Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 629 (24.10.1920)
- Date
- 1920-10-24
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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«r. 629 n..- Men» Sonntag Wiener Morgerrzsttung 24. Oktober 1920 Seite Gerichtssaal. " Der Hoüefchaner Prozetz. ftttfi wird uns vom 32. d. M. berichtet: Das Verhör der Angeklagten rm Holleschauer Exzedentenprozeß ist gestern beendet worben. Die Angeklagter verteidrgten sich meist mit BollLrunkerrheit, indem sie erklärten, daß sie' gleich zu Beginn der Plünderungen in den. Schüapsgejchüstenz so -vtei Schnaps tranken, daß sie sich rin nichts mehr zu erinnern wisse». Der erste Zeuge ist der Kommandant des Gendarnrerie- Postens in Holle schau, Wachtmeister Hnilrca. Dieser sagt laus, daß er erst am 3f Dezember erfahren habe, baß angeblich Plünderungen geplant seien, er habe das aber für leere Erzählungen gehalten. Am 3. Dezember abends wurde er verständigt, daß fremde, bewaffnete Soldaten nach Holleschau gekommen find, und er erfaßte sofort den Ernst der Situation. Da der Gendarmerieposten nur vier Maim, dre Polrzei rm ganzen nur acht Mann zählte, begab er sich 'zum Bahnhof zum Leutnant Z h ch a, dem Kommandanten der Bahnhofbereitfchaft. Hniltva meldete dem Zycha die Anwesenheit verdächtiger Elemente, und verlangte Weisungen, woraus ihm dieser erwiderte, baß er ihn: das Kommando übergebe. Hmlica verweigerte jedoch die Ueberirahme des Kommandos. Er erklärte, er hätte nicht den Eindruck gehabt, daß Zycha nicht einschreiteir wollte, und wenn er selbst das Kommando gehabt hätte, hätte er angesichts der UeLermacht der Plünderer auch nichtgetan, da man bestimmt unterlegen wäre. (Bewegung im Auditorium.) Der nächste Zeuge ist der Infanterist des Bahnhotdetachements Macecek. Er habe am 3. Dezember gehört, baß etwas gegen die Juden geplant fei, und. habe sich gleich gedacht, daß geplündert und Gewalt angewendet werden würde. Leutnant Zycha habe nun einen Rapport abgehalten und hiebei erklärt, sre müßten sich entwaffnen lassen, widrigenfalls es ihnen schlecht ergehen könnte. Kurz darauf ser Zycha mit ferner Mannschaft zum Rathaus gezogen. Als dann die Schießereien begannen, sei Zeuge davongelaufen und hätte sich tn der Kaserne versteckt. ■ Der nächste Zeuge ist der Fabrikant Ludwig Beer mrs Holleschau. Er erzählte, daß er in der Nacht von seiner Fau geweckt worden sei und kurz darauf gehört hatte, wre pie eiserne Tür seines Hauses erngefchlagen wurde. Er sei darauf hinausgegangen, habe auf der Straße zirka 40 be- »affncte Personen gesehen, und erkenne insbesondere unter de« Angeklagten den Adamcik. Da die Horde die eiserne Kasse nicht öffnen konnte, zog sie in die im selben Hause befindliche Fabrik und Raubte diese gänzlich aus. Der dadurch entstandene Schaden, beträgt' 800.000 Kronen. Der nächste Zeuge ist der Kaffeesieder Josef Süß; er prkennt mit Bestimmtheit den ZugSführch Adamcik als denjenigen, der - das Kommando der plündernden Soldaten führte Weiters erkennt er den ZugSführer Kokar, der ihn über Befehl des Adamcik aüSraubte. Der nächste Zeuge ist der Prokurist David Beer Mi» Holleschau, der gleich nach Süß ausgeraubt wurde. Er erzählte: Ungefähr um halb 18 drang ein bewaffneter Haufe in meine Wohnung und zwang uns mit vorgehallenem Gewehr und Revolvern, alles Bargeld herauszugeben sowie die Kaffe zu offnen. Aus der Kasse wurde der gesamte Familienschmuck entwendet. Einer der Plünderer zog meinen Stadtpelz an, nahm meinen ledernen Reisekoffer und entfernte sich, während die anderen die gesamten Pelgsachen meiner Familie Mitnahmen. Interessant gestaltete sich das Verhör des Zeugen Houzvq. Dieser ist bereitA^lm vorigen Jahre vom Kreiszerichte wegen der Plünderungen verurteilt worden. Er erklärte, paß, vom Bezirkshauptmann angefangen bis zunr, setzten Bewohner der Stadt Holleschau alle gewußt haben, paß etwa» gegen die Juden vörgehe. Trotzdem sei niemand eingeschritten. Er selbst kenne Leute, die v o r d e n P l ü n d e° rnngen nicht» hatten und jetzt reiche Leute sind. »Woher haben sie das genommen?" fragte er. „Am HoÜefchauer Jahrmarkt am 3. Dezember 1918." Weiter erzählt er. daß. als er um 9 Uhr verständigt wurde, daß etwas gegen die Juden im Zuge sei, er schon vor der Stadt die Bauernfuhrwerke gesehen hätte, die für die Abfuhr der geplünderten Sachen bereitgestellt waren. Die Haupträdelsführer seien die Gebrüder Prusekovsky gewesen. Die Ehe zwischen einem Inden und einer Christin in Oesterreich gültig erklärt. Vor einem Senat des LandesgerrchteS fand geflm die Schlußverhanblung über eine Klage statt, die Frau Kobler- Jajchte gegen ihren Gatten Kobler wegen Ueberprüsimg der Ehegültigkeit angestrengt hatte. Er hat in der Gefangenichaft am 38. Oktober 1918 vor einem evangelischen Pfarrer in einer evangelischen Kirche in Moskau eine Ehe geschlossen. Sie ist Protestanttn, er ist Jude. Er ist bann mit ihr nach Wien gekommen und hier hat er ihr erklärt, daß die Ehe ungültig sei. Er habe sich bei zwei Rabbinern erkundigt und beide hätten ihm gejagt, die Eye zwischen einem Juden und einer Christen, die m der Kirche geschlossen wurde, sei ungültig. Da er mit ihr jede eheliche Gemeinschaft löste, brachte sie gegen ihn Venn Landesgericht die Klage auf Ueberprüfung der Ehegültigkeit ein. Zwei als Zeugen vernommene Personen, die mit ihm in der Gefangenschaft waren, sagten aus, daß er ihnen auf ihren Vorschlag, zu fliehen, gesagt habe, er werbe das Mädchen heiraten'und in Rußland b leiben. Sowohl der Klagevertreter als auch der Cheüandsverteidiger stellten den Antrag, di« Ehegültigkeit auszusprechen. Die Ehe sei Nach russischem Gesetz, das ein Hindernis der RMgionsverschieöenheit' nicht kenne, gültig. CS handle sich nunmehr um'die Ftage, ob sie auch iu Oeswrreich gültig sei. Diese Frage müsse, bejaht werden, da der Wille der Eheleute dahinging, in Rußland-z« bleiben. Der Gerichtshof hat die. G ül ttgkert der Ehe ausgesprochen, da beide Eheleute, insbesondere dev Gatte, den festen Willen und dt« feste Absicht bekundeten, rn Rußland zu bleiben und sich daselbst , ein Geschäft zu eröffnen. — Kobler, der inzwischen, «ine zweite Ehe in Wien geschlossen hat, wirb sich noch vor dem Strafgericht wegen Bigamie zu verantworten haben. > Ein mehrtägiger KommurristerrproZeA. Am Montag den 25. d. M. beginnt vor dem Schwurgericht unter dem Vorsitze desVizrpMdemenDr. Habie'tinek der für die ganze Woche anberaumte Prozeß gegen zehn Mitglieder per kommunistischen Partei, die im Juni 1918 den Versuch gemacht haben, die Nordbahnbrücke durch Sprengungen znm Einsturz zu bringen. Mehrere Beschuldigte sind auch wegen eines Einbruches in die Trumauer Kirche sowie wegen Erpressung und Betruges durch Urkundenfälschung angeklagt. AlS Angeklagte erscheinen: Der Hilfsarbeiter Gottlieb Lorenz, der Handelsangestellte Josef 8 u m p i, der Schlosser Rudolf Lukaczi, der Schlosser Wilhelm Bvnisch, der Kunstschlosser Otmar M a t u r a, der Monteur Franz W r p p e l. der Student Max Condula, der StMpiglienerzcuger Rudolf S u ch a n e k, der Drechslergehilfe Otto Schramm und der Buchhalter Gottfried B u k i c e v t c. Die Anklage, die in ihrem Hauptpunkte auf gemeingefährliche Anwendung von Sprengstoffen .hantelt, wird Staatsanwalt Dr'Herdege« vertreten. .Roh Wien,X,Maria Theresienstrasse IO Telephon 20-3«83» 43-3 Der Volkswirt. Eine Krone --- 2.1v Centimes Geld Gestern norierte in Zürich: die österrerchische Krone die osierr. gestempelte Krone dir tschechische Krone-. . . die Mark.. . Agram ......... Bukarest . . . . . . . . Budapest . . : . . . . . . 2.10 ( 310 am 22. Oktober) .165 l 1.75 am 22 Oktober) 7 55 ( 7.60 am 22 Oktober) . 8.95 ( 3.95 am 22. Oktober) . am 22. Oktober) . 10.80 10'60 am 23. Oktober) . 1.55 ( 1.60 am 22. Oktober) Die wirtschaftlichen Verhältnisse in der Tscherho-SlowaLei. Von «nserem Brunner L, ^.Berichterstatter. Jedermann weiß, daß unsere Republik, die in den Untftitrgtagert mit den besten Aussichten auf wirtschaftliche Prosperität ins Leben getreten war, ähnlich den übrigen, aus dem Gefüge der ehemaligen Monarchie entstandenen Teilstaaten von konsolidierten Verhältnissen noch weit entfernt ist. Die wirtschaftliche Lage des Großteiles der Bevölkerung ist eine sehr traurige; trotz deD Reichtums an eigenen Naturprodukten, die eine zufriedenstellende Lebensmittel-und Kohlenversorgung in sich schließen, sind wir nicht in der Lage, den Bedarf an Lebensmitteln und anderen unentbehrlichen Gegenständen des täglichen Bedarfes auch nur annähernd zu decken. Vergeblich haben sich die erwerbenden Ständebisher den Kopf zerbrochen, wie denn das ungeheure wirtschaftliche Elend eines großen Teiles der Bevölkr-> rang wenn auch nicht ganz zu beseitigen, so doch wesentlich zu mildern wäre. Mt dem nahenden Winter tritt für di« meisten eine neuerliche Verschärfung der Kohlennot in Erscheinung. Die Lebensmittelpreise,. deren all- - mählichen Abbau wir von Monat zu Monat erwarten, steigen unaufhörlich in die Höhe. Hand in Hand mit dieser andauernden Steigerung der Lebensmittel geht wohl bei fast allen Schichten der Bevölkerung die unausgesetzte Erhöhung der Bezüge. Da diese jedoch bei vielen Berufsklassen im gleichen Verhältnis zu den ge- - steigerten Lebensbedürfnissen nicht durchgeführt werden kann, geraten diese Stände in immer wachsende Not. Als Hauptgrund für die bestehende Wirtschaftskrise ist wohl die Ungeheure Wertverminderung unserer Krone im Ausland und natürlich auch im Inland anzusehen. Durch den Tiefstand unseres Geldes sind wir. vom Welthandel so gut wie ausgeschlossen. Unsere Produktion. die durch Kohlen-, Betriebskraft- und Nohstoffnot gedrosselt wird unh obendrein durch die fast täglich steigenden Löhne und die enormen Wgaben (wie die Kohlensteuer, die ungemessene Erhöhung'der Eisenbalm- und Posttarife, der Telegraphen- und Telephongebühren usw.) außerordentlich überlastet erscheint, ist natürlicherweise nur imstande, einen geringen Teil der zur vollen Beschäftigung notwendigen Rohstoffe ans dem Ausland einzuführen. Sie kann aber' auch' nur einen Teil einlangenden Importe bezahlen, wodurch unser- Auj landskredit übermäßigen Schaden erleidet. Die vo ständige Lahmlegung der Produktion alsoist es, b bas anschwellende, ungeheure Defizit und die wachsende Verschuldung des Staates zur Folge hat. Ihr. z steuern sind wir machtlos', solange die Produktion nicht in Gang kommt, solange Löhne und Bezahlungen so hoch gehalten werden müssen, weil die Teuerung drr zur auskömmlichen Lebenshaltung nötigen' Mittel ' dazu -zwingt. Die enprnren Staatsschulden durch Inlandsanleihen zu decken ist ausgeschlossen, weil das Vertrauen des Publikums zuin Staat infolge der stetig wachse^ den Schuldenlast vollkommen geschwundch ist. ■''% Welch glänzende Pläne der staatlichen Wirtschaft^ Politik, wurden noch vor Jahr und Dag entwarft«^ wieviel sprach man zur ' Zeit des Umsturzes - über die Neubelebung von Industrie, Handel und Gewerbe) di«' Wiederanknüpfung der durch den Krieg verlorenen Handelsbeziehungen, die Errichtung neuer Expo'rttvege usw. — uird was ' sehen wir heute? Unser gesamtes Wirtschaftsleben befindet sich in einem ärgeren Ch-cwsals je zuvor. Die Industrie, der Handel und das werbe unserer Republik, diese einst so mächtigen Grundpfeiler des Staates, stehen.offensichtlich-im Zeichendes Nieder-, ja des Unterganges. Unsere Industrie ist wegrtt der Teuerung der Erzeugnisse dem Ausland gegenüber konkurrenzunfähig gernacht, Die Ausfuhr der Industrie erzeugnisse ins Ausland ist bekanntlich fast völlig ein-? gestellt. Ebenso ist die Einfuhr aus dem Ausland zur« großen Teil untersagt. Die Betriebe sind also schvn wegen der verringerten Erzeugungskapazität gezwungen^ Arbeiter und Angestellte.zu entlassen. Das Heer dB. Arbeitslosen wächst von Tag zu Dag — wird sie der Staat ernähren? Wie lange? Niemand kann mit Sicher-- heit sagen, wie hoch .sich heute die Staatsschulden Be* laufen. Wie soll sich da der Staat der Arbeitslose« annehmen? Freilich ist das Sinnen Und Trachten der Regierung darauf gerichtet, die Staatseinnahmen auf jede nur mögliche Weise, zu erhöhen.. Es werden untre anderem Preiserhöhungen für Monopolgüter-.(Tabaks vorgenommen, fortwährend werden Post- und Tele-! gräinm- sowie EisenbahNgebühren in die Höhe geschraubt nicht zuletzt müssen Industrie, Handel und Gewerbe als, die stärksten und ergiebigsten Steuerquellen dazubesstragen, die Staatseinkünfte zu vergrößern. Ätzer alle diese Faktoren vermögen nicht, das. durchs Löhne und Preiserhöhungen rapid anwachsqrüre Budgetdefizit deH Staatsbetriebes auszugleichen. Dabei müßte ein weiterrs Schuldenmachen, das mit Rücksicht auf die Schwer^ fälligkert des ^militärischen und bureaukratischen Appa^ rates durchaus nicht überraschen würde, die gänzlich^ wirtschaftliche Katastrophe zur Folge haben. Deshalb ist es dringend geboten, daß die Regierung ihr-n wich^ tigsten finanziellen Stützen mehr Verständnis, und Förderung entgegenbringt. Zur Rettung der bedrängte« Volkswirtschaft, zur Wiederaufrichtung unseres Wird? schaftslebens müssen jedoch außer der Regierung. auH alle Staatsbürger tatkräftig mithelsen. Der Dörfenhandel in Valuten und Devise«, Der Staatssekretär für Finanzen hat vor mehreren'Woche« die Freigabe dcs Börsehandels in Valuten und Devisen beschlösse« und die Devssenzentrale angewiesen, im Einvernehmen mit dv Börsekammer die nötigen Anordnungen zu treffe».. Die Verhandlungen sind nunmehr zum Abschluffe gelangt nnd es wird demgernäß der l e g a l e B ö r s e v e r k e h r . i n V a l u t r v ' un.d Devisen in a l l e r n ä ch ff e r Z e i t a u fg v ' n o m m e n werden. Nach dm vom Staatsamt für Finanz« genehmigten Normen sollen jene Borsebesucher, die sich m Balutenbandel betätigen wollen, als Kommissionäre . bq Devisenzentrale bestellt werden und erlangen ' damit dal Recht, an der. Börse, in gewissem Umfange aber auchaußerhalb derselben Umsätze in ausländischen Zahlung-i Mitteln durchzusühren. Die . Preisfeststellung erfolgt künsti; nach Schluß des Börsenverkehres durch ein Komitee, welches dii Valutenhändler vertrist und unter Vorsitz des Direktors d« Devssenzentraledie Kurse festseht. Die hiemit etablierte - faktisch« Freiheit des börfemährgen Valutenve'ketzreS hat .auch eine weitgehende Milderung der bisherigen Beschränkungen deS Devisen« Verkehres zur Fokge. Die Devisen rentrale wird, solange düs« Börseverkehr zugelaffen bleibt, von dem ihr im Sinne d« . geltenden Devisenverordurmg zustrhenden Recht, die bei ihre« Mitgliedern (Banken und Bankhäusern) einlauscnderi Valuten und Devisen anzufordern, keinen Gebrauch machen. Ebenso entfällt künftighin die ' Der« vsttchtung derjenigen, welche ausländische Zahlungsmittel., benötigen, ihren Bedarf bei der Devssenzentrale änzümelden.' §jj wird also in Zukrmft gestattet fein, den Devisenbedarf durch eufi. ’ beliebiges Mitglied der Dcvisenrcntrale frei zu beschaffen. Dia neuen Verkehrsregeln erstrecken sich unterschiedslos'auf die Zahlungsmittel aller ausländischen Staaten, auch dep tteit; entstandenen Nationalstaaten. Da jedoch» der Absicht der Ver^ kehrserleichtenmg entsprechend, künftig der StxvS' der Mitgliedes ' der Devssenzentrale möglichst wert gezogen werden Tot rst hievon keine Beschränkung gegenüber . den jetzige Vrrbältnrssen zu besorgen. Als Beschränkung des Valutenhandi verbleibt nur die Ermächtignug der Devssenzentrale, bei besondere)l Umständen, wenn ihr die Dessnng dc-5 Bedarfes des Staates und Stesicn im W'ge des ftrien Verkehrs der ihm unterstebeiid nicht möglich sein srlitt. .ihren Vidais ,n> "'aluten und Devsseck auf ihre Müglred.-r awzutessen rmd noür Piüsrgabe ihrer Umsätz^ anzu^ordcrn. Es ist dies Eine Borsich;s'.uasi:kcF, auf die Mö Sicherung der st-büchen V-.rln<cnbch'irs'.'.rste i:nb i. --'sondere betj