Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-09-26 · Heft 601 (26.9.1920) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 601 (26.9.1920)
Date
1920-09-26
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979679--05334-2991175
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Jli ffOl. . . - .. .**»4*! 1/^1*— -- ———' —— mtmrn* heckttnichen unb ®j9tint*©iaffrt f>- N'al 83M Met.) eyrS- Miragen wird, dürften besonders die offenen Wettbewerb« und von diesen wieder die Meisterschaft ro» Oesterreich für Damen über 300 Meter illgemeineS Juleresie erregen. Die Meisterschaft wird einen nämieiiden K,uni'f der Damen Vidla (Danubia) nrrd drupskb lWieni brnu'eii, in welchem erftere den stolzen öltet errinoen sollte. N. Voll a k (W. A. C.) und M. Mischer (HakoM haben - nur Platzchancen. ' Die gleich ^uten Aussichten hat P. B i d l o auch im Schwimmen über 100 Meter, in welchem ibr nur St. De.utscher (Austria) gefährlich werden konnte. Das D a in e n - R ü ck e n» ichwimmen über 200 Meter für 3l Senioren und das Damen -Ju.n io reubruftschtnimmen über 133I3 Meter dürften Mmi Fischer siegreich sehen, was ihr allersingS bei der grossen Zahl der Mitkonkurrentmnen nicht leicht 'ichcn sollte. Herren«H anvtschwimmen über 100 Meter und Seitensch w imr men über 100 Meter treffen in I. Sticker «W. A. C.) Rr Piowaty (Hakoah), s«. Farkas (Äustrraa und dem außer Konkurrenz startenden 2\ S?)öke (o*. T. C., , Midopestl fast gleichwertige^Gegner kiusammen, so daß nur wemge Zeirtimeter über..Sieg und '?7iederloge entscheiden werden. > Sehr anregend werden fick» dar Herren*H s ö.jt l n ß e.n. und - bß?» T e I l e r t a u.ch e n gestalten. . Im rrftetßn wird Meister A. H i ls che r auf hochklassige Springer, wie den ungarischen Meister E. FarkoS, H. Albert (Amatenrl und den Hanptrnann Bern atz (W. A. C.), treffen, während der letztgenannte Bewerb Lei uns schon lange nicht ansgetragen wurde, weshalb für die; Chancen der gemeldeten 18 ÄeWerber kein Maststab besteht. Als Attraktion für die heute „beschäftigungslosen" Hakoah - FustbaÜenthusiasten bilden den Abschluss zwei Wasserballwettspiele, die durch Spannung und Abwechslung keine Sehnsucht nach dem grünen Rasen werden auskommen lassen. Im ersten Spiel kämpfen W. A. C. 8 gegen Austria 2 in der zweitklassigen Meisterschaft. Ls ist Gefühlssache, wenn man den W. A. C. a!» Sieger vermutet. Das zweite Treffen bringt da» Antreten de8 hgnrigen Meisters W. A. C. gegen die Hakoah. DaS letzte Spiel, welches vor vierzehn Tagen stattfmrd, gewann der W. A. C. 4:0, Die Hakoah, welche in der Aufstellung: - S p r r a (Tor), Geiger. Kramer (Verteidigung), R. Biowath, Wertheimer 2 (Mitte), Klein, Mahner (Angriff) antveten dürfte, wird schwer gegen den mächtigen Gegner zu kämpfen haben, dessen Sieg sie wohl erschweren, aber .nicht verhindern wird können. Wird dem so überaus reichen Programm eine entsprochen de Abwicklung zuteil, so kann die Hakoah ihren vielen Nuhmosblätiem ein neues hinzufügen. . % G. Gültigkeit dieser Me eingebracht, weil ihr. Mann setzt nichts von ihr, wissen mnfte,. iitbm et behau sich, die Ehe sei ungültig. weil die Ehe eine- Juden mit einer evangelischen Christin in Oesterreich nicht gültig sei. Der Geklagte erklärte, er habe sich mit, der Klägerin verlöt, weil in dem russischen Nest, in das.er als Kriegsgefangener verschlagen wurde, kein arideres weibliche- Wesen sichtbar war. Geheiratet habe er sve in dom Bemusttsein, daß er ihr diesen Gefallen schon tun konnte, weil ja irr Oesterreich die Ehe eines Juden mit einer Christin ohnehin nicht gültig sei. ES habe sich also von vornehevern um eine Scheintrauung gehandelt. Zu dieser sei ü..i mns für ihn auch ein Zwang Vorgelegen — und auch deshalb sei sie mrgültig — weil die Klägerin ihm gedroht habe, sie werde ihm die Augen ««»kratzen, wenn er sie nicht heirate.. — Bors.: DaS werden Sie doch wohl nicht ernst genommen halben. — An ge kl.: O doch. — Die KlÄgerin Lacht. — Bors.: Ihre Angst, daß Ihnen das Mädchen wirtlich die Augen auskvahen. werde, kann keine sehr große gewesen sein, mit diesem psychischen Zwang kann es wlso'nicht weit her ,sein. — Die Klägerin gM «n, dem GeKagten sei es schon deshalb ernst mit bet Trauung gewesen, weil er di« Absicht gehabt habe, in Rußla-rck zu bleiben. — A ngekl.: Warum nicht gar! Ich habe sehnsüchtig gewartet, wie alle anderen Kriegsgefangenen, wieder zurück in die Heimat zu kommen. — Klägerin: Er hat aber gesagt, er wird «i-n Geschäft in Rußland gründen. — Angekl.: Ich kann doch nicht Russisch sprechen. — Kläge rin: Er hat aber Russisch zu mir gesprochen, wie er mir seine Liebeserklärung borgetragen. — Angekl.: Kann sein, daß ich mir di« dazu notwendigen russischen Worte zavsammengekLa-lcht habe, aber zu einem Geschäftsverkehr in Rußland reicht das doch nicht au». — Die Klägerin, die mit ftmckem russischen Akzent spricht, bat schließlich um TMtögSritserKSnuing der The. Da» gleiche tat der Ehevaridsverieidiger.' der schon im Vorverfahren den Antoay auf Einholung einer Aeuherung bei GHmiBcmiei für Justiz darüber beantragt hatte, ob in Rußland die The eines Juden mit einer evangelischen Ehrilstin güMg sei. DaS Gtaatsamt exklSvte, eine scklche Gheschstehrmg sei in Rußland gültig, doch müsse der LvauungSakt mach evangelischem Ritus vollzogen und die Kinder im etumgetifchen Glauben erzogen werden. Zur Ein- Gie heutigen FußbaklwettMele. i Ansscr de^k Wnderwetlkampf finden heute «och einige Freundschaftsspiele statt, deren Spielbeginn durchwegs auf 10 Uhr vormittags festgesetzt ist. Die wichtigsten such: Flvridso r f e r A. C.—C r i ck e t auf dem Florrdsdorfer Platz und B'i e n n a—O st m a r k in der Brigittenau. Während der ly; U. C. sicher gewinnen wird, werden die Döblinger Muhe haben, ungeschlagen heimmkehren. In der Meisterschaft der!!. Klaffe komme« folgende Nachtrag§spiele.zur Anstragung: Rennweg—Donaustadt, Sportireünde—Baumgarten. Obev-Tt. Drit—Red Star, N. A. T.— Sturm. .! 1 ■ ' "! ' Mr- Pxofesstsnalfrage im Frrtzbaklsport.;i Heule vormittags finket Bei verschlossenen Türe« ehte Beratung der Vertreter der Fußball-VerbLnde Oesterreich-, Denlsch- -ands und Ungarns in der Professionalfrage statt. Bei der Ver- - stockthest, die allenthalben in der Behandlung dieser Angelegenheit herrscht, ist kaum ein befriedigende- Resultat der Enquete zu erwarten. Mit Resolutionen wird dem kranken Amatenrsporte nicht geholfen werden. _ |j vewvchmawg der von dem Geklagten geführten Zeugen, welche daoüber auSsagen sollen, daß er in dem Bewußtsein gehandelt habe, eine ungültige Scheinehe einzugehen, wurde' schkeßlich die Vechcmdiluny vertagt. Wien im Jahre 1920. Auf tiut ganz unglaublich plumpe Weise hat eine au' tiefster Jntelligenzstufe stehende FrauenSperlo«, die 3Sj3hrige, weg« diverser Gchwindeleien bereits dorbestrrfte HilfZarbeiterin Marie B i S k a t y, zahlreiche Persoucu um größere Beträge, Schmucksach« «rd LebmSmittel geprellt. Sie schwindelte den Lewen vor, daß sie i» Besitz eines u u.f e h l b « r e u Zaubermittel» fei, dmch welche» sie jedem dazu verhelfe« könne, daß sein Wunsch in Erfüllung gehe. ES fanden sich zahlreiche Personen, dir der Schwindlerin ans den Leim gingen. Marie PiSkalh stand am SamStag vor dem Schöffengerichte (OberlanheSgerichtSrat Dr. S ch a u p p). Der Gerichtshof verurteilte die Angeklagte z« zweieinhalb Jahren J ch to er eit K erkerS. HockrrywetLspiel. Da» eiazige Meisterschaftsspiel de» Tages sinder um-'/,N Uhr vormittags auf de« Hakoah-Platz m Floridsdorf zwischen Hakoah und B. f. B. statt. Die Hakoahner, die vorige Woche einen eindrucksvollen Sie» errungen haben, werden diesmal Mühe haben, in Ehren zu desteheu. Die Halroaß in Olmsttz. Eine kombinierte Mannschaft der Hakoah spielt heute nachmittags m Olmiitz gegen die dortige Hakoah. Die Wiener treten in folgender Aufstellung an: Tor: Nenmann; Verteidigung: Weiß, Kovae; D e ck « n g: Heller, Pcumri, Rofrnfeld; Angriff: Pollatschek, Pollak, Gansl, Finko, HänSler. Bo» de» H»ko»h-Ma»«schaft. In einigen Wochen wird die Hakoah in der Lage fein, eine ausgezeichnete I. Mannschaft m» Feld zu stellen. Es stehe» ihr daun folgende Spieler zur Verfügung: Tor: Holpern, Neumann; Verteidigung : Scheuer, Trümer, Koväc, Weiß; Deckung: Molnar, Griinleld, Kohn, Pollak, Juh«; Angriff: Katz, Slntzky, GänSl. Boro», Häusler, Wrllner, Finks ufw. Gerichtssaal. i Die Heirat eiues Juden mit einer Christin in russischer Kriegsgefangenschaft. DaS ZivillandeSgevicht unter Vorsitz de» OberlandeSgerrchtSvateS Dr'. Schuoller hatte gestern die Gülsigkelt einer von. einem Mener in der russischen Kriegsgefangenschaft geschloffenen Ehe zu übevpvüsen. Die HeiMlehrerSgattin Marie Mathilde Kobler-Jeschka, ihrer Mb» stammrmg nach eine litauische Prinzessin, die tätet den Titel lange nicht mehr führt, hatte gegen ihren Gatten, der sie während seiner Kriegsgefangenschaft in^ Rußland geheiratet hätte und dem sie jetzt gegen sornen' Willen nach Wien nachgefolgt war, eine Klage auf Feststellung der Der Volkswirt. Sine Krone « 2.72V, Centimes Geld.! Gestern notierte in Zürich: die österreichische Krone Geld 2.72V, ( 2.75 am 24. September) die ästen, gestempelte Krone Geld 2.40 ( 2.40 am 84. September) die tschechische Krone..... 7.90 ( 8.10 am 84. September) die Mark. ......... 9.7b ( 9.80 am 34. September) Agram 6.10 ( 6.06 am 84. September) - Warschau . .. . . —(—.— am 24. September) Budapest.......... 2.-*- ( 2.— am 84. September) Desterrelchkfche 6V»lge StaatsschaHschelue.! I« heutigen StaatSgesetzblatt wird eine Kundmachung drS Staatöamtes für Finauze» über die Be-ebung v»» stenerfreie« 6°/. i«e». sechsjährigen, iederzeit vierteljährlich' kündb aren Staatsschatzs ch e i n e» durch die Fmauzverwaltung der Republik Oesterreich verlautbart: | Die mite» Staatsschatzscheme lauten auf dm Inhaber und tverdeu in Abschnitten zu L 1000, 6000, 10.000, 50.000, 100.0GO und 1,000.000 arrSgeferligl. Sie werden vom 1. d. M. angefangen mit 6% vom Nennwert für das Jahr verzinst. Die Zinsen werden ohne Abzug einer Rentensteüer halbjährlich im nachhinein am 1. März und 1. September eines jedeu Jahres an den Inhaber der zu den Schatzscheiuen gehörigen Zinsfcheine bei der Staats« zeutralkaffe m Wien ansgezahlt. Die Schahscheine werden »l pari abgegeben und sind bei der Staatszentralkaffe in Wien, dem Postsparkaffenamt in Wie», der Oesterreichisch-nngarischen Bank, Hauptanstalt Wien, sowie bei den Kreditmstituten und Sparkassen echälilich. Lv.' vepmmm ITOO /fSHXry Der österreichisch - rumLnische HauvelsuerLrM r Bnkavost, 25. September. Der am 14. An»uft ^wische» den Vertretern drS Königreiches Rnmänie» vnd der ^uwi Oesterreich abgeschlossene provisorische Handclsoci^rag find das Kontmgentübereinfommrn wurden vom inmiimsch'n Minrssrrrot rotifUtert und vom. König sanktioniert. Englischer MiKiardsuKredit für OefterLe^ch?!' Ans Grund einer Meldung anS Berlnr wäre« aestein Geiiichtr im Umlauft, daß dir rugiischen Teilnebmrr an der Brüsseler Finauzkonserenz beschlossen hätte», Oesterreich einen Nohstoffkrrßit im' Betrage von 2,000.000 Ps»nd Sterling, also über 2 Milliarden Kronen. einzmÄme«. Eine offiziell« Meldung hirEer bleibt abzimarten. ' zu leisten hat, wird mitjnteresse die wöchenftwh eirnnai in der Tageszeitung „Wiener Mittagspost“ (IX., Canisiusgasse 8/10) erscheinende, Beilage „Der Steuerträger“ lesen. Inhalt: Gemeinverständliche Aufs&tze über Steuer- und Vermögensabgebefragen und ein fachmännisch geleiteter Briefkasten, in welchem alle Anfragen unentgeltlich beantwortet' werden. «u# ErhShuug der Zuckerpseife in der Tscheche- Slowakei. I Prag, S5..September. Wie die Blätter melden, fand geftemr" eine Beratung von Vertretern der Zuckerindnstriellen mit de« z»- ständigen Regieru»Mellen statt, bei der von den Znckerindustriellen^. >ft'ir die neue Kampagne eine Erhö h»n g des PreiseL sür- Rohzucker ans LS 424 verlangt wurde, waS eim Preis« steigermig für Weißzucker auf llö 728 bedeuten würde. Die Regiernugsvertreter gestanden bloß eins Erböhuug auf'' 400, beziehungsweise L 701 zu. Hiezu kommen noch die Konsumsteuer von 54 per Meterzentner und die Dctailzuschläge für den Verkauf. . . . 1 (Diese Erhöhungen werden natmgemäß mich d»n Znckrrkonsum. Oesterreichs außerordentlich schwer belasten, besouoÄS Anbetracht deS unverhiiltniSmäßig hohe« Stander der tschechischen^ ' Krone. Die Red. Warenverkehr mit Jugoslawien. Wie bereits gemeldet, hat die jugoslawische Regierung;• mtt Derorbnung vom 6. September d. I. gewisse Äussimr-« erbeichterungen für jugoslawische Exportwaren gewährt, indem,- ■ die Ausfuhr einer Anzahl von Artikeln ohne ür&Itefenmo •1 von Exportvaluta gestattet wird. Nunmehr hat da» jugoslawische Finanzmünsterimn die Deviseuzentrale iu Belgrad - angewiesen, Jertisikate.über Balntaverztchte für. jene Waren, (hauptsächlich'Rohstoffe) auszustellen, welche, in, dem «ewM Kontingentabkommen 'vom M5. Nuguft zwischen!. Oesterreich und dem Königreich' S.H.S. zur Ausfuhr »ach Österreich freigegeben tmrrberl. Weich zeitig sind Weisungen' an die Grenzzollämter ergangyr, diese v»n der Belgrader Devisenzentrale ausgestellten Valutaveczichte zu respektieren, und auf Grund derselben die Ausftlhr gegen Zahlung des normalen Ausfuhrzolls zu gestatten. Die in Betracht komrnenbe» Waren, beziehungsweise - Rohstoffe, welche infolgedessen innerhalb der Kontingeirte des oberwähnten Mkonlmens gegen Bezahlung in jugosiawischer W'ähnntg "(Dinare) aus Jugo-. slawien nach Oesterreich eingeführt werben können, sind: Hanf, Edelholz für das Drechslergewerbe, Stroh- und Mrden-- ruten für das Bürstendindergewerbe, Kmnnch-en^ und Häsen^ ' fette, die wichtigsten 'Holzverko'hbmrg'spxodükbe, Wchwefelkies, Schwefelsäure, Salzsäure, Weinstein, Trichloräthylest ltud . Trrchloräthan, Blei, 'Zinkblech', geschnftebete Nagel, A^vgenrr .. Ehendrahf, Drerurholz uttd Nutzholz, HolzDhkd, ALncnwachs,. Farbholz, Op'wm, Elektroden uu"o Jcme)lt. . s , . Was die im Koutingeutabkommen gleichfalls ftstgefetzteit,, Kontingente für Tannin und Karbid betrifft, so ist deren Ausfuhr, wie bereits gemeldet, auf Grund der oberwähnten. Verordnung des jugoslawischen Finanzurinisteriunts . vom, 6. September in unbeschränkter Menge gegen Zahlung chu./. Dinaren und gegen Erlag des vorgeschriebencn Ausftchrzolls' allgemein gestattet worden. Die Interessenten für die obenaufgezählwn, fiir hgs österreichische Gewerbe und die österreichische Industriewichti--; gen Rohstoffe und "Halbfabrikate können infolgedessen nunmehr mit ihren Einkäufen im Königreich SiH.S. beginnen. Den Einkäufeur ist es besonders zu empfehlair, sich hiebei dieiZweig stelle des Oester rerchischLnWarenver''^ 562109^384

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.