Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 634 (29.10.1920)
- Date
- 1920-10-29
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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3DM«. Freitag Setter > i — Politische RMdscharr. Minister Struwe Über die Indeupolitik des Generals Wrangel. Der Minister dos Auswärtigen der Unter der ^Herrschaft Wrangels stehenden südrrrssischen Gebiete, Peter Struwe, befindet sich gegenwärtig in Daris. Einem Mitarbeiter des „Temps" gegenüber Äußerte sich Struwe über die Politik Wrangels unter anderem wie folgt: In der inneren Politik war es die erste Sorge Wran'.els. das Mißtrauen der Landbevölkemm gegen iede ne ne Regierungsform zu zerstreuen. Zu d'efenr Zweck? führte er zunächst die Ag ra rreform durch, indem er ein Gesetz über die Verteilung des Bodens an diejenigen, welche den Boden persönlich beerließ. Die Bodenreform hat die Selbstverwa^tung .zur Grundlage, an welcher die Bodenbesitzer- Pächter, die Bauerngemeinden, Kaufleute und Jndust - l' .' ob: Unterschied der Nationalität, des Glaubens urck.- M -- t chlechtes gleichberechtigt teilnehmen. Das komp'chck ,^!ionalitätenproblcm werde im Wege gegene digung und auf Grund eines Uebevmi?i;: z „chen den Nationalitäten eine friedliche Lö»u, - fiv.den. Beispiele hie kür liegen in dem Abkommen mit der; Donkosaken und i;:u den Kosaken in Kuban, Terek unk> Astrachan vor. Die Regierung des Generals Wrangel anerkennt die Unabhängigkeit Finnlands. lieber .die In de nfrage sagt>2 Struwe, daß er km Auslände die Ueberzeugung gewonnen habe, daß die antisemitischen Tendenzen, welche zweifellos in eineiu Teile der russischen Volksmassen vorherrschend sind, die maßgebenden Persönlichkeiten im Westen in großem Maße beunruhigen. Diese Tendenzen vermögen jedoch die Politik der Negierung in Südrußland nicht zu beeinflussen und Struwe sei ermächtigt, zu erklären, daß General Wrangel entschlossen ist, alle Versuche, den Antisemitismus für Aktionen, welche dem Rechtsprinzip und dem Begriffe der Zivilisation zuwiderlaufen, auszuschroten, mit eiserner Hand ni.derzuschlagen. (Diesen Versicherungen des Ministers Struwe stehen bisher nichtdementierte Meldungen über Ausbrüche des rohesten Judenhasses sowohl in d-er Armee Wrangel als -auch auf dem von ihm beherrschten Gebiet gegenüber. D. Red.) Bezüglich des zwischen Po len und der Räüeregierung abgeschlossenen Vorfr rede ns mesint Struwe, daß dieser weder Polen die erforderlichen Sicherheiten bringe noch die antibolschewikisch gesinnten Russen befriedige. Für die letzteren fei dieses Abkommen nichts als eine reine Formalität. Die Wrarrgelvrgierung sei von der Absicht durchdrungen, das Terrain für einen gerechten und dauerhaften Frieden zwischen Rußland und Polen vorzubereiten. All biesL guten Absichten des Generals Wrangel könnten jedoch nur mit Hilfe der Entente durchgeführt werden und der Zweck seinen Reise in die EntentelLuder sei eben, die Ententemächte von der Notwendigkeit einer solchen Hilfeleistung zu überzeugen. —7 Wozu zu bemerken ist, daß der ehemalige Freiheitskämpfer und Herausgeber der „Oswvboschdcnie", Peter Struweschon unter. Witte in das zaristische Lager übergegangen ist. Er ist ein Bekenner des „gemäßigten Antisemitismus". Vizemimster DomhsM über die Zrtdenfrage in Polen. In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des Rigaer jüdischen Tagblattes „Das Volk" erklärte der polnische Vüenrinister des Aeiißern und Vorsitzende der polnischen Friedcnsdelegation Dombski unter anderem: „Die Frage von Ostgalizien war kein Gegenstand der Unterhandlungen. Man beabsichtigt, Osttzalizien eine Autonomie aus breiter Basis zu geben, welche die Entwicklung der dort lebenden Ukrainer und Polen in jeder Hinsicht gewährleistet." Auk die. Frage des Interviewers, ob auch die in Ostgalizien lebende zahlreiche jüdische Bevölkerung eine national-personale Autonomie erhallen werde, antwortete der Minister: „Die Rechte der jüdischen Minderheit in Polen und damit auch in Ostgaliien sind durch den Versailler Vertrag gesichert. Die Formen, um diese Bestimmungen des Versailler Vertrages zu realisieren, werden vom Sejm unter Beteiligung der jüdischen Deputierten üusg:arbeitet werden. Die Frage nach dem Stand der polnisch-jüdischen Ausgleichsverhandlungen crllär e der Minister nicht beantworten zu können, da er keine tzenanen Nachrichten darüber habe. Auf die Frage, ob die Nachrichten über Exzesse tzegen die Litauer und Juden in Wilna nach dem Einmarsch des Generals Zieligowski begründet teieu, antwortet' Dombski: „Nach meinen Jnformaeionen sind diese Nachrichten unrichtig. Die Litauer benagen in Wilna im ganzen 2°/o der Bevölkerung und von Exzessen gegen sie kann keine Rede sein. Bezüglich der Juden ist mir nicht bekannt, wie sie sich im iantilitauischen Ausstand der Wilnaer polnischer: Bevölkerung, welche General Zieligowski an ihre Spitze 'gestellt hat, verhalten haben." (Man sieht, Herr Dombski ist ein vorsichtiger Mann. Sollten etwa die Gerüchte vom Pogrom in Wilna doch wahr sein, so hat er ibereits die Entschuldigung vorbereitet: Die Juden wö-en polnisch-patriotisch genug gewe-en. Anm. der Aus Land o n wird uns berichtet: Bor einigen Tagen fand hier das Jahresbankett der Zentralafiattschen Gesellschaft statt, deren Präsident Lord Curzon ist.- Sir Artur Hardinge brachte einen Toast auf die Zentralasiatische Gesellschaft aus, worauf Lord Curzon als Präsident der Gesellschaft in einer großen politischen Rede antwortete. Er besprach die englische Politik in Zentralasien und führte in bezug auf die Haltung Englands in Mesopotamien unter anderem aus: Keine englische Regierung könne ein besonderes Jnetresse daran haben, Hunderte von Millionen siir dieses Land zu opfern oder eine ständige Garnison daselbst zu erhalten. Englands Zweck sei nichts anderes, als die Lücke, welche der Krieg durch Zertrümmerung der bisherigen Regierungsform geschaffen hat, wieder auszufüllen. Dies mußten wir schon deshalb tun, weil kein anderer da war, der es getan hätte. Redner könne ruhig behaupten, daß es keinen aufrichtigeren Verfechter der Einführung einer arabis che n R egi e ru ng sundDerwaltungSform in Mesopotamien gebe als ihn. Sir Percy Cox sei soeben mit der Mission entsendet worden, dieses begonnene Werk zu Ende zu führen. Das Ziel dieser Arbeit ist, das Land vor Anarchie zu bewahren, weil es sonst zugrunde gehen müßte. Er, habe die berechtigte Hoffnung, daß diese Absicht auch gelingen werde. Der Weltkrieg habe die arabischen Aspirationen bis zur Siedehitze gesteigert. Soweit sich diese Ambitionen gegen die ttirkische Herrschaft gerichtet haben, und die Abschüttlung der Fremdherrschaft zum Zwecke hatten, waren sie schon lange vor dem Kriege durch die Unfähigkeit der türkischen Machthaber genährt worden. Der Krieg bat jedoch in Arabien yuch Ambitionen auf andere Länder geweckt, woraus dann die großen Schwierigkeiten ent-' standen sind. Es Ware sehr bedauerlich, wenn es nicht gelingen sollte, schließlich trotz der vorhandenen Schwierig, keiten eine a r a b i s ch e Eck n h e i t, zn schaffen, welche den Traditionen der Vergangenheit sich würdig zeigen würde. Das Programm der Morrarchrsten. Auf dem deutsch nationalen Parteitag in Hann-'ber. auf dem sich, wie bereits berichtet, der, Exminifter Hergt für die Wiedereinsetzung der Monarchie ausgesprochen hat, gab es einige „programmatische" Referate, so über „Das Volkstum und die deutsche Zukunft", „Unser Weg zur deutschen Volksgemeinschaft". Wie dieses Programm aus sieht, das zeigen einige Zitate aus den Referaten. Der Reichstagsabgeordnete Lambach vom Deutschnationalen Handlungsgehrlfenverein, über: „Unser Weg zur deutschen Volksgemeinschaft". Die Kluft zwischen Arbeitern und Unternehmern' sei erst durch den undeutschen Marxismus unüberbrückbar geworden. Wenn nicht Marx mit seinem undeutschen, jüdischen Geist dagewesen wäre, dann würde bas Drängen (nach Sozialisierung) zu einer germanischen .(?!) Äufwärtsbewegung geführt haben. Nach diesen besonders durch ihr Verständnis für soziale Bewegungen hervorragenden Neftratrn' entwickelte sich eine rege Diskussion, bei welcher wru>kr wacker auf die Juden losgeschlagen wurde. So erklärte ein Herr Siegcrshaus-Elberfeld, die Duldsamkeit gegen die Juden könne den Todeskeim in die neue Volksgemeinschaft tragen. Es freue uns, daß ein Hohenzoller, Prinz Heinrich, den Ausspruch getan hat: Soll Siegfried siegen, muß Juda untergehen, und leistete sich zum Schluß den köstlichen Ausspruch: „Es ist nötig, daß das Alte Testament verschwinde. Mir brauchen eine deutsche Bibel!" Dieser Ausflug ins teutsch-religiöse Gebiet ist besonders drollig. Die Herren verlangen eine deutsche Bibel und haben sie schon; ihr erstes Gebot lautet: „Nieder mit den Juden!" Und das „Programmatische des Parteitages ist wahrhaftig ganz nach der „deutschen Bibel" abgefaßt! Zum Schluß ergab sich noch eine interessante Debatte darüber, ob man jüdisches Geld nehmen dürfe oder nicht. Aber darüber wurde wohlweislich ke in entscheidender Be schluß gefaßt. Und/so konnte denn zum Schluß Herr He rgt mit Recht die „Geschlossenheit in den Anschauungen" des Parteitages hervorheben. Inder und Juden. „The Jewish Times" in London meldet aus Kalkutta: Auf dem Kongreß der passiven'Gegner des türkischen Friedensvertrages, welcher vor kurzem in Kalkutta stattfand, hielt der Präsident des Kongresses eine Rede, in welcher er die Erklärung des Delegierten von Bengali verwarf, der die englische Negierung angegriffen und den englischen Minister für Indien, Montague, beleidigt halte. Der Präsident führte weiter aus, er habe einen Protest der jüdischen Gemeinde in Bengali erhalten, welcher er größte Achtuno und Verehrung entgegenbringe. Er trete umso entsch'edner gegen anlijüdische Deklarationen von Kongreßmitgliedern auf, da er während seiner Anwesenheit in Amerika das Vergnügen gehabt habe, die Bekanntschaft zahlreicher Juden zu machen; bas jüdische Volk, welches die größten Dichter und Denker der Welt hervornebracht habe, müsse vor Beleidigungen der Art, wie sie der Delegierte von Bengali vorgebracht habe, geschützt werben. Außerdem sei zu bedeuten, das: die Juten, welchen: Siaalsverbaud immer sie angehören, Asiaten fern; deshalb müssten die Inder mit ihnen in Einfach' ieE(l r m.g.i.a),- ::lihi\icc > für Indien, Montague, ist belanntlich. Jude.) Oüioöer LisZiJ i/ti. Sitfetl. Die OMonssrage. Die Option bat nach dem früher bindenden internationales Rechte jedermann dir Möglichkeit gegeben, die Staatsbürgerschaft durch' pure Willense: llmung zu erwerben. Der sogenannt, FriedtnSvertrag von Sunt-Germain-m-Laye hat dem ursprüng« lichrn Optionsrecht eine engere Grenze gezogen, da im!ll. Teilsl VI. Abschnitt das Opti'vnSrecht nur am das Heimatrech: oder auf Raste und Sprache eingeschränkt wurde. Nicht alle hörigen der ehemaligen österreichischen Monarchiehabendaher die Möglichkeit, jetzt zu optieren. Die BollzugdauwestuM vorp 20. Angust 1920, St.-G.-Bl. 397, ist eigentlich nichts anderes als eine Wiederholung der Artikel 76 und 80 des St. Germainer Staaisverlrages. Diese Bestimmung trifft besonders hart dft Juden, welche feit KnegSbeginn oder sogar früher aus dem Osten der Monarchie ins Innere Oesterreichs ihren Wohnsitz dauernd verlegt haben. i Und dennoch darf es kein Jude unterlassen, vom Option-- rechte Gebrauch zn machen. Auch die Pessimisten, die glauben, das OptionSrecht hätte für sie nur einen problematischen Wert, sollen rS nicht versäumen, daS Optionsansnchen zu überreichen.. Denn niemand kann heute die Zukunft durchschauen, niemand kann Voraussagen, welche Bedeutung es in der Zukunft haben wird, daß jemand die Erklärung abgegeben habe, er wolle ösier-i eichischer Staatsbürger werden. Ja, die bloße Willenserklärung hat siir den Optierenden eine pewiffe Bedeutung, insbesondere beute, wo die Option di« Vorbedingung znr Erlangung des Heimatrcchtes ist. Der Optierende wird also bei jeder Gelegen-s heit auf dm Umstand Hinweisen können, er habe seine Zugehörigkeit bekundet, wenn eS ihm auch verwehrt wurde, auf diese Weise die Staatsbürgnschast zu er-, werden. Gerade'o wie diejenigen, welche bei der VolkszSblnng im Jahre 19v;0 oder 1910 es nicht geahnt hatten, daß die Anführung der dent'chen Sprache als Umgangssprache jetzr br:m Optierest ihnen zügutekomwcn werde. i Schon wurden massenhaste OptionSgckuche dem SlacrtZamt des Innern zur Erledigung übermittelt und niemand kann Voraussagen, welche Stellung diese e nzig kompetente Behörde in dieser Frage rmnrbmrn wird. Eine burraukrarische Erledigung wäre jedenfalls nicht am Playe. ES bleibt dem StaatSamt m jedem enzclnen Falle zu beurteilen. »b der Ovtzerende insbesondere die sprachliche Zugehörigkeit bekundet' hat, cb ihm auf Grund der ge^amt-n Merkmale der Charakter eines StaatsbÜrge'S m verleihen wäre. Hiebei wird sich wohl das Siaütsamt die Geschichte des ehem.rl'gen Oesterreich vor Augen zn balt-n haben, w:nn der Optierende Jude ist und srübet im Osten der Monarch'e gelebt hat. Die Juden waren immer Förderer der deuiichen Jnterrsien im Osten, sie haben die deutsche Sprache in: Osten verbreitet, sie bedienten sich dieser Sprache nicht nur im Handel, sondern auch m Gesellschaft. Aus diesem Grunde habm die österrkichrschen Herrscher, insbesondere Kaiser Josef II., den Juden Privilegien und sogar eine eigene Gerichtsbarkeit verliehen. Diese Treue Oesterreich' gegenüber haben die Juden teuer bezahlt. Die Feinde Ocsterrerchs haben immer in erster Reihe gegen österreichische Juden ihrest Haß gerichtet. Beispiele g bt eS biefrir unzählige: Dre lliuffett haben rach E nnabme der Ctrdt Vemberg rm ersten Kriegs'iahr'k das Sndlungsvrrbot g«-gen dre Juden in Ostgalizien eingcsührt, da sie in den Jude« österieichtreue Bürger iahcn. Nach dem Kriegt haben in Ostgalizien Pogrome einaeutzt, die ,n der englischen und sranrösi'ckm Preffe damit gerrchtsenipt wurden, die Juden seren Feinde der Slawen, sprechen übe'all deutsch und seien eine Avantgarde des DeulschtumS im Osten. Solche Anschauungen werden noch heute rn den auSländi'chen Zeitungen verbreitet. Diese Tallachen lasten sich nicht leugnen, sie sprechen hinreichend dafür, daß die Juden ihr« Zugehör igle t zu Oesterreich genügend bekundet haben» auch wenn sie h efür keine Belege in Händen : haben und in einzelnen Fällen bezüglich der Dokumente in einet gewiss n Dewe'Snot sich besinden. Hoffentlich w>rd sich die Des' Hörde bei Erledigung der OptionSgeluche an dre obigen Momente erinnern und das vbmierte Gesetz Über d.r Option zugnnsien der optierenden Juden auSltgrn, vor allem aber die schwere Lage dtt obdachlosen und schwergetroffenen Petenten bei Umsichtigen. ) Aus alle Fälle sollen sämtliche Juden, welche die Staat-« bürgerschast in Oesterreich erlangen wollen, optieren, auch wenn sie sich keinen Erfolg davon versprechen, auch wenn eS nur eint Demonstration bleiben sollte. Dr. Heinrich Frost. Die innere Lage. Der Stand der Ernährung in Oesterreich' hat einen sehr Ledeutungsvollen Schritt der Neparationskommissivn verursacht. Sie hat die Regierung ermahnt, für einq rasche und gründliche Aufbringung des Getreides im Inland zu sorgen. Die Regierung, die ja jetzt christlich^ sozial ist, hat das ihrige bereits getan. Sie' läßt m der „Neichspost" einen Aufruf an die Bauern richten^ der an deren Ehre appelliert. Man braucht nicht allzui optimistisch zu sein. $ Die Parteiberatungen wurden 'gestern fortgesetzt'^ Es versammelten sich zunächst im Parlament unten dem Vorsitz des Parteiobmannes Kandl die Abgeordneten der Großdeutschen Volksparter nnd der ReichZ-« Vollzugsausschuß. Die Beratung galt vornehmlich, v'e-ny Ergebnisse der Wahlen. j Bei den Chriftlich s 0 z i a le 1: besaßt sich einvs von etwa 150 Vertrauensmännern besuchte Neichs-i parteikonserenz gleichfalls mH der durch die NationalratSwahlen geschaffenen Lage. Jedenfalls werben dii Klubs der bürgerlichen Partei noch bar der liruta stallfindenden Sitzung d'.s Hauptau^jchuss.-s Beratungen abbnlken müssen. Von den Ve!.d'.u,..;en aber die Zusammenaeaau/- b:r ueirea. . - ä .eicht n.!'.- so viel den Tal such:::, als allgemein .,»genommen H'iro, daß das.