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Wiener Morgenzeitung · 1920-11-12 · Heft 647 (12.11.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 647 (12.11.1920)
Date
1920-11-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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v BetfiTlT'" Merr7 Frelkag^ n «aerrkanrsch-iüdrfches Emkgraiiou-bureau föv Lemberg. ifcnfe$o*T, $. November. (Jewish' Corr. Dur.) Die Jahreskonferenz der galizisch-jüdischcn Verbände in den Vereinigten Staaten wurde hier Ln Anwesenheit von 200 Delegierten abgehalten. Es wurde eine Reihe von Resolutionen angenommen, die die Verbesserung der Lage der jüdischen Bevölkerung in Galizien betreten. Von' besonderer Wichtigkeit ist der Beschluß, in Lemberg ein spezielles Emigra- -tionZburcau z» errichten, das die Aufgabe haben wird, den ümiarontur die vielen Mühen und Kosten der der Erlangung der amerikanische« Bisa zu ersparen. Dis ParMna-Dewegung in der Krim. SiÄrftopol, 11.. November, (ttfr. Preffe-Ag.) DaS provisorische Komitee der Zionistischen Organisation Tauriens au das Ministerium des Aeußern ein Memorandum überreicht, in welchem das Ersuch«» gestellt wird,. Angehörigen rzr, jüdischen Nation die Auswanderung nach Palästina gu gestatten und ihnen die hiezu erforderlichen Dokumente auszu folgen. DaS Ministerium hat bas Memorandum General Wrang el vorgelegt, der sich prinzipiell ed,verstanden, erwarte und die Zioilverwaltung mit der Durchführung der Details betraut hat. Die Juden im amerikanischen Kongreß. RewvNork,' 8. November. (Jewish Corr. Bur.) Bon den jüdischen Kcrndida:en zum amerikanischen Kongreß wurden bei beit fetzigen allgemeinen Wahlen folgende gewäl)lt: Mr. Bach roch für New-Iersey, Mv. Nosenülum für Birgirnq, Mr. Garten stein für Illinois, Mr. Ca Han, Kalifornien und die Herren Siegel, Perlmann, Volk und Meyer, London '(sozialistischer Kandidat), für New-Nvrk. Der Richter Nathan Straus jnn. wurde in den Senat gewählt. irische Repressalien geae« die Engländer in Amerika. . BaMrgton, 11. November. Wolfs.) Der eng!- wische Botschafter hat die Aufmerksamkeit des Staatsdepartements darauf gelenkt, daß nach einer nach Irland gelangten Meldung Vergeltung Maßregeln gegen englische Untertanen in Amerika angsdroht würden, falls England den Repressalien von Militär und Polizei in Irland nicht bis zum 14. d. M. ein Ende bereite. , „ Verhaftung eines irischen Abgeordneten. Dublin, 11. November. (Reuter.) Der extremistische Abgeordnete Malone, der einen Bortrag über Bolschewismus hal.en wollle, ist verhaftet worden. In seiner Wohnung wurden zahlreiche Schriftstücke beschlagnahmt. Die tzomerule-Borlage. , London, 11. November. (Wolfs.) Im Unterhaus beginnt morgen die dritte Lesung der Homerute-Borläge Die Unabhängigen und die A beiierparter haben rs abgelehnt, sich an den Erörterungen zu beteiligen. Der dLaische Ministerpräsident für den Völkerbund. Kopenhagen, '11. November. In der gestrigen Rebe im Foliething führte der Ministerpräs ident aus: Der Schwerpunkt Europas ist nach dem Westen verrückt worden. Jetzt, nach der Bildung des Völkerbundes, ist der alte Neutralitatsbegrifs nicht mehr in Ueberemstimmung mit der Zeit. Es würde nicht im Interesse der Kleinstaaten liegen, wenn der Völkerbund in einander entgegengesetzte Ententen und Allianzen zersplittert würde. Hierüber sind die nordischen Lander einig._ Tagesbericht Furchtbare Szenen au der ukrainischrumänischen Grenze. Laut einer Meldung der Warschauer ,Hazrsirah" spielen sich jetzt an der ukrainisch-rumänischen Grenze längs ' des Dnjestr ununterbrochen die furchtbarsten Szenen ab. Tausende jüdische Familien sind an den ukrainischen Häfen des Dnjestr angejammelt nnd sind, bemüht, Ausreisemöglichleiten nach Palästina zu erlangen. , Viele dieser unglücklichen Wanderer loerden von den auf der rumänischen Seite postierten Grenzsoldaten einfach niedergeschossen oder in den Fluß getvorsen. Unter den Opfern der letzten Woche befanden sich auch bekannte jüdische Persönlichkeiten aus Berdtczew, unter ihnen Herr Abidianik und seine dreizehnjährige Tächter Manja, ein Fräulein Herrlich und mehrere andere. Die rumänische Negierung verweigert diesen Pasästina-- äVandereru das Betreten rumänischen Gebiets. Fürsorge für PalLftirra-Neifende. x LüS Triest wird uns geschrieben: Jrsiolge der plötzlich iemgebrochkrien Winterkälle und der damit vttbundrncn Bora" winde gckaitrt sich die Reise der auS Triest abrriienoen P a l ä st i n a - E m i g r a n t r n überaus schwierig. Abgesehen von der mangelnden FÜrforgetätigkeit in Triest, derzusolae -ie Abreisenden, die früher als uo wendig in Triest einlanyen,?üne entsprrcherrde sinben. leiden die Zwischendeck- Passagiere unter Kälte und Äorawrnden. , Um dem abzuhrlfen, gelang es der persönlichen Intervention j^ee &. diesem .Äoecke hiex mitmbtn Herrea Geueraiieireläc Wiener MorgöiLzeiLung / 12. November 1920 'Nr. 647 - -1. ,, -<-• ..l.—— ■ .. , — .. .. €ine $1 Urmiscbe $itöungacsPrager Senats Exodus der deutschbürgerttchen Senatoren. — Eine sozialdemokratische Erklärung. —« Scharfe Angriffe eines slowakischen Abgeordneten. Prag, 11. November. (Tschecho-Slow. Preßbrrr.) Det Senats der um 10 Uhr 16 Minuten eröffnet wurde, wurde glerch darauf zwecks Verhandlungen auf zwei Stunden vertagt. ' Nach Wiederaufnahme der Sitzung gab' Senator Jelinek (Deutsche Freiheitspartei) namens des parlamentarifchen Verbandes der deutschbürgerlichen «Jena? toren eine Erklärung ab, worin eS heißt: Die Negierung hat sich mit der Angelegenheit des Teplitzer Denkmals nicht an Recht und Gesetz gehalten, sondern Verhandlungen mit den Legionären gepflogen, wie wenn dicsen irgendwelcher rechtlicher Einfluß auf die vielen Sraatsgeschäfte zukäme, wie wenn sie darüber zu entscheiden hätwn,..oh und wie.das deutsche Volk seine geschichtlichen Erinnerungen pflege» und seine .Helden feiern darf. Der eigenen Bevölkerung und dem Auslände gegenüber hat sich her Staat außerhalb des Gesetzes gestellt. Er hat es sich selbst zuzuschreiben, wenn Be«? völkerung und Ausland daraus "hie naheliegenden Folgerungen ziehen. Unter diesen Umständen kann daS deutsche Volk, können die deutschen Parlamentsmitglieder kein Vertrauen zu einer Regierung haben, die ohnedies als Beamtenregrerung auf unsicherer verfassungsrechtlicher Grundlage gebildet Worten ist. Jede weitere Erörterung der Regierungserklärung wäre zweck- und gegenstandslos, und ich erkläre darum narnenS der Senatoren des deutschen Parlaments, ischen Verbandes, daß wir uns an der Wechselrede nicht mehr beteiligen. Hierauf entfernten sich die deutschbü"gerlichen Senatoren. . ES sprachen hierauf der deutsche sozialdemokratische Senator Lorenz, der den Teplitzer Vorfall streifte und erklärte, daß daS Vorgehen der Negierung in dieser An. gelegenheit eine Dummheit sei. Die deutschen Sozialdemokaten seinen in keinem Falle damit einverstanden. Trotzdem können sie den Schritt der deutschbürgerlichen Senatoren und Abgeordneten nicht miti machen, weil sie auf dem Standpunkt stehen, daß die Zeit zu ernst sei, um jetzt die nationalen Leidenschaften aufs neue hervorzurufen. Redner erörterte sodann ausführlich die Ernährungslage. Es sprach ferner eine Reihe tschechischer Redner, darunter der slowakische Senator Kl im ko (slowakische Volkspartei), der eine umfangreiche Rede verlas, worin er in. heftigster Weise die tschecho-slowakische Republik nnd die tschecho-slowakische Nation angriff, die er einen ethnographischen Nonsens nannte. , Er besprach ferner, die Regelung des staatsrechtlichen Verhältnisses der Slowakei zu den übrigen Ländern der Republik und Lern Pittsburger Vertrag und erklärte, daß alles, was in der Slowakei Macht habe, in tschechischen Händen sei. Er sprach sich gegen die Prager Zentralisation aus. Seine Rehe löste wiederholt stürmischen Widerspruch bei den tschechischen Senatoren aus, die sich in heftigsten Zwischen« : rufen gegen ihn ergingen, Klimko einen Horthy-Agenten nannten, ihn fragten, wieviel er für seine Rede bekommen habe, und ob sie nicht in Budapest verfaßt worden sei. Auch nachdem der Redner geendet hatte, setzten sich die stürmischen Zwischenrufe gegen ihn fort. Nach ihm ergriff eine Reihe von Senatoren zu kurzen Erklärungen das Wort, um gegen Klimko zu protestieren, unter anderem der Parteigenosse des Redners, Senator Pater Zaworal, der erklärt, daß Senator Klimko seine Rede nicht dem Klub zur Genehmigung vorgelegt habe. Er erkläre namens des ganzen Klubs, daß eS ihm leid tue, daß eine solche Rede hier gehalten werden konnte. (Lebhafter Beifall auf tschechischer Seite.) * Hierauf wurde die Debatte beendet. Während der Rede Klimkos erschienen die dentschbürgerlichen Senatoren wieder im Sitzungssaals zur Abstimmnna. Auf Verlangen der Deutschen wurde das Stimmenverhältnis festgesteÜt und die Regierungserklärung mit 75 gemm 30 Stimmen angenommen. Dagegen stimmten allo? herrischen Senatoren. Das Teplitzer Josefs-Denkmal aLgetr^gen. Prag, 11. Novembrr. In Twhtz-Schönau errichtete herckr eine dorthin entsandte Sapvmradterlung ein Gerüst zur Abtragung d?S Denkmals Josefs H, Nachmittags, als das Gerüst fertig''war» wurde den Sappeuren mitgeteilt, sie mögen meckere Weisungen deS Ministeriums des Innern abwarten. Trotzdem setzten sie eigenmächtig die Arbeit fort anb7 t r u gen d n 2 Denkmalab. Dieses ist unbeschädigt. ES wurde m den Hof deS städtischen MnseumS gebracht. Die Ruhe wurde nicht gkstölt. Die Atsistenztiupven sind abgezogen worden. Be, der Ahtraguu deS Denkmals waren nur wenige Zuschauer anwesend. mmDKammsmsmmmkgsiim^ Landma « und Direktor ber Maawirin, Bringt, beim Triester Lloyd b deutende Erleichterungen zu erwirken. JnSbeiondcrr erklärte sich der Lloyd bereit, für die palästinensischen Zmschendtckpnssagie,e den ganzen gedeckten Korridor im Laderaum der abgehrnden Schiffe entsprechend zu adaptieren, .w e auch dortselbst eine besondere Küche emzurichl-m. Hiedurch werden die Paffagirre in gedeckten Mumen vor jedem Uurwetter geschützt werden. Ueberdies wurde von den genannten Herren dein Lloyd vorgeschlagcn, ein spezielles Sch ff für die Palästina-Rcis ifW, welches ohne Fahltunterbr echurig direkt von Triest b S nach Jaffa regelmäßig fahren würde, umzubauen, mrl 6'>0 b S 700 Betten im gedeckten Zwischendeck/ Der Lloyd zeigte sich bereit, d esen Vorschlag unter grw ffcn Bedingungen, die noch Gegenstand von Beratungen sind, anzunehmen. Im Inlereffe der klaglosen Abwicklung der palSstinensischm Transporte während deS Winters erscheint es dringend geboren, die Velliandlungen — wenn auch unter materiellen Opjeru — baldigst zu Ende zu führen. Generalversammluriq des Jüdischen Museums. D'le Xll. ordentliche Generalversammlung deS Jüdischen Museums fand am 8. d. M. unter dem Vorsitz deS seit dem Ableben Prof. Dr. A. P 0 N i tz e r S zum Präsidenten erwählten Direktors der Wiener UniversitStsbibllothek, Hofrat Dr. S. Frankfurter, statt, welcher dem Hingeschiedenen Vorsitzenden der Gesellschaft warme Worte deS Gedenkens widmete. Sodann schilderte der Redner die Bewegung innerhalb der Gesellschaft, hob die Neuerwerbungen der Samm-. lungen in der ab gelaufenen Berichtsperiode hervor und erwähnte rühmend di; T2 ijkit des neugetvor'enen Kuratoriumsmitglieds Dr. Adolf Segal, der einest Bau- und HeimfondS initiiert hat, sowie des Kustos Dr. D r 0 n n e r, welcher hierauf in Vertretung des Kassenverwalters den finanziellen Bericht erstattete. Nach vorgenommener satzungSgemäßer Wahl von fünf KuratorluinSmitglledern und drei Revisoren ergreift alS Erster in der Reihe der Vortragenden-Im Nahmen der, für dieses Jahr gewlanten Vorträge Herr Oberrabbiuer Dr. EhajeS daS Wort zu seinem Thema: „Am Vorabend der Errichtung deS Zweiten jüdischen Staates". In meisterhafter Darstellung gab der Redner ein Bild jener Zeit im Spiegel des großen exitischen Propheten Deuterojesaja, dessen Bedeutung in der Erziehung dsö jüdischen Volkezum „Licht der Nattmcn" und. zum vollen.völkischen Bewußtsein gelegen ist, welche Ausgabe bei dem vorwellltchen Streben seiner Zeitgenossen in Baüy'oniLn keineswegs gering war. Der Vortragende entrollte ein lebendiges rrud anschauliches Bild der politischen Lage im Zeitalter Dcuterojesajas, welches am Vorabend der Neuerrichtung des jüdischen Staates mit gleichen Hossuungen und gleichen Zweisrln erfüllt war wie das uusrige, soweit es das jüdische Volk und die politische Schntzmacht 'Palästinas betrisjt. Der füdjsche Ethnograph Marek geftörberr. Dir letzten Nachrichten aus Rußland melden dm TodbeS bekannten jüdischen Geschichtsforschers und Ethnographen?! et fach Marek oder, wie sein in der Wissenschaft beannter Narne lautet, Piotr Semwnowicz Marek. Sein TO« leben bedeutet einen Verlust nicht bloß für die jüdische Wissen" schüft, sondern auch für die Sache des jiU >en Vvlkct-. Marek wurde in einem kleinen Judenstädtchen . ..1 ©ouuerm’’ ment K 0 wn 0 tm Jahre 1902 geboren. Sein Pater Simon Marek gehörte zur - älteren Masktlim-Generation, trat auch literarisch lm .Haschachar" hervor. Peisach Marek studiert; und beendete tm Jahre 1886 die juridische Fakultät in Moskau. Im Jahre 1888 veröffentlichte er im „Woschod/' seine erste Arbeit: ,Lur Geschichte der jüdischen Drucke in Rußland". In der Folge hielt er in Moskau und Petersburg Borträge über das jüdische' Volkslied und machte dadurch den bekannten Musikkritiker isngel ans drese Materie aufmerksam. Im Jahre 180l gab Marek zusammen mit Saul lG ü u.5*, bürg die berühmte Sammlung jüdischer Volkslieder heraus, welche grundlegend.geworden ist. Diese Sammlung hat er in per Folge stetig vermehrt. Im ersten Jahrzehnt dieses Jahr» - Hunderts bereiste Marek als Bevollmächtigter ck>er Peters» vurger jüdischen BildungSgesellschaft die Provmz. Er sLinmelte viel ethnographisches und historisches Material, das et in periodisch erscheinenden Mvirographren venvertete. An der jüdisch-russischen Enzyklopädie hatte er großen Anteil. Er veröffentlichte auch eine größere historische Erzählung aus dem jüdischen Leben in Szklow zur Zeit des Rabbr Jehoschua Zeitlln. Ec schrieb langsam und wenrg und konnte von literarischen Tätigkeit nstht leberr. Daher war er lange Jahr« Buchhalter. In den letzten Jahren vor dem Kriege wurde er Hanptredakteuc der vom Berlage „Mir" herausgegebenen elfj oäildtgen jüdischen Geschichte m russischer Sprache. Nach der russischen Revolution spielte er eine bedeutende Nolle der ber Organisieruryg der jüdischen Gemeinde in Moskau, deren Vizepräsident er auch wurde. Vor vierzlg Jahren hatte er zusammen mit Tschlenow und Ussischkin die Vereinigung ,Bne Zion" begrüirdet, derer, Mitglied er bis zu seinem Tode war. Die kulturelle und erzieherische Seite bei ztontstischen Problems zog den stillen und bescheidenen Mann stets am meisten an, wenn er auch aus tieser Ueber» zeugung uird Erkenntnis heraus. sich Herzis „intcrnatwnaler" Lösung der Judensrage mit ganzer Seele anschloß. Durch 'feine kulturellen Vorträge »dr der studierenden Jugend war Marek sehr populär. Sein Hinschciden erweckt wahrhaltL Trauer im Judentum Rußlands. Ein tüchtiger Diplomat. Die New'Norker „Zeit" weiß ein recht nettes Ge« schichtchen vom polnischen Gesandten in Amerika Prinzen Lubomirski zu erzählen, welcher bisher in der Oefsi'ntlichkeit nur durch seinen Ailtiseinitiöinus bekannt tvar. DaS Platt schreibt: Vor elniger Zeit kam zu dom dekannten Automobilfabritanten Ford, welcher sibrigen^ als Pazifist sich einen Ramm gemacht Hut, seit tangerer Zeit eine eigene Wochenschrift heraitsgibt imb dort jung» [tenö, trotz feiner idealen und pazifistischen Bei gangenheit, lustig darauf losantisem-itelt. ein junger Mann ins Bureau und erkucbte um eine Austelluug in einer seiner

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