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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-24 · Heft 571 (24.8.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 571 (24.8.1920)
Date
1920-08-24
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gelte ß Wien. Dienstag Wiener Morgenzeltung 24. August 1920 MaMHMwjMjti Nr. 871; AV»»,,««, lim ' J Bühne und Kunst. * ^gedermaun" itt Salzburg ' Sakzvur-g, A. August. Die blutig« Fsstspiekaufführung des Mysterienspiels . Jedermann" fand, vmr Wetterglück begünstigt, im ftimmungsk«»lle» Raumes des Domplatzes von Salzburg, stuckt mch bot dank -er Meisterleistung der Reinhardtschen Regie, die ganz ipicuc Mittel in den Dienst theatralischer Wirkung stellte, und der Einzelleismrigen, vor allem Ft! okssis, der >Bleibtreu And der Thimig, unvergeßliche Eindrücke. Das Publikum" folgte in tiefer Ergriffenheit dem Spiele und enthielt sich ji’tfcE BeifaNsLezeugmig. Reinhardt hat sich diesmal selbst übertrsffen. Die österreichischen Regierungsvertreter wohnten 'cct?lufsuhrrmg bei. " ' Dr. K. M. Eure Probe bei NeinhÄrdt. Melodisch läutet dgS Glockenspiel durch den Nebel. Melodisch fällt der Regen dazu. Es schnürlt ganz salzburgerisch. Reinhardt beginnt seine letzte Probe. Auf dem Bretterpodimn steht Moissi im Covercoat utit Sportmütze. Die Termin schießt auf der Bühne herum. Sletnhardt leitet gelassen die Probe. Pas Tagesgespräch von Salzburg, und toic Salzburg hofft, bald Landesgespcäch, Weltgespräch. Wenn Reinhardt spricht, hält alles den Atem an. Er übersieht nichts, nicht die kleinste Einzelheit, überhört nicht den geringsten Fehler der Sprechmelodie. . Er zeigt jede Geste, jede Stellung, selbst den Tonfall bestimmt er. WäS bleibt da den Schauspielern? fragt man. Nur Moissi bleibt ungeschoren. Er ist wohl schon reinhardt-imprägniert «Frau Thimich!" ruft Reinhardt. Die Thimig klettert bas Podium hinan. Sie hockt auf den feuchten Brettern» Jedermanns „Gute Werke" in Regenhaut und Strohhütchen. Reinhardt arbeitet leise und eindringlich. Er, wirkt bezwiN» gend-suggestiv trotz Harmonikabosen und Palloschenen Seine beiden Buben nnt den nackten BNven und den großen Steirerfedern am Hut genießen das Privileg, das Schauspiel aus nächster Nähe begucken zu dürftpr. Darob sträuben sich nicht wenig stolz, auf die Steirerfedern. Von Wachleuten mühevoll gebändigt, starren die Salzbnrgör auf das seltsame Treiben. Den Professor Reinhardt kennen sie schon, den künftigen Herrn von Schloß Leopold-- krön, der das große Festspielhaus bauen und angenehme Goldfrröme nach Sahburg leiten will. Und sie ärgern sich ehrlich über den nationalen Schnürlregen, der augenscheinlich nicht gewillt ist, zu Ehren des Morgigen Festspiels seine eintönige Tätigkeit aufzugeben .. . Konrad M a r i L ■ Donnerstag den 26. August I. Zf. rrm S Ahr abends im Prachtgarte» (oder im Prachtsaale) des NestaurantS Früh auf (vorm. Tonello), Bade», AntonSgasse 13 — 18 i M affen Versammlung Referente »r Gemeinderat Dr. Leopold Plaschkes, Nalionalrat Ing. Robert Stricker Nsue Wiener Bühne. Gastspiel Oskar Be-egi. Alexander Dumas' Komödie „Kcan" ist Heute bereits arg verstaubt und interessiert trotz aller The-Vsresfekte, wie Theater im Theater, Boxkampf, chler Prin^n u. dgl., nur wenig. Sie gibt immerhin einem überragenden Schauspieler Gelegenheit, en'twexr alle Seiten seiner Virtuosität . Zu zeigen »der, wenn, er em ^nnenthal ist, ein wunderbar kiitbüches Genie menschlick, darznstellen. Der von seinen das Theater bis aufs' letzte Plätzchen füllenden Landsleuten sehr geschätzte Oskar Be regt ist kein Virtuose Und'kein SÄNnerttha.l, obwohl an deu letztere,: eO gewisser weicher Tvn in dem mit überaus reizvollern Klang begabten' Organ Beregis erinnert. Der Gast brachte außer diesem Organ für den „Kean" ein gewisses Maß von Ehrlichkeit jttit, sonst war seine Darstellung ziemlich äußerlich. Einige <r! gorviffe ungarische BaftÄsmr'tzchon gemahnende Landc^wegungen laufen unserem Geschmack ziemlich 'stark zuwider. Im Affekt bekommt die sonst ausgezeichnete Sprach; Beregis unMrischen Anklang, der ihr auch nicht immer zum besten liegt. Die ganze Aufführung war ziemlich abgerundet und Dr. Leosters belebende Hand brachte erfreuliche Bewegung auf ßie Bühne. Max Wittma nu als getreuer Souffleur und Mrä Herbert als ganz reizende Anna Danby feien herpsr-- gehoben. Beregi wurde vortr Publikum stürmisch gefeiert. _____ ' 8. 8. Anders Zorn gestorben. Aus Stockholm wird der Tod des schwedischen MalerS, Radierers imd Bildhmre^ Anders Zorn geweidet, eines der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Am 18. Felruar «Ällv zu Mora in Dalekaclien als Sproß einer BauernfaryiliL geboten, wurde er mit 18 Jahren an die Akademie nach Stockholm geschickt, wo er sich zuerst zum Bildhauer qusbikdek, jedoch u« 1880 zur Malerei überging. Auf der Stockholmer AkapemieauSstellung ervegtr er nnt einem Aquarell, eine junge Dame in Trauer darstellend, großes Aufsehen. Nach Reifen in Italien und Spanien ließ er sich in London als Aquarellmaler nieder und sammelte später auf Reifen in Spanien, Marokko, im Orient» in best Balkonländern, in Ungarn und schließlich in seiner Heimat Dalekarlien neue Erfahrungen. Von Werken aus biciVi Periode befindet sich eine Anzahl Figurenaquarelle in öff^. - lichen Sammlungen, fo im Gotenburger Museum, Rationalmusenm in Stockholm usw. Ende der Achtzigerjahrc ließ er sich für ein Jahrzehnt in Paris nieder und ging gleichzeitig zur Oelmalerei über. Hier widmete er sich be» sonders dem Studium des nackten Körpers in freier Ratur, welchen Motiven er sich ^namentlich auch nach Uebersiedlung i« feine Heimat DalelaMn in eingehender Weise HMvrg-t«. A» SegochUdern, Porträts und Landschaften trat seit Anfang btt Reunzlgekjahre fein großes Können zutage. Le!« Akte und Bildnisse sind meisterhaft in der Breite hach EiKe'rKeit deö AmselstyLs und in Farbe und Lichtführung. Als Radierer ist Zorn ebenfalls berühmt geworden, seine Radirungen waren vielfach auch in Wien zu sehen. In seiner Heimat, in dem geschichtlich und landschaftlich berühmten Lanbesteil Dalekarkien, dessen Bevölkerung noch heutigen TageS in Sitten und Trachten viel von ihrer alten Eigenart bewahrt hat, besaß Zorn ein an Kunstschatzcn reiches Heim, in dem er nunmehr gestorben ist. Gleichzeitig wirkte er in auheroichentlicher Weise für das Wohl seiner dalekarlischen Heimat, so durch Einrichtung einer Schule, durch Förderung des nützlichen Skisports und sonstigen Sports, worin er Wettkampfe veranstaltete und Preise auSsetzte. Sport. Denunzianten heraus! - . Das offizielle Organ des christlich-rationalen ffirearn, „N'omzesi Ujs'rz", veröfferttlicht einen Ausruf de'ZMerbandes der „Erwachenden Ungarn" an die bildenden skünstler, in welchem es unter anderem heißt: „Der Bffchwerd?Lilssch".s; d«S Berbm<cZ dee erwachenden Ungarn fordert in Würdigung der von verschiedenen i Seiten laut gewordenen Klagen die unter der Unterdrückung leidenden chelfff'chen B'rufskünstler und Künstlerinnen, welche bis zur R.'vo utivn zurück^ ei-'ende Beschwerd-eir oder sonstige zireckdienlicl^c Milteilun/en machen können, Llf, ihre. Atnejseu dem Beschwert sausschuß dieses: BeMrN>es beknttnizrtgebcn." Mit anderen Worten: Orpaniiation ' Boykotts jüdisches .Mnstler und Künstlerinnen. A-so Denunzianten heraus! - Ein Iva.vvv-Dollar-Fonds für jüdische Schriftsteller. Das Jewish Corr. Bur. meldet au- N ' iv -f) o^ t: Äuf ' Dimtiyr' drs „Peo:^Gchriflstelier^ /-l.lrs" in New-Aork wurde ein Komile? zur Unterstützung der notleidenden jüdischen.Schriftsteller. und Künstler in, Osteuropa gebildet. Das Komitee hat beschlossen, .zst diesem spveck cliiCit Fonds von tOQ.000 Dollar zu sch'-.ff.'n. D'r Brrciu selbst hat als erste Spende für er.*;?',, r-onbl 1000 Dollar b.'st'mm'.-. Dem Komii-ea gehören unter anderem die Schrrltsiell?r Sch alom A'ch, D'r. Ginzbnrg, P. Wiernit, Dawid P i n f i i, Abraham Reifen an. Den Vorijtz führt Hillel Rogoff. Aus de« Theater«. - Im Deutjchen Volkötheater gelangt Ludwig Komödie ,MoE SamStag den L8.. d. All. zsir Wiederholung. , "" fr In den Äö^ih ltt t r s p t c te n wird' gegenwärtig Ibsens, danspiel tzprbMM. f .. . Direktor Bernauihät dm breiaktigen Hchwau'r „Eoas. Mirdenfall" Post Dp., Adylf Ältm 4 u n .und AefflM ratzt n<- gtzr als einertzchIttstssu^öltätM in der skom'tMdrn Spielzeit für die Kammersprele bestimmt. SalMrg«. TrftfPirlhLUstzrm.iÄte. Die dritte ordentliche GeneralverjaAmlüng tagte als feierliche Eräfftiung der Salzbstrger Festwoche. Bon der Regierung waren Präsident Seitz, StäockSsest:etLr Heinl, UntttstaatssskretAr Glöckel,>. Hrner Vertreter der Staatsämter für Finanzen und Verkehr, dtp 'Landeshaüptleiite von Salzburg nno Niederösterreichder ■ Präsident der Stqatstheater, dis Kunstratsmitglieder H0f° »Utannsthstr.^Rei-nhardt und Roller und .der Prasi-- bent des MozarteüM Dr. Sylvester nebst vielen anderen erschienen. -Dr. 'Kerber, der Setretär hsttz Zweigverems' Salzburg, erstattete nach den ofsiztrllcn UttjvrqcM und dir Wahl deS Vorstandes einen interessanten Bttichp'Über die Ghsrige Tätigkeit der Gesellschaft, die sich äußerst hoffnUngS- ^»ll gestaltet und zu weitgehendem Optimismus berechtigt:. Dm.Höhepunkt des Abends bildete die FestreLe Prosessor Hans Poälz.tgS aus Berlin, der zum Schlüsse an der Händ eines Modells und von Skizzen dt« Probleme des Festspiel» LäujeS tm besonderen, aber auch hochinteressante AcUtzerungen über Sie Stellung des deutschen Barock in der Geschichte der Baukunst erörterte. Nacht spiele Ktmstsitzm im Garten des Oesterreichischen Rufeums, 1. Bezirk, Wollzeila 48. Die Premiere des „Ampbitryon" von Molierr, in der ftelrn Äehertragung von Frrtz Rumpf, mußte , aus Freitag den 37. b. M. verschoben werden,, da Direktor Bernau und die Direktion das Werk gleichzeitig erworben hatten und der diesbezügliche Rechts- Mnbpunkt erst entschieden werben mußte. Die Haüptrollmr der Stückes sind besetzt mit Herrn Höblina vom Burgtheater, Herrn Anton Gaugl vom Staatslheoter Baden-Baden, Herrn Otto Kuselmam, von der Renaissaneebühn« und Frau Mona Olden vom Staatsthealer Baden-Baden. Für die Premiere Mr mehr wenig« Lkarten bei Aehlendorfer, in der Shwft* schait «nb an der?lbenbkasss. Bei ungünstiger Witterung finden bie Borgetlungen im Akademietheater statt. Jüdischer Sport in GSdirrg. Am 8. d. M'. fand in GödinF das MEfM zwischenMakkabi (Ung.-'Hrädisch) undMakka« (G öd iu g) statt. Beide Mannschaften traten in des stärksten Aufstellung an. In den ersten Minuten koimte Göding durch Rvsenzweig «aus einen: Corner die Führung erlangen. Die uieiteren Angriffe kann der Hrahischn GonlmLNll unschädlich machen. Hradisch kann aus Durch brüchen den Ausgleich und die Führung an denen tztzs die Gödmger Verteidigung nicht unbeteiligt war, fcV reichen. Beinr Stande 2 :1' für Hradisch werben biß Seilen gewechselt. Nach Wiederbeginn srhühl Hrndtsch den Stand auf 4:1. 15 Minuten vor Schluß legt Göding las und Jokt kann in rascher Folge vietz Treffer erzielen, denen Weigl in der 43. »Minute de« sechsten hinzustellt. Göding führt jetzt fein technisch hochstehendes Kombinationsspiel vor, dem die Hvadlfchetz zn.n Opfer fallen. ' Sehr gut bei Hradisch der Goalrnann, linker Derleidiger Centerhalf und Mittelstünner, bei Göding die Stürmer Weigl, Jokt, Rosenzw^ig und Wvlf^ al? CcnLerhalf ausgezeLchnet. Endresultat 6:4. _ Ritzel. Ci« Wettschwimmen? Anmerkungen zum Vöslauer Meeting den Austria^ Warum wir von der Bekanntgabe der Resultat« adsahen, darüber sollen nachfolgende Zeilen Aufschluß gebe«. ■* Was sie taten? Die Tatsachen solle« mpi sie äeSttttk Der Hastrhner Althar wird im Borlauf zum Juuioreurückervschwimmen Erster. Der offizielle Zeitnehmer gäbt als Zeit. 1 :38.4 an. Am grünen Tisch verwandelt sie sich zu 1:39.2 und ec wird an fünfter Stelle placiert. ' * •*. *• R. Hirsch ler van der Hakoah tauchk prachvwk^ Das. Rennen ist ihm nicht zu nehmen. Das GlockeuzeichM zum Anftauchen wird „irrtümlich" zu früh gegeben. E» werbe» rhm statt der vvrgeschriebenen 50 Meter nur 49 Meter zwgebllligt und er wird trotz der weitaus besten Zeit auf de« siLbenteil Platz gewiesen. L. Frankel, zufällig wieder von der Hakoah, wird im Dorlauf zum Juniorenschwimmen Zweiter vor einem Austrianer. Entscheiduntz des Zielrichters, dessen Spruch in-' appellabel: Frankel Dritte« mit einer acht Zehntel Sekunda schlechteren Zeit als der hinter ihm angenommene * Weil Mp Hakoah schön Pech' hak. ' Der Endmaun bm Äustria-Stafstte schwimmt in bit Bahn der an zweiter Stell» liegende A-Stafttte der Hakoah. Karambolage. DK» Hahoshl wird disqualif^urt. ' * U^> wieder die Hakoah. HanS Klein gewinnt sei«« Borlaus in einer Zeitdie von der mäßlgen Klasse bet Teile nehmec nicht zu unterbieten rnöglich scheint. DaS Wunder gy« fchieht. Der dies vollbringt, ist ein Austrirner. Klein sorbech cm Ort und Stelle Revanche. Der „Siegel gibt feine Untere ragen heitzu. - Aber die Meetingsleitung verbietet di« nauev^ liche Austragung.. Aber sie gewannen den Preis krotzVemj nicht und wurden Vierte. Sie tobten. Gegen wenü! Gegen die Hakoah. Weil sie so. disziplinlos ist, haarsträubend des Unrecht nicht schweigend zu dulden. Wir geben der Auürie das Versprechen, nicht mehr bei ihnen zu erscheinen. -eMd tvcrden es noch erwarten, bis sie zu uns kommen. P. N. Wochenprogramm des Sportklub tztckoah» (Erscheint jeden Dienstag.) Schivimmsektion: Traming im Dtanabad von l!fi bis ','.9 Uhr abends, für Herren Montag, für Dame» Donner-tag. Kuchelan täglich. . Tenvissoktion: Training täglich ans dem Sportplatz«. XlX., LeideSdorfgasse 6. Fechtsektion *. Training im Fechtsaal der Neme Jchuds lX.,Servitengasse l0,nnd zwar:Momag undDonnerStag für Dam« von 6 .bis 7 Uhr abends, für Herren (Ansänger) von 7 bis ü Uhr abends, flir Herren (Borgeschrtttene) von 8 bi- 9 Uhr übeyds. Sonntag vörmiitags gemeinsames Training auf dem Sportplay des Äcro-Klub. ll., Prater. i Schwerathletiksehtivn: Montag, Donnerstag «d SamSiag Traming im Klubheim (Souterrain), l.» Börs«affe 10. Horkeqscktion: ^Beginn des HerdsttrqmmgS Mittwoch von 2 bis v,6 Uhr nachmittags'Hr Damen vnd Jungmannfchast ab '/?6 Uhr nachmittags l. und ll. Mannschaft. Samstag van 9 bis W Uhr nachmittags für Damen und Jungmaunschaft ans drmA^oah«Sportplatz. DrenStag den 81. d.M. Vollversammlung. ^.ouristensektnm. Sonntag den 29. d. M.: Wienerwald^ v.usslug. Näheres Freitag abends im Klnbheim. Führer: Doktor Epler. Üerchtathletikselrtion. Training Montag. Mttwoch nnd Freitag nachmittags ,anf dem FkoredSdoieser AthlelikfportkluM Platze. Sonmaä auf dem Haloah-Platz. FußballseKtio«: Allgenieine Aufnahme des Sportbetriebeg Dirustag den 81. d. _ 3. SP. Dl. «chduth N-F. vp. p. Heros I( .. ' lachher wie r:1 iO: 1). Am Anfang osimes Spiel, Nachher' deichtt Ueberlegmbeü Hero-) im der 40. Mmute tonnte Heros durch einen SW»ß Führung «.ringen. N^nb Halbzeit glich Panne« durch einen Frev stoß'aus, in der 30. Minute stellte Auerbach durch einen schön« Bürleger KornS das Endresultat her. Gut bei den Siegern d» Tennianü- Pttl und der rechte Verteidiger Panner. bei den Unter« legenen Hirsch und Amerand. Die Terminliste der Srazer Hakoah. Die Gram - zweitklassige Meisterschast »ü berettS auSgelost; die Termmüst, der Hawah lautet; SS. M, Germania. -26. September- Arbeiter-Äthletrffportlsub, 9. Oktober: Grazer Sp.-B., 1. N01 vtmber: ssiapld. IS. November: Amateure. Akademische Sportabteilung Judaea. Training des Futzballsektio» heute ab l/»S Uhr am Sakoah-Play in Floudsvors. ES erscheinen besiimmtr Iuarnieur Waldmanu. Svrra, Druck« mann, llngar. Reich. Laut,,er. Lammler, ftinj, Fftsch, Mandl, Klem« mann, ftteinianiv Baurrusrmnd und die Spieler der ll. Mannschaft. Nächste- Traming Frettag ab 8 Uhr am Hakoah'Play« Hazair. Heute V»? Uhr abends Spielrrversammlüvg der . beiden Iungmavnschasten und Ausüelluua für die Spiele am Donnerstag.

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