Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-11-07 · Heft 642 (7.11.1920) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 642 (7.11.1920)
Date
1920-11-07
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979720--05716-2991588
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

8sVe W Wim Äormkas _^---— ■■•■■■• K •»■w.«..-^... , .- 1 ''""'»Tn. fugend tut. wodurch sie die Gebefreudigleik im Ausland zu erhöhen hofft. Andererseits aber soll ein Fonds aus den Mitteln der Wiener geschaffen werden, der den Wiener Kindern über die Not des Winters hinweghelfen und es ermöglichen fall, tuberkulöse Kinder während der kalten Jahreszeit in Erholungsheimen unterzubringen. (Auch die ausländischen jüdischen Hilfsorganisationen sollten ein ähnliches Verfahren einsckilagen, um die reichen Wiener Anden an ihre Pflichten zu mahnen, welche diese so sträflich vernachlässigen.) Der Optant. In die Sprechstunde des Redakteurs kommt ein Mann, dürftig, aber sauber gekleidet. „Herr Redakteur, ich möchte eine Auskunft darüber, wie man optieren kann." Wieder einer der vielen, welche fragen kommen. Das übliche Fragetm& Antwortspiel beginnt, nach Heimat, Ansässigkeit und -endlich nach den ominösen Schulzeugnissen. „Haben Sie deutsche Schulzeugnisse?" Aus dem ernstenklugen Gesicht, daS unten ein schwarzer Dari und über der Stirne schneeweißer Haar umrahmt, blicken erschrocken zwei tiefe Augen: »Schulzeugnisse? Woher soll ich sie nehmen? Meine Stadt ist so../ Dabei macht eine Hand eine horizontale Bewegung: Die sagt alles. Dort wo die Stadt gestanden ist, ist jetzt Fläche. »Können Sie vielleicht Zeugen aus Ihrer Stadt bringen, daß Sie dort eine deutsche Schule besucht harten?" — »Zeugen wohl, aber es wird das Nichts helfen; sie weisen alle Gesuche aus Galizien ab." — Sie weisen alle Gesuche' aus Galizien ab; das ist das Wesenüiche; daS Gesetz, so schlecht es ist, wird durch die Anwendung noch verschlechtert. ES gilt gewissermaßen, soweit Juden davon Gebrauch Machen können, nur bis zur Burla. Und der Mann, welcher optieren will und.dem kein anderer Trost gegeben werden kann, als er möge es versuchen, opttert nicht zu seinem Vergnügen und gar nicht, um der hohen österreichischen OptionS» behörde Mißvergnügen zu bereiten. Er will optieren,-weil ,er nicht anders kann. Wie die Stadt aussieht, in der er vor dem Kriege gewohnt hat, das hat seine knappe Handbewcgung deutlich genug gesagt. Dorthin zurück, kam er nicht. Er hat dort ein Haus gehabt. Dann kam der Krieg. Dann kamen Russen» sie haben ihn zum SEofce durch den Strang verurteilt; warum, das weiß der Mann bis heute nicht. Durch Sin Wunder entging er dem Urteil. Die Russen zogen ab. Die Stadt aber war dem Erdboden gleich. Der Mann kam tzum Militär, seine Familie wurde nach Dien verschleppt. Poriges Jahr ist er aus der Kriegsgefangenschaft, zurückgekehrt. Er hat rn Wien eine Anstellung gefunden, ernährt sich und die Familie anständig, sicher mcht durch Schiebet Sonst müßte er nicht so dringend optieren. Der Blick fällt stuf das. weiße Haar. „Wie alt find Sie?" — „84 Jahre." — „Und schon weißes Haar?" — »Das haben mir die Letzten Monate gebracht." > Und nun kommt das spezifische Wiener Martyrium de- Flüchtlings. Der Dtann wohnt als Aftermieter in einem Nlkoden. Er witt» ausgewiesen. Seine Wohnung, die er nicht hat, wird, um ein übriges zu tun, angefordert. Wahrschein» sich um der Wohnungsnot abzuhelfen. Und nun macht der Mann Gesuch auf Gesuch, Wog auf Weg, holt Rat um Rar -in und sieht rcks letztes Auskunftsmittel — die Option. «Werde ich hier bleiben können, wenn ich optiere? Wird man mir jetzt meine Wohnung wegnehmen, wie man es mir gedeicht hat?" Eine Fülle schwerer Fragen, schwer für den Kroger und schwer für den, der antworten soll, wird hervorgestoßen, jede begleitet von einem Blick der Angst. Armer -Monn, wer kann die Wege der. österreichischen Behörden ermessen? Sie find wunderbar, schon darin, daß Wohnungen ««gefordert toerben, die man nicht hat. Und nur eine sichere Antwort kann dem Mann gegeben werden: .Die Wohnung, hie er nicht hat, wird man chm nicht wegnehmen! Und auch für diesen kargen Trost, der aus der Ironie kommt, dankt des Mannes Lulges Auge, inniger, als es Worte könnten. .Und indem er geht, foigi chm der Gedanke: Du mußt optieren! Aber dieses »Muß" sieht eine Gesetzgebung nicht ein, die aus bösen Instinkten alpenläudischLr Rückständigkert hervorgegangen ist. Und dein Weg wird noch schwer werden, dein Bart wohl auch weiß. Denn — du mußt optieren! . Die SiLuaLLvrr im aMerikarrischerr Judentum. ' . Jnr „Amerikan er" kennzeichnet S. 'S Helvrn ün.tKr dem oben angeführ'.en Ti^el in interessanter Weise den gegenwärtigen Zustand im amerikanischen Judentum als eine R^aktionsÄrscheinung nach dem starken Aufwand an politischer und sozialer Energie fn den letzten sechs Jahren, ungefähr wie folgt: ' Die Juden in Amerila sind gegenwärtig die einzigen, welche etwas dazutun können, um dem Morden «an ihren Brüdern in den Ländern Osteuropas Einhalt zu tun. Sie sind für diese Ausgabe materiell genügend gefestigt und politisch einflußreich. Juden leiden heute Zumeist in den kleinen Staaten, weiche alle auf den guten Willen der weltpolitischen Oeffentlichkeit, speziell der öffen.lichen Meinung in Amerika, angewiesen find. Die arueri'«mischen Juden könnten wohl auf die öffentliche Meinung des Landes wirken, daß Amerika den Judenmördern in Europa nicht allzu freundlich begegnet. r Leider sind die Juden in Amerika jetzt geistig tticht in der Lage, diese Aufgabe durchzirsühren, für welche sie genügend materielle und politische Machv- Kellung besäßen. Das Wort „Jetzt" muß betont wer^ den, weil ihre geistige Unbeholsenheit eure Ersch^in-lng der allerletzten, Zeit ist. Bisher waren die Juden Amerikas geistig fest und waren nicht nur imstande, Großes für die jüdische AllgrmLirchsit auszuführen, [ifc Hteu es auch getan. Sic haben die Hiss & Mieter Morgerrzettmtg BB Die Tragödie der Juden in Polen Menschen im Abgrund Foman von Jakob Flngcrmann „Der Dichter sendet einen erschütternden Mahn- und Weckruf in die Welt, um seine Volksgenossen rnr Ein- und Umkehr zu bringen." „Wiener Zcitung". | R, Lowlt Verlag» WlecyLFleischmarkt l] ßtÖett für Europa organisiert und dafür bisher über 3 0 Millionen Dollar arffgewendet. Für den Zionismus haben sie Millionei; aufgebracht und haben ferner den jüdischen Kongreß organisiert, der zwei Leistungen aufzuweisen hat: die eine für die Juden in Europa, die andere für jüdische Einigkeit und Ve'antwcrtlich"eit in Amerika. Außerdem hat das amerikanische Judentum in den letzten Jahren eine Reihe von Institutionen zur Stärkung der jüdischen Kultur im Lande, auf dem'Gebiete der'Philanthropie und der Erz'ehung geschaffen. In New-Aork hat sich eine Wohlfahrtssöderation gegründet, welche viele soziale Energien einer großen Zahl wohlhabender und einflußreicher Juden in Anspruch genommen hat. In New-Dork uE anderen Städten entstand eine große Zähsi neuer' Wohlfahrts- und Erziehungsanstalten und die alten vergrößerten ihr Tätigkeitsgebiet. ' Sechs Jahre laug haben bis amerikanischen Inders eine intensive soziale Tätigkeit entwickelt, welche alle ihre geistigen Kräfte angespannt hat. Jetzt ist als natürliche Hylge eine Reaktion in der jüdischen Gesamtarbeit eingetrrten, welche sich auf allen Gebieten des jüdischen öffentlichen Lebens und in allen Zweigen der jüdischen Tätigkeit fühlbar macht: In der Hilfs« arbeit, im Zionismus, in der Kongreßbewegung und auch in der Betätigung auf lokalem Wohlfahrtsgebiet. Ueberall ist eine Entspannung mck» eine Art von Gleichgültig keit und Passivität fühldar. Die Hilfsarbeit wird nicht mehr mit den gleichen Sammelnder Gebe-Enthusiasmuß geführt wie früher, obwohl. die Not, in Europa jetzt am schrecklichsten ist. Dle amerikanischen Zionisten haben die Hände in den Schoß gelegt, gerade jetzt, wo der Zionismus sein Ziel erreicht hat ünÄ die größte Energie für den Aufbau des jüdischen Reiches nötig ist. Die jüdische Kongreßbewegnng ist sozusagen eingeschlafen, gerade in dem Moment, wo her Kongreß den größten Nutzen bringen könnte.' Das gleiche gilt von der Tätigkeit der lokalen Institutionen. Auf allem "liegt ein Stempel der Müdigkeit Da und dort flammt e'.n Funke Won Enthusiasmus auf, um etwas für die Mische Gesamtheit zu unternehmen, aber das ist nur das Auszucken verlöschender Energie. Hie und da wird der Versuch gemacht, die Betätigung fortzufctzen. welche dem ameriranischen Judentum soviel Ehre und Stärkung seines Prestiges gebracht hat, aber diese Versuche sind gekünstelt. Es fehlt allen Unternehmung-en jetzt bet Schwung schaffender Kraft, die Energie, welche die Mitarbeiter befeuert und den Erfolg der unternommenen Arbeit sichert. Die Juden Amerikas sind eigentlich nicht die emzigen, welche an dieser geistigen Erschöpfung und dein Sinken der sozialen Energie leiden. Man kann diese Erscheinung im ganzen Leben Amerikas, in noch größerem Maße in Europa bemerken. Der Krieg hat die physische und geistige Kraft oller Völker zu sehr in Anspruch genommen und sie ausgesogen. Solange er dauerte, hielt auch die Anspannung an; hätte "sich der Krieg noch mehr in die Länge gezogen, so hätten vielleicht die kriegführenden Völker ihre Anstrengung fortgesetzt, freilich ist es fraglich, ob sie es lange hätten tun können. Aber ebensoschnell wie der Krieg aufhörte und die Anspannung endete, sanken alle Hände wieder und Müdigkeit verbreitete sich überall, welche nicht zur Untätigkeit, sondern auch zu Betäubungen von zweifelhafter Nützlichkeit führt. Tie Welt bedarf geistiger Ruhe, und solange dieses Ruhebedürfnis anhält, wird alle menschliche Betätigung durch diese natürliche Reaktion paralysiert werden. Die Juden Amerikas sind ein Produkt ihres Landes ..und stehen demgemäß unter dem Einfluß aller psychologischen Veränderungen der sie umgebenden Welt. Sie leiden an der gleichen geistigen Müdigkeit und Reaktion wie die übrigen Auicrikaner, mit denen sie in den letzten sechs Jahren Hand in Hand gegangen sind und alle Kregtzanstrengungen mitgemacht haben. Ueberdies aber haben sie große geistige Anstrengungen und Anspannungen irrfolge der schrecklichen Lage der europäischen Juden durchgemacht. Daher ist in ihrer jüdischen Tätigkeit die Reaktion mit doppelter Stärke eingetreten. Aber die jüdische Lage in Europa ist derart, daß sie auch nicht eine Minute unbeachtet bleiben darf. Daher ist es die Pflicht aller, welche noch inrstande sind, die Augen offenzuhalien, die amerrikanifchen Juden i zurTatzu erwecken, denn mit Ausnahme der englischen Juden sind sie die einzigen, welche den notigen materiellen und politischen Einfluß für ihre Aufgaben haben. 5£ie europäischen Inden könnten sie nicht allein ansführen, weil sie nicht nur geistig nrüde, sondern auch materiell ruiniert und politisch einflußlos sind. Tie Rot ist groß. Sie weckt in den Menschen oft übernatürliche Kräfte. Darum muß man das amerikanische Judentum iumicr und immer wieder nur Tat anjporueu« rt; immeriwr «T83ft Mit der Eisenbahn durch die Wüstes Do« Alexandrien «ach Haifa.. Man schreibt un5 au? Haifa: . Ganz plötzlich, ohne irgendeine Borverekkimg, erfuhr bte Welt von der neueröffneten Bahn, die von Tl-Kantarq am Suezkanal durch die Sinaiwüste nach Palästina geht. 'Der Weg, den die Aegypt« zue Zeit des mittler« Reiches, als den wichtigsten nach Syrien und Babylonien, mit starken Befestigungen sicherten, der em« der meistbegan^ genen Karawanenwege seit dein zweit« Jahrtausend vor. unserer Zeitrechnung, war, kann jetzt in wenigen Strumen vom Schnellzug durcheilt werden. j Wenn man in Alexandrien anS Land gestiegen ist, fo> erreicht man in einer Fahrt von vier Stunden D e n h a, einey der größter: Orte des Niltals, wo sich die Bahn teilt. Nach Süden führt bis Linie nach Kairo und Oberägypten weiter, während der Weg nach der Stnaiwüste in östlicher Richtung geht, und in weiteren ztvet Stund« El-Kantaro erreicht wird« El-Kantara (die Brücke) war hon aktersher einer jener beiden berühmten Durchgangsorte für den ägyptisch-asiatisch« Karawanenverkehr. Dieser ging in nordöstlich« Richtung nach Palästina, jener durch bas Wad Tumtlat üb« Suez urw Agaba nach Medina und Mekka. ' Dieser Uebergang war cS auch, den die Juden auf ihrem Auszug «US Mgypten vor breieinhalbtausend Jahren benützt Hab«. Am 18. Mar. 1913 fuhr zum ersten Make efn Zug über den Suezkanal. Tgr saust vorüber an Bildern, die dasj euwpäische Auge so fesseln, baß man wünscht, die ' Fahrt möchte , doppelt so lange dauern. Palmenhaine wechseln all mitt trostlosen Steinwüsten, reiche, große Oasen mit weit«! Dünenwellen. Karawanen mit einer schier endlosen Zahk von Kamelen ziehen in beiden Richtungen vorbei und lasses die uralte Bedeutung dieser Straße ahnen; denn so, wi^ wir sie heute hier envlangzreyen sehen, zog« sie schon vo» Tausenden von Jahren. So wurde Josef nach Aegypten g« schleppt und mrf die gleiche Weise wanderte vor ihm Abraham mit seinen Herden in baS Land der Pharaonen. \ Allmählich ändert sich das Bild auf bet linken ©eite] Die Sanddünen werden kleiner und klein« und bald sehvqj wir das Mittelländische Meer neben uns. Dre klare, dünn« Luft und das grelle Licht täuschen unmittelbare Nähe vor^ und doch beträgt dis Entfernung 3 bis 4 Kilometer. | Bald fommm wir nach El-Arisch, dem größten Ort« der Sinai-Halbinsel mit echt arabischem Milieu, untermisch^ von errglisch-Lgyptischen Militärbildern, und^nach einer weitere«! Fahrt von ttya Stunden treffen wir in Rafa ein, u« hi« eine der merkwürdigsten Ueb«rafchungeu unseres Vr^ herigen Erdend afeins zu «leben. Bisher hörte man Englisch und Arabisch als Umgangssprache, selten Französisch. Jetzt auf einmal hören wtr eine Sprache, an deren Leben viele bis heute nicht geglaubt Hab«; Hcbräipch. Der Lokomotivführer, der Zugführ«, der Rangierer, der Postbeamte, d« Bahuhofsvorsteh«, alle sprechen Hebräisch. Rafa ist fctk Grenze von Aegypten und Palasttna. Der Betrieb der Egyptian State Rattways ein«jcits, der d« palästinensischen Bahnen andererseits txejfcn hier zusammen. Hier ist Zollabfertigung und Paßrevision, Und weit« geht die Fahrt an d« Küste entlang, ständig wechselnde Eindrücke, Veränderungen von Minute zu Minute. Der-el-Dallah, Zweigstatiou imch dem 90 Kilometer östlich davon gelegenen Berseba. Bald darauf Gaza, ein durch den Gerftenbau seiner Hinterlandes ständig an B» deutung^ zunehmender Ort. Nach ein« weit«« Fahrt durch Gebiete, die mm schon vollkommen andere« Tharakttr trage«, erreichen wir Ludd. Früh« ein kleines Araberdorf ohm sonderliche Bedeutung, mit einem verlassen« Bahnhof an ein« Schmalspurbahn von Jaffa nach Jerusalem, ist dies« Ort jetzt der wichtigste Eksenbahnknotenpmlkt nach Palästnra, der, mit weit ausgedehnten Geleiseanlage« versehen, mit manche? europäischen StationZarckage konkurrieren kan«. i Hier trennen sich die Wege. Nach Südosten geht sä über Ra ml eh und Bitter nach Jerusalem, in engar^ geschlungenen Psabeu von fast Meereshöhe aus säst 800 Met« in Bögen und im Zickzack herauf. Nach Westen führt vorläufig nur ei^e Schmalspurbahn nach Jaffa, die aber «q allerltächst« Zeit unrgebaut werden soll, da sie dem Verkehr nicht genügt. Nach Norden wendet sich bas GÄeise, baä> sich in Ludd vom Meere bis auf 16 Kilometer entfernt hat, nach kurzer Fahrt hinter den Dünen bis Tulkarm der See wieder zu, um über Tantura und Atlit endlich Harfai zu erreichen, das den En dp un kt der Bahn darstellt. * Bis etwa 1910 ein Platz untergeordneten Ranges, ist Haifa heute der Haupthandelsplatz Palästinas. Hier begumi die alte Hedfchas-Bahn. die die Verbindung von Damaskus im Mrbsn, dem HedschaS im Süden, mit dem Mittelländischen Meere darstellt und den Ausgangspunkt unzähliger Karawanen bildet. VisruudzwiLnzkg Stunden hat die Fahrt von Alexan drien bis Haifa gedauert. Vrerunbzwanzig Stund«:, vo tl:V"'''fielt Afrila zum typischsten Asien.' Eine Fahrt» d das Wesen vergangener Jahrtausende ahnen läßt und in ety' Land führt, dessen plötzlichen kulturellen und wirtschaftliches Aufstieg nach zioettansendiährigem Schlaf wir heute erleben.s Jüdischer Humor. i Diu Studenten gingen durch einen Wald. Untenvecs de) gegueten sie einem jüdischen Hausierer. Der emr der Studenten sprach zu ,tmt: „Guten Morgen, Vater Abraham!", der zweite: „Guten Morgen, Vater Jwk!" und der dritte: „Guten Morgen, Beiter Jakob!" „Ick dm weder Abraham. Isak noch Jakob, sondern ich bin Saul, Sohn deS Ksich, ausgesandr. meines VarerK E'el -u suchen, und siehe, ich habe sie gefunden!" war bin treff.nde Aniwort. 4 Samuel hat den Schnorrer Mayer zu Schabbes gebracht.' Er stellte sich auch richtig nach Schul bei ihm riu. brachte jedoch: «mn Zweiten mit. „Was soll das bedeuten?" sing Samueb gam, erstaunt, und erhell die prompte Antwort: „Nrcht doieseiru eI ist mein Schwrryersobn Fromck, er ißt alle Schobbes brr rxr!| S!r«Zdu^.-L

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.