Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 617 (12.10.1920)
- Date
- 1920-10-12
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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' MltT rvlen, Dienskas' Wiener Morgenzektnns 12. Mover 1920 , Skr. Grr Inland. Keine Ainangsanleihe und Leine Doppelwährung. Am'.Nch wird v^r'autbart: Einige Mo'-genblä 'er g'ben Gerüchte Wiede-, dr.ß die Finunzverwaltung die 2T.i3aate einer Zwangsanleihe p'a e un') daß gcl ge itlich ci:te3 Umtausches der Banknoten ge^en neue Noten die Hälfte des Betrages zurückbehal^en werden foD; daß ferner zum F'nanzplan der Re^ara'ionskommiftian die Er ichtung einer Notenbank mit einer besonderen Gold- oder Exportnote gehöre, wodurch in Oesterreich eine Doppelwährung«: ad "er u d : ie K oucnno e gänzlich enNrer'et werden so.l. Alle diese Meldungen sind aus der Lu't ge-rif'en. Ei'e Zwa.rg^anlnhe ist nicht geptand eine Abstempelung der No'en o' er e'n Umtausch de sc."ten steht nicht b"vor. Soweit Noten'attkprsjLkte von den r-.aß^en'-en F lrrkt'o raren der iste-arationskomn t. i^n erörtert wer en, staken sie gewiß nur eine Stabilisierung und Besserung der Kaufkraft der Krone, nicht aber deren Entwertung dura, " baftung eines neuen Zahlungsmittels zum Zwec.e. Dis Iudenregierung. Die rcak'ionä-en Partien al'er Schattierungen erfüllen, wie bekannt, di' Welt mit ih-em Iamm-rgeichre', daß Ocsterre'ch von den Iichen regiert werde. Es ist deshalb n'cht ohne Wert, festzustellen, das; bis zum?.> \d diese? Jahres, also bis zum Ende der zweiten cloalUron, in der Rrg'ernng folgende Vertreter der ch' st.ichchz'alen P'.r'ei sa'er: Fink als Bizerräsi'n'nt irr Kabmetts, Stöckler als L'it"r de'. A^'r^anu:\v% Zordik lös erreiche Arbeiten), Mayr iBerfas I'UN^Z e orm), R a me k (Just?'), M '?!a s (Unterricht), Da iß (Nnterswat'sekretär im Amt für H-erwef-'n). Re sch (Nnte"staal?ftkretär im Amt für Inne:-e°). In der dritten K'a'it'onsr"g'er'kni. ^en Vwpo-z'ab'ne^t'), das uns gegenioär ig be-lükt, sitz n die CH-istlichfoz'.a'en Mayr, H e i n l. H a ne is, M i k l a s und N e s ch (B r e i s k y steht ihnen nahe) und der Größten iche Roller. D'esr Chri'tl'chsoz'alen und der Groschen'sche tragen mit die Berank-- Wortung für alle Handlungen der R.gkerung. Dr. Neisch in W'e«. Samstag abends ist der S'aats'ekre^är für Finanzen Dr. Reisch ans Bst,je', wo ec mit S ktionschef Dr. Schüller und F:- a i rat Dr. Simon an den Verhandlung en der In erra.icnale r Flran',ko.rsereu; teilgenomme.t harte, nach Wien zurück e.'ehrt. Im nächsten Kabinetts-at wird der Staatssekretär über Bertanf und Ergebnis der Büfteer Fi anzkon'e:cnz, die ihm Ge'e^enh it gegeben haben dürfte, auch sonstige, den finan ie'te.n Wie-e aufban Oestcr.eichs betresscnde Angee enhe'te.r zu fördern, le ichten. Grstern v rmit'ags emp i ig Staa'sse"ret8r Doktor Reisch eine De ega ion des t s ch e ch v - s l o w a k i s ch e n F i n a n z m i n i st e r i u m s unter Führung des Sektlo'nZchess und Präsidial^eiters Dr. Wlassak. Die Delegation ist in Wien eingetragen, uns hi r mit Vertretern de? S aat^a ntes für F'na izen ü er cin: R ihe von Fragen,- di> sich aus dem Friedensvertrag ergeben, au konterie.en. Dis Abftimmurt^ in Kärnten. In der Zone A Kärn ens (Fe'stritz Btciburg) hat am Sonntag die im Frie ensvrr.rag vorgesehene Abstimmung über da? Schick.al dieses Gebietes ftattgefunden. An 95 Prozent der Abstimmungsberechtigten gingen zur Urn.a, 65 Prozent stimmten für den Anschluß an Oesterre'ch. In o/ge di se? Cr.etni,ses unterbleibt nun die Abstimmung in der Zone B (K.'agenfurt). Beide Gebiete fal'en an Oesterreich. Die Ententeossiziere. die den Akt leiteten, taten in musterhafter Weise ihre P'licht. K»agenf«rt. N. Oktober. Roch nemrlchen Meldungen aus Krrisn der Plcbisznkvmmission verlauttt, daß das End' «grbms der Bolksabstzmmung ruß Donnerstag vor« mittags bctamifcflcpebcn wird. Tie Ursache dicscrBer 6 crung lugt m d m Umstande, kaä Die Zählung der adprgrbcukli Summen ^«rst bei den Gcmcinde.idsr niniungsa> sschüssm. dann bet den ^rsiriüLbeliorden und zum Cärinsse der der Plebisziltommission ldst rn K»agenjurt vorgenommeu wud. Japan ratifiziert den Fri^densvertrag. Ter Fr edcnsoritraa von Sarm-Germam wurde von der jspauischcrr Regierung ratinzurk. Die antisemitische Hetze der tschechischen A rarier. Das Lcrbblatt des tschechis^ en M n'stcrs a. d. S v e h l a. der agran'che ,Beukov^. irtzt seme wüste Pogrombrtze fort und unter dem Bor wand, g gen den ruisischm Bolschcwsmus zu schreiben, macht er Crimmung sm Pogrome. Cowvdl d.e ^Triduna" als auch dos radk>il-ozalo'tiiche «Rüde Pr-vo* dewrürn dem agrar!-chen Hetzorgan, daß es mu dlestn Mogeke-en «ur die Stu> rn verwi'ch n v -rsucht, die zu dem U''trhör'eüen Kedencm t elwuch^r ter! ch'äwch n 'Agrarier fßfu?tt wö be. Das soz.nlrstischr O-gan erlkm', daß rrnz-g nnd asten nur de großen SteigeumgeN der stebrnsmiitelvre'ic du'ch de lsch'chi'ckm Agrarier tute #atihliiutima innerhalb der Arbeiterichair berbeta-tüblt tubcn- €ndland$ Ml Mt an Russland. Schwere Vorwürfe weoen der anllengttschen Hetze In Asien. London, 11. Oktober. (Fnnkspr-tich.) Ter englische Attstcnmiuistcr hat am 9. d. M. die russische Rote beantwortet In dieser Rote wird ausgcfnhrt, daß die Beschleunigung der Wiederaufnahme der Handelsbeziehnnge»r durch die russische No^e und die darin enthaltenen Vorstellungen nicht aefvrdert werde, daß die engl'sche Negiernna keine Muhe geschcnt liabe, um die Frage der Hcimb''fördcrttng der russischen silcsangrnen zu einem guten Ende zu bringen, deren Bermgernng Schuld der nngenan-n nnd wiederholt geänderten Angaben der russischen Negierung sei. . 1 Von seiten der englischem Negierung liege kein Rbgchen "von den getroffenen Bercinbarnngen vor. Dagegen. habe K a m e n e w seine Stellung m i stbraucht, sich geaen die wichtigsten Bedingungen, unter de wett er in Ennlarid zugelassen wurde, vergangen, die r u s s i s ch e Negierung habe die bezüglich der 6Zefingenen k'ngegangtn-n Dedingnnaen, wie in England mit steigender Bitterkeit bemerkt werde, nicht erfüllt nnd außerdem beträchtlich- Trunuen- Massen zur Unterstützung der türkischen Nationalisten entsendet, deren Bewegung osscnsichilich enalandsemdlich sei. Weiters w'rd in der Rote .der russischen Regierung vorgeworsen, in Taschkent mne Orägnlsation geschaffen zu haben, um die Kruste Jnnerasiens gegen die asiatischen Besitzungen Englands a n s z n spielen, die Re» volntion in Buchara v e r a n st a l t e t, durch Monate hindurch mit dem E m i r v o n Afghanistan verhandelt zu haben, damit dieser an der indischen Grenze Anfstande veranlasse nnd bei den Konfcrcn'en in M o s k a n und B a k n mit allen Mitteln gegen die englischen Interessen in Asien gehetzt zu haben. Alle diese Angriffe gegen England seien teils ganz offen, teils im geheimen geschehen nnd zu einer Zeit, als russische Abgesandte srcnndfchaftliche Aufnahme in England grsnnben ha^en und in Laudon mit.britischen Vertretern über die Wiederaufnahme sr'edlicher Hnni'elsbkiiehnngcn beriet''n. Diese Zw'esvnl^gkeit müsse anfhören, wenn die Beratungen über die Wiederaiftnahme der HgNdtlsbeziehnngrn, an denen beiden Teilen so lehr gelegen sei, zu einem guten Ende geführt wrrden sollen. Die englische Negierung stehe nach wie vor aus dem Standnnn*1, die am 30. Juni in der Vereinbarung mit der russischen R-gicrnug jib-rnommen/n Verpfsichtun^en ebrl'ch zn erfüllen. Zum Schlüsse der Rote wird eine Reihe von Vorschlägen, betreffend den Austausch der gegenseitigen Gefangenen, gemacht: wenn die britischen silcsangeneu Rußland verlassen haben, können die-Ver- Handlungen über die W'ederaninahme der Handels^"' Ziehungen wieder fortgesetzt werden. Die Wien m Daiionalversaminlnna. Maffemierfgmmlung im IX. Bezirk. Der Massenbesuch, welchen die am Sonntag vormittag? in der Aeuen. Wiener Bnbne crbgebrrUene Wählerversarnm» lung anfwieS, zeigte, daß dre jüdische Wählerschaft de? 0. Tezirkc-J der jüdischnotionalcn Partei, der sie bei den letzten Gemerndewahlen zum Siege verholfen hat, treue Gefolgschaft leistet. Diese wird sich. Wohl mich am 17. Ökteber in eurer großen Stimmenzabl für unsere Liste gerade ans dem Bezirke des jüdischen Mittelstandes und der jüdischen Intelligenz Wiens kundgeven. Denn gerade der jüassche Miltelstand^rmd/.die. jüdrlche Intelligenz find die /Schichten, welche am schnellsten und Wen den Wert des jüdischen Nationalismus rm Westen ersaßt haben. - Gemeinderat Är. Pollack-Parnau ervfsnete die Versammlung mit einer eindringlichen Rede, in welcher er zunächst die von - den Gegnern ausgcstreuten Unwahrheiten über die Aussichtslosigkeit unserer. Wahlwerbung durch die Ergebnisse der letzten Wahlen z>i-sscrmäb'lg w i d e r l e g t e. Doktor Pol lack befaßte sich dann mit der Geschichte der sogenannten bür<wr!rchcn Llrbeitöpartcr^^ie aus dem parlamentarischen Sehnsüchten des so schmählich von der Politischen Äühne verschwundenen Abgeordneten Friedmann entstanden ist und dre Interessen der Schwerindustrie, verfochten hat. Diese Parier sucht nun jüdische Mahler ry ihrä. Interessen einzuspannen, die der breiten Masse der jüdischen^ Wählerschaft völlig sern» lregen. Herr Czcrnin, der hier Protagonist ist, mag gute diplo-. > malische Manieren haben, ob er aber der, geeignete Mann ist, um irgendwie auf die diplomatischen Dezichrmgen uns.-rer Staates Einfluß nehmen zn dürfen, muh füglich tezwesteu werden. Die bürgerliche Arbeitspartei unterscheidet sich in gar yichts von den Christlichsozialcn; hier wie dort wird (nach den Wahlaufrufen) «die Freiheit und Gleichheit aller' Staatsbürger" verlangt. Diese Partei und ihr Vertreter haben für die Juden nichts übrig. Zur Abwehr gegen antisemittsche' Uel,ergriffe brauchen die Juden eigene Vertreter, welche das Judentum und feine Bedürfnisse kennen, nicht Aristokraten, welche von Juden nur ihre Hausjuden, ein paar Varrkun§ ein paar Pressejuden, kennen. Diesen mit großem Derfflv aufgcnommcnen ArrSführun« gen folgte eine eirrdrncksvolle fftobe unserer Kandidatin Frau Anitta Müller: Der Text der meisten Wahlplakate, die jetzt unser Stadtbild zieren, beginnt mit dem Worte ..Gedenket". Auch wrr Inden haben bei dieser Wahl zu gedenken. Zu gedenken der Opfer» welä>e der Krieg und was nach ihm gefolgt ist, uns I u d e n a u fe r l c g t hat. llnd wenn wir gedenken, das; die Juden im Osten LiriegS- und Nevoluti»nS- und Pogromopfer wurden, so müssen wir uns fragen: Wodurch haben gerade wir Juden Oesterreichs es verdient, daß wir von btefee Hölle des Pogroms verschont geblieben sind? Vielleicht dadurch, daß. heute Juden ihre Brüder auS dem Osten denunzieren, dadurch, daß sie einen Gegensatz der Klassen oder der Zuständigkeit schassen wollen? Oesterreich ist zum Bettler bei der ga/rzcn Welt geworden rrnd d-efes Unglück können gerade wir Inden, dre wissen, was eS hüßt. um Schuh und Sicherheit bitten zu. müssen, nachfühlen. Darum möchten wir Mitwirken an der Bettung dieses Sta rtes. Aber diese Rettung wird nicht möglich sein durch den Haß. auch nicht durch Versprechungen, wie sie heute die verschiedenen Parteien vor der Wahl vorgaukeln. Die. welche wirklich Valksarbest leister., wissen, daß man kontrolliert wird, wenn man Versprechungen macht, und daß man daher nicht mehr versprechen darf, als mar: halten kann. Darum sagen wir Jsidischnatiiinale: Wir wollen für diesen Staat arbeiten; wir wollen dahin wirken, daß durch unsere internationalen Be- , Ziehungen es ermöglicht werde, eine Aenderuna deä FriedenövertrageS zn. erhalten. Wir Jüdischnationalen haben unsere internationalen Be>riehnngcn bereits, mit Erfolg zur Hilfe für die österreichischen Kriegsgefangenen benützt. ^Wir ünd international, wo es Hilfe, Freiheit und Völkerverständigung gi>t, und national, wo es gilt, die Ehre unseres Volkes zu schützen. Unser Nationalisinns will nicht erobern, sondern erhalten. Darum ist eS jüdisch nnd menschlich eine Schmach, wenn Juden gcaen ihre eigenen Brüder so arbeiten, wie es Dr. Schwarz-Hiller gegen die Ostjuden getan hat. Mit solchen «bürgerlichen" Parteien, müssen wir als Juden und als Menschen jede Gemeiusckiaft ablehnen. Uns stehen auch die sozialdemokratischen Parteien gegenüber. Wir Juden waren und sind stets Kampfer für Freiheit und sozialen Fortschritt. Aber solange wir keine volktiche Einheitsfront haben, solange werdendie so-ialen Kämpfe uns nur schaden. Wir sind in der Hanptsache ein Mittelstandsvolk und unser Proletariat hat nicht die Prägung des Proletariats der anderen Völker. Mir haben arrch noch für unstr Volk Aufgaben zu lösen, die die anderen Völker nicht zu losen haben, urrd darrrm müssen wir gerade heute, wo der Antisemitismus in der gtnzen Welt unsere Eristcnz bedroht, der Einheitsfront des Antisemitismus die Einheitsfront des gesamten Judentums entgegen stellen. Wir dürfen nicht mehr bei anderen politisch schnorren, wir müssen vor allem bei uns selbst stehen. Solange die Welt turrauf ausgeht, usis auSzu« rotten, müssen wir den bewußten Willen haben, uns zu erhalten. Gegen, die körperliche Jndcnnot im Osten und die seelische Jndennot im Westen muß sich'die gesamte Judenheit um'die scharen, welche die Ehre, die Existenz nnd. Freiheit des jüdischen Volkes schützen. Wer! wir einen starken sozialen Willen haben, darum ist unser Platz , vor .allem bei unserem Volke. /So treten wir an die Juden Wienö und Oesterreichs heran und fordern sie auf, sich zu entscheiden, ob sie in den schweren vier Jahren, die für unser Volk kommen werden, in der gcsetzaebenden Körperschaft unvertreten sein wollen oder ob sie für diese schwere Zeit aufrechte Vertreter im Parlament wollen. Den Juden, welche treu beim jüdischen Volke stehen und einig sind, wird die Entscheidung nicht schwer fallen. Die Rede der Frau Anitta Müller wurde oft durch stürmischen Beifall unterbrochen, der sich am Schlüsse zu vegeisterten Akklamationen steigerte. Al8 letzter Redner.sprach Abgeordneter Stricker und führte ans.: Die. Sozialdemokraten und Liberalen' werden uns vor, daß wir durch unsere Kandidatur in allen Wahlkreisen Stimmen zersplittern und so indirekt der Reaktion helfen. Dieser-Vorwurf'ist eine bewußte Verdrehung der Tatsachen. d.enü durch daS neue Wahlgesetz geht keine Stimme verloren. Und wenn die jüdische Wählerschaft es durch ihre Stimmen daznbringt, daß jüdischnationale Vertreter ins Parlament einzichcn, so kann durch unsere Vertreter der Sache der Reaktion nicht gedient sein; denn unsere Vertreter nnd unser Programm nehmen es in demokratischer Denkttugsart und freiheitlichem Willen zumindest mit den Sozialdemokraten und dev bürgerlichen Arbeitspartei auf. Das beweist die bisherige Tntkgkcit der jüdischnatioiralen Vertreter im Prrlament und Im Gem^inderat. Sie waren oft in die Lgge derf.'ht, den demokratischen Gedanken anch gegen die Sozialdemokraten zrr schützen. So als im Parlament der jüdischnationale Vertreter der einsige war. welcher den gerechten Ansnrnch des tschechischen Aboeardneten. in seiner Muttersprache reden zn dürfen, gegenüber dem deutschen Ehauvini?-- mns, der damals bei den Sozialdemokraten Mode war, unterstützte. Es wäre für Oesterreichs Demokratie ebenso wie für seine siebenSmittek- und Kohlenznfuhr besser gewesen, wenn die Saztolbeniokraten Ebenso denrokratisch gen'iserr w-'iien wre der jüdischnatiorlalL ..Ncaltioriäc". In per soae-