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Wiener Morgenzeitung · 1920-11-03 · Heft 638 (3.11.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 638 (3.11.1920)
Date
1920-11-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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es®”*7 /Men, Mittwoch" ÜViener Morgenzettmtg ♦♦ mm 3. November 1920 >.Nr.-'b9A''Z den Ausbau der Mnistischm Organisation Oesterreich. .. Hierauf legten die Deferenten die.. in. den Kann Missionen beratenen Resolutionen und AntxigI. vor, welche sämtlich zur Annahme gelangten. Zunächst' gelangte der folgend«, von Dr. Schallt vertretene Antrag zur Annahme: Der ^rrteuag,. welck-er gestern seine Beratungen fkhloh, soll in allernächster Zeit noch eine kleine Fortsetzung finden. Es soll dadurch ermöglicht werden, «ine Reihe von Fragen zu klären, welche infolge der zur Verfügung stehenden knappen Zeit nicht erledigt werden skonnten, beziehungsweise die Möglichkeit einer gründlichen Aussprache gegeben werden. Es kann jeden? falls festgestellt werden, daß der Parteitag erhebliche Arbeit geleistet hat, die geeignet sein wird, die zionistische Tätigkeit in Oesterreich auf allen Gebieten neu tzu befruchten. 9« der. Moutag-Nachmittagsfitzung 'jerstattete zunächst ^ng. R. Stricker sein Referat über Landespolitik. Der Redner berichtete über die Versammlungen auf der Londoner Jahreslonferenz, welche der jtnnerpolitifchrn Betätigung galten, wobei die amerikanischen Delegierten zunächst einen ablehnenden Standpunkt ein»' «rahmen. Mer schließlich wurden die Anträge, welche die zionistische Partei, verpflichten, an den politischen Kämpfen aktiv teilzunehmen, auch mit den Stimmen der Amerikaner angenomnrcn. Tie. politische Repräsentanz der gesamten Judenschaft habe das Komitee der jüdischen Delegationen zu bilden, deren Weisungen für die Zionisten aller Länder in politischer Beziehung findend sein sollen. In allen^.Ländern sollen auf Grund deS Allgemeinen Wahlrechtes fische Körperschaften gebildet .werden, welche das Komitee zu beschicken haben. Auf diese pLerse soll der Länderrat (Waad Haarazoth) entstehen, her bestimmt sei, die politische Repräsentanz der jüdischen Volkes beim Völkerbund'zu werden. Die Zionistische Zentrcckleitung soll mit dem Komitee der jüdischen Delegationen in engster Fühlung bleiben. Arischer» -nend h<Ä»e aber die gegenwärtige Leitung in London für hiese Frage wenig Interesse. Die Frage der Einberufung feines jüdischen Weltkongresses, welche gleichfalls in London behandelt wurde, ist in einer Weife erledigt worden, Hatz der Beschluß einer Vertagung auf unbestimmte Zeit jglerchkomme. Auch Redner sei in dieser Frage skeptisch, was hie Möglichst einer solchen aus Wahlen hervargogcmjgenen Weltkonferenz betcefiL. In der Frage der zionistische« Landespotttik in Oesterreich Dsi durch die Art des gegen uns geführten Wahlkampfes festyelegt worden, daß wir die einzigen Vertreter der jüdischen Politik sind, indem unsere Gegner erklärten, hie Juden brauchten keine eigene Politik. Niemand im Par» jlament kann sogen, er habe den Zionisten die jüdische Der» itretung weggenommen, um sie selbst zu besorgen. Eine Freude Mer unsere Wahlniederlage ist aus keiner Seite zu bemerken, fis ist auch nicht richtig, daß die politische Betätigung die Opferwilligkeit für die zionistische Arbeit beeinträchtige. Wer Opfer bringt für die zionistische' Sache, bringt die gleichen Opfer in politischen Dingen. DaS kam: durch Tatsachen bewiesen werden. Und wir leben in einer Zeit, wo die jüdißche politische Arbeit unbedingt nötig ist, auch darum, um die rein zionistische und kulturelle Arbeit zu er» pwglichen. Nur unserer politischen Arbeit ist es tzu verdanken, daß wir als der einzig befugte politische Vertreter der Judenschast a«erstonnt worden sind. Ebenso ist die Schaffung der jüdischen Schule ein eminentes Politikum, eine Angelegenshert, welche der politischen Sicherung LAars. Und der Mchutz der während des Krieges zugewanderten Juden ist feine Angelegenheit, welche jede theoretische. Diskussion erubrigt. Gerade unsere Stellung in der Ostjudenfrägy hat uns bei den Wahlen geschadet, ohne daß dieser Umstantz uns irgendwie von unserer Politik abgebracht hcü oder afö» bringen darf. Die Ostjuden bedeuten keine Belastung, sondern «ne Rettung deS Wiener Judentums. Leider wird die Hetze gegen* die Ostjuden auch von Juden betrieben und das jüdische G-rotzkapital wendet seinen ganzen Einfluß' auf, daß die Ostjuden aus Wien vertrieben werden. Auch Landeshauptmann Sever hat erklärt, daß er wiederholt in seinen diesbezüglichen Bestrebungen von jüdischer Seite ermuntert wurde. Das Schlagwort: »Gegen die Ostjuden!" bildete das Leitmotiv bei den Kultuswahlen, und Tzernin hat eMätt, daß sich die österreichisch-israel tische Union an 'ihn gewendet habe, und daß aus diese Intervention seine Erklärung zugunsten der »Bodenständigen" zurückzusühven sei, (Stürmische Entrüstungsrufe.) i Die Notwendigkeit der Vertiefung unserer politischen Arbeit sei zugegeben. Wir find im Kampfe unterlegen, aber unser Prestige haben wir erhalten und der Tätigkeit unserer Mandatare haben wir unS nicht zu schämen und kein De- «nokvat. WaS soziales Empfinden aNlangt, können wir es mit all den Leuten aufnehmen, die sich heute Sozialdemokraten nennen und die Grundsätze der Gleichheit mißachten. Wir haben nie M a n d a t S po l i t i k betrieben und dürfen aus dem Wahlausgang nur die eine Folgerung ziehen, uhfcre Politische Arbeit zu vertiefen und cmszubauen. s Die Ausführungen Strickers wurden mit stürmischem Beifall ausgenommen. Hierauf erstattete Doktor Mävgulies sein Referat über kulturelle Arbeit. Mit der krä stramm Zietviiung der po , i,; -..Vit wir haben aus kulturellem Gebiet bereits greifbare Erfolge zu verzeichnen. Redner analysiert bas Schlagwort hon der kulturellen Autonomie, und chezeichnet da- Streben nach einer solchen als inhaltslos, bevor unsere kulturellen Positionen ausgcbaut seien. Jedenfalls war es nötig, daß wir mit praktischer Tätigkeit begonnen haben, ohne die äußere politische Sanktion abzuwarten. Das Zentrum jeder jüdischen Kultur, auch in der Galuth, ist das Hebräische, welches unbedingt büebt werden muß. Wir müssen beim hebräischen Kindergarten beginnen, und auf dieser Grundlage die jüdische Do lks- und Mittelschule ausbauen. Der Mängel an hebräischen Lehrern macht sich sehr fühlbar, ebenso daS Fehlen jüdischer DoMschullehver. Diese Umstände haben eS veranlaßt, daß nicht organisch von unten auf begomrenz werden konnte. Die Anfänge unserer systematischen Kulturarbeit fallen inS Jahr 1918 mit der Schaffung der Studrengruppe für jüdische Erzwhung, die aber über die ersten Anfänge nicht gedieh. Ihre Fortsetzung bildet das Unterrichtscunt des Jüdischen Nationalrats mit der ihm zur Seite stehenden Unterrichtskommission von gediegenen Fachleuten. Die erste Tat war die Gründung des jüdischen Pädagogiums ttt Wien, welches -sich unter der Leitung des OLerrabbiners Dr. ChajeS,. der überhaupt die Seeles unserer gesamten Zkulturtätigbeit bedeutet, zu einem ungemein wichtigen Institut entwickelt hat. Das Pädagogium besteht aus einer Unter- und ein« Oberabteilung, die Hochschulcharäkter trägt, zählt. ungefähr 250 Schüler, die teils zu Kindergärtnerinnen und teils zu Lehrern für hebräische Sprache und jüdische Kultür ansgebildet werden. Die hebräische Sprache ist vorherrschend und das Institut ist ' < . einer der wichtigsten Brennpunkte jüdischer KullvrarVett überhaupt, so daß dieses Werk einen besonderen Stolz des Wiener Zionismus bildet. Das UntrrrichtSamt deH Jüdischen Natioualrats hat das Gymnasium geschaffen, welches bereits , von 350 Schülern besucht wird mrd sich gedeihlich entwickelt. Bei der Gründung einer jüdischen Volksschule hatten wir mit ganz besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen, die namentlich durch, den Mängel an Lehrkräften verursacht unuften. ‘! ' Ferner hat daS UnterrichKümt einen Kur S zur HeranbflbmyK^vM Bpllkif'fchful^eWern .geWffey/'der aber leider von unseren Studenten zu wenig besucht wird, obzwar sich auf diesem Gebiet angesichts des geplant«! Ausbaues unseres SchulwerN günstige Aussichten eröffnen. Einen großen Mangel bildet auch das Fehlen jüdischer Kindergärtnerinnen. Znm Teile ist diesem durch d« Tätigkeit des Vereins der Jüdischen Kückerfrennde abgeholfen wordm, WÄcher in seinen Tagesheimstätten das Hebräische pflegt Und bereits ungefähr tansenb Kinder betreut. Auch die neue, vom Oberrabbiner Dr. ChajeS gegründete und'unter der Leitung von Professor Rosenfeld stehende Religionslehrerschule ist sehr zu begrüße«. Sie wird , die Aufgabe haben, den schmerzlich vermißten, modernen Religionslehrer zu schaffen und den Religionsunterricht, der bisher vielfach geradezu entjudend wirkte, zu reformieren. Was die Pflege des Hebräischen durch die Erwachsenen betrifft, so sind hier bedeutende Fortschritte nicht zu verzeichnen. Auch hier macht sich neben der mangelhaften Unterrichtsmethode das Fehlen moderner Lehrer bemerkbar. Der Referent richtet einen toatmett Appell an den Parteitag, ln dieser Richtung alles Nötige zu tun, und weist ' aus die ungeheure Wichtigkeit und zentrale nationale Bedeutung der allgemeinen Pflege des Hebräischen hin. Der hebräische Konversationsklub entfaltet eine rühmliche Tätigkeit und hat. sich sogar schon an hebräische Theaterausführungen herangewagt. Einen nicht unwichtigen Faktor, in der Pflege des Hebräischen bilden die durch dös . verdienstvolle Wirken des bekannten hebräischen Pädagogen MoseS Rath in mehreren Wiener Bezirken gegründeten hebräischen Schulen, in welchen mehrere hundert Kinder unterrichtet werden. Aber auch hier werden noch manche Schwierigkeiten zu überwinden sein. Das Organ für jüdische Kultur ist der neugegründete jüdische Sch ul der ein, der schori jetzt er» hohe- Budget hat. /Aber bei entsprechenden Leistungen werden wir auch die Mittel aüsbringen und ern^entwickeltes jüdisches Schulwerk "wird auf die Unterstützung des Staates und der zu reformierenden jüdischen Kultusgemeinde rechnen können». Ein wirklicher Wall gegen die Assimilation fei nur die jüdische Schule, die deshalb neben der kulturellen eine große nationalpolitische Bedeutung habe. (Lebhafter Beifall.) Hierauf hielt der Sekretär des Jüdischen Nationalrates, Dr. Brand, seinen Bericht über die Frage der Berussurnschichtung. Der Redner entwarf ein anschauliches Bild der begonnenen Arbeit auf dem Gebiete der Berufsberatung, der Errichtung von Lehrwerkstätten und einer Reihe von gewerblichen Kursen und zeichnete die künftig zu leistenden Arbeit, (lieber den Stand dieser Angelegenheit -haben wir wiederholt berichtet, so daß wir uns die Wiedergabe des Referats 'ersparen zu können glauben.) Weiters gelangte ein von Frau Anittü Müller verfaßter Bericht des O-ganisationsamtes ssir jüdische soziale Fürsorge im Jüdischen Nationalrat zur Verlesung, welcher ein Bild des Arbeitsplanes dieser Institution gibt und eine Fülle von Anregungen bietet. In der Nochi.l'iUagLsitzi'ng erläuterte Doktor % Weiner an der ,^and des dem Parteitag vor- De? Parteitag erklärt, daß zu den notwendigsten Aufgaben der nationalen Arbeit auch die Erhaltung und der Ausbau des Schulwesens in Palästina und. die Arbeijfür eine zweckdienliche VolkShygicwe gehören. Der Parteitag kann daher der Verkürzung der. diesbezüglichen Posten im Budget der zionistischen Leitung^ nicht zustimmen. Der Parteitag fordert die Parteileitung" auf, diese Budgetpdsten in der beabsichtigten Hohe zu restituieren. , Dr. Soser unterbreitet namens der Palast.ina- Kommission die folgenden Anträge, die unter lebhaftem Beifall angenommen wu-den: Der. Parteitag der Zionistischen LandeSorganisati ->ne>r Oesterreichs in Wien am 1. November 1920 erklärt: Bezüglich Immigration «nd Kolonisation. 1. Di« unmittelbare und wichtigste Aufgabe der Zioni« stischey Landesorganisation ist die intensivste Mitaxbeit ap« Aufbau von Erez Jsraek. J Diesem Zweck dient in erster Reihe die Einwanderung und Ansiedlung aller für die rasche Entwicklung einejüdischen Gemeinwesens geeigneten. praduktihey El«e mentS. .. Jm gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Einwanderung deff Ehaluzim die dringlichste Notwendigkeit.^ Der Parteitag spricht sich in Nebereinstimmung mit detz jüdischen öffentlichen Meinung Erez Israels gegen jed< selbst bloß vorübergehende Einstellung der Ein« Wanderung auS. 3. Da vor allem das jüdische Arbeiterelement die» Schaffung eines gesunden» weil auf dem Grundsatz dey Selbstarbeit aufgebauten, jüdischen Gemeinwesens bet* bürgt, wird mit allem Nachdruck gefordert, daß die für ditz? Kwuzoth benötigten, von den zionistischen Behörden in! Erez Israel genehmigte« Budgets bewilligt werden. | Die jüngst erfolgte Kürzung deS Budgets für dies«;- seit 18 Jahren, im Lande wirkenden Pioniere stellt einL^ immense Gefahr dar. / i 3. Die zionistische Exekutive in London' wird dpinglichk ausgesordert, in .Ausführung der Beschlüsse der Lonhohek! JahreSkonserenz unverMljch die JmmigrationHensirale’iiß Erez Israel zu errichten und ihr das GesunLHÄtsamt gliedern. P" P''''' '} 4. Die Mittel, welche dke M^vtitze..laut!.d«...Jghre--E. konfeeenzbeschlüffe für die Palästina-Aemter mit zentrales Aufgaben und für die nötigen EmiyrationSkredite bereit»^ zustellen hat, sollen — mit Rücksicht auf die besonderen^ Opfer, welche die Juden Ost- und Zentraleuropas für. die! Auswanderung nach Erez Israel tragen — in ausreichendem Matze gegeben werden, insbesondere für das P ä l ä st i n a«i Amt in Wien, welches die wichtigste Durchwänderuna».i zentrale ist. ' 8. Die Exekutive wird, ausgesordert. die Gründung von gemeinnützigen LiquidationSanstalteu, wie sie von der Londoner JahveSkonferenz als notwendig erkannt ivür«^ den, vor allem in Wien zu fördern. Die Maawirrm ist ge^ maß der Mährdsch-Ostvauer Vorschläge zu einer der zioniM schen Gosamtorganisation gehörenden Anstalt ümtzugestakten^ 3. Dom American Joint Distributiv« Committee wird für seine Fürsovgetätigkeit wcwmcck Dank ausgesprochen mit dem Ersuchen, diese Tätigkeit ziöl< bewußt cmSzubauen. 7, Dem Vorschlag der Mährisch-Ostpauer. Konferenz fü^' die allgemeine nicht nach Evez Israel gerichtete jüdische gvatwn allgemeine jüdische H lssromiL^er^KvE begründen, wird zugestimmt und daS künftige LanheSköÄM. verpflichtet, sich an dieser Aktion initiativ zu beteiligen." ' 's 8, Das. künftige Landeskomitee wird verpflichtet/ in London und Mahvisch-Ostrau emgeleitele;'r" Umgestaltunr der Palästina-Aemter bezüglich deS P«Äästina-AmbeS in Wien unverzüMch durchs zufühven. und zwar möglichst in friedlicher EinMng^ ül« den Scmderverbänden und den ziomstischen Facichorganischs tionen der Palastrna-AuKvcmderer, jedoch unter Wahrung jenes Einflusses für das Landeskomitee, welcher der Anzahl sowie den politischen und finanziellm Leistungen de» der allgemeinen Landesorganisation Oesterreichs mig«^ schloss euen Zionisten entspricht. / ' s 0. Dtzr nächste Ziomstenkongreß wolle beschließen,- die Mittel der zionistischen Organisation a u Sschließl'ichs solchen Siedlern zugute kommen dürfen, die sich den- Prin^ zipien der natiormlen Kolonisation unterwerfen. ' 's 10. Die Exekutive wird ausgesordert, Ehestens solche Siedlungsschemen auszuarbeiten, die durch die geeignet^ Heranziehung jüdischen Kapitals aus den valutastarken Law>s dem de Ansiedlung von Juden mit ihrem Kapitale aus drst valutafchwachen Ländern unter den nationalen KautÄen ev»i möglichen oder doch erleichtem sollen. .! 11. -Die Exekutive wird ersucht, den wärmsten Dank am Parteitag zu Men versammelten Vertreter der, ziomssil schrn Landesorgcmisation Oesterreich dem High Commissi«me.ej Sir He-vbert Samuel für die von ihm eingeleitet« .großzügige Förderung dos Aufbaues von Erez Israel zirm ge» zicmenden Ausdruck zu bringen. Beschlüsse vtzüglich veö Zuoische« /tU/ivnn!svilds. > Der Indische National sin,ds st das einzige Mittel, t>U| ü<Süe..M ruck, l Iu.'ueAji)eft OrüMlijatiottL'etlltvurM die MWdjätztz M. ÄMel. Mteß

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