Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-08-26 · Heft 573 (26.8.1920) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 573 (26.8.1920)
Date
1920-08-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
80% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979651--05068-2990881
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

_ m wan MM. Donnerstag . >rr -—---—--— r/ V ‘ Prellenkirche«. V* ’ Die vorgestern im S t a a t s a m t f ü r A e u ß e*, -5VLK überreichte Note der ungarischen Regierung über Geilenkirchen ist, wie uns von kompetenter Seite mit* sigeteilt' wird, in Wirklichkeit eine Note" der Wie n r r 'ungarischen Gesandtschaft. Der ungarische 'Gesandte Dr. Gratz war an die Grenze ge sah reu, Mn dort Erhebungen zu pflegen und den Sachverhalt Marzustellen. Hiebei scheint Dr. Gratz jedoch Erkundis!Wugen nur bei Personen eingezog?n zu haben, die die Angelegenheit vom ungarischen Standpimkt aus be- ^achteLen, also nicht zuverlässig waren. Obzwar die Wngarische Negierung versprochen hatte, die Unter* Buchung selbst zu führen, ist von Budapest aus Glich ts unterrcommen tvorden. Man hat es ausschließ- Mch dem Gutdünken des Gesandten überlasj-en, die ihm Hptwendig erschLincnden Schritte zu tun. * . Die Regierung und die Gemeindesteuern. j‘u Staatssekretär Dr. Ma y r hat vorgestern au*!läßlich des. Empfanges der Deputation der demon-!striereudeu Staatsangeftellteu erklärt, daß der Staats- .sekretär für Handel und G ein erbe mit den neuen;Gewerbesteuern nicht ein ve rstau o eu sei, da ite!-hen Handelsstand allzu lehr belasten. Im Laufe der letzten, vierzehn Tage hatten zahlreiche Deputationen .< .Nus- Handels- und Gewerbekreiseu bei SraalstekrrtÜr H.eint vorgoiprochcn. Gestern abestos trat, ein Kabik^ettsrcht zusanlineu. in dem S.aatssc'krelär Heinl auch -iHrö Frag 2 der G-meiodeft-'neru nute.'breitete. / Die Grüne In en ario nle. . Budapest, 25. August. (Tel.-Komp.) Ter ^Präsident des Vollzugsausschusses des Oesterreichischeu Bauernbundes, Dr. Joses Sturm, der in Vertretung der Grünen Internationale in Budapest die Beratungen beendet hat, ist heute vormittags wieder abgereist. (Es handelt sich um die Organisation der Agrarier in Oesterreich und, Ungarn.) / Telegramme. Hie Ausbreitung des ukrainischen Aufstandes? in Dstgalizieu. MunkaeS, 25. August. Die Westukrairnsche Pr-elseagentur meldet: Der ukrainische. Ausstaud gegen die polnische Okkupation in Ostga lizio.n, deren Ziel die völlige physische, matertetle u>ia nationale Ausrottung des. ukrainischen Volkes in Ostgalizien ist, verbreitet sich immer mehr. Die ukrainischen Aufständischen haben bereits die lÄtädte Kalusz, Perehinslo und Doiina besetzt uitb rücken sgegen Boryslaw und Drohobye.z vor. Infolge der B-'* jfefcung der Eisenbahnlinie Stryi -Lawoezne durch d e uwainischen Aufständischen sind di: für die Ts ch ech t»- Slvswale i bestimmten 9ta p h rh al ra u s p o r t e ans der. genannten Linie zurückgehalten, woroen. . Tausende von polnischen Soldaten fli-ütelc vor den Ukrainischen' Aufstäudischeiu Polnische Abt-iuulgeu ergeben sich Len Ukrainern, welche ' -sieentwaffnen und «nach Polen abschieben. Im Bezirk Str'ch haben die fukrainischeu Ausständischen de». Utrai irisch rir National* '«ateingesttzt, der die volle Gewalt über das ltes»üte Gebiet ausübt. Dies ukrainischr Bevölkerungchegrüßr mit. Aubel die Einsetzung der eigenen liitttemiteit Beyürd-ck >fHgt sich deren Anordnungen, unterst:!tzt sie bei der (S r. iführuug der normalen Berhälinisse..und d.r regelmäfüg'en Mmiuistratioic. Japan räumt das Baistttl-Grblet. Amsterdam, 2d.'August. (.Korr.-Bur.) Der ja panische Botschafter in London hat mitgeteilt, daß die japauisckieu Truppen das Baikal-Gebiet in Sibirien räunieu. >Mobrirsiert'.rrg der rnrsi'chx-i'MVrymnniften. Berlin, 25. August. Das Wolsfsche Bureau verhsseytlicht folgender- Warschauer Funkspruch vom 21. d M.: In einer Kundgebung der russischen Negierrmg heißt -etz: Wir luiiffcit jetzt Garantien gegen neue Itebenolle verlangen. Wir glauben dein polnischen Arbeiter mif» verlangen, daß er bewaffnet wird; wir glauben aber Nicht der polnischere Beonrgeoisie, deren Dclega'tioü sogar fetzt den Frieden sabotiert und, als sie unsere Mist- Wolge der letzten Tage iah,' begönnen hat, ihn. noch Lstehp zu sabotieren. Wir müssen deshalb au dieser Front sten entscheidenden Kamps führen/ Wir müssen.unsere Armee unterstützen. Der Kamps mit den weih, '.g a r d i st i s ch c n T i e b e n tft unsere erste politische . ( j In der Moskauer Gouvernemeirtskoilfere.nz wurde -nach dem Bericht Bucharirrs über die internationale Lage der Republik und die Aufgaben der russischen koinnnmi - stischcn Partei im. Zusammenhang mit dem /. gegenfvartigerr Augenblick folgende Nesoüiüon beschlossen: In Anbetracht dessen, das; unsere Westnryiee dank.derverstärkten Unterstützung -Polens durch die französische Retzierung ernste Mißerfolge erlitten hat. während die Front Wrangels ebenfalls von großer Bedeutung wird und das Kuban- und Donez-Gebiet bedroht, hält die Parteikonferenz es für unbedingt notwendig, die ZPestfront mit allen Mitteln zu unterstützen und gleichzeitig die Front Wrangels zu vernichten. Alle Partei, vrganisationen werden aufgefordert, eine schnelle Partei- Mobilisierung durchzuführen und die Frage der Unter- Wbuna der Wranael-Front zu erörtern.^; gPiettet Morgenzeitung Die Sowjet-Delegierte« verlassen London? L o tt b t n, 25. August. (Reuter.) De» Blättern zufolge habe« K a m e n e w und Krasse« infolge des Brieses B a! f o u r s ihre Pässe verlangti Sie würden anr Freitug England verlassen. (Balfour hat von Kamenew eine bis Freitag abends befristete Erklärung darüber verlangt, ob die von ihm mitgeteilten Friedensbedingungen noch aufrecht find.) A!timatnm an Kamenem. Amst »dam, 24. August. >Reuter.) Gleichzeitig mit. der Ueberniittluirg einer Abschrift des Luzerner Evmm'.rniqnc-s -an K-amenew wurde diesem von B a l f o u v eine. Note übersandt, worin die englische Regierung seststellk, daß die von Rußland porgel-egten Friedens('e').mgnnge.n,. soweit sie der. engti'chrw un^.dex ilalirni-ch'n stte's.terimg nach den ihnen zugegängenen Jnsorina-l'vnen bekannt seien, mit.den Bedingungen, die Kamen.uv seinerzeit nütgeteilt habe, im Widerspruch stehen. Kam«new wird auig-efordert zu eiklärens. ob diese Informationen richtig stte-n und ob die Sowjetregietmtei dip Absicht habe, diese Bedingungeil für Polen aufrechtzuerhalteu.;Bälfour verlangt, in seiner Note im Anstrage des Prein-erniinisters Antwort bis späte st e n s Frei ta g abends imt> macht darauf aufmerksam, daß diese Antwort die weitere Politik der englischen Regier,cng gegenüber Sowjetrußlünd beeiu* ff'.n'sen werde. Danzig unter Zwang. .Paris, 24. August. Die Agence Hnvas meldet, der Oberkommißär von Danzig Sir Reginald Tower sei durch eine Note der Botschasterkonferenz ansgefordert worden, die Entladung des für Polen bestinnnten Kriegsrtwterials iin Danziger .Hasen gegebenenfalls durch Truppen und zSchisfe der Alliierten sick>ctzustellen, falls die dortigen Arbeiter sich weigern sollten, die Waffen auSznladen. Paris, 25. August. (Wolff.) Nach einer Meldung aus London ist geplant, die Besatzung von Danzig um ein Bedeutendes zu vgrstärfen, und zwar durch die englischen, französischen und italienischen Truppen, die im Aüstimmnngsgebtet von.Allenstein und Marienwerder iiBcrfliiffi geworden sind. Sie Reginald Tower hält eine Verslärkitng der Besatzung um 25.000 Mann für notwendig. Englrfch-irischa Ansgleichskonferenzen. London, 25. August. (Funksprnch.) Gestern wurde..in D >ibIin die sogenannte „Irische Friedenskonferenz" eröffnet. Tie. Embetnfer der - Konferenz, baffen,' daß"- eß den Vertretern aller geniüßigteu Elernente in den drei iudlichen Provinzen Irlands gelingen .werde, einvernehmlich Vorschläge'.für einen Gesetzentwurf auSzuarbeiten, der. die. , Selbslregierung für Irland als Dominion vvrsieht. Der Entwnrf soll Lloyd George vor« > gelegt werden.. .. B»r «nt enaUscherr Kohleuarbeiterftreik. Limdoir, .25. August.. (Tel.-Koinp.l Die englische Regierung . trifft alle Maßnalnnen, . um den, großen ' Kohlenstreik zu begegnen, der s allgemein fiirunverineidlich gehalten wird.'. Im.^-Falle, des-Streiks wird jede Kohlenansfuhr agshören. Kohle, Gas, Licht -und auch Lebensmittel v,,erden streng rationiert u,erden.. Der ' Eisenbahnvei kebr wird sehr stärk-eingeschränkt werden und teilweise nach dem gleichen. Sauen' wie beim letzten Cisenbühnersteeik' durch den .Autoverkehrersetzt foerden. Mettt'rei Ir einem italreni'ch^n Gefäuguis. Rom,. 25. August. (Funksprnch.) In den Gefänanissen von Regina Celi foni es zu einer Meuterei der Gefangenen, welche die. Türen erbrachen und die 'Aufseher überwältigten und mißhandelten. Bewalsnete Macht'mußte einschreiten, .die nach Waftengebranch die Ordnung Uüeder herstellte. Einer der Gefangenen tvnrde 'hiebei getötet, mehrere verwundet. der französischen Gewerkschaften. Paris, 25. August. s.Havas.) Der Nationalrat der C. G. T. ist gestern zniammengetreten, u,n die. Frage des Beitrittes zur Tritten Internationale zu 'prüfen. Mehrere ertrewistifche Redner sprachen sich stir den Beitritt ans. - .' Dnmoulin erklärte, wenn man versuchen würde, das von Cächin und Fwssard geschilderte Regime iu Frankreich einzusübren. würden die Diktatoren vielleicht im Anfang populär sein, innerhalb acht Tagen jedoch würde man ihnen die Kopse abschneiden. Frankreich sei fürsorAs-romitee des Palästina-Amtes Wien für durchreisende Emigranten Abteilung: Olockenfirasse. Juden und Jß-ä(»nen erscheinet in Massen! ••m der He.l.'lT. den;i. M. um 7.Uhr aheRds im ..HWRlSCHf-N HOP'. H , Ts-ii«ii-‘,i\?sfC?taUlindendcn R F.r-ER ENTEN: Lol>l taubes, Wien. Zwi .Ichuda, Löwensoit (Palästina), Spr«ncak (Ukraine;, Kiplan (Russlands tm I KW re. August isrö Sn« » nicht fähig, eine Regierung zuzulassen, die ihm mit eiserner Disziplin die härtesten Entbehrungen auferlege» würde. I o u h a u r: stellte fest, daß der Aufruf SinowjeWS an die Proletarier der ganzen Welt eine wahre KriegKerklärung an die Drganisativtten her C. G. X. he'- deute, und erklärte, er könne sich um keinen Preis fiu' die Moskalcer Internationale aussprechen, die eine politische Gruppierung sei ntit der Absicht, auf die wiAschaftlichon Gruppierrmgen Hand zu legen und sie'zu beherrschen. Die C. G. T. könne bei Strafe des Zusammenbruchs keinerlei Vormundschaft ertragen, nicht einmal jene. Lenins,. Die anflvsende Aktion der Drittes Internationale trachte, das Ende des Proletariats Mbeizuführen. Redner erklärte schließlich seine Sympatlnen für die russische Revolution unter der Bedingung, daß. sie W einzig und allein mit ihren Angelegenheiten befassen te ■ , Giolitt! «nb Millerand »5 Paris, 25. Auguste (Havas.) Dem „Matiu" zufplg's ist es sehr loahrscheinlich, daß die nächste Zusammenkunft zwischen G i o 1111 i und Mill c r a std Zwischen dem tll. und 15. September in Air-tes- Bains stattsinden'werde. Lloyd-George, der osfiziell noch nicht die Absicht bekundet hat. der Znsaimnenhnnft beiznwohnen, wäre dabei willkommen. ' ' Die Enteiste ist wieder einig. Paris, 25. August. (Tel.--Komp.) Der englische W-* schäststräger wurde aut -CumL d'Ortah enipfang?n livtb übergab dem Generglstlretnr des Allsivärügen AmteA Pa leo lv g.ne , eine . Erllärnng Lloyd Georges und Giolittis, die sich niit.der Sicherstellung der polst ischen R e ch te. im ,Korridor und in Danzig brsaßt. Die beiden Mi iti st'irptä; identen erklären kntegor'ich. 'daß iie die Auffasinng der sranzösischen Regierung bezüglich der Anwendung des Artikel 104 des. Versailler Ertrages, steite» und Polen die Durchfuhr seiner Waren. Munition und Wassen garantieren. Sie sii-gen . hinzu, daß, wenn/die Arbeiter des.Hafens von Dünzig die Arbeit verweigern sollten, sofort'and e r c Hilfskräfte zur V-erwendnug gelangen würden. Möglicherweise werden hie Miierteu Schiffe intervenieren, um hte Arbeitswilligen zu.unterstützen, nötigenfalls werden auch die alliierten Truchuvl verstärkt werden. Am SchlrisF beauftragten Lloyv George und Giolitti Millerand, in seiner Eigenschaft als Präsident der Bvtschafterk-onfe-- venz,- das' Einverständnis Anterillrs und Japans voraus* Lges-etzt, die J-nstrulti-onen Sir Reginald Towers zu rLstte dieren und sie dann dem Oberkommissär von Danzjg . zükommen zu lassen. Miller and hat daraufhin itette Instruktionen an Tower nach Danzig abgehen lassem - Das unabhängige Aegypten. Paris,. 2o.. Ali gast. iTet.*KomP.) Die „Libre Pa»; Vole" schreibt über dick U ua b yängrgleirse r kck ist r n'n g- As g y p t?n s, daß dlcrch diese der britiH^ Traum, -eine dirckkle Lauoverbinvlmg von Ka i ro stach . K a t kuit a zu erhalten, allfgsgebchl werden mistst. Das Blatt stelltdie .Frage, ob das Abkommen lediglich Aegypten oder dLlk Sudan be-reffe. Falls letzt^errin brilisth Hänb'e komme, -hätten die Engländer irntner Peri. Sthliisse! in den Händen, der sse imftand sehen n'-ürbe. Aegypten uuk-er ihr.' Gewalt zu.bringen. Denn gerade im Sudan lwfinden 'ich die "für die Epistenz . Aegypri üs »''.bedingt norwenoigen,. von^ den Eugländckr«. erbaute» Wasserioerie. . -Ii. Die Gerueindewahlen in Serbien. Belgrad, 24. August. (Südslow. Preßbnr.) Nach den bisherigen Berichten über die G e in c i n d e w a h l'ckw i n B e t g r a d erbieilen die k o m m u u i ft c n 3620,. die Radikalen 3871, die Demokraten 2831 und die Republikaner 605 St'ntlmeu. „Rjcc" meibet aus B e l g r chd, daß im Innern.Serbiens bei den Gemcindewahten dte Demvk.raten gesiegt haben. Es sind gewählt: 35 demokratische Gemeindevertretungen, 35 radikale, 16 komutimmische, 5 agrarische, 2 neutrale und 'eilte repnbtikarrisci)e.; "• :> Ein Protest der albanischen Negierung. / Nom, '2t. Angpst' (ct-.'iam.) D-.c albauifdjc Tclcgaiioy sandte an die itallemsä'e Re-icrung eine d!ole, worin sie tzutzo'r-. ' hebt, dnü sieb die alkurnische Rrgiernng iiuolftC des beianplostn siwischmsallks. der - sich an der Grenze brt Sknta'.i zwischcn .olbaniühen Bailcrn und den Selbe» ercignel^hat, :bceilt l)dbc, ’ i»' Belglad RustMui'.gnl m giben und die serbische Nkgururig ihr.tr gnlen Absichten qegenüt>cr dcm südslawische» A-nrfMch« ^>1 sichern. Tioydml, bestn cs werter, haben serbische TriiopstEost atbaniiche Grenze ' nberschriucn »ud sind in das Gekürt ‘Uv , Kahr an ringrdtmigen. ' " /'//; Wir luoteitia-c» eiiergych, heißt es in der Note, gellen Einbrnch ans »nscr Gehret und gegen die ülirgernchr» Ab »Mn der Belgrader Reg'.enmg. Wir bitten Eure Exzellenz dnnge'M denr Vormarsch der ingoilawischen Truppen Einhalt zu tr.n Vinte die Belgrader Regieiimg, a>r!zntordern, ihre Truppen a,rs alten seit de«! Wirssenstillüa'nd besetzten Gebieten zuritckstsilthen und-sie an dir Grenze vom Jahre kill3 zurückzusühreu. , F'-- ' Die albanische Regierung wird chr Möglichstes um.' -uch Aivischenfällen vorzubeü-enund die Ordnung zu wahreri, >chrr-i^ek .BemShungen werten vergeblich' sein, solange-nicht dieIugosiaw'U das albaliische-Geb-.rträumen. Die Belgrader Politik -ist ^em Zeichen für nem Kowplikationt« am'dem Balka«., .!. . ... ..2 - , - * : ü.... > i;»•

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.