Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 600 (25.9.1920)
- Date
- 1920-09-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Wt. 600 Wien. Samstag LBLerte« MoegettzeiLttttg 125, September 1920 '«ÄeS KommunÄss. ' Wiener GsMerAderat. Titzerrrg ft»' 24. Gepta«»Le».- Die Etzihiiüungeu der ,Mrde-lter-Zvitüng". - Gestern gab es in der GemviudestuLe wieder einmal eine -„lustige Szene". -Di« ChviMchs-sziaren, welch« zur Zeit ihrer (Herrschaft die öerüchrigifton und ersolgreichlten Fabrikanten der WcihlerlLsterr zu ihren intimsten Anhärrgern zelten, «rächten den Sozialdemokraten schwere Bomürfe wegen' der Anlage derdresjährigen Wählerlistenwelche nach ihrer Aussicht zum Schaden deck christtichs-ozialen Partei angelegt, worden seien. Dies gab rratürlich Ansatz ' zu Zusammenstößen und turbulenten Szenen Zwischen beiden Parteien, die ihren iHöhöpuE erreichten, als die E n t h ü U u n g e n d e r ,.Ä x b e iter-Z eitun g" ü b e r d a s H o r t h v - Geldin Wen angeschnitten und,von.fc-ett. EhriMchsoz'ralen..als «FA» schungen" -chezerchltet wurden. GR. Vaügoin sagte nämlich, mit Rücksicht auf die in drw ^Arbeits-Zeitung" repr'oduKierten .Photographien, daß selbst photographierte .„Fälßchinlgen" Fälschungen bleiben. " ' 'ÄR'. Sta r et erwiderte'. Die WÄwrlisten als'einen jDkcmdalzp bezeichnen, dazu gehöre ein trauriger 2>frn. Kche ehrliche Diskussion höre auf, wenn in solcher Weise zum- Fenster hinaus Demagogie betrieben, werde. ' GR. ReiSmann: Horthh-B« nditcn! Gclaufte Politiker k / ' Tkävet, fvrtfährsnd:. Bezüglich der Aeußerung des DR. Baugoindaß die Enthüllungen der' „AMiteriZsitung", auch, wenn sie photographiert seien, Fälschungen dleiben/ e r 11 ä r e ich «nt e r m e r n t itt Threnwo r t e, daß hier keine Fälschungen, sondern der größte K«rrr«p1ionsskandak borliegt. - (Stürmische Pfuirufe bei'den Sogialbemokraten güyen die Chvistlichsozialen. GR. Reismann: ' Vaugöin - - ihortKy-Rittmeiiter.) /Ich erkläre, daß die bis jetzt, veröffentlichten nnd die in weiterer Folge zur Veröffentlichung gelangenden- Dokumente die (zu denChristlich sozialen gewendet) Ihre Partei in dem fürchterlichsten Zustände der . politischen Mpsnmpfung und Korruption szeLtzen werden, vom ersten bis zum letzten echten Ursprungvs und echt auch in ihrer gangen Auf-, rnachung find. Ihre Wleugnungsverfuchs samt der sauberen ungarischen Gesandtschaft mit ihrem Pressechef ' werden Ihnen nichts nützen. Ich nehmean, daß Sie, di? <Aa.hier sitzen, unschuldig sind. Sie halte ich für unschuldig, aber gegen Ihre engsten Führer liegt ein so reiches Matcnai einer -'F ' deispielSjosen Lumperei, eines beispielslosen Verrates an vier ' 'Republik jlttid LN dem Anschlußgedanken an Deutschlarrd vor. Ich erkläre hier mit meinem Ehrenworte, daß dje ^ökmnÄnte', 'die dis'jetzt' veröffentlicht vtorden sind und de weiter veröffsritlicht werden, echt find, vom ersten bis zum letzten. (GR.. Bcrmann: Jawohl, das weiß ich auch.) MM. Sie'' stlld es, '.aber! D e i p e l, - F u n de r, M a t.a j a, jW.eiK.kirchner, Kunschak, die .diesen. Verrat an O.e st e r r e ich begehen. (Stürmische -Rufe bei den Sozia!» demrkvatep.) Sw wissen' davon, sie kennen die Dokumente u.nd darum steht eö Ihnen schlecht an, sie aibleugnen zu wollen...(LeLhafte Zustimmung bei den Sozialdemokratsn.) Hierauf ergreift der Chriftlichfoziale Wawerka das Wärt. Während s seiner Ausführungen betritt A u n s ch a k, drr bisher nicht anwesend war,, den Saal. Hoch Kunschak! Eljrn Kunschak! Die Sozialdemokraten begrüßen ihn stürmisch mit den Müsen: Hoch, Weit Küuschäkl, was bei den Christlichsoziälen heftige' Gegen tust Lüslüst. Cs entsteht ein minutrnl-rnger Lctnn, in welchevi, sich-hie beiden'Gegner gegrnsÄtig mit Höhnischen Zurufen regaliera». Endlich. legt sichr der' (Sturm!und Herr Wawerka kann' seine Ausfühmirgeu beenden. Ms dber der Bürgermeister dem- Gemeüwerat Kunschak nun das Mort erteilt, ' bricht der Lärm von neuem los. . Es scheint, als wenn. die Sozialdemokraten ihn am Reden'hindern Wollen, ' : . Der Millümwr-Kun schak kommt! ertönt es plötzlich.' Der Christlich)oztalen brmächtigt sich nach diesem Ruf ungeheure 'Entrüstung. Kunschak steht Wich itt der Bank, umbrandet vomtosenden Lärm im Saale. Vergebens vetlucht er, zu sprechen. Nachdem der Lärm sich endlich gelegt hat, gelingt es Kunschak, sich verständlich zu machen; er erklärt, von den ungarischen Dokumenten keine Kenntnis zu haben., ' . * Nach dem Schlußwort des Resererten wurde hieraus lder Referentenaütrag angenommen. " Die Errichtung von Dachwohnungen. Die Beratungen nahmen nun wieder einen ruhigen Verlauf. Es gelangte unter anderem die Frage der Erricht u n g v ö n. D a ch w o.h n u.n g e n zur Diskussion, .wobei Dr. Jakob Ehrlich das Wort.ergriff und folgendes äpSführte: Ter. 8?eftrent. ei^wLrte sich von der.Borlaga nicht, viel und das sei bedLuertich, weil es in Wien seist'i'iele Häuser gebe, die zur Anfnahme von Kleinwohnungen rm Dachgeschoß - geeignet seien. Wenn cs blo'; bei der vor" licgcpderl Verordnung bleiben wird, werde die Vorlage tatsächlich keinen Erfolg haben. Redner erinnert daran, daß er vor ungefähr einem Jahre ip Anknüosung an. einen' Zeitungsartikel des Wiener Architekten Dr. Ka rplus ang't bobe: wie weit d?e Ange-legenhcii gediehen sei lind vb ins'besonderL mit dem StaatLamt für Finanzen Der- , Handlungen wegen einer vollstänbigM, langjährigen Steuer- I freiheit gepflogen worden sei eil. Hierüber gebe das Referat! keine Auskunft: ebensowenig ttber die Frag:, ab dir ganze i Angelegenheit der Privatinitiative überlassen ' 'bleiben > soll.! Es fei viel kostbare Zeit verloren gegangen. Vor einenr Jahre wäre noch in der Sachdemobrltsi-erung viel BauulaLertal i vorhanden gewelen. Es sei belänO, daß für einen anständigen Gewerbsmailn dort nichts zu . holen ser; vkellssicht hgtte die Geiueinbe Wieu hier Älbhilfe schaffen können. Auch Erleichterungen bei Kreditbeschaffungen, eventuell Garantie für ’ den verlorenen Bauaufwand, Erleichterungen bet der Zufuhr von Material wären notwendig. Redner verweist auf das - jüngst erflossene tschecho-slowakische Gesetz zur Behebung der Wohnungsnot und gibt... der Ansicht Ausdruck, daß wekur für die Hausbesitzer günstige' Borbebingungen geschaffen ivürden und dick Rentabilität sichergestellt tväre, ein gelinder Druck äuSgcübt werden könnte. Es gebe in Wien aber auch -eine Anzahl von Gebäuden, in die nach sachverständigem. Urteil einige Hundert von Dachwohnungen eingebaut werden könnten; dies gelte insbesondere von den Hosstalüirrgen und . von' Teilen des Schöirbrmm-er Schloßgebändes. ES gelallgten hierauf noch einige Referate zur Erlebt-, gung, woraus die Sitzung geschlossen wurde. Die ErMhrAKg. Aioeriean Joint Distribntion Committee. Die Ausgabe der auf die Zeit vom 3. dis einschließlich 9. Oktober enlsattcnden Wochenmmge unsnes amerikanlfchm koscheren Fleisches erfolgt F r e i t a g a m l. O k t o b e r l. I. (statt — wie ursprünglich vellautbarr — Mittwoch den 6. Oktober). __ Ausgabe von Kondensmilch. Bonl Staatsamte für BolkSernadrung wird verlauibart: Znr Beibesferung der Milchversorgung der Kinder in Wien wird in der Zeit vom 26.' d. M. bis 9. Oktober an die Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten sechsten Lebensjahre Kondensmilch auSgegebcn. Jedes Kind vom vollendeten ersten Vis mm vollendeten zweiten Lebensjahre erhält drtt Dvscn. jedes K.nd vom zweiten bis zum vollendeten sechsten Lebensjahre eine . Dose Kondensmilch zugewiesen. Zur Ausgabe gelangt auch dresmal ausschliefilich. gezuckerte Kondensmilch. Der Preis betrünt für . Minderbemittelte und die mit der Zukatzkarte für Arpe,':slose bete,lwn Arbeitslosen K. 14, für die ubngen Bezugs b-rrchtigten L 2l per Dose. Bühne und KÄnst. Schönbrunner Schlotzthrater. („B un b u v \f, eüw „triviala Komödie für feriofc Leute" , . , 'von. yslar. W ilbe,). Ungewöhiisicher - 'H2iterk>eitsersolg^- -.angrvegteste Stimmung, ja, es ereignete sich der bei den kühlen Burgthealersittenseltene Fall, daß. die Leute nach Schluß.geraume -Aeits.!rnf''-en Plätzen blieben und heftig Beifall Li-aifchten, vhn« daß das Erscheinen des Autors zu erwarten Für den Referenten aber ereignet , sich der seltene Fall, daß er Stück und Dichter gegen diesen.Beifall in-Schutz.nehmen muß. Worüber lachte das Publikum? Ueber Situatronsspässe und etliche richtiggehende Lustspielwihe, wie' si-g in deutschen oder -» wenüs gut geht — französischen Lustspiel« firriien hergestellt werden. . Diese ganze geistsprühende Gesellschaftssatire ging so ziemlich flöten und nur das, was der Dichter auf dieser Flut von parodistischen Anspielungenkritischen Seiteuhiebenblutigen Abr^chnnugen und delikaten Apercits, an üblichen Schwankrequisiteir boshafter Weise mitschwimmen ließ, ward herausgefischt und schmackhaft zubereitet. Das hat die ZiLgie am Gswissezt.. Sie ahnte nicht,, daß die Sache irgendwie grotesk, pavodistisch ausgemacht werden müsse und Herr R v m 6 e r g, der Regisseur, hatte das Glück, daß Wildes Komödie auch so iwch einen tauglichen Schwank abgibt, der „Theodore u. Cie." oder dem „Weißen -Rößl" die -Stange hält. - Den Schauspielern ist zugute zu halten, daß sie sicki in den lldahnren dieser Aufführmrg fügen mußten. Uüe war da, die sich auf eigene Füße stellte und Herrn Rombergs Auffassung wirksam bekämpfte: Frau Matze n. Sie trat die Satire aus Mions höhere Töchter vortrefflich. Sichtlich bestrebt, ihr es gleichzu« tun, das begabte und anrnutige Fräulein Martens (es gelang nicht) und sehr tüchtig —> wenn auch weit entfernt vom Stil dieser Zlomödie — Frau Le w i n s k y. Eine unterhaltsame Karikatur die Gouvernante der Frau Senders, jedoch getreulich nach dem Muster „Fliegende Blätter" gezeichnet, also von der Wild'schen Vorlage ziemlich weit entstrlit. Von den mitwirkenden Herren Pranger, Romb erg- und Baum-garten kann man leider nicht inehr sagen, als daß sie redlich' bemüht, wal-en. __ 0, A. - , * Das Wiener Mahler-Fsst. ' DckS .Jahr, .m dem Gustav Mahler sechzig I'ahre alt geworden wäre,'wird nun auch in Men festlich begangen werde,'. Die Stadt Amsterdam, die in Willem M e n g e l b e r g einen begeisterten Mahler-Diriganten hesiht, hat mit ihrer glanzvollen Veranstaltung, die '>on Abgesandten der ganzen mnsikalischen Welt besucht wurde, beispielgebend gewirkt. Wien ist augenblicklich nicht in der Lage, diesen Konzerten einen so repräsentativen Rahmen zu geben, wie die Stadt der holländischen Krosusie. Auch war Mahler niemals dem KEsempfir-Len . so nahe, al§ daß es die Volksvertretungen als ihre Sache betrachten könnten, an dieser Feier,' teilzunehnwn, Dar Wiener' Musiksest ist verrauscht und die politische Loge drängt zur Betätigung auf lebenswichtigeren Gebieten.. . So bleibt das Mabler>Fest eine-private V^ronstalinng, hie -gleichwohl durch die Möglichkeit, das symphonische Werk des großen^Denkers-Komponisten fast vollständig .Hörens zu. können, auf die weitesten Kreise Anziehung auMbeB dürfte. ..; ' •; Der erste JÖenb sah festlich gestimmte Menschen- Massen auf dem Podium und im Saale selbst. Die zweite Svmphonie versammelte den Phi l Harm o n i s ch e n Chor, die Sing a k a d e m i e und das S y m p h o n i eo-r ch e st e r unter Oskar Frieds Leitung. Die von sommerlicher Ruhe geschärften Ohren lauschten, be« gieriger als sonst den Klängen des musikalischen Massenapparats. Die sommerliche Untätigkeit machte sich'gelegentlich noch im Zusammenspiel des Orchesters und in kleinen Entgleisungen der Bläser bemerkbar, aber. der gewaltige Impetus des Werkes, das Fried gelegentlich' allzu lyrisch zerdehnte, hob über solche' Nebensächlichkeiten hinweg. .In der Steigerung des vom Himmel Besitz et*,, greifenden Schlusses triumphierte die Feldherrnkraft des . Dirigenten. Ausgezeichnete Leistungen boten die Chöre und die ideale ÄKstimme der Frau Kittel, neben der' > Charlotte Sa n e rm o n ti s Sopran noch nicht recht zur 1 Geltung kommen konnte. Dr. K. M. Aus den Theatern. In: B u r g t l> t a t c t* wird morgen Sonntag „Dir ' Iu » gfra u v onOrlrauZ" gegeben. Beginn st,7 Uhk abends. ImSchönbrnnnerSchloßtbeat er gelange , morgen Sonntag - „B u n b u r ty" zur Aufführung. Begmn 7 Nhr abends. In der S t a a t s o p t r geht morgen Sonntog;u erhöhten Preisen „Siegfried^ in Szene. Beginn ,6 Uhr abends. Wochen spielplan des BurgtheatrrS vom SS.'September bis 8. Oktober: Momag den27. ^Die Iunoftau von Orleans". (Anfang Va7 Uhr.) Dunstag heit •>?-. ^Unterwegs". ^Anfang 7 Uhr.) Mittwoch den 29. ^Pygmalion". (Anfang 7 Uhr.) Donnerstag den 80. „Rosmkrsholm^. (Antang 7 Uhr.) Freöaq den 1. Oktober ,Das Märchen vom Wolf". (Anfang 7 Uhr.) Samswg den 2. „Iphigeme aus Tamis". (Anfang 7 Uhr.) Sonntag den 3-, „Der Weibsteusel". (Anfang 7 Ubr.) Woche nspielplon deS Schönbrnnuef Schlsßtheaters voin 28. September bis 3. Ockober: ' Montag dm 97., zu erhöhten Preisen: «Bunbnrv". ^Anfang 7 Uhr.) Dünsrag den 28., zu erhöhten Preisen: „Vnndury".,' (Anfang 7 Uhr.) Mmwoch den' 29.. zu erhöhten Preisen: , „Die lächerlichen Precwfen". l „Meister Bathelin". ^Ansanq 7 Uhr.)^ Donnerstag den 3«., zu cchohten Arcrsen: ..Bnnburp". (Anfang' 7 Uhr.) Freitag den 1. Oktober, zu erhöhten Preisen,: - „Dre lächerlichen Preciosen". ^Meister Pathelin". (Anfang 7 Uhr.) ' Samstag den 2-, zu erhöhten Preisen : „Bnnbury". (Zlnfana 7 Uhr.) Sonntag den 8., m erhöhten Pressen: „Die lächerlichen PteciLseu". „M'etster Pathelin". (Anfang 7 Uhr.) Im Deutsche» Volkstheater beginnt du hrntigr Erstausführung des Märchens „D re a r m s el i g e n" Besenbinder" von Karl Häuptmaun pünktüch um 7 Uhr' abends. Zufpät Emtreffeude könnten erst nach dem ersten Akt zu ihren Sitzen gelangen. In der N e n a i f s a v x e - B ü b » e wird allabendlich 7 Uhr das erfolgreiche Lusts'ptet ,P a p a" mit Harry Walde« als Graf von Larzac gegeben. Das Programm der U r a n i a für heute lautet: Uhr nachmittags (Kleiner Saal): Univcrsttätö-Profkssor Dr. Nobrrt' stz. A r n o l d, „Schiller", 1 */-6 Uhr nachmittags (KnrZsaal),: - Professor Dr. Paul Den g l e r. Sozicilechik, II. -",6 Uhr nach-, mittags (Kluvsaal): Universttätslellor W. Marius F a b e r, Praktischer UebnngSkurS in Rede« und BortragSkunst, l. 7 Uhr abends (Großer Saal): Schubert", st,4 Uhr abends (Kleiner Saal): Finanzrat Dr. Edn-nd S t e p a n. „Salzatal ' nnd Hochschwab". st,8 Ubr (KurSiaal): Dr. Adolf H n a t e \{.. „Kometen und Meteore", IV. 7,8 Ubr abends (Klribsaal): Proseffor Dr. Ernst B a rr m. „Dre Bührrr der Klassiker".!V. ' An Stelle des verhinderten Fräuleins H. Weiner wird Käthe Rantzau von der Bolksover am Sonntag den 26. d. M... 7 Uhr abends, im Kleine» Saale der Urania L»dw und Arien singen. _ Sport. Die hentige« Fnßballwettsprele. - Heute nachmittagZ kommen mehrere Freunds chafts» \ spiele zur Austragung. Auf dem Ottakringer Sport*' platz tragt der Wiener Sportklub ein Wettspiel gegen den O.S.-E. aus. Rudv lfSHügel hat di«'',. Wiener B e w e g u n g s s p i e l e r zu Gaste, die einen' - beachtcusivertckn Gegnei: gügeben werden. Hertha und>- Wacker trefhen in Favoriten?^tsummen. Ein Wett-, lpiel B i e n n a—S e n i o r e n gegen Sportklub S &'■<: Nie re n auf dem Dormbacher Sportplatz vervollstän-si bißt das Programm. _._; ' - Das SchwimMeeting der Hakoasi. DaZ Schwimmeeting der Hakoäh nahm Donnn-lätzabends im Dianabad einen vielverfprcchendm Anfang. Die''zur."- AuSiragung gebrachten Konkurrenzen zeitigten guten Spart. Die Ergebnisse waren: I » n i v r e u*B r'u st s ch w i m m e n über lOOta : In bcn Borlänsen fügten:• B. König (W. A. C.) 1: Z8'6. % Kr»wer (Haioah) -1:48*2, C- Geiringer (Anstria) 1:35'2. ' Sk. Schmidt (Hakoah) 1: 40*8. In dm beiden Zwischenläufen qualifizierten sich Geirmger (Austria), König (W. A.' C.). Wackler (Austria) und Drmota (Wien) für die Entscheidung. I » n i o r e mR ü ck e n s ch w r m m e n über 10f/»t Die beiden Vorläufe sahen W. Altar (Haksah) 1: sr> und, I. Redlich (W. A. C.) 1:33*7 fieareicli, außer denen ncd noch WKVL».E«SLL»-LNLK».«qALLZLLErLL l.. Ii«.(• t*i*ti-.-■ ivi.<or« Vii< ’irßj,'{# Auiwa«!J öluisit* PraU«'