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Wiener Morgenzeitung · 1920-09-19 · Heft 595 (19.9.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 595 (19.9.1920)
Date
1920-09-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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I feAr * Men, Gonmag Mk-rrer Movge«zeiktA»g i$. Gepttmver 192V Nr. m ^Politische Rundschau. / fHe Jude« und der DVlkerbund. *" Nrw-Dork, Iß. September. (Jewish Corr. Bur.) Unter dieser Ueberschrift veröffentlichen die führenden Lagesblätlkk Rew-Z-orks, wie „New Dorf Times", ..New Kjork Tribüne" und andere, einen Brief des Sekretärs der Enkläive der provisorischen Organisation füt den vmerikanisch.jüdischen Kongreß B. Richards, in dem er unter Bezugnahme aus den Beschluß deS Pariser „Komitees der jüdischen Delegationen", für die Juden eine Vertretung beim VölkekbuNd zu erwirken, die Notwendigkeit einer solcher Vertretung beweist. „Die Juden in Palästina" — schreibt Richards —- „und die Führer des nationalen Judentums in der Diaspora, ähnlich wie die Führer der anderen rehabilitierten Nationalitäten, betrachten den Völkerbund, als den großen moralischen Einfluß der Welt in der Zukunft und sogar die Völker, die noch nicht ganz im Besitz eines eigenen Staatswescns sind, streben nach einem Sitz im Völkerbund, der — wie sie hoffen — im Laufe der Zeit sihnen gewährt werden wird? Die ^Selbstmorde" in Ungarn. Neulich wurde über den Selbstmord eines Arztes Dr. §'.lein in Szolnok von den ungarischen Blättern berichtet. Dazu schreibt der „Abends Die Prönay- Ossiziere haben aus Szolttok 43 Leute nach Ubony verschleppt, wo sie sie auf grauenhafte Weise ermordeten. Dem Ansuchen der Angehörigen, ihnen die Leichen auszufolgen, st'mmte die Staatsanwaltschaft KU. Der Ausgrabung wohnte namens der Angehörigen der Arzt Dr. Klein bet, der ein Protokoll aufnahm, -n dem folgende Feststellungen Vorkommen: .Beide Klugen ausgestochen" ... ,chie Glied er zerbrochen" . ..„kastriert". .. . „Zun ge hera uS- H e r i f f e n" . . . usw. Das Protokoll wurde der Staatsanwaltschaft übermittelt. Zwei Wochen nach der liebermittlung erschienen bei Dr. Klein zwei Offiziere der Gruppe Pronay. von welchem der eine der Leutnant jRosza war. und verlangten mit folgenden Worten, daß Dr. Klein sich verantworte: „Sie Schurke! Sie schäbiger And! Sie tvolürn daS Ansehen unserer heldenhaften Nationalarme« untergraben? Sie wollen Greueltaten erzählen? Sie müssen sofort ein neues Protokoll schreiben und Magenkatarrh, Koliken usw. als Todesursachen angeben." Da Dr. Klein sich weigerte, brachten sie ihn nach Budapest in ihre Nadorkaserne. Inzwischen unternahm die Szolnoker Bevölkerung Schritte zur Befreiung Dr. Kleins. Als auch ausländische Missionen sich für Kleins Schicksal interessierten, überfielen die Pronay-Leute den Verhafteten in der Zelle und töteten ihn. Der Arzt, der die Leiche untersuchte, nahm in Gegenwart von zwei Zeugen ein Protokoll auf und stellte an der Leiche zwei Brjonetlstechtz, Schädelbrüche und mehrere Brandwunden fest. Wahrlich, in Ungarn verrichten „Selbstmörder gründliche Arbeit. Aefee Zuweisung der karpatho-rusfischen Gebiete an Ungarn. , UuS Bukarest wird berichtet: In jüngster Zeit waren Gerüchte im Umlauf, daß die Tschecho-Slowakei Nicht abgeneigt sei, das karpatho-russische Gebiet, welches ihr durch den Friedensvertrag zugesprochen wurde, ast Ungarn ah zutreten. Angeblich wäre die Tschecho-Slowa^i zu diesem Entschlüsse durch den Wunsch der ruthenischen Bevölkerung dieser Gebiete veranlaßt worden. Diese Frage sei auch bei der letzten Zusammenkunft zwischen Pr. Bene sch und Take JoNefcu in Bukarest berührt worben. Benesch habe bei diesem Anlaß das Gerücht jnit der entschiedenen Erklärung abgetan, daß die Tschecho-Slowakei unter keinen Umständen und um keinen Preis in die Abtretung der Lezeichneten Gebiete rinwilligen würde, deren Konsequenz die Aufhebung der gemeinsamen Grenze der Tschecho-Slowakei und Rumäniens wäre. Take J-onescv seinerseits erklärte gleichfalls, daß Rumänien eine solche Zession unter keinen Amständen zur Kenntnis nehmen würde und entschlossen sei, für den Fall, als die Tschecho-Slowakei die Geneigtheit hatte, das Gebiet abzutreteN, an die Stelle der Tschecho-Slowakei zu treten. Der Pariser „Temps", der dieses Gerücht gleichfalls registriert, bemerkt hiezu, daß man in Paris von einer solchen Absicht der Tschecho-Slowakei keine Kennt-!ttis habe, daß die Prager Regierung eine solche Verfügung ohne Zustimmung der alliierten Mächte gar nicht treffen könnte, baß ferner Frankreich in Ungarn solchen Wünschen, niemals Vorschub geleistet habe, da die französische Regierung auf dem strikten Standpunkt der Friedens- Verträge st he und hievon sowohl die ungar'sch Regierung vls auch die Nachbarländer Ungarns in unzweideutiger Weise in Kenntnis, gesetzt habe. Der „Bund" aufgelöst. Warschau, 18. Sevkimbet. lWolff.) Dem .„Kutje'r Pvranni* zufolge bat die Regier unq beschlossen, die Arbeiter^ orgarusaiion „Bund", die stärkste jüdisch-f-ztalitzische Organrsatiou, aufzulösen. Keine Abstempelung des Papiergeldes in Deutschland. Berli», 18. Septemhrv. (Wolfs,) Im Auslände scheinen ^Gerückte verbreitet zu werden, daß das Dcüische Reick eine Ub* stempelung des Papiergeldes vorneinncn werde. Dcul-.-ccuniaur ieLMtütt. dLL ZgUchtzLeLchvduuü ruckc^en^ Polen schließt sich der kleinen Entente an? Paris, 18. Schtrmbet. (Tel.-Komp.) Der „Tempsmeldet ans Warschau, daß die ein» geleiteteu diplomatischen Verhandlungen über den Anschlntz von Polen an die kleine Entente demnächst beginnen werde«. Ein neuer Balkanbund? London/ l8. September. (Funkspruch.) ,/Daiktz Chronicle" meldet, daß der rumänische Außenminister gelegentlich seines ÄcsucheS in London Ende September mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Stambu- Itnf.fi Zusammentreffen, um mit diesem über die Möglichkeit eines Balkanbundes zu beraten. Die Zeitungen melden, daß Lloyd George durch den rumänischen Mnistc-prasidenten eiste Verständigung Mischen Athen und Sofia zu vermitteln hofft» Der Kampf um den PräsidenL- . schaftsftuyl. Paris, 18. September. (Kvrr.-Bckr.) Die Lage vor der Präsidentschaftslvah! läßt sich augeMrcklich fvlge»der< maßen zusammenfasscu: Man glaubt, daß I o n n a r t bei der Probeabsttmmung nur etlva die Hälfte, det Stimmen aus sich vereinige» und die artdm Hälstk, Naoul Per et zufallen wrttdr, der im Falle der Knkdldattrr Jonnarts auf die eigene Anwartschaft nicht verzichten dürfte. M i l l r r a n d verharrt vorläufig bei der Weigerung, sich wählen zu lassen, weil er insbesondere in der äußeren Politik noch wichtige Fragen zu erledigen habe. Man glaubt aber, daß, wenn die Kammer und der Senat bei ihrem Zusammentritt am Dienstag die Auf. stcllung der Kandidatur Millerands fordern sollten, um ins Elvsee einen Präsidenten zu entsenden, der nicht eine Partei vertritt, sondern, durch die überwiegende Mehrheit der Stimmen ausgezeichnet, dem Ausland gegenüber Prestige besitzt, der Ministerprasidept sich doch entschließen werde, dem Wunsche des Parlaments Folge zu leisten. Paris, 18. September. (Wvlff.) „Matin" berichtet, baß Mille ran d und Peret im Laufe de? gestrigen Tages betm Senatsprä'identen Leon Bourgeois Schritte unternommen haben, um ihn zur Annahme der Prä'idcntschaftskandidatur zu veranlassen. Bourgeois habe aber endgültig abgelehnt. Peret und Jonttart haben im Laufe einer ckuterreoirng vereinbart, daß, 'falls sie beide zur Aufstellung ihrer Kandidatur ver^ anlaßt würden, derjenige, der die wenigsten Stimmen in der Vollversammlung erhielte, sich unmittelbar zugunsten seines Gegenkandidaten entscheiden soll. Dem „Echo de Paris" werde» die gleichen Mitteilungen gemacht. Es wird aber hinzugefügt, daß man bestimmt noch hofft, Millevarid, für den am Dienstag im Parlament eine besondere Huldigung vorbereitet wird, zur.Annahme der Kandidatur zu bewege», für bw auch Jvnnkrt und Peret einttejeu. Die Wahl des «errett ftzrmzöftscheu Präsidenten. Paris»!8. September. (HavaS.) Die Einberufung der Nationalversammlung ist >ür Donnerstag den 28. d. M., 2 Uhr nackmUtänS, anpesetzt worden. Inland. ParlamentaEches. Die gestern beim Präsidenten Seih stattgefundenen Verhandlungen der christlichsozialen und sozialdemokratischen Parteiführer nahmen einen günstige» Verlauf und bestärkten neuerdings die Zuversicht der führenden Politiker, daß es gelingen wird, die Verfassung noch in der scheidende» Nationalversammlung zu beschließen. Die Verhandlungen der Parteiführer der Christlichsozialen und Sozialdemokraten werden in den nächsten Tagen fortgesetzt und sollen die technischen Durchberatungen der Vorlage und die Neuformulierungen einzelner Vest'unlnungen, die die Negierung vorzunehmen hat, bis Mittwoch beendet sein. Für Mittwoch den 22, d. M. hat Abgeordneter' Dr» Bauer als Obmann den Unterausschuß für 8. Uhr nachmittags einbsrufen, der dann den Bericht für den Verfasiungsausschutz, welcher äm Freitag den 24. d. M. Zusammentrittfertig^siellen hat- In der kommenden Woche wird daher mr Parlament wieder eine regere Tätigkeit entfaltet werden, da die Ausschüsse tagen und die Parteiklubs eifrig Beratungen pflegen. Mittwoch den 22. d:M^ vormittags tritt auch der Hauptausschuß zusammen, der nunmehr in der.Lage sein wirdden Termin der nächsten Plenarsitzung der Nationalversammlung festzusetzen und das Arbeitsprogramm fük die Schlußtagung zu vereinbaren. Die Schlußsession der Nationalversammlung soll" nur vier Sitzungen umfassen. Das Haus wird am Dienstag den 26. d. M. znsammentrete» und am Freitag den 1. Oktober seine letzte Plenarsitzung ab halten. In diesor kurzen -Sitzungsperiode sind die Verfössungsreform, die etwa zwei bis dreiPlenarsihur.gen beanspruchen wird, das Kreditermächtigungsgesetzdas InvalidenbeschäftigUngsgesetz und noch einige^ kleinere Vorlagen zu erledigen. Länger als bis zUm 1. Oktober wir^ düs Plenum nicht tagen, da bei dem herrschenden Wahlfieber die Volksvertreter, von denen die meisten ohnehin wieder kandidieren, in der Hal^ptstadt nicht festzu- 1 halten sind. Ungarische WaffenkLNfr i« Wie«... Die gestrige ^Acbeiter«Zeitungberschzpt übe, dm Versuch ungarischer Adgasaichter, große Merrger, von- Wuffetz und Ddumtion nach - Ungarn -u schmuggeln. Än d^ffM Käufen war eine Reihe ehemaliger höherer Offiziere »ei; : Lsterreichisch-ungaoischen Armee sowie der «us doiu Opern«/' nng etablierte Älumenhänvler Dtarx und ein Ä. v. Koz«f low-kh betellitzit. Zwischen När^ und R. v. Kozlow ö'kh' kam Vertrag zusdcdnde, wonach vier Millionen ^nfanrr teriepatronen -tun Preise von K. 4.10 per Stück, Kov Maschinengewehre zum Preise von St. 82.000 per Stück »nb i0.0Ö0 Mannlicher-Gew ehre zum Preise' von K. 748 per Stück, ferner in weiterer Folg«, noch 9 O.ÖOOj Jnfante riegeweh re b»N KozlowZky gekauft- WSÄ^»'' sollten. In dem Vertrag wurde ausdrücklich festgesetzt, daß die Waffen auf u-ngarlsck-em Boden äbzuliefern seien, daß UM-f und Begle-rtrnannschasten. jederzeit ungarischen standÄoS betreten dürfen und daß die« Uirlgarischen Voll*- müchitrager dem Verkäufer v. Kozlowr^y''tzdn ^külsport des erhaltenen KauffchillingS . über. die Grenze errnögsic^n - werden. Das Geschäft kam aber infolge verschiedener JudtS- . kretionen zur Kenntnir dör Döhvrd'ei die datchiH» die -ÄuS- Weisung aller daram Pöteilrgten verfügte. - DlS Hitfe MS KalzSttvA» Äörgsstern erschienen die Vertreter des Landes Säl^ . burtz beim Dorsihenden ' trs K. 'i'netts'rates, StuatS-L sekretar Dr. Mahrum über eine für das von der Hochkwasserkatastrophe schwer betroffene Land einzuleitende.-y Aktion zu öeruten. In '"'r Besprechung, der auch die StaätSsekrr^äye./,. Breiskh. Reisch und Haueis beiwohnten, legten, die Hertreter des Landes Salzburg eingehend die schlurre»^ Schäden dar, welche di" H chw 'sserkatastrophe ver'W-.^s. sachte, und ersuchten, es möge die notwendige Hilfe fe* ausgiebigem M..ßr und mit aller Beschleunigung ge-/ währt werden. .. V... Alle Staatssekretäre gaben die Zusicherung, datz die .; Negierung die erford-rkichen Mittel mit aller Beschseuni-.- gnng und ohne Engherzigkeit nach Maßgabe des Mög-, lichen dem Lande zur Verfügung stellen werde. ,« / Die Hochwasserschäden in-Obsröfterreich. <t«z-18. September. Heu» fand hier unter dem Bvrsttz de- LarideShauptmanneS Hauser eine Besprechung der ober«!«-.; österreichischen bandiagSabgrordnetep, der Nalionaüäte iruvieder BürMmristrr der vom Hochwasser grschSd'.gten Gegeudttt r statt, welche der allgemeinen Information über die Größe und -- de» Umfang der Katastrophe drrvte. Nach den bisherigen - Schatzungen dürste der Schade rund 800 Millionen Krone» - betragen. - , -/.// .r Das Gärtner Plebiszit. Klageüfurt, 18. September. (Korr.-Bur.) Laut Muß der Plebiszitkommission vom 13. d. M. dürfm Eonderzüge aus besonderen Ansässen-wie Versamnrlu»« ge» usw., in der Abstimmungszone nicht verkehren/^' Weiters ist die Teilnahme von Personen, die von aUSA^ wärtS in daS UbstimmungSgebiet kommen, an Versawm- / lungen und derglei/hen verboten. Die Lokalbebörden der ' Zone 2 (B) wurden angewiesen, die Einhaltung diestt / Verfügungen strengstens zu st''erwachen. "-v OktS Po^ht Itt Mvskarr eingetroffea.; Mien, 18. Stplrmbrr. Wir daS KriegSgrfangrnenamt üD-' Reval Über Koprnbagm erfährt, ist der Lertrr der östrrreichü scheu KrtegSgefangrnenMljsion m Rußland, Otto P o h l. in Begleitung des Dr. P a p P e u h e t tn in Moskau eingtttvffrn. „Er fst kein AMsemri«. / Noch immer gibt es Juden, denen es in WahlzelM' genügt,wenn von einem Kandidaten gefügt werden Icntfte >' „Er ist kein Antisemit." Durch Jahrhunderte ärgstM' Bedrängnisse hat sich der jüdische Mensch daran gewöhNti demjenigen willig Gefvlgschast zu leisten, der vor demanderen Nur den einen Vorzug hat, ihm nicht inS Gesicht zu sagen, daß er ihn vernichen will. Und versicher' ine» gar noch dem sehr geehrten Herrn israelitischen Wähler, daß man für seine Gleichberechtigung" eintretett wolle, dünn hatte Man seinen Stimmzettel gewonnen. Die jahrelange Arbeit der Vorkämpfer per jüdische» ' Moderne lehrte die demütig ergebenen jüdischen' Wahl-" zettelbesitzer, die alle jene auf ihrem Rücken zitt dolittsche» Macht trugen, welche auch nur liebenswürdig ver- ' sichert hatten: „Ich bin nicht gegen Dich" endlich Um-, denken und beim Wahlgange am 16. Februar lstlst.. setzten sich trotz der Vorurteile und trotz des ungünstige» , Wahlrechtes jene Wähler durch, denen das Bekenntnis.-, „kein Antisemit zu sein", nicht mehr genügte, sondern? die das Bekenntnis forderten: „Ich bin Jude, ich fordere unser Recht auf die eigene Nation, das wir als einziges Volk bisnun entbehrten, ich werde für die Verständigung von Volk zu Volk wirken» meine Arbeit gilt der Errettung, Aufklärung, Erziehung des Judentums."^ Sp... gelang im Wahlbezirk Nordost die Wahl des'bewußte jüdischen Ädgevrdneten Ot r/l cher. , . Die gesamte Jndenbeit Oesterreichs hat dank, seiner. parlamentarischen Tätigkeit endlich ein N ü ck g r a t. bß».: kommen. Sie hat fördern gelernt, während .ste hjsnuA^ aus Hintertreppen ergebenst, zu petitionieren gewohnt^ war. Sie bat ihre G ü v d'e . wiedererlangt, sie hat' de» . Zusammenhang mit dem jüdischen Vierzehnmillionenpo.lk,- wiedergewonnen. ' Die neue Wahlordnung ermöglicht, nicht nur U» . ©kitex LkdMrM M Mp mte MaudM M M

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