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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-29 · Heft 576 (29.8.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 576 (29.8.1920)
Date
1920-08-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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i i Nr. 576 Wien. Sanntafi DZrener 29 August 19SI0' ®*Tfe ÜP' Die 5*shrsusorgs^ / Die gestrigen Kohleneinläufe waren wieder sehr uu* «ftiedigend. Für. die Bahnen sind nwr fünf Waggons jtuK Oberschlefien eingelaufen, für ganz Oesterreich 89 Waggons, dos ist weit weniger als ein Zehntel des vertraglichen Quantums. 7 ' Dagegen lauten die telsgraphWen Meldungen gün* stigsr und melden eine Wiederaufnahme der Verladungen. Diese Wiederaufnahme müßte sich Messens Mitte nächster Woche in einer Steigerung der Einläufe äußern. Ws bis Mitte der nächsten Woche die Einläufe nicht bedeutend gestiegen sind, müßte dann mit der Durchführung der Zugseinschränkungen gerechnet werden. Der Tanzmeister als Ka»o»ertdieb Die «Basler Nat.-Atg." 'schreibt: Ein Diebstahl von zehn ßsterreichifchen Kanonen^, die im Stadtpark von sk-urtn au-gsstellt wavrn, Mdet zurzeit dar heilere Tagest Avspräch dar obevidak-ienffchen Städte. Die im Kriege - er« b«uböten Gefchütze waren der öffentlichen Besichtigung zuzöngikich gemacht und narterstcmdon der Aufsicht des Düriner ArtMeviedepotS. GvyeS Morgens waren die Kanonen spurlos verschwunden. Man schenkte dem Vorfall keine Aufmerksam» trtt, da da» PEikum anmchm, datz die Geschütze vermutlich Auftrag der MMtmLehöride aLtranSpovtiert worden feien. Aach einiger Zeit zog man aiber doch. Erku-ndigungen ein, pH akdas Artillovichepot auf diesbezügliche^ Fragen die nüvovt ertoWe, daß tS von dem BerHlech -er Kanonen Wiste, nahm die Polizei die Sache in die Hand! und Mb fdf^ daß die Kanoinen von Urchefugten wegr chslfst Woche« waren. Die Suche nach den Dieben wurde fieberhafter betrieben, al» man «mahm, daß Anarchi» chve Hand dabei im Spiele gehabt hätten. Dieser Der» -acht erwies sich indessen als gegenstandslos und dis Unter« fuchimg Mvtv schließlich zu der überraschenden Aufklärung, hie Kanonen van einem simplen T a q z m e i ft e r gestohlen chorden Ware«, einem harmlosen und politischer Verbrecher« krläste ganz unverdächtigen Wann, dem Mm Anblick der f«wnen der Einfall gekommen war, -aß er durch den Der« Äuf der Geschütze an einen Alteisenhändler oder an einen Sammler von Kriegstrophäen ein gutes Geschäft machen ßnnde. Der findige Tanzmeister schritt auch sofort zur Aus« ührung seines. Plane-, warf sich in die Uniform einer ßisnieroffizierS und hielt auf -er Straße einige Artilleristen m, denen er dm Befehl erteilte, die Kanonen sine nach der pb&m nach einer von ihm bazvichneten Shells zu tranS« Nachdem er sie so in seinen Besitz gebracht hafte, er Kn paar an verschiedene Eisengießereien und e an einen MteiseNhändler, der sie zu fünf Lire für Mo Netall an.ein großes Schmelzwerk weiterveräußevte. Migs wenige Geschütze vermachte die DEM wieder M Hand zu Mammen. Der Tanzmeister wurdenatür* verhaftet, ebenso wie seine Helfershelfer, die oder nach, [eft konnten, daß sie in gutem Glauben gehandelt hatten. te amtliche Warnrmg vor den Lalsarssu- Präparaten im Schleichhandel. df Das Ministerium -es Innern in Bayern macht in «Nem Erlaß auf die Mehrung der Fälle, in denen Salidarsanpräparate im Schleichhandel vertrieben werden, aufmerksam. Rücksichtslose Verfolgung dieses Handels ßft erforderlich; dabei sind Vorgefundene Salvarsan- Präparate zu beschlagnahmen. Zu berücksichtigen ist, daß es sich im Schleichhandel mit Salvarsanpräparaten vielfach um Fälschungen handelt, die in einer der echten Mfchend ähnlichen Verpackung vertrieben werden. Häufig WßN aber auch bei dem Transport im Schleichhandel di« Masampullen, in denen die echten Salvarsanpräpa« rate luftdicht eingeschmslzen sind. Die Ampullen he- Lommen Sprünge und dje durch diese eindringende Lust füW solche Zersetzungen der echten Salvarsanpräparate herbei, baß deren Anwendung bei Patienten schwere Der« giftungserscheinungen, ja selbst den Tod zur Folge haben kann. Im Hinblick auf die ernste Gefahr werden sämtliche beschlagnahmten Waren.au der Herstellungs- Mtte des -Sasparsans einer Prüfung unterzogen und nur im FM einwandfreier Beschaffenheit dem Per« brauch sugesiihrt. _ P-Katuerr-Hr mit ArrgOslatvieu.! Amtlich wird verlautbart:? M ' E ' £ Vom 1, September ß. I. sinh' lm Verkehre mst dem Mnigreich S.'H.-H. Postpakete und Postfrachtstücke bis 29 Kilogramm ohne Wertangabe und mit Wertangabe bis M Franken (ist gleich 16.000 Kronen) zulässig. Die Gewichtsgebühr beträgt bis 5 Kilogramm 9 Kronen, bis 10 Kilogramm 18 Kronen, bis 15 Kilogramm 27 Kronen und bis 8v Kilogramm 86 Kronen. Für Sperrgut 60 Prozent Zuschlag. Die Wortgebühr beträgt 3 Kronen für je 1200 Kronen (pHv 40 Franken). Die Wertangabe ist auf Paket und Begleitadresse in Frankenwährung anzusetzen. > - Die Gebühren sind stets bei dep Aufgabe zu entrichten, ^,> ..W . I GfplostynSAarastroph« in Rumburg. „v, Numburg, 28. August. (Privat,) Im Mer eines Hauses explodierten dort eingelagerte Explosivftoffe durch Unvorsichtigbeil des Hauseigentümers. Das Haus ist zerstört, hie umliegenden Gebäude sind beschädigt. Der HauseigmOmer wurde getötet und zwei Personen verlöt. WttnttüM! W dcn Pnblifüiii. Alice Elliüger Max Bauer. Wien, XY[, 60ir H;.8s!>ve!itzsltzf d«f s'ifkrzlianer L giajfr Wien, IX. Verlobte. Möbel 0. Innendekoration in gröstt^r Auswahl. Hur gediegene 619 Erzeugnisse. J.SPIRA iiiijii.,';' ,,i«.2 (Ecke Karl Schweighofergasse). B 2ULX.ANTEN, Perlen, Gold, Silber. Platin nnd Uhren kauft zu Höchstpreisen i Tär.loll 1 1 ~ T| Better, S»agg?g« —U*»+. « und Juwelen, Gold 4°o zu allerhöchsten Preisen Brillantenes" Osfe&r Sachs, Juwelisr, IX.. 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Erzeugung, O. m. b. ff., VI., Schmalxhofg. 8; Genf «nd der Völkerbund. i D'«N «Berliner Tageblatt" wird auS Menf berichtet: Die Stadt Genf fängt an, die ersten Bordereitungen für bis yroßen Tagungen zu treffen, die in den nächsten Monaten hier stattstnhen sollen. Solche Vvrbereihmgen und eine gewisse Eile An not« da die ainnntige Stadt, wie ihre Eine wohirer selbst.pinsehen, über dfti Apparat für welthistorische Szenen bis jetzt nicht verfügt', Da-' sprach dieser Tage Herr Ulbert Thomas, her Vorsitzende des iuternationalen ArbcUsansschusses, aus, her den Vertretern der einheimischen und fremden Presse etwas brutal sagte, Genf sei ein Nest und alle müßtet arbeiten, um mehr Leven hineinzübringen. Die Stadt 'ist etlvys labgelegen und für Me fremden Gaste, mit Ausnahme der Pariser, nur durch eine beschwerliche >Mse mit mehrfachem Amsteigen zu.erreichen. T>ie MW 'her Verstands gnng find bis jetzt ziemlich' maWelhast, wie sich -bei Heu letzten sozialistischen Koiiacessen gezeigt. hat- Das recht schwierige Problem, wie die bedeutenden Gäste mitergebracht werben sollen, ist. jetzt glücklich. gelöst.worden... Die „Fortsetzung von Spa" 'soll, wia perlautet, in dem. schönen, . alten Rathaus brr.. Gtadt tagen,.in .hem Saal, in^ .demnach dem Sezessionskrieg der Alabamafall zwischen den Vertretern Englands und der Union jahrelang beraten und schließlich versöhnlich geschlichtet.worden ist. Für die S i tz u n g des .VS.l. k prbundes, die Herr Milsvn auf den 1h..November ebrgeladen hat, ist die „Malle da la Reform MStio n" gemstttzt wo'rdM, ein. ziemlich geräumiger 'Saal, in hem Vorträge, Konzerte ober politische Debatten statt« znfinden pflegen. Zum Sitz tzes Vdlk e rbpndeg selbst hat man das Hotel Hati ynal bestimmt,, ein weit* länsiges, Ms, pornehMs Hans, , das inmitten von Gärten herrlich am See liegt« . ' Entdeckung eines Zwergvolkes in Afrika. London, 28. August, (ymikspruch.) Der nach langer Abwesenheit aus Zentwlasrika Mückgrkehrte Forscher Dr. Bandenbergh berichtet, dass er ein neue- Zwergvolk entdeckt habe, daß sich von d t n % f f e n Mac wenig «nterscherde. Die erwachsenen Menschen dieser Rasse seien durchschnittlich nur 4 Fuß (131-Zentimeter) hoch und bewegen sich mit erstaunlicher Gewandtheit in den Baumisten fort. (Führen diese Pygmäen auch Krieg?) * Vegröbuisse am heutigeu Säger Alter Friedhof;9 Uhr Kaufmann Marie, Y Uhr 30 Minuten Steiner Anton, 10 Uhr Bnnsrld Isidor, 10 Uhr 80 Minuten EiSler Ignaz, 11 Uhr Werner Moritz. 11 Uhr 80 Minute» Läufer Gisela. — Neuer Friedhof: 8 Uhr Mayer Israel, 10 Uhr Brettisch Fmnziska, 10 Uhr 66 Minuten Kohn Ieovnette. I l Ubr Lowenwirth FaU«i, N UHr 80 Minuten Pudles VstgS. IS Uhr Eibufchitz Berta. * SterdofaA. Direktor Jakob Mautner, Sekretär des israelitischen Waisenhilfsvereines und städtischer Mürgerschul« direktyr t, R., ist im?4. Lebensjahre m Mim gestorben. Der Verstorbene war einer der bekanntesten Schulmänner der liberale» Epoche, vor dessen fqchlichrr Tüchtigkeit und fester Ueberzengnng auch der Lmoerfche Terrorismus hallmachen musst«. * Zionistisches Laudeskomitee fiir Oesterreich. Dg- Zionistische Landeskomiice hat folgende Einleilimg getrossen; Parteienverkehr nn Srkrelaüat des' nandeskymitfts von lj. bis 1 sihr yormiltflgL und von 4 bls 6 Uhr nachmittags; Recht«* schntzborrmi von 10 bis IS Uhr vormiltatzß; 'Kukassobureap Von 2 ins i Uhr nachmittags. Von hi?fn gttttmMunß kann in keiittm FaÜe atzLraasarn werdtn, ' ' * dienst NN de» hohe» Feiertagen. Vom or-b d v i-'r-^'iir-ch u Knstir^ewsMd- Wien wnden den i'icsM'.i'.'.cn ij:* 1} n -.vkicr.'ageil ut den"Lokalen. 1t; Volksprater 98, SaallokaUtiiien „Zum eil erneu Mann", und. XX„ Donau» kschimwnmaßr 9 (Eit Pasetttsftaße> Gotiesdiwste verkmstML Ein Teil der Karten zu diesen Veranstaltungen gelangt zmv Verktiitsk. und zwar: Für den Gottesdienst rm U. Bezirk ol i. September 1880, 1, Seitenstetteygasse 2, 1. Stock, ' m de« Zeit von 9 biß 12 Uhr-vpim'ttags; für den Gotlesdienst im XX. Bezirk ab 6. September 1920 täglich M der Zeit von.S.biS 6 Uhr nachmittag« im Lokal, XX., Donaukschingensiraße 0- Gleichzeitig wird hekanntgeyeben, daß hie Ausgabe von G r a t i betsitzfarteu für Mittellose am Mittwoch dch 8. September 1920 und Donnerstag den 9. Sevtember 1920 in der Zeit von 8 bis 5 Uhr nachmittags, ll., Tempet» gasse S. gegen Vorweisung des Meldezettels und EmkausSfcheinrs erfolgt-! 'k Keine polnisch« Propagarrdnstelle in Wie«. Im Auftrag« des MinistrrratSprpfihiumS in Warschau stellt dir Polnische Gesandtschaft in Wien fest, dass die in letzter Zeit aufgetanchten Gerüchte, als wäre der ehemalige, FinLnzmmister Dr. B i l i n s k i mit der Errichtang einer polmschm Vrovag andaftelle in Wien betraut worden,, -er Wahrheit nicht entsprechen. Eine derartige Stelle wurde m Wien mcht geschaffen. * Ein 4000 Jahre alter Schech. Eine nicht a«r« gezahlte Anweisung auf vier Schekel in Silber, die 40V« jährliche Zinsen bringen sollten, ist unter den Tontmelchen der archäologische» Sammlung der Umverfiiät von Pennsylvanieu gesunden worden. Die fast 4000 Jahre alte Anweisung, der älteste unbezahlte Scheck, wurde im Oktober deS Jahres 1SS3 v. Cbr., ,.dew Jahr, in de« König Rim«Si» die Stadt Dur-Damtgilisch« eroberte^, von einem Manne namens Dur»Ma«a ffttr einen gewissen Jl«Sinnutnm ausgestellt. Die Anweisung ist vo»^ vier Zeugcn beglaubiat, die iyre Siegel unter das Dokument setzten und erklärten, nur dann für die Zablunaru hafte«, wen» sich, heranssselle, daß der Charakter des Bur-Mama, dm sie als gut beschworen hatten, in Wirklichkit schlecht »8k.f-W 9 Stellensermittlnn g für jüdische Hochschule». Der jüdische HochschnlauSschuß übernimmt die Stellenvermittlmig für jüdische HochschÄer, die nicht von Unterstützungen lebe», sonvem sich durm eigene Arbeit ihre Subsistenzmittel erwerben «öllkn. un» wendet sich daher an alle iene, die kaufmännische ^HisiSkraM. Lehrer, Hofmeister ulw. bmLÜgen, stch an de» Hochschulausschuß zwecks Vermittlung der nötige» Kräfte wenden zn »ollen. « Hebräische Schulen im XX. Bezirk?, S>«»W* gaffe 33 und Othmargasse 4«. Die Einschreibunarn m dw bebräifchen Kurle sstr Kinder und Erwachsene, Anfänger und Vorgeschrittene finden täglich vom 26. August biß I^SePtembetz von 4 Ubr bis b Uhr nachmittags im Schullokal, DeniS^ gaffe 83, statt. 4 * Die Zentrale des Jüdischen Rationojfonds. ' rn Wien, U., ZirknSgasse 83, brrmt über dringende WelZnng des HquvtbureauS in Haag eine aaßerordrntlrchr Kons er eng derRarionalfondS-Kowmissare vo« Wien und Umgebung zu einer dringendm und »ertrauuchm ist nur gegen Vorweisung emer aus Name» lantenden Legitimation gestattet.: " - Hebräische Kurse des Vereines G»ez Jfeael. Am 1. September werden hebräische Kurie sür Erw a ch s e n e (Ausäuger und Vorgeschrittene), wie auch jüdische Geschichlskurse in hebräischer und deutscher Sprache eröffnet. Einschreihuvgm biß 5. September täglich ttott 7 biS 8 Uhr abends im Sekietgriat, 1!., Prater Hauptallre 10. Spätere Anmeldyngcn können nicht deritckfichtigt werden, » Kerzen und Petrol«»« im September. Im September werden ans Grnnd der bezeichneten Bezagsnachwessr Kerzen abgegeben: Für jeden Haushalt gegm Abtrennung der Nnnimrr 14 des EinkausscheintS eine Kerze (ist Kilogramms für Wohnungen, die ausschließlich auf Petroleumbelruchtung angr^ wiesen sind, für Untermieter und Heimarbeiter arge» Avtrevnnngd» Crptcmbcr-KerMabschnittes Nr.S der nmmPetroleumkarte (Anfx druck 18? bis 166) je 2 Kerze» für finstere Wobnungen-gege« Abtrennung der beiden Septemder-Kerzenabschnttte Nr.^11 und 12 der besonderen PettoleumbMgskarten zusammen S /Kerzen. «3 Karten für Hauswtb Sttraenbesenchtluig »rxden M dje' drei Wochen, vom 29. August bts 18. Stptembrr Ltt Auf die Karten für HauSmd dje drei Wochen.,vom 29. Au^.. Petroleum zum bisherigen Preis gegen Abtrennung derrechten oberen Ecke des Stammes der alten Petroleumtarte (Aufdruck »Gesamtzahl der Lampm^) auf einmal onS-rgtbe«.^^ » Ehalnzi«, Ausländer, H ä.n d l e r, KnstnM vertsnftn Kleider« Wäsche, Möbel nur be» Mayer, lt„ Tabov straßr 89. ' . ..... SP%- «Sie erhaltenes MMch gynz gratis franko dH große Musterkollektion vom Großen amerikanifchm Schnellvttkam im Restenmarkt, Wien« VL, Aamdöckgaffe 10. Postkarte genügdi- * Frauen nnd Mädchen fliehen DirndMsse,, welch» billiger als überall in reizenden b)riginal«ustern nur bei Kann « Fried, Wien, YI., Linke Wienzeiltz 4Y, im Hose zu haben smp..^ * Ldat vylr, Mariahilferstraße' 105, Wrdernössnun- 1« September. ^.. . > / Ste«erfragekasten« k Bstrse 434. Auch nach dem neum PerssnMeuergesetzi können SpekularionSverluste von Spehllationsaewiimen abgrsogex wechen. — Abgabe 487. Die Abgabe Ar Sn, Ihre Frau Mi ei» Kind wird so brmesien, daß K 115.000 ft« bleiben; da Jhi Bennögen nicht so groß ist »nd Sie über '60 Fahre alt,fino wird von Ihnen überhaupt keine Abgabe eivgrbodm. — A«»« Stenern 503. Die Sätze deS neuen PerfvnalstmergrsetzeS vey stehen fick bereits inklusive de- I0y*/»igen StaatSzuschlageS. All Jrmogrsille mit einem Einkommen von K 200.000 bartcu Gh nach dem alten Gesetze zu zahlen (pro 1919) K 84.607,50 (Steuersatz, 160*A Krieaszuschlag. 15% Ausschlag für mindIbelasted HquShalte). Mach dem neue» Gesetze beträgt der Steuersas K 89.000. — Sperre 8-7. Bach dem Nebrrsinftnimr« Misch« der österreichische« und der tschechv-slymakischrn Nepudtik mns Ihnen als Orsterreicher, der in Wien wohnt, Ihr Prager DrpÄ von der tschrcho-flowakischrn Regierung sreigegehen werden. PeneinsnachvichLen. > Zionistische B r z i r k - s e k t i v u H i x i tr Heute, iy Uhr vormittags, im Schönbruatz« Kelter tirtzinaer Brücke B e r f » m m l u n a. Rednern l a s ch k e S, Dr. Schmitz und Dr. 3 w I a g e n d g r » p p e H i e tz i u a. H e u 11 _ mittags, Caft Schwenderhos, Mariahilferstraße 1k arsrilige Zusammenkunft (Leiter Herr Leopc I a s 1 0 w i tz und Fräulein K 0 r a u y). Gäste ivillkomme -- M a kkasti, Wien X. Anschließend au dqS hettts-na^ mittagum 8 Uhr auf dem Hertha-Platzr Austraguni kommende leichtathletisch« Martin g .findet $ Cafd Alt'Wieu. Vt/ Wicduer Hanvtftiasir. tiu? zwanglose Zu sammenkunst aller Teisnrhmrr 'statt. Gäste willkommen I ü d i s ch " a k 0 d e,m ' s ch e V K u! t n« h e -t. fr qj Iabne. Heute, 10 Uhr vormitiatzs, t>l 1 1 gier d?t vsrisa « «! nn o. Mermt Sch« p i ä «. ■'% 0693^4 111

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