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Wiener Morgenzeitung · 1920-10-15 · Heft 620 (15.10.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 620 (15.10.1920)
Date
1920-10-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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""SH»'*’ ' Men, Frenag Wiener Morgenzeitnng 15. OkioLer 1920 Nr. 620 Die Wien zur Nalisnalvmammlung. findigem elften emporschiehen. Sie müssen wachsen und tzh« Angabe wird es sein, unter Ihren Führern dahin» zustneben. da Ihre nationale Heimstätte in der Zukunft wachse, dlühe unk gedeihe. Wenn ich mich aiS Engländer entschließen sollte. Ihnen mit einem Rat zu dirnen, so würde ich Sie bitten, des besonderen Charaktervorzuges zu gedenken, dem vir Engländer eiüen gewissen «Erfolg zu verdanken haben, das ist, alles durch Arbeit zu erlangen, niemals Voll» kommcnheit im ersten Augenblick zu erwarten Aber zu fordern, sondern unsere ganze Energie in die- Wagschcrle zu werfen, um das zu tun, was für die Erreichung des Erfolges getan werden mutz. Geehrt« Versammlung! Der Erfolg und auch der Mißerfolg einer der größten Aufgaben, eines der größten Versuche, die jemals unternommen wurden, liegen in Ihrer Hand. Wir unternehmen den Versuch, ein uraltes Volk in' seine uralte Heimat zurückzuführen, die zerrissenen Fäden ihrer nationalen Geschichtet wieder zu» sammenzuknüpfcn. Wir haben Ihnen die Möglichkeit zur Sicherung Ihrer nationalen Existenz gegeben, in Ihren Händen liegt LaS Los Ihrer nationalen Zukunft. Inland. Die Untersuchung gegen Professor Wagner-Iauregg. Die Ctarbstrombehandlung im Kriege. Bor der Kommission für militärische Pflichtverletzungen im Kr rege begann gestern die Verhandlung gegen Hofrat Prostssor Wagner-Iauregg und die Aerzte Dozent Dr. Stephan Jellinek und dessen Assistenzarzt Dr. Max D o r n h e t m, den gewesenen Regivientsarzt Dr. Martin Pappenheim, die Prof ssoren Dr. Alfred Fuchs, Dr. Artur Schüller, Dr. Albert D u 11 g und Dr. Emil Redlich, ferner de», in Krakau tätigen Arzt. Dr. Michael K o z l o w) t i wegen qualvoller Behandlung von Kriegsnervölen. Anlaß zu den Erhebungen, bildeten eine vom ehemaligen*Leutnant Walter Kaud ers versüßte Denkschrift sowie mehrere in der Zeitschrift „Der Freie Soldat" «rjchienene Aussätze. In diesen Aussätzen wurde im wesentlichen der Vorwurf erhoben, daß auf der Klinik des Prcf.ssors Warner soww an anderen n.iji arischen Sanitätslrnstalten die Kriegsnervöfen mit elektrrschem Starkstrom behandelt wurden, eine Behandtung, die sehr gefährlich fei und keine Heilerfolge aufzuwdisen habe. Manche Kranke s:ien mit Gewaltanwendung elektrisiert worden, und es fci der Verdacht begründet, daß diese Methode angewendet würde, um die Nervenabteilungen von den Patienten zu säubern und diese der Front zuzusühren. Walter K anders 'gab an, daß er am 29, August (19T4 in der Schlacht bei Komanow durch die Explosron eines Geschosses verwundet wurde. Er kam in das Garnisoasfpital Nr. 3 in Wien, wo ihn Professor Wagner-Iauregg. selbst untersuchte und ein Gehirntrauma feststellte, j Der Vorsitzende stellt weiters fest, daß Kauders, nach Angabe des Professors'Jellinek ins Parlamemsfpital gebracht wurde, well er ein leichter Fall war und der Kaller, der damals das Spital'besuchte, nur leichte FLlte zu Gesicht bekommen sollte. Kauders wurde beurlaubt, 1917 jedoch neurr'ich einberufen und auf die Klinik Wagner-Iauregg g<-'.rcht, wo Wagner ihn,, der am.Kopf vertletzt, war, mit Hochspannungsströmen elektrisierte und ihn mit 'Hilfe eines .später als wahnsinnig in Steinhof internierten Patien/en Wr, v; i Lisch schleifte. Nachher fei er 77 Tage m einer festgeh alte» worden. ' «? - s! lar Wagner- J a u r e g g erklärt, daß er nie Patienten, auch nicht Kauders, mit starken Strömen elektrisieren ließ, sondern er habe nur mit gewöhnlichen Schlitten die Elektrr,ierung vorgenommen und jedesmal, ehe er euren Paü.nten e'ektrillerte, den Strom durch feinen eigenen Körper gehen lassen. Professor Wagner verbreitet sich dann über"die l'-fät von Hysterie im Kriege. Es habe eine förmliche ' ypc '.sche Neurosenepidemie " gegeben. Dre Zitterer und Neurotiker haben sich nicht auf alle Nationalitäten im Heere öchmäßig verteilt. Es gab unter ihnen sehr wenig Deutsche, )i\t. gar keine Ungarn. Unter den Slawen stellten die Südslawen nur ein sehr geringes Kontingent. Sehr reichlich waren unter ihnen die Nordslawen, Tschechen und Ruthenen, wer.'ger Slowenen, vertreten. Besonders die Tschechen stellten das Hauptb-ntingent mit mindestens 80 Prozent. I Prcf-ssor Freud als Sachverständiger erklärte, daß Wagner-Iauregg, nach seiner Meinung, den Rahmen der Simulation viel zu weit geigen habe. Ich hätte, sagte sr, wahrscheinlich mehr Neurotiker und viel weniger Simulanten gefch-m. Alle Neurotiker sind in unserem Sinne Kriegsflüchtlinge gewesen. Die Mehrzahl ihrer Zustände stammt aber aus unbewußten Absichten. Vergessen wir nicht, tpte namentlich bet gebildeten Leuten und bei 'besseren Naturen nicht nur die Angst vor der Front, sondern schon die elend«.' Behandlung durch die Vorgesetzten, die Einschränkung der Willens, der persönlichen Freiheit, die vielen Roheiten, denen man ausg-cfHt war, Hauptbeweggründe der Erkrankung gewrsen sind. Wir hatten ein sogenanntes Volkshder, taS zum Kriegsdienst gezwungen wurde. Der Arzt soll der Anwalt des Kranken sein und nichts 'anderes als der Anwalt pes Kranken, nicht aber-der .Anwalt irgendeines anderen. In dem Augenblick, wo 'der Arzt in den Dienst der Kriegsverwaltung kommt und selbst dienen muß, wo er den Auftrag hat, möglichst viele Leute kifys" diensttauglich zu erklären, war auch er in einer schwlerlge« Lage. Viele Aerzte. die selbst einem schrecklichen Druck auSgcfetzt waren, haben diesen Druck tveitergegebcn und die. Macht, dir sie vertraten, in einem Gefühl Lori Machthabern l. .v,j.;.;icr Weife bekundet. . ..T-T-rr—i , Ein Ausruf der zionistischen » Leitung. *' Das Zionistische. Lan besko mllee veröffentlicht folgendenAüfruf an die zionistischen B ezir ks- ^sektiionen, Vereinigungen ic,: Zionisten! Eine kurze Frist trennt uns noch.von den für uns so entscheidenden Wahlen. Wir kaberr eine großzügige Propaganda entfaltet, um die Wählerschaft aufzuklären, für die Interessen der jüdischen Dcvölkemng Oesterreichs zu sorgen. Wir haben unser altes Programm vertreten und nicht Slimmylfang betrieben, sondern Aufklärungsar-beit im Dienst unserer guten Sache geleistet. Nun gilt es die letzte Anstrengung, um die noch Schwankenden zur Entscheidung zu bringen. Den Ausschlag in diesem Wahlkampf wird der Wahlkreis Wien-Nordost. II.,; XX. und XXl- Bezirk, geben, .^»ier haben wir errungene Bosilionen zn verteidigen. Wir verlangen von euch, Zionisten, daß ihr in diesen Tagen und am Wahltag selbst gerade hier euer Aeußerstes tut. Wenn, jeder von euch ohne Ausnahme .seine Pflicht erfüllt, ist unserer Sache der sichere Sieg beschieden. Und notwendiger als je brauchen wir gerade tn diesem Augenblick den Sieg. Zionistisches LandesKomitee sür Oesterreich. Samstag den 16 d. M. «nt 3 Uhr nachrnitta s, C" 6 Kü ffner, II, tzt»Wsrftratze 13, Versammlung aller jugendlichen Zionisten zwecks Ent^enennahms von Instruktionen für den Wahltag. Erscheinen Ehrenpflicht! Alle Agitatoren und sonstigen frsihttllkgen HUfshräfte ans dem XX. Bezirk werden aufgefordert, für die kurze Zeit, die uns noch vom Wahltag trennt, ihre ganze Kraft in den Dien st d er i ü di s ch n ar io n ale n S ache z u stellen und sich im Laule des ganzen Tages im Lokal der zionistischen B ez i r k ss e kt i o n, XX., K a r l M e i ß l st r a ß e b 6. e i n z u f i n d e n. Juden, kämpft und. arbeitet sür eure Sache! Die Wählleitung sür den XX. Bezirk. v •w . * Sämtliche Mitglieder des Vereines Aha- «ath Zion und sonstige freiwillige HUsskra U (jugendliche Z^onifLen) werden aufgefordert, im Laufe des ganzen Tages im Lokal des Vereines, ll.. Kleine Zuführtsstraße 160 (Cafä zur Sennerin. Tel. 41-6-40), zwecks Entgegennahrne von Instruktionen für den Wahltag sich einzufinden. Die Wählleitung für den Sprengel XVlll. -if-; . » II.,' $idtnflraSe 43. Alle Mitglieder, die. noch nicht an der Wahlagitatkon beteiligt find, mögen sich beute von 7 bis 8 Uhr abends in unserem «Lokal zur Wahlarbeit melden. Mitarbeit Ehrenpflicht. ’ Vereinigung d-r L'hrwerkftStten mT> Kurse dcs Jüdischen Getverbes Lrderun^samtes Hapoel Ha.wrs. Die Besuchs sämtlicher Kurse werden aufgefordert, am Samstag den 16. d. M. um 0 Uhr vormittags sich bei .f)errn Lcop. Nosenbaum im Jüdischen Nationalcat, U., Tabochraße 20», zwecks W ah l ar b e it zu melden. . . Inhaber vou Wr'krfonvs-Sammelbo *ett mottett die gesammelten BetrLge, eventuell die leeren Bogen s ch 1 e u n i g st im tzauptmahlbureau, N., Taborstratze 20a, abführen! mitta Müller als Kandidatin füx die Nationalversammlung. . Die gestrige „Wiener. Allgemeine Zeitung" schreibt: . Unter den Namen, welche ans den verschiedenen Kandidatyrlisten der einzelnen Parteien stehen, ist der der Fran AnUta Müller sicherlich.einer der bekanntesten. Man kennt die .junge blichei Fxan aus. zahlreichen .Vorträgen, irr denen sie sich als glänzende ^ebnerin und tiesr Keiferin der chrrrschrnden sozialen Verhältnisse ' zeigt. Mn kennt sie aus ihrem iatkrästigen,' energischen Eiägtetsen auf dem Gebiete der sozialen Fürsorg-e' und tvdiß, daß sie, mit ungewöhnlicher Sachk:nntniI, scharfem 'Verstand und reichem organisatorischen Talent begabt, mehr geleistet hat/ als viele Politiker ln jahrzehntelänger theoretischer Arbeit hätten leisten können. Dieses rasche Zupacken, das anseuernde Mitreißen, die'Ausopserün'g,. mit welcher die junge, verwöhnte Frau sich der Samstag den LS. d. M - V29 Uhr alenvs, im Saal des Hotel Fruhauf, Baven Wählerversammlung Redner: Kandidatin Änitta Müller, Kandidcit Kultuspräsident Dr. Ernst Mosrr (Mödling), Kandidat Schlossermeister Ad sif R e u r at h (Mödling), Dr. Fi Li pp (Wien) und andere. aufreibendsten, Tag und Nacht währenden Arbeit hingab, nicht znlrtzt dir Pra.k1is.chen Erfolge, welche ihre Institutionen, insbet-ndere auf dem 'Gebiete des Säuglings- und Mittler-. schutzeS, hatten, erwarben ihr' im Fluge die Sympathien weitester Kvssife. Viele Frauen verehren in ihr'die hervor-' ragend« Vertreterin ihres Geschlechtes und die Männer anerkennev das bedeutende Wissen mnd Können^ daS> sie anSzeichnct. Auch im Ausland chät Frau Änitta Müller sich' warme Zuneigung zu erwerben verstanden, ihre Vorträge in der Schweiz und in Holland haben die Mismerkjamkeit ans das notleidende Wien gelenkt und eine großzügige Liebestätigkeit entfesselt. Ihr großer Vortrag, den sie sii Amsteridam htelt, war ein Ereignis für die "Stadt, in welcher dev' Bürgermeister dieser Stadt das ' Geleitwort gab. .Anitta Müller bekennt süh zur jüdischnationalm Partei. Sie tut es wohl vor allem aus dem Grunde, weil sie unter den Flüchtlingen aus Galizien und der Bukowina die ärmsten und notleidenden Geschöpfe kennen gelernt hat, die, rechtlos uiid vertrieben, nirgends Hilsr, nirgends «inen Ai'ivalt finden könnten. Sicherlich wird aber gerade diese Frau nicht aufgehen in den enggesteckt'en Interessen und Zieles einer Partei, gerade von ihr kann man mit Recht erwarte«, daß sie über Parteiintersssen hinaus es verstehen wird, die Interessen der Allgemeinheit zu erstreben und zu wahren. An jeden Kandidaten heftet der Wählerkreis Wünsche und Hoffnungen. Anitta Müller hat durch ihre Arbeit bewiesen, daß sie imstande ist, die weitestgehenden Wünsche und Hosfnungen der bürgerlichen Wähler, der Frauen, der Bediirstigen und Entrechteten jeder Klasse und jedes Standes zu wahren und zu verteidigen. v > Ottokar Czerniu. In uttjevem B'alle wurde der Kandidat Ottokar Cz t r n t n au ge ordert fei te S el Uli zu: Judeusrage zu p'8.'.i>i2 e.r un'd er ist Ne-e: Au "o'l erun i in lohn'er Form ge-echt rew-orden. In. der (eutig!:ri Ze't, da sich alte Kandiba'en, auch die meisten jüd i s chenl bemühen, der Iu'lensraie ängstlich au^ dem Wege zu gelen, um ih -e „Chancen" nicht, zu vrrschlcch'ern, te.ü'.rt d'ete sreimülige Art doppelt wohltuend.- 53ir laben noch keinen G.'und, an der Behauptung Czernüts, i all er un'e'.ingt für die Gleichbe,rech igung der südlichen S aatslü ger ein^ce'.en wirb, zu ^wei eln. Er t.at seinerzeit unter den schlverst-rm'Bedingu.uge?! nrnb gegey den mächtigen Wi>e:stan-) seinev jie.zrrich.'n P e lßisch.'n Verbündeten in Bukarest die F^rrerüng' nach Äufnahme der Emanzlpa kou der rumänischen Iu:en in d?n Friedcpsvertravertrel^n und für sie gekämpft. Czernin hat auch Oeste.-re'ch ellwas-' zubi: tSnt'..- Erl könnte, -.-votaüsgesetz'-, dall er w'ck ich. di: Völke:bers.öhnnng u td die Völlerbundi'-^: zu Richtlinien seiner P-'l-llik.wählt und an ihnen sesthält, für unseren Staat cb'ylgreich wirken. Wir stehen im Wahlkreis Innere Slladt—Landstraße—We'een im Wahlkampf mit Czern'u, so'een es sich um jüdische Glimmen handelt, und fordern von den Juden, daß sie unter allen Umständen - iü-d isch w ä h l e n sollen. Wir. nehmen aber ^keinen Anstand, zu erklären, daß w'.r in Czernin den würdigen Gegner achten und hoffen, daß. im Falle seiner Wahl, eine Be stttnd'gung mit t''ttt möglich und im Interesse Oesterreichs gelegen sein wird- Das ÄStesystem bei de» bürgerliche« Demokraten. Im WaMrers Nordost wird ein Flugblatt verbeißt, da; v./n ein'r Reihe von „Räten" untersertlgt ist und für Herrn Schwarz-Hille:..Stinrniung macht. Sind bje bürgerlich - demokratischen jüdischen Assimilanten vlödkich so radikal geworden, daß sie dem kommnn'stischen RÜegedank'N Konzess'onen machen und das Nälesh''em in ihrer Tischgrsel.'scha't prakti'.ieren wollen? Bel einem Kandiaen, de: .sich por nicht allzu langer Ze't den Iü- Lschnaliona en al)-Listenllihrer angebo'en hat und nunmehr gegen die tz,Gefährlichkeit" des jÜU-schna iona'en Ge'-ankens zu Feve zieht, wäre, schließlich auch, die Entwicklung zu einem Konjunktürbolschewismus nicht erstaunlich! Aber weit ge'ehlt! Die., jü'Ischen" Herren-,,„RLle", welche den jüdischen Wählern Herrn.Dr. Schwarz-Hillrr rmplehlen, sind ka'se lli.he Räte se izen Ange. en'leus, welch: die. Kaiserlichkeir a'ge'est, aber — man kann ja nie wissest — den Rat le allen ha. e^. De.uvk-a.en uMrUie'ührnngszelcheu, deren Demokratie an dir Firmenschilder ehemaliger k, k. Hoflie'eranten erinirert, auf denen dir in'wischen al-gescha'fte Würde schamvoll. Knrch . die blasse Tünche du ch'chimmert. Er'gö.'st.ich ist überhaupt die Mahla'beit dir,er verschämt Mischen Kandidatur.:. Ihre Flugblätter folgen dem hewährlen . Shstem Schmocks und sch 'eiten nach links und nach rechts - Das ' eine sucht Herrn Schwtttz-HU'er, der in seiner Wahl-, we.'bnnz den Iu'en unkt völii arsg-schalet hat und als Geme'nde'at sich „nix zu derkennen" gibt, als gu'en Iu'-en zu empfehlen, und das zweltc-, bloß für A.tet geschrieliene, enthält natürlich, keln Sterbenswörtchen von Mi schell Dingen und kämpft -mutig für „Demokratie". Das Gan5.e wird natürlichvon dem „bewährten" Dahlmacher Steg"^:- Fleischer gemana'.ert, demsechen, der d'e A 'streilmng der Ostjilden bei He.'rn Sever betrieben hat. Und solche -Kandidaturen wait man heule noch der jüdischen Wählerschaft zuzumuten!'

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