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Wiener Morgenzeitung · 1920-09-25 · Heft 600 (25.9.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 600 (25.9.1920)
Date
1920-09-25
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Sekte 6 Scmrrtag j----—i-s-----i fcie Zweiten P. Gnklmanu ,(W. A. C.) und Neuwelk (Austria)' für die Enlschridung qualifiziertett. I » » i » r e ri-S chwimmrn, 100 iv LrlieLig: Dü Dorlanfe gewiM«: L. Schneider (Austria) 1: 36'4, Sachs! ('S?. %. C.) unb H. Klein (Oafo-ttj) 1:26 2, die Zwischmlüuse. sehen dir beiden Hakoahnrr Klein 1:23'9 nud Landrsmann 1: BO‘7 siegreich, außer denen noch die Zweiten SachSl (W. A. C.) und Schrepftr lLL. 21. C ) in die Entscheidung komnreu. Das Wassrrballwettspiek W- D. C. I gegen Amateure N endete 3:I (3:0) zugunsten des ersteren Vereines. * D.is Mcet-.ng wird morgen nachmittags zu Ende gesichrt. <?- n.vb iöii.ii’inie Kampfe und guten Sport geben. Mit Rück» ):dji (i«f d.n;u euvar;enden großen Andrang ist es ratsam, sich .V nt«! im Borverkani iCa^ City. l, Börsegasse 10 und SportworeAbau-S Stadion, ll.. Obere ^Donaustraße ^3) zu beschässen. B.r«knigier Spsrtbund. Training der ersten und zweiten Maruci'chaft Mittwoch urn 5 Uhr nachmittags. Hechawer. Heute Samstag um 7 Uhr abends: Spielervcrsamm'.ung im CasH Monopol, 1. Brzirk, Biberftraße 26. E-;chaw?r (SiiMimmfektr?.«). Montag den 27. d. M. um 7 iUir abend?' Bollperlamrulung im Casd Monopol. Da ) 'br n'ichrigr Tagesordnung ist, ist das Erscheine« aller mrbrdiugr notwendig. Halmen, a köm-r.—GeracLurf 1:1 Hiütmönea frank' ihr zehntes Prvvin^vettspiel mit einem überlegenen Sieg beend,-,:. D'or 'Vieu.w ^rrgtt's zeigte ein styöneS Zu- Un-.'irrnrpiel. I.', 'rer 15. Min«re erreicht Schächter für asmonea die -viivrung. '.'fach Halbr.ekt gleicht Gernsdorf r \-. Rinutttr vor Sch:UN bedrängt ständig HaLmonea i.:y -.-zielt dr-.'i Trrsfer. Die Tore schsssru Schächter (2), (t-i-cus und Gronnermetter. Lp.'rls.tt:a» d.r Kottssioliotgrst jZio». Heute um 1 -.7 Itfir abends wichtige Holtvor-antirr'.nug km DeremÄokat. D i' Spieler der ersten und zivrit? >. Mannschaft erschein«» bestimmtest. — M arge. n vormittags: Wettspiel mit zwei Mirnnschasren in 3 f a b : er n gegen den dortigen Sportklub. Mast'..rbi II. Heikle um 7 Mr abxnds MonatF-ersaAnrr.nna im (Sau; Zrwustriellen, 1. Bezirk, Konrordiaplatz 4.. Die P. T. Mitglieder sonne Zöglinge werden erkucht, bestimmt ~m e-.-scheinen. $ apir. Morgen Aett-olel der ersten Mannschaft gegen 2!mater:re 'stur:^niai:nist:a'e urn r WH vorrniitags auf dem AmaL-en.r-Hlay in Dbrr-Sc. Hasmoirca. Heule um 1 Uhr nachmittags Wettspiel Vasmönra-Reserven gegen Red Star III am Red Star-Platz. --- Morgen r,;W drei st-^a-nuchaften gegen Prater Athletik «im k'i'aner- Platz. — L o chen? rogramm: Fuhöälljeftkvn: Training der ersten Mannschcrsi Mittwoch und Freitag, der ew.Itrn Mann-chall Montag unb Mittwoch und oer Jugelchn-mnnkcb.itten Dünstag und Donnerstag 5 Uhr. Leichtathimfleiiiott: Training Tieitstag und Donnerstag 5 Uhr.. Samstag, 6 Uhr abenös, Bollve^ammluikg. Hech«w«r-ZurrgMnnnschaft spielt heute Samstag M Lmirngarwer Plao gegen Bau'nciaMer Halvah I Trtstpunkt 3 S Uhr BeUani, I9tr- ®. S. Meuorah. Alle Svottlcr Ltznßball, SchwimÄrn) d.tbm bestmirnt um ‘ Uhr a^rttbß im Brzüksbem, Vf., Amerlingstrcrße.19 m trichenmi. Sp,rtkl»b ÄurLas. Hents, 7 Utzc abends, Pollvencrrnmfung, :m (Sö^ Nene Mcner BAüt. lt., StchknSei«- ürah-: 27.?eitunßstniiglied _ 'Dr. Äo.lomnun Fiender fetzt fernen Vvttragstyklus h\t unb sprich! heule über .KLrdrstkuüür und Spor'hygieuc". Gtz'fte willlomyrrn. Mord rm K>Heeharrs. Dw Mi.-st:irrgehilfe .f?arl WeinwurM ssttz jm 3. Jam d. j. m:t einte Gesellschaft im Kaffeehaus tfi’iidi!n der Ottafringerstraße Md unterhielt sich ruhig. Da k-ra der lRMngr Pchvvtrser sodann FuchS in Begleitung einiger '■L'ttiontn ins Kastechaus, nahcrtr sich, ohne daß ein Wort-- --vch-el Mttaeftmde:, biitle, dem Tllch, an dem Weinwurtv faß und ' ab gegen rdn tirtß L ckuß ad. Surwmtw «tut eine schwere T'erfttzmra an der HslSwirl eÜSnle mrd war nach kurzer Zeit e ne Leiche. Fuchs battr nck wegen Totschlages vor dem Schwurgericht zu rerantworren. Ec w'rd friues gewalttätigen Nattwells wegen als Bezirksplage von Otiairmtzbezeichnei. Bei der Verhandlung wollte er glauben machen, daß er sich von Wcinwurm bedroht gcftihlk habe und, Hirt seiner! Al,griff zuvorMkoMmen, den Revolver'chny abgegeben habe. Das Brweisvrrfahren ergab jedoch - iir Hirse Behauptung feinen Stützpunkt. Die G^chwortuen bejahten die Schuldiraae auf Tolschlag. woraus der Gecichtshof den?tilßi!!aren d r t , Jahren ' <b h, t v t ff f& 11 f t 11 oernrteiitr. * Bedingte Bernrteilrrns. Zin StaarSgefttzblatt gelangt ein'' Voll.mgSt>nwrisltikg deS TtiStstmrüs für Justiz zur D n r ch f ü b r n n g des G e- 'etzrs über die bedingte Bernrteilnng ».;uc Verlautbarung. Danach ßnde'i die Schutzaufsicht nur statt, w'nn der bedingt Berurteiltt nach feinem After, seinem Charakter md den VerhältaWn, unter denen er lebt, eines solchen Schutzes :da,s.?N:t der Schutz^ufsirh: aber dü bedingt Vetucleilttn .unaut das Erricht Organe der sreitvilliaeu Wrsot-e, And wö t& e» ''olchrn fehlt. SchutzanssreblSbeamte. dein Wiener Jugendgericht. Das ltelliigr StaatSgei-tzblatt verlaMart eine BollzützStNMifmrg de- S raMamtts fitt Justiz zu hm Gesetze ü 8 e r veeErrichtrtnOvvn Jagen Vgtrichten, die im 22esmtlicht<i besäst Fti'. va- Oedttt der 21 Wcensc Grckeiadebejjirkwird ein Jrtzend-ekicht al - ftlbst8rtdi-ell Bezirk0* gericht errichtet. Es wird dem st.nrdesgerichte für ZvilrechtSlrehen irnttr'üclil. /'»:: f,; t,-o»vich'«".' euP b ist P.-'rust '^n'' ^^endeve Lvat'tdr^chtrr m b-ittüev. WLeÄLr eitUütz ELne Kxsne «- 2>.ha Centimes Geld. Gestern Notierte in Zürich c die österreichische Krone Geld . 8 75 ( Z.S5 am 23. September) dir vstrrr. gestempelte Kröne Geld 2.40-( 3.4k) am 23. September) die tschechisch^ Krone. . ... 310 ( 8.35 am 33. September) die Mark. -SM (10 30 am 23. September) Agram .......... 5.05 ( 5.15 am 23. September) P.'arichcnt.• . . . . am 23. September) Burdpest ........... 2.— ( 8.90 am 23. September) AsuvertArtgen der Einzahlung der Personalvrnlroitrineusitener. Durch die am 7. August d. I. krrndgemachte und rn Kraft getretene Persönalsieuernovelle ist bas bisherige Eintommensteuerr-echt in einigen sehr wichtigen Punkten geändert worden. Bor allem, wurde eine ne ue Skala eiwzeführt, die B e m e s f u n g s g r u ndl a g e geändert u. a. m. Zu den Zahlungsterminen, die -bisher auf den 1. Juni und 1. Dezember fielen, treten nach der Novelle bereits im Jahre 1920 zwei. neue Zcchlmrgstermine hinzu, nämlich der 1. März und der 1. September. Zu diesen Te,nnn-en ist Mch die Einkomnienföeuer für- 'daS ^ahr 1620 zu entrichten. Da diese aber MS heute noch' nicht bemessen ist, kann nur die Voreinzahlung davcm-f geilsistet werden. Diese ist folgenderMatzen zu. berechnen: Ran kann aus dem FÄetzt Erhaltenen desini-trhen Zahlun^aüftvag detr GirrkoanmensbeLrag ersehen, welcher -rrttweher für Hatz Jahr 1V18 «Letz schon, für 1918 als BemefsungSgrunblage angenommen rvurde. Diesen Betrag hat man nun neu zu versteuern- «Gor nicht, zu dem im Jahre 1918 oder 1919 geltenden Stenecfutz, sondern nach der nerton Skala vom 7: Aügust d. I. Hat der Steuerträger so se.im StsuerschrM für das gaorze Jahr berechnet, so hat er je ein Viertel dieses Betrages zu den bepefts genormten Terminen (am 1. Mätz> 1. Jüni, 1. September und 1. DeKembor) zu entrichtenj aber als Bar- Einzahlung. Die definitive Bemessung erfolgt erst später, uüd erst nach BorschvsiLung des endgültigen Steuevbetra'ges werden evmtuelle Nachzahlungen zu leisten sein. Mne Uskerganlgsbestimmuwg für die erste nach Ankrafttreten der Novelle fällige Stvuerräte w,trde durch die Novelle insofern geschaffen, als die am 1. September fällige Rate bis 14 Tage nach eventueller Einmahnung verzugSzinfenfrei gestundet wird. Auch die Bestimmungen' über den der Steuer durch den Dienstnehmer werden durch - die Novelle neu ge. ordnet, doch werden diese Bestiurmuntzen erst im Jahre 1821 Wirkfan:. Ebenso wird durch die Novelle die bisherige Be. foldungssteuer aufgehoben und fallen Besoldungsbezüge von 19ÄV 'öV fckvie jedes andere Hinkötnmen nnter die allgemeinen Kersonalstouernormen. , LedeVsVerftchermtge» bei Gesekschaften im ehemaks feindttche» Auslände. Das Abrechnungsamt, Wen, 1. Be-z., Ttubenrmtz 8, feri/t M' Aufmerksämkeit von Personen, die mit ehemcils feindlichen Gesellschaften im Ausland LebensversicherurigspoliZzeü ab^öschlossert haben, auf die Bestimmungen des Kit rede ns der träges von Saint-Germai n Artikel 263, Anhang, § 11, wonach, mit Rücksicht auf die dm l6.- Juli ö. I. erfolgte Ratifizievüng, die BersicherungSilühmer Nur Möhr bis 16. Oktober 1920 das Recht haben, Kie BersichermAgsn durch Nachsahlung der während des Kviegetz fällig gewordenen Prämien, zirzügstch .fünf' Prozent jährlicher Zinsen äiisvecht zu erhallen. ' Erfolgt die Näch-- zahlüng bis zmn angegebenrn Datum nicht, so habön die Versicherungsnehmer lediglich einen Upfpmrch'äuf den Wert der P«kigze (Rnckt-cmfsumme). FesigahS gesperrter EffeAerrdstzsts. Das Staatsamit für Mianzen hat'durch ein«! VsÄMstsanlveisvm^ (10. Pollzugsanweisun-g über die NnMeldurttz und KoistrüÜe gewisser VermöstrnschafteN und die Sicherung der BertikZgensäbgabe) Verfügungen getroffen, nach denen den Äwtzkänöerst bas Recht m'ngeräumt Wird, BtÄrtSMschaftmr, weW hierLands unter Sperre liegen, innerhalb einer vom ZsiWntt . des Inkrafttretens dös. Friedrnsver-- trages an laufenbeir dreimonatlichen Frist, tvoh der in Oöstemeich öeMeMen Spledveri, zu behebsN; auch die zur Sicherung 8er VerMögensaKgabe verhängte Specrö ist nüt* tnöegrisfen. Diese Dollzügsartwelsüng gilt nicht'bloß für die Angehörigen der früher sMdlichen alliierten urtd assoziiertm Staattn, sondern auch für die Angehörigen befreundeter oder n-eutticilör Stäatett; ausgenommen sind Nut die An-' gehörigen UttgärnK, Jügoflawierts ütifc NüMäMens, da Nut diesen Staaten besondere Vereinbarungen Erwartet werderl. Bei diesem Anlaß sei darauf verwiesen, daß Älch den Deutschösterreichern gegenüber bereits verschiedene Erleichterungen der DstMMäKtuLYMK ösrfügt kvovden sind; so sind die Steuevbehövdrn angetviesen, Sperren zur Sickierung dör Vermögensabgabe auf das unbedingt erforderlich scheinende Matz emzuschränien, ferner können neu-vuslän« bische Wertpapiere über Ansuchen der Eigentümer (durch Verfügung der Devisenzentrnle) aus der über diese Effekten vechäugten Sperre entlassen werden. Vielfach ist die irrige Meinung verbreitet, daß Tiaatsschuldenesselten, auch wenn sie zur ^ontrollbezeichnung zugelassen sind, einer befondsrett Speele unterliegen; dies trifft nicht zu. Die ÄontroUezetch. neten StaatSschuldsneffekten unterliegen keinem Verwahrung^- zwange, sondern können iederzeil in PriMv?rwnhr,ln.-, iibernommcir werden. 25. September 1920 Nr. 606 Gegen die ErhShnng der EZsevVnhntarife. Gestern hat unter beut Borsitz des Präsidenten Ehrenfels im Staatsamt für Verkehrswesen eineSitzunctz des AilsschusseZ für regl-ementarische und tarifarische . Fragen des Eisenbahngüterverkehrs stattgefuüden, deren- Gegenstand die Erörterung des vom Hauptausschuß dev Nationalversammlung atn 19. August 1920 gefaßtes Beschlusses über die Durchführung einer Erhöhung des! Uebergangsgütrrtarifes gebildet hat. Nach längerer leb^ Hafter Wechselrede hat der Ausschuß einstimmig eine Entö schließung -angenommen, in der es heißt: Der Ausschuß hat mit Bedauern die Mitteilung der RegterunK entgegengenvmm ^n, wonach sich zur Bedeckung der Kosten der Besuldungsreform und des BetriebsabgangeS der österreichifcheir Staatsbahnen in kürzester Zeit eins im pllgemeinen öOprozentige Erhöhung des im Einvernehmen Mit dem Darifausschuß zustandegekommens»! Uebergaugstarises, dessen Einführung mit 15. Oktobers -1930 in Aussicht genommen war, als notwendig erweisen wird. Der Dari saus schuß sei der Ansicht, daß scho«i bei der dermaligen Höhe der Frachtsätze — welche das' 40- bis 50sache der Friedenstarife betragen — der: Wiederaufbau der heimischen Volkswirtschaft in Fragei gestellt sein wird und jede weitere Erhöhung zu einervollständigen Kätastrophe unserer Volkswirtschaft führen! müßte. -■ Der Tansausschnß warne daher -davor, daß auf, der betretenen Bahn, die D'efizitwirtschaft der Staats--! bahnen durch fortwährende -Dariffteigerungen wettzu-': machen> fortgefahren werde, lehne fede weitere Tarif-: Erhöhung mit Entschiedenheit ab ün'ö vertrete , die Auf-: Fassung, daß eine Sanierung, des Staakseisenbahw-^ Betriebes auf dein einzig möglichen Wege der Herbei-! Führung innerer Reformen und der Verbesserung devj Ver^hrsberhältnifft. herbeigeführt werden könne. DM- ^«risansschuß gebe-sich.'-der-, zuversichtlichen Erwartungi hin, daß seine Warnung nicht ungehört bleiben werde,- und daß der Staatssekretär für Verkehrswesen ■ daher! auch von der ihm seitens des Hauptausschusses der!- Nationalversammlung am 19. August 1920 erteilten^. Ermächtigrmg zur Erhöhung des Uebergangstarise^ feinen Gebrauch rnacheu werde. Schließlich forderte der' Daruans'ichus! bre eheste Einsetzung eines KerMrs^! iates der mt den zur Mitarbeit an dem Wiedsraufbarv un-erer EusnbabnvLrwaltung no-tweudigön Befugnissen! an-^gestattet sein müsse. | Der Ausschuß gab ferner dem' Wünsche Ausdruck,) haß der votberettete. Uebergangsgütertarif der öfterte:chrschett Skaatsbahtten mit Wirksamkeit vom 15. Oktober l. I. znr Einführung gebracht werde. Der Regieruugsvertreter, Sektion->ches Dr. Pichler, sagte die Ersülsung. dieses Wunsches zu. Den Abschluß der Verhandlungen bildete die Erörterung einiger konkreter Fragen der Dariferstellung und Tartfanwenduug. Wrrtschaftsnachrichten aus Zugoslawie«. AttS Laib ach wird un-S gemeldet: In Peterwardeia jst eine rteuc städtische Brauerei mit einem Aüicnkap'ltal Kon ll- 1,A)600!) gegründet worden. — In S « s s a k ha! sich ii«e AktiengeseMmfi „Vakuum & Co * gebildet, die sich mit dem Vertrieb von Mineralöl befassen wird. Ihr Kapital beträgt K 2,000.000. — In Neusatz hat die Börse ihre Tätigkeit begonnen. -■ - ValutenttürsL. Im gestrigen freien Verkehr würden N a r k n o t r n bis 520 umgesetzt, Lei bis K 589, N n b e t t 824. D o klar 314, S ch w e i z e r F r ä n c S. 50i0, französische Francs K 2050, Pfund S t e r l l u a li 1160,- D r u a r ll 1023. Agram K - 258, tsche ch i' s ch e Kronen K 416, u n g e stempelte N o t e n iK- 8>5.—, ungarische Noten öl 102.50^ polnische M a c k K nt—. Wahle« blf Kammer für Handel, Gewerbe und F«> birstrie. Die Wahlen für den Wahlkreis Niederösterreich. Lußvrhalb Wiens finden am Sonntag den 26^Sep« teinber l. I. statt. Die Stimmzeftelabgabe erfolgt in allen Gemeinden, welche Standovte eines Bezirksgerichts sind. GS haben der Handel, das Gewerbe und die Industrie je sieben Mandate, die DersichevitNgSunternehtnmrgen, * die KredittzettoffeNschaftM und die Sparkassen je zwei Nkamdate m besetzen. Die SümMenabgabe geschieht vormittags von 8 bis 12 Uhr uüb nachntttta-gr ido« 2 bis 6 Uhr. StiMmAttel li44rn in dsn Wahllokalen äuf. Eine rumänische Gesellschaft zur Ausbeutung der StäUtsbähndöttiKnEU tu Nrfieu und Aninä. Dös Dukorrstrr Amtsblatt veröffentlicht eine Vcrordnnrtg, nach welcher das Handrlsmwsttcrirtm ermächtigt wird, eine Gesellschaft zur Ausbeutung der der Ocsterr-uügar. E isenvahngesellsshast gebörigcu Fw'nfödomänen in Reskea und A niü^a zü tzlünden. . Di?* uttgarlsche Errttr iittfc ihr? Verwertung. Aus Vuda-- pest wird gemeldet.- Der Ecuahruttgsminister Johann Daß erklärte im .And d.r Regierungspartei, die Regierung iverde bloß ein Fültftel der Maisernte zur Ergättzttüg der für die nrenschlichs Ernährung veüötkgteu ELelgetteide« mengen in Aicstzruch nehmen. In höchstens zwei Wochen nach erfolgter 'Etnlieferung des nötigen Kontingents werde der Maisverlehr freigegrbcn werden. Der Minister erklärte, es herrsche im Landr eine Exportbint, obwohl in erster Reihe der Bedarf des Jirinndes gedeckt werden müsst. Er sci nicht haudelsjeindlics), wünsche oder dein legitmien I;ilc>r,dc-- haudel Zn seinen Rechten zu verhelfen. Die Ausfuhr von Bohnen ^erbiete er, obwohl die Ernte eine cmsgezeichnete war. Die Möglich keil der Ausfuhr habe bisher den nrsprttnglichülr Prob«Zenten.pr^ls von 0 Kronen auf 1.6 Krsnen zum Schaden des Imlcm!>swnIilinS hiucii','getrieben. Aicch die Zwiebelerntc sei ausgezeichueb Drucksthter occs tslije^llchen Hm-Lertu.rd sriiu'h.rrrdertt rLmeu-loteit. Auc- P. x c, g u :vL> L>;Bank^

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