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Wiener Morgenzeitung · 1920-10-03 · Heft 608 (3.10.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 608 (3.10.1920)
Date
1920-10-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, PoMsche^Rrmdschau. D<r» angsbttchenglisch-russische Reberekn- L'smmcu. ,.D ü i IY Herold" meldet, dciß die Vertreter Großöritcmnietts und SowjetnrglaudZ bereits übet sollende Punkts dH brijisch-russischen HandelsabkomrnenS (ich geeinigt haben sollen: 1. Waren jedexArt mit Ausnähme von KriegSnmnition können nach Rußland-eingeführt und von dort auZgefnhrt werden. 2. Die Schiff» ^ir.tfajeu beiden Ländern steht unter dem allgs- --.einen internationalen Gesetz. 8. Jeder Staat kann nach dem Gebiet des anderen Handelsagenten schicken, die alle Vorrechte genießen, welche gewöhnlichen Konsuln zugebitligt werden. 4. Die britische Regierung sieht von jeder Beschlagnahme von Waren ah, die Sowjetruchland oder russischen Untrtanen gehören, il. Dis Sowjetregiernng sieht von der Beschlagnahme aller Waren ab, die Privatpersonen kritischer Staatsangehörigkeit gehören. 6. Die Frage der Schulden der zaristischen Regierung wird der Friedenskonferenz Vorbehalten. 7. Beide Parteien können das Abkommen halbjährig kündigen. Die russische Delegation hat bereits große Ankäufe von Webwaren und Maschinen' vorgenommen. Die erste Bezahlung erfolgt in Gold, das bereits in einer Bank in Reval deponiert ist. Dieses Gold wird in England zmn Marktwett angenommen werden nach Abzug der Transport- und Versicherungskosten. Die Lösung der Adria-Frage. Aus Agram wird berichtet: Der hiesige italienische Geschäftsträger erklärte dem Berichterstatter der „Rov o st i", ec hoffe, daß die Adria-Frage gerecht gelöst werden wird. Die Einzelheiten seien schon der jugoslawischen sowie der italienischen Regierung bekannt. Die italienische Negierung wünsche, daß die jugoslawischen Delegierten mit unbeschränkten Vollmachten kämen, nur. die Verhandlungen womöglich bald abschließen zn können. Bezüglich Montenegros erklärte der Geschäfts- Träger, Italien wolle keine Dynastiefragen schaffen. Woi'i'.t Montenegro zufrieden sei, dagegen werde sich Italien nicht widersetzen. Schließlich äußerte sich der Geschäftsträger Über die kleine Entente. Diese könne allmählich eine große Entente werden. Italien besitze Garantien, daß die kleine Entente nicht gegen Italien gerichtet sei; deswegen habe er kerne Einwendungen gegen sie. Italiens Interessen in Mitteleuropa rmd auf dem Balkan haben vor allem wirtschaftlichen und dann erst politischen Charakter. Italien brauche landwirtschaftliche, Jugoslawien IndustriLprodukLe; Ln dieser Beziehung habe Trumbie richtig erklärt, daß sich Italien und Jugoslawien gegenseitig ergänzen. * Der Sstalkrrtz in der IseHscho-flsrvMsHert EoziLUftenpÄrtei. „Pravo Lidu" veröffentlicht einen Aufruf der alten sozialdemokratischen Parteivertretung an die Arbeiterschaft, worin die Besetzung des Volkshauses und der Volksbuchdruckerei durch die Lrnkssozicklisten alS ein terroristischer Akt gekennzeichnet, die Rechtmäßigkeit des vyn den Linkssozialisten abgehaltenen Kongresses als eins Parteikongresses bestritten und das Verhalten der Linken als beispiellose Feigheit bezeichnet wird, weil sie nicht den Mut finden, sich offen auf die Seite der Dritten Internationale zu stellen. „Rüde Pravo" stellt dagegen fest, daß die Entfernung der linksfozialistischen Führer aus der Leitung der Volksbuchdruckerei gesetzwidrig sei, und bezichtigt den früheren Iustizminister Dr. Meißner des Eingriffes in die Unabhängigkeit der Gerichtsbehörden. Die BergarüeitsrSewsg««g in EmftanÄ. Aus London wird berichtet: Wenn die Verhandlungen zwischen Bergarbeitern und Grubenbesitzern ouch nicht zu einer Einigung geführt haben, so sind die beiden Teile doch einander so weit entgegengekommen, daß die Beilegung als sicher gelten kann. Zwischen den Forderungen der Arbeiter und den Zugeständnissen der Besitzer besteht nur noch ein geringer Unterschied. Die Arbeiter verlangen die Erhöhung von zwei Schilling täglich auf Grund der Septemberförderung, die einer Jahresförderung von 234 Millionen Tonnen entspricht, die Bergwerksbesitzer bieten eine Erhöhung von einem Schilling für Förderungen von mehr als 242 Millionen und zwei Schilling bei einer Förderung von in ehr als 250 Millionen Tonnen. Bei der Konferenz zwischen den Besitzern und den Arbeitern wurde hervorgehoben, welch großen Einfluß die Ausfuhrkohle aufdie Währung und dadurch auf die Kosten, der einzuführenden Lebensmittel habe. Obwohl in dieser Zusammenkunft die Einigung nicht erzielt wurde, nahmen die Arbeiter nachher die Entschließung an, den Ausstand auf weitere 14 Tage zu verschieben und eine zweite Urabstimmung über die Vorschläge der Besitzer vorzunehmen. London, 2. Oktober. (Funkspruch.) Bei der Abstimmung der Bergarbeitervertreter, ob die neuen Vorschläge der Besitzer einer Urabstimmung zu unterwerfen seien, waren 634.000 Stimmen dafür, 401.000 dagegen. Als vor einer Woche Smillie eine Urabstimmung über die Annahme eines Schiedsgerichtes vorschlug, fiel sein Antrag mit MM! gegen £45.000 Stimmen durch. wrEr Margen.; Die Brüsseler FiNKyMonferenz Gerlftt, 2. Oktober. (Tel. der „Wiener Morgenzeimug".) Aus Brüssel wird gemeldet: Die Finanzkonferenz erörterte gestern die internationale Kredit frage. Es wurden hauptsächlich der Umfang der Kreditbedürfnisse, die Schwierigkeiten der Kredltoperationen und die Mittel zur Behebung der Krisis besprochen. Der französische' Vizepräsident per Konferenz, Ce ll er, entwickelte in einem übersschtlichrn Vortrag seine Richtlinien über die zu bildende . Kommission. Gr sagte: Die schwebenden Schulden müßten konsolidiert die fünf Prvduktionslosen Jahre ausgeglichen und die verwüsteten Gegenden wieder aufgerichtet werden. Die Heilung des K^ditwefenS könne nur durch die Ordnung der Dinge kommen, die schon Gegenstand einer Untersuchung sind.. Eine schnellere Lösimg versprechen die Projekte, die sich an. die internationale Solidarität wenden, von denen das von Delacroix-an erster Stelle zu nennen wäre (Errichtung einer Weltbank irr Brüssel nach Art eines Clearinghauses). Hierauf entwickelte Dälaerötx feinen Plan und führte aus: Keines der .bisher vorgeschlagenen Hilfsmittel zur Hebung des Kreditwesens in der ganzen Welt habe genügt.-Was allein zu einer durchgreifenden Aenderung führen könnte, sei die Errichtung eines internationalen Instituts für dis Kontrolle und die Ausgabe von Kreditpapieren. Das Institut würde die Finanzierung von Tauschgeschäften übernehmen. Tie Finanz!«ge Pole»«. Warschau, 30. September. (Privat.) „Gast-Expreß" meldet unterm 27. d. M. aus Brüssel: Aus der Sitzung der Finanzkonferenz hat der polnische Finanzminister Grabski erklärt: Die Finanzlage Polens ist sehr schwierig. Sie ist verursacht durch daS ständige Falben der polnischen Valuta, die Teuerung, die ständigen Gehaltserhöhungen sowie durch die Unmöglichkeit, Handelsbeziehungen mit den Ländern an- ^zukuüpfen, deren Valuta hoch steht. Die polnische Regierung hat die Steuern stark erhöht, aber das Budget der außerordentlichen Ausgaben, welche 39 Milliarden Mark betragen, bildet eine« großen schwarzen Fleck. Man hat auch innere Anleihen aufgelegt, welche insgesamt 8 Milliarden Mark gebracht haben. Es wird eine neue Anleihe von 16 Milliarden Mark geplant. Außerdem hat Polen neue Auslandsschulden von etwa 3 Milliarden Mark gemacht. Dir Staatskasse war gezwungen, neue Banknoten auszugeben, um die Anforderungen des außerordentlichen Budgets zu befriedigen. Die Wareneinfuhr nach Polen übersteigt beiweitem ditz AusfrM. Der Austausch polnischer Valuta in ausländische ist sehr schlecht. . Wie innere« Kämpfe in Polen. Der Sonderberichterstatter des „Az Eft" tu Warschau sendet seinem Blatte einen längeren Bericht über die tiefgehenden Gegensätze zwischen den einzelnen Provinzen ur- Parteien in Polen. Jetzt, nachdem der polnisch« Sieg unbestritten. und die gemeinsame Gefahr vorüber Ist,, sind diese Gegensätze wieder mit elementarer Gewalt «msgebrochen. Posen übt in den wichtigsten Frage» förmlich passiv« Resistenz gegen aller, was aus Warschau kommt, dem eS das Recht ab spricht, die Führung in Polen zu haben. Posen verweist auf seine eigene höhere Kultur, auf die Reinheit der Verwaltung, auf die Neigung zur Korruption in Warschau und in ganz Kongreßpolen, und auf die völlige Unfähigkeit und-Unverläßlichkeit der unter russischer Herrschaft erzogenen polnischen Beamten. Andererseits agitiert Warschau eifersüchtig gegen Krakau, welches den polnischen DerwaltungSapparat mit ehemaligen österreichischen Beamten überflutet. Demgegenüber erklärt die Krakauer und Lemberger polnische Presse, daß Kongreßpolen sich glücklich fühlen müsse, in den gcklizischen Beamten fähige Organisatoren zu besitzen, da ohne diese die polnische Berwaltungsmaschm« Mer Haupt nicht hätte in Bewegung gebracht werden können. Ein heftiger konzentrischer Angriff fast aller Parteien richtet sich gegen daS Staatsoberhaupt Piliudski. Dieser Kampf geht von den Nationa ldemokraten aus, welche heute mehr als hundert Mann stark im Landtag sitzen und Herm Pilsubskr ein recht umfangreiches Sündenregister Vorhalten. Vor allem wird ihm vorgeworfen, - baß er in der Armee Tünstltngspolitik betreibe und feine persönlichen Freunde — ganz junge Menschen ohne jede militärische Ausbildung — an hohen Stellen in der Armee unterbringe. ES gibt Generäle in der polnischen Armee, die ursprünglich Banköeamte, Postbeamte ober gar Kunstmaler waren. Bekanntlich hat Pilfudski während des Krieges mit den Zentralmächkn paktiert, und eS wirb nun von still«» Gegnern als unfaßbar hingestellt, daß ein Mann heute als Nationalheld gefriert werde, der eigentlich zur Partei der Besiegten gehöre. Dazu kommt noch, daß der Führer der Nationaldemokrateu Dmows'ki seit viel«: Jahren ein persönlicher Feind Pllsudskis ist. Diese Feindschaft datiert noch aus dem russisch-japanischen Krieg, wähvenbdessen Pilsudsti. insgeheim nach Japan reiste, um von der japanischen Regierung die Unterstützung einepolnischen Aufstandes zu erwirken. Dmowski, der damals der Russenpartei angehörte, deckte die Pläne Pllsudskis auf und Hintertrieb ' ihre Durchführung. Zu all dem kommt noch, daß die Parteien in Polen auch in der Frage der Außenpolitik zwei große feindliche Lager bilde», tvelche von den auswärtigen Mächten für ihre Zwecke ausgenützt werden. Während England in aller Seelenruhe eine polenseindliche Politik betreibe, schüre Frankreich in Warschau den Deutschen- und Englandhaß bis zur Gluthitze. 3. Oktober 1020 Nr. V03 ----- »..WM.. Inland. _____ '-r 'HV ■ Das Ende der NKtl-nalvörsKmtttsrrng. ' "'H Gestern fanden sich im Abgeordnetenhaus« nur mehr wenige Wiener Mtionalräte ein.. Die Abgeordneten aus der Provinz sind bereits mit den Abendschnellßügw heimgereist, um in den Wahlkampf eingugreifen. Die jetzige konstituierende Nationalversammlung hat bis zum Ende diese« Monats Gültigkeits- Haue iv Ende Oktober erlöschen die Mandate und eS, bleibt nur det Haupt a u S schuß bestehen, hei dem die Wirkungszeit so lange währt, bi« der neue Haupt» „ ausschuß gewählt ist. Ebenso wie der Kabinettsrat wW auch der Hauptausschntz in der Zeit der Wahlperioden znsammentreten, um Vollzugsanweisungen zu genehmigen . oder in anderen wichtigen Fragen, die unaufschiebbar sind, eine Entscheidung zu treffen, . Die Christlichsozialert mb der Anschluß «m Deutschland. Wie die „Deutsche Tageszeitung" mitteilt, ist der Universttatsprofeflor Dr. Hugelmann, ein christlich-, sozialer Parteigänger, von der Kandidatenliste se'met Partei in Währing und Döbling gestrichen worden. Hugelmann tritt für den Anschluß an Deujschl-nd ein, während seine Partei diese Forderung nur an Feftrtagen erhebt, sonst aber für die Habsburger und für den Anschluß an Ungarn arbeitet. DaS Abkommen übet bU Freigabe der Depots mit der Tschecho-Slowaksl.; Nor «lnigvr Zeit ist beSmmtlich -wtschen der öfirtz reichischen und der tschecho-slowattschrn Repudttf em lleder-, einkovmien, betreffend Me Freigabe von gesperrten Depot» und die gegenseitige Anerkennung der Kontrolvbezeichnung von Wertpapieren, abgeschloffen worden. Danach haben die Staat-- büryer der beiden vertragschließenden Staaten, roeichr in an* der«: Staatsgebieten keinen Wohnsitz haben, da- Recht, um die Freigabe ihrer im anderen Staatsgebiet en anitlicher, bankaiäßiger oder einer ähnlichen einer Sperre unterliegenden Verwahrung befindlichen offenen, gefchlosirnen und Safedepots, soweit sie Wertpapiere (einschließlich von Einlagebücheim), fremde Valuten, gomüngte» oder ungemünste» (verarbeitetes oder nnvevarbeitetes) Edelmetall, Perlen^ untz Edelsteine betreffen, längsten- bis zuan 18. Oktober 1020 «rnzusuchen. Wenn das Fvoigabeansuchen innerhalb dies«;' Frist nicht gestellt wird, besteht für di« vertragschließende« Staaten kein Hindernis, tum diesen auf ihrem StvatSgebiei beftMichen Werten nach Maßgabe ihrer eigenen Gesetzgebung die VevylögenSadgb« tatsächlich einzuheben. Dr. Friedrich Adler gegen den Kommunismus. Paris, 2. Oktober. .Humanilö* veröffentlicht einen auS»' sührlichen Artikel Dr. Friedrich Adlers über da» Problem der Internationale. Wenn man sich der Dritte« Jnternattonale an* Ickließrn wolle, muffe man mnächff der kommunistischen Partei beitrelen, denn rS würde eine Veilogenheit dedertten, im eigenen Lande den KommunlsmuS zu bekämpfen und sich zugleich für eine zentrale Organrsatio« aller kommunistischen Parteien z» erklären. Die Internationale sei während deS Krieges zusammengebrochen, nicht wcil sie nach dem Muster dcS ArbeiterrateS gebildet war, sondern wegen ihrer Haltung im Kriege. Der Soziakpatrwtlswus ftt rulammengebrochen. Die Zweite Internationale se, also tot; die Dritte Jutrmauvnale aber könne unmöglich v»n langer Daner sein.! Dr. Adler schließt, die Parteien, die er meine, werden weder nach Brüffel noch nach Moskau gehen, aber sie sollten sich so bald als mvglrch z« emer Konierenz veremigen und gemeinsam den schwierigen Weg fachen, der. wenn auch nicht numitteldar, so dock später zu einer Jnternattonale führen werde, in der die klassendewußten Arveitermaffeu aller Länder vereinigt wären. Kein DokrtwrrrLendreÄstahl in der franz'östschr« Gesarrdtschirft. Die französische Gesandtschaft tM unS mit: DaS „Prager Tagblatt" hat eine später von mehreren Wiener Zeitungen übernommene Meldung veröffentlicht, die sich auf einen angeblichen Doknmentendiebstahl in der französischen Gesandtschaft in Wien bezieht. Da mit dem frei erfundenen Vorfall die italienische Gesandtschaft iy Zusammenhang gebracht wurde, legen die beiden allierten und befreundeten Gesandtschaften den, energischesten Protest gegen eine solche inkorrekte und übelwollende Art der Berichterstattung und des Zeitungsangriffes ein. Maudk. NeLe-r den „Glowarkenfreund" Mandl, der uneigen« nühi-g für Horthy-Ungarr« arbeitet, veröffentlicht daS „Pravo LiLu" folgerte Charakterifttk des Pressechefs Reich: Mandl ist feit Jahren ülberzougter Anhänger des ZnsmnmenarbeitenS zwischen Ungarn, Deutschland und Polen. Er ist als Gegner aller expansiven tschechischen Bestrebungen bekannt, Mandl kennt ave Mittel deS Kampfes der südslawischen revolutionären PMpagando und hat reiche Erfahrungen in der Bekämpfung dieser Pwpaganda. Selbst die Südslawen erklären, er sei der doste 5denner des Balkans. Wegen seine) Idealismus und seiner U-nadhängigkeit erfreut er sich trotz feiner Kampflust eineguten Namens unter den österreichi-- fchrn und ausländischen Journalisten wie auch bei den Aemtern. Mandl hat in alle Wiener liberalen und antisemitischLn Redaktionen Zutritt, so daß er überall seine Artikel placieren, kann. Aehnliche Artikel brachte Mandl in der „Neichspoft", „Deutsches Volksblatt", „Volks-Zeitung", „Allgemeine Zeitung", „Neues Wiener Journal" und „Neue Freie Presse" unter. — Wir möchten zu dieser Charakteristik nut bemerken, daß dies alles MaM selbst donr Reich eingeredet hat.

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