Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 572 (25.8.1920)
- Date
- 1920-08-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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«**e 4 , Men, Wüvvoch i— - , - ■ ,,W__ , ■-■■■- .■ ■■—»l.dl» ■< E> Heute lieber ein österreichischer sein. Die Verwaüungsbehörden werden uns nie Witzen, denn in diesen sitzen lauter Antisemiten. Bisher wurden wir geschützt durch die Gutmütigkeit der österreichischen Ve« Völkerung und durch die jüdischnationale -Organisation. Stürmischer Beifall folgte den eindrucksvollen Ausführungen. In der Diskussion sprach Herr Michael Eskrcrs, der er. klärte, jüdischer Arbeiter zn sein, das ganze politische Leben durchgekostet zn haben: die Sozialdemokratie in der Jugend, später die bürgerliche Demokratie, deren Kandidat er sogar bei den letzten Wahlen war; aber überall habe er den Antisemitismus wahrgenommen und sei jetzt endlich b e k e h r t. Er werde ju disck>n ational wählen, weil jeder auf' r e ch t e I u d e s o w ä h l s n :n u tz. . f Deutfchar'rsche Gefinnrrngstüchtigkeit. r% Mit Bezug ans nn-ere.l S mntagsartikel „Eine rnteres'ante Episode" erhielten wir nachstehende Zuichriit: Zri Ihren Ausführungen über den Mandats- Verzicht de? Herrn Adam Müller.Gntienörünn gestatte ich mir Ihnen ergänzend mitzttteileu, daß nicht die neu umgeformte „Antisemitische. .Tageszeitung" an Herrn Müller-Guttenlu'unn herangefreken ist, sondern er selbst sich um di: Stelle? eirres. Häuvtschrijt-- -leiterZ beworben bat. Das Komitee wollte ihn .aber nur als externen Mitarbeiter beschäftigen, und dies auch nur dann, wenn er. der Oberarier, seine BezieI'ingen zum „jüdischen" Neuen W-ener Tagblatt, da? ihm seit Jahren Unterschlupf gewährt, löst. Er aber sagte vorläufig nicht ja und nicht nein, sondierte und lavierte, als er van dem politisch und konsesiionell so konsequenren Herrn Löbl, dem Chefres akleur lz) „Tagblatt" ein: kleine Anfb-essernng erhielt, sag e ec der „Tageszeitung" ab, um weiterhin als „Irwins" sein Licht an gewohnter Stelle leuch en zn lasse.;!. Venn man sich erinnert, das; die':r Mann schon allen Parteien gedient hat — die Ilngschrislen.-Angelegenheit „gegen den Strom" ans den Achrzigersahren, ist noch unvergessen — so darf man --ich nicht wundern, daß dieser „Politiker" auch setzt Manuesstolz vor Königsthronen zeigt. Einst im Mai. da war es freilich anders . . . Als dieser Herr Mitte der..Achtzig^ri'ahre auf dem Posten eines Direktors für das Raimund-Theater aspirierte und in jenem Ausschuß unter dem Borijtz des jüdischen Bankiers Alfred Str aß er anch einige kvzialdenkende Herrn saßen, besuch ch er zahlreich: jüdische Rotabeln, darunter Salo K o h n, Moritz Maver, Dr. Rappaport und andere. u;n ihnen Anteilscheine orrzuhängen. Sein Ziel war erreicht, seine Sehnsucht gestillt, mit der „Gefesselten Phantasieb-von Raimund, eröfsnete er den Gumpendor'er.Musentrmpel, den -er nach relativ kurzer Zeit in Konkn 's brachte. Dasselbe;chon als gelvappneter Ritter des r'.inen Arieütums, Spiel wi:derholte sich beim nengegründ'-: eu Kaiser- Jubiläumö-Stadttheater am Währiugcrgürtel, wo er als vollgül.iger Antisem't anitrat. Aber auch hier criitt kr bald Schisshruch. noch heule sind die Akten über dieren zweiten Konkurs nicht geschlossen. Lange Zeit verhielt er sich ruhig, bi? im Boriahre di: Wahlen für di: loustirnierenee Nat'onalversarnin.-nug kamen. Er kandidierte in Wien „Jnum-Ost", rvo er große -Flugzetret verteilen ließ, di: een bür. er ich.^n Parteien das Blau: vom Himmel verbrachen. Wer ihn wählt, hieß ecdorr, wir) Lc.wnsm.'ttel ans Lr-ststungarn in Hülle und Züst: bei biltigst'u Preisen und dazu. noch, las Lanr». 'erbst au Oeslerreich angegliü-.'sct bekomruen. Tee Anschluß an D.'.m-ch'ano binnen wenigen Monaten Wieder warf er einen fixierende.» Blick an.s seinen Nogelaugen auf mich und seine kleine, untersetzte Gestalt mit dem wirren, grauen Haar machte einen sonderbaren Eindruck. In ihr war etwas kindhaft Unbeholfenes und zugleich ließ sie die tmbeugsar.re Härte der tief in die Erde eiugegrabenen Wurzeln einer hundertjährigen Eiche ahnen. Ich antwortete nicht, sondern wartete, was der 'Alte weiter sagen werde. Er nickte noch näher an mich heran und begann mit seinem hilflos-giftigen Lächeln keife/ als wäre es ein großes Geheimnis: Habt Ihr schon einmal ein Kind gesehen, wenn es Ihr entschuldigt schon — etwas anstellt? Ha ha ha! , . . Es läuft non dem Ort, wo das Unglück geschehen ist, weg und cs läuft nicht nur weg, sondern cs zeigt noch mit dem Jingerchen hin im& schreit: „Bah!" Selber hat es Schmutz gemacht und selber schreit es: „Bab!" So ist die heutige Jugend. Sie haben selber das ganze Leben schmierig gemacht und jetzt Tniifett sie dort dem schmutzigen Orte nach Amerika und schreien von dort: „Bah!" „Ihr seid böse auf Amerika, Reb Ber, weil eure Iran euch hat sitzen lassen und hingefahren ist" — rief lachend einer der jungen Leute. „Sie ist itocf) nicht weggescrhren. Sie sitzt indesin Witebsk und wartet aus die Schiffskarte" — antwortete gelassen der Alte itnb indem er sich an mich wandte, setzte er hinzu: „Ich habe zwei Söhne tu Amerika, es geht ihnen dort ganz gut, da haben sie angefangen Briefe zu schreiben und rufen mich und die Alte zu sich noch Amerika. Meine Alte ist ein kluges Weib — so hat sie sich zusanunengepackt und ist weg. Ich aber bin ein Narr — so bin ich dageblieben. Mein Haus ist groß und im mm 6fe fe§t fieta --ia Omri i& bm mm «werter MortzeirzerhMS war in sicherste Aus acht gestellt. Mit dem zartfühlenden Ausruf „Nieder mit den Juden!" schloß das liebliche Agitationsplakat und richtig wprde Hcrr Adam Müller? Guttenbrunn in die Nationalversannnlüng,' gewählt. Jetzt erfahren wir -aus einmal, daß ihm dies nur eine „politische Passion" genasen ist und daß er geht. Gut für ihn -- denn cs scheint, daß der ,Merzengungstreue" Mann bei der ganzen Sache daraufgezaylt hat und nicht, wie sonst./auf feine Kosten gekommen ist. Dem Herrn Hosrat Löbl vom „Neuen Wiener Tagblatt" aber ist ein treuer gxsinnungstüchliger Mitarbeiter gerettet. Tagesbericht. Die Demonstration der Vffentlichen Augestellten. Als Gegenkundgebung gegen die von den Handels« und' Gewerbetreibenden erhobenen Proteste gegen die neuen Stenern veranstelteten gestern die Organisationen der Staats-, Landes- und Gerueindebediensteten aus dem -Platze vor dem Rathause eine Temonstralions-, Versammlung, W welcher sich die Teilnehmer von ihren Betriebsstätten oder Sammelpunkten unter Vorantragung von Jahnen und Standarten in geschossenen Zügen begaben. Auch Volkswehr und Stadtschntzwache beteiligten sich an dürser.Veranstgltttng. Die Zahl der Teilnehmer wird auf etwa 20.01)0• geschätzt. Punkt 6 Uhr 15 Minuten ertönte ein Trompetensignal, woraus die Referenten von zehr; Rednertribünen gleichzeitig zu sprechen begannen. ' Die Referenten verlasen zürn Schlüsse eine Resolu-; non, in welcher es unter anderem,heißt: Die öffentlichen Angestellten geben der Ueberzerrgung Ausdruck,' daß allein'eine durch Steuern und Tarifs he» deckte Gehaltserhöhung ihre Lage dauernd zu verbessern vermag, daß die Bevölkerung Dentschösterrelchs' die erforderliche Stcüerkraft besitzt. Die öffentlichen Angestellten stellen an die Regierung, die Landes-.-und'die' LS August 1920 ~~ Rr. m:\ seine früheren Ueutzeriingen neuerdings darauf, daß Ke öffentlichen Angestellten zweifellos das Recht haben mtfjj Bezüge, die ihnen eine Lebensmöglichkeit und die G>< Haltung ihrer Arbeitskraft' gewährleisten. Er betont« gleichzeitig den engen Zusammenhang zwischen den« Wohle des Staates nnd jenem seiner Beamtenschaft.! Andererseits dürfe aber auch die -Produktion nicht nti einer Weise überlastet werden, daß sie in ihrem Bestandes bedroht oder gar vernichtet würde. Der Staatssekretär! erklärte . der Abordnung, daß soeben Vertreter deH Handels- und Gewerbestandes gleichfalls bei ihm vorge-i sprachen hätten, die' jhn auf diesen wichtigen Umstand» aufmerksam machten. >' ■ r Wenn anch das Finanzamt den neuen' SteuergesetzeHs der Genleinde Wien zugestimmt hat, so wurden doch voaj ersterem manch schwere Bedenken erhoben. Auch der, Staatssekretär für Handel und Gewerbe äußerte die! allerschwersten Bedenken gegen zahlreiche Bestimmungen! dieser Gesetze. Es müsse daher, wenn der Staat nicht zugrundegehen soll, ein entsprechender Ausgleich auf! beiden Seitei^ ehestens gefunden werden. Es gelle jetzig so schloß der Staatssekretär, zu handeln, denn evtj längeres Zusehen und Zuwarten müßte nur zum Der«! derben aller führen. _%'\ V;; Wahrscheiuliche Drosselung des Personen! Verkehrs auf den Bahnen, z \ Die ungeklärten Verhälstrisse im oberschlesischen! Kohlenrevier und der zn befürchtende Ausfall der Beförderung der Schnell- und teilweise auch dev Personenzüge unbedingt nötigen Steinkohle macht esj nicht muvahrsche'inlich, daß bereits in allemächst«! Zeit eine weitgehende.Drosselung des PerfönenverkehrW erforderlich werden, wird. . Die in den Sommcw, frischen weilende Bevölkerung «fcfo daher nachdrücklichst darauf alrfmerksam gemacht, d'W cs in ihrem eigensten Interesse liegt,. die.Rückrefltz ehestens anzlltreten. .__ ' Gemeindeverwaltung fölgeude Fo rde'rungen:' 1. ,Me Mittel der Steuer-' und Tarifpölitrk unvsrzüglich. in energischer Weise in Anwendung zu bringen, um die Einnahmen von Staat, Land und Gemeinde den notwendigen. Ausgaben gseichzüsetzeu. ' 2. Die Bi^üge der öffentlichen Angestellten uyder-f züglich in gleiHem Ausmaße zu erhöhen, wie es bei dem Einkommen der übrigen Bevölkepingsschichtengeschehen, ist. Gegen alle jene, lvelche es dersr;chen sollten, den Be- 'stand dieses Gesetzes durch-Steuerhinterziehung, Stenerverweigerlncg oder Aufreizung hiezu zu gefährden, mit ' strengeren Gesehen als bisher stnd deren unnachsichtlicher Anwendung vor.;ugehcn. .'/ . . Hierai.s sor'.Mcrten üch die Teilnehmer^zu . eimnn - TemoNstwtioüözng.derüber die .Ringstraße, am Paria? ment Vorbei, bis zür Eschenbqchgnst'e seinen Weg nahm dann in die Lastenstraße einbog - und - beim Deutschen Volkstheater sich -anslöste. Eine AborÄnuna der nfienlllchen RngesteMen bei Staatssekretär Dr. Mayr. Eine Abordnung der Teilnehmer an der Versammlung der öffentlichen Aingestellten in der Volkshalle.des neuen RatbanseS erschien, beim Leiter der Stäat.Wnzler.- ^Staatssekretär Tr. Mavr und überreicht ihmdie indieser Vei-saminlung angcnounncne Entschließung.. .. Ter Vorsitzende des Kabinetjsrates verwies in einer längchen .Aussvrache über den Inhalt der Resolution und über die bekal'.ute Notlage der Festbesoldeten.unter Hinweis,güf Flüchtlinge ans' der Krim. ‘ Am Sonntag ist hier ein ^Transport von etwa 800 Personen eingetvofsen, welche aus der durch dm Wrangelscheu Feldzug verheerten Krim wieder in ihre ursprüngliche Heimat nach Litauen zurückzw« lehren beabsichtigen. 'Die. Leute, die sich" in ein«nr ziÄ«l- Üch erschöpften Zustand befänden, haben Monate ber ttnerhörtesten Leiden hinter sich. Sie sind infolge dev KriegSvperationen, vielfach bereits seit dem Jahre 1916^ aus Litauen verschleppt worden. Sie gehören zur Hälfte der jüdischen, zur anderen Hälfte der estnischer, polnischen ilild -lettischen' Nation an. Wich' ihre Reift! bis Wien.- bicsich über Konstantinopel.durch Rumä-- nien,'Bulgarien- und Jugoslawien vollzog, war eiw schweres Marlyriuni. In Wien, wo der Transport! am Nord bahn Hof ein traf, nahm sich seiner sofort düA I o i nt - Ko'm i tee an, welches die Ausspeisung der! Unglücklichen, für. die ganze Zeit ihres Wiener Auf-! enthaltcS in. die ^Wege leitete, sie, soweit dies nötW war, mit .Kleidern und Schuhen versorgte und ihnerp ärztliche Hilfe - Mgedeiheru. ließ. - Selbstverständlich er< streckte. sich die! 'Sorgfalt des Joint, bekanntlich eineil jüdischem Körperschaft, auf alle Mitglieder der Gesell-j schüft, ohne nach ihrer sonstigen nationalen oder reli^ gipsen.Stellung zn fragen. Der Joint führte auch) die für die Weiterreise notweildigen Verhandlungen mÄ deur Staatsamt für Verkehrswesen durch und vrdüVId! die .Angelegenheit per .Paßvisen der Flüchtlinge, ditz in .den nächsten Tagen wieder Wien verlassen werdtzmj l" . . Tag von einem Ziiumer inZ grcheiK,Mih,MM...nisr..das Spazierengeben zuwider wird, so gehe ich in.die Schul', Tillin sagen. . . Wäre ich aber kein Naxr und ginge nach Amerika, so würde ich dort ganze Hausen Gold machen. Ich Mu ein altes, kleines Männchen, also ginge ich auf die Straße hinaus, täte mich, auf ein Faß stellen, damit alle, mich gut sehen können, begänne zn tanzen, mit den. Füßen zu stampfen und zu singen:, Tralala! Tralalä! So würden sich eine Menge Leute .herumstellen, mich begaffen, sich schütteln vor Lachen itnb mich mit Geld» überschütten . . . Aber' ich bin ein Narr und habe kein Verständnis für dieses Glück. So fitze ich in her Schul', .-sage Tillin undkeiner gibt mir dafür einen zerbrochenen Heller! Hä ha ha!" f Er lachte das lchüchtrrne Lachen eines-Greises |pt nb in b?m Lach-n klana kcankhaftes Vor letzt sein und -giftige Jronä. P ötzlich Hö ste er ans zn lachen und - begann ruhi; und ernst: } „Wenn ich euch jetzt sagen werde, daß b:.o Weltlich umdreht, d:n Kovf nach abwärts, so lverdet 'ihr e,.ch wohl denken: „Geschwätz eines attcu Narren!" Aber ich will es euch beweisen. Einst hat »ran höher als alles den Kops geschätzt. Ist nichts Geringes, der Äovs! In ihm liegt doch die heilige Thora! So hat man den Kopß toohl gehütet und dazitgesehsn, ihn, so schön es nur ging, zu fchnpücken. Mau hat ihn mit einem Paar gekräuselter Schläfenlocken bekränzt, ihn nicht nur bei Tag, sondern auch bei Nacht mit einem Käppchen bedeckt mtb darüber noch mit einem Hut. Und mit was für einen Hut!? Mit einenr Strejmel, für welches man schweyes Geld gezahlt hat -— zwei zwanzig, dreißig Rubel und noch nrehr. Man hat fidjfS was kosten lassen! Der übrige.Körper aber — wer hat sich um den gekümauert? Zerrissene Hosen — ist schon rraö! Stiefel- Mer hat Stieftl getragen! Man ist in MllvffeLu herumgegarrgefl, frfr Lw^ Wi MM» löstet haben. Jetzt aber ist alles genau verkehrt, -Äs SchläfeulockeN' und abgeschoren, dM Käppchen weg^- Für eilten Hut gibt man kanm zwanzig Kopeken auÄ uns de,r setzt man nicht aus. Wozic soll nran auch jetzt! den Kops hüten? Thora ist ohnedies keine drmk Dafür aber hat man begonnen, den Bauch.zu ehvevt ulld zu. schmücken. .Der Bauch ist die vornehmW Persönlichr.stt geworden. Man denkt nur an ihn! Mauj schmückt ihn zuerst mit einem Riemen, dann mit eineÄ Weste und noch nicht geinrg damit — hängt man ein: goldene Kette um." v;! x Jäh brach der Alte ab. Seine Augen erloscherL und dann sprach er traurig: : „Sie stirbt aus, eine Welt stirbt aus. Bald wW! .man mit der Laterne einen Juden suchen und — tthAH finden ..."; .. Einer von den jungen Leuten, welcher dem Alteu> aufmerksam zugehört Hatto, sprang auf und antworjLtÜ erregt: ,' > „Ihr irrt, Großvater! Das jüdische Volk stirbL noch nicht!" i Der Alte richtete seine Vogelaugen aus den junge« Mann und sprach im früheren Tone: i ..Wer sagt, haß das jüdische Volk stirbt? Ich habe das nicht gesagtst Im Gegenteil, ich bin dev Meinung, daß die Juden noch fruchtbar sein und sich! tne'hren inerben! Nein, die Juden iverdeä nicht aus^ sterben, sie werden leben." ' 1 Der Alte trat nahe ans. den .jungen Mann Zu^ beugte sich zu ihm nieder und fetzte mit LeißendeM Sarkasmus hinzu:! „Mer es gibt allerlei Deben. Ein Mensch lebt^ eine Mhe lebt und es lebt auch ein Schwein int': Du? .. " .-i iiEBESSE?!! —' »