommrssäre. (Selbstredend werden die schon ge/ z'e i chn-et-e n Selbstbesteusrungen / weiter eingehoben werden.) - . 5. Goldenes Buch, Für. Eintragungen in das „PoldeneMüch" gingen insgesamt 100.000 Kronen ein. "Daß Sie Einnahmen, hkesür. nicht wesentlich' Hühner sind, führen wir darauf zurück,'daß der ideelle. Wert einer Eintragung in das „Goldene Büch des Jüdischen Nationalfonds" dadurch etwäs gesunken ist, weil der hiefur festgesetzte Spendenbetrüg von 2000 Kronen durch die Geldentwertung allzu' gering wurde. ' 'Das Hauptbureau im Haag hat deshalb bereits eine. .Erhöhung' der .„GoldeNen-Buch-Spende" von 10 auf 20 Pfund Sterling (düs sind 30.000 Kronen!) für die Länder mit guter Valuta vorgenommen. Auch wir müssen in unseren Sammelmethoden die geänderte politische Lage, des Jüdischen Nationalfonds ausdrücken Und heute/igrößere Geldopfer als Entgelt für die Ehre, " ins »Goldene'Buch" eingetragen zu werden, verlangen, als vor San Nemo. Wir . schlagen daher der Reichskonserenz vor, sie . möge von nun an daß, Entgelt für .die Eintragung in das „Goldene Buch" mit ,5000 Kronen festsetzen. 6. Sammelbüchsen. Bis Ende September wurden wenig über 2500 Sammelbüchsen im Oesterreich verteilt, von denen gar nur 1400 Stück bisher geleert wurden (davon ein Teil allerdings wiederholt). Diese 1400 Leerungen brachten rund 100.000 Kronen ein. Das Ergebnis einer geleerten Büchse stellt sich . daher., im Durchschnitt auf 70 Kronen, bei Berücksichtigung "der nichtentleerten sinkt der Durchschnittsertrag der ausgegebenen Sammelbüchsen auf.40 Kronen!! Da heute die Erzeugung einer jeden Nationalfonds-Büchse inklusive Zoll und Porto auf fast 40 Kro-; nen kommt, so 'ist das Ergebnis dieses Sammelmittels sehr 'unrentabel. Trotzdem und trotz der Umständlichkeit und der Unkosten des Vüchsenleerens legen wir in Anbetracht der moralischen Bedcutüng der Sammelbüchse -besonderen Wert auf; deren weitere Verbreitung.-' . ’ Zur Anregung..des Interesses für das Ergebnis der Büchsenleerungen wurdet ein alljährlich zu verteilen? der 'Eh r enp r eis für die. erträgnisreichste. Nation'al- ' fonds-Büchse ausgesW, -Der^gegenwärtige Standdieses Wettbeweres ist: t Bankgeschäft Wein b^r g e r u. P-re'i.-s,-l» Bez., >2690,Kronen 16 Mer. -; 2. Salomon Paß weg,' "2. Bez., 2639. Kronen :64 Heller. ' ' y:-.,.., ' ' '• $. Friedrich Sin n r e i ch, 7. Bez., 2423 Kronem 4. Kaffee Franz Josefskäi, 1. Bez-., 2324 Kronen 20 Heller.. 5. Siegmund Frisch// 9. Bez., 2166. Kronen. 8 Heller. Die genannteir fünf Büchsen haben''somit zusammen über 12.000 Kronen, also fast ein Achtel' des Gesamtergebnisses aller 2500 Büchsen, aufgebracht.' Es ist dies ein Hinweis darauf, wieviel die Sammelbüchsen bei entsprechender Propaganda leisten könntest. " . 7. D u na m s p e n d e n. Diese Spende,, welche...als „Kriegslandspende'' seinerzeit gerade in Oesterreich ausgezeichnete Erträgnisse gebracht hat, büßte in letzter Zeit, viel an Popularität eist.-. Dies mag damit zusammenhängen, daß auch hier der Preis'von 200 Kronen für eine Dunamspende in gar . keinen! Verhältnis zu den wirklichen Bodenpreisen Palästinas steht:' Ein Dunam bisher unbebauten Bodens kostet selbst in schlechter' Lage mindestens>ztvei^Pfund Sterling, im Durchschnitt aber, zirka vier Pfund Sterling. Um nun dem Spender einer sogenannten „Dunamspende" (ein Dunüm^ist'IleiH ein '^lstek Hektar) düs Gefühl zu 'geben, daß 'er'durch feine Gäbe wirklich ein Stuch palä» stinensischer Erde in den Besitz; des" jüdifchen Volkes'.gebracht hat, muß der Preis ganz wesentlich erhöht ' Wehden.' 1 _ : : ' ': . ■';j; 'Wir schlagen der Reichskonserenz vor,^die Dunamspende' von nun an mit 1000 Krönen sestzusetzen, und sind überzeugt,. durch, diese Erhöhnng eine 'bedeutende Steigerung der Eingänge zu erreichen.',' '' ' Alle , sonstigen' Spenden haben keine Pedeütüng erlangt. ' . ' . ....; , Un dieser StE wollen chir noch einige Teilaktionen erwähnen,' die für die; Zukünft von Bedeutung werden können: ' a) T e m p e l s p e n d e n. Einzelne Bethauser, vor .allem ^esillättz.Jeschurun, dann der Nestdegger-Tempel, -er Seitenst'ettentempel' und vor allem eine Reihe, von Kultl!sg§meinden und Bethausvereine.iy.der Prövivz, namentlich Allastd, dann Baden, Mödling, St. Pölten und Linz, haben ganz, namhafte Beträge abgefühE . . " Im Gegensatz hiezu weigerten sich andere Bethausvorstände beharrlich Spenden fiir uns entgegenzuuehrnen. Besonders kraß war das Verhalten einiger. Mitglieder des Tempelvorstandes im 6.'Bezirk (Schmalzhof-Tempel), die eine..Spende von HÜ.000 Krynen zugunsten des Jüdischen Nationalfonds beim Thora-Ansrus nicht zuließen, obwohl sie mit. Widnnlngen.für andere nichtzionistische Zwecke verbunden war. Aehnlich verhielt sich diesogenannte „Schiffschnl"j u. a. m. b) Minjanim. Einen teilweisen Ersatz für die /uns.hiedurch verlorengegangencn Summen fanden v'ir in dLr Abhaltung emes. Minjaus, das von Herrn -' A ft’ l und sem'em'Freunden anläßlich der hohen M. Novembtt 1920^ >-■ Seüe .Feiertage veranstaltet wurde und berch'em wir an. Eintrittskarten und Nedarim über 20:090>Ktösten rein einnahmen. Das gute Ergebnis dieses Versuches veranlaßtr -Herrn Gerstl, im Bethaus - „E n e'.'' eine ährv, liche Aktion zu unternehmen. Alle/, dort - gespendeten Nedarim fließen dem Jüdischen NütiöMfonds zu und werden durch Anschlag: im - Bethaüs veröffentlicht. ». Eine Nachahmung.dieses BeispteMin möglichst vielen Gemeinden würde uns nicht nrcv ganz bedeutende Summen einbringön, sondern aücht fKne. gewaltige Moralische Unterstützung des JüdWeMNationalfonds bedeuten. . .. - c). Karte n st e u e r. Die letzte- Reichskonferrnz verpflichtete alle jüdischen Vereine und Organisatic-nen, bei sämtlichen auf Gewinn berechneten lVemnftaltungen zugunsten des Jüdischen Nationalfonds' einen z e h n- >p t o z ent t g e n Zn s ch l a g zum Mntrittspreis 'einzuheben und dies auf der Eintrittskarte/zu vermerkend Diese „Kartensteuer" ist ein ausgezeichnetes Mittel, dem Jüdischen Nafionalsonds sicherenmnö.müheloie - Einnahmen zu verschaffen,, ohne daß' KeMrch'der Gewinn der veranstaltenden Vereine verringert Mex, deren.Ausgaben erhöht würden.' Dabei;wäctzu Me)e. Einnahmen von einem eventuellen-Mißerfolg dec Veranftaltung unabhängig und könnten einen ganz großen Teil unseres Budgets ansmachen. . Schon aus Gründen der Disziplin haben wir alles aufgebot'en, um. diese Abgabe überall einheben zu lassen. Wir betonten. .nicht., nur. in, Zeitungsrnitteflungey. sondern auch in zahlreichen Briefen an die meflten Organisationen immer wieder, die besondere BedmLung einer derartigen. „Vergnügungssteuer zugunsten des Jüdische^ Nationalfonds" und hatten allmählich auch Erfolg.. . Der I ü d rf ch e. Hoch s ch u l ä u 'S s ch u ß,. . der Akademische Verein..Jüdischer Mediziner „Jahne") der Hebräische Klub, die Be zirkssekt ion IIE u. a. m. haben aus dem Erträgnis dreier Kartensrener zum Teil bedeutende Summen abgeliefert. Auch Las Z i o n \ st t s ch e L a n d e s t,o m i fee steht bei seiner demnächst stattfindenden. „Makkabaerfeier" eine. Karten-«, steuer für uns 'ehn .Der" .S'portkiuö^.^N''! yoh" ^hcck' leider bisher kej,ne Kartensreuer veilangt, widmete unH jedoch zur Entschästigiing hiefür emeN/Mefl des Rei-r»! erträgnisses feistes Konzerts vom 2, Nphernber. . H Im Gegensatz zu - diesen Vereinen weigerten sich! ' einige Andere Orgastflätionen, zum BeMel ider Ver/i-k ' „Nordöst" und' das- Fürsörgekomitee Hr Maluzim^, beharrlich, die. KärtÄtstöuer'zü. 'entrichtey,'.Mst,. verursachten 'uns dadurch schweren' myxalischen....und. inüter.lellm Schaden. - - . r ... ' . - d) Ve ran statt ringe n. Mit'-Zustimmung ..der äußerordentlichen,,' Könsevenz vom.M.^.August W-urdT ein Veranstaltüngsreferät errichtet, ^Meu Hrtuttg Frau; Rittermann und Herr' Ing. Langer übexnahmen. DiefeÄ . Hefttat beabsichLigt,. eltze Reihe, vop KerMügungsvexan^ staltungen 'zugunsten'Keß/-. Jüdischen-,MMnalfonW-M . .arrangieren, deren^ erste ein ,)Möfftlüpg^avyn-7» .7«^ Sophiensaal am 18. JJ. 'Mi Mraiv-! . staltungen liegt .' die Äbsicht AugruM^iene./^-eflch,chi^ .- für ernste Borträge usw. nicht zugänglM.S'ävesy, durch! Unterhaltungen, Bälle und derglMU)Iüp. uns zwj interessieren. i Wir werden bei die,en Festen düMSammlungeni! . durch Verteilung vö.p 'PpoPagandabtöMWn und dergkl die G äste' über Ziese.und. Ltveoke deKHuhLschen. Rationalfonds. aufklären und hoffen,''-'Dadurch gewisse? Schichten der jüdischen Bevölkerung; Wiens für un^ zu gewinnen. D:a-'s/Män«-r'tr'L^.chf's^ie ser B.e r-j anst.altungen fall nicht „S.pen-i h en" aus ge. wie sen, s onberN/WZ f'chlie ß li.ch! zur Deckung u n s e re r I u re a ü-ffi'e-s e n. h e r a.n^. gezogen merden. .Etwaige Samnilüngen bei.de»t .. Festlichkeiten sinh. -seKstvewftäMich^--iHj^hen" uM kommen als solche in. hen .Ausweis?; ^'; . e) Th eater- und Konzertchüsführunge Herr" Direktor Miß,vorn Metriopolthestfet hat in liehens^ würdigster Mise stie Heranstältung Mcher Ausführungen! stibernommey.'D^ ^s^'.''VötsteMng'^'Ariel Acostaä —;.im Metropöltheater war.'.noch nicht-^genügend vorhe--! .. reifet, und brachU LahG Mien 'besvAKdren 'materielle» Gewinn. Als nächste 'Mion wird archD?.^'.d. M.,' im . Großen. KvnzerthanZsaql. ein Festkonzert zugunsten des Jüdischen Nationalfonds stattsinden, beidem unter anderen Kammersänger. S l e z a k aüstreten. wird. Der. Gewinn aus dem Kartenverkauf auch.,hl-eser Veranstalt ü n g e n s oft e benfa I l s S p.esi» nsonds des Jüdischen Na'LiM-Ä'lfo.nds' zu/ fließe n,. während.^ alle bei dieseWFestlichkeiten .ge-, spendeten Beträge für 'Landkäufe ^in-Malästina. wendet werden'sollen. . . f) ' Philathelie - Äbte ik üÜW; Die Leitungi^ dieser Abteilung.chaf. Herr Hau sMf^einbewährtest' Fachmann-, übernommen, . Er hoffk^'- bei entsprechend . großzügiger. Äusge.sta.ltung dieses-^aüf -kansmännische . Grundlage gestll.lte'nKessorts ganz bedeutende Summen . für uns gewinnen zu können. GlänMLiL-Erfolge hatten wir schon jetzt auf^dem Verkauf dertfleÄeN palästiuei!-- .fischen. Briefmarken.;.init yebräischeK'Msdruck, für die wir' im Durchschnitt ' 70 Kronen ,'HeppMüch 'Erzielen -und nachive'lchen. .'eine..Lerartige"MchfragK .ist, daß wir.auch, nicht entfernt dieselbe besAedigen. können./ Mit Unterstützung einiger Herren, "M'-uns einen entsprechend, hohen Garantichetrag sichetten, bestellisn wir . große Mengen dieser .Marken bei unfeven Aelnterir in Palästina und Hoffen, allein aus dem-'Erträgnis dieser; Aktion einen, großen Teil unserer--'-M'reanspeien im nächsten Jahre deckest zst können: ' ' -

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