Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 649 (14.11.1920)
- Date
- 1920-11-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wiener Mergenzettimg Fveigahe -er Diesel-Motopen, Berlin, 13. Nüvembtr^ (Wolfs.) Die Botschafterkonferenz hat dem Vorsitzenden der deutschen Friedensdelegatron in Paris die Antwortnote Ln der 'Dresei- Motorenfräge übermittelt, worin es unter anderem heißt: Die Botschafterkonferenz ist bereit» die Maschinen bis auf weiteres zur Verfügung der deutschen Regierung zu lassen, vorausgesetzt, daß sie nur Zu Handelsöder g ewerblich eu Zwecke y verwendet werden. Diese Entscheidung wird an die Bedingung geknüpft, daß der interalliierten Martnekontro.llkommMon die Konti oll e über die industrielle Verwendung der Motoren erleichtert wird. Die KemaWenirr Eriwan? ' Paris, 13. November. (Funksprüch.) ' Nach imverbürgten Nachrichten aus Konstantinopel sollen die Kemalistcn Eriwan eingenommen haben. Znrnckziehung der englischen Truppen, ans . * Perfiem , ,f; London, 13, November. iT«l.-Komp.) Im englischen Unterlaufe ■ gab Ministerpräsident. Ä l o y d G e o r ge s eine Erklärung ftfy ans der man schließen sann, daß die englischen.Truppen aus Persien demnächst z u i i! cf g e.z o g e n wetdett. ' - - *, Wrangel geschlagen^ Sebastopol, 13. Nlzvencher.^Funkspruch.). Unter dem Druck stark überlegener feindlicher Kräfte-haben sich die T r u p P e n. d e. s Den e ra l s W ran g e l auf ifjve Haup ist e l ln n g e n.?z u r ü ck ge z o g e n. Die vorgeschobenen Posten wurden rechtzeitig .zurückgenonunen. . ' s / v?.? , Moskau, 13. November. / (Funlspruch.) 'Nach Nachrichten . von .der - Siidfront' .cwhen. Soldaten und. Ossiziere der. Wrangel-Armee m-. Massen. zu den-Rot-" truppen.. über. . Die Abstimmung in Dverschlesien. Warschau,. 13? November:'' (Poln.'-Tel-Ng.) Blättermeldungen zufolge hai' d'tt Botschafterrat In Pans das Plebiszit in?D b'-^r sschil-'e-sche ü für: u bie ■ ..erfte.. Hälfte des Monates F e L r?u ar' 1921anberaumt. LebeuSmittelunruhen in Madrider ,.?■* opn"' Paris, 13.?Nöbencho^' IFUn^spÄH^ In W a d r'i d 'fand?cmc große ÄtVbgfcun^-'Ä K'äÜtzMünL-'Küchtz'M' p l ü n d e r i c n iift Bahnhof nlil Lvbeüsmrtteln beladene Waggons. GeNdarmerie 'vertrreb -die Plünderer und stellte die Ordnung.wieder heri ML Trupperr der'Hauptstadt haben Bereitschaft.' ' ' ^' Eine parlamentarischeAntersuchunMommisfion nach Teplitz. Prag, 13. 'November? Die ' Prager Mitglieder der parlamentarischen Untersuch11ngskommtssicm begeben' sich Montag früh'nach Ä e p l itz, .wosmüll Mr M-MtägS die VerhynArnsgen' beginnen? werden? Auf Ä.nirüst'D'okv kor. Czechs werden' die Akten 'ube^?d.l.e?Ähg^schsosftiia ltn'*' tersuchttng am Dienstag im Parlament den Mtgiledern des ÜntersuchungsauSschltM' girr?'Einsichtnahme' zur Verfügung gestellt' werden.^ 4“* ‘ **" "' /14. NoveckbÄ^L-M .. . Die tschechischestBergarksitervervüude fordert die Sozialisierung der Kohleugrubeu. Teplitz, 13. November. (Tschecho-slow. Preßb: Die hier tagende Rejchskonforenz der drei koaliertet Bergarbeiterorganisationen beschloß eine Resolution wonach, die Verhandlungen zwischen best Arbeiten und Arbeitgebern, unter VeMttlnng weiterzuWrti sind, doch müssen sie für die nordwestdöhmischÄ Braunkohlenrevierebis. 2'1. d. M., für die Übrig« Revie.re bis längstens 8. Dezember beendigt sein. ZA Falle der Nichterfüllung heb gestellten ' Bedingungen auch nur bei einzelnen Revieren wird die Reichst Konferenz hie Solidarität aller Bergarbeiter atttufen ' Schließlich fordert/die Resolution, die Sozialst s i er u. n g d e r Grub e-n in kürzester Frist. Revision des Sonntagsrühegesetzes Lu Polens Warschau, 10. November, (stewish Corr. Bür.) Stadtrai K i r s ch b a u m hatte naMeys der ürthödvM Kdischen Sej«!- Vereinigung eine längere Konferenz Art einigm Mitgliedern hej polnischen Ministrrrätes -her eine «;t> ent u e lleR e visio, b es.S o n n t q.g S r n h e g e s e tz e s zugunsten der? Juden Die Minister ließen sich irbrr die einschlägige Gesetzgebung in der Westländern, namentlich in England und. Amerika, informieren Stadlrat. Krischhaurn... hat.. den Eindruck davongitrageN, daß di> Negierung die Revision des Sonntagsruhegesetzebeabsichtige. Streik in biee Lodzer Textilindustrie.! Warschau, 13. November. '(Polnische Stimmen.)? In der Lodzer Textilindustrie ist ein Streik ausgebrochen, der einen ruhigen. Verlauf uinnnt. Einige Fabrikanten stimmten den Forderungen der Arbeiter zu. Diese lehnen jedoch die Vorschläge ab und bestehen cmf der Anerkennung eines Kollektivvertrages. Ein Minister gegen Ausweisungeu '—liu Däne^ mark.' ' "•$; - Aus?K oPe nho gen wird, uns gemeldet: In der?' letzten Zeit tauchen in verschiedenen Blättern Wfci, düngen darüber äuß daß die dänische 3legrerung di« Ausweisung der nach Dänenmrk geflüchteten Ostjude» ibesch losssn - hab e... .Justizminister, R i t^e r..'äußerte., diesbezüglich einem, jüdischen JournoliWn. gegeyüber/ wie folF: 'FF.DMmLrk?Oibtes keine Berfolgiing d>ör jüdischen. WchlMge. .Pie fn den Blättern?verz-eichwekstr - Meldirngech"öaffhie MgMln'g dis Verfolgung-der Jndew? ' ausgenommen-'yÄM/dtbehreri' jeder Wikndlchge." Wahr" ■} bloß? bcch -ln 'dev Petzlrn Mö eine -Mzahl-von Wus» i . Ländern,' welche- 'sich' natzgewieftnermaHeN gegen'.' das!'" . Gesetz 'bergäNgeü^haben - oder dereü^Answeispapisre Le^ . - ienkM^wii-rvn? aW d^M'Mnde Miesemwuvden^ AMer -- Host'tisMssßü-r MMMh>e^Me-7anch ^eintg-e^Iudirmj^! Heren AusMMFiaberidMMUS nM.-echalb erfolgt^ - - weil sie ^udeü sind'? Mi-- Gegenteil,' die. Polizei Letztst ' wir die Liste ein-rr-ßroßelr Anzahl von putzen vor, welch« ■<;hrec Minttng nach aus Dänemark aus gewiesen werden^- so l eir. Ich l abe?e>vch'LieseNL Mtl'ag meine Zustimmung'.; verweigert, weit ich der-In-rcht bnw e a- Lage der- Wi-, "::r.; scheu ' Flüchtlinge' Rechnung trug/, ivelch« in andere«!'. Ländern'nnunterbwcMverfolgt und vertrieben werden^ Schon aus diesen Rücksichten'lassen wir sie im Landeun^ ,* ' ßielerl diesen Unglücklichen ein Asyl, solange sie unserst ' Landesgesetze respektieren.-Es ist also 'ungerecht,.zu be-,... Haupten, daß iN Dän-rmark -die Neigung bestehe, dr« Juden zu verfolgen, denn unser Verhalten ihnen geglrna Über ist von Duldsamkeit, Gerechtigkeit .und Mitleids getragen. — Wir iü' Oesterreich sind.mit Se-ve-r. j0C-j -r - segnet. Allerdings nennt er sich einen Sozialdemokraten.? - Sette 4 Wien, Sonntag InlauI. Die Parlameutskrise^ Ärn Dienstag werden die Verhandlungen über die Regierungsbildung wieder beginnen..Zwischen?Sozialdemokraten und Chxifllichsozialejc 'ist inzwischen ein Streit über 8ir GeschäftsordyAg ^^es^auses ent« standen, das heißt darüber, wie man anl besten die Arbeiten störest' ''kann.' JnfölgWWst ÜehMn dw Beratungen der neuen Geschäftsordnung in-dem Ausschuß des Nationalrates eiiren langsameren Verlauf, als ursprünglich gedacht war. Von rund 90 Paragraphen des Entwurfes sind jetzt erst 35, alsoetwa ein Drittel, erledigt. Der GeschäftsordKungsausschuß ' diirfte' unter diesen-Umständen voraussichtlich auch-noch Dienßtag nnd Mittwoch für die Fertigstellung der,-Vorlage benötigen, io daß der. Naiionalrat frühestens Dann erstag' zu seiner zweiten Sitzung zusammentröten. kann. In dieser Sihrrng ist die. formelle Deniission - dech' gegenwärtigen Rttmpfkabinetts und nach Erledigung-.der-Geschaftsördnung die Wahl ües Haupta-usschusses zn erwarten-. Erst nach detn Zusammentreten des neuen Hariptausschusses werden die Verhandlüngen über die R e gier u n gsbil d u n g rascher m Fstrß kommen. Die Parteiklubs sind für Dienstag znPlenärsitzttNgen einberufen-worden. r Wie in parlamentarischen -Kreisen verlautet, wird der gegenwärtige Bundesminister stür. Justiz Dr. Jnliits Roller, der hei der Bildung des gegenwärtigen Proporzkabinettsals ^Vertrauensmann der- .G.rotzdentschcn Vereinigung in die Regierung -entsendet wurde, eine nenerl?iche Berufung m dieses-Kabinett nicht annehmen. Tr. Roller, der bei seinem Eintritt in dos Kabinett Präsident des..Obersten Gerichtshofes war und sich die Rückkehr ausdiesen ^Posten Vorbehalten^ hatte, wird wieder die Leitung des Obersten GerichtZhoses übernehmen. Der Posten -eines Bundesministers für Justiz soll mit einem höheren Justizbeamten?! besetzt werden. Dr. Schober hält noch immer an seiner Forderung fest, ein von Politik nicht belastetes Kabinett zu bilden, und verlangt die feste Garantie der Bürgerlichen für die llnterstützung feiner Regierung. D,er?.,,jMfche".-.GesLndte..PMsiS..r« Wien. Dos berüchtigte Hetzblatt ..Dwa Groszy^ läßt sich von seinem . Wiener - Korrespondenten SensationZgefchichtchen. .über den polnischen...Gesandten in Wien Herrn -S zo rw t o erzählen, in denen., auch behauptet. wird, Szarota sei. mn Jüde..und..-walw.er/>Nawe laute.Nathan-Mermünn.';in\-"-■z - Dre-^Ga3.ßta..NaAzchvska'' bemerMdaziri.Dir.Aabew , über diesen -WfandLen.-schon, verschiedene LeWnden- -gehört, .darunter-, daß seine Frau-M: eine Deutsche ist., welche, in der Berliner bolfchew'ckischen „Roten Fahne". mitarbeitet. Wir. haben, auch erfahren, daß', die Wiener Polizei eine» Kominunisten namens Josef Jorka.arretiert hat, der Beamter der polnischen..Mission in Wien ist." Solche Auswüchse zeitigt die Phantasie polnischer Hetz-: blütter! _ Ausrveiflirrge« aus Salzburg. KuZ Salzburg wird gemeldet: Der Stadtmagistrat verfügte die Uebcrs i e d l u n g s.s v e r t iitr Personen, die in Salzburg weder heimatbercchtigt stoch'aus zwingenden Gründen liür?.u wohnen, genötigt sind. Personen, die sich se-t Erlassung der'letzten Emreisevrrordnung int. Mai 10£Ci hier nnbeMt' aushalten, müssen sich beim Einrciscamt melden. Es wird .ihi'.kn eine an ge' . mrsiene zur Abreise gewährt werden.? . düng.. welche die Tiefe der Empfindung in besonderer Weise, beleuchtet, wie ^rim Beispiel in folgenden Versen: ' chu," 'auf -Welte'nMeri^. .?^'7. . .. 'So?unermeßlich thront.. stirb doch int Herzen, ded Ärrney .. .. stnh des" Gebeugten wolcht.'?. Oder-itz den Schlußworten eines Gedichtes: - Älte: meine Pforten Münden; Wieder em in Seine' Pförte . ..' Daß die religiöse die eigentliche Form ältsrer jüdischer Lyrik bildet.— man könnte sagen Volkslyrik in gesteigertemurid. veredeltem Sinne — h'ät uüs Meist Wiener in dem ersten Bande eistest geplanten Sammlung der geistlichen Lyrik der Juden „D i e L Y r'i k d e-r K a b b'ä Ta"* *) betitelt, - recht ncihegehracht. Wiener hat' vor kurzen! im'?^gleichen Verlage unter dem Titel „Messias"' auch drei eigene episch-lyrische Bilder er--' scheinen lassen, deren Schwung und Problemhöhe wohl der Beschäftigung Mit' der älteren'religiösen Literatur zuzuschreiben ist. Doch scheinen mi? die ist diesen Gedichten behandelten Probleme doch zu'kühn und andererseits etwas.unwirklich, ein innerster Mangel des Buchest der auch auf. seine Form, ein manchmal hitz zu'Verrenkung der Sprachform führendes Pathos, zurückschlägt. (Besonders lehrreich in dieser Beziehung-ist der Vergleich des schlichten, volkstiimlichen Originäls mit ' der Wienerschcn Umdichtung bezüglich 'der kabbalistischen „Schreckensgefchichte" des Josef'dellcl Reina.) Hingegen find die Uebertcagungen nicht bloß als die ersten ihrer Art, sondern auch vermöge ihres dichterischen Gehalts von hervorragendem Werte. Es'-istMiener *■ Meir .. Wiener: »Die Lyrik . der-.Kabbala", -Perwg G, L ö w. i t, Wien, . im allgenieinen gelungen, durch-Eigenärt 'des gehobenen ' Stils, des' Z^hytMürs und?- dest^Wvrtfvlhe) gerade': indem -er den? gekünstelten. Reim . vermied'-"' dem Geistdes Origmäis Näherzirkömmbch ohlßöhl'6c tjieniitfr dst in gewisseMÄZerchüngen M bMits' nn beM Geist der.'-eltt-: schen'Sprache densüMM V*:^ 7*. ■ ’ ’ ... Ir;, .diesen.MchiuMP^versMistdH'fast die Peden< tung. des einzelnen Dichters' vor "dein gemeinsamen, und. doch individuellen ErlehnH.^er.Goftergriffenheit, ..:das .sich,, geschieden dllstch.JäWttstdV--te^...'?Lstnde^ Lehens-', kreise,?.sjstch'ejt von neueig mtziintzMEs sind. Gedichte, d.i-e,.. an?der beiderseits Zivischest hstrst? sor'mey liturgischen Gebe^pstd dem freien -Seelenerg'uß.' Daß sie deri Kabbala zngUechyet weüöen,. beruht W)f nur darauf, das; es eben gerckde bas mystische Element ist, jvsslches .hier.dem Innerste^ der. religiösen Entpfin-.. d.nstg/Blut ' nnd Fä-rhe gibt'. Gering ist "die Zähl eH'östt< . licher' Dichter, die. hier-vertreten.'sind? Inie Israel aüs' Naggartz, Mose Süccuto und wie beiden Luzzatto'(Mpse Ehajim. und' SaMiiel DapP).- Die.-Verfasser, der Meisten . Gedichte -.sind eventuellirabbmische», kabbalistische, auch' chassidische Autoritäten vdtzr anonyme Persönlichkeiten. Am ergreifendsten '.erschemen in, ^gewisser Hiusicht.. die'.. .Gedichte des Kreises von Safed sywse einige Hymnen ältester Zeit. Hier' heben sich.poch besonders .die drei „Tischlieder" heraus, die'Jsak Luria, -der- Meister und. Begründer der neuen Kabbala,:'zn den drei Sabbatmahlzeiten-verfaßt hat und die - neben? den zwei uralten .Hyninen aus-dem Buche „Rosiel" die fpezifisch kabbalisti- . sche Färbung in Gedanken- und Bilderschwung atit innfr -tigsten - ausgeprägt enthalten. FK) ebenbürtig reihst sich ihnen manches. , aus dem svnst.?ayi??isteisten entrückten- Kreise der Karäer an. Äußer gewissen'typischen, stellen-, weise-aber'schon ganz -dunklen Bildern-und Beziehungen sind es insbesondere zwei Motive^ welche m imriaer Verflochtenheit' in Zahllosen Wendrtngen -ungemein! häufig wiederkehren. Das Schicksal. der Verbannung » Israels und die an M.-mystische-Deutung des Hohen-, liedes sich anschließende erotische Symbolisierung des.. '- VerhAtmsses zwischen- Gott Und Israel oder Gott und? -Seele, das, wie der -VeMser in. die'sonst der Höhe-der. ' Dichtungen selbst nicht cüdäqrcate' Emstihrung mit Rechst - hervorhebt^ ebenso in dar sufisch-persischen Literatur wie im- „geistlichen Minnesüngertum"- des Mittelalters feine Parallelen hat. Als die schwungvollste und reinste Form - -.'dieser Dichtung erscheint in allen Zeiten der Hymnus? - ' Zer dann-speziell--in der späten 'italienischen Dichtung, ^ie<den „Pigut"-bis 'ins 19. Jahrhundert fortträgt, l-immer sinneskräf-tiger - wird. Aus -der letzteren' Sphäre " ist-auch die „HöllönfalK dev Seele" von Mose Saccuto ' wiedergegeben, eine der mehreren hebräisch-italienischen > Pichümgen, die Dante zum Vorbild hatten." * Dem Geist des, Örtginals. entspricht .es.. beim . aych, ^.? daß Wiener zwischen „Poesie"^ und „Prosa" keino eigens . Ische Grenze, gezogen hat.!Sind doch, mancheder . Prosa-,. ■ stücke. gerade in. ihrer. Schlichtheit ... —.. hser- - hättedep. .... . Uebetsetzer.. auch 'manchmal ersten..^ .schlichteren:Ton.- .he-,,^ . wahren: können — so recht ber .Aus.dru.ckl der 'ZwwlWche. -zwischen - Menschenseelennd .Gott. oder des,'weny' auH?, liturgischen, doch aus dem,Herzen. geborenen. Gebetes -- . was namentlich, von eMgep Htücken aus-, der BerLeM . . 'und Arabien, die-reaWsch an....bestimmte, Erelgnisse.. göttlicher Hilse.ayknüpfen, und,vyn.^ den leider nurganz .wenigen-chassidischen Stücken, gilt, wghrWd-.manche.Ge- . bete wiederum, /wie. namentlich .das.' ^Gebet. für. . Sterbends" des Won-^HeKAjah d'i Mo^eny,- das kon-. - zcntrierteste PatlA- 'seelrMp, .Glut und.Erhebung an^ .sichtragen. . Ernst Müller.