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Wiener Morgenzeitung · 1920-10-05 · Heft 610 (5.10.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 610 (5.10.1920)
Date
1920-10-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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TO, 610 Meli, LiLLL mm . 5, OW#6it 1920 SM S ' Ihttt tzküSnayM tim fcCfttlf» 13.849 StitstMst stv und ■l^.Söö GtirimM gegLÜ bst Nkosraucr Bedingüntzeii vbgLgebeü. soweit Meldungen äuS der Provinz vorliegen, dürften sich die Stimmest für und gegen dir Wage halten. Ddk KStttzffetz der deuLschön SoziakdeMokratts itt dee LfeHsckv-Älorvükei. / Karlsbads 4. - Oktober. (Privat.) Der feit zwei Tagen hier stattfinderide sozialistische Parteitag hatte einen jtürtrüscheu Verlauf nnd ßs kirin zu erregten Äuseinanderfetzuiigerl ztvks^en dön Archärlgektl btt Dtitten JriternaKöÜM ÜÜd den StzOckLdÄttökrääest. AstWffÜd sind 500 Delegierte. Eß liegt eist ÄMütz vör, eine Äomistiissiost zu wählen, die eine Eitligüüg der beiden Gruppen' hevbcisiihren soll. GensvalstrMk itt Lee SlowstKei? Prcschurg, 4. Oktober. (Tschecho-slow. Pretzbnr.) Die AuswetjUng des österreichischen Staatsangehörigen Pfifser>» ltng, Rebdstwrs dtzs Organs der sinkest der uläghärischen ^»'ziälbeuiöfeastn, der „Volkösttinma^, wurde von den hiesigen, magyarischen kommunistischen Elementen zunr Vorwand genME/ ml W Gest ft dt,! zu Mareir. Eine vorn Abgeoröneten, N a g y geflirrte Äbteilung verlangte gestern vom Minister mit Vollmacht für die Slowakei die Widerrufung der AuswLisstng» Der Mirtistei verwies darauf, die-. Ausweisung sei aus. Grund einer gültigeri Verordnung erfolgt und könne nicht ZurttckgeNMtNtzn sttzrdHr. Sttri»,. ,l)äfy heute f^äh bögoilistn. Zu Deinonstrationen ist es bisher nicht gekommen. Die tschecho-slowakischa Arbeiterschaft und di- Bahn-, Post^ und T-legrephencM gestelltest Leteiltgeii'sich äm?ZMk nD. Auch die ®ischäfte, die Gast- und Kirsseehüuser sind geöffnet. Im Elektriziiats- und Gaswerk ist, die Tätigkeit nicht eingestellt worden. Die Leitungen Werdest ivahrsMMch Nicht erschcrutn. Schon die MöKkügsMtter ssln'8 ausgMMest. Zur NusreGstrhältung der Hrdniinß und We sind die entsprechenden Mß,rahmen getroffen. 0ohci.. (Tfch'cho -» slow. Preßbur.) Der sozialdemökrütischr G'werkschaftsrat hielt heute unter Teilnahme, von 82 Delegieren tschecho -»slowaliftzer, deutscher und - magyarischer Gewerkschaften und in Gegenwart der Mitgliedir der Exekutivausschüsse eine Sitzung ab. Die angenommeneRe'sültttiÄ! lautet: Der Gewerkschaftstat Mt fest, daß irr Prcßburg ein allgemeiner Streik ausgcbrochen ist. der ohne sein Wissen provoziert wurde, sö baß dtr Gewerkschaftsrar keine Verantwortung dafür übernehmen kann» Der Gewerkschastsrat wird die Istitiätive ergrdifen, wenn die Fabrcksmbciter didS -er« langen werden. ^atülhr nicht veLschwunden. Prag, 4. Oktober. (Privat.) „ÄarodNH Listy" bchäuptLn, datz di« MÄlÜüNy Weit das geheimnisvolle ÄerschWMeü des. Grafest Ka rolhi vollkommen/«ms der Luft gegriffen ist.? Graf Korolhr weilt noch immer gmiz ruhig in Prag. Aus dem Gebiet dev Horthtz-Kultrrr. Mas in: Bndccheft züd tzüfLriKlioii rtvLwenÄig ist. . ' 4:: .Lktcher. .(PriM.) Das AmtMatt, verofsentUcht eine längere Durchfijhrittigsverordmmg zu dem Gesetz über den Numerus clausus. •> Danach muß. jeder ©tuöcut m der Inskription eiÜ Gesuch.einreichen, welches foHende PMatzen enthalten muß: I.GämrMchein; 2. Matuvitätszeugnis y& kotdtmfyeutfiif über LrÄherLges Ber> halstnj naMtzsttttch dom Gesichtspunkte der stätiostaleu LMk; 4. NnctlichcZ Zeugnis über Beschästitzüng Und Vewnögenstage der Ettern sowie darüber, seit wann sie sich in ihrem gegenwärtigen. WoHwsttz^. MHylt«,,.. .heKichungsweise wo sie früher wchnten NnL ihr« frühera Äsg<hLfstguntz^ \ Zeugnis des Direktors der Mittelschule, wir welcher die 8, Klasse absolviert chuiÄe- Mer hiöWM VeryiMn ünö bavivSer, öS bä Bewerber zur Mfirchche än eine Hlichschuke geeignet ist. Mer bas Gesuch entscheidet ein FakultätLaitsschuß ohne Appellation. . «Des VEschekrs der MttjsfiiitKöeMVkgststÄ fchllldig.. Brrdapester Urteile. .. .t/ . Bu-npsst, s.Mtvber. (Ünß." Lel.-DsL^Ärb.) Jlri Prozeß gegen den Overkommandterenden der Bndapester Rotcn Wache Franz Jane ) r'k und,. .seinen, - Stellvertreter Dr. Julius Szikra wurde heute das .Beweisverfahren abgeschlossen und uaG den Plaidohers das Ürt'e i l gefällt. Jaucfik wurde des Perbr-echtUS der MttjestntsSeleidigUng wird dos Llusruhrs schuldig gesprochen und zu 15 -Jahre« Zuchthaus verurteilt) 4,3 Monats Untersuchungshaft werden ihm eingerechnet. Von den übrigen Anklagen wurde Jancsik freigesprochen» Szi kr a wurde des Aufruhrs und des Verbrechens der dreimaligen Anfrsizung schuldig gesprochen Und zn 10 Jühren Zuchthaus verurteilt) ihm werden 12 Monate Untersuchungshaft eingerschuct. Von der Anklage der Mafestätsbeleidigutl g Und den sonstigen Anklagen wurde er freigesprocheii. Äkirfs lt»r Geld füd Skr tzüdkn AntzlaftSs »ittd der Ilkvatur. Kowtto, sv. Siptrmder» (Iewish Cs»r. Luk.) Drr Jiidische Äalionalrat für Litauen übernimmt Briefe imb Geld Arr Ätiteebrsördrrung nach Rußland und die lUiuitte. Sie werden dem tkommissariate für jüdisch, Äugelrgenheiteu in Moskau überschickt. Die Adtessru werden m der ganzen russischen und jüdischen Preffe SawjetmßlandS veröffentlicht werden. Außerdem werden sie >N defsnderen Bulletins abgedruckt, die ütt alle Ex* vositure» bes Komunssarratä verschickt werben. Der „Haolam" über Robert Stricker. Die l-ötzte Nüininec bes ,Hrolam" beschäftigt sichj in etnenr ausführlichen Artikel mit den bevorstehenden Wahlen tu die vsterreichkschc NatioücklvLrsammlittlg unter besonderer Ä^rÜcksichttgung dtzs W-ühlkanrpfts, den die jüdischnatiorrale Partei gegen ein Heer von Feinden zn bestehen hat. dtachbein die politische Situation in Oefter-- reich und die Haltung der einzelnen Parteien in der Jnbeüfrage irH allgenieinen und zn deü Jüdischrtaiioitd.ftn ick besonderen sachlich därgÜeyt Mürbe, geht der Artikel airf die Tätigkeit 8eZ Mischrlationätttt Listensührers Robert Stricktzte im Parltturent über und sagt, daß nicht nüv Mgätrve,.MoÜtente die jüdischen Wähler nioralisch zwingen, Stricker und 'Genossen am Wahltüg ihtet.StunlüL. j^n,gMjl,.fonderü mehr noch die pösitiden Ergebnisse der Tätigkeit Strickers als Führer der Jüdisch nativnälen Oesterreichs. Die Juden hätteÜ Gelegenheit, die Parlamentsreden des zionistis-chen Abgeordneten Stricker zu hören, seine parlamentarische Tätigkeit während eineinhalb Jahren nnt kritischenr Auge zn verfolgen unh zu beobächten, wie durch sein Verhalten bas VeihältNis der einzMett Parlauwn-SParteien, zürn größten Teil nntisernitifch orientiert, znm jüdischen Volke und zu feinem Vertreter im Parlament ein achtungsbolleres und loyaleres geworden ist, als es ehedem war. Früher wurde vöü diesen antisemitischen Politikern jeder jüdische Abgeobdnete mit Hohn und Schimpfworten empfangen nn!d ür seinen Reden nntdrbrvchen. Znm ersteninal bekamen si« einen neuen Typus des jüdischen Politikers zu Gesicht, der kein Kriecher ist und es verschmäht, sich nnr jüdisch^ Fragen stillschweigend herumzudrücken oder sie Mit Wohlbehagen zN verschlucken, NNd dessen Ambition eZ auch nicht ist, gleich den früheren jüdischpolitischcn Klageweibern jede günstige oder ungünstige Gelegenheit zn ergreifen, upl über die Unterdrückung seines Volkes in nutzlose Klagen auszubrechen. Sie sahen vor sich einen stolzen, mutigen Inden, der sich des. Wertes seines Volkes und seiner selbst voll bewußt ist, dev, wenn es der Äugend lick erheisch t, für sein Volk das Recht fördert, .utid überdies, auch in ällgerneinm Fragen, die Mit dLrü AüdentUnr im besonderen nichts zU tun haben, seine Meinung als Vertreter dss Judentums tN Oesterreich züm Ausdruck bringt, alles mit Offen-' heit ujid Klarheit, ohne viel Klügeleien und in verstand^ .‘iHÄipitoiimiPi* Ew ist Artr V<»tir 'Qhwife’f. Jwf des letzten Jahres gezeigt, besonders in de« Fragen der Flüchtlinge und der Staatsbürgerschaft, wo sich die - Sozialdemokratie auch im sJndenpunkt vor den Karren der aNtisemitischek christlichfoziali-größdeutschen Neüktion spaünsn. ließ. .Die Judvü müss?n hWr durch eigene Vertreter^ uM die siesichi schäM» - - /'•*(' , ihren Schutz selbst übernehmen. Jlr alM DärlegUngenunssrer KaWidaten ftvird. astsS entschiedenste betont, vaß unsere Pilötei an bemM- 'b staird des österreichischen Staates aufs stärkste intern cssiert W Md büß> wie Mg. StriÄeie-betonte/ dieser Stivät nur üus der Otundlage drr FreiWij: allere sei üer 'Bürger, steiler Klässeü und NkiNherherteü steheN kann» Datum verlängerr wir Juden, baß in der inneren und äußeren Politik jeher CMtVinismüs'x jede Unterdrückung einer Klasse oder Minderheit aus- -geschaltet sei, was gerade durch die Stellungnahme iiiifeM' AbKEnsM ist best KAM vtzs MschÄssts, där. MtzMaW'M MMMtäM üsw. MtlO" K,ck4 Ausdruck fei.'- Äüs d^fsr politischen StellUstgEirM^ und ans der Lage der Jüdsn ergibt sich! WÜWNd,^ daß die Inden in diefern Staate ihre Interessen durch, eigene Vertreter wahren, , den. Schutz istrer staaLsbürgerlicherc Rechte selbst, durchführen müssen. Die Sicherheit der jüdischen Wvölke-. rung Oesterbeichs liegt in ihrer eigenen K-Mv — bä% ist. hie jüdische Wahlparole. , Unsere Kandidaten verfechten diese Stellung mit Ernst und Würde. Und es ist in den MrsümmlunM > deutlich zu sehen, baß ihr Auftreten allgemeine Achtung hei Gegnern und gleich gültigen, Begeisterung und Ast-, hanglichkeit bei Men Juden findet, welche der jüdiWn!, aNgänehmer Horm. Esi ist gar, kein Zweifel, daß dieser Mann, der es verstärch, selbst die Herzen unserer offenen und versteckten Feinde zu gewinnen und sie zu entwaffnen, auch ins jüdische Lager sehr Viele für sich und die jüdischnätiönale Idee gewonlteu hat, die bisher abseits von uns standen oder sich inbiffcreitt verhielten. Unsere MKhlerVersKMMLrmgen Die Bersammlungstätigkset unserer Partei ist besonders in den Bezirken II und XL eine überaus rege. In den letzten Tagen fanden in den genarmten Bezirken einige größere Versammlungen statt, die sämtlich überaus guten Besuch airfwiesen. In Goldsteins Restaurant war der Andrang fa stark, daß die Zuhörer nicht nur das Versarnmlungslokal füllten, sondern auch dichtgedrängt im anstoßenden Garten standen. Die zur Verfügung stehenden Säle, Kinos usw. erweisen sich überall als zu klein, besonders wo von unseren Kandidaten die Namen Stricker, und Anitia M ü l l e r, welch»; heute in' der Wiener Jüdenschaft mit Verehrung und Achtung genannt werbe», auf dev Rednerliste stehen. Ebenso ist uitfec temperamentvoller Gemeinderat Dr. Plaschkes stets einer zahlreichest Zuhörerschaft sicher, welche seine mit Humor unh scharfer Charakterisierjmgsgabe vvrgebrÄchten Darlegungen immer Mit Vergnügen aüfnimmk. Was itnsere 5kändidateir und KLndröLtinnen prögramnkatisch Vorbringen, ist stets vme ztoingender Sachlichkeit. Unter den gegnerischen Stimmen sind eigentlich nur die Sozialdemokraten zu vernehmen, weit Utenißer die KomMitNistvn, welche zumeist in der Grigitienau sich bdnterkbar mstchsN'. Nichts zu hören Md zu sehen ist von der Schtvatz-Hiller-,,Partei", die es allerdings besonders schwer hat, sich irgSltdtvie in sachliche AuSeluandersetznNgin einzumischest. Es zeigt sichdaß die sachliche Führung des Wahlkainpfes auch aufdie Gegner erzieherisch wirkt und die sonst in Wien schliche persönliche NotH Mit iyrev widekliMn Bierbankverlenmdung aüsschältei. Der Tenor in den pvlitischetk Partegnnzen unserer 5AndidatLtt ist. daß es sich für di? östm-ceichische Judenschaft darinn händcht. vor E:n gegen die Rcaktion sich zu schützen. Äm besten geschützt ist jedoch oi? Juoen-- schaft, wie Dr. PlaschkeS und Herr Nebeuzah^ in den letzter: Versamrtü^mgen ausji'chrten, dadurch, daß sie sich selbst schützt. Wenn die Reaktion siegen und Judenhetzvn veranstalten würde, um sich politisch zu. festigest, dann würde es ebenso gegen die West« wie gäßett bte Östjuden gehen. Den Schütz der Juden aber könnten die Ard-rtterparteien, tvälche heute als die Freiheitlichen angesehen werden, nicht durchführen, auch wenn sie es wollten. Dies, hat sich schon jm McAuf der tvahren Ueberzeilgung und des ofsönen Müttzs M. fochtest wird. VövLrüttSttswiinnepseVsKmmrrLng in Krems. FEckg dest 1'. d. M. fand in Krecks Ms gutbesuchte Versammlung unserer Vertrauensistännsr diesäs Bezirkes statt. Herr Rep Hahn, Kvöms, eröMte Ae Versammlung und erstattete einen kürzest TätigkeiWbericht, welcher darstit rnMe, daß auch nt, Krems für das Viertel oberm Manhartsberg die j üd i's ch nat iö* n a l e L t st e aufgestellt wurde. Sodann sprach! Doktor Jakob Weister> WM> übär M NMWärtige Lage, iiber die Lehren, die uns die ab gelaufene Zeit, rnsbesonbere die letzten ,Kwsi Jahre gebracht Haben,. Mett die Notwendigkeit der nationalen Ländespolitik nicht nur im Interesse der jüdischen Bevölkerung/ fondem auch i-m Interesse des Staates, in dem wir lebest, und im Interesse Palästinas. Seine UusführstngLN/i die auch den politisch weniger Geschulten vollständige Aufklärung der Situation brachtett, ivurden mit gwßestt- Beifall aufgenomtnen, sö daß sich die anschließeicheDM-. kussion lediglich. mit technischen Fragen beschäftigen konnte. Auch diese Versammlung hat wieder gezeigt,"!' daß die Prövinzjndenschaft dest Weg zu ihrem Volk zurückzusinden im Begriffe steht. Ein klarer Beweis dafür, daß die Wahlbewegung für Ms nicht nur ein Werben um Stinrmetl, sondern die Wiedergewinnung bereits verloren geglaubter 'Posten bedeutet. - >- '■ Die nächsten WKHlerveesaMNilungen. Heute ',48 Uhr adends, NestauranLBtchep, TS,., Veriedigera« 4. Referenten: Abgesrduetsr Stricker, Anitta Müller, Gemeinderat Dr. Ehrlich. Heute *lß Ahr abends, Ahlers Gafthaus> 1t, Rembrandtstraße 36. Referenten . Doktor Defider Friedmann, D. RrbertAahr, Mittwoch, den 6. d. M.. Va? Uhr übestds. Cgfä Elisabethpromenade, IX., Elisabethpromenade 27. Referenten Änitta Müller, Dr.Heinrich Ktänier. Mittwoch, den 6. d. t, V28 Uk übestds, Cäfv Aeisl, U., Große Gpetltzafft 28. ReMeüM: Gememderüt Dt. Pläfchketz, Erna PtttaA D. N e b enz ah l. Mittwoch, den 6. d. M.. Vfi Uhr abends, Mackfike H a d ä t h, It, ÄchiffamtLgüsse 26, ResetentN- Gemeinderat Dr. P l a f ch k e s, D. R e b e n z a h i- Mittwoch, den 6. d. Ml., Vß Uhr abends' Restaurant zur Schäferin, VI», GumpendotferstMe- Referenten: Gemeinderat Dr. Ehrlich, Dr. Defiver Friedmann. '? Donnerstag, den 7. d. M., Uhr abends, Hotel P 0 st, Fleischmarkt, Eingang Drvchengässe 1.- Referenten: Abgeordneter Strick er, Dr. I^Waldmann. Donnerstag, den 7. d. M., ^/28 Uhr abends, Cafö Iglauer, H.. Taborstratze 47. Referenten: Gtlndittdetat Lr. P l a f ch k e s, D. N e b e n z a h l. D 0 n st e r s t a tz, den 7. d. M., */,8 Uhr abends, Restamänt Schrstrdt, II., Ptättt 161. ReftMten: Abgeordneter S t t i ck ö t, Dr. §. K r a ß n y. >: Donnerstag, den 7. d. M., V28 Uhr abends, taf» MMdGM M» W

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