Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 622 (17.10.1920)
- Date
- 1920-10-17
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar." öSS_ Wie». Vonnta- Wiener Morgeuzerrnn- Inland. Protest des SfterveichiVchen Gesandte» in Belgrad gegen den jugoslawischen Einmarsch in Menten. , Der östürrelchischL Geschäftsträger in Belgrad, Legagationsrat H v ffinge r,. hat gestern den iUQtoffahri* fd&e» Dr. Trumic, auf ge* sncht, u m Hetzen diL militärjsche Besetzung der. Abstimmungszvns Einspruch.zu erheben. Der jugoslawische Minister de^ ^Henßern stellte das Recht des Geschäftsträgers zu einer Intervention in Frage und sehnte die Entgegenflahyre des Protestes ab, weil -noch seiner .Auffassung in chieser Angelegenheit Jugoslawien nur. Mit der MebiAMkommission und der BotschafterkonlHrenz zu verhandeln habe. Unser Vertreter wies auf die Tatsache-Hin, daß die Republik Oesterreich als! Signatar des Friedens von Saint-Germain das selbstverständliche R5 ch t hu be, gegenüber Mitunterzeichnern des KMepsvertrag^s auf. die Einhaltung-der Vertragsbestimmungen zu dringen. Gegenüber den wiederholten Vvrstellüügen unseres Geschäftsträgers beschränkte sich der -ji^osstlwische Minister des Acußern auf die Erklärung, M^ngoslawische Regierung werde den Boden der Legalität sticht verlassen. Die Anschuldigungen gegen Professor Wagner- Jauregg. Zu Beginn der Verhandlung ersucht Hosrat Professor. Wugner-Jäu'pegg den" Vorsitzenden Professor Dr. Löffler, aus den Akten zu konstatieren, datz an seiner Klinik niemals -ein' Todesfall' infolge faradischer Behandlung cingetteten W. //. . . - Pröfessor-' 'Löffler. konstatiert, daß es sich im Fall" Jandelka um' eine^ angeblich nutzlose Faradisierung handelte. JaBelkä würde/ , wie Professor Wagner angab, zuerst - von Augenärzten .untersucht und übereinstimmmd als Simulant' bezeichnet. Ich' behandelte ihn als Hysteriker und ließ ihn, , allerdings'zwecklos, faradisieren. Er ' hat sich mit seinem Leiden ,dürch ',den ganzen Krieg. durchgebracht. Er spielte den Blinden , und rollte die Augen soweit abwärts, daß von der Iris kaum etwas zu sehen war. -Ich schickte ihn zum Schluß' weg, ..weil ihm das passierte,, was 'im Spital oft verkommt: er ist . tuberkulös geworden. Professor Büchner, der selbst auf der Klinik Wagner zwei Jahre behandelt wurde, ist auch von Dr. K 0 z l 0 w s l i faradisiert'worden. Obwohl die Schmerzen sehr bedeutende waren, habe ,er! die Behandlung 'ausgehalten, deren Erfolg auch ein sehr guter gewesen, sei. Dr. K oz lo w Ski, sagt, «r, war..meiner Ansicht nach ein sehr schlechter Charakter. Er war ein sogenanntes Schlieferl. Dem Hofrat Wagner habe er' alles mögliche erzählt, - was er mit den Patienten gemacht hat.'sind' in^'Wahrheit hat er die Patienten schikaniert, er lies; sie Turnübungen machen, bis sie um stieben. Ich' hatte nür den Eindruck gehabt, daß auf der Klinik Wagner die! größten Tarchinierer waren. Der Zeuge befürchtet, daß durch die Art der Aufrollung der ganzen Angelegenheit das Verhältnis der Aergte zur Jnyalidenschaft! vergiftet und diese dadurch geschädigt werde. Professor Jellinek, der. Leiter, der neurologischen Station im Garnisonsspital Nr.- 2 war, hat zirka 80.000 Konstatierungen vorgenommen. .Professor Wagner hat sich über seine Pitt«/bereit erklärt, alle zweifelhaften Fälle zu . begutachten. Trotzdem, sehr' viele Leute unter dem schwersten. Verdacht'der' Simulation Hofrat Wagner vorgeführt wurden, habe er . ^ehr viele - von ihnen als krank, erklärt. Assistenzarzt Dr. Dornheim gab.auf Befragen zu, daß er in.einzelnen Fällen auch Faradisierungen am Skrotum .vorgenommen habe. -Nunmehr meldete sich ein Zeuge, der erklärte, er . sei im Garnisonsspital Rr. 2 als Epileptiker auf der Abteilung. Jellinek gelegen. Das. Schreien der Elektrisierten fei bis i n die Artille r i eck a f e r n e zu Hörem gewesen. Wahrend eines seiner epileptischen' Anfälle sei er von einem Unteroffizier georfeigt worden. Ein anderer Patient» der von einem Arzt georfeigt wurde, sei, als er sich beim Rapport beschwerte, von Professor Jellinek mit zehn Tagen Arrest bestraft worden. - Professor Jellinek bezeichnet« diese Darbringungen als erfunden. Sie könnten nur der Phantasie eines Kranken entspringen. Er gibt die dezisierte Erklärung ab, daß auf seiner Abteilung mit seinem Wissen und in seinem Auftrag kein Epileptiker elektrisiert worden sei. Ein Fall, wo infolge eines Choks nach Einwirkung des Sinusstromes «rn Patient namens Szemere gestorben sei, wird ausgeschieden. In einer Schlutzbemerkung stellte Sachverständiger Professor Raimann dem Hofrat Wagner, den er al» Assistent persönlich kennen gelernt hat, das beste Zeugnis als Arzt und Mensch aus. Damit ist das kontratiktorische Verfahren, beendet. Die Kommission wird ihren Beschluß in einigen Tagen bekanntgeben. Telegramme. Generalstreik der englischen Bergarbeiter. 'London, 16. Oktober. (Funkspruch.) Die. Konferenz derBer garbeitervertreter hat sich nach Prüfung des Schreibens des Premierministers für den Ausstand ausgesprochen. Die Bergarbeiter wurden verständigt, mit dem 17. Oktober, hie Arbeit niedrrzulegen. Der Prenttermi'nister ~ Hat die Bergarbeiterführrr vrv ftändrgt, daß. die, Regierung zu weiteren Verhandlungen bereu sei und daß er zu diesem Zweck in der. Stadt' bleiben werde. , . . .. Die Vor Seh ru ngen .der Regierung bezüglich der Verpflegung sind beendetder LebenSmitteltransport wM aufrecht erhalten ' werden', der Persynenverkrhr starke Einschränkungen erfahren. Die den Industrien und den Haushaltungen zugewiestznen Kohle,rmengen tverden vermindert werden, um die. Kohlenvorräte für dey Winter zu schonen.. London, 16. Oktober. In mehreren Mohlengewerken hat der' Streik dere.Grubenarbeiter begonnen. Dian erwartet die vollständige Einstellung her Arbeit gegen Abend. Die Regierung wie auch die Grubenarbeiter unternehmen keinen Versuch, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Der Arbeiterbreibund hat nicht, tote man erwartet hatte, eine.neue Versammlung eiuberus-rn- Das Exekutivkomitee des Nationalbundes der Eisenbahner hat für den nächsten Mittwöch^'eine Konferenz einberufen. Die Exekutive der Transportarbeiter wird Montag All >einer Sitzung zusammeniMLii. ' Die Zahl der am Streik beteiligten Bergleute übersteigt 'eine Million.. Schon weisen zahlreiche Anzeichen darauf hin, daß die zwangsweise Feierrchen nach vielen Tausenden zählen werden. So wird gemeldet, daß allein im Distrikt Teesonde 21.000 Metallarbeiter infolge der Schließung der großen metallurgischen Be- - triebe ohne Arbeit sind. '; ■ Aufhebung des Patzzwange». Paris, 15. Oktobeß. Zum Vorsitzenden der vom Völkerbund einberufenen internattonalen Konferenz zur Regelung.von Verkehrs- und Paßfra gen, wurde der holländische Gesandtein Paris, London, ernannt. Die Konferenz ist heute vormittags in di« Generaldebatte über P a ß s r a g e n eingetreten. 17. Oktober iv2V Seile f;v.;Tj "°r.. ■ —".. rt~kj Ti« Memorandum Louis Brand eis' an di« Zionistische Organisation in Amerika, j New»Aork, ,14. Oktober '(JewM.CM. Pur.) Ob>W< ' richter Lvnis W-Wm de is - unterbraitötL der Exekutive der Zionistischen Organisation Amerikas' ein Memvi rundum, in welchem er seine Ansichten über die Nvt^ Wendigkeit der Reorganisierung der amerikamsch-zioni^ stischen Organisation und deren Anpassung an' W großen Aufgaben der praktischen Durchführung be« Wiederaufbaues Palästinas entwickelt. Er behandelt ausführlich bas gesanrte Besiedlungsproblem Palästinas und unterbreitet eine,ganze Reihe praktischer Vorschlags sowohl bezüglich der Kreditbeschaffung als auch bm Errichtung nick ' veß Ausbaues der 'erforderlichen I«?; stitutione». Er erörtert den gesamten. Komplex düy Einivanderungsfragen und tritt für die Umgestaltung aller bisherigen finanziellen und kultn»lllen Jnstr umente der zionistischen Weltörgyniscttion eüi. . Darnach hätt« die Zionistische. Organisation in erster Lmne. für diÄ Aufbringung von Mitteln für die palästinensische Staatsanleihe, für die Colonial-Bank, für die Anglo-Palästinch, Compagnie und M . ein« Hypothekenbank zu sorgend In zivertrr Linie kommen Investitionen'für industriell^ und landwirtschaftliche Unternehmungen in Betracht Am Schlüsse dos sehr ausführlichen Memorandums wünscht Brandeis di? Ausarbeitung der Pläne für den Wiederaufbau Palästinas in der 23eise> daß eine Mitarbeit aller Juden, auch der NichtzioniDtl^ ermöglicht werde, sofern sie den Wunsch haben, gemeinsam mit der Zionistischen Organisation am Wiederaufbau. Palästina« mitzuwirken. Das Mernorandum wird allen PM. den. amerikanischen Zionistischen Organisatrön für.die Ausarbeitung drs Wiederaufbauplanes. fLel.PwlLMa... ■<&&. gesetzten Fachkommissionen als Grimdlcchr dienen. - 'V. - . t Die Anrnhe» in Irland Lo«-«n, 16. Oktober. '(Funkspruch.) Aus Dublin wird gemeldet, daß es. gestern in der Talbvtstvaße zn heftigen Ka mpfen kam, Lei denen es' drei Tote ,und etwa dreißig Verwundete, gab. Als! in E v rsik Militär das GsmeindLhüns besetzen wollte, kam es AU Kämpf« n mit Sinnfeier -is) es den Truppe« gelang, das Haus zu besetzen, v a ) . ^Die Bereinigte» Staaten von srntzland." Berlin, 16. Oktober. United Telegraph meldet au|| New-Gork: Nach einer Information ans Wa s h i ngp ton, beabsichtigen Weißrußland, die Ukraine und das Kvsaken-Gebietein Bündnis gegen Sowietruß, land zu schließen, und sich in der kommenden Wo<G als die ^Vereinigten Staaten von Rußlands M prokl^ mieven. ■ . Die Besetzung Witngs Paris, 16. Oktober. (Tel.-Kouch.) Der Petit Parisien" äußert sich sehr skeptisch über die polnische Politik bezüglich der Besetzung von Mlnn. Ms Blatt schreibt: Die Zwischenfälle von )Wilna. beginnen ihr« Wirkungen zuerst.auf die innere Po litibPolenß auszuüberr. Das Warschauer Kabinett, daß sich famfesu früheren Verpsiichtungeu gegenüber gestellt sieht, konnte nichts anderes tun, als die Haltung des .Generals Zeligowski zu tadeln und es abzulehnen, den Regreß rungsausschnß anzuerkennen, den dieser gegründet hat^ Nach einer etwas konfusen Beratung des WmistrriumÄ Witos soll das Recht der Bevölkerung Wilnas und deÄ ganzen östlichen Teiles von Litauen auf nationale! Autonomie anerkannt werden. Das ist aber nur ein« Art von Vorbehalt für die Zukunft, durch den ma«i zugleich den polnischen Irredentismus nnd den-Völker^ bund schonen will. ° Zwischen den Befreiungen. Das Schicksal der Inden r» Wilna. > Ein Freund unseres Blattes stellt uns einen Brief zur Verfügung, den ein angesehener jüdischer Bürger, von Wilna an ihn richtet.. Das Schreiben charakterisiert treffend/das traurige Los der Juden anläßlich der in' den, letzten Kämpfen erfolgten „Befreiungen" der Stadt, weshalb wir e§ unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es lautet: ' - In den letzten drei Monaten haben wir hier ein schweres Kapitel unseres Lebens durchgemacht, das erfüllt ist von Schreck. Pein und Leiden aller Art. Sollte sich das gleiche Spiel' wiederholen, es wäre nicht mehr zu ertragen. Gott sei Dank — außer daß uns das letzte bißchen Blut abgezapfi, daß unser Hirn ansgedörrt/wurde, außer daß wir uns nicht mehr auf den Füßen halten könneü, haben wir nicht sehr gelitten. Ein großes Unglück ist über uns gekommen. Wilna hat mehrere ,Hefreier" zn spüren bekommen. .Alle wollen sie uns „befreien^, uns „Glück und Freiheit; schenken.^ das beißt — jüdisches ßab und Gut raüben, ün jüdischem Blut und jüdischen Tranen baden. Unsere ersten „Befreier", die Polen, haben keine Mühe gescheut, .unr uns das Leben zu verbittern; wir haben die. ganze Zeit.hindurch.furchtbar gelitten, doch das ist ein' altes Privileg.unseres „anserwählten" Volkes,und wir haben uns daran gewöhnt, den st ick len Pogrom zu ertragen. Auf einmal aber hat sich der Himmel mit schwarzen Wolken bedeckt und ein Sturm ist losgebrochen. Die Bolschewiken , haben die Polen geschlagen und sie »nutzten.fDilna verlassen. Und in. den paar Tagen, bis die polnische Ärm'^e Wilna rrWmte^hq'begann für die tzuden ein Martyrium von Blstt-unLsTxänen, von tiefster KllMdÄWg M .EnMckigun^ m Verkolgung und. Verleumdung. Man begann Inden auf der Strsße zur Arbeit einznfangen. man begann bei Tag und bei Nacht jüdische Wohnungen zu überfallen, die Männer herausznschleppcn und sie zu den schwersten und gröbsten Arbeiten zu. zwingen; sie wurden erbarmurrgslos geschlagen und getreten, ärger wie Vieh. Es gab eine allgemeine Hetzjagd auf Juden, wie auf Wild. Die Juden mutzten sich auf Dachböden, in Kellern und allerlei Löchern verstecken, ,i:m den Händen der polnischen Soldaten zu entgehen. Jeder Laut, jedes Klopfen flößte uns Todesschrecken ein. Viel, viel Geld haben die polnischen Patrioten genommen für di« Erlösung aus ihrer Gewalt. Der polnische Patriotismus hat seinen Ruhmesdurst mit jüdisck)em Geld gelöscht, das heißt, seine Angst vor der dem Vaterland drohenden Gefahr damit im Zaume gehalten. War aber bis dahin der Pogrom lokal, zufällig, durch Lösegelder eindämmbar, so wurde &U Lage gefährlich in den letzten zwei Tagen vor der Räumung von Wilna. Die „gebildeten" Patrioten, welche fortwährend gelärmt hatten: „Wilna werden wir in keinem Falle aufgeben!" zerstoben in alle Winde und die .-.vornehmen" Sodlaten begannen offen jüdische Haba zu rauben, sie gingen systematisch von Laden zu Lqden, von Haus zu Haus, erbrachen eiserne Kassen, zer- . trümmerten Türen und Fenster, zerschlugen alles, was sie hinderte, zu jüdischem Besitz zu gelangen. Was sie nicht fortschleppen konnten, zerschnwuerten sie an Ort und Stelle. . Mittwoch de» 14. August rvar die systematische Plünderung in unserer nächsten Nähe und wir sahen mit eigenen Augen, wie die HuliganS f» ein« jüdische Wohnung eindrangen und vom Naldm ans Möbelstücke auf die Straße wArH«. Uyten stand ein größerer Haufe Christen, welche d;e Einrichtungsstücke wegtrugen. schildern. Wir rannten von Zimmer zu Zimmer, hi los der Raubgier der Plünderer preisgegcben . . Plötzlich konnte man durchs Fenster sehen, daß unteq der Menge von Huligans Unruhe entstand, sie oanntt« hin und her und plötzlich horte man einen Ruf: „Flüchte^ die Bolschewiken such schon in der Stadt!" Irgendwer läuft auf die Gruppe zir und^'chreit: „Die Rvttu find auf drm Bahnhof." Die Straße wird plötzlich! wtenstill-. von ferne hört man ein dumpfes Brausen nnd allej Herzen werden um Zentnerlast erleichtert. Alles! käujti aus. den Löchewr auf die Straße und einer sagt dem anderon die gute Nachricht, daß die Erlösung kommt/ ' 9hm zeigen sich auf der Straße einige Kosaken undi wir begrüßen sie mit bitterer Ironie denn die fic«; kann testen und blutigsten Judenschlächter, die- Kosaken^ tauchen als unsere Befreier auf , . . Und so. sind WÄ zu Glück und Segen ins kommunistische Paradies wurmen. Die Sturyttage waren vorüber, und man konntt zn sich kommen. Bald wurden wir ernüchtert. Wix bekamen bald die neue „Freiheit'" zu spüren. In ders ersten Woche hieß es, die Gäste würden nicht lang bleiben, sondern bald würden die Litauer die Staht Übernehme». Doch die'Bolschewiken ließen uns niH lange in diesem Irrtum. Irr der Stadt fehlte es bald an allem, hauptsächlich nn Brot: Die Ruhr ver^ breitete sich stark. Man begann zu arretieren und ztz requirieren. Dafür wurden wir mit rparktschveieris Pw-klamationen und Manifesten gefüttert und es den die großen Siege, der Vormarsch auf Warschau a posaunt. Die Bevölkerung aber hungert, die Kur, wird größer, den« girr bald gab es Aburteilungen, schietzange» und sonstige Begleiterscheinungen der vo munistischen- Krechert. Damals setzte es die -li-auis Regierung durch, daß dir kommunistifchtz Dkki W« in mifism gauj^ toamg, Itm «L «E,1ln» M m» 1I>