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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-27 · Heft 574 (27.8.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 574 (27.8.1920)
Date
1920-08-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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WM. Freitag * ftttttbe jetzt wieder strömt im Osten jüdisches Blut, von Vokett, Von Bolschewiken vergossen.' Diesen Zustand können wir nicht ertragen; wir können nicht warten, ob und bis die Menschheit ihr geistiges Gleichgewicht wiedergewinnt. Wir müssen darauf dringen, daß die Kriegsfurie ansgerottet wird. Wir müssen wohl an der Versöhnung der Völker Mitarbeiten und das Unsrige dazu tun, daß das allgemeine Unrecht, das in den FriedenSpertrügen aufgesheichert liegt, Lurch eine Revision beseitigt werde. Wir müssen unsere Bestrebungen darauf richten, daß Sin Kongreß der Völker znsammentntt. der alle Beschwerden bespricht und jedem Volke, jeder Klasse das zustehende Recht gibt. Wir müssen dafür sorgen, daß auf diesem Kongreß auch Vertreter des jüdischen Volkes Klage führen gegen eine Gesellschaftsform, die dem Judentum nur die Mückenrolle zuweift. Solange das jüdische Mk nur zum Fraß der anderen dient, solange es rechtlos, wehrlos und verfemt durch die A-llt wandert, wird die Welt keinen Frieden finden. PolZLische^NundschKN. Die Hochschulreform" in Hytthy-AtttzLLn. Aus einem Artikel des „Pester Lloyd" ist zu entnehmen, daß im ung-crkischen KulutSministenum ein« Hoch» schulreform vorbereitet wirb. Es wird sehr geheimnisvoll getan. Llber es ist doch bekannt, daß die Wohlfahrt--' vusjchüss« der Studentenschaft, also jene Ausschüsse, welche bisher Inden den Eintritt in die Universität' ln brutalster Weife verweigert haben, weiterbestehen sollen. Damit wird der Numerus clausus in seiner gesetzlosesten Form zum Gesetz erhoben. Der „Pester Lloyd" bemerkt dazu: Mau will den Studenten durch Gefetzesmmht Rechte einraUmeU, die ihnen iw der ganzen zivilisierten Welt versagt sind. Ein Numerus clausus wäre eine schreiende Ungerechtigkeit, eine selbstmörderische Schädigung unserer kulturellen und wissenschaftlich«» Zukunft, eine Selbstüberhebung der Reqktton. Ts ist, wie wir meinen, noch mehr: Es ist dtL Avbifizirrung eines Zustandes, der aller Menschlichkit Höhn spricht; es ist der Versuch, ein Volk kulturell und moralisch zu erwürgen. Diese .Hochschulreform", wenn sie in der beabsichtigten Form Gesetz wird, bedeutet die Ausschließung Ungarns aus der Zivilisation und Kultur. Aue dem magyarischen Srrrrrpf. Budapest, 26. August. Honvedminister Sreter veantwortet eine vom Abgeordneten Ereki (Friedrich-Gruppe) vor kurzem eingebrachte Interpellation betreffend Unregelmäßigkeiten bet der Behandlung des Tisza-Pryzesses und führt aus, der Abgeordnete Ereki habe in Begründung seiner Interpellation besagt, es gebe in Ungarn keine Rechtsordnung, weil es keinen gekrönten König habe. (Widerspruch seitens der Friedrich-Gruppe.) Dies beoeu'e. daß hier vollkommene Anarchie bestehe, weil Ungarn bloß einen gewählten Verweser habe. lWüt'- spruch bei der Friedrich-Gruppe.) Der Minister müsse eine solche Erklärung aus das entschiedenste zurück-, weisen. (Lebhafter Büfall.) Abgeordneter Ere'i habe ferner gesagt, daß hier eine geheime Maffia prbe ite, welche bis in die höchsten Kreise * eiche. Auch diese Aeußerüng müsse der Minister auf das entschiedenste zurück weisen. Aögevrdne u Ereli habe in einer am 14. August in Budapest stattgefundenen Volksversammlung in Anwesenheit von 3000 dis 14000 Teilnehmern die Aeußerung gemacht, daß die Szegediner Terroristen Friedrich und die Mitglieder der intrasig ente n christlichen. Partei ermorden wollen. (Stüunische Rufe des Unwillens auf der rechten Seite des Hausse.)-Er habe die Menge aufgewrdert, einen Eid zu lebten, daß sie ihn und Friedrich schützen werde. Der Aöaeorbnete Ereki habe in dieser Versammlung ferne.: erklirrt, die Regierung Teleki wolle den König von Rumänien auf den ungarischen Thron bringen, weil Teleki und Belhlen in Siebenbürgen Besitzungen hättest. lDtürmllsche Rufe rechts: Das ist eine u rerhörte Demagogie!) Die Negierung, fährt der Minister fort, ist aufrichtig bemüht, wieder Frieden und Ruhe zu schassen, aber wenn solche Reden gehalten werden, werden Friede und Ruhe nie eititreten. Ungarn befindet sich in einer Lage, die nicht gestattet, daß man mit dem Feuer sp'ett. Die Lage erfordert. daß;e>-r an dem Werke der Kousolio.eruu.; Mitarbeit.', Tis-a-P.ozeß handelt es sich darum, nicht nur über die Täter, sondern auch über die Anstifter Klarhci t zu i u; u i fn. Dies dar; oa’U benii;t tu?rö?it, die öffentliche Meinung auszureizen. Die Verminderung der Horthy-Arrrree. Die Anregung zu den: Kollektivschritt der der kleinere Entente angeschlossenen Staaten beim Obersten Rate iu Paris bezüglich der Durchführung der Friedensvertragsbestimmungen seitens Ungarns, insbesondere des Punktes bezüglich der Verminderung des ungarischen Heeres auf 35.000 Mann, ging von Prag aus und wurde gleich, .zeitig mit den Besprechungen über die Bildung der kleinen Entente beschlossen. Während jedoch die Vildirng -dieses Verbandes infolge des französischen Vetos in 9lu»!rnanien in seinen wichtigsten Punkten erschwert ist. ist ifc« Beschluß über den kollektiven Schritt tu Paris bereits?)WchLejührt worden. .% Wiener Mörgenzeitung .- -... ■ . ... An unsere p. t. Abonnenten! Oefterreichifches Pofts»arkasirnko»to 150.693. Tscheche-slowakisches Postsparkasserrkorito 150.693. Fahl st eile für Polen: Äviene» Lombard- und Eskomptebauk, Krakau, Nyuek IS. FahLftrNe für IugoslUArc».' Wer Ki?!eky. dank. ein.. Oftjek t, Gajev Srtvif 11. Mn 1, M-ptmber beginnt ein neues Abonnement cnf Mc „Werter Morgenzeitung-. Wir ersuchen, die Erneuerung rechtzeitig vorzunehmen, damit in der Zustellung des Blatte» Keine Unterbrechung eintrete.. Abonnementpreise: FMk Mren Mm Avhölm in dm ' DOkcn ödrv'.n«t' WzusechM) . Kr. 30.- pb» Mit Poftzuscnduna: Für die österreichische Provinz. Kr. §6.— „ „ Für dir Tschecho-Slowakei . . . KS. 13,- », „ Für Ingoiimaren ...... Dinar 0.-* * « Für Polen. . ■.potll. Mark 30.— w Für ^rarWkonv . . ... tö*— f-, - Für das übrige AuSland.... Kr. 45.— „ „ In Deutschland abonniert man die' „Wiener Morgenzeitung" bei dem ZeitungsoeMch^hllMU H a m e w a s s e r, Berlin G 64, Nosenthalerstraße 43. Dir Bstchültsus der ^Wirnsr Morgeozcituug". . Dir NrhMM Irland. S'it hem Ende des Krieges hak sich auf der „grünen Ansil", von der Ullgemeinheit zu tvenig boachkSt, ritte Entwicklung vollzogen, die aus.dem, so layge gekn-K-iß'-n Irländ e'n.-gnz :-i-enss StaMweleu die irisch: Republik, gemacht hurt. Bon diesem.stzstau'nlichen - o ga bertch t 'ti B« r?t6r^ €> $cilä)i" «ii ödö Betührr NniverMt, Prvftssor Julius Pökvrm'y, in einem Äufia^ der „Deullchen- Politik^: . Die um 21. Jänner 1910 zum erstell Mals m Dublin zusammonget.e'eue irische Nstionalverssmmlnng. die Dail'Eiccan, ist heute die tatsächlich- Herrin I landö. Di.' englische H-ertschast reicht. nicht weiter als der brnaffne'« Arm der ong.i,'ch-en GaMyon.Unter de.: Augen der Engländer mtd im schvoffste« Gegensatz zu dem britischen Staate hatckie-MlA Mtranylversammlung nun. ihr eigenes Staatswesen' aufgebaut. Die ParlamentSwahlen vom Dezember 1918 hatten die Vertreter der Sinnfeiner bereits.von 6 'MG'7.3 ge" bracht. Bei den Wahlen in. die Stadtvertvetungen zeigte es sich dann, daß sich alle Städte mit öev einzigen Ausnahme ,,yon- Brlfßst für die. irische Republik^ aus« sprachen. Are GrafschaflStvahlell im Juni 1919 erzielten für d!e irische Republik 84 Prozettt aller Stimmen. Die Wghlen bewiesen also klar, daß eitt^ wessnt'' liche Spaltung im irischen Volke nicht besteht und daß auch in Ulstw die Sinllseiner überwiegen. Alles in allem haben die irischen Republikaner heute 97 Prozent aller gewählten Körperschaften, die der Dail 'Ei/ean Treue geschworen haben, in ihrer Hattd. Die 8?e.-ubli'.' Irland hat nun aus eigenen Mitteln eine ganze,Reihe selbständiger Verwaltung Heinrich mngen getroffen. Die Mittel dazu würden durch eine innere und eine äußere Anleihe aufgebracht, an der sich 500.000 Amerikaner beteiligten. Was die äußere Politik anletrifft. so hat dis Republik Gesandtschaften in Paris, Bern. Rom. Rew-Dork und Buenos Aires etngerichet. Das größte Aufsehen er reg lest die mit einem Schla p in ganz Irland ans a 'ch n''6n republikanische G.'r-chtZhüf>.'Jmganzen Lande sind rein irisch: Strafnnd ^iollgerichte geschassen. Dadurch sind die staatlichen englischm Geichs säst vo.l'omnren auSgeschaltet. Auch die irisch: Polizei ist durch die von den Ginnse'ne'-Freitvtl.igen ausgeübte Grildarmeriö überflüssig geworden. AUf diese Weise kommt es dahin, daß die englische Zivilver-wültüNg in Irland vollkommen lahm^ gelegt rnicd. In dem Augenblick, in dein die englischen B«saNnngstruppön zurück ezogen werden, wird die Republik Irlan) als wohlorganisirrtsö Staatsipesen basieren. ' Uebe'r die gestrige Friedenskonferenz in DubliO wird gemel-.'et, s'e sei eine b'emerk^uswerte L'e.-sauunlung ge.nüßlgtec einungew gewesen, diö Pörnehtnlich b-cn alten UntoniSmns des Südens und des West"ns von Irland vertreten hätten. Die Ralivn,a li ft ön warnt hauptsächlich durch Geschäftsleute vertreten. Sehr wichtig wer die Anwesenheit des üngesehcnst^t Ulster-Nnionistrn, it$ Marquis VVN Shaflesbury. der sich für dir volle SölbstregiöLlLNg Irlands aussp 'ach. Er erklärte, sich ü'.cht für alle seine Parteigcnoss^n.verbürgen zu können, sei aber der festen Mei^ uung. daß, wenn der Süden nnr einige GedM. HM, Ulster ganz gewiß aus eigenem Antrieb den Äsg in ein „Vereinigtes Irland^ finden werd». Mb Mster NechL.aüV7.lt Mae Hünna schloß sich dt'ser Ansicht an, Der Sprecher der fe i h tt f«i ti e t erkläviv. daß> obgleich seine Partei eine Regieruttg'sfvklN fördM, die den ber'Zeitigrll Wünschen voll Ulster fast keires Rech> nnng trag'st er doch hoffen könne, daß SinN-Fettt eitt .Annpromiß annrhiNön würde, das dw ietzigen For» de rnttgen we,entlich aö schwäch,.^ Sch ließ.ich beschloß dis Veisainmlung mit nur s.'l:r wenig Gegenst'mmen. für Irland eine volle Se lb stre gier u ng im R a h n; nt des britischen R e ich &W zu fordern, wobei Ulster als jrele, ticrtragschtießendtz PaUei anzusehen wäre. p. August 1920 ~ '«L S74 .- —»■- .. ■ i;H!mii 1 ms. '"»»r-». Amerikanische Sozialiste« für die Dritte Internationake. Die „Vosfisihr Zeitung" meldet aus Ul 4 w «? A t># J: Ar? radikale .Socialist Party yf Amrrica" hak sich durch -ine Urabstimmung unter gewisten Vorbchalteu fitr die Dritte I n t e r-> nationale ausgesprochen. Durch eine weitere Äbstnnmmg sprach Ich die Partei jedoch gegen d i e D i k t a t u r d e Z P r 0 l r ta r: atS, wie sie m Rußland avSgM Werde, W-« König Konstantin im Pohkstt. l - Paris', 26, August. (Funkspruch.) Die Agentur „Information" meldet, daß Hoyd George sich m Luzern geweigert habe, den srüheren König Konstantin zu empfangen. _ Inland. * Dis DerfaffmigsherstMLs^ Die Verhandlungen über die Verfassung sind nun-' mehr abgeschlossen worden, so daß nunmehr mU den "Beratungen innerhalb der Parteien begonnen werden kgnll.. Mp' chrisüichfozialew StMtssLkvEir» und PävtöMhr^r, insbesondere Staatssekretär Dr. Mayr vnd Professor Seipöck werden sich nach Salzburg begeben,' wo eine Zusammenkunft mit den Ländervertretern stattfinden ökrdl In dieser Zusammenkunft sollvor allem über die Stellung debattiert werden, die pon der Partei zu bcVi 27 vorliegenden christtichfoziaken - MiNöriMSanträgen eingenommen werden soll: auch wird erwogen werdsnirllvietVeik man den G 0 z i a l d e m o>k v a de n sntgege^NM kommen kann, um das ZuftanKtkommM siE- OomM- . Misses zu ermöglichen. ----- Für den 17. ^September wir-! . die R a t i 0 n a l v e r f a m m s u n g wieder eiNberüfen, der der VerfassnngKentw'u'rf wührscheinlich noch am-sekSm Tage vvrgekegt werden wird. * Amtlich wird, mit geteilt: Der Ilnterausschuß des VerfüsfullgsausschusssA hat seine BsvatUvgM (msdet und einen Entwurf fertiggeftellt, der die ganze Stet* fassung mit Ausnahme des sechsten Abschnittes, llet.reffend die Freiheitsröchte, umfaßt. Der Entwurf ist jedoch im . Vielen Punkten nur durch Mehrheitsbeschlüsse Hel wechselnden Arbeitsverhältnifsen zustande gekommen. Wenn die Beschlußfassung rtn BevfassüngsaussKMß wie vorauszusehen ist tuifc ähnlichem Stimmen-^ Verhältnis erfolgen sollte, so wäre es. fast ausgeschlossen^ daß sich im Hause für den Gesetzentwurf die erfvrderlkche Zweidrittelmehrheit fände. Es ergibt sich daher die: Notwendigkeit, schon vor der endgültigen Beschlußfassung des Ausschusses Vereinbarungen mit den Parteien zu treffen, die die notwendige- Zweidrittelmehrheit sichern. " . | Präsident Seitz hat deshalb über einstimmigen Wunsch der Mitglieder des Unterausschusses die Präsidien aller drei Parteien der Nationalversammlung zu solchen Parteibesprechungen ein geladen, Sie werden am Mittwoch den 1. September beginnen und wie es in der vom Präsidenten ousgesandten Einladung heißt — voraussichtlich mehrere Tage dauern. Rach Abschluß dieser Perhandltmgen wird sofort der Derfassungsausschuß einberufen werden. , Oost-rraichS Diehlieferuy^srr. Wie in diplomatischen Kreisen verlautet, ist die Nota : der östevreichischen-Regierung, betreffend die Abliese^» rung von Vieh und Möbeln ustvr bei der Re- - paratwnskomrltission eingelangt. Die Note wird in döp > tzächsten' Sitzung eingehend geprüft worden. Mch dep iu urteilen, wird, man bis zu einetn gewissen Maße dem Ansuchen Folge leisten, und wenn auch nicht die Ablieferung als nichtig erkläretr, so doch für die Ausführung der Ablieferung einen größeren Zoitaufschub zngestehen. Die Auffassung gewisser Kreise der Repgrations«. - kam Mission gebt d»bin. daß cs eine fehlerhafte Maß- , nahm^ wäre, die Ablieferung von Oesterreich zu.erzwingen. da man dadurch nur den Zusammenbruch i der österreichischon Ernährung und Wirtschaft herbei?. - führen würde. Wirtschaftliche Berhandlunoen tO ^erreich und Bayern. Seit etwa acht Tagest weilen in Mlittchen Vertreter Oesterreichs, um mit Bayern über wirtschaftliche ’ Fragen und aus der Vorkriegszeit bestehende Verträge beraten. Die Verhandlungen sind nach achttägigür ' Dauer zltr beiderettigon Befriedigung abgeschlossen' worden. Oas Abftaver Brüdu. Vchr, ö6. Äügüst. Die ^ntLryütwnüke Ävgkrttzmigs/ köMWitsiftzst hat gestern von Mttreck aus eine Führt butdj düs Äh st aller Becken NNterrioiNmett. Auf die Kündkr'? v6n ih^M, HAcheisten war an allen tvichtigen Punktm ditz Bevölkerung ist großer Züyl hetbeigeetlt. Um die KorUmisston zit betzküßtzN. . Alleuthalbtir küM der eiuljclttgs ÄZunsch jum/ AirSdruck, Mebet mit Oesterreich dcteiüt zu werden. Ml besörtderem NüchhrUck würde hiebei von allen Bürtvetern der Jnterefsentett auf die iunigtzn wirtschaftlichen Zusanimenhänge hkngclvwlen, die seit Jahrhunderten zlvischeU Velden ’ Mur-Nftbü bestehen und deren Ztrreihuug, wie schon die' Ersüyruüg der letzten Zeit auf düs deutlichste zeigt, etp«.' wirtschLstkiche Äatllswophe zur ftzpltze hatte» .. ' > ‘ i ..iE#'

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