Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 626 (21.10.1920)
- Date
- 1920-10-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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- Vilnius 3× ep/1000947
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Srite L Wien, Donnerstag__ Politische Rundschau. Die Zudötthetze im Reiche wrangels. Matt schreibt ans ans Par r s: Das Komitee de^udlichLnDc^'^attonLN in Paris erhält beständig alarmierende NqchrlchLen Mer' die Lag«:. der Jitden ui der Krrnt unb dett voü Wrangcl.. okkupierten Gebieten, die neuipdmgs von Pogromenbedroht iver-en. Sowohl zahlreiche of^f l,ziel te.Lierjonlichkeiten als namentlich der o rtHodbxe K ffe t ü § •- liehen die Bevölkerung 511 Massakers der Inden aus, indem sie diese des Boljchewismus bezschtrgen. und in den orthodoxen Dorfkirchen lvuhlen die Geistlichen rn schamlosester iDer-e gegen die Juden. Als vor etlicher Zert Nt a kl a k vw.der an Partsals' Gesandter, des anttbolschewikischen Rußland fwitrveVH Wrangel aus bre^e Tatsachen attfmerfjam inadfte und ihm darlegtdaß die Propaganda ft r-Pygromistrn für die russische Sache politisch gefährlich sxr. antwortete ilnn Wrangst dag <-r gegenüber d iw Kleru> machAcks sei. und schlug ihm vor, (.inftust le, Hein tanutcu E^prust^r Bnlgakow d^in nullen Ed ] bii atit» tznnitischcn Propaganda. geltend zu machen. Mallakows Ein; ch reiten jedoch bl»eb rollig <cz>»lt>cklv», ^»»d He».». Bnlgak v tv, ein einstiger notorischer Marxist, der .sich zu einem fanatischen Theoretiker dev Reaktion und Apostel des kämpfenden mcrikalisnruZ entwickelt hat, hat einen, unheilvollen Einfluß auf den südrnsfischen Klerus und ist selbst eifrigst ins Sinne der Pogrom-. Propaganda tätig. / , - > Diese Hetze geht völlig unbehelligt vor sich und der bekannte Erzpriester Wosto ko w hält.blutrünstige Hetzreden vor zahllosen Massen. .. . W.ra nge l selbst tut nicht das mindeste, um die verbrecherischen Urheher dieser Propaganda''zu ü-estrasen oder den Pogromen Vvr^ubeugeil. Er 'umgibt sich vielmehr Mt den ärgsten Re aktivuärech, welche die größte G'-ftlhr sür die Juden luic fiit Rußland selbst bederueu. - i , Die Vereinbarungen ist Mga^ „Tailtz Telegraph" schreibt zu den Verhandlungen in'Riga: Man darf die Tatsache nicht außeracht lassen, daß dis Waffenstillstandslinie, weWr die bolschewikische Delegation zugestimmt hat, nicht notwendigerweise die endgültige östliche Grenze Polens werden mutz. Diese Sittich die jenseits der voll Hittdenburg" erbauten Bejest'ignngen und teilweise an der Eisenbahnlinie Rowno -Wilna verlÜtift, ist zweifellos für die Sicherheit Polens von größer strategischer Bedeutung. solange.die Gefahr einer Wien.Offensive/der SowMariW nicht) gänzlich gebannt ist. Und'da die AlliiSkten "Polen' nicht unt Waffengewalt verteidigen könnten, so können sie ihm vorläufig diese wichtige Sicherung nicht nehinen. Wenn jedoch Polen auf der ständigen Vesitzergreisung eines Territoriums mit nichtp0lnischer BeMkerungs- Majorität bestehen würde, so müßte es früher oder spater mit 'der nationalen Feindschaft .eines Rlr'ßtand i-.ud einer Ukraine zu rechnen haben, in denen Ordnung, Wohlstand und etwas von der militärischen Kraft wie' der hergestM sein wird. Außerdem hat Polen die Verpflichtung übernommen, die Anordnungen des Obersten Rotes in bezug auf seine Grenzen mit allen seinen östlichen Nachbarn, mit Ausnahme von Litauen, über weldie Entscheidung dem Völkerbund Vorbehalten bleibt. Folgt zu leisten. Es ist jedoch sicher, daß der Oberste Nat die Klauseln in dem Rigaer Friedensver- .j-ag acht anfechten wird, in welchem Sowjetrußland allen Ansprüchen aus O st g a l i z tze 11, e n t.s a g t. Doch bleibt es dahingestellt, ob auch die „Note Ukraine", die ebenfalls bei den Nigaer Verhandlungen' vertreten ist, einen ähnlichen Verzicht wie Sowjettuhland leisten un rd. Das Petljüra»Direkt 0 rium hat den Ansprücheu Polens auf Ostgalizien zugestimmt. Aber obivobt die Pariser Konferenz Polenursprünglich ein dauerndes Mandat üher Ostgalizien gegeben hat, wurde diese Entscheidung in Spa widerrufen, wo Lloyd George darauf bestand, daß die Zukunft Ostgaliziens ' ran der örtlichen Bevölkerung entschieden werden sollte- Cs luckebt die Wahrscheinlichkeit,' daß.'die ruthenische Mel-rbeit dieser Bevölkerung weder für eine Dereinigung mit Rußland noch mit Polen oder der Ukraine nu'mu'n würde, sondern vielmehr für eine vollkommene Autonomie' unter der Kontrolle des Völkerbundes. S ichert ich würde auch die starke j ü.d i s che Minorität diese Richtuug unterstützen. Hie Wiedergutmachungssumme. Der „Temps" meldet zu den Verhandlugnenizwischen der französischen und der englischen Negierung über die Wiedergutmachungssnmme, der englische Botschafter in Paris habe Samstag am Quai d'Orsay eine Note überiLiclü. um einige Aufklärungen über den französischen Par schlag zu erlangen, Nämlich wer. die Sachverständigen seien, die an der Beratung in Brüssel teilnehmeu sollen, oas heißt, ob es obligatorisch die Mitglieder des Wiederrutnwchungsausschnssed sein sollen oder Spezialisten, irre die Wiedegutmachungskommission ernennt. Der „Temps" sagt, die englische Negierung, fei heute genau über den französischen Standpunkt MerMtet, Wiener Morgenzeitung Aus Palästina. Appell -es paläftiueitstschen söerkomunssars an die englischen Juden. London, l9. Ottobcr. (Jewnh Eorr. Bur.) Sir H^rverl Samu ci ruijtctc aus Jeruialcm ein ausführliches Schrclbcn anden B 0ardos D ep utres. nt -welchem er sich über die Neugestaltung det politischen Lage ,u Palä)ttucr nnt großer Zstfriedenhört üutz--.rt und unrer anderem ausführt: „Ich persönlich beträch Le dr« Luge als eine überaus befrrebrgende. dre alle meuie Erwartungen wert uvertrrftt. da )rch utttör allen Schichten der Bevölkerung Palastrnas das Verlangen nach fveuiwichöstlichem Zuramnrenleben unnrer mehr steigert. Es werden rn leder Hrnucht Maßnahmen getroffen, um dre ökouv- Mische EtttwickMntz des Landes zu fordern uitb feste Grusidliigep für ^ett Ansvau des äntelltktuelWt^. und geistigen Gebens zu schaffen. Für das crsorderUch^Ge--- VKrhw dkeftzr Uitttrnehlüungen ist icdoch bre tatkräftige Mithilfe der gMmten Judeul,ert. in aller Welt er- ' fdrd-drliH rttsbesonde^ der englisch n I u d e n Ich habe öcr ücheve Empfinden daß der Board vf Deputt-s Nichts tlUterla.'/en wird, mm all jeiNen Einfluß in dieser Hinsicht geltend zu ^nrachen. damit die,e Hilfe gewahrl^tstet Sie gle^chzetil.g dte.Vet.iiichLruiig enif gegen, daß die Verivaltung. Palästinas sich ihrer Verantwortung bewußt ist und iveder fahrlässig noch zögernd bei Erfüllung der von ihr übernommenen. Ausgaben sein wird." —- (Der Board of Depnties' ist eine Delegativu de^ einzelnen Londoner ' jüdischen Gemeinden und Bereinigungen.) ' Die Eröffnung des Landkaufes in Palästina. Jemsalrm, 18. Oktober. (Jewish Eorr. Bur.) Wie verlautet, ist vom Foreign. Office iit London die Erlaub nis zur Freigabe des Landkaufe^ eingelangt, Mister Longley, der virle Jahre in Zypern auf diesem Geriete gewirkt hat, wurde zum Leiter der Landesregierung hestiulmt. In eingeweihten Kreisen erwarte man, daß nunmehr auch die Errichtung von Bankeii für Bodenkcedite in Kürz-e in Angriff genommen werden wird. Zur Spaltung der A. S. P. , - Zu -dem, Namensstreit der beiden uuabhängige» Frastionen im ^telchstäg -hat der Reichspräiident folgende Entscheidung getroffen: Dw Gmvpe der Rechten (61 Abgeordnete Vorsitzender Abgeordneter üedebour) behält den Namen ^Fraktion der unabhängigen sozialdemokratische Pärtcr". Die Gruppe der „Russen" (22 Abgeordneie, Vorsitzender Abgeordneter Eichhorn) erhält den Namen „Fraüivn der unabhängigen. sözialderNokralischen Partei (Linke>". - i- Die Deutsche Bolkspartei ist durch den Zerfall .der unabhängigen Reichstagsfraklion an zweite. Stelle gerückt und hat den. Anspruch auf den Sitz des Vi'eoräsidenlen. Sie soll entschlossen sein, ihre» Anspruch auf diese Sretle anzumelden. Znlaud. Nach den Wahlen. Der "sozialdemokratische Parteivorstand beruft für den 5. Nodeniber und die folgc^iden Tage einen außerordentlicheil PavEitag der sozialdemykratisch?n Arbeiterpartei Detttschösterreichs nach Wien ein.. Nach Mitteilungen der Wahlbehörde wurden bei den jüngsten Wahlen die Frauen- und Männerstimmen in folgendem Verhältnis abgegeben: Für die Christlich? sozialen 93-296männlW; nnd 141.329" weibliche Stimnten." Für die Sozialdenroktaten 170,639 männ- - lichk und 167.712 weibliche - Stimmen: Für die , I üd i s o^natio na le n wurden ' irr -- sechs Wiener Wahlkreisen- (öi-e Detmueil Resultate des -siebenden stehen noch aus)-abgegeben 8696 Männliche und - 8626 weib-, liche Stimmen. Die Zysten dev NeparatisttHllsmuLi,sisn. Me' gemeldet, hat das) Staatsamt für Heerwesen, am die EnLeute das Ersuchen gestellt, hen Stand' der fremden. Kommissionen zu verringern. Nach^ einer Berechnung des ^Affend" hat - das arme Oesterreich' für die, RepaMtionskommissivn-allein jährlich eine halbe Mii.' .rrde Kronen aufzubringcn. Diese Kommission, für die.. litt, ölten- KriegsmiNistetinm' 300 ZiNüster freigeinächtwerden- MnßL-ew, besteht-l aus ' mehr als 300 Personen, die als Vertreter' der Enteritestaaten/ ferne- Rumäniens, Serbiens, der Tschecho-Swivakei, Griechenlands lwnd Polens figurieren. Der griechische Gesandte bei Präsident Seitz. . . .Der Gesandte Griechmü/ub5 Nf. Jean A l e x a n d r 0p 0 u l o £ rst am Mutwoch den 20. d. M. in Begleitung des ersten Sekretärs Drossos/ und des Ättachös TriantafyllideS bei; dem Präsidenten dcr-Nationalversammlung erschienen, um sein . Beglaubigungsschreiben zu überreichen, s - -.. ^ei de« ldeberrerchung des Beglaubigungsschreibrns, die »ach Anstgusch frcutidschüitlichcr Ansprachen ftattsand, mtrrvrnrerten SWiK'eWar . für AeHersS Gr. ^Nenner, und HelÜott-chei.! Dr. Läwentbal. 21. Oktober 1920 Rr. 626^ Weitergewährung des Zuschusses zu Artteri haltsbeitragen und Zktvöndungen.! Durch eme heute zur Verlautbarung gelangte VoÜMßßt antveisung des Staarsarnles.'stirsozmlt Verwaltung wrrd dtt Wcltcrgewahruttg .des E/»tgm Zuschußes. zu dm Unterhaltbeüragen an die Angehotigen von Kriegsgefangene« sowir des 5L.°/0Töcn Zuschusses, zu den Unterhaltsbeurägen und Zuwendungen die tzemap K 62 beS Gesetzes vom 25. Apnl isis.- St^G -Bß Nr. 21o. zu lcrstm sind, für ^dt< Zeit vom 1. November bii öl. Dezember 1920 verfügt. - V -- v Dergsändedbund! Osttivot erklärt sich selbständig und gibt eigene « Briefmarken ans. Dw „Korrespondenz H e k z ö ft* meldet gxÄ Lr e nz m Tirol:. In."erner Versammlung.von Vertretern d«! Landwirtschaft, der Geiverbetrerbenden und der- Arbertcr OsitlrolS . würde natnens aller B.wobncr dieses Teiles Tw»ks der Anschluß qn Deutschland unter d^m^Nalncfl D,.e utscher G a n O st- 11 r 0 l beschlofftv- Dre oiterrcrchrsche Und dw deutsche Regierung : wurden zur Znstlmmung und - -ül" EiNlevung' weiterer Verhandlungen aufgeiordrrt. Zum Gauobmann > wurde LandtagSabgeordneter tz'a f f n e r gewählt. Der Gau Osttirol hat ..bereits e i-g e n c B v x e f m a r k e n hewusgegeben.' Das Hauptpostamt in I.« n s b ruck bat diese Marken als u n g Ü l t i g er^ klärt und,eine Ansiage nach Wien griichtet, wie sich die Postbefröibcn gegenüber diesem Schritt von Ositrrol -zu verhalte» haben.. — r~— -— * -.-v . - ' i * Telegramme. Take Ionefe« rrnd die Jude«. . PS'«-,. 17. Oktober. 'Hüd. Pveßbur., Paris.)' Än^ Delegation rumänischer. Mrden, die in Paris ihren!^ Wohnsitz haben, wurden hier vom rumänischen Außens nrinister Ta.k.e- I<0 ne scu empfangen. Die Dele^ gation Überreichte ihnr ein Memorandum, in welchem! die Aufmerksamkeit "des-^ Ministers auf die Tatsache^ gelenkt, wird, daß'die rumänische''Negierung gegen derp von ' ihr nnterzeichndten^ Friedensvertrag von Saittk-! Gerniain beständig Zerstoße. - Sie protestierte^ gegdn!! die gowattsame Judenvevtreihung aus Transshlvaniett^ gegen die Behandlung der Juden.in dßv Bukowina.! ferner hegen die Uebergriffe militärischer Stellest gegeu-t über den Juden Heere und die "sonstigen ftch^stetssj wiederholenden Schikanen. Die Deputation übergab' deich Minister mehrere Dokumente zur Begründung ihrer-! Forderungen. : ' \ - ' I 0 n e s e u erklärte, er habe, geglaubt, daß c$; nichts mehr zu fordern gebe undtdaß bereits alles!! i n O r d n u-n g s e i.- Er. versprach,.bie Dokumente zu! studieren und der Regierung por^ule^-n. \ Interessant ist ^nescuSiDSMWstg, die Ztudezv hätten ohne ihre schlechte' PokiM siMst.bis zehn Man-! bäte erringen können.. wäbresto^iMHstLen drei ober): vier- Juden aus 'der. -Bukotvi^MMfräbien. und dem!. Banat im Parlamentsäßest^ MiMnkavest habe ein! einziger Jude, Katz, ein Mandat errungen und rna«^ hätte ganz .aut drei haben können. (Herr Jonescui vergißt, daß wie auf nichtsüdischen Listen kandidieren^, den Juden auch in Nuckänien für die jüdische. SaM gar nicht in Bettacht kommen!) > Die Besetzung Wilnas. > Frankreich und England fördern die Volksabstim««»^ * Warschau, 20. Oktober. (W- P. G.) Wie die Warschaus , Blättec minorlen. schlagt die gemeinsame Note Frankreich- und E n g l a n d s in der Angelegenheit WilnaS ein« B o l k 8 a b st i m m u n g als Lösung der strittigen Gebiet--! fragen vor. Gestern ging die Änlwort der polnischen Regurung auf diese Note ab. Die p 0 l n i.s ch e Regierung, stellt lest, daß Polens Bestreben immer darauf gerichtet sek, daß die Bevölkerung der strittigen Gebiete selbst übe^ ihr Schicks^ entscheide. Polen ist bereit, den Wünschen des Bölkerbuudes Rechnung zu . tragen. . \ Die K 0 m m i s s i 0 n d e s Völker b u » d e S, die aus Wilna in Warschau-eingetroffen ist, soll sich von hift nach Snwalki begeben. Ein neuer Pogrom in Wilna. Kowno, 16. Oktober. (Jewish Corr. Dur.)' Nach der Einnahme Wilnas durch die Truppen des Generaltz Zeligowski bemächtigte sich der dortigen jüdischest Bevölkerung eine schreckliche Panik. Die jüdische Bevölkerung mußte abermals trotz der Anwesenheit der Ententemission einen furchtbaren Pogrom mitmachen. ' Viele ’jüdische Frauen wurden g e f ch a n d et und Männer getötet. Die genaue Zahl der Opfer sowie die Höhe des angerichteten Schadens find noch nicht bekannt. Die jüdische Bevölkerung Wilnas ist ganz der Soldateska ausgeliefert, zumal auch die EntentemWost bereits Wilna verlassen hat. Der Proteststreik gegen die Errichtung des polnischen Senats. Warschau, 18. Oktober. (Privat.) In dev Freitags - iitzung des Sejm wurde die. Debatte über die RegiemnaSerklärung beendet; die Abstrnrmung über die Resolution, welche anläßlich des Regierungsexposes, eingebracht wurde, - wird voraussichtlich in der Dienötagsitzuug erfolgen. Die Beratung übcr die Verfassung wurde in der Samstagsitzung genommen. ' Heute ist eintägiger D emv » st r atio n s str eit ist alten. Betrieben, ausgenommen die Gpitäler imd. Wohlfahrt^ anstalten. Infolge des Streiks können die Ze itun gen stichs er ich einen. Die LebevsMitteMden und die übrigen Gö schäfte sind geschlossen. Dia StrüWbMett. verkehreA nich^