Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 581 (3.9.1920)
- Date
- 1920-09-03
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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!swr wattei Kevas 3. September 1920 %:m Gerichlssaal. Girre Klage Leopold Httsners auf 100.000 Krone«. ( Vor dem OberlandeSgerichtsrat Dr. M a t e j k a fand gester» beim Handelsgerichte die Verhandlung über eine Klage statt, die Leopold H i! S n e r durch den Rechtsanwalt Dollar Leopold Plasch! es gegen die Filmdertriebsgrsellschaft „E n o s" und gegen den Kaulmann Adolf Ne« mannauf Zahlung von K 100 000 emgebracht hatte. In der Klage wurde v-rgebracht, daß HilSner nach 19jähriger Hast vollständig uriftrlloS nach Win? hrri, wie er hier von Unterstützungen lebte und daß dre Zoeitlrcklagte an ihn mit dem Anträge herantrat, sein LebrnSichicksal verfilmen zu lasten und in diesem Film als Darsteller aufzutretrn. HilSner behauptete «riterS, es sei ihm versprochen worden, daß er bei dieser Verfilmung s e h r die! verdienen werde, und er habe gehofft, daß fich sei» Schicksal durch diesen Verdienst freundlicher gestaksten werde. Er sei von Neumann von einer Filmgesellschaft znr andern geschleppt worden, damit man sich für die Verfilmung seines LebmZfchicksals interessiere. Frau Hilde Iemb ach. habe ihn über seinen Lebenslauf «nsgefragt und den Prozeß zu Papier gebracht. Rach Fertigstellung des Films habe er sich mit einer Abfrrtlguug von K 18-0 zufriedengegeben, doch muffe diese Vereinbarung um Rücksicht auf stine Berstandesschwäche und seine Notlagefür nichtig erklärt «erden. Sowohl Reumann als auch die Filmverwrrtungsgesellschaft.Enss* hätten Millionen an diesem Frlm, jjir den sie dir Rechte erworben habe», verdient. Frau Jembach allein habe sin die Niederschrift seiner Schicksale K 60.000 erhalten, nur er sei bei der Sach« leer au-gegange». Hilsncr bezifferte seine Ansprüche auf K 100.000. Die beiden Beklagten haben durch ihre Anwälte Dr. Eugen G ch a j o w r e z und Dr. Ludwig Körner gegenüber dieses Vorstellung insbesondere bestritten, daß HilSner irgendein Anspruch erwachsen sei; er habe als Darsteller für. sein jedes- »aligti Auftreten den höchsten Betrag erhalten, dm der b e st b r z a h [ t c F i l m d a r st e l l e r verdiente. Er stf überhaupt als Darsteller nur deshalb verwendet morsen. um ihm die Möglichkeit emeS Verdienstes zu geben, upd nur in solche» Szenen, welche irgendwelche darstellerische Fähigkeiten nicht erforderten. Es sei auch nurichüg, daß die Beklagten Millionen verdient hatten; im Gegenteil, da der Film von der Polizei aus Gründen det öffentliche» Ordnung und Sicherheit «ach nur wenigen Aust sührmrgen inhibiert worden sei, sei ei» Defizit von T 80.000 enstnnden. Sac Durchführung der angrbstmen Beweise vertagte -er Richter die Verhandlung auf unbestimmte Zeit. Die erste Trauung im jüdische« Bethaufe des Straflandesgerichtes. Ei» religiöser Akt, wie ihn das Landesgericht i» Straffachen i» seiner Geschichte noch nicht zu verzeichnen gehabt hat, «US sich gestern im Grauen Haufe zu. In der Untersuchungshast befindet sich der aus Oesterreich abgeschaffte, schon vorbtstrsste, augebliche Agent Samuel Kerner. Er desertierte aus der polnischen Armee, wandte sich »ach Oesterreich und ist nun beschuldigt, hier neuerlich einen Taschendieb stahl brgSUgen z» haben. I» der Untersuchungshaft stellte er au seinen Verterdroer Dr. Valentin T e i r i ch die Bette, ihm die Berebrlichung mit seiner Geliebten zu ermöglichen, und der Verteidiger entschloß sich, die zur Erfüllung dieses Wunsches erforderlichen 'cpchrftte ernzuleite», die »ach Ueberwendung mannigfacher Schsvienskeilen juristischer Natur von Erfolg begleitet warm. Gestern wurde im jüdischen Brthaufe des Wiener StraslandeS- Sttichtes die Trauung des Samuel Kerner durch den Rabbiner Dr. B g ck vorgmommen. Znfammenbruch der «atro uslsozialWf che« Genoffettschafterr. Prag, 2. Grptembrr. Die „Boherma" meldet suS H x Ü M: Nach der «Rovnost" sind die tschechischen national-- soMlstischeu Hrnpffrnschaften im Zusammenbruch; 66 Klagen K»d bereits gegen die nationalsozialistische Genoffenschaftszerilrole «-gebracht^ im Gesamtbetrag vp« rund 18 Millionm Krpnen. jDanebr» find bereits in drei Fällen Erekutionen auf zusammey etwa tff* Millionen bewilligt. Darf «an den Lift auch «ach der Topsperre be«8tzen? Der ^ugeuiepc Thxpdor Blaschke hatte gegy? he» Bchher der Hauses Mittersteig 15 im IV. Bezirke, Ferdinand Dlh m, der de» Lift in diesem Hause ab 10 Uhr ybeyds ghßpernn ließ, beim Bezirksgericht Margreten eine Klage des JtchtzVeS eingebcacht. er habe dfe Liftbeuützung a»ch «ach ly M «bends;u jeder beliebigen Nachtstunde z» gestatte». Der Grftagtmvcrtrtter Dr. M. Reiß wendete Unmöglichkeit der steiftimg ein, weil die Benützung des Aufzuges »qr bei gleichartiger Beleuchtung des Stiegrnhaases möglich sei, hie PrlmchMyg Petz Stiegenhauses »ach Torsperre jedoch verboten sei. Das Bezirksgericht richtete an die Dürktihp dxr stWschr» -Mlektrizitütswrrke und an die Polizridirektion die Anfrage »b die Benützung des Personenauszugrs in den Häuser» auf hie Zeit lhis 10 Uhr abends erugejchränlt uns» ab dfr Befruchtung des Stiegenhaufrs während des PasfirrrnS vo« Personen nach 10 Uhr abends untersagt sei. Beide Fragen wurde« pon beiden Behörde« d e r u e i n r. Das Bezirksgericht Marggxrtey Mp daxgvfhiu daS Urteil, der Hausherr sei schuldig» hie S p e v» e»U»S des Lifts zu welcher Zeit lmWer »« unterlasse u. Der Berylllugssenat gab der Berufung keine Folge jeych bestätigte das erstrichtrrstche Urteil. ES ist somit rechts^ kräfi'-: k.-n-'ch,:ttr. ui.st: r-.nr d.-.s; d:e Benützung des Lifts ZN jeder beliebigen Nachtstunde gestattet ist, sondern auch daß jeder Hausbewohner den Anspruch auf Beleuchtung des St r e g e n b a u s e s nach derTorsperrehah wenn er nach 10 Uhr »ach Hause kommt. Gin Totschlag in irnverschttldeter Trunkenheit. In der Nacht vom 1. zum 2. Oktober 1919 geriet der wegen Diebstahls und schwerer Körperverletzung zwanzigmal vorbsstraste Mavkth?iser Josef Pudil vor dem Gasthaus des Johann Felkel in einen Streit mit dem Schuhmtzchsrgehilfe» Joses Maytzr, dem Ktztsch-k Rudolf Wolf in g, dem Schuhobertetleizeuger Rudolf Mols? und hem MapftMser Eduard T r n s« i t n e r. plötzlich zog Dudik em Messer, dessen größere und kleinere Klinga gleichzeitig geopnet waren und versetzte jedem der vier Gegner Stiche geg§n brq Prizp, worauf er b-vonsies« UrülertpSr folßthrhnt nM, er hisst psueE) Strche uO hrßch töhllch getHsfsnz»sammen-. Sfi,w Begleiter waren durch die Messerstiche lercht verletzt worden. Pudrl verantwortete sich dahin, daß er vor der Tat acht Lrter Wem getrunken, hghe und. sich ap rnchfS erfipnprft könne. Er wurde gegen 5 Uhr früh vont Wachmann Frhnz Mattes m der Nähe des skätortes schlaseyd auf einer Bank aufgefunden. Pnbil war schon am 29. Jänner verurteilt worden, doch-w^hs dis dp» seinem Verteidiger Dr. Valentin T e i r i ch eingsbrmhte Nichtigkeitsbeschwerde das Urteil vom Obersten GeriHtshpf gufgehoben. Die Gerichtsärzte erllarten, Pudil sei ein chxpnischer Mloholiker, sei außerstande, dem Hang zum Trunks zu widerstehen, und bedürfe dringend einer Abstinenzbehandlung in der' Irrenanstalt. Er habe sich zNr Zeit des Totschlages in einem pathologischen Rauschzustand befunden und sei für seine Tat nicht verantwortlich. Gestern war Pudil vor einem Erkenntnissenat unter dem Vorsitz des OberlandesgerichtsrateL Dr..Thöni wegen der Uebertretung des Totschlages in der- Trunkenheit und wegen eines im Frühjahr 1919 auf der Straßenbahn begangenen Taschenbsebstahis eisihr Priieftafche ongeklagt. Die Anklage vertrat Staatsanwalt Dr. Wg^Nsr, die Verteidigung führte Dr. Valentin Teirich. Der Verteidiger führte aus, daß Pudil schon seit seinem zehnte» Lebensjahre hem Alkohol verfallen sei; alle seine schweren Gewalttätigkeiten seten auf seine Trunksucht zurückzuführen, gegen die hach dem Gutachten der Aerzte jeder Widerstand vergeblich ser, PWl M ein «MDr M sijr M IMWMW:dU Jrrenpflege, indem ein hochgradig gememgesührücher Mensch, der in Ünem Angriff drei Menschen verletzt und eins» getötet hat, immer wieder zu Kerkerstrafen verurteilt wjrd, stuft enhsich in einer Trinkerheilstätte untergisbracht zu svprdsn. Der Gerichtshof sprach Josef Pzchil pon der IZebertpetung tzes in Trunkenheit begangenen Totschlages mit der Begründung frei, baß nur verschuldete Trunkenheit strafbar mache, der Angeklagte aber nach dem psychiatrische^ Gutachten dem HäNg zpm Trunk nicht widerstehen könne, und verurteilte Pudil Wegen , d^s DpschenbffrbstMS mit Rücksicht auf seipo GefährsichM zu drei Jahren schweren Kerkers. Der Volkswirt. Eine Krone -- 2.80 Centimes Geld. Gestern notierte in Zürich: die österreichlsche Krone Geld . 389 ( 3,80 am l. September) di« österr. gestempelte Krone Geld-?.-^- ( 2J5Ö am 1. Sevttmbrr) die tschechische Krone . ... . 1015 10.10 am 1. September) die Mark .......... 12.80 <18 30 am 1. September) Agram ... 5.40 ( 5 35 am 1. September) Äarfcha».(-77.-7am 1, September- Budapest . . ..3.55 < 2.47V* am 1. Sftrtemhrr) Jur bevorstehende« Finanzkonferenz in Brüste?. Der VßlkßrbyftLeZcat beschloß, die Finanzkonsereuz am Is. Aeptemher ahzuholten, und ßlyHr, tyenn Apch tzr-' Fpflgs der Schqdsswxs-tzleistrzn^ Pgfttschlasids nW gerGM ist. Ist hitzseM FMe stich htzx Rat dgß HMr-' himdch Herxp Udyr einfach ersuchen, keinerlei Gröchqrung über GKgesisLandst -uzMfley, die yoch zwischen den Asimche« ufch PeuLsHlarch hehtzydelj sttzcherp Mß WMerhersteljftngtzkßmmisilHft wjrd -rygMey« sich durch mm DtzlesiexLeu vechrpfeu zu ltzssstn. Wß Programm der Konferenz wird vqrMfig wie Mgt auf? gMM; 1. Prüfung dpr wirtschaftlichen u«d finanziellen Ltzge der psEMnep SLaeften nach den Darlegungea Lex nationalen Delsgaftpfl. Die Berschte solleu sich dar allem mit dem Etat der inländischen und ausländischen Schuld, dem Geldsystem und den Wechselkursen beschäftigen. Jeder Delegierte hat das Recht zu einer Mrzen mündlichen Darlegung, die die schriftliche AuseinaudersetzMg erläutert und die nicht länger als eine Viertelstunde dauern darf. . 2. Untersuchung der fundamentalen Prpblßme der Fugnzppfttijk und Erörterung der Mip Finanz? fragen, des KelhsystemD, des Wechselkurses mjp hes internationalen Hgndßls. 8. Vdrschlgge von Resolutionen, hie pon der Redaktionskommrssion aufgesetzt werden^ upd die hie wichtigsten, pon dpr Konferenz über diese Fragen angenywmenen Folgerungen zusamnrensassem 4. Pehgndlung der für hie Herstellung des ilfter. nativnalen Kredits bezsiglichen Vorschläge ferner d?r tzpMMKen Maßnahmen »ur Förderung hetz internationalen Handels Md Prüfung der Möglichkeit internationaler Anleihen. Es werden Ausschüsse ernannt zur Prüfung besonderer Fragen, stj« WM Heispiql die VereinKeiilichuna her WirtschaftSstntistiren. DaS Sekretariat des Völkerbundes ersuchte fünf tzSphorragenÄ Wirtschaftslehrer um Gutachten, darunter Charles Gide in Paris und Gustaf Cassel in «Stockholm. Diese Herren haben zunächst gesonderte Denkschriften über die allgemeine Wirtschaftslage zusammengeftellj und hafte« dann noch eins Zusammenkunft, in der sie ihre Meinung Üher jene Punkte äußerten, die von unmftteAaxrr vraktischex-Wichtigkeit sinh. Diese gemeinschaftliche Erklärung lautet: Es ist für Europa von der größten MchiigW, dch Arbeit und Produktion wieder aufgenommen sterdsn. Die nachfolgenden Empfehlungen gehen von dieser grundlegenden Vorbedingung aus, während umgekßM idre Verwirklichung von größter Wichtigkeit für die Aufnahme von'Produktion und Arbeit ist. 1. SS M, noMndiü. daß die Inflation des Kredits und der Zirkulationsmittel überall sv rasch wie möglich bssnhßtstM.. 2. Zn diesem Zwecke rnüfstn hie Ausgaben der Re* giMsigßn yerprindert werden. Die Dienstleistungen d«pch behördliche.Betriebe innerhalb dos KvstenPrejftS med W Z«rschUfe fijr spozMe.Güstr und Dienstleiskrngsin müssen so rasch wie möglich ah geschafft werden und die militärische!? Ausgaben zu Wasser und zu Land müssen auf das Atsernatw^nhigste he schränkt werhen. 3. Das WichgetviHf W Michsbvbget muß wieder-- hergrstellt werden und Anleihen dürfen nicht für i laufende Ausgaben verwendet iverden. . 4. Eünstsich nichrfge Panftstten, die nicht in lhehorejnstirikttruug utif . b# tatsächlichen KaPiMrWPhgit stehen urst nur durch die Schaffung neuer Tausch mittel inögkich sind, müssen vermieden werden. 5, Die schwebende Schuld?nuß fo rasch wie möglich fundiert werden. ' 2. Wechselkurse. 6. Dtzs Niveau der Wechselkurse hat hie Tendenz, mit dew roltztitzen inländischtzn Werft des MuschmittelS der verschiedenen Länder übereinzustimmen. Die schwere Entwertung der pexschjederren-Valuten unterhalb ihrer wirklichen Parität^-könnte verbessert' werden dyrch a) Fundierung der.schwebende,? Schuld, hie in der Dorm von Noten sich im Ausland beftndet» b) ein möglichst rasches urw vollkommenes Weder-- lMstW?? des Halchelsverwhrs zwische?? den verschie- - denen Ländern. 3. An^Wftormle Kvedite. / 7. Kie Hewähryng von Krediten (fei eK r» hap Mrst tzDr intötznatimal-en Unleihe, sei «$, inh-M «« pxihate Kxehilgeher kfne hespnhere Sicherheit gegeben wjxh pdch sei es auf einem andere?? Mg) an rächGbchstrfftgs ZbMex W zur ßwrhedmgung, daß hieftn ItMten eine HMmM F-yrn? .des ByrzuP MtzhhMwW und daß mMen MderunN» m WfsM MäW wird.« bjz diese Kredite hie Mit gehabt haben, ihM« Anfsuh güf Hst Hpphuktiyn aftszuüben, 8. Pie GestghrMg derartiger Kredist muß zur VyrMingui?g htzben: a) Daß sie für Zwecke gebraucht.werden« hie Mö sofortige PpodUktionsverm'ehxung zur Folge Wen, edtschliößüch der Lebensmittelherschaffung. für Arbeiter; b) daß die Länder, he neu die Kredite zugute komWN, alles tun, was sie vermögen, um das wirMaMche, Lehen wieder hex^usteflen. 9. Es wird pyn der Wiederherstellung des wirklichest Friedens??nh hex irvrmglen DerWtnifse im mtLr-??äLioy»jlen Handelsverkehr ift Wem Wße KbhHc«dk«, ob hie Länder« die für hie Kxedite in Betrpcht kpmyMq hiezu (d. h. zur Erfüllung der unter 8 genannten Bedingungen) imstande sein werden. Hü' Pu?rkt. 6 wäre zu bemerken, daß, rnttö^eu; der bükt ausgesprochener? Meinung, daß bje Pechssstypst. die Terrhenz zeigen,' sich ans den relativen Anlarchswert deS Nüschmittels der Wschiedenen Sänher'einMsWeN/??tan in Oesterreich u??h Deutschland vielfach de?; gtzgenterligen Meinung ist, daß es nämlich größtentsiW auch "die Bewertung im Inland« ist, welche die a?Olärchischs« Devisenkurse beeinflußt. Jedenfalks liegt hiev eine sehp enge Wechselbeziehung vor-. > Das in Punks Ha empsohltz??e GegenmiM gegen die Entwertung einer Valuta, die schtlwbepdön Gcha^M zu konsylidieren, dürfte wohl vor allem auf KWkUriD?rnd die übrigen Ententestaate« gemünzt sein. Dw im Punkt V b zur Verbesserung der einzelnen Valuten empfohlene Aus nah nie eines intensiven tvechsklseitigen H^udelsverkshrss wird wohl in erstey Aipie davon abhängen, daß die Entente selbst, die ja heute hi« politische Macht in Händen hot, de?? gegenseitige? Ha??delSv«rkehr dutch entsprechende aklgsmei??- und handelspolitische Maßnahme» ermöglicht und erleichtert. Die Vage auf dem amerikanischen Eiseamartt. Das Fachblatt «Jro» Agr" schreibt in sriurm Woche»- brvicht über die Lage der amerikanische» Ersen- und StaMM« unter anderem: Die PreisgeftaUung und der Umfang fed HeschöftrS m der Eilen- und Swhli«-usirie werden »och vor Faktoren beherrscht, die nicht, im Einklang -mit der Prei-bewegunin den andere« Industrien stehen. Die Neuanschaffungen sind nicht groß, aber der Verbrauch hält sich in Grenzen, die erpiartea lassen, daß die Industrie für den Rest des Lahres Md darüdu hmau-M beschMgt km hßrfft. VPttllpi0* "RllVilAll”liA "CU CV^yiWwHjvJ Aus London wird gelpsidtt: Nach dem amtjlchen ÄUSM! M'M A«UM. Ä