Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 607 (2.10.1920)
- Date
- 1920-10-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr, 60? Mim, Samslag Wisiiirr MirvgMzrrrk«^ _ 2 Oktober l8A> -'■■ . gtttttt m- Sle«f;-rss vrrbiuid'-r sink, tci-'if? d-s E:tt.sch-'idkndL ititb ktö ist bewiese«. ^Lebhafter B§i,'cÜt und HändektiüjchLil der den Sozialdemokraten.) Damit ist aberweit über den Bedarf bewiese«, daß der ÄbgeordiE Skäret feitte Beschuldigung dt verständig gutem glauben erhoben hät und baß der Mdgeordnets Skäret in etrtc begreifliche Grregmrg lammen Knuts, .wenn er das, was ich hier vorle-K, kannte Und schon «Ätzte, wie diese BeMhüttgE sind. Wir haben noch andere BerdachtSgrÜnde, wenn wir die g«nz« merkwürdige MtiUkeit des MgesrdNete» Nkataja »erfolgen, die in der letzten 'Zeit ja eme gewisse politische Verschiebung Infowrtt erfahren hat/ daß er, während 'sein« »ustvärtige Politik früher mit mehr Sympathie nach Osten gerichtet .war, sie nmunshr an den Westen hingslcnkt hat. Das bstveisen die^ rirsrktvürdigci» Lkonferruzru, pon bestell _ ittnit . «ms berichtet hak, hie Äötzeordnrkes Mätaja in Salzburg etwa abgehalten Hst, wo er sich in einem Hotel drei Mniurer mietüte, im mMeren fZimmer vilrhatttzeltt, für die Hotel» rechuung für ganz kurze «Zeit 16.000 Kran cn vetairKgobte, tvv äiejettigett .Hernm Ungeladen wären,' die über die bewafsiteke Macht in Salzburg zu vefftigM hatten. Da hatten wir schau stark Veroachtsgrüilde dafür, daß es sich bei diese« Ditigml allerdings um >. koMre-vÄsMoUZ« Sioü^tMmr» gehMidslt hat. Allo diese Dinge, die sich noch tveitäus Haufe» ließen, müsse« Sie in. Rechnung ziehen, wenit Sie bas vorliegende Faktum richtig LsurtMeu wollen. . Wir werden uns aus den Weg, feu Dr. Mataja hier gehe» loiXf, nicht verleiten lassen, sondern wir sind der Meinung, daß alle?-, tvas kürrgestsllt Mrben kan«, sachlich ohne ^ie gütige- Mithilfe des Dr. Marnja klargsstellt werde« kann. , Högtoz'bnekz Dr. Mat d/f'tt: Äpftr. hat m der Absicht der Ueberrurnpelung diese Daten vorgebrachr. er hat, die Beschuldigung des Abgevrdrwtcn Glaret wiederholt und unterstrichen.. Zugleich Hot ec mitgeteilt, daß feine Partei gegen' die Auslieferung des Aögeöbdneten Skäret stimmen wütze. Es gibt nur eine objektive Möglichkeit der Feststellung, ob einer Beleidigung ein Tatbestand zugrunde liegt oder nicht, das ist das Gericht. SBcitn Sie urit den Daten.- die meine Person betreffen, Vaterlandsoercat erweisen wollen, machen Sie sich nur zu einer komischen Figur. Abgeordneter Dr. Bauer (Sozialdemokrat): Als ich das ungeheure Beiostsnraterial zum ersten Male in der Hand hatte, das Sie teilweise aus der „Arbeiter-Zeitung" und aus der Verlesung Dr. Adlers kennen, hatte ich den erschreckenden Eindruck, daß das Nebenenrandergehen Ihrer Partei mit der ungarischen Regierung in den außenpolitischen Fragen, , die ' \ Allianz mit Ungarn, nicht nur durch lkebereinstirumung von Ansichten zu erklären ist, sondern gefestigt ist durch intime persönliche Beziehungen, die einKelue Herrenhaus Ihrer.Partei und Ihrer Presse mit der Ungarischen Negierung aufrechterhalten. Wir sind in. Oestettetch in Gefahr, mrt unserer Politik dorthin zu kommen, wo die rurrmnis6)e Politik vor dem Kriege wart wo eine Partei im Dienste Deutschkalt^', die andere im Dienste Frarrkrerchs stand, wo jeder fremde Staat' sich: seine Presse gekauft Und seine Politiker gehalten hat. . Versuche find von verschiedenen Seiten gemacht worden, auch von großen Staaten, nicht nur von kleinen Nachbarn, politische Kräfte hier in ihren Dienst zu stellen. Dr. Mataja wich mcht imstande sein, diese Sache auf da§ Niveau feiner persönlichen Auseinandersetzungen mit dem Abgeordneten Skäret zu bringen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine groß«; politische Frage, bor allem darum, ob hier ganze politische Parteien eine Politik machen dürfen, die nicht fließt aus dem Interesse dieses Landes selbst, fovtbcrtt aus ihrer, Allianz mit ausländischen Mächten. Abgeordneter Dr. Scipc! (christlichsozial): Doktor Adler hat vorgebcacht, daß durch einen christlichsozialou Journgtistcn, der eine gewisse. Vertrauen sch klung in unserer Partei besitzt, gewisse Nachrichten... ' Abgeordneter Dr. Bauer: Aus vertraulichen Sitzungen des Hauptaus-fchusses und des Ausschusses für Aeußeres.. Abgeordneter Dr. Seipel: hin-- und hergetragcn wurden. In keinem erngigerc dieser Punkte wurde irgerrdein Beweis dafür erbracht oder auch nur versucht, daß er emen Auftrag gehabt hätte. Aibgeordrreter Dr. Adler: Wir löanen diese De-bn.tte ausMingcn lasten mit der Rode des?lbgeord:ieten Seipel, in der zultzegüben ist — und das ist'für uns daS wesentliche. — daß das was von uns hier vorgebracht wurde, mit keinem Wort von dem Redrrer der chciMchsoizälerr Partei best,ritten worden "ist. , ' Der Antrag des VerfaffungsauSschusteS : auf Zustiur» mi®8 zur strafgerichtlichen Verfolgung des - Llbgeordnetrn Skäret, wurde hieraus mit 62 gegen Stimmen ab gelehnt.; ' In Beantroortung einer Interpellation der Chrsstlichsszialen tvegen ' Sprengung einer Wähterversammlung in Breileirftc , -erlas StaatSsÄretär Dr. Deutsch seinen m «Äderer StÄle Wiederg^gMNM Befühl über das Benchmen der Wehrmänner in Wcchlz-eiisn »und fügte hirrzu: „Ich rve-rds selbsttrevstarchlich die Ilntevsuchmrg auf das. genaueste zu Ende führen lasten und ich hoffe, daß die Untersuchung die Schuld» toogerrden wirklich feststellt. Wenn SchuldtrageNde festgestellt werden, so werden sie bestraft werden." Präsident Seitz hielt hierauf der sterbenden National. Versammlung einen Nachruf, in dem er alle vom Hause geschaffenen Gesetze aufzählte. Er schloß mit einem dreiuraligen HM auf die Republik, m das alle Abgeordneten einstimm Len. wwm 3ÜMF Jede Mische Stimme. m u ß i n d e n D i e n st d e r 'b e d r o h t e n j ü d i s ch e n Gemeinschaft gestellt werden! Jede jüdische' Stimme muß so verwendet werden, ö a ß s i e z u m Schutze der g e f a b rdeten ju.tzj.schr.y Existenz beiträgt! Es sind, Las, -keine. Wahlzwecken . frischgeprägten Schlagworte, das ist der Inhalt des PksgeMws, M welches dt« JüdischLMtionale OrgMfation in Oesterreich mehr als zwei Jabrzehnte arbeitet. Dl^ unter, rnksa^licheii Schwierigkeiten begonnene, ansaüMWtt Hohn, Opott und Verdächtigung hegsettM Arbeit hat schließlich Fruchte getragen. Der AuSgang der letzten, Parlamentsuitd Gmtteindesval'leü bar bewiesen^ 'Läß'fich/dW Cr^nntms vom Werte jndffcher Volksarbeit durchgerrrngen bat. Tae jüdische Wählerschaft hat überall-chort, wo die, ungerecht«/ Wahlkreiseinteilungdie Bildung geschlossener jüdischer Wahlgruppen erwäg* lichte, die jüdischnatlonalen Kandidaten gewählt und' unZweidefttigdokumentiert, daß sie nicht langer jüdische Stmrnels dein eigenen BEe raubeil 'rifid in deir Dienst fremde,' Parteien und Klubs stellen will. Mit voller Znversicht tritt jetzt die jüdische Organisation in d en Wahlkarnpf, n n ihrem Prograurru, welches, den Interessen der Juden nndd de^ MWWt'MKMfchWrM wird, zum Siege bringen. Das Vrogrami» lautet in, seinen. Hauptpunkten: , Gch'M bc: politischen Gleichberechtigung der jndiichsn-StaatsbürgLr. ÄckstchMose Bekämpfung aller antisemitischen Ueh'ergrisfe. welche geeignet sind, die Existenz des jüdischen Jndividunms öder die Ehre des jüdischen Volkes zu böeniLrächtigen. Verständigung mit den nichtjüdischen Burgern durch offene, ehrliche Anssprache. Gesundung rmd Kräftigung der jüdischen Gemeinschaft durch ralirnalle Erziehung unserer Jugendlichen zu nberzengungstreuen Juden und arbeitZsäh'igen Menschen. Berufliche Umschichtung des jüdischen Volkes durch Uebersührmig ^ltöglichft vieler Individuen zu produktiver Arbeit. . Förderung einer Außenpolitik, lvelche die Versöhnung und einen freundschaftlichen politischen und wirtschaftlichen Verkehr mit den Nachbarstaaten, insbesondere mit fc«n Sukzesstonsstaaten, ehrlich an strebt und' ibre Kauptanfgabe in der Ermöglichung des schleunigen Eintrittes Oesterreichs in den Völkerbund erblickt. Strengste NeutralitäL, leine Schutzrmd Trutzbundpolitik, sondern Bölkerbnndpolftik! - Gerechte Steuerpolitik, welche alle Bev'ölkerunysklaffen nach Maßgabe ihrer Leistungsfähigkeit erfaßt, freier Verkehr und freies Gewerbe unbeschadet der Sicherung der nrichtchsten Lebensmittel unbeschadet der nriikel ftir die Bevölkerung und des Schutzes vor Ausbeutung durch.gewissenlose Spekulation. Die..Uäch,ft§N WSHlerverfSÄM- MttgTK.; 6 bis 8 Uhr; CafeBürytr, Pratnstraße 11; Prater straße 17. 8 Uhr^früh bis 6 Uhr abends; Caf6 \ .ÄÖffner, Stuwerstraße- 13, 4 bis 7 Uhr; (Sore j Schwarz, Leopoldsgcrffe 25, 7 bis 8 Uhr abends^ ■■* * f:--:v'' " . 1 Uttftk Aitskunfrsbureatt für dm XX. Beziriu j ist: Karl Mr itzlst^üß e 6„Tiir 1: fftt den 1. Bezirk: CrG C i t yj l., Werdertm^ gafft 3 sMe Börftgasft 10)^ Telephon 18.71^, tttglich vün 12 bis 2 Md-6-biK 7 Uhr. . .? für beit M B e?j i r k : lUiL t e z* Biad n k tf g af fe 13, von 5 dis 7 Uhr abends:; für den-B e z i r fiy ,Lie ch t i it ,ft e i n*! st küße 11. Tu r 13.! Hüc den IV. und V. Bezirk täglich von 9 bis; : 4 Uhr naüsmittngs, IV.. Favoritenstraße 21, Te- \ lephnn 53.426; von 4 bis 8 Uhr abends,!V., Faooritenstraße 42,!. Stock fMax Strauß), Tel. 58,699.! Für dir B e z i r k e VI b i s VIII: Auskünfte m-. j Wa-hlMgelegrnheiten, VI, Amerlingstraße 19, Hofftiege i ' täglich von 9 bis 2 Uhr nachmittags. Das zionistisch e Bureau, X., Fav oriteu-i straße 130. erteilt illusKünste in W a h ft angelegenheiten täglich von 3 bis 6 Uhr nachmittags. Für die Bezirke XU. XlV und XV: XV* .Herkloßgasse 21, I. Stock, täglich von 3 Vis 6 Uhr. i Für die Bezirke Xvl und XVII: Rötzer-j gaffe 9 bis 11, Turnverein, täglich von 3 bis 5 IW nachmittags. Provinz. Die Ag i t a t i v n s l e i t un g für di« gesamte Provinz befindet sich in unsefenv Bureau, II., Zirlmsgasse 83 (Telephon 46325). Die! Gesinnungsgenossen aus der Provinz werden ersuchlj sich in allen Fällen an das Bureau zu wenden. ÄAÜstisnsrertrrnZSRfKr die PrsyinMahlkreise2 Viertel ober dem Wienerwald^ Wvzasek, Amstetten, Telephon Nr. 14. Viertel unter dem Wienerwald^ Mödling, Enzersdorferstraße 6, Telephon 223/Vf* iniemröan 209/VIII: für die Bezirke Wiener- Neustadt und e u n k i r ch e n Dr. Leopold Bauer, WieucEeustadt, Hauptstraße 30, Telephon Nr. 343. . i Viertel ober dem Mannhartsb e r g: Kultusgememdesprengel K rj m s bei Kack Nephahn, Krems, Telephon Nr. 40, Kultusgemeiüdesprenge! Waidhofen mr der Thaya bei Kar! Lvwy« Gmünd. Niederösterreich. j Viertel unter dem M a n n h a r t ö-j berg: Für Stockerau Dr. Erwin Groß. Swckerautz für Komerlburg, Friß Lederer, Korneuburg, Telephor« Nr. 21; für Großenzersdors und Umgebung: Julius Fleischmann, Großenzersdors. Linz, Paul Stem, Franz Josefs-Platz 29. j Graz, Jüdischer Nationalverband, Graz. Gries»! platz 11. & e tt t c, S L m s t s $ den Z, d ifß Ah«' abends, 1'f.. «-affe V. AniLLs. Mülle v. GemsirrdörKt Br. KbrLich-. e u 11, 6 ß n, $ t ä heu 8. Sy. M:, 14? A?)r slrstrds, Neftirü^'suL Gvlpftein. I?., gaffe .7- Referenten: VbgssrßnsLer &vi&in i* D. N e b e;r z a H l c n i s. S a m s tn g " Len 2. h. ,5B,. J ' 8?lfjr abends, . 11.^ Beatseftraße 17. ^ofererrtsn: Amtier MK L k c v, GLM^nderKt' Dr. Ehr^rch. W u r g e u. S o n it i a a -c-:;: -. i'-.M., 1^10 Ahr vormittags. Hotel Stephanie; II., Taborstraße.12. Reserenten: Abgeordneter S t r i ck e r, 'AMa^M.üi l.e r^ G-nneindeml Dr. P! ä } ch k e s. M or ge n, S on n t ag bin 3.d,M, 1/2I0 Uhr oornlittags, AügarttMno, ll. Untere Äugarteu straße 28. Referenten: Abgeordneter Stricker, Erna P a t a k, Dr. Desider F r i c b m a n n.. 9IT o t g e n, S o n nLag den 3/d. M., VslO Uhr vormittags. La ft zu den lustigen Fückerk, U., Zirkusgaffe 60. Nsferenten: Semeinderat Dr. P l y s ch k e s, Aniüa Müller, Gemrmderas Dr. Ehrlich. M o r g e n, G o a n t a g dm 3. d. M.. ^/»10 Uhr vormittüsiZ, Leopoldstadtec Kino, ll., Taborstraße 75. 2iefcre-:tten: Abgeordneter Stricker, D. Nebenan h l. . Die j ü di sch n at i onaU Hauptwah ll e i 1 ü n g befindet sich: I!., Tüborstraße 20 L ANStlMstsLerKaro im > TL. BszirLr. Caft W e b e r.' Obere 99onaustraße 37, 6 bis 8 Uhr; Caft Durst, Uurere Augartenstraße Irr. 6 bis 8 Uhr» Sonntag von 10 bis 12 Uhr; Caft Zeißl, Große Sp.erlgasse 85, 6 bis 8 Uhr, Sonntag V»U bis 12 Uhr; Restamcrtion Baron, Große Schiffgaffe 19, 7 bis 8 Uhr; Caft Reif, Stephaniestraße; Caft I g l a u e r, Tüborstraße 49, 6 bis 7 Uhr, Sonntag 9 bis 11 Uhr; Caft B! au. AoLeMrnML 19, Jüdische Wahlorgattisatiott für den IT. Bezirks Me jugendlichen Genossen werden ausgefardech^ zwecks der Wahlagitation sich im Verbandslokak^ Il., Arnetzhoftrstr«ße 5/9, täglich zwischen 4 und 6 Uhr nachmittags zur Mitarbeit zu melden. Obmann:. Isidor Wechsler. ' Me ArrsLbrrrrg Äes WshLrechLes miß Zer WahlKerrLe. Bisher konnten die Wahlberechtigten ihr Wahl^ recht grundsätzlich nu.rin jener Gerne.irttre auSübe»,' in der fie am Tage der VerLautbanurg der Mahl ihreni ordentlichen Wohnsitz hatten. Wohn'sitzverLnderüiW^ nach diefenc Tage brachten es mit sich, daß der berechtigte um sein Wahlrecht tarn, wenn er sich nicht; aur Wahltag 4n di? Gemeinde seine? ehenmligen Wohnsitze? begab. Ebenso büßten Wahlberechtigte, die iw Heil- oder Pflegestötten außerhalb ihres Wohusihesi untergeb rächt waren, ihr Wahlrecht ein, wenn sie sich nicht in die Genl-einhe ihres Wohnsitzes begeben konnten- Jene Personen, die sich in Ansübunfi eines öffentlichent Dienstes oder Auftrages außerhalb ihres Wohnsitzes aufhalten mutzten, gingen, vonwenigen Ausnahme fällen abgesehen, ihres Wahlrechtes verlustig.^ ' Die geltende Wahlordnung Hat 'in dieftn Bestund inungeu Wandel geschaffen. Wahlberechtigte, wie s.ia eben angeführt sind, haben näml/ch Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarre, die sie bevechtigtl? an dem Wahlo-rLe ihres AlufenLhaltes ih'v Wahl»? recht auszuüL.en. Rach den einschlägigen B^tim-. mungen der WahlordnunL kann für Wäh/Lr, die ltai# dem Tage der Berlantbärung der Wahl/ das ist nachj denr 25. ^uli aus Wien übersiedelt sind, oder außer-: halb Wiens in einer Heil- und PflegeanstalL AufenthM genommen haben, oder sich in Ausübung eines vffenÄ lichen Dienstes oder Auftrages außerhalb Wiens beftndkAs vorausgesetzt, daß sie in einenc Wählerverzeichnis WierÄ eingetragen sind, bei der zuständigen Wahleinspruchs-j üehörde anr Sitze des magistratischen Bezirksamtes ei«a Wahllarto angesprocheu werden. Wähler, die nach dem Lalle, der MbMtz nach WM