Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 566 (19.8.1920)
- Date
- 1920-08-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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r Nr. 566 Wien. Donnerstsi > NWzts psMal. Z’ Danzfg, 18. August. (Wolfs.) Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten der verfassunggebenden Versammlung hat rn ferner heutigen Sitzung beschlossen, den Wberkommissär Sir Reginald Tower zu ersuchen, in dem Nrieg zwischen Rußland und Polen für das Gebiet der künftigen freien Stadt Danzig die sirengste Neutralität KU erklären und hievon den beteiligten Mächten unverzüglich Kenntnis zu geben. Der Beschluß ist in Abwesen, ^ejt der Vertreter der Polen und gegen die Stimmen dtzp unabhängigen sozialdemokratischen Partei gefaßt LMrden. . | Auf Antrag des Ausschusses fite auswärtige Angelegenheiten ist die verfassunggebende Versammlung für L^peftag den 20. d, M. zu , einer Vollsitzung einberuten Worden mit dem einzigen Punkt der Tagesordnung: Be- Mechung der autzenpalitifchen Lage. hschxchifchen Syhiar-emokraten für Sowjctrtttzlünd. Prag, 18. August. (Tschecho-slow. Preßbur.) Das ^hendhlatt des „Pravy Lidu" veröffentlicht die pons Vor- Mnd dev tschecho-slpwakischen sozialdemokratischen jArbeiterpartei für die morgen in Prag für die Neutraliität, hie Anknüpfung diplomatischer Beziehungen mit Ifpßland und die söziaftstische Republik stattfinherchkn Kundgebungen vorgeschlqgene Nelalution. Es heißt darin Linter anderem: Die tschecho-slowakische sozialdemokratische Arbeiterpartei wünscht dem russischen Proletariat int Hampfe mit der kapitalistischen Reaktion der ganzen Welt einen völligen Sieg und Erfolg, Wir erklären, tzsißt es weiter, daß wir auf dem Boden unseres Staates jgemeinsam mit den Arbeitern' der übpgßn Nationen WßK iW werden zur Erhaltung, der. Neutralität itn Vs-Mch-Palnischen Kriege und daß wir picht zufasien. haß Über das Gebiet des tschecho-.slowakischen; Staates i^uptzefl otzer Kriegsmaterial als Hilft für die po.lnische Reaktion befördert werdep. Wir sind fest entschlossen, jeden Versuch eines feindlichen Aktes gegen Sowjetrußland mit den äußersten Mitteln der proletarischen Aktion Au beantworten. Wir fordern die-Lschecho--flowokische Regierung auf. unverzüglich zur Anknüpfung direkter Kiplorngtischer Beziehimgen nrit der russischen Sowjet- Legierung zu schreiten. Ditz GntzenLMlfe sßr Pylep. r Berlin, IS. August. (Tel.-,Kamp.) . Dem „Lokal- Anzeiger" wird aus militärischen Kreisen mitgeteilt, daß iss trotz asier Schwierigftiten der Entente gelungen ist. Rllen yrit mit mehr crls 200 Flugzeugen. SO Tanks. werex.ArfiLerie und der nötigen Munition zu verifatgen. Hghlreiche epgliW und französische Offiziere sind ftzs Freiwillige jn die poluiche Armee eingetreten. ^Dpr eiysm PergarbejterstreiL in England? \ fionbon, 18. Atzguß. (Lel -Komv.) t n st e r NS a | e t t t“ brfürchnl für Ende Srpiemlitr einen o l l- [ficnttttten 0 11 .ti f b.tr Dcrgarb eiter i» Großbritannicn. Iedensqlls werten die Boil-rreitnngkn hiefur ^bereits jetzt schon getroffen. Englands Verhandlnngsbedingnngen für Irland. v I Amsterdam, 18. Aygisst. (Wolff.) Einem englischen Blatte jAtzsplge sagst Lloyd G r s r g e in der gestrigen Sitzung des sU » t e r h a u s r Pie Re^ien;ng habe folgende Bedingungen |ffe h« WgflWy Ächsfl Ixagk auWM: 1. Besonder? BcdiygnngM füf die sechs ßlrqsrchast?« drö pstlichen Ulster. LKeineAbtrennung Irlands oder eines Teiles .d«y Irland vppr Verrmitztrn Königreich. 8. Keine G t*.- ff ß h r d st v s ff n g t a n d S i N K r i e g S z e i t e »,?loyd jGeorge fugst hiym: Ur-str dielen Pxdmgmmni sind wir bereit, ijeden Vorschlag der Wonführcr Lcr irischen öffentlichen Meinung rau erwägen. Russisches Getreide für Italien. , Triest, 18. August. (Tel.-Kymp.) Der italienische i^Mtzfer; welcher die russischen Kriegsgefangenen in 'iDFM nach Odessa gebracht hat, ist von dort mit!2ß»0.f)00 Pud Weizen und Roggen nach Italien zurück? ,igskehrt. Als Kompensation liefert Italien landwirtftkiche Maschinen. Bor eiyex Kabitreitsüriso in Prag. krag, 18. August. (Korr.-Bur.) Der „Caß" schreibt: Wg? ist gespqnnt, da die agrarischen Mimstex mit!dem Austritt aus der Negierung drohen, falls ihren i'Wünschen nicht stattgegebon wird. Zwischen den Agrariern Usih dep Sozialisten sind naiplich die Differenzen bezüglich Abgabe von Mahlcrzeugnifsen noch nickt beigelegt. lGtaudrecht gegen den Schleichhandel i Slowakei. in der > Prrtzburz. 18. August. lTschecho-slow. Preßbur.) Ms hie Ausssihr von Kebranchsgeg-enstiinhen, ngiyent«? lich der Lebensmittel, nn Schleichhandel in der Slowakei pexapstgen Umfang auuimint, daß hie Versorgung jsböts Bevölkerung gefährdet ist. hat der Ministerrat am P?. Juli heschlossen, über die ffxenzhezirke der Slowakei btzL .Stgudrecht zu yerhängeu. Auf Group PsesO Beschlusses und aus Grund chper HM Migsshepral er« italdeneu Ermächtigung hat der hepoflMächtigle Minister ,chr. Deper hbex sämtliche Gresizh?zirtze' der GlWakei kM N«ch«cht 'Mdi Danach werdeu hstr M peyt iEetzs.MM 88. Mürz '1426 sygeMrjrA L^rbrech.^r wiener Morgenzeltungch- 19 Llusinst 1926 Seite 3 vom' 'Standgerichte mit dem Tode durch den Strang bestraft.^Auster dieser Strafe kann eine Geldbuße von' 1000 ' biss zu' einer Million Kronen verhängt und die Gewerbebefngnis cutzogen werden: Dis Lage in Mefopotamieu. Lljudpn, 18. August. (Korr.-Bur.) Die „Times" melden aus T e h e r a p, daß sich die Lage in Mesopotamien n i ch t zu b e s s e r n scheine. Die Ver-' bindung mit Persien sei gegenwärtig unterbrochen. Eine Bank für langfristige Kredite in Palästina. London, 18. August. (Funtspruch.) Der britische Obeptoullnissär für Palöstina Herbert S a m u e l ist zmir Vorsit-miden eines Ausschusses gewählt worden, per die W e r t z n w o ch s st e u e r p bei Hausern und Liegenschaften in Palästina nach Möglichkeit er bähen wttd,. um der Regierung die Mittel zu Woblsahrtsricht.iingeu für die Allgemeinheit und zur Errichtung einer Bapk zu bieten, die lnRgfristige Kredite ge* loahreo wird. Me Vorgänge in Ungarn. Die Lösung der ungarischen Kqnigsfxgge — durch Putsche. Was der LandcsverteidigvNgsminister erzählt. Budapest, 18. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur. Na* tionalversammlung.)' Das Haus erledigte heute die Stenervorlagen in zweiter Lesung. Im Zusammenhang mit einer Interpellation des AbgeordnetM Ereki (Friedrich-Partei) erklärt der Landesverteidigungsministev Sr st er, es sei eine Sünde, wenn man, wie einzelne Politiker 'tng. das Militär in die Politik ssinhezisshen wolle. Rodyer werde jeden Offizier, per -sich mst Politjk beschäftigt,, degrg* dieren. Doch verlange er andererseits, daß man auch die Offiziere nicht in das Garn der Politik zu locken trachte. Zn der Königsfrage sei der Standpunkt des Redners offen und klar, Die Nationalarpree habe apr 11. April dem Reichsvw'weser und. auf die Gesetze des Landes den Eid geleistet. Wer sich gegen diesen Eid vergeht, sagt der Minister, ist ein Vaterlandsverräter und muß in den Kerker geworfen werden. (Stürmischer Beifall.) Auch in diesex Frag,e trachtet eine gewisse Fraktion, hen Offizieren beizukommen. Die Königs fragst wird von den gesetzlichen Fakforen, nicht aber durch Putsche gelöst werden. Wer sich der Entscheidung der gesetzlichen Faktoren nicht unterwirft, dem wird hie UrMrm ausgezogen werden, der mäge sich eine andere Beschäftigung' fpHen. ^ch wexdp es zu verhindern wissen, daß man das Militär "in die Politik einbeziehe, und ich werde auch verhindern, daß dev gesetzlichen Losung der Kpnigsfrage durch Putsche vorgegriffen werde. Pie Ausführungen des Ministers wurpen mit lebhaftem Beifall ausgenommen. Die ungarischen Offiziere haben Mgst, Budapest, 17. August. (Tal. der „Wr. Worgenztg.") ZN der heurigen Nafionalversammlungsfitzung richtete Abg. Dr. Szilagyi. heftige Angriffe gegen Abg. Gömbös, den Präsidenten des ungarischen Wchrmackstvereines. Der Interpellant führte atzs, dgß Gömkös als Präsident des Wehrmpchtvereines sich zahl-, reiche 1lebergriffe auf militärischem Gebiete zuschulden kommen ließ und Abzüge, welche den Offizieren, für Wohltätigkeitszwecke an' den Gagen gemacht werden, für politische Zwecks verwendet'habe. Dies habe eine vom ungarischen Landesverteidigungsminister vorgenommene Untersuchung in unzweifelhaftsv Weise festgestellt. Die Untersuchung habe auH tzine ^audülose Gebarung ergeben. Der Wehrmachtverein, sübrie der Redner aus, spiele jetzt die Rolle eines Soldatcnratcs. (Großer Lärm.) Ferner wurde, wie Szilagyi darlegt, festgestellt, daß Gömbös ein stzch über düs äanze Land erstrrckEes Spionagenetz ange'eft. habe, welches den .Zweck habe, die Offiziere zu überwachen. (Ruse: Eine Offiz-ersdikta'turU D'emstegenüber erklärt Kap v szv ar, daß diesi' Spwnagetätigkeit ein Din>; der NotlMndigwit sei, da man nur mit Hilfe'vO»y Svionen die ^Offiziere überwachen und ' eine anttB h a b s b n r g i s ch e S t i m m u n g erhalten könne. Gömbös Habs sich sogar der Nationalversammlung ge gen übergestellt und jene Dffizwr«. die anläßlich der Eidesleistung des Rcichsverwesers Hvrthy in das Abgevrtnetellhaus drangen, in Schutz genonlmcn. Dis Mitglieder des Wehrumchtvereims' ^olettier^w mit den Sozialdemokraten, was er beweisen könne; allerdings sei dies nickt unter dem Vräkidüuu Güwüös aeickeben. Der Interpellant bezeichnet Gömbös als eine große Gefahr für das Land und führt unter anderem aus, daß, als Kaiser Kar l den Ungarn eine nationale Arme^ versprochen habe, Gömbös es getveseu sei, der an die Kabmettskanzlei und mrdereko mp e je nie Faktoren eine Eingabe richtete, .in dar er gr^n die ungarische Armee Stellung uaöm. N--t'r d'cm Regime drs Grafen Michael Kar olp j wor' Gömbös Militärattache und reiste mit Paul Kcri «ach Agram und Belgrad. Auch fordert" er die Ernennung des frühereg Bolksbeanfttagwu Pogauy zuiu Kri^gsmmifter. Die Putzakefter P»rrO«i§te» tz»» Gericht. . . «e»n btc jüdisch« 6+iUl j« |«vt ist .. putz»prst,;8. August. Eng. Jel.-Kaxr.Mr.) dpx. heutigen Berhaudlung gegen die Mgarlagt«n in der. Mrdgffffxim Ease wurdeLttw»? SCmtäL Ggfte, die zur Zeit, der Mordtat im Kaffeehaus ay" wesend waren, cinvernonnneu. Einige vtzn ihüA Äkaunten in beit Angeklugteu, iusbrsoiwere in Illy und Fekete, die 'Awqreiser. Zegge Josef Balagh, Diener zzn Hotel Berlin, erklärte. da8 Ilch, als er zwei TaAe nach, der Mordtat b?i der Watterlütung einen Revolper mit betthüdigt.'Nl Schflft putzte, in Gegenwart des Unterleutnants Böhm sagtr: So geht es, wenn hex jüd .is ch e Schädel zu h a.r t i st. b r i ch t eine m d er Schaft a b. So oft her Ztttge dep Angeklagten fragte, wohin er gehe, habe dieser erwidert: ff ejshe s ruachen. Die.?, habe er auch am Nachmittag des 2.7. August geautworjct. Zeuge Bela Balotzh gibt au. daß ihm Illy und Iltef am 29. .Hulß erzgr'l eu, sie häfttzp qu dem Sturm Litt da? Cafe >,KlU'^ .cilgenomu'en. J.lek sei schweigsqiu gewesen, ivührend Illy mitteitte, daß er den Doktor Bgsarhely erst geohrfeigt und dann vor den Kchrf geschossen habe. Zeug« habe tzeu Illy retten tvolleu, sigX aber dann doch fr ümjllig genieldet, lpvrguf.Illy verhaftet wurde. Bei Illek hat Per Zeuge mu 29. Juli einen Revolver gesehen, dc''cu Holzfchaft guf beiden Seiten fehlte. Bei Illy habe er eine große Frmnmxr- Pistole gesehen. Rigozski habe dem Zeugen gegeimber bekannt, baß er. den Direktor Berebely erstochen und davon Kenntnis habe, daß Illy, den Dv. Vasarhely erschossen habe. Zeuge wird nicht vereidigt, dg er. wegen Bvrschubleistuug beim- Jugendgericht in ' Untersuchung ist. In der Nachmittagssitzung wurden die' Gerichts- 'ärzte und die Wassensachverftändigen einvernommen, in späwr Abendstunde die 'Ptaidoyers geh-alten. Das Urteil wird .morgen uachmitkags verkündet. - Der Prozßtz gegen die Marder Uiszast, . Budapest, 18. Auglrst. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) I» der heutigen Verhandlung im Prozeß gegen die Mördvv des Grafen Tisza wurde Ministerialrat Franz v. Balogb einvernommen. Er erklärt, von den Vorgängen während der kritischen Tage nichts zu wissen. Eines Tages hast? man ihm Anweisungen zur Untkrschpift yargelegt. Ec habe die Illnweiiungen wegen der schlechten Schrift für verdächtig gehalten, worauf ihm Staatssekretär -yallasz sagte, er nlöge sich nicht darum kümmern, man müsse auf höhere Weisung. Vorgehen. Später habe ihm Hallasz erklärt, die Anweisungen seien als Lohn kür rebolnttonäre Dienste bestimmt. Zeuge habe hierauf den Staatssekretär Ernst B a l o g h y ersucht, man möge ihy des Änweisungsrechtes enthehen; er wolle nämlich nicht dabei Mitwirken, daß revolutionäre Handlungen aus der Stagtskasss belahyt würden. Tatsächlich habe rhu auch Baloghy für einige Zeit feiner Pflicht enthobem Später seien M a r i n e s o l d a t e n zu ihm gekomnien und hätten Geld verlangt. Zeuge hahe ihnen...jedoch keinen Heller angewiesen, sondern dem Miuifterpräsideuten B e r i u k e y Bericht erstattet, der Pie Bitte der Marinesoldaten dem Ministerrat vargelegt habe." Der Ministerrat habe nur reduzierte Pyträge bewilligt. Zeuge erinnere sich ferner'eines Reskripts au Pas Kriegs-. Ministerium vom März 1919, worin Pie Verrechnung der purch Linder behobenen Gelder urgrert wurde. Zeugs hgbe van Linder die Verrechnung größerer Fehlbeträge gefordert, worauf Linder sehr aufgeregt gegen derartig^ Verdächtigungen protestierte und sich schließlich dgmi^ verteidigte, es wäre dies eine äußerst vertraulich e P e r r e ch n u n g, die er mit dem Ministerprü.si' deusen erledigen möchte. Zeuge erklärt weiter?, er hahe Hiittyer niemM gesehen. .Hüttner erklärt, einmal beim Zeugen gewfssist zp fern, als Polizeihaupfmann Szentkiralyi Legen ihst Erhebungen pflog. Er habe damals den Schlitz der $%, gierung angesuchf. Zeuge habe ihn ip das des Innern geschickt, wo ihm her Chef der pplitischM Abteilung Ja nass y tatsächlich ein Empfehlungs-. schreiben gegeben hahe, wodurch er von )veiteren Pep, folgupgen verschont bfteb. Diese Angelegenheit We. auch in kommuuWschen Kreisen Allfsehen erregt.- Zum Schluß erklärt Basogh, im MiussterprhsidiM habe niemand von dem gegen Tisza geplanten Mord.- anschlag gewußt, da das ganze Personal Tisza aufs tiefste verehrte. Hätte map Tisza verläßliche Gendarmen beigegeben, wäre der Mordanschlag gewiß nicht gelungen. Pie Rylle FriLhrichs bei dep Stz'MSchyng TiszaS. Pudav-stI 18. August. i'Ung- Tcl.-Korr.-Kur.ft Leutnant Iulig-r Graf gibt an. daß ' «r dey Hüttner in Miskolez kennen gelernt habe,- woer ihn im Auftrag des Ätilitärstaatsnnwaltes, verhdrts- Hüttner habe damals erwähnt, haß Poggny' gstpeM' Morde teLlgeno muru hafte, während Kexi und bt, r ich im Soldaten rat und im Hotel Astoria. ub^r^ bür? Ermordung Tiszas verhandelt hätten. Zeuge habevontt Untersuchungsrichter Kovacs. der später ^nm Seihst- Mörder wurde und niit dein er ständig in Verbindung WW, fflche d^pvember Auftrag evyalwu, in-hezug »Uf Friedrich Nachforschungen einzuleitl,. Kovacs Hab« ihn dabei aufmerftgin gernacht, recht acht zrtt.g-tzhW,tt damit ihm nichts passiere. Km Tage darauf tzgh4 der- Ze-Ng^ bereits m yem Kaheftaspiran^ii LaM Kther Gey Asftchpich etwas «yksahreit hatte, stoch Mt« man dem GaM damit ßehpght, hKtz man ihn and Um Mgö schafft* mcha, .Zeuge Hatto, in jastarq. Wohnung Mch einige .Ms Äbr Kch.? § * *v .*■ > > '.-tz